{"id":101,"count":6,"description":"<h2>Eine deutsche \u00dcbersetzung der Torah<\/h2>\r\n\r\n<img src=\"http:\/\/www.sprachkasse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/tobuch_ausgabe200200-150x150.gif\" alt=\"tobuch\" align=\"left\" height=\"150\" width=\"150\"> 1837  erschien unter der Leitung von Leopold Zunz eine deutsche Ausgabe des gesamten Tanachs. F\u00fcr diese Ausgabe  \u00fcbersetzte Rabbiner Heymann Arnheim (1796-1865)  die ersten vier B\u00fccher des Pentateuchs (der Torah) und  Rabbiner Dr. Michael Sachs (1808-1864) das f\u00fcnfte Buch. Diese Ausgabe findet bis heute eine breite Verwendung, ihr Deutsch ist aber an vielen Stellen veraltet. Der \u00bbOheim\u00ab etwa ist niemand, der heutigen Lesern h\u00e4ufig begegnet. Aber auch einige \u00dcbersetzungsans\u00e4tze von Leopold Zunz und seinen Mitstreitern k\u00f6nnen heute nicht mehr einfach \u00fcbernommen werden.\r\n\r\nF\u00fcr diese Ausgabe der Torah, wurde der Text von Zunz, Arnheim, Sachs aktualisiert, korrigiert, neu bearbeitet und mit der \u00dcbersetzung von Rabbiner Samson Raphael Hirsch verglichen. Nach ihr wurde korrigiert, aber die Satzstellung in vielen F\u00e4llen belassen. Insbesondere, um die Verbindung zum hebr\u00e4ischen Original aufrecht zu erhalten. Hier finden wir in der Regel das Verb zu Beginn des Satzes. Oft auch eingeleitet durch die Konjunktion \u00bbund\u00ab. Dass wir hier also h\u00e4ufig S\u00e4tze finden, die mit \u00bbund\u00ab beginnen, ist kein schlechter Stil des \u00dcbersetzers, sondern die Nachahmung des Originaltextes. \r\n\r\nDas Ergebnis ist eine <em>revidierte<\/em> Ausgabe der Zunz-Heymann-Sachs Ausgabe. Diese wird hier schrittweise ver\u00f6ffentlicht. Eine vollst\u00e4ndige Ausgabe mit Kommentar gibt es \u00fcber den <a href=\"http:\/\/buchhandel.de\/default.aspx?strframe=titelsuche&caller=vlbPublic&nSiteId=11&Func=Search&stichwort=978-3-7357-7947-2\">Buchhandel (zu bestellen)<\/a> oder auch \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Die-Torah-eine-deutsche-%C3%9Cbersetzung\/dp\/3735779476\/\">amazon.de<\/a>. Einen Wochenabschnitt <a href=\"http:\/\/www.sprachkasse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/schoftim_torah.pdf\">kann man hier zur Ansicht herunterladen<\/a>. Weitere Details gibt es auf <a href=\"http:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-torah-eine-deutsche-uebersetzung\/\">dieser Seite<\/a>.","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/category\/deutsche-torah\/","name":"Deutsche Torah","slug":"deutsche-torah","taxonomy":"category","parent":0,"meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories\/101","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/taxonomies\/category"}],"wp:post_type":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts?categories=101"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}