{"id":3999,"date":"2019-01-08T11:42:51","date_gmt":"2019-01-08T09:42:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?page_id=3999"},"modified":"2020-09-04T16:45:07","modified_gmt":"2020-09-04T14:45:07","slug":"more-newuchim-fuehrer-der-unschluessigen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-fuehrer-der-unschluessigen\/","title":{"rendered":"More Newuchim \u2013 F\u00fchrer der Unschl\u00fcssigen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"840\" height=\"560\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/mor_new_titelblatt.jpg?resize=840%2C560&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-4000\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/mor_new_titelblatt.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/mor_new_titelblatt.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/mor_new_titelblatt.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/mor_new_titelblatt.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/mor_new_titelblatt.jpg?resize=840%2C560&amp;ssl=1 840w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das Werk gro\u00dfe Werk von Maimonides in deutscher \u00dcbersetzung von Dr. Adolf Weiss. Seine \u00dcbertragung ins Deutsche wurde bearbeitet und erneuert. Man findet zun\u00e4chst eine Auswahl der Kapitel.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einleitung<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-einfuehrung\/\"><strong>Einleitung von Maimonides<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Buch 1<\/h2>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-1\/\">Erstes Kapitel.<\/a><\/strong> Erkl\u00e4rung der Worte <em>zelem<\/em> und <em>d&#8217;mut<\/em>, welche die Bedenken beseitigen soll, die sich aus den Worten ergeben: \u00bbGott hat den Menschen in seinem Ebenbilde erschaffen\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-2\/\">Zweites Kapitel.<\/a><\/strong> L\u00f6sung des Einwandes eines Fragestellers, der sich aus den Worten ergibt, die sich auf diejenigen beziehen, die vom Baume der Erkenntnis essen w\u00fcrden: \u00bbIhr werdet wie Gott sein, indem ihr das Gute und das B\u00f6se erkennt\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-17\/\">Siebzehntes Kapitel.<\/a><\/strong> Der Verfasser bespricht die Methoden der Philosophen, welche sie anwenden, um \u00fcber religi\u00f6se Dinge zu sprechen und die Geheimnisse zu verh\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-26\/\">Sechsundzwanzigstes Kapitel.<\/a><\/strong> Es wird dargelegt, was die H. Schrift gen\u00f6tigt hat, mittelst der Attribute, die sich auf Gott be\u00adziehen, nach der Ausdrucksweise der Menschen zu reden, da wir an das Dasein eines Dinges nur mittelst k\u00f6rperlicher Vorstellungen glauben und wir die wahre Beschaffenheit des Abstrakten nicht ver\u00adstehen. Deshalb glauben wir an die Existenz dieser T\u00e4tigkeiten, welche ebenso wie Essen, Trinken, Bewegung u. dgl. bei Gott undenkbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-31\/\">Einunddrei\u00dfigstes Kapitel.<\/a><\/strong> In diesem Kapitel bespricht der Ver\u00adfasser zum Teil die menschliche Vernunft. Er sagt, da\u00df sie eine Grenze hat, die sie nicht \u00fcberschreiten kann, und da\u00df es Dinge gibt, die die Vernunft nicht erkennen kann und da\u00df es Menschen gibt, die manche Wissenschaften verstehen, andere hingegen, die sie unge\u00adachtet aller M\u00fche und allen Studiums nicht verstehen da\u00df aber das Wissen im allgemeinen mangelhaft ist. Er sagt, da\u00df es vier Dinge gibt, welche den Menschen hindern, die Wissenschaft zu erlangen, die Herrschsucht, die Tiefe der Geheimnisse der Wissenschaft die Unzul\u00e4nglichkeit der Geisteskraft des Lernenden und seine Nachl\u00e4ssigkeit, sowie das Festhalten an \u00fcblen Gewohnheiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-31\/#Zweiunddreissigstes_Kapitel\">Zweiunddrei\u00dfigstes Kapitel.<\/a><\/strong> Der Verfasser setzt in diesem Kapitel auseinander, dass bei den Vernunfterkenntnissen ein Zustand der Ohnmacht eintritt und f\u00fchrt die Bedeutung des Schriftwortes an: \u00bbHast du Honig gefunden, so iss davon, bis du genug hast\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-31\/#Dreiunddreissigstes_Kapitel\">Dreiunddrei\u00dfigstes Kapitel.<\/a><\/strong> Der Verfasser legt darin dar, wie man die Reihenfolge der Studien festsetzen und wie man die Be\u00adgriffe im Geiste derjenigen, die oberfl\u00e4chlich studieren, konso\u00adlidieren muss. Er gibt den Grund an, warum die Lehrer in R\u00e4tseln sprechen und warum diese Lehren \u201eGeheimnisse&#8220; genannt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-31\/#Vierunddreissigstes_Kapitel\">Vierunddrei\u00dfigstes Kapitel.<\/a><\/strong> Der Verfasser erl\u00e4utert darin die f\u00fcnf Ursachen, die es unm\u00f6glich machen, das Studium mit der Metaphysik zu beginnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-35\/\">F\u00fcnfunddrei\u00dfigstes Kapitel.<\/a><\/strong> Der Verfasser legt dar, da\u00df man von allem Anfang an der Gesamtheit im Wege der \u00dcberlieferung beibringen muss, da\u00df Gott unk\u00f6rperlich ist und da\u00df man ihn nicht mit anderen Wesen vergleichen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-50-kapitel-53\/#Fuenfzigstes_Kapitel\">F\u00fcnfzigstes Kapitel.<\/a><\/strong> In diesem legt der Verfasser dar, da\u00df der Glaube nicht etwas ist, was man mit Worten ausspricht, sondern etwas, was in der Seele derjenigen, die glauben, vorgestellt wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-50-kapitel-53\/#Einundfuenfzigstes_Kapitel\">Einundf\u00fcnfzigstes Kapitel.<\/a><\/strong> Der Verfasser spricht von den Attributen und sagt, da\u00df sie in Gott undenkbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-50-kapitel-53\/#Zweiundfuenfzigstes_Kapitel\">Zweiundf\u00fcnfzigstes Kapitel.<\/a><\/strong> Der Verfasser f\u00fchrt die f\u00fcnf Arten von Attributen an, welche von jedem Dinge das man n\u00e4her bestimmen will, ausgesagt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-50-kapitel-53\/#Dreiundfuenfzigstes_Kapitel\">Dreiundf\u00fcnfzigstes Kapitel.<\/a><\/strong> Fortsetzung \u00fcber die Attribute und eingehende Besprechung jener vier, hinsichtlich deren alle \u00fcbereinstimmen, da\u00df sie von Gott ausgesagt werden k\u00f6nnen n\u00e4mlich der Attribute: Lebend, wissend, m\u00e4chtig, wollend<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-54\/\"><strong>Vierundf\u00fcnfzigstes Kapitel.<\/strong> <\/a>Der Verfasser erkl\u00e4rt die Bedeutung der Bitte des Meisters der Propheten: \u00bbTue mir doch deine Wege kund\u00ab wie auch die der Antwort Gottes und die des ganzen Abschnittes. Er bespricht die Bedeutung der dreizehn Eigenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-57\/\" data-type=\"post\" data-id=\"6205\">Siebenundf\u00fcnfzigstes Kapitel.<\/a><\/strong> Der Verfasser er\u00f6rtert die Attribute noch eingehender als in den vorhergehenden Kapiteln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-69\/\" data-type=\"post\" data-id=\"6208\">Neunundsechzigstes Kapitel.<\/a><\/strong> Erkl\u00e4rung des philosophischen Ausspruches, mit welchem sie Gott die erste Ursache nennen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/publicdomain\/zero\/1.0\/deed.de\" rel=\"license\"><br><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" style=\"border-style: none;\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/licensebuttons.net\/p\/zero\/1.0\/88x31.png?w=840&#038;ssl=1\" alt=\"CC0\"><br><\/a><br><br>To the extent possible under law,<br><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-fuehrer-der-unschluessigen\/\" rel=\"dct:publisher\"><br>talmud.de<\/a><br>has waived all copyright and related or neighboring rights to<br>F\u00fchrer der Unschl\u00fcssigen \u2013 More Newuchim.<br>This work is published from:<br><br>Deutschland.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Werk gro\u00dfe Werk von Maimonides in deutscher \u00dcbersetzung von Dr. Adolf Weiss. Seine \u00dcbertragung ins Deutsche wurde bearbeitet und erneuert. Man findet zun\u00e4chst eine Auswahl der Kapitel. Einleitung Einleitung von Maimonides Buch 1 Erstes Kapitel. Erkl\u00e4rung der Worte zelem und d&#8217;mut, welche die Bedenken beseitigen soll, die sich aus den Worten ergeben: \u00bbGott hat den Menschen in seinem Ebenbilde erschaffen\u00ab Zweites Kapitel. L\u00f6sung des Einwandes eines Fragestellers, der sich aus den Worten ergibt, die sich auf diejenigen beziehen, die vom Baume der Erkenntnis essen w\u00fcrden: \u00bbIhr werdet wie Gott sein, indem ihr das Gute und das B\u00f6se erkennt\u00ab Siebzehntes Kapitel. Der Verfasser bespricht die Methoden der Philosophen, welche sie anwenden, um \u00fcber religi\u00f6se Dinge zu sprechen und die Geheimnisse zu verh\u00fcllen. Sechsundzwanzigstes Kapitel. Es wird dargelegt, was die H. Schrift gen\u00f6tigt hat, mittelst der Attribute, die sich auf Gott be\u00adziehen, nach der Ausdrucksweise der Menschen zu reden, da wir an das Dasein eines Dinges nur mittelst k\u00f6rperlicher Vorstellungen glauben und wir die wahre Beschaffenheit des Abstrakten nicht ver\u00adstehen. 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