{"id":3938,"date":"2019-01-03T15:44:18","date_gmt":"2019-01-03T13:44:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?page_id=3938"},"modified":"2019-05-06T10:12:05","modified_gmt":"2019-05-06T08:12:05","slug":"die-mischna-pea","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-mischnah\/die-mischna-pea\/","title":{"rendered":"Die Mischna \u2013 Pea"},"content":{"rendered":"<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/misch_pea_bild.jpg?resize=840%2C560&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"560\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4017\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/misch_pea_bild.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/misch_pea_bild.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/misch_pea_bild.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/misch_pea_bild.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/misch_pea_bild.jpg?resize=840%2C560&amp;ssl=1 840w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n\n<h2>Inhalt von Pea<\/h2>\n<p>Nachdem im vorigen Traktat (<a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-mischnah\/die-mischnah-berachot\/\">Berachot<\/a>) von den Lobspr\u00fcchen die Rede ist, die man Gott f\u00fcr seine Wohltaten gegen die Menschen schuldig ist, folgt jetzt der zweite Traktat: n\u00e4mlich Pea, in welchem das Armenrecht, als g\u00f6ttliches Gesetz, behandelt wird und zwar beginnt die Abgabepflicht mit Peah, weil hier schon die Verbindlichkeit vor der Ernte, wenn die Saaten noch am Boden haften, n\u00e4mlich eine Ecke des Getreides stehen zu lassen, statt findet. Die \u00fcbrigen Armen-Abgaben kommen erst nach der Ernte in Anwendung.<br \/>\nDie Schriftstellen, auf welchen das Gesetz der Peah begr\u00fcndet ist, sind: (Lev. 19, 9; 10; 23, 22; Deut. 24, 19).<br \/>\nIm Laufe dieses Traktats wird auch von \u00bbNachlese\u00ab und \u00bbVergessenes\u00ab gehandelt. \u00dcberdies wird in dem Traktat angegeben, wer als Armer zu den erw\u00e4hnten Gen\u00fcssen und Wohlthaten berechtigt ist.<br \/>\nSchlie\u00dflich wird nach der Gewohnheit der Lehrweise der Mischna \u00f6fters ein anderer Ge\u00adgenstand mit besprochen, der in einer Hauptregel der Peah mit erw\u00e4hnt ist.<\/p>\n<ul>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-mischna-pea-kapitel-1\/\">Kapitel 1<\/a><\/strong> Es werden Themenfelder behandelt, die nicht ausdr\u00fccklich in der schriftlichen Torah enthalten. Sie werden behandelt mit Mengenangaben, Qualit\u00e4ten, Orten und Zeiten in Bezug auf <em>Peah<\/em>; Es wird auf Belohnungen f\u00fcr gute Taten in diesem Leben und im Jenseits eingegangen.<br \/>\nnach dem Leben;<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-mischna-pea-kapitel-2\/\">Kapitel 2<\/a><\/strong> Arten der Teilung zwischen Feldern und Obstplantagen und untereinander. Diebstahl von Feldern; Zerst\u00f6rung durch Winde<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-mischna-pea-kapitel-3\/\">Kapitel 3<\/a><\/strong> Besondere F\u00e4lle wie kleine Fl\u00e4chen, teilweise Ernte zu verschiedenen Zeiten, gemeinsamer Besitz<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-mischna-pea-kapitel-4\/\">Kapitel 4<\/a><\/strong> Art und Zeitpunkt des Peah-Gebens; der Umgang mit Proselyten; Nachlesen, Getreide in Ameisenh\u00fcgeln.<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-mischna-pea-kapitel-5\/\">Kapitel 5<\/a><\/strong> Nachlesen und das Verbot der G\u00fcnstlingswirtschaft, Gleichheit, Vergessenes<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-mischna-pea-kapitel-6\/\">Kapitel 6<\/a><\/strong> Vergessenes <\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-mischna-pea-kapitel-7\/\">Kapitel 7<\/a><\/strong> Weinberge und Obstg\u00e4rten, Rechte der Armen<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-mischna-pea-kapitel-8\/\">Kapitel 8<\/a><\/strong> Die Zeit der Nachlese, Zehnt f\u00fcr die Armen, Veruntreuung von Abgaben, Strafe<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Zentriert\">\n<a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-mischnah\/\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/mischna_teaser.jpg?resize=178%2C160&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"178\" height=\"160\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3912\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/die-mischnah\/\">Zur \u00dcbersicht \u00fcber alle Traktate der Mischna<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt von Pea Nachdem im vorigen Traktat (Berachot) von den Lobspr\u00fcchen die Rede ist, die man Gott f\u00fcr seine Wohltaten gegen die Menschen schuldig ist, folgt jetzt der zweite Traktat: n\u00e4mlich Pea, in welchem das Armenrecht, als g\u00f6ttliches Gesetz, behandelt wird und zwar beginnt die Abgabepflicht mit Peah, weil hier schon die Verbindlichkeit vor der Ernte, wenn die Saaten noch am Boden haften, n\u00e4mlich eine Ecke des Getreides stehen zu lassen, statt findet. Die \u00fcbrigen Armen-Abgaben kommen erst nach der Ernte in Anwendung. Die Schriftstellen, auf welchen das Gesetz der Peah begr\u00fcndet ist, sind: (Lev. 19, 9; 10; 23, 22; Deut. 24, 19). Im Laufe dieses Traktats wird auch von \u00bbNachlese\u00ab und \u00bbVergessenes\u00ab gehandelt. \u00dcberdies wird in dem Traktat angegeben, wer als Armer zu den erw\u00e4hnten Gen\u00fcssen und Wohlthaten berechtigt ist. Schlie\u00dflich wird nach der Gewohnheit der Lehrweise der Mischna \u00f6fters ein anderer Ge\u00adgenstand mit besprochen, der in einer Hauptregel der Peah mit erw\u00e4hnt ist. Kapitel 1 Es werden Themenfelder behandelt, die nicht ausdr\u00fccklich in der schriftlichen Torah enthalten. 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