{"id":2978,"date":"2018-06-01T10:05:48","date_gmt":"2018-06-01T08:05:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?page_id=2978"},"modified":"2018-06-01T10:05:48","modified_gmt":"2018-06-01T08:05:48","slug":"haftarah-fuer-den-schabbat-vor-rosch-chodesch-machar-chodesch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/das-buch-der-haftarot-eine-deutsche-uebersetzung\/haftarah-fuer-den-schabbat-vor-rosch-chodesch-machar-chodesch\/","title":{"rendered":"Haftarah f\u00fcr den Schabbat vor Rosch Chodesch &#8211; Machar Chodesch"},"content":{"rendered":"<p>[widgets_on_pages id=&#8220;hanavi&#8220;]<br \/>\n <\/p>\n<h1 class=\"headline_haftarah\"><a id=\"_idTextAnchor002\"><\/a>Haftarah am Schabbat vor <br \/>Rosch Chodesch &#8211; Machar Chodesch <\/h1>\n<p class=\"stellenangabe\">Aus:Schmuel I. 20,18\u201342<\/p>\n<p class=\"it-text\">Diese Haftarah wird an Schabbatot gelesen auf die direkt Rosch Chodesch folgt. Ausnahme sind die Monatsanf\u00e4nge der Monate Nissan, Tewet und Adar &#8211; oder wenn Rosch <br \/>HaSchanah folgt.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">18.<\/sup>Und Jehonatan sprach zu ihm: <\/p>\n<div>\n<div id=\"_idContainer013\" class=\"Glosse-Kap\">\n<h2 class=\"kapitel\">Kapitel 20<\/h2>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p class=\"totextebene1\">Morgen ist Neumond, und man wird dich vermissen, weil dein Sitz leer bleiben wird.<\/p>\n<p class=\"totextebene1\"><sup class=\"Vers\">19.<\/sup>Und \u00fcbermorgen gehe sehr tief hinab, dass du an den Ort kommst, wo du verborgen gewesen am Werktag, und setze dich neben den Stein Asel.<\/p>\n<p class=\"totextebene1\"><sup class=\"Vers\">20.<\/sup>Ich will drei Pfeile nach dessen Seite hin abschie\u00dfen, als sch\u00f6sse ich nach dem Ziele.<\/p>\n<p class=\"totextebene1\"><sup class=\"Vers\">21.<\/sup>Und siehe, ich werde den Jungen schicken: <\/p>\n<p class=\"totextebene2\">Gehe, suche die Pfeile. <\/p>\n<p class=\"totextebene1\">Wenn ich nun zu dem Knaben spreche: <\/p>\n<p class=\"totextebene2\">Siehe, die Pfeile sind von dir herw\u00e4rts, so fasse ihn und komme; denn Friede ist dir und es ist nichts, so wahr HaSchem lebt.<\/p>\n<p class=\"totextebene1\"><sup class=\"Vers\">22.<\/sup>Wenn ich aber  zu dem Jungen sage: <\/p>\n<p class=\"totextebene2\">Siehe, die Pfeile sind von dir hinw\u00e4rts, so gehe, denn HaSchem hei\u00dft dich gehen.<\/p>\n<p class=\"totextebene1\"><sup class=\"Vers\">23.<\/sup>Die Sache aber, die wir besprochen, ich und du, siehe, da ist HaSchem zwischen mir und dir auf ewig.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">24.<\/sup>Und Dawid verbarg sich auf dem Felde. Und es war am Neumond, da setzte sich der K\u00f6nig zum Mahle, um zu essen.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">25.<\/sup>Und der K\u00f6nig sa\u00df auf seinem Sitz, wie jedes Mal auf dem Sitz an der Wand, und als Jehonatan aufstand, sa\u00df Abner zur Seite Scha\u2019uls, und der Platz Dawids blieb leer.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">26.<\/sup>Es sprach aber Scha\u2019ul nicht das Geringste an diesem Tag, denn er dachte: <\/p>\n<p class=\"de_text\">Es ist etwas passiert. Es wird so sein, dass er nicht rein ist; er ist gewi\u00df nicht rein.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">27.<\/sup>Und es geschah am folgenden Tage des Neumondes, am zweiten, da der Platz Dawids leer blieb, da sprach Scha\u2019ul zu Jehonatan, seinem Sohn: <\/p>\n<p class=\"totextebene1\">Warum ist nicht gekommen der Sohn Jischais, gesternund heute zum Essen?<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">28.<\/sup>Und Jehonatan antwortete dem Scha\u2019ul: <\/p>\n<p class=\"totextebene1\">Gebeten hat mich Dawid nach Bet Lechem zu gehen.<\/p>\n<p class=\"totextebene1\"><sup class=\"Vers\">29.<\/sup>Und er sprach: <\/p>\n<p class=\"totextebene2\">La\u00df mich doch ziehen; denn ein Familienopfer haben wir in der Stadt, und da hat mein Bruder mich entboten; wenn ich dann Gunst gefunden in deinen Augen, so lasse mich doch davon gehen, dass ich meine Br\u00fcder sehe. <\/p>\n<p class=\"totextebene2\">Darum ist er nicht gekommen zur Tafel des K\u00f6nigs.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">30.<\/sup>Und es entbrannte der Zorn des Scha\u2019ul \u00fcber Jehonatan und er sprach zu ihm: <\/p>\n<p class=\"totextebene1\">Du Sohn verkehrter Widerspenstigkeit! wei\u00df ich denn nicht, dass du den Sohn Jischais auserkoren hast zu deiner Schande und zur Schande der Scham deiner Mutter?<\/p>\n<p class=\"totextebene1\"><sup class=\"Vers\">31.<\/sup>Denn all die Tage, die der Sohn Jischais lebt auf dem Erdboden, wirst du nicht bestehen und dein K\u00f6nigreich; und nun schicke und hole ihn mir her, denn des Todes schuldig ist er.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">32.<\/sup>Und Jehonatan antwortete seinem Vater Scha\u2019ul und sprach zu ihm: <\/p>\n<p class=\"totextebene1\">Warum soll er sterben? was hat er getan?<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">33.<\/sup>Da schleuderte Scha\u2018ul die Lanze auf ihn, um ihn zu treffen, und Jehonatan erkannte, dass es von seinem Vater beschlossen sei, den Dawid zu t\u00f6ten.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">34.<\/sup>Und  Jehonatan stand auf von der Tafel in gl\u00fchendem Zorn und a\u00df nicht am zweiten Tage des Neumondes vom Mahl, denn er war betr\u00fcbt um Dawid; denn es hatte ihn geschm\u00e4ht sein Vater.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">35.<\/sup>Und es geschah am Morgen, da ging Jehonatan auf das Feld hinaus an den Ort des Zusammentreffens mit Dawid und ein kleiner Junge mit ihm.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">36.<\/sup>Und er sprach zu seinem Knaben: <\/p>\n<p class=\"totextebene1\">Laufe, suche auf die Pfeile, die ich abschie\u00dfe. <\/p>\n<p class=\"de_text\">Der Junge lief, er aber scho\u00df den Pfeil ab, \u00fcber ihn hinaus.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">37.<\/sup>Und als der Junge kam an den Ort des Pfeils, den Jehonatan abgeschossen, da rief Jehonatan hinter dem Knaben her und sprach: <\/p>\n<p class=\"totextebene1\">Der Pfeil ist ja von dir hinw\u00e4rts.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">38.<\/sup>Und Jehonatan rief hinter dem Knaben her: <\/p>\n<p class=\"totextebene1\">Schnell, eile, stehe nicht still. <\/p>\n<p class=\"de_text\">Und der Junge Jehonatans las die Pfeile auf und kam zu seinem Herrn.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">39.<\/sup>Der Junge aber wu\u00dfte nicht das Geringste, nur Jehonatan und Dawid wu\u00dften die Sache.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">40.<\/sup>Und Jehonatan gab sein Ger\u00e4t dem Knaben, der mit ihm, und sprach zu ihm: <\/p>\n<p class=\"totextebene1\">Gehe, bringe es in die Stadt.<\/p>\n<p class=\"de_text\"><sup class=\"Vers\">41.<\/sup>Der Junge war eben gegangen, da machte Dawid sich auf von der S\u00fcdseite und fiel auf sein Angesicht zur Erde und b\u00fcckte sich dreimal und sie k\u00fc\u00dften einer den andern und weinten einer mit dem andern, bis Dawid laut weinte.<\/p>\n<p class=\"totextebene1\"><sup class=\"Vers\">42.<\/sup>Und Jehonatan sprach zu Dawid: <\/p>\n<p class=\"totextebene1\">Gehe in Frieden. <\/p>\n<p class=\"totextebene1\">Was wir beide beschworen haben im Namen HaSchems: <\/p>\n<p class=\"totextebene2\">HaSchem wird sein zwischen mir und dir und zwischen meinem Samen und deinem Samen auf ewig (das bestehe)!<\/p>\n<table id=\"table002\" class=\"haftstelle\">\n<colgroup>\n<col \/>\n<col \/>\n\t\t\t\t<\/colgroup>\n<tbody>\n<tr class=\"haftstelle\">\n<td class=\"haftstelle\" \/>\n<td class=\"haftstelle\">\n<p class=\"Glosse\">die gemeinde von fez liest <br \/>zus\u00e4tzlich die haftarah f\u00fcr den entsprechenden schabbat.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\t\t\t[widgets_on_pages id=&#8220;hahinweis&#8220;]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[widgets_on_pages id=&#8220;hanavi&#8220;] Haftarah am Schabbat vor Rosch Chodesch &#8211; Machar Chodesch Aus:Schmuel I. 20,18\u201342 Diese Haftarah wird an Schabbatot gelesen auf die direkt Rosch Chodesch folgt. 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