{"id":7101,"date":"2021-02-26T15:14:23","date_gmt":"2021-02-26T13:14:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?page_id=7101"},"modified":"2021-02-26T15:14:26","modified_gmt":"2021-02-26T13:14:26","slug":"schabbat-kapitel-5","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/schabbat\/schabbat-kapitel-5\/","title":{"rendered":"Schabbat Kapitel 5"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Schabbat in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/schabbat\/\" data-type=\"page\">Zur \u00dcbersicht des Traktats Schabba<\/a><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/berachot\/\">t<\/a><\/strong> | <a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/\"><strong>Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bl\u00e4tter \/ Dapim<\/h2>\n\n\n\n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-51b\">51b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-52a\">52a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-52b\">52b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-53a\">53a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-53b\">53b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-54a\">54a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-54b\">54b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-55a\">55a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-55b\">55b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-56a\">56a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-56b\">56b<\/a> \n\n\n\n<h2 id=\"blatt-51b\">Blatt 51b<\/h2>\n<p><sup>i<\/sup> <bold>W<\/bold>OMIT <small>DAS<\/small> V<small>IEH AUSGETRIEBEN WERDEN DARF, UND WOMIT ES NICHT AUSGETRIEBEN WERDEN DARF<\/small>. M<small>AN DARF DAS<\/small> K<small>AMEL MIT DER<\/small> H<small>ALFTER, DEN<\/small> D<small>ROMEDAR MIT DEM<\/small> S<small>TECHRINGE, DEN<\/small> L<small>IBYCUS<\/small><a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a><small>MIT DEM<\/small> Z<small>AUME, DAS<\/small> P<small>FERD MIT DEM<\/small> H<small>ALSGESCHIRR<\/small> A<small>USTREIBEN; EBENSO D\u00dcRFEN ALLE<\/small> T<small>IERE, DIE EIN<\/small> H<small>ALSGESCHIRR TRAGEN, MIT DIESEM AUSGETRIEBEN UND DARAN GEF\u00dcHRT WERDEN<\/small>. D<small>IESE DARF MAN<\/small><a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a> <small>AN IHREM<\/small> O<small>RTE<\/small><a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a> <small>BESPRENGEN UND UNTERTAUCHEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Was hei\u00dft \u00bbden Dromedar mit dem Stechringe\u00ab? Rabba b. Bar \u1e24ana erwiderte: Den wei\u00dfen Dromedar mit einem eisernen Gez\u00e4ume.<\/p>\n<p>D<small>EN<\/small> L<small>IBYCUS MIT DEM<\/small> Z<small>AUME<\/small>. R. Hona erkl\u00e4rte: Einen libyschen Esel mit einem eisernen Zaumgebi\u00df. Einst sandte Levi den \u1e24oz\u00e4ern<a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a> Geld, um f\u00fcr ihn einen libyschen Esel zu kaufen. Da wickelten sie [das Geld] ein und sandten ihm Gerste. Dies bedeutet, da\u00df die Schritte des Esels von der Gerste abh\u00e4ngig sind.<\/p>\n<p>R. Jehuda erz\u00e4hlte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Man richtete an Rabbi abwechselnd die Frage hinsichtlich des einen [Tieres] mit [dem Geschirre] des anderen. Bez\u00fcglich des Dromedars mit einer Halfter ist es nicht fraglich, denn dies ist, da dieses damit nicht gez\u00fcgelt wird, eine Last, die Frage besteht nur bez\u00fcglich des Kameles mit einem Stechringe; wird er als Last betrachtet, da f\u00fcr dieses auch eine Halfter ausreicht, oder wird er nicht als Last betrachtet, da er eine bessere Z\u00fcgelung gew\u00e4hrt? Da erwiderte R. Ji\u0161ma\u0351\u00e9l b. R. Jose in seiner Gegenwart: Folgendes lehrte mein Vater: Vier Tiere d\u00fcrfen mit der Halfter ausgetrieben werden: das Pferd, das Maultier, das Kamel und der Esel. Was schlie\u00dft dies aus? Dies schlie\u00dft wohl das Kamel mit einem Stechringe aus.<\/p>\n<p>Nein, dies schlie\u00dft den Dromedar mit einer Halfter aus. In einer Barajtha wird gelehrt: Der libysche [Esel] und das Kamel d\u00fcrfen mit einer Halfter ausgetrieben werden.<\/p>\n<p>Hier\u00fcber streiten Tanna\u00edm: Man darf kein [wildes] Tier mit einer Halfterkette austreiben; \u1e24ananja sagt, man d\u00fcrfe es mit einer Halfterkette sowie mit jedem schutzgew\u00e4hrenden Gegenstande austreiben. Um welches [Tier] handelt es sich: wollte man sagen, um ein gro\u00dfes, so ist ja f\u00fcr dieses eine Halfterkette nicht ausreichend, und wollte man sagen, um ein kleines, so ist ja f\u00fcr dieses eine Halfterkette entschieden ausreichend!? Wahrscheinlich besteht ihr Streit bez\u00fcglich einer Katze; der erste Tanna ist der Ansicht, dies sei, da f\u00fcr diese auch eine Schnur gen\u00fcgt, eine Last, und \u1e24ananja ist der Ansicht, was eine bessere Z\u00fcgelung gew\u00e4hrt, sei keine Last. R. Hona b. \u1e24ija sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Die Halakha ist wie \u1e24ananja.<\/p>\n<p>Levi, Sohn des R. Hona b. \u1e24ija, und Rabba b. R. Hona befanden sich auf der Reise, und als der Esel Levis dem Esel des Rabba b. R. Hona voranging, wurde Rabba b. R. Hona verdrie\u00dflich<a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a>. Da dachte jener: Ich will<\/p>\n<h2 id=\"blatt-52a\">Blatt 52a<\/h2>\n<p>ihm etwas sagen, was ihn beruhigen wird. Darauf fragte er ihn: Darf man einen ungeb\u00e4rdigen Esel, beispielsweise diesen, am \u0160abbath mit einem Zaume austreiben? Dieser erwiderte: Folgendes sagte dein Vater im Namen \u0160emu\u00e9ls: Die Halakha ist wie \u1e24ananja.<\/p>\n<p>In der Schule des Menasja wurde gelehrt: Eine Ziege, die ein Loch an den H\u00f6rnern hat, darf man am \u0160abbath mit der Halfter<a href=\"#fn6\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref6\" role=\"doc-noteref\"><sup>6<\/sup><\/a> austreiben. R. Joseph fragte: Wie ist es, wenn man sie ihr am Barte befestigt hat? [Sagen wir,] sie unterlasse das Zerren, weil das Zerren sie schmerzt, oder aber, wenn die Halfter sich l\u00f6st und herunterf\u00e4llt, k\u00f6nnte man verleitet werden, vier Ellen auf \u00f6ffentlichem Gebiete zu tragen.<\/p>\n<p>Dies bleibt unentschieden.<\/p>\n<p>Dort haben wir gelernt: Nicht mit einem Riemen an den H\u00f6rnern. R. Jirmeja b. Abba sagte: Hier\u00fcber streiten Rabh und \u0160emu\u00e9l; einer sagt, es sei sowohl als Schmuck als auch als Z\u00fcgel verboten, und einer sagt, es sei als Schmuck verboten und als Z\u00fcgel erlaubt. R. Joseph sagte: Es ist zu beweisen, da\u00df \u0160emu\u00e9l es ist, welcher sagt, als Schmuck verboten und als Z\u00fcgel erlaubt, denn R. Hona b. \u1e24ija sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls, die Halakha sei wie \u1e24ananja. Abajje sprach zu ihm: Im Gegenteil, es ist zu beweisen, da\u00df \u0160emu\u00e9l es ist, welcher sagt, sowohl als Schmuck als auch als Z\u00fcgel verboten, denn R. Jehuda erz\u00e4hlte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Man richtete an Rabbi abwechselnd die Frage hinsichtlich des einen [Tieres] mit [dem Geschirr] des anderen, und R. Ji\u0161ma\u0351\u00e9l b. R. Jose erwiderte in seiner Gegenwart: Folgendes lehrte mein Vater: Vier Tiere d\u00fcrfen mit der Halfter ausgetrieben werden: das Pferd, das Maultier, das Kamel und der Esel. Dies schlie\u00dft wohl das Kamel mit einem Stechringe aus.<\/p>\n<p>Streiche dieses wegen jenes.<\/p>\n<p>Was veranla\u00dft dich, dieses wegen jenes zu streichen, streiche jenes wegen dieses!?<\/p>\n<p>Weil wir finden, da\u00df \u0160emu\u00e9l es ist, welcher sagt, als Schmuck verboten und als Z\u00fcgel erlaubt. Es wurde n\u00e4mlich gelehrt: R. \u1e24ija b. A\u0161i sagte im Namen Rabhs, es sei sowohl als Schmuck als auch als Z\u00fcgel verboten; R. \u1e24ija b. Abin sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls, es sei als Schmuck verboten und als Z\u00fcgel erlaubt. Man wandte ein: Hat der Eigent\u00fcmer ihr<a href=\"#fn7\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref7\" role=\"doc-noteref\"><sup>7<\/sup><\/a>eine Halfter angelegt, so ist sie tauglich. Wieso kannst du nun sagen, diese gelte als Last, der Allbarmherzige sagt ja:<a href=\"#fn8\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref8\" role=\"doc-noteref\"><sup>8<\/sup><\/a><em>auf die kein Joch gekommen ist<\/em>!? Abajje erwiderte: Wenn man sie aus einer Stadt nach einer anderen f\u00fchrt<a href=\"#fn9\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref9\" role=\"doc-noteref\"><sup>9<\/sup><\/a>. Rabba erwiderte: Anders ist es bei der [roten] Kuh, die einen hohen Wert<a href=\"#fn10\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref10\" role=\"doc-noteref\"><sup>10<\/sup><\/a>hat. Rabina erwiderte: Wenn sie ungeb\u00e4rdig ist.<\/p>\n<p>D<small>AS<\/small> P<small>FERD MIT DEM<\/small> H<small>ALSGESCHIRR<\/small>. Was hei\u00dft \u00bbgef\u00fchrt\u00ab, und was hei\u00dft \u00bbausgetrieben\u00ab? R. Hona erwiderte: Sie d\u00fcrfen dieses [um den Hals] gewickelt ausgetrieben oder daran gef\u00fchrt werden. \u0160emu\u00e9l sagte: Sie d\u00fcrfen daran gef\u00fchrt werden, nicht aber dieses [um den Hals] gewickelt ausgetrieben werden. In einer Barajtha wird gelehrt: sie d\u00fcrfen dieses [um den Hals] gewickelt ausgetrieben werden, soda\u00df sie daran gezogen<a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a> werden k\u00f6nnen. R. Joseph erz\u00e4hlte: Ich habe gesehen, wie die K\u00e4lber des Hauses R. Honas mit der Halfter [um den Hals] gewickelt am \u0160abbath ausgetrieben wurden. Als R. Dimi kam, erz\u00e4hlte er im Namen R. \u1e24aninas: Die Maultiere des Hauses Rabbis wurden am \u0160abbath mit ihren Halftern ausgetrieben. Sie fragten: [Um den Hals] gewickelt oder daran gef\u00fchrt?<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Als R. \u0160emu\u00e9l b. Jehuda kam, erz\u00e4hlte er im Namen R. \u1e24aninas: Die Maultiere des Hauses Rabbis wurden am \u0160abbath mit den Halftern [um den Hals] gewickelt ausgetrieben. Die Sch\u00fcler sprachen vor R. A\u0161i: Die [Erz\u00e4hlung] des R. \u0160emu\u00e9l b. Jehuda ist nicht n\u00f6tig, dies geht schon aus der Erz\u00e4hlung R. Dimis hervor. Wollte man sagen, R. Dimi meine, daran gef\u00fchrt, so w\u00e4re dies ja schon aus dem Berichte R. Jehudas im Namen \u0160emu\u00e9ls zu entnehmen. R. Jehuda sagte n\u00e4mlich im Namen \u0160emu\u00e9ls: Man fragte Rabbi abwechselnd bez\u00fcglich des einen [Tieres] mit [dem Geschirr] des anderen, und R. Ji\u0161ma\u0351\u00e9l b. R. Jose erwiderte in seiner Gegenwart: Folgendes lehrte der Vater: Vier Tiere d\u00fcrfen mit der Halfter ausgetrieben werden: das Pferd, das Maultier, das Kamel und der Esel. R. A\u0161i erwiderte ihnen: Dies ist n\u00f6tig. Wenn nur [der Bericht] R. Jehudas, so k\u00f6nnte man einwenden, jener habe es zwar gesagt, dieser es aber nicht anerkannt, daher die Erz\u00e4hlung R. Dimis. Und wenn auch [die Erz\u00e4hlung] R. Dimis, so k\u00f6nnte man glauben, nur daran gef\u00fchrt, nicht aber [um den Hals] gewickelt, daher die Erz\u00e4hlung des R. \u0160emu\u00e9l b. R. Jehuda.<\/p>\n<p>D<small>IESE DARF MAN AN IHREM<\/small> O<small>RTE BESPRENGEN UND UNTERTAUCHEN<\/small>. Demnach sind sie f\u00fcr die Unreinheit empf\u00e4nglich, und [dem widersprechend] haben wir ja gelernt, ein Ring [als Schmuck] f\u00fcr Menschen sei verunreinigungsf\u00e4hig, Ringe f\u00fcr Tiere und Ger\u00e4te seien rein, und auch alle anderen Ringe seien rein!? R. Ji\u00e7\u1e25aq der Schmied erwiderte: Wenn sie<\/p>\n<h2 id=\"blatt-52b\">Blatt 52b<\/h2>\n<p>vorher Schmuck f\u00fcr Menschen waren und sp\u00e4ter als Schmuck f\u00fcr das Tier verwendet werden. R. Joseph erwiderte: Weil der Mensch das Tier daran<a href=\"#fn12\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref12\" role=\"doc-noteref\"><sup>12<\/sup><\/a>f\u00fchrt. Es wird ja auch gelehrt: Ein Metallstock f\u00fcr ein Tier ist f\u00fcr die Unreinheit empf\u00e4nglich. Doch wohl aus dem Grunde, weil der Mensch es damit z\u00e4hmt, ebenso auch hierbei, weil der Mensch es daran f\u00fchrt.<\/p>\n<p>A<small>N IHREM<\/small> O<small>RTE UNTERTAUCHEN<\/small>. Es besteht ja aber eine Trennung<a href=\"#fn13\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref13\" role=\"doc-noteref\"><sup>13<\/sup><\/a>!? R. Ami erwiderte: Wenn man sie lose geh\u00e4mmert hat.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re anzunehmen, da\u00df R. Ami der Ansicht R. Josephs ist, denn wenn man sagen wollte, er sei der Ansicht R. Ji\u00e7\u1e25aq des Schmieds, der erkl\u00e4rt hat, wenn sie vorher Schmuck f\u00fcr Menschen waren und sp\u00e4ter als Schmuck f\u00fcr das Tier verwendet wurden, so ist ja, sobald man sie geh\u00e4mmert und an ihnen eine [ver\u00e4ndernde] Handlung vorgenommen hat, die Unreinheit von ihnen geschwunden!? Wir haben n\u00e4mlich gelernt: Alle Ger\u00e4te werden mit der blo\u00dfen Bestimmung<a href=\"#fn14\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref14\" role=\"doc-noteref\"><sup>14<\/sup><\/a>verunreinigungsf\u00e4hig, von ihrer Unreinheit enthoben aber nur durch eine t\u00e4tliche \u00c4nderung.<\/p>\n<p>Er ist der Ansicht R. Jehudas, welcher sagt, die verbessernde \u00c4nderung gelte diesbez\u00fcglich nicht als \u00c4nderung. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: R. Jehuda sagte: Sie sprechen nicht von einer t\u00e4tlichen \u00c4nderung zur Verbesserung, sondern zur Verschlechterung. In einer Barajtha wird gelehrt: Wenn Spielraum vorhanden ist<a href=\"#fn15\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref15\" role=\"doc-noteref\"><sup>15<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Ein Sch\u00fcler aus Obergalil\u00e4a fragte R. Elie\u0351zer: Ich h\u00f6rte, da\u00df man zwischen Ring und Ring unterscheide. Dieser sprach: Wahrscheinlich hast du dies bez\u00fcglich des \u0160abbaths geh\u00f6rt, denn bez\u00fcglich der Unreinheit sind alle gleich.<\/p>\n<p>Aber sind denn bez\u00fcglich der Unreinheit alle gleich, wir haben ja gelernt, ein Ring [als Schmuck] f\u00fcr Menschen, sei verunreinigungsf\u00e4hig, und Ringe f\u00fcr Tiere und alle anderen Ringe seien rein!?<\/p>\n<p>Was er ihm gesagt hat, bezieht sich auch nur auf Ringe [als Schmuck] f\u00fcr Menschen.<\/p>\n<p>Aber sind denn alle, die [als Schmuck] f\u00fcr Menschen dienen, gleich, es wird ja gelehrt, ein Ring, den man f\u00fcr einen Lendeng\u00fcrtel oder Schulterb\u00e4nder zurechtgemacht hat, sei rein, und nur von einem Fingerringe sagten sie, er sei verunreinigungsf\u00e4hig!?<\/p>\n<p>Was er ihm gesagt hat, bezieht sich auch nur auf einen Fingerring.<\/p>\n<p>Aber sind denn alle Fingerringe gleich, wir haben ja gelernt, ein Metallring mit einem Korallenpetschaft sei verunreinigungsf\u00e4hig, und ein Korallenring mit Metallpetschaft sei rein!?<\/p>\n<p>Was er ihm gesagt hat, bezieht sich nur auf Ringe ganz aus Metall.<\/p>\n<p>Ferner fragte er: Ich h\u00f6rte, da\u00df man zwischen Nadel und Nadel unterscheidet. Dieser sprach: Wahrscheinlich hast du dies bez\u00fcglich des \u0160abbaths geh\u00f6rt, denn bez\u00fcglich der Unreinheit sind alle gleich.<\/p>\n<p>Aber sind denn bez\u00fcglich der Unreinheit alle gleich, wir haben ja gelernt, eine Nadel, der das \u00d6hr oder die Spitze fehlt, sei rein!?<\/p>\n<p>Was er ihm gesagt hat, bezieht sich auch nur auf eine ganze.<\/p>\n<p>Aber sind denn auch bei ganzen alle gleich, wir haben ja gelernt, eine rostige Nadel sei, wenn [der Rost] das N\u00e4hen hindert, rein, und wenn nicht, verunreinigungsf\u00e4hig, und hierzu sagten sie in der Schule R. Jannajs, nur wenn dieser Spuren hinterl\u00e4\u00dft!?<\/p>\n<p>Was er ihm gesagt hat, bezieht sich nur auf eine rostfreie.<\/p>\n<p>Aber sind denn auch bei rostfreien alle gleich, es wird ja gelehrt, man d\u00fcrfe am \u0160abbath eine Nadel fortbewegen, ob durchlocht, oder undurchlocht; durchlocht m\u00fcsse sie nur bez\u00fcglich der Unreinheit sein!?<\/p>\n<p>Abajje hat dies bereits nach Raba auf unfertige<a href=\"#fn16\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref16\" role=\"doc-noteref\"><sup>16<\/sup><\/a>bezogen.<\/p>\n<p><sup>ii<\/sup> <bold>D<\/bold><small>ER<\/small> E<small>SEL DARF MIT EINER<\/small> D<small>ECKE AUSGETRIEBEN WERDEN, WENN SIE BEFESTIGT IST<\/small>. D<small>IE<\/small> W<small>IDDER D\u00dcRFEN UMBUNDEN, DIE<\/small> S<small>CHAFE MIT NACH OBEN ODER NACH UNTEN GEBUNDENEN<\/small> S<small>CHW\u00c4NZEN, ODER UMH\u00dcLLT, UND DIE<\/small> Z<small>IEGEN MIT VERBUNDENEN<\/small> E<small>UTERN AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. R. J<small>OSE VERBIETET DIES ALLES, AUSSER DAS<\/small> A<small>USTREIBEN VON UMH\u00dcLLTEN<\/small> S<small>CHAFEN<\/small>. R. J<small>EHUDA SAGT<\/small>, Z<small>IEGEN D\u00dcRFEN MIT VERBUNDENEN<\/small> E<small>UTERN AUSGETRIEBEN WERDEN, DAMIT DIE<\/small> M<small>ILCH<\/small> <small>VERSIEGE, NICHT ABER, UM DIE<\/small> M<small>ILCH ZU ERHALTEN<\/small>.<\/p>\n<h2 id=\"blatt-53a\">Blatt 53a<\/h2>\n<p>GEMARA. \u0160emu\u00e9l sagte: Dies nur, wenn sie bereits am Vorabend des \u0160abbaths befestigt war. R. Na\u1e25man sagte: Dies geht auch aus der Mi\u0161na hervor, denn diese lehrt, der Esel d\u00fcrfe nicht mit seiner Decke ausgetrieben werden, wenn sie nicht befestigt ist. In welchem Falle: wollte man sagen, wenn sie \u00fcberhaupt nicht befestigt ist, so ist dies ja selbstverst\u00e4ndlich, da sie herunterfallen und man sie zu tragen verleitet werden k\u00f6nnte!? Wahrscheinlich also, wenn sie nicht vom Vorabend des \u0160abbaths her befestigt ist; demnach spricht die vorhergehende [Mi\u0161na] von dem Falle, wenn sie bereits am Vorabend des \u0160abbaths befestigt war. Schlie\u00dfe hieraus. Desgleichen wird gelehrt: Der Esel darf mit seiner Decke ausgetrieben werden, wenn sie bereits am Vorabend des \u0160abbaths befestigt war, nicht aber mit einem Sattel, auch wenn er bereits am Vorabend des \u0160abbaths befestigt war. R. \u0160imo\u0351n b. Gamli\u00e9l sagt, auch mit einem Sattel, wenn er bereits am Vorabend des \u0160abbaths befestigt war, nur d\u00fcrfe man ihm keinen Bauchgurt umbinden, auch keinen Hinterriemen unter dem Schw\u00e4nze anh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>R. Asi b. Nathan fragte R. \u1e24ija b. A\u0161i: Darf man am \u0160abbath eine Decke auf den Esel legen? Dieser erwiderte: Es ist erlaubt. Jener sprach: Welchen Unterschied gibt es zwischen dieser und einem Sattel? Dieser schwieg. Jener wandte<a href=\"#fn17\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref17\" role=\"doc-noteref\"><sup>17<\/sup><\/a>ein: Man darf den Sattel nicht mit der Hand vom Esel her abnehm en, vielmehr f\u00fchre man ihn auf dem Hofe umher, bis er von selber herabf\u00e4llt. Wenn es nun hei\u00dft, da\u00df man ihn sogar nicht herabnehmen darf, um wieviel weniger darf man ihn auflegen!? Da sprach R. Zera zu ihm: La\u00df ihn, er ist der Ansicht seines Lehrers. R. \u1e24ija b. A\u0161i sagte n\u00e4mlich im Namen Rabhs: Man darf am \u0160abbath dem Vieh einen Futterkorb anh\u00e4ngen. Man folgere nun [einen Schlu\u00df] vom Leichteren auf das Schwerere bez\u00fcglich einer Decke: wenn jenes, das ihm nur eine Bequemlichkeit<a href=\"#fn18\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref18\" role=\"doc-noteref\"><sup>18<\/sup><\/a>gew\u00e4hrt, erlaubt ist, um wieviel mehr dies, was ihm Schutz (vor Qual) gew\u00e4hrt. \u0160emu\u00e9l sagt, eine Decke [aufzulegen] sei erlaubt, einen Futterkorb [anzuh\u00e4ngen] sei verboten. Als R. \u1e24ija b. Joseph zu \u0160emu\u00e9l kam und ihm die Lehre Rabhs vortrug, sprach er zu ihm: Wenn Abba<a href=\"#fn19\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref19\" role=\"doc-noteref\"><sup>19<\/sup><\/a>dies gesagt hat, so versteht er nichts von den \u0160abbathgesetzen.<\/p>\n<p>Als R. Zera hinaufkam<a href=\"#fn20\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref20\" role=\"doc-noteref\"><sup>20<\/sup><\/a>, fand er R. Binjamin b. Jepheth sitzen und folgendes im Namen R. Jo\u1e25anans lehren: Man darf am \u0160abbath einem Esel die Decke auflegen. Da sprach er zu ihm: Recht so, so lehrte es auch Arjokh in Babylonien.<\/p>\n<p>Wer ist Arjokh?<\/p>\n<p>Das ist \u0160emu\u00e9l.<\/p>\n<p>Rabh sagte dies ja ebenfalls!?<\/p>\n<p>Vielmehr, er h\u00f6rte ihn auch fortfahren: man darf ihm aber am \u0160abbath keinen Futterkorb anh\u00e4ngen. Da sprach er zu ihm: Recht so, so lehrte es auch Arjokh in Babylonien.<\/p>\n<p>Alle stimmen also \u00fcberein, da\u00df eine Decke erlaubt sei; womit ist dies anders als ein Sattel!?<\/p>\n<p>Dieser ist anders, es ist auch in einer Weise m\u00f6glich, da\u00df er von selbst herunterf\u00e4llt. R. Papa erwiderte: Dies geschieht, um ihn zu w\u00e4rmen, jenes aber, um ihn abzuk\u00fchlen. Wohl um ihn zu w\u00e4rmen, weil er sonst leidet, nicht aber abzuk\u00fchlen, weil er dabei nicht leidet. Das ist es, was die Leute sagen: Der Esel friert auch in der Jahreszeit des Tamuz<a href=\"#fn21\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref21\" role=\"doc-noteref\"><sup>21<\/sup><\/a>. Man wandte ein: Das Pferd darf nicht mit einem Fuchsschwanze<a href=\"#fn22\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref22\" role=\"doc-noteref\"><sup>22<\/sup><\/a>oder einem Stirnschmucke zwischen den Augen ausgetrieben werden; der Flu\u00dfbehaftete darf nicht mit seinem Schutzbeutel ausgehen; ferner d\u00fcrfen nicht Ziegen mit einem Eutersacke, eine Kuh mit einem Zaume am Maule, oder F\u00fcllen mit einem Futtersacke am Maule auf \u00f6ffentliches Gebiet ausgetrieben werden; ferner nicht ein Vieh mit Hufschuhen an den F\u00fc\u00dfen, auch nicht mit einem Amulett, selbst wenn es von einem Bew\u00e4hrten herr\u00fchrt. Hierin ist es beim Vieh strenger als beim Menschen<a href=\"#fn23\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref23\" role=\"doc-noteref\"><sup>23<\/sup><\/a>. Man darf es aber mit einem Verb\u00e4nde auf der Wunde, mit Schienen auf dem Bruche oder mit nachh\u00e4ngender Nachgeburt austreiben. Ferner darf man ihm die Glocke am Halse verstopfen<a href=\"#fn24\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref24\" role=\"doc-noteref\"><sup>24<\/sup><\/a>und es damit im Hofe umhergehen lassen. Hier wird gelehrt, da\u00df man nicht F\u00fcllen mit dem Futterkorbe am Maule auf \u00f6ffentliches Gebiet austreiben darf; nur auf \u00f6ffentliches Gebiet nicht, wohl aber im Hofe. Dies gilt wohl von gro\u00dfen, bei denen es zu ihrer Bequemlichkeit<a href=\"#fn25\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref25\" role=\"doc-noteref\"><sup>25<\/sup><\/a>geschieht!?<\/p>\n<p>Nein, von kleinen, wegen der Qual<a href=\"#fn26\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref26\" role=\"doc-noteref\"><sup>26<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Dies ist auch zu erh\u00e4rten; er lehrt ja davon gleichlautend,<\/p>\n<h2 id=\"blatt-53b\">Blatt 53b<\/h2>\n<p>wie vom Amulett.<\/p>\n<p>Der Meister sagte: Oder mit einem Amulett, selbst, wenn es von einem Bew\u00e4hrten herr\u00fchrt. Wir haben ja aber gelernt, nicht mit einem Amulett, das nicht von einem Bew\u00e4hrten herr\u00fchrt; demnach ist es mit einem von einem Bew\u00e4hrten herr\u00fchrenden erlaubt!?<\/p>\n<p>Hier ebenfalls, wenn es von einem Unbew\u00e4hrten herr\u00fchrt.<\/p>\n<p>Er lehrt ja aber: selbst wenn es von einem Bew\u00e4hrten herr\u00fchrt!?<\/p>\n<p>Bew\u00e4hrt f\u00fcr Menschen, aber nicht f\u00fcr Tiere.<\/p>\n<p>Aber gibt es denn f\u00fcr Menschen bew\u00e4hrt und f\u00fcr Tiere unbew\u00e4hrt?<\/p>\n<p>Allerdings, ein Mensch hat einen Schutzengel, der ihm hilft, ein Vieh hat keinen Schutzengel, der ihm hilft.<\/p>\n<p>Wieso hei\u00dft es demnach: hierin ist es beim Vieh strenger, als beim Menschen!?<\/p>\n<p>Du glaubst wohl, dies beziehe sich auf das Amulett, dies bezieht sich auf den Hufschuh.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Man darf einen Menschen [mit \u00d6l] schmieren oder ihm eine Wunde bestreichen, nicht aber darf man ein Tier [mit \u00d6l] schmieren oder ihm eine Wunde bestreichen. Doch wohl, wenn die Wunde noch vorhanden ist, zur Linderung der Schmerzen!?<\/p>\n<p>Nein, wenn die Wunde geheilt ist, zum Behagen.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Wenn ein Vieh von einem Blutandrange befallen wird, so darf man es nicht zur Abk\u00fchlung ins Wasser stellen; wenn ein Mensch von einem Blutandrange befallen wird, so darf man ihn zur Abk\u00fchlung ins Wasser stellen!? U\u0351la erwiderte: Dies ist eine Vorsichtsma\u00dfnahme, weil man zum Zerreiben von Spezereien kommen<a href=\"#fn27\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref27\" role=\"doc-noteref\"><sup>27<\/sup><\/a>k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Demnach sollte dies auch von einem Menschen gelten!?<\/p>\n<p>Bei einem Menschen erscheint es als K\u00fchlung.<\/p>\n<p>Demnach erscheint es ja auch bei einem Vieh als K\u00fchlung!?<\/p>\n<p>Bei einem Vieh gibt es keine K\u00fchlung<a href=\"#fn28\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref28\" role=\"doc-noteref\"><sup>28<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Treffen wir denn bei einem Vieh<a href=\"#fn29\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref29\" role=\"doc-noteref\"><sup>29<\/sup><\/a>eine solche Vorsichtsma\u00dfnahme, es wird ja gelehrt, da\u00df, wenn [ein Vieh] au\u00dferhalb des Gebietes steht, man es rufe, damit es herankomme; wir ber\u00fccksichtigen nicht, man k\u00f6nnte dazu kommen, es zu holen!? Rabina erwiderte: Wenn das Gebiet, auf dem es sich befindet, in sein eigenes Gebiet hineinragt<a href=\"#fn30\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref30\" role=\"doc-noteref\"><sup>30<\/sup><\/a>. R. Na\u1e25man b. Ji\u00e7baq erwiderte: \u00dcber das Zerreiben von Spezereien selbst streiten Tanna\u00edm. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: Wenn ein Vieh sich mit Wicken \u00fcberfressen hat, so darf man es nicht zum Laufen veranlassen, damit es Durchfall bekomme; R. O\u0161a\u0351ja erlaubt dies. Raba trug vor: Die Halakha ist wie R. O\u0161a\u0351ja.<\/p>\n<p>Der Meister sagte: Der Flu\u00dfbehaftete darf nicht mit seinem Schutzbeutel ausgehen; ferner d\u00fcrfen nicht Ziegen mit einem Eutersacke ausgetrieben werden. Es wird ja aber gelehrt, Ziegen d\u00fcrfen mit einem Eutersacke ausgetrieben werden!? R. Jehuda erwiderte: Das ist kein Widerspruch; das eine, wenn er befestigt ist, das andere, wenn er nicht befestigt<a href=\"#fn31\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref31\" role=\"doc-noteref\"><sup>31<\/sup><\/a>ist. R. Joseph erwiderte: Willst du [den Streit zwischen] Tanna\u00edm aus der Welt schaffen!? [Hier\u00fcber streiten] Tanna\u00edm, denn wir haben gelernt: Ziegen d\u00fcrfen mit verbundenen Eutern ausgetrieben werden. R. Jose verbietet dies alles, au\u00dfer das Austreiben von umh\u00fcllten Schafen. R. Jehuda sagt, Ziegen d\u00fcrfen mit verbundenen Eutern ausgetrieben werden, damit die Milch versiege, nicht aber, um die Milch zu erhalten. Wenn du aber willst, sage ich: beides nach R. Jehuda, dennoch besteht hier kein Widerspruch; das eine, um die Milch versiegen zu lassen, das andere, um die Milch zu erhalten. Es wird gelehrt: R. Jehuda erz\u00e4hlte: Einst machten sie in Antiochien f\u00fcr die Ziegen, die sehr gro\u00dfe Euter hatten, Schutzbeutel, damit sie sich die Euter nicht zerschrammen.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Einst starb einem seine Frau und hinterlie\u00df ihm einen saugenden Knaben; er besa\u00df aber nichts, um eine Amme zu bezahlen. Da geschah ein Wunder und die Br\u00fcste \u00f6ffneten sich ihm, wie zwei Frauenbr\u00fcste, und er s\u00e4ugte sein Kind. R. Joseph sagte: Komm und siehe, wie bedeutend dieser Mann war, da\u00df ihm ein solches Wunder geschah. Abajje sprach zu ihm: Im Gegenteil, wie minderwertig war dieser Mann, da\u00df sich seinetwegen die Ordnungen der Sch\u00f6pfung ver\u00e4ndern mu\u00dften. R. Jehuda sagte: Komm und siehe, wie schwierig der Unterhalt des Menschen ist, da\u00df sich um dessentwillen die Ordnungen der Sch\u00f6pfung ver\u00e4ndern mu\u00dften. R. Na\u1e25man sagte: Dies siehst du auch; es ereignen sich Wundertaten, doch wird keine Nahrung erschaffen.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Einst heiratete jemand eine armlose Frau, und er merkte dies nicht bis zum Tage ihres Todes. Rabh sagte: Komm und siehe, wie keusch diese Frau war, da\u00df ihr Mann dies nicht gemerkt hat. Da sprach R. \u1e24ija zu ihm: Von ihr war es ja etwas Gew\u00f6hnliches; wie keusch aber war dieser Mann, da\u00df er dies bei seiner Frau nicht gemerkt hat.<\/p>\n<p>D<small>IE<\/small> W<small>IDDER D\u00dcRFEN UMBUNDEN AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. Was hei\u00dft umbunden? R. Hona erwiderte: Zusammengekoppelt<a href=\"#fn32\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref32\" role=\"doc-noteref\"><sup>32<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Woher ist es erwiesen, da\u00df <em>lebubin<\/em> die Bedeutung <em>anschlie\u00dfen<\/em> hat?<\/p>\n<p>Es hei\u00dft:<a href=\"#fn33\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref33\" role=\"doc-noteref\"><sup>33<\/sup><\/a><em>du hast mich an dich geschlossen [libabtini], Schwester, Braut<\/em>. U\u0351la erkl\u00e4rte: Man bindet ihnen ein Fell vor die Brust, damit die W\u00f6lfe sie nicht anfallen<a href=\"#fn34\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref34\" role=\"doc-noteref\"><sup>34<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>\u00dcberfallen denn W\u00f6lfe nur M\u00e4nnchen und nicht auch Weibchen!?<\/p>\n<p>Weil diese an der Spitze der Herde gehen.<\/p>\n<p>\u00dcberfallen denn W\u00f6lfe nur die Spitze der Herde und nicht das Ende der Herde!?<\/p>\n<p>Vielmehr, weil diese fett sind.<\/p>\n<p>Gibt es denn unter den Weibchen keine fetten!? Und kennen sie sich denn ferner zwischen diesen und jenen aus!?<\/p>\n<p>Vielmehr, weil sie die Nasen hoch halten und beim Gehen hin und her<a href=\"#fn35\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref35\" role=\"doc-noteref\"><sup>35<\/sup><\/a> schauen. R. Na\u1e25man b. Ji\u00e7\u1e25aq erkl\u00e4rte: Das Fell, das man ihnen \u00fcber das Glied bindet, damit sie die Weibchen nicht bespringen.<\/p>\n<p>Woher dies?<\/p>\n<p>Weil er im Schlu\u00dfsatze lehrt, Schafe d\u00fcrfen mit nach oben gebundenen Schw\u00e4nzen ausgetrieben werden. Was hei\u00dft nach oben gebunden? Man bindet ihnen den Schwanz nach oben, damit die M\u00e4nnchen sie bespringen. Der Anfangssatz: damit sie die Weibchen nicht bespringen, der Schlu\u00dfsatz: damit die M\u00e4nnchen sie bespringen.<\/p>\n<p>Woher ist es erwiesen, da\u00df <em>\u0161e\u1e25uzoth<\/em> die Bedeutung <em>entbl\u00f6\u00dfen<\/em> hat?<\/p>\n<p>Es <em>hei\u00dft<\/em>:<a href=\"#fn36\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref36\" role=\"doc-noteref\"><sup>36<\/sup><\/a><em>da tritt ihm<\/em><\/p>\n<h2 id=\"blatt-54a\">Blatt 54a<\/h2>\n<p><em>ein Weib entgegen im Hurenkleide<\/em><a href=\"#fn37\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref37\" role=\"doc-noteref\"><sup>37<\/sup><\/a><em>und mit heimt\u00fcckischem Sinne<\/em>.<\/p>\n<p>S<small>CHAFE D\u00dcRFEN MIT NACH UNTEN GEBUNDENEN<\/small> S<small>CHW\u00c4NZEN AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. Was hei\u00dft nach unten gebunden?<\/p>\n<p>Man bindet ihnen den Schwanz nach unten, damit die M\u00e4nnchen sie nicht bespringen sollen.<\/p>\n<p>Woher ist dies erwiesen, da\u00df <em>kabul<\/em> die Bedeutung <em>keine Fr\u00fcchte tragen<\/em> hat?<\/p>\n<p>Es hei\u00dft:<a href=\"#fn38\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref38\" role=\"doc-noteref\"><sup>38<\/sup><\/a><em>was sind das f\u00fcr St\u00e4dte, die du mir abgetreten hast, mein Bruder? Und man nannte sie bis heute die Landschaft Kebul<\/em>.<\/p>\n<p>Weshalb hei\u00dft es Landschaft Kebul?<\/p>\n<p>Weil da Leute wohnten, die mit Silber und Gold beladen [mekubalim] waren. Raba sprach zu ihm: Wieso hei\u00dft es demnach:<a href=\"#fn39\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref39\" role=\"doc-noteref\"><sup>39<\/sup><\/a><em>denn sie hatten kein Wohlgefallen in seinen Augen<\/em>, hatten sie denn deshalb kein Wohlgefallen in seinen Augen, weil sie mit Silber und Gold beladen waren!? Dieser erwiderte: Freilich, da sie reich und verw\u00f6hnt waren, so leisteten sie keine Fronarbeit. R. Na\u1e25man b. Ji\u00e7\u1e25aq erkl\u00e4rte: Sie hatte einen salzigen Boden und man nannte sie deshalb Landschaft Kebul, weil da der Fu\u00df bis zu den Kn\u00f6cheln [kabla] versinkt. Ferner sagen die Leute: Ein d\u00fcrres [mekabla] Land, das keine Fr\u00fcchte hervorbringt.<\/p>\n<p>U<small>MH\u00dcLLT<\/small>. Was hei\u00dft umh\u00fcllt?<\/p>\n<p>Man umh\u00fcllt sie, um feine Wolle zu gewinnen. Denn wir haben gelernt: Der Hochfleck, wie wei\u00dfe Wolle.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft: wie wei\u00dfe Wolle? R. Bebaj b. Abajje erwiderte: Wie reine Wolle [eines Schafes], das man einen Tag alt umh\u00fcllt, um feine Wolle zu gewinnen.<\/p>\n<p>Z<small>IEGEN D\u00dcRFEN MIT VERBUNDENEN<\/small> E<small>UTERN AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. Es wurde gelehrt: Rabh sagt, die Halakha sei wie R. Jehuda, und \u0160emu\u00e9l sagt, die Halakha sei wie R. Jose. Manche lehren dies als besondere Lehre: Rabh sagt, damit die Milch versiege, sei es erlaubt, nicht aber um die Milch zu erhalten, und \u0160emu\u00e9l sagt, ob so oder so, sei es verboten. Manche beziehen dies auf folgende Lehre: Ziegen d\u00fcrfen mit verbundenen Eutern ausgetrieben werden, damit die Milch versiege, nicht aber, um die Milch zu erhalten. Im Namen des R. Jehuda b. Bethera sagten sie: So ist zwar die Halakha, wer aber entscheidet, welche zum Versiegen der Milch und welche zur Erhaltung der Milch. Und da dies nicht zu erkennen ist, so ist es, ob so oder so, verboten. Hierzu sagte \u0160emu\u00e9l, manche sagen, dies sagte R. Jehuda im Namen \u0160emu\u00e9ls, die Halakha sei wie R. Jehuda b. Bethera. Als Rabin kam, sagte er im Namen R. Jo\u1e25anans, die Halakha sei wie der erste Tanna.<\/p>\n<p><sup>iii<\/sup> <bold>U<\/bold><small>ND WOMIT ES NICHT AUSGETRIEBEN WERDEN DARF<\/small>. D<small>AS<\/small> K<small>AMEL DARF NICHT MIT EINER<\/small> S<small>ATTELDECKE, AUCH NICHT GEFESSELT UND NICHT GEBUNDEN AUSGETRIEBEN WERDEN, EBENSO ALLE ANDEREN<\/small> T<small>IERE<\/small>. M<small>AN DARF NICHT<\/small> K<small>AMELE ANEINANDERBINDEN UND<\/small> [<small>DAS EINE<\/small>]<small> F\u00dcHREN, WOHL ABER DARF MAN MEHRERE<\/small> S<small>TRICKE IN DIE<\/small> H<small>AND NEHMEN UND SIE F\u00dcHREN, NUR DARF MAN<\/small> [<small>DIE<\/small> S<small>TRICKE<\/small>]<small> NICHT ZUSAMMENDREHEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Es wird gelehrt: Das Kamel darf nicht mit einer Satteldecke ausgetrieben werden, die am Schw\u00e4nze befestigt ist, wohl aber darf es mit einer Satteldecke ausgetrieben werden, die am Schw\u00e4nze und am H\u00f6cker befestigt ist. Rabba b. R. Hona sagte: Das Kamel darf mit einem Lappen ausgetrieben werden, den man ihm auf die Scham legt.<\/p>\n<p>A<small>UCH NICHT GEFESSELT UND NICHT GEBUNDEN<\/small>. R. Jehuda sagte: \u00bbGefesselt\u00ab hei\u00dft, Hand und Fu\u00df zusammenbinden, wie bei Ji\u00e7\u1e25aq, dem Sohne Abrahams; \u00bbgebunden\u00ab, da\u00df man nicht den Unterschenkel zum Oberschenkel biege und zusammenbinde. Man wandte ein: \u00bbGefesselt\u00ab, hei\u00dft das Zusammenbinden beider H\u00e4nde oder beider F\u00fc\u00dfe; \u00bbGebunden\u00ab, da\u00df man nicht den Unterschenkel zum Oberschenkel biege und zusammenbinde.<\/p>\n<p>Er ist der Ansicht des Tanna der folgenden Lehre: \u00bbGefesselt\u00ab hei\u00dft, Hand und Fu\u00df oder beide H\u00e4nde oder beide F\u00fc\u00dfe zusammenbinden; \u00bbgebunden\u00ab, da\u00df man nicht den Unterschenkel zum Oberschenkel biege und zusammenbinde.<\/p>\n<p>Aber dies ist doch noch immer nicht gleich; allerdings stimmt dies bez\u00fcglich des Anfangssatzes und des Schlu\u00dfsatzes, der Mittelsatz aber<a href=\"#fn40\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref40\" role=\"doc-noteref\"><sup>40<\/sup><\/a>ist ja widersprechend!?<\/p>\n<p>Vielmehr, er ist der Ansicht des folgenden Tanna: \u00bbGefesselt\u00ab hei\u00dft, Hand und Fu\u00df zusammenbinden, wie bei Ji\u00e7\u1e25aq, dem Sohne Abrahams; \u00bbgebunden\u00ab, da\u00df man nicht den Unterschenkel zum Oberschenkel biege und zusammenbinde.<\/p>\n<p>M<small>AN DARF NICHT<\/small> K<small>AMELE ANEINANDERBINDEN<\/small>. Aus welchem Grunde? R. A\u0161i erwiderte: Weil dies den Anschein hat, als ginge man zum Markte.<\/p>\n<p>W<small>OHL ABER DARF MAN &amp;C. NEHMEN<\/small>. R. A\u0161i sagte: Dies ist nur wegen [des Verbotes] der Mischung gelehrt worden.<\/p>\n<p>Welcher Mischung: wollte man sagen, des Menschen [mit einem Tiere], so haben wir ja gelernt, der Mensch d\u00fcrfe mit allen [Tieren] zusammen pfl\u00fcgen und ziehen, und wenn die Mischung der Stricke<a href=\"#fn41\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref41\" role=\"doc-noteref\"><sup>41<\/sup><\/a>, so wird ja gelehrt, da\u00df, wenn jemand einen Nadelstich macht, dies keine Verbindung hei\u00dfe!?<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich wegen des Mischgewebes der Stricke, und dies ist wie folgt zu verstehen: nur darf man sie nicht zusammendrehen und zusammenkn\u00fcpfen. \u0160emu\u00e9l sagte: Auch darf der Strick keine Handbreite aus seiner Hand nachh\u00e4ngen<a href=\"#fn42\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref42\" role=\"doc-noteref\"><sup>42<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>In der Schule \u0160emu\u00e9ls wurde ja aber gelehrt: zwei Handbreiten!? Abajje erwiderte: Da nun \u0160emu\u00e9l eine Handbreite sagte und in seiner Schule zwei Handbreiten gelehrt wurde, so wollte er uns damit<\/p>\n<h2 id=\"blatt-54b\">Blatt 54b<\/h2>\n<p>eine Lehre f\u00fcr die Praxis<a href=\"#fn43\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref43\" role=\"doc-noteref\"><sup>43<\/sup><\/a>h\u00f6ren lassen.<\/p>\n<p>Es wird ja aber gelehrt: Nur mu\u00df man [den Strick] eine Handbreite \u00fcber der Erde halten<a href=\"#fn44\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref44\" role=\"doc-noteref\"><sup>44<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Was da gelehrt wird, bezieht sich auf den zwischenliegenden Teil des Strickes<a href=\"#fn45\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref45\" role=\"doc-noteref\"><sup>45<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><sup>iv<\/sup> <bold>D<\/bold><small>ER<\/small> E<small>SEL DARF NICHT MIT EINER<\/small> D<small>ECKE AUSGETRIEBEN WERDEN, WENN SIE NICHT BEFESTIGT IST, AUCH NICHT MIT EINER<\/small> G<small>LOCKE, SELBST WENN SIE VERSTOPFT IST, FERNER NICHT MIT EINEM<\/small> L<small>EITERGEFLECHTE AM<\/small> H<small>ALSE UND NICHT MIT EINEM<\/small> R<small>IEMEN AM<\/small> F<small>USSE<\/small>. H<small>\u00dcHNER D\u00dcRFEN NICHT MIT<\/small> S<small>CHN\u00dcREN ODER<\/small> R<small>IEMEN AN DEN<\/small> F<small>\u00dcSSEN AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. W<small>IDDER D\u00dcRFEN NICHT MIT EINEM<\/small> W<small>\u00c4GELCHEN UNTER DEM<\/small> S<small>CHWANZE AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. S<small>CHAFE D\u00dcRFEN NICHT MIT EINEM<\/small> S<small>CHUTZMITTEL VERSEHEN AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. E<small>IN<\/small> K<small>ALB DARF NICHT MIT EINEM<\/small> B<small>INSENJOCHE AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. E<small>INE<\/small> K<small>UH DARF NICHT MIT EINER<\/small> I<small>GELHAUT, AUCH NICHT MIT EINEM<\/small> R<small>IEMEN AN DEN<\/small> H<small>\u00d6RNERN AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. D<small>IE<\/small> K<small>UH DES<\/small> R. E<small>LEA\u0351ZAR<\/small> B. A\u0351<small>ZARJA PFLEGTE MIT EINEM<\/small> R<small>IEMEN AN DEN<\/small> H<small>\u00d6RNERN AUSGETRIEBEN ZU WERDEN, GEGEN DIE<\/small> Z<small>USTIMMUNG DER<\/small> W<small>EISEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Aus welchem Grunde?<\/p>\n<p>Wie wir bereits erkl\u00e4rt haben<a href=\"#fn46\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref46\" role=\"doc-noteref\"><sup>46<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>A<small>UCH NICHT MIT EINER<\/small> G<small>LOCKE, SELBST WENN SIE VERSTPOFT IST<\/small>. Weil dies den Anschein hat, als ginge man zum Markte.<\/p>\n<p>N<small>ICHT MIT EINEM<\/small> L<small>EITERGEFLECHTE AM<\/small> H<small>ALSE<\/small>. R. Hona erkl\u00e4rte: Eine Vorrichtung an den Kinnladen.<\/p>\n<p>Wozu macht man dies?<\/p>\n<p>Wenn er eine Wunde hat, damit er sich da nicht kratze.<\/p>\n<p>N<small>ICHT MIT EINEM<\/small> R<small>IEMEN AM<\/small> F<small>USSE<\/small>. Den man ihm auf eine Schnittwunde bindet.<\/p>\n<p>H<small>\u00dcHNER D\u00dcRFEN NICHT MIT<\/small> S<small>CHN\u00dcREN &amp;C. AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. Die man ihnen als Zeichen anbindet, damit sie nicht verwechselt werden.<\/p>\n<p>O<small>DER<\/small> R<small>IEMEN<\/small>. Die man ihnen anlegt, damit sie keine Gef\u00e4\u00dfe zerbrechen.<\/p>\n<p>W<small>IDDER D\u00dcRFEN NICHT MIT EINEM<\/small> W<small>\u00c4GELCHEN &amp;C. AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. Damit sie sich den Fettschwanz nicht wundreiben.<\/p>\n<p>S<small>CHAFE D\u00dcRFEN NICHT MIT EINEM<\/small> S<small>CHUTZMITTEL VERSEHEN AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. R. Aba b. U\u0351la sa\u00df vor R. \u1e24isda und sagte: Wenn man [das Schaf] schert, taucht man ein B\u00fcschel Wolle in \u00d6l und legt es ihm auf die Stirn, damit es sich nicht erk\u00e4lte. Da sprach R. \u1e24isda zu ihm: Du verf\u00e4hrst ja mit ihm nach der Art Mar U\u0351qabas<a href=\"#fn47\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref47\" role=\"doc-noteref\"><sup>47<\/sup><\/a>! R. Papa b. \u0160emu\u00e9l sa\u00df vor R. \u1e24isda und sagte: Wenn das Schaf zum Geb\u00e4ren niederkniet, taucht man zwei B\u00fcschel Wolle in \u00d6l und legt ihm den einen auf die Stirn und den anderen auf den Muttermund, damit es sich erw\u00e4rme. Da sprach R. Na\u1e25man zu ihm: Du verf\u00e4hrst ja mit ihm nach der Art Jaltas<a href=\"#fn48\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref48\" role=\"doc-noteref\"><sup>48<\/sup><\/a>!<\/p>\n<p>Vielmehr, erkl\u00e4rte R. Hona, in den \u00fcberseeischen St\u00e4dten, gibt es einen Baum, der \u1e24anun<a href=\"#fn49\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref49\" role=\"doc-noteref\"><sup>49<\/sup><\/a>hei\u00dft; von diesem nimmt man einen Span und legt ihn ihm in die Nase, damit es niese und ihm die W\u00fcrmer aus dem Kopfe fallen.<\/p>\n<p>Demnach sollte man dies auch bei den Widdern tun!?<\/p>\n<p>Da die Widder einander sto\u00dfen, fallen [die W\u00fcrmer] von selbst heraus. \u0160imo\u0351n der Nazir\u00e4er erkl\u00e4rte: Ein Ginsterspan.<\/p>\n<p>Erkl\u00e4rlich ist [das Wort] <em>\u1e25anunoth<\/em><a href=\"#fn50\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref50\" role=\"doc-noteref\"><sup>50<\/sup><\/a>nach R. Hona, was aber bedeutet <em>\u1e25anunoth<\/em> nach den genannten J\u00fcngern?<\/p>\n<p>Weil man es als ein Mittel anwendet, um sie zu schonen.<\/p>\n<p>E<small>IN<\/small> K<small>ALB DARF NICHT MIT EINEM<\/small> B<small>INSENJOCHE AUSGETRIEBEN WERDEN<\/small>. Was hei\u00dft ein Kalb mit einem Binsenjoche? R. Hona erwiderte: Ein kleines Joch. R. Elea\u0351zar sagte: Woher ist es erwiesen, da\u00df <em>Gimon<\/em> [Binsenjoch] etwas biegsames bedeutet? Es hei\u00dft:<a href=\"#fn51\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref51\" role=\"doc-noteref\"><sup>51<\/sup><\/a><em>der Binse [agmon] gleich den Kopf niederbeugen<\/em>.<\/p>\n<p>E<small>INE<\/small> K<small>UH NICHT MIT EINER<\/small> I<small>GELHAUT<\/small>. Diese legt man ihr an, damit Blutegel an ihr nicht saugen.<\/p>\n<p>N<small>ICHT MIT EINEM<\/small> R<small>IEMEN AN DEN<\/small> H<small>\u00d6RNERN<\/small>. Nach Rabh ist dies sowohl als Schmuck als auch als Z\u00fcgel verboten, nach \u0160emu\u00e9l ist dies als Schmuck verboten, als Z\u00fcgel aber erlaubt.<\/p>\n<p>D<small>IE<\/small> K<small>UH DES<\/small> R. E<small>LEA\u0351ZAR B<\/small>. A\u0351<small>ZARJA<\/small>. Hatte er denn nur eine Kuh, Rabh, manche sagen, R. Jehuda im Namen Rabhs, sagte ja, R. Elea\u0351zar b. A\u0351zarja pflegte j\u00e4hrlich zw\u00f6lftausend K\u00e4lber von seiner Herde als Zehnten zu entrichten!?<\/p>\n<p>Es wird gelehrt, es war nicht seine Kuh, sondern seiner Nachbarin, da er es ihr aber nicht wehrte, wird sie nach ihm benannt.<\/p>\n<p>Rabh, R. \u1e24anina, R. Jo\u1e25anan und R. \u1e24abiba (manche setzen in der ganzen Sektion von den Feiertagen, \u00fcberall, wo diese Gelehrtengesellschaft vorkommt, R. Jonathan statt R. Jo\u1e25anan) lehrten: Wer seinen Hausangeh\u00f6rigen etwas wehren kann und dies unterl\u00e4\u00dft, wird f\u00fcr seine Hausangeh\u00f6rigen gefa\u00dft; wer den Leuten seiner Stadt, wird f\u00fcr die Leute seiner Stadt gefa\u00dft; wer der ganzen Welt, wird f\u00fcr die ganze Welt gefa\u00dft. R. Papa sagte: Die aus dem Hause des Exilarchen werden f\u00fcr die ganze Welt gefa\u00dft. R. \u1e24anina sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn52\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref52\" role=\"doc-noteref\"><sup>52<\/sup><\/a><em>der Herr geht zu Gericht mit den \u00c4ltesten seines Volkes und mit seinen F\u00fcrsten<\/em>. Welche Schuld<\/p>\n<h2 id=\"blatt-55a\">Blatt 55a<\/h2>\n<p>trifft die \u00c4ltesten, da\u00df die F\u00fcrsten ges\u00fcndigt!? Sage vielmehr: mit den \u00c4ltesten, weil sie den F\u00fcrsten nicht gewehrt haben.<\/p>\n<p>R. Jehuda sa\u00df vor \u0160emu\u00e9l, und eine Frau kam und klagte vor ihm; er aber beachtete sie nicht. Da sprach jener: H\u00e4lt denn der Meister nichts von [dem Vers]:<a href=\"#fn53\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref53\" role=\"doc-noteref\"><sup>53<\/sup><\/a><em>wer sein Ohr vor dem Schreien des Armen verstopft, wird ebenfalls rufen und kein Geh\u00f6r finden<\/em>? Dieser erwiderte: Scharfsinniger, dein Haupt mit Kaltem, deines Hauptes Haupt aber mit Hei\u00dfem; da sitzt ja das Gerichtsoberhaupt Mar U\u0351qaba. Es hei\u00dft:<a href=\"#fn54\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref54\" role=\"doc-noteref\"><sup>54<\/sup><\/a><em>ihr vom Hause Davids, so spricht der Herr, haltet alle Morgen gerechtes Gericht und rettet &amp;c<\/em>.<\/p>\n<p>R. Zera sprach zu R. \u0160imo\u0351n: M\u00f6ge der Meister doch die Leute beim Exilarchen zurechtweisen. Dieser erwiderte: Sie gehorchen mir nicht. Jener entgegnete: Der Meister sollte sie dennoch zurechtweisen, wenn sie auch nicht gehorchen, denn R. A\u1e25a b. \u1e24anina sagte: Nie ist aus dem Munde des Heiligen, gepriesen sei er, eine gute Verhei\u00dfung hervorgegangen und zum Schlechten verwandelt worden, ausgenommen folgendes. Es hei\u00dft:<a href=\"#fn55\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref55\" role=\"doc-noteref\"><sup>55<\/sup><\/a><em>und der Herr sprach zu ihm: Ziehe durch die Stadt und zeichne ein Zeichen auf die Stirn der Leute, die \u00fcber die Greuel, die da geschehen, seufzen und jammern &amp;c<\/em>. Der Heilige, gepriesen sei er, sprach zu Gabri\u00e9l: Geh und zeichne auf die Stirn der Gerechten ein <em>Tav<\/em> [Zeichen] mit Tinte, damit die W\u00fcrgeengel \u00fcber sie keine Gewalt haben, und ein <em>Tav<\/em> [Zeichen] mit Blut auf die Stirn der Frevler, damit die W\u00fcrgeengel \u00fcber sie Gewalt haben. Da sprach die Eigenschaft des Rechtes vor dem Heiligen, gepriesen sei er: Herr der Welt, womit sind diese anders, als jene? Er erwiderte: Diese sind vollendete Gerechte, jene sind vollendete Frevler. Diese sprach: Diese sollten ja jene zurechtgewiesen haben, haben es aber unterlassen! Er erwiderte: Offenbar und bekannt ist es vor mir, da\u00df, wenn diese sie zurechtgewiesen h\u00e4tten, jene nicht gehorcht haben w\u00fcrden. Da sprach diese vor ihm: Herr der Welt, wenn es dir auch offenbar ist, aber war es auch ihnen offenbar!? Deshalb hei\u00dft <em>es<\/em>:<a href=\"#fn56\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref56\" role=\"doc-noteref\"><sup>56<\/sup><\/a><em>Greise, J\u00fcnglinge und Jungfrauen, Kindchen und Weiber sollt ihr t\u00f6ten und vertilgen; tretet aber nicht dem nahe, der ein Zeichen [Tav] hat; und bei meinem Heiligtum fanget an<\/em>. Darauf folgt:<a href=\"#fn57\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref57\" role=\"doc-noteref\"><sup>57<\/sup><\/a><em>und sie fingen bei den \u00c4ltesten an, die vor dem Hause waren<\/em>. Hierzu lehrte R. Joseph: Lies nicht: <em>meinem Heiligtum, sondern: meinen Geheiligten<\/em>; das sind n\u00e4mlich die Leute, die die ganze Tora von Aleph bis Tav gehalten haben. Hierauf:<a href=\"#fn58\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref58\" role=\"doc-noteref\"><sup>58<\/sup><\/a><em>und siehe, sechs M\u00e4nner kamen vom Obertore, das gegen Norden gerichtet ist, ein jeder sein Schlagwerkzeug in der Hand; und ein Mann in ihrer Mitte, in Linnen gekleidet und einen Schreibgriffel an den Lenden<\/em>.<\/p>\n<p><em>Und sie kamen und traten vor den ehernen Altar;<\/em> war damals denn der eherne Altar noch vorhanden<a href=\"#fn59\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref59\" role=\"doc-noteref\"><sup>59<\/sup><\/a>?<\/p>\n<p>Der Heilige, gepriesen sei er, sprach vielmehr zu ihnen: Fanget an der Stelle an, wo man mir Lieder zu singen pflegt<a href=\"#fn60\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref60\" role=\"doc-noteref\"><sup>60<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Wer waren diese sechs M\u00e4nner? R. \u1e24isda erwiderte: Aufbrausen, Zorn, Grimm, Verderben, Zertr\u00fcmmerer und Vertilger.<\/p>\n<p>Weshalb gerade ein Tav? Rabh sagte: Tav bedeutet <em>[ti\u1e25je]<\/em> du sollst leben, und <em>[tamuth]<\/em> du sollst sterben. \u0160emu\u00e9l sagte: <em>[Tama]<\/em> zu Ende ist das Verdienst der V\u00e4ter. R. Jo\u1e25anan sagte: <em>[Ta\u1e25on]<\/em> Gnade gew\u00e4hre das Verdienst der V\u00e4ter. Re\u0161 Laqi\u0161 sagte: Tav ist der letzte [Buchstabe] im Siegel des Heiligen, gepriesen sei er. R. \u1e24anina sagte n\u00e4mlich: Emeth [Wahrheit] ist das Siegel des Heiligen, gepriesen sei er. R. \u0160emu\u00e9l b. Na\u1e25mani sagte: Das sind n\u00e4mlich die Leute, welche die ganze Tora von Aleph bis Tav gehalten haben<a href=\"#fn61\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref61\" role=\"doc-noteref\"><sup>61<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Wann h\u00f6rte [die Wirksamkeit] des Verdienstes der V\u00e4ter auf? Rabh sagte: Seit den Tagen Ho\u0161ea\u0351s, des Sohnes Be\u00e9ris, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn62\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref62\" role=\"doc-noteref\"><sup>62<\/sup><\/a><em>ich will ihre Scham vor den Augen ihrer Buhler entbl\u00f6\u00dfen; niemand soll sie aus meiner Hand retten<\/em>. \u0160emu\u00e9l sagte: Seit den Tagen \u1e24aza\u00e9ls, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn63\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref63\" role=\"doc-noteref\"><sup>63<\/sup><\/a><em>\u1e24aza\u00e9l, der K\u00f6nig Arams, dr\u00fcckte Jisra\u00e9l, w\u00e4hrend aller Tage des Jehoahaz<\/em>, und darauf hei\u00dft es:<a href=\"#fn64\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref64\" role=\"doc-noteref\"><sup>64<\/sup><\/a><em>der Herr begnadete sie und erbarmte sich ihrer und wandte sich zu ihnen, wegen seines B\u00fcndnisses mit Abraham, mit Ji\u00e7\u1e25aq und mit Ja\u0351qob; er wollte sie nicht verderben, und er warf sie bis jetzt nicht von seinem Angesichte<\/em>. R. Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi sagte: Seit den Tagen Elijahus, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn65\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref65\" role=\"doc-noteref\"><sup>65<\/sup><\/a><em>und es geschah um die Zeit, da das Abendopfer dargebracht wurde, da trat Elijahu vor und sprach: Herr, Gott Abrahams, Ji\u00e7\u1e25aqs und Jisra\u00e9ls, heute soll kund werden &amp;c<\/em>. R. Jo\u1e25anan sagte: Seit den Tagen \u1e24izqijahus, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn66\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref66\" role=\"doc-noteref\"><sup>66<\/sup><\/a><em>gro\u00df ist die Herrschaft und der Friede ohne Ende auf dem Throne Davids und \u00fcber sein K\u00f6nigreich, indem er es festigt und st\u00fctzt durch Recht und Gerechtigkeit, von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des Herrn der H eerscharen wird solches tun<\/em>.<\/p>\n<p>R. Ami sagte: Kein Tod ohne S\u00fcnde und keine Z\u00fcchtigung ohne Schuld. Kein Tod ohne S\u00fcnde, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn67\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref67\" role=\"doc-noteref\"><sup>67<\/sup><\/a><em>die s\u00fcndige Seele soll sterben<\/em>;<\/p>\n<h2 id=\"blatt-55b\">Blatt 55b<\/h2>\n<p>keine Z\u00fcchtigung ohne Schuld, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn68\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref68\" role=\"doc-noteref\"><sup>68<\/sup><\/a><em>ich ahnde mit der Rute ihr Vergehen und ihre S\u00fcnde mit Schl\u00e4gen<\/em>. Man wandte ein: Die Dienstengel sprachen vor dem Heiligen, gepriesen sei er: Herr der Welt, warum hast du den Tod \u00fcber Adam den Urmenschen verh\u00e4ngt? Er erwiderte ihnen: Ich habe ihm ein leichtes Gebot befohlen, er aber hat es \u00fcbertreten.<\/p>\n<p>Aber auch Mo\u0161e und Ahron, die die ganze Tora gehalten haben, sind ja gestorben!? Er erwiderte ihnen:<a href=\"#fn69\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref69\" role=\"doc-noteref\"><sup>69<\/sup><\/a><em>Ein Geschick widerf\u00e4hrt dem Gerechten und dem Frevler, dem Guten &amp;c<\/em>.<\/p>\n<p>Er ist der Ansicht des Tanna der folgenden Lehre: R. \u0160imo\u0351n b. Elea\u0351zar sagte: Auch Mo\u0161e und Ahron sind wegen ihrer S\u00fcnde gestorben, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn70\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref70\" role=\"doc-noteref\"><sup>70<\/sup><\/a><em>dieweil ihr an mich nicht geglaubt habt<\/em>; w\u00fcrdet ihr aber geglaubt haben, so w\u00e4re eure Zeit, aus der Welt zu scheiden, noch nicht herangereicht. Man wandte ein: Vier sind durch die Verleitung der Schlange<a href=\"#fn71\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref71\" role=\"doc-noteref\"><sup>71<\/sup><\/a>gestorben, und zwar: Binjamin, der Sohn Ja\u0351qobs, A\u0351mram, der Vater Mo\u0161es, Ji\u0161aj, der Vater Davids, und Kil\u00e1b, der Sohn Davids. Von diesen allen ist dies eine \u00dcberlieferung, ausgenommen Ji\u0161aj, der Vater Davids, von dem die Schrift dies ausdr\u00fccklich sagt. Es hei\u00dft n\u00e4mlich:<a href=\"#fn72\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref72\" role=\"doc-noteref\"><sup>72<\/sup><\/a><em>und an Stelle Jo\u00e1bs setzte Ab\u0161alom den A\u0351masa zum Haupte des Heeres ein. A\u0351masa war der Sohn eines Mannes, der Jithra der Jisra\u00e9lit hie\u00df; er hatte Umgang gepflogen mit Abigajil, der Tochter des Na\u1e25a\u0161, Schwester der \u00c7eruja, der Mutter Joabs<\/em>. War sie denn die Tochter des Na\u1e25a\u0161, sie war ja die des Ji\u0161aj, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn73\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref73\" role=\"doc-noteref\"><sup>73<\/sup><\/a><em>ihre Schwestern waren \u00c7eruja und Abigajil<\/em>!? Vielmehr, die Tochter dessen, der durch die Verleitung der Schlange [Na\u1e25a\u0161] gestorben ist. Nach wessen Ansicht: wollte man sagen nach dem Tanna der Lehre von den Dienstengeln, so gibt es ja auch Mo\u0161e und Ahron<a href=\"#fn74\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref74\" role=\"doc-noteref\"><sup>74<\/sup><\/a>; doch wohl nach R. \u0160imo\u0351n b. Elea\u0351zar. Hieraus ist somit zu entnehmen, da\u00df es einen Tod ohne S\u00fcnde und eine Z\u00fcchtigung ohne Schuld gebe. Dies ist eine Widerlegung R. Amis!?<\/p>\n<p>Eine Widerlegung.<\/p>\n<p>R. \u0160emu\u00e9l b. Na\u1e25mani sagte im Namen R. Jonathans: Wer da glaubt, Re\u00faben habe ges\u00fcndigt, irrt sich nur, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn75\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref75\" role=\"doc-noteref\"><sup>75<\/sup><\/a><em>und die S\u00f6hne Ja\u0351qobs waren zw\u00f6lf<\/em>; dies lehrt, da\u00df sie alle gleichwertig waren. Wie halte ich aber aufrecht [die Worte:]<a href=\"#fn76\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref76\" role=\"doc-noteref\"><sup>76<\/sup><\/a><em>er beschlief die Bilha, das Kebsweib seines Vaters<\/em>? Dies lehrt, da\u00df er das Lager seines Vaters verwirrt hat, was die Schrift ihm anrechnet, als h\u00e4tte er jene beschlafen. Es wird gelehrt: R. \u0160imo\u0351n b. Elea\u0351zar sagte: Dieser Gerechte ist von jener S\u00fcnde gerettet; er kam nicht zu jener Sache. Wie w\u00e4re es m\u00f6glich, da\u00df sp\u00e4ter seine Kinder auf dem Berge E\u0351bal stehen und sprechen:<a href=\"#fn77\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref77\" role=\"doc-noteref\"><sup>77<\/sup><\/a><em>verflucht, wer das Weib seines Vaters beschl\u00e4ft<\/em>, h\u00e4tte er jene Tat ver\u00fcbt!? Wie aber halte ich aufrecht [die Worte:] <em>er beschlief die Bilha, das Kebsweib seines Vaters<\/em>? Er ahndete die Kr\u00e4nkung seiner Mutter: ist schon die Schwester meiner Mutter die Nebenbuhlerin meiner Mutter, sollte dies auch die Magd der Schwester meiner Mutter sein!? Da machte er sich auf und verwirrte ihr Lager. Manche sagen: Er habe zwei Lager verwirrt: das der G\u00f6ttlichkeit und das seines Vaters. Daher hei\u00dft es:<a href=\"#fn78\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref78\" role=\"doc-noteref\"><sup>78<\/sup><\/a><em>damals ver\u00fcbtest du Entweihung, mein Lager zu besteigen<\/em>; lies nicht: <em>mein Lager<\/em>, sondern: <em>die<\/em><a href=\"#fn79\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref79\" role=\"doc-noteref\"><sup>79<\/sup><\/a><em>Lager<\/em>. Hier\u00fcber streiten auch Tanna\u00edm:<a href=\"#fn80\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref80\" role=\"doc-noteref\"><sup>80<\/sup><\/a><em>Durch die \u00dcbereilung wie Wasser sollst du nicht den Vorzug haben<\/em>. R. Elea\u0351zar erkl\u00e4rte: Du warst<a href=\"#fn81\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref81\" role=\"doc-noteref\"><sup>81<\/sup><\/a>voreilig, du hast verschuldet, du hast gesch\u00e4ndet. R. Jeho\u0161ua\u0351 erkl\u00e4rte: Du hast das Gesetz \u00fcbertreten, du hast ges\u00fcndigt, du hast gebuhlt. R. Gamli\u00e9l erkl\u00e4rte: Du hast gebetet, du hast geflehet, dein Gebet ist ergl\u00e4nzt. R. Gamli\u00e9l sprach: Wir brauchen immer noch den Mod\u00e4er. R. Elea\u0351zar aus Modai\u0351m sagte n\u00e4mlich: Versetze [die Buchstaben] das Wortes<a href=\"#fn82\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref82\" role=\"doc-noteref\"><sup>82<\/sup><\/a>und erkl\u00e4re es folgenderma\u00dfen: Du warst ersch\u00fcttert, du hast gezittert, die S\u00fcnde ist von dir geflohen. Raba, manche sagen, R. Jirmeja b. Abba, erkl\u00e4rte: Du hast an die Strafe der Sache gedacht, du hast \u00fcber dich eine gro\u00dfe Krankheit heraufbeschworen, du hast dich von der S\u00fcnde zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p>R. \u0160emu\u00e9l b. Na\u1e25mani sagte im Namen R. Jonathans: Wer da glaubt, die S\u00f6hne des E\u0351li h\u00e4tten ges\u00fcndigt<a href=\"#fn83\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref83\" role=\"doc-noteref\"><sup>83<\/sup><\/a>, irrt sich nur, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn84\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref84\" role=\"doc-noteref\"><sup>84<\/sup><\/a><em>dort waren die beiden S\u00f6hne des E\u0351li, \u1e24ophni und Pin\u1e25as, Priester vor dem Herrn<\/em>. Er ist der Ansicht Rabhs, welcher sagt, Pin\u1e25as habe nicht ges\u00fcndigt, und man vergleiche \u1e24ophni mit Pin\u1e25as; wie Pin\u1e25as nicht ges\u00fcndigt hat, so hat auch \u1e24ophni nicht ges\u00fcndigt. Wieso aber halte ich aufrecht [die Worte:]<a href=\"#fn85\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref85\" role=\"doc-noteref\"><sup>85<\/sup><\/a><em>da\u00df sie bei den Weibern lagen<\/em>? Da sie die Darbringung ihrer Vogelnestopfer<a href=\"#fn86\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref86\" role=\"doc-noteref\"><sup>86<\/sup><\/a>verz\u00f6gerten, soda\u00df sie zu ihren M\u00e4nnern nicht zur\u00fcckkehren konnten, so rechnet es ihnen die Schrift an, als h\u00e4tten sie sie beschlafen.<\/p>\n<p>Der Text. Rabh sagte: Pin\u1e25as hat nicht ges\u00fcndigt, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn87\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref87\" role=\"doc-noteref\"><sup>87<\/sup><\/a><em>A\u1e25ija, Sohn A\u1e25i\u1e6dobs, Sohn Ikabods, Sohn Pin\u1e25as\u00ab, Sohn E\u0351lis, des Priesters des Herrn &amp;c<\/em>. W\u00e4re es denn m\u00f6glich, da\u00df die Schrift seine Herkunft nach ihm angeben w\u00fcrde, wenn er eine S\u00fcnde begangen h\u00e4tte, wo es doch bereits hei\u00dft:<a href=\"#fn88\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref88\" role=\"doc-noteref\"><sup>88<\/sup><\/a><em>der Herr m\u00f6ge den Mann, der solches tut, ausrotten; er soll von den Zelten Ja\u0351qobs keinen Wachenden und Antwortenden haben, und keinen, der dem Herrn der Heerscharen ein Opfer darbringt<\/em>. Ist er ein Jisra\u00e9lit, so soll er keinen Geweckten unter den Weisen und keinen Antwortenden unter den Sch\u00fclern haben, und ist er Priester, so soll er keinen Sohn haben, der ein Opfer darbringt. Hieraus ist also zu entnehmen, da\u00df Pin\u1e25as nicht ges\u00fcndigt hat.<\/p>\n<p>Es hei\u00dft ja aber: <em>da\u00df sie [bei den Weibern] lagen<\/em>!?<\/p>\n<p>Die Schreibweise<a href=\"#fn89\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref89\" role=\"doc-noteref\"><sup>89<\/sup><\/a>ist: <em>der mit ihnen lag<\/em>.<\/p>\n<p>Es hei\u00dft ja aber:<a href=\"#fn90\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref90\" role=\"doc-noteref\"><sup>90<\/sup><\/a><em>nicht doch, meine S\u00f6hne, nicht gut ist das Ger\u00fccht<\/em>!? R. Na\u1e25man b. Ji\u00e7\u1e25aq erwiderte: Die Schreibweise<a href=\"#fn91\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref91\" role=\"doc-noteref\"><sup>91<\/sup><\/a>ist: <em>mein Sohn<\/em>.<\/p>\n<p>Es hei\u00dft ja aber:<a href=\"#fn92\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref92\" role=\"doc-noteref\"><sup>92<\/sup><\/a><em>ihr verleitet<\/em>!? R. Hona b. R. Jeho\u0161ua\u0351 erwiderte: Die Schreibweise<a href=\"#fn93\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref93\" role=\"doc-noteref\"><sup>93<\/sup><\/a>ist: <em>er verleitet<\/em>.<\/p>\n<p>Es hei\u00dft ja aber:<a href=\"#fn94\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref94\" role=\"doc-noteref\"><sup>94<\/sup><\/a><em>nichtsw\u00fcrdige Buben<\/em>!?<\/p>\n<p>Da Pin\u1e25as dem \u1e24ophni wehren sollte, es aber unterlassen hat, so rechnet es ihm die Schrift an, als h\u00e4tte er ges\u00fcndigt.<\/p>\n<p>R. \u0160emu\u00e9l b. Na\u1e25mani sagte im Namen R. Jonathans: Wer da glaubt,<\/p>\n<h2 id=\"blatt-56a\">Blatt 56a<\/h2>\n<p>die S\u00f6hne \u0160emu\u00e9ls h\u00e4tten ges\u00fcndigt, irrt sich nur; denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn95\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref95\" role=\"doc-noteref\"><sup>95<\/sup><\/a><em>als \u0160emu\u00e9l alt war und seine S\u00f6hne nicht in seinen Wegen wandelten<\/em>; allerdings wandelten sie nicht in seinen Wegen, aber ges\u00fcndigt haben sie ebenfalls nicht. Wie aber halte ich aufrecht [die Worte:]<a href=\"#fn96\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref96\" role=\"doc-noteref\"><sup>96<\/sup><\/a><em>sie neigten nach dem Gewinne<\/em>? Sie handelten nicht nach den Werken ihres Vaters. Der fromme \u0160emu\u00e9l reiste n\u00e4mlich in allen Orten Jisra\u00e9ls umher und sprach ihnen Recht in ihren St\u00e4dten, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn97\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref97\" role=\"doc-noteref\"><sup>97<\/sup><\/a><em>und er wanderte Jahr f\u00fcr Jahr umher, und er besuchte Beth\u00e9l und Gilgal und Mi\u00e7pa und sprach Jisra\u00e9l Recht<\/em>; sie aber taten nicht so, vielmehr sa\u00dfen sie in ihren St\u00e4dten, um die Eink\u00fcnfte ihrer Beamten und Schreiber zu mehren. Hier\u00fcber streiten auch Tanna\u00edm: <em>Sie neigten nach dem Gewinne<\/em>. R. Me\u00edr erkl\u00e4rte: Sie forderten ihren Anteil mit dem Munde. R. Jehuda erkl\u00e4rte: Sie b\u00fcrdeten den Leuten Waren<a href=\"#fn98\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref98\" role=\"doc-noteref\"><sup>98<\/sup><\/a>auf. R. A\u0351qiba erkl\u00e4rte: Sie nahmen mit Gewalt einen gr\u00f6\u00dferen Anteil vom Zehnten. R. Jose erkl\u00e4rte: Sie nahmen [Priester]geschenke mit Gewalt.<\/p>\n<p>R. \u0160emu\u00e9l b. Na\u1e25mani sagte im Namen R. Jonathans: Wer da glaubt, David habe ges\u00fcndigt, irrt sich nur, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn99\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref99\" role=\"doc-noteref\"><sup>99<\/sup><\/a><em>David war in allen seinen Wegen erfolgreich, und der Herr war mit ihm<\/em>. W\u00e4re es denn m\u00f6glich, da\u00df die G\u00f6ttlichkeit mit ihm war, wenn er eine S\u00fcnde begangen h\u00e4tte!?<\/p>\n<p>Wie aber halte ich aufrecht [die Worte:] <a href=\"#fn100\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref100\" role=\"doc-noteref\"><sup>100<\/sup><\/a><em>warum hast du die Worte des Herrn verachtet, das B\u00f6se zu tun<\/em>?<\/p>\n<p>Er wollte es tun, tat es aber nicht. Rabh sagte: Rabbi, der von David abstammt, bestrebte sich, dies zu Gunsten Davids auszulegen: <em>Warum hast du die Worte des Herrn verachtet, das B\u00f6se zu tun?<\/em> Hierzu sagte Rabbi: Dieses \u00bbB\u00f6se\u00ab ist anders als alle anderen in der Tora. \u00dcberall, wo [das Wort] \u00bbB\u00f6se\u00ab in der Tora vorkommt, hei\u00dft es: <em>und er tat<\/em>, hier aber hei\u00dft es: <em>zu tun<\/em>; er wollte es tun, tat es aber nicht.<a href=\"#fn101\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref101\" role=\"doc-noteref\"><sup>101<\/sup><\/a><em>Urija, den \u1e24etiter, hast du mit dem Schwerte erschlagen<\/em>; du solltest ihn durch das Synedrium aburteilen lassen, hast dies aber unterlassen.<a href=\"#fn102\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref102\" role=\"doc-noteref\"><sup>102<\/sup><\/a><em>Und sein Weib hast du dir geehelicht<\/em>; deine Ehe mit ihr ist g\u00fcltig. R. \u0160emu\u00e9l b. Na\u1e25mani sagte n\u00e4mlich im Namen R. Jonathans: Wer in den Krieg des Hauses David zog, gab seiner Frau einen Scheidebrief<a href=\"#fn103\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref103\" role=\"doc-noteref\"><sup>103<\/sup><\/a>, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn104\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref104\" role=\"doc-noteref\"><sup>104<\/sup><\/a><em>diese zehn Milchk\u00e4se bringe dem Hauptmanne und erkundige dich nach dem Frieden deiner Br\u00fcder, und lasse dir von ihnen eine B\u00fcrgschaft geben<\/em>, und unter \u00bbB\u00fcrgschaft\u00ab ist, wie R. Joseph lehrte, das zu verstehen, was zwischen ihm und ihr als B\u00fcrgschaft gilt. <a href=\"#fn105\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref105\" role=\"doc-noteref\"><sup>105<\/sup><\/a><em>Ihn selbst hast du durch das Schwert der A\u0351mmoniter erschlagen<\/em>; wie du f\u00fcr das Schwert der A\u0351mmoniter nicht strafbar bist, so bist du auch f\u00fcr Urija den \u1e24etiter nicht strafbar. Weshalb? Weil er Majest\u00e4tsverbrecher war, denn er sagte in seiner Gegenwart:<a href=\"#fn106\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref106\" role=\"doc-noteref\"><sup>106<\/sup><\/a><em>Mein Herr Jo\u00e1b und die Knechte meines Herrn<\/em><a href=\"#fn107\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref107\" role=\"doc-noteref\"><sup>107<\/sup><\/a><em>lagern auf dem Felde<\/em>.<\/p>\n<p>Rabh sagte: Wenn du \u00fcber David nachdenkst, so findest du an ihm nichts weiter, als die Angelegenheit mit Urija, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn108\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref108\" role=\"doc-noteref\"><sup>108<\/sup><\/a><em>au\u00dfer in der Sache Urija des \u1e24etiters<\/em>. Abajje der \u00c4ltere wies auf einen Widerspruch hin, in dem Rabh sich befindet. Kann Rabh denn dies gesagt haben, Rabh sagte ja, David habe Verleumdung entgegengenommen!?<\/p>\n<p>Ein Widerspruch.<\/p>\n<p>Der Text. Rabh sagte: David nahm Verleumdung entgegen. Es hei\u00dft: <a href=\"#fn109\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref109\" role=\"doc-noteref\"><sup>109<\/sup><\/a><em>und der K\u00f6nig sprach zu ihm: Wo ist er? Und \u00c7iba sprach zum K\u00f6nig: Er ist im Hause des Makhir, des Sohnes A\u0351mi\u00e9ls, zu Lodebar<\/em><a href=\"#fn110\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref110\" role=\"doc-noteref\"><sup>110<\/sup><\/a>. Darauf folgt:<a href=\"#fn111\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref111\" role=\"doc-noteref\"><sup>111<\/sup><\/a><em>da sandte der K\u00f6nig und lie\u00df ihn holen aus dem Hause des Makhir, des Sohnes A\u0351mi\u00e9ls, zu Lodebar<\/em>.<\/p>\n<p>Wieso nahm er, nachdem er gesehen hatte, da\u00df es eine L\u00fcge war, die Verleumdung entgegen, als jener ihn sp\u00e4ter abermals verleumdete I? Es hei\u00dft n\u00e4mlich:<a href=\"#fn112\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref112\" role=\"doc-noteref\"><sup>112<\/sup><\/a><em>und der K\u00f6nig sprach zu \u00c7iba: Wo ist der Sohn deines Herrn? Da sprach \u00c7iba zum K\u00f6nig: Siehe, er weilt in Jeru\u0161alem<\/em>.<\/p>\n<p>Woher, da\u00df er sie von ihm entgegennahm?<\/p>\n<p>Es hei\u00dft:<a href=\"#fn113\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref113\" role=\"doc-noteref\"><sup>113<\/sup><\/a><em>und der K\u00f6nig sprach: Dein sei alles, was Mephibo\u0161eth geh\u00f6rt. Da sprach \u00c7iba: Ich werfe mich nieder; m\u00f6ge ich Gunst in den Augen des K\u00f6nigs finden<\/em>. \u0160emu\u00e9l aber sagte, David habe die Verleumdung nicht entgegengenommen, denn er selber bemerkte an ihm Dinge, die darauf <a href=\"#fn114\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref114\" role=\"doc-noteref\"><sup>114<\/sup><\/a>deuteten. Es hei\u00dft:<a href=\"#fn115\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref115\" role=\"doc-noteref\"><sup>115<\/sup><\/a><em>und Mephibo\u0161eth, der Sohn \u0160a\u00fals, trat vor den K\u00f6nig; er hatte seine F\u00fc\u00dfe nicht gepflegt, seinen Bart nicht geordnet und seine Kleider nicht gewaschen<\/em><a href=\"#fn116\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref116\" role=\"doc-noteref\"><sup>116<\/sup><\/a><em>&amp;c<\/em>. Hierauf hei\u00dft es:<a href=\"#fn117\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref117\" role=\"doc-noteref\"><sup>117<\/sup><\/a><em>und als er aus Jeru\u0161alem zum K\u00f6nig kam, fragte ihn der K\u00f6nig: Warum bist du nicht mit mir ausgezogen, Mephibo\u0161eth. Er erwiderte: Mein Herr und K\u00f6nig, mein Diener hat mich betrogen. Dein Knecht sagte: Ich will mir den Esel satteln lassen, da\u00df ich ihn besteige<\/em><\/p>\n<h2 id=\"blatt-56b\">Blatt 56b<\/h2>\n<p><em>und zum K\u00f6nig komme; dein Knecht ist ja lahm. Aber er hat deinen Knecht bei meinem Herrn und K\u00f6nig verleumdet. Doch mein Herr und K\u00f6nig ist ja wie ein Engel Gottes; so tu, was in deinen Augen als gut erscheint<\/em>.<a href=\"#fn118\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref118\" role=\"doc-noteref\"><sup>118<\/sup><\/a><em>Der K\u00f6nig erwiderte ihm: Wozu diese Worte: ich habe bestimmt, da\u00df du und \u00c7iba das Feld teilen. Da sprach Mephibo\u0161eth zum K\u00f6nig: Er mag sogar das ganze haben, nachdem mein Herr und K\u00f6nig wohlbehalten heimgekehrt ist<\/em>. Er sprach zu ihm: Ich sagte: wann wirst du schon wohlbehalten heimkehren, und du tust mir dies an! Ich habe mich nicht \u00fcber dich zu beklagen, sondern \u00fcber den, der dich wohlbehalten heimgef\u00fchrt hat. Das ist es, was geschrieben steht:<a href=\"#fn119\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref119\" role=\"doc-noteref\"><sup>119<\/sup><\/a><em>und der Sohn Jehonathans war Meribaa\u0351l<\/em>. Hie\u00df er denn Meribaa\u0351l, er hie\u00df ja Mephibo\u0161eth!? Vielmehr, weil er mit seinem Herrn [Baa\u0351l] Streit [Meriba] f\u00fchrte. Da ert\u00f6nte eine Hallstimme und sprach: Du Streiter, Sohn eines Streiters. \u00bbStreiter\u00ab, wie wir eben gesagt haben; \u00bbSohn eines Streiters\u00ab, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn120\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref120\" role=\"doc-noteref\"><sup>120<\/sup><\/a><em>und \u0160a\u00fal kam bis zur Stadt A\u0351maleqs und stritt am Tale<\/em>. Hierzu sagte R. Mani: Wegen der Angelegenheit des Tales<a href=\"#fn121\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref121\" role=\"doc-noteref\"><sup>121<\/sup><\/a>. R. Jehuda sagte im Namen Rabhs: Als David zu Mephibo\u0161eth sprach: <em>du und \u00c7iba sollen das Feld teilen<\/em>, ert\u00f6nte eine Hallstimme und sprach zu ihm: Re\u1e25aba\u0351m und Jerobea\u0351m sollen das Reich teilen. R. Jehuda sagte [ferner] im Namen Rabhs: H\u00e4tte David keine Verleumdung entgegengenommen, so w\u00fcrde das Reich des Hauses David nicht geteilt worden sein, die Jisra\u00e9liten w\u00fcrden keinen G\u00f6tzendienst getrieben haben, und wir w\u00e4ren nicht aus unserem Lande verbannt worden.<\/p>\n<p>R. \u0160emu\u00e9l b. Na\u1e25mani sagte im Namen R. Jonathans: Wer da glaubt, \u0160elomo habe ges\u00fcndigt, irrt sich nur, denn es hei\u00dft: <a href=\"#fn122\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref122\" role=\"doc-noteref\"><sup>122<\/sup><\/a><em>und sein Herz war nicht mehr ganz mit dem Herrn, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David<\/em>; es war nicht wie das Herz seines Vaters David, aber ges\u00fcndigt hat er ebenfalls nicht. Wieso aber halte ich aufrecht [die Worte:]<a href=\"#fn123\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref123\" role=\"doc-noteref\"><sup>123<\/sup><\/a><em>als \u0160elomo alt geworden war, lenkten seine Weiber sein Herz ab<\/em>? Dies ist nach R. Nathan zu erkl\u00e4ren, denn R. Nathan wies auf einen Widerspruch hin. Es hei\u00dft: <em>als \u0160elomo alt geworden war, lenkten seine Weiber<\/em>, und [dem widersprechend] hei\u00dft es: <em>wie das Herz seines Vaters David<\/em>, nur wie das Herz seines Vaters David war es nicht, aber ges\u00fcndigt hat er ebenfalls nicht!? Dies ist wie folgt zu verstehen: Als \u0160elomo alt geworden war, lenkten seine Weiber sein Herz, anderen G\u00f6ttern nachzuwandeln, aber er wandelte ihnen nicht nach.<\/p>\n<p>Es hei\u00dft ja aber:<a href=\"#fn124\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref124\" role=\"doc-noteref\"><sup>124<\/sup><\/a><em>damals errichtete \u0160elomo einen Altar f\u00fcr Kemo\u0161, das Scheusal der Moabiter<\/em>!?<\/p>\n<p>Er wollte ihn errichten, errichtete ihn aber nicht.<\/p>\n<p>Es hei\u00dft ja auch: <a href=\"#fn125\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref125\" role=\"doc-noteref\"><sup>125<\/sup><\/a><em>damals errichtete Jeho\u0161ua\u0351 einen Altar f\u00fcr den Herrn<\/em>, ist etwa auch hier zu verstehen, er wollte errichten, habe ihn aber nicht errichtet!? Vielmehr: er hat ihn auch errichtet, ebenso hier: er hat ihn auch errichtete!?<\/p>\n<p>Vielmehr, nach folgender Lehre: R. Jose sagte:<a href=\"#fn126\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref126\" role=\"doc-noteref\"><sup>126<\/sup><\/a><em>und die Anh\u00f6hen, die vor Jeru\u0161alem waren, s\u00fcdlich vom \u00d6lberge, die \u0160elomo, der K\u00f6nig Jisra\u00e9ls, der Astarte, dem Scheusale der \u00c7idonier, errichtet hatte &amp;c<\/em>. Ist es denn m\u00f6glich, da\u00df nicht Asa gekommen und sie fortgeschafft, Jeho\u0161apha\u1e6d sie nicht fortgeschafft, bis Jo\u0161ija gekommen und sie fortgeschafft hat, wo doch Asa und Jeho\u0161apha\u1e6d alle G\u00f6tzen aus dem Lande Jisra\u00e9ls fortgeschafft haben!? Vielmehr vergleicht er die ersteren mit den letzteren; wie den letzteren zum Lobe angerechnet wird, was sie nicht getan, ebenso wird den erster en zum Tadel angerechnet, was sie nicht getan. Es hei\u00dft ja aber:<a href=\"#fn127\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref127\" role=\"doc-noteref\"><sup>127<\/sup><\/a><em>und \u0160elomo tat, was schlecht war in den Augen des Herrn<\/em>!?<\/p>\n<p>Vielmehr, da er seinen Frauen wehren sollte und dies nicht getan hat, so rechnet es ihm die Schrift an, als h\u00e4tte er selber ges\u00fcndigt. R. Jehuda sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Besser w\u00e4re es f\u00fcr jenen Gerechten, ein Diener jener Sache<a href=\"#fn128\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref128\" role=\"doc-noteref\"><sup>128<\/sup><\/a>zu sein, als da\u00df man \u00fcber ihn geschrieben hat: <em>er tat, was schlecht war in den Augen des Herrn<\/em>.<\/p>\n<p>R. Jehuda sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Als \u0160elomo die Tochter des Pareo\u0351 heiratete, brachte sie ihm tausend Arten Musikinstrumente mit und sprach zu ihm: So macht man es f\u00fcr diesen G\u00f6tzen, und so macht man es f\u00fcr jenen G\u00f6tzen. Er aber wehrte es ihr nicht.<\/p>\n<p>R. Jehuda sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Als \u0160elomo die Tochter des Pareo\u0351 heiratete, stieg Gabri\u00e9l herab und steckte ein Rohr ins Meer; dieses brachte eine Sandbank hervor, auf der die gro\u00dfe Stadt Rom<a href=\"#fn129\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref129\" role=\"doc-noteref\"><sup>129<\/sup><\/a>erbaut wurde. In einer Barajtha wurde gelehrt: An dem Tage, an dem Jerobea\u0351m die beiden goldenen K\u00e4lber aufstellte, eines in Beth\u00e9l und eines in Dan, wurde eine H\u00fctte erbaut; das ist das jonische Italien.<\/p>\n<p>R. \u0160emu\u00e9l b. Na\u1e25mani sagte im Namen R. Jonathans: Wer da glaubt, Jo\u0161ijahu habe ges\u00fcndigt, irrt sich nur, denn es hei\u00dft: <a href=\"#fn130\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref130\" role=\"doc-noteref\"><sup>130<\/sup><\/a><em>und er tat, was recht ist in den Augen des Herrn, und er wandelte ganz den Weg seines Vaters David<\/em>. Wieso aber halte ich aufrecht [die Worte:]<a href=\"#fn131\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref131\" role=\"doc-noteref\"><sup>131<\/sup><\/a><em>seinesgleichen war vor ihm kein K\u00f6nig, der Bu\u00dfe tat &amp;c.<\/em>? Er erstattete alles zur\u00fcck, wor\u00fcber er von seinem achten bis zu seinem achtzehnten Lebensjahre<a href=\"#fn132\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref132\" role=\"doc-noteref\"><sup>132<\/sup><\/a>ein Urteil gef\u00e4llt<a href=\"#fn133\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref133\" role=\"doc-noteref\"><sup>133<\/sup><\/a>hatte. Vielleicht glaubst du, er habe von diesem genommen und jenem gegeben, so hei\u00dft es:<a href=\"#fn134\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref134\" role=\"doc-noteref\"><sup>134<\/sup><\/a><em>mit seinem ganzen Verm\u00f6gen<\/em>, er erstattete aus seinem Verm\u00f6gen. Er streitet somit gegen Rabh, denn Rabh sagte: Es gibt unter den Bu\u00dffertigen keinen gr\u00f6\u00dferen als Jo\u0161ijahu in seinem Zeitalter und einen in unserem Zeitalter.<\/p>\n<p>Wer ist es?<\/p>\n<p>Es ist Abba, der Vater des R. Jirmeja b. Abba. Manche sagen: A\u1e25a, der Bruder Abbas, des Vaters des R. Jirmeja b. Abba. Der Meister sagte n\u00e4mlich: R. Abba und A\u1e25a waren Br\u00fcder. R. Joseph sagte: Noch einen gibt es in unserem Zeitalter.<\/p>\n<p>Wer ist es?<\/p>\n<p>Es ist der Exilarch U\u0351qaban b. Ne\u1e25emja, das ist Nathan der Strahlende. R. Joseph erz\u00e4hlte: Ich sa\u00df bei der Vorlesung und schlummerte ein, da sah ich im Traume, wie [ein Engel] seine Hand ausstreckte und ihn aufnahm.<\/p>\n<section class=\"footnotes\" role=\"doc-endnotes\">\n<hr \/>\n<ol>\n<li id=\"fn1\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05dc\u05d9\u05d1\u05d3\u05d5\u05e7\u05dd<\/span> (so in korrekten Texten) ist nichts weiter als Libycus, sc. asinus; da\u00df die Alten unter Libyen Afrika verstanden, ist ebenso bekannt, wie die schwierigere Behandlung des afrikanischen Esels, der eines Zaumes ben\u00f6tigt. Die anders lautenden Ausf\u00fchrungen mancher \u00bbW\u00f6rterbuchforscher\u00ab beweisen nur, da\u00df ihnen die weiter folgende u. auch anderweitig wiederholte Erkl\u00e4rung des Talmud unbekannt ist.<a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn2\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn sie unrein sind.<a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn3\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. w\u00e4hrend die Tiere sie anhaben.<a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn4\" role=\"doc-endnote\"><p>Name eines Ortes oder einer Provinz, nach Angabe des Talmud ein halbes Jahr von Babylonien entfernt; vom regen Gesch\u00e4ftsverkehre zwischen beiden Orten wird im Talmud oft berichtet.<a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn5\" role=\"doc-endnote\"><p>Da er glaubte, jener reite absichtlich voran.<a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn6\" role=\"doc-endnote\"><p>Nicht aber, wenn am Halse befestigt, da sie sie abwerfen u. man die Halfter am \u0160. zu tragen verleitet werden k\u00f6nnte.<a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn7\" role=\"doc-endnote\"><p>Der roten Kuh, der kein Joch aufgelegt worden sein darf; cf.\u00a0Bamidbar 19,2.<a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn8\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 19,2.<a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn9\" role=\"doc-endnote\"><p>Sie geht ungern, u. da dann die Halfter unvermeidlich ist, so gilt sie nicht als Last.<a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn10\" role=\"doc-endnote\"><p>Wegen ihrer Seltenheit; man mu\u00df sie daher an der Halfter f\u00fchren.<a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn11\" role=\"doc-endnote\"><p>Es mu\u00df lose sein oder nachh\u00e4ngen, um die Hand hineinstecken, bezw. das Ende anfassen zu k\u00f6nnen.<a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn12\" role=\"doc-endnote\"><p>Deshalb ist er als Gebrauchsgegenstand f\u00fcr Menschen verunreinigungsf\u00e4hig.<a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn13\" role=\"doc-endnote\"><p>Zwischen der unterzutauchenden Sache u. dem Wasser, an der Stelle, wo sie mit dem K\u00f6rper des Tieres in Ber\u00fchrung kommt.<a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn14\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn man das Ger\u00e4t als fertig betrachtet.<a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn15\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die Ringe u. das Geschirr lose sitzen u. Wasser \u00fcberall eindringt.<a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn16\" role=\"doc-endnote\"><p>Dagegen sind fertige Nadeln ohne Loch, wie Stecknadeln, verunreinigungsf\u00e4hig.<a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn17\" role=\"doc-endnote\"><p>Er fa\u00dfte sein Schweigen als Nichtbeachtung auf u. glaubte, dieser sei der Ansicht, man d\u00fcrfe auch einen Sattel auflegen.<a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn18\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Futtersack dient nur zur Bequemlichkeit des Tieres beim Fressen.<a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn19\" role=\"doc-endnote\"><p>Abba, oder Abba der Gro\u00dfe wurde par excellence Rabh genannt.<a href=\"#fnref19\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn20\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach Pal\u00e4stina.<a href=\"#fnref20\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn21\" role=\"doc-endnote\"><p>Zehnter Monat des j\u00fcdisehen Kalenders, ungef\u00e4hr Juli; die Jahreszeit des T. soviel wie Hochsommer.<a href=\"#fnref21\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn22\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach Raschi als Schutz gegen ein b\u00f6ses Auge.<a href=\"#fnref22\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn23\" role=\"doc-endnote\"><p>Der mit einem Amulett ausgehen darf.<a href=\"#fnref23\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn24\" role=\"doc-endnote\"><p>Damit sie nicht l\u00e4ute.<a href=\"#fnref24\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn25\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Futtersack dient nur zur Bequemlichkeit des Tieres beim Fressen.<a href=\"#fnref25\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn26\" role=\"doc-endnote\"><p>Die einen kurzen Hals haben u. nur schwer das Futter von der Erde langen k\u00f6nnen.<a href=\"#fnref26\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn27\" role=\"doc-endnote\"><p>Aus diesem Grunde ist am \u0160. die Anwendung von Heilmitteln verboten.<a href=\"#fnref27\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn28\" role=\"doc-endnote\"><p>Es ist ersichtlich, da\u00df es sich um ein Heilmittel handelt.<a href=\"#fnref28\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn29\" role=\"doc-endnote\"><p>Wo Schaden entstehen kann.<a href=\"#fnref29\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn30\" role=\"doc-endnote\"><p>\u00bbAu\u00dferhalb des Gebietes\u00ab, das zum Vieh geh\u00f6rt; wenn es sich n\u00e4mlich auf \u00bbseinem Gebiete\u00ab befindet. Man darf dann nicht das Vieh aus dem f\u00fcr dieses bestimmten Gebiete holen, wohl aber heranrufen.<a href=\"#fnref30\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn31\" role=\"doc-endnote\"><p>Im letzten Falle k\u00f6nnte er herunterfallen u. man veranla\u00dft werden, ihn am \u0160. zu tragen.<a href=\"#fnref31\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn32\" role=\"doc-endnote\"><p>So nach Raschi; nach anderen Kommentaren: Lappen aus Seide od. Wolle als Schmuck f\u00fcr die Tiere.<a href=\"#fnref32\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn33\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 4,9.<a href=\"#fnref33\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn34\" role=\"doc-endnote\"><p>Um beim \u00dcberfall durch W\u00f6lfe gesch\u00fctzt zu sein.<a href=\"#fnref34\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn35\" role=\"doc-endnote\"><p>Die W\u00f6lfe fassen dies als eine Herausforderung auf.<a href=\"#fnref35\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn36\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 7,10.<a href=\"#fnref36\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn37\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach Raschi, <span dir=\"rtl\">\u05e9\u05d9\u05ea<\/span> <span dir=\"rtl\">\u05d6\u05d5\u05e0\u05d4<\/span> gleichklingend mit <span dir=\"rtl\">\u05e9\u05d7\u05d5\u05d6\u05d5\u05ea<\/span>.<a href=\"#fnref37\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn38\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>Melachim 9,13.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref38\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn39\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 12.<a href=\"#fnref39\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn40\" role=\"doc-endnote\"><p>Der vom Zusammenbinden beider Vorderf\u00fc\u00dfe od. beider Hinterf\u00fc\u00dfe spricht.<a href=\"#fnref40\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn41\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die Stricke aus verschiedenen Stoffen sind, die zusammen Mischgewebe ergeben.<a href=\"#fnref41\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn42\" role=\"doc-endnote\"><p>Damit es den Anschein des Tragens habe.<a href=\"#fnref42\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn43\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df von vornherein auch eine Handbreite zu verbieten sei.<a href=\"#fnref43\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn44\" role=\"doc-endnote\"><p>Es kommt also nicht darauf an, vvieviel vom Stricke herabh\u00e4ngt.<a href=\"#fnref44\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn45\" role=\"doc-endnote\"><p>Zwischen ihm und dem Tiere.<a href=\"#fnref45\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn46\" role=\"doc-endnote\"><p>Oben Blatt 53a.<a href=\"#fnref46\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn47\" role=\"doc-endnote\"><p>Dies ist eine Art Verweichlichung, die sich nur der sehr beg\u00fcterte Gerichtspr\u00e4sident MU\u0351. leisten konnte.<a href=\"#fnref47\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn48\" role=\"doc-endnote\"><p>Frau R. Na\u1e25mans.<a href=\"#fnref48\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn49\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach Levy (NHWB. ii. 83) der bekannte Hennastrauch, von Fleischer (dass. 207) bestritten.<a href=\"#fnref49\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn50\" role=\"doc-endnote\"><p>Verschont, mit einem Schutzmittel versehen.<a href=\"#fnref50\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn51\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 58,5.<a href=\"#fnref51\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn52\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 3,14.<a href=\"#fnref52\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn53\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 21,13.<a href=\"#fnref53\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn54\" role=\"doc-endnote\"><p>Jirmejahu 21,12.<a href=\"#fnref54\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn55\" role=\"doc-endnote\"><p>Jechezkel 9,4.<a href=\"#fnref55\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn56\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 6.<a href=\"#fnref56\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn57\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 7.<a href=\"#fnref57\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn58\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 2.<a href=\"#fnref58\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn59\" role=\"doc-endnote\"><p>Er wurde unter dem K\u00f6nig \u0160elomo durch einen steinernen ersetzt; cf.\u00a01. Melachim 8,64.<a href=\"#fnref59\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn60\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. mit den Leviten, die sich bei ihrem Ges\u00e4nge eherner Instrumente bedienten.<a href=\"#fnref60\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn61\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Tav ist der letzte Buchstabe des Alphabets u. bedeutet, da\u00df sie alles gehalten haben.<a href=\"#fnref61\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn62\" role=\"doc-endnote\"><p>Hoschea 2,12.<a href=\"#fnref62\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn63\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>Melachim 13,22.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref63\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn64\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 23.<a href=\"#fnref64\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn65\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>Melachim 18,36.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref65\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn66\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 9,6.<a href=\"#fnref66\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn67\" role=\"doc-endnote\"><p>Jechezkel 18,4.<a href=\"#fnref67\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn68\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 89,33.<a href=\"#fnref68\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn69\" role=\"doc-endnote\"><p>Kohelet 9,2.<a href=\"#fnref69\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn70\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 20.12.<a href=\"#fnref70\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn71\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Gen.Kap. 3.<a href=\"#fnref71\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn72\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 17,25.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref72\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn73\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>Diwrej hajamim 2,16.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref73\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn74\" role=\"doc-endnote\"><p>Die durch die Verleitung der Schlange starben.<a href=\"#fnref74\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn75\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 35,22.<a href=\"#fnref75\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn76\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 35,22.<a href=\"#fnref76\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn77\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 27,20.<a href=\"#fnref77\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn78\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 49,4.<a href=\"#fnref78\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn79\" role=\"doc-endnote\"><p>Im unvokalisierten Texte kann das Jod am Schl\u00fcsse auch Pluralsuffix sein.<a href=\"#fnref79\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn80\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 49,4.<a href=\"#fnref80\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn81\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Anfangsbuchstaben der folgenden Worte ergeben das im Schriftverse gebrauchte Wort <span dir=\"rtl\">\u05e4\u05d7\u05d6<\/span>, \u00dcbereilung.<a href=\"#fnref81\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn82\" role=\"doc-endnote\"><p>Des Wortes <span dir=\"rtl\">\u05e4\u05d7\u05d6<\/span><small><\/small>.<a href=\"#fnref82\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn83\" role=\"doc-endnote\"><p>Gf. 1. B. Schmuel 2,22.<a href=\"#fnref83\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn84\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 1,3.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref84\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn85\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 2,22.<a href=\"#fnref85\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn86\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Flu\u00dfbehaftete u. W\u00f6chnerinnen darzubringen haben; cf.\u00a0Wajikra 12,6 u. l5,19f.<a href=\"#fnref86\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn87\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 14,3.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref87\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn88\" role=\"doc-endnote\"><p>Mal. 2,12.<a href=\"#fnref88\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn89\" role=\"doc-endnote\"><p>Im unvokalisierten Texte (allerdings nur in manchen Handschriften) werden die Worte <span dir=\"rtl\">\u05d9\u05e9\u05db\u05d1\u05df<\/span> bezw. <span dir=\"rtl\">\u05de\u05e2\u05d1\u05d9\u05e8\u05dd<\/span> defektive geschrieben, soda\u00df sie auch als Singular (mit dem Objektsuffix) gelesen werden k\u00f6nnen.<a href=\"#fnref89\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn90\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 2,24.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref90\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn91\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Anm. 87 mut. mut.<a href=\"#fnref91\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn92\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 2,24.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref92\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn93\" role=\"doc-endnote\"><p>Im unvokalisierten Texte (allerdings nur in manchen Handschriften) werden die Worte <span dir=\"rtl\">\u05d9\u05e9\u05db\u05d1\u05df<\/span> bezw. <span dir=\"rtl\">\u05de\u05e2\u05d1\u05d9\u05e8\u05dd<\/span> defektive geschrieben, soda\u00df sie auch als Singular (mit dem Objektsuffix) gelesen werden k\u00f6nnen.<a href=\"#fnref93\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn94\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 2,12.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref94\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn95\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 8,1,3.<a href=\"#fnref95\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn96\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 3.<a href=\"#fnref96\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn97\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 7,16.<a href=\"#fnref97\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn98\" role=\"doc-endnote\"><p>Sie zwangen die H\u00e4ndler, von ihnen Waren zu beziehen.<a href=\"#fnref98\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn99\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 18,4.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref99\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn100\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 12,9.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref100\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn101\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 12,9.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref101\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn102\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 12,9.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref102\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn103\" role=\"doc-endnote\"><p>Damit sie. wenn er fallen sollte, von ihm r\u00fcckwirkend (vom Tage des Auszuges) geschieden sei.<a href=\"#fnref103\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn104\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 17,18.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref104\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn105\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 12,9.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref105\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn106\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 11,11.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref106\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn107\" role=\"doc-endnote\"><p>Er bezeichnete Jo\u00e1b in Gegenwart des K\u00f6nigs als seinen Herrn.<a href=\"#fnref107\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn108\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>Melachim 15,5.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref108\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn109\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 9,4.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref109\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn110\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05dc\u05d0\u05d3\u05d1\u05e8<\/span> <em>ohne etwas<\/em>, dh. er ist ein unwissender Mensch.<a href=\"#fnref110\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn111\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 9,5.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref111\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn112\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 16,3.<a href=\"#fnref112\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn113\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 4.<a href=\"#fnref113\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn114\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df Meph. ihm feindlich gesinnt war.<a href=\"#fnref114\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn115\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 19,25.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref115\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn116\" role=\"doc-endnote\"><p>Dies betrachtete David als Zeichen daf\u00fcr, da\u00df er sich \u00fcber seinen Sieg gr\u00e4me.<a href=\"#fnref116\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn117\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 19,26ff.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref117\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn118\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 30.<a href=\"#fnref118\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn119\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>Diwrej hajamim 9,40.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref119\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn120\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 15,5.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref120\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn121\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Dewarim 21,4 u. hierzu Jom. 22b.<a href=\"#fnref121\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn122\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>Melachim 11,4.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref122\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn123\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>Melachim 11,4.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref123\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn124\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 7.<a href=\"#fnref124\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn125\" role=\"doc-endnote\"><p>Jehoschua 8,30.<a href=\"#fnref125\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn126\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>Melachim 23,13.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref126\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn127\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>Melachim 11,6.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref127\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn128\" role=\"doc-endnote\"><p>Des G\u00f6tzendienstes.<a href=\"#fnref128\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn129\" role=\"doc-endnote\"><p>Das sp\u00e4ter das j\u00fcdische Reich zerst\u00f6rte.<a href=\"#fnref129\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn130\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>Melachim 22,2.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref130\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn131\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 23,25.<a href=\"#fnref131\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn132\" role=\"doc-endnote\"><p>So nach manchen Handschriften u. Kommentaren; nach dem kursierenden Texte kann es auch hei\u00dfen: bis zu seinem 18. Regierungsjahre, in dem das Gesetzbuch aufgefunden wurde.<a href=\"#fnref132\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn133\" role=\"doc-endnote\"><p>Da er sich geirrt haben konnte.<a href=\"#fnref133\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn134\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 23,25.<a href=\"#fnref134\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Schabbat in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt: Zur \u00dcbersicht des Traktats Schabbat | Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung Bl\u00e4tter \/ Dapim 51b 52a 52b 53a 53b 54a 54b 55a 55b 56a 56b Blatt 51b i WOMIT DAS VIEH AUSGETRIEBEN WERDEN DARF, UND WOMIT ES NICHT AUSGETRIEBEN WERDEN DARF. MAN DARF DAS KAMEL MIT DER HALFTER, DEN DROMEDAR MIT DEM STECHRINGE, DEN LIBYCUS1MIT DEM ZAUME, DAS PFERD MIT DEM HALSGESCHIRR AUSTREIBEN; EBENSO D\u00dcRFEN ALLE TIERE, DIE EIN HALSGESCHIRR TRAGEN, MIT DIESEM AUSGETRIEBEN UND DARAN GEF\u00dcHRT WERDEN. DIESE DARF MAN2 AN IHREM ORTE3 BESPRENGEN UND UNTERTAUCHEN. GEMARA. Was hei\u00dft \u00bbden Dromedar mit dem Stechringe\u00ab? Rabba b. Bar \u1e24ana erwiderte: Den wei\u00dfen Dromedar mit einem eisernen Gez\u00e4ume. DEN LIBYCUS MIT DEM ZAUME. R. Hona erkl\u00e4rte: Einen libyschen Esel mit einem eisernen Zaumgebi\u00df. Einst sandte Levi den \u1e24oz\u00e4ern4 Geld, um f\u00fcr ihn einen libyschen Esel zu kaufen. Da wickelten sie [das Geld] ein und sandten ihm Gerste. Dies bedeutet, da\u00df die Schritte des Esels von der Gerste abh\u00e4ngig sind. R. Jehuda erz\u00e4hlte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Man &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7066,"parent":5020,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"class_list":["post-7101","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7101","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7101"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7101\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7102,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7101\/revisions\/7102"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5020"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7066"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7101"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}