{"id":7121,"date":"2021-03-01T14:18:09","date_gmt":"2021-03-01T12:18:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?page_id=7121"},"modified":"2021-03-01T14:18:11","modified_gmt":"2021-03-01T12:18:11","slug":"schabbat-kapitel-9","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/schabbat\/schabbat-kapitel-9\/","title":{"rendered":"Schabbat Kapitel 9"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Schabbat in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/schabbat\/\" data-type=\"page\">Zur \u00dcbersicht des Traktats Schabba<\/a><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/berachot\/\">t<\/a><\/strong> | <a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/\"><strong>Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bl\u00e4tter \/ Dapim<\/h2>\n\n\n\n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-82a\">82a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-82b\">82b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-83a\">83a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-83b\">83b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-84a\">84a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-84b\">84b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-85a\">85a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-85b\">85b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-86a\">86a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-86b\">86b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-87a\">87a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-87b\">87b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-88a\">88a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-88b\">88b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-89a\">89a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-89b\">89b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-90a\">90a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-90b\">90b<\/a> \n\n\n\n<h2 id=\"blatt-82a\">Blatt 82a<\/h2>\n<p><sup>i<\/sup> <bold>R.<\/bold> A\u0351QIBA <small>SAGTE<\/small>: W<small>OHER, DASS EIN<\/small> G<small>\u00d6TZE GLEICH EINER<\/small> M<small>ENSTRUIERENDEN DURCH DAS<\/small> T<small>RAGEN VERUNREINIGEND IST<\/small>? E<small>S HEISST<\/small>: <a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a><em>wie eine Menstruierende wirst du sie hinstreuen, \u00bbhinaus\u00ab zu ihnen sagen;<\/em> <small>WIE EINE<\/small> M<small>ENSTRUIERENDE DURCH DAS<\/small> T<small>RAGEN VERUNREINIGEND IST, EBENSO IST AUCH DER<\/small> G<small>\u00d6TZE DURCH DAS<\/small> T<small>RAGEN VERUNREINIGEND<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Dort haben wir gelernt: Wenn einem sein Haus, das sich in der N\u00e4he eines G\u00f6tzen<a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a> befindet, einst\u00fcrzt, so darf er es nicht wieder aufbauen. Was mache er? Er ziehe in seinem Gebiete vier Ellen ein und baue da. Geh\u00f6rt [der Platz] ihm und dem G\u00f6tzen, so ist er zu teilen<a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a>.<\/p>\n<h2 id=\"blatt-82b\">Blatt 82b<\/h2>\n<p>Steine, Holz und Schutt desselben sind wie ein Kriechtier verunreinigend, denn es hei\u00dft: <a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a><em>verabscheuen<\/em><a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a> <em>sollst du es &amp;c.<\/em> R. A\u0351qiba sagt, wie eine Menstruierende, denn es hei\u00dft: <em>wie eine Menstruierende wirst du sie hinstreuen<\/em>; wie eine Menstruierende durch Tragen verunreinigend ist, ebenso ist auch der G\u00f6tze durch Tragen verunreinigend. Rabba sagte: Mit <em>hinstreuen<\/em> meint die Schrift: entfremde ihn dir wie einen Fremdlinge<a href=\"#fn6\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref6\" role=\"doc-noteref\"><sup>6<\/sup><\/a>, <em>\u00bbhinaus\u00ab zu ihnen sagen<\/em>, du sollst zu ihnen nicht \u00bbherein\u00ab sagen. Rabba sagte: Alle stimmen \u00fcberein, da\u00df er durch Tragen verunreinigend ist, da er ja mit einer Menstruierenden verglichen wird, ihr Streit besteht nur \u00fcber eine Steinplatte<a href=\"#fn7\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref7\" role=\"doc-noteref\"><sup>7<\/sup><\/a>; R. A\u0351qiba sagt, wie eine Menstruierende; wie eine Menstruierende durch eine Steinplatte verunreinigend ist, ebenso ist auch der G\u00f6tze durch eine Steinplatte verunreinigend, und die Rabbanan sagen, wie ein Kriechtier: wie ein Kriechtier durch eine Steinplatte nicht verunreinigend ist, ebenso ist auch der G\u00f6tze durch eine Steinplatte nicht verunreinigend.<\/p>\n<p>Zwecks welcher Halakha wird der G\u00f6tze nach R. A\u0351qiba mit einem Kriechtiere verglichen?<\/p>\n<p>Wegen des Zubeh\u00f6rs<a href=\"#fn8\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref8\" role=\"doc-noteref\"><sup>8<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Zwecks welcher Halakha wird er nach den Rabbanan mit einer Menstruierenden verglichen?<\/p>\n<p>Wegen des Tragens.<\/p>\n<p>Sollte ihn der Allbarmherzige doch mit dem Aase<a href=\"#fn9\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref9\" role=\"doc-noteref\"><sup>9<\/sup><\/a> vergleichen!?<\/p>\n<p>Dem ist auch so.<\/p>\n<p>Demnach sind ja, wie einzelne Glieder einer Menstruierenden [als solche] nicht verunreinigend sind, auch einzelne Glieder eines G\u00f6tzen nicht verunreinigend. Wieso fragte nun R. \u1e24ama b. Gorja, ob einzelne Glieder eines G\u00f6tzen verunreinigend sind oder nicht, hieraus ist ja zu entscheiden, da\u00df sie nach den Rabbanan nicht verunreinigend sind!?<\/p>\n<p>R. \u1e24ama b. Gorja fragte es nach R. A\u0351qiba. R. Elea\u0351zar aber sagte: Alle stimmen \u00fcberein, da\u00df er durch eine Steinplatte nicht verunreinigend ist, ihr Streit besteht nur \u00fcber das Tragen; R. A\u0351qiba sagt, wie eine Menstruierende: wie eine Menstruierende durch Tragen verunreinigend ist, ebenso ist auch der G\u00f6tze durch Tragen verunreinigend, und die Rabbanan sagen, wie ein Kriechtier: wie ein Kriechtier durch das Tragen nicht verunreinigend ist, so ist auch der G\u00f6tze durch das Tragen nicht verunreinigend.<\/p>\n<p>Zwecks welcher Halakha wird er nach R. A\u0351qiba mit einem Kriechtiere verglichen?<\/p>\n<h2 id=\"blatt-83a\">Blatt 83a<\/h2>\n<p>Wegen des Zubeh\u00f6rs.<\/p>\n<p>Zwecks welcher Halakha wird er nach den Rabbanan mit einer Menstruierenden verglichen?<\/p>\n<p>Wie einzelne Glieder einer Menstruierenden [als solche] nicht verunreinigend sind, ebenso sind einzelne Glieder eines G\u00f6tzen nicht verunreinigend.<\/p>\n<p>Weshalb wird er nach R. A\u0351qiba mit einer Menstruierenden nur bez\u00fcglich des Tragens verglichen, er sollte doch mit einem Aase verglichen werden!?<\/p>\n<p>Dem ist auch so.<\/p>\n<p>Demnach sind ja, wie einzelne Glieder einer Menstruierenden [als solche] nicht verunreinigend sind, auch einzelne Glieder eines G\u00f6tzen nicht verunreinigend. Wieso fragte nun R. \u1e24ama b. Gorja, ob einzelne Glieder des G\u00f6tzen verunreinigend sind oder nicht, hieraus ist ja zu entscheiden, da\u00df sowohl nach den Rabbanan als auch nach R. A\u0351qiba einzelne Glieder nicht verunreinigend sind!?<\/p>\n<p>R. \u1e24ama b. Gorja lehrte dies wie Rabba, und er fragte nach R. A\u0351qiba. Man wandte ein: Der G\u00f6tze gleicht einem Kriechtiere, und dessen Zubeh\u00f6r gleicht einem Kriechtiere; R. A\u0351qiba sagte, der G\u00f6tze gleiche einer Mentruierenden, und dessen Zubeh\u00f6r gleiche einem Kriechtiere. Richtig ist dies nach R. Elea\u0351zar, gegen Rabba aber ist dies ja ein Einwand!?<\/p>\n<p>Rabba kann dir erwidern: Ist diese Lehre etwa bedeutender als eine Mi\u0161na? Eine solche lehrt, Holz, Steine und Schutt desselben seien wie ein Kriechtier verunreinigend, und wir erkl\u00e4rten: wie ein Kriechtier, das durch eine Steinplatte nicht verunreinigend ist, ebenso auch hier: sie sind [wie ein Kriechtier] durch eine Steinplatte nicht verunreinigend. Man wandte ein: Der Nichtjude und die Nichtj\u00fcdin, der G\u00f6tze und dessen Zubeh\u00f6r [sind verunreinigend], sie selbst, aber nicht durch Sch\u00fctteln<a href=\"#fn10\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref10\" role=\"doc-noteref\"><sup>10<\/sup><\/a>, R. A\u0351qiba sagt, sie selbst, als auch durch Sch\u00fctteln. Richtig ist dies nach R. Elea\u0351zar, gegen Rabba ist dies ja aber ein Einwand!?<\/p>\n<p>Rabba kann dir erwidern: Wieso lehrt er, auch nach deiner Erkl\u00e4rung: Der Nichtjude und die Nichtj\u00fcdin, sie selbst, aber nicht durch Sch\u00fctteln, es wird ja gelehrt: <a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a><em>sprich zu den Kindern Jisra\u00e9l<\/em>, nur die Kinder Jisra\u00e9l sind durch Flu\u00df verunreinigend, nicht aber Nichtjuden, jedoch haben sie angeordnet, da\u00df sie dem Flu\u00dfbehafteten in jeder Beziehung gleichen sollen!? Vielmehr erkl\u00e4rt es Rabba nach seiner Ansicht: Der Nichtjude und die Nichtj\u00fcdin, sie selbst, durch Sch\u00fctteln und durch eine Steinplatte; der G\u00f6tze, er selbst und durch Sch\u00fctteln, nicht aber durch eine Steinplatte; R. A\u0351qiba sagt, der G\u00f6tze selbst, durch Sch\u00fctteln und durch eine Steinplatte. Und R. Elea\u0351zar erkl\u00e4rt es nach seiner Ansicht: Der Nichtjude und die Nichtj\u00fcdin, sie selbst, durch Sch\u00fctteln und durch eine Steinplatte; der G\u00f6tze selbst, aber nicht durch Sch\u00fctteln; R. A\u0351qiba sagt, der G\u00f6tze selbst und durch Sch\u00fctteln. R. A\u0161i wandte ein: Was hei\u00dft demnach \u00bbsie selbst\u00ab!? Vielmehr, erkl\u00e4rte R. A\u0161i, meint er es wie folgt: Der Nichtjude und die Nichtj\u00fcdin sind verunreinigend, einerlei ob sie andere oder andere sie gesch\u00fcttelt haben, der G\u00f6tze ist nicht verunreinigend, wenn er andere gesch\u00fcttelt hat, und verunreinigend, wenn andere ihn gesch\u00fcttelt haben, dessen Zubeh\u00f6r aber ist nicht verunreinigend, einerlei ob er andere oder andere ihn gesch\u00fcttelt haben; R. A\u0351qiba sagt, der Nichtjude, die Nichtj\u00fcdin und der G\u00f6tze seien verunreinigend, einerlei ob sie andere oder andere sie gesch\u00fcttelt haben, dessen Zubeh\u00f6r sei nicht verunreinigend, einerlei ob er andere oder andere ihn gesch\u00fcttelt haben.<\/p>\n<p>Allerdings kann es vorkommen, da\u00df andere den G\u00f6tzen sch\u00fctteln, wie aber kann es vorkommen, da\u00df der G\u00f6tze andere sch\u00fcttelt? Rami, der Sohn R. Jebas, erwiderte: Wie wir gelernt haben: Wenn der Flu\u00dfbehaftete sich auf einer Wagschale befindet und Speisen oder Getr\u00e4nke sich auf der anderen Wagschale befinden, und der Flu\u00dfbehaftete [seine Wagschale] herunterdr\u00fcckt, so sind sie unrein, und wenn diese ihre herunterdr\u00fccken, so sind sie rein. Wessen Ansicht<\/p>\n<h2 id=\"blatt-83b\">Blatt 83b<\/h2>\n<p>vertritt folgende Lehre: Alle Unreinen, die [andere Gegenst\u00e4nde] sch\u00fctteln, sind dadurch nicht verunreinigend, ausgenommen ist das Sch\u00fctteln des Flu\u00dfbehafteten, der in der ganzen Tora nicht seinesgleichen hat. Es w\u00e4re also anzunehmen, da\u00df sie nicht die Ansicht R. A\u0351qibas vertritt, denn nach R. A\u0351qiba gibt es ja noch den G\u00f6tzen.<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, die des R. A\u0351qiba, denn sie spricht vom Flu\u00dfbehafteten und von dem, was ihm gleicht<a href=\"#fn12\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref12\" role=\"doc-noteref\"><sup>12<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R. \u1e24ama b. Gorja fragte: Sind einzelne Glieder des G\u00f6tzen verunreinigend oder nicht? Wenn ihn ein Laie zusammenstellen kann, besteht keine Frage, denn er wird als zusammengestellt betrachtet, die Frage besteht nur, wenn ihn ein Laie nicht zusammenstellen kann: wird er, da ihn ein Laie nicht zusammenstellen kann, als zerschlagen betrachtet, oder aber, es fehlt ja nichts an ihm? Manche erl\u00e4utern die Frage umgekehrt: Wenn ihn ein Laie nicht zusammenstellen kann, besteht gar keine Frage, denn er wird als zerschlagen betrachtet, die Frage besteht nur, wenn ein Laie ihn zusammenstellen kann: wird er, da ihn ein Laie zusammenstellen kann, als zusammengestellt betrachtet, oder aber, einstweilen ist er ja auseinandergenommen?<\/p>\n<p>Dies bleibt unentschieden.<\/p>\n<p>R. A\u1e25adboj b. Ami fragte: Wie verh\u00e4lt es sich mit einem G\u00f6tzen kleiner als eine Olive? R. Joseph sprach: In welcher Hinsicht: wollte man sagen, hinsichtlich des Verbotes [der Nutznie\u00dfung], so ist ja ein solcher nicht geringer als die Fliege, der Schutzgott von E\u0351qron. Es wird n\u00e4mlich gelehrt:<a href=\"#fn13\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref13\" role=\"doc-noteref\"><sup>13<\/sup><\/a><em>Und sie nahmen sich den Bundesbaa\u0351l zum Gotte<\/em>, das ist die Fliege, der Schutzgott von E\u0351qron. Dies lehrt, da\u00df ein jeder sich das Abbild seiner Gottheit<a href=\"#fn14\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref14\" role=\"doc-noteref\"><sup>14<\/sup><\/a>fertigte und sie in die Tasche tat, und sobald er ihrer erw\u00e4hnte, nahm er sie aus der Tasche und liebkoste und k\u00fc\u00dfte sie.<\/p>\n<p>Vielmehr, hinsichtlich der Unreinheit. Wie ist es nun: ist der G\u00f6tze, da er mit dem Kriechtiere verglichen wird, das in Linsengr\u00f6\u00dfe [verunreinigend ist], ebenfalls in Linsengr\u00f6\u00dfe [verunreinigend], oder ist der G\u00f6tze, da er mit einem Leichnam verglichen wird, der in Olivengr\u00f6\u00dfe [verunreinigend] ist, ebenfalls in Olivengr\u00f6\u00dfe [verunreinigend]? R. Ivja, manche sagen, Rabba b. U\u0351la, erwiderte: Komm und h\u00f6re: Es wird gelehrt: Einem G\u00f6tzen kleiner als eine Olive haftet \u00fcberhaupt keine Unreinheit an, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn15\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref15\" role=\"doc-noteref\"><sup>15<\/sup><\/a><em>und er warf den Staub auf die Gr\u00e4ber der gemeinen Leute<\/em>; wie ein Leichnam nur in Olivengr\u00f6\u00dfe verunreinigend ist, ebenso ist der G\u00f6tze nur in Olivengr\u00f6\u00dfe verunreinigend.<\/p>\n<p>Zwecks welcher Halakha wird er nach den Rabbanan mit einem Kriechtiere verglichen?<\/p>\n<p>Da\u00df er nicht durch Tragen verunreinigend ist.<\/p>\n<p>Mit einer Menstruierenden?<\/p>\n<p>Da\u00df er nicht in einzelnen Gliedern verunreinigend ist.<\/p>\n<p>Mit einem Leichnam?<\/p>\n<p>Da\u00df er nicht in Linsengr\u00f6\u00dfe verunreinigend ist.<\/p>\n<p>Vielleicht aber erschwerend: der Allbarmherzige hat ihn mit einem Kriechtiere verglichen, da\u00df er in Linsengr\u00f6\u00dfe verunreinigend ist; mit einer Menstruierenden, da\u00df er durch eine Steinplatte verunreinigend ist; mit einem Leichnam (hat ihn der Allbarmherzige verglichen), da\u00df er durch Bezeltung verunreinigend ist!?<\/p>\n<p>Die Unreinheit des G\u00f6tzen ist rabbanitisch, und wenn wir erleichternd und erschwerend vergleichen k\u00f6nnen, vergleichen wir erleichternd und nicht erschwerend.<\/p>\n<p><sup>ii,1<\/sup> <bold>W<\/bold><small>OHER, DASS EIN<\/small> S<small>CHIFF REIN IST<\/small>? E<small>S HEISST<\/small>: <a href=\"#fn16\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref16\" role=\"doc-noteref\"><sup>16<\/sup><\/a><em>des Schiffes Weg inmitten des Meeres<\/em>.<\/p>\n<p>GEMARA. Da sich selbstverst\u00e4ndlich ein Schiff inmitten des Meeres befindet, so lehrt er uns vielmehr folgendes: wie das Meer nicht verunreinigungsf\u00e4hig ist, so ist auch das Schiff nicht verunreinigungsf\u00e4hig. Es wird gelehrt: \u1e24ananja sagte: Dies ist aus [dem Worte] <em>Sack<\/em><a href=\"#fn17\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref17\" role=\"doc-noteref\"><sup>17<\/sup><\/a>zu entnehmen: wie ein Sack voll und leer bewegt wird, ebenso alles andere, was voll und leer bewegt wird, ausgenommen ein Schiff, das nicht voll und leer bewegt wird<a href=\"#fn18\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref18\" role=\"doc-noteref\"><sup>18<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Welchen Unterschied gibt es zwischen ihnen?<\/p>\n<p>Einen Unterschied gibt es zwischen ihnen bez\u00fcglich eines Schiffes aus Lehm. Einer folgert es aus [dem Verse], <em>des Schiffes Weg inmitten des Meeres<\/em>, und dieses befindet sich ebenfalls inmitten des Meeres, und einer folgert es aus [dem Worte] <em>Sack<\/em>, denn nur Dinge, die zusammen <em>Sack<\/em> genannt werden<a href=\"#fn19\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref19\" role=\"doc-noteref\"><sup>19<\/sup><\/a>, m\u00fcssen voll und leer bewegt werden, sonst aber nicht, ein Schiff aus Lehm aber, auch wenn es nicht voll und leer bewegt wird. Oder auch bez\u00fcglich eines Jardenbootes<a href=\"#fn20\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref20\" role=\"doc-noteref\"><sup>20<\/sup><\/a>. Einer folgert es aus [dem Verse:], <em>des Schiffes Weg inmitten des Meeres<\/em>, und dieses ist ebenfalls ein Schiff inmitten des Meeres, und einer sagt, wenn es voll und leer bewegt wird, und dieses wird voll und leer bewegt. R. \u1e24anina b. A\u0351qabja sagte n\u00e4mlich: Weshalb sagten sie, ein Jardenboot sei verunreinigungsf\u00e4hig? Weil man es auf dem Lande verladet und nachher ins Wasser setzt.<\/p>\n<p>R. Jehuda sagte im Namen Rabhs: Nie vers\u00e4ume man das Lehrhaus, auch nicht eine Stunde, denn viele Jahre wurde diese Mi\u0161na im Lehrhause gelehrt, doch wurde sie nicht eher erkl\u00e4rt, als bis R. \u1e24anina b. A\u0351qabja kam und sie erkl\u00e4rte. R. Jonathan sagte: Nie vers\u00e4ume man das Lehrhaus und Worte der Tora, auch nicht in der Stunde des Todes, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn21\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref21\" role=\"doc-noteref\"><sup>21<\/sup><\/a><em>das ist das Gesetz [Tora], wenn ein Mensch im Zelte stirbt<\/em>; selbst in der Stunde des Sterbens befasse dich mit der Tora. Re\u0161 Laqi\u0161 sagte: Die Worte der Tora bleiben nur dem erhalten, der sich f\u00fcr sie t\u00f6ten l\u00e4\u00dft, denn es hei\u00dft: <em>das ist das Gesetz [Tora], wenn ein Mensch im Zelte stirbt<\/em>.<\/p>\n<p>Raba sagte: Nach \u1e24ananja hei\u00dft die Bewegung durch Ochsen ebenfalls<\/p>\n<h2 id=\"blatt-84a\">Blatt 84a<\/h2>\n<p>eine Bewegung<a href=\"#fn22\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref22\" role=\"doc-noteref\"><sup>22<\/sup><\/a>, denn wir haben gelernt: Es gibt dreierlei Wagen: der die Form eines Sessels hat, ist durch Auftreten verunreinigungsf\u00e4hig, der die Form eines Bettes hat, ist durch einen Leichnam verunreinigungsf\u00e4hig<a href=\"#fn23\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref23\" role=\"doc-noteref\"><sup>23<\/sup><\/a>, der [zum F\u00fchren] von Steinen<a href=\"#fn24\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref24\" role=\"doc-noteref\"><sup>24<\/sup><\/a>ist \u00fcberhaupt rein. Hierzu sagte R. Jo\u1e25anan: Wenn er Granat\u00e4pfel aufnehmen<a href=\"#fn25\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref25\" role=\"doc-noteref\"><sup>25<\/sup><\/a>kann, ist er durch einen Leichnam verunreinigungsf\u00e4hig. Es gibt dreierlei Kisten: eine Kiste, die an der Seite zu \u00f6ffnen ist, ist durch das Auftreten verunreinigungsf\u00e4hig, die oben zu \u00f6ffnen ist, ist durch einen Leichnam verunreinigungsf\u00e4hig, eine von gro\u00dfem Umfange ist \u00fcberhaupt rein.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Das Tongef\u00e4\u00df ist durch Auftreten nicht verunreinigungsf\u00e4hig; R. Jose sagt, auch das Schiff.<\/p>\n<p>Wie meint er es? R. Zebid erwiderte : Er meint es wie folgt: Das Tongef\u00e4\u00df ist durch das Auftreten nicht verunreinigungsf\u00e4hig, wohl aber durch Ber\u00fchrung [des Innenraumes]; ein Schiff aus Ton ist verunreinigungsf\u00e4hig, nach \u1e24ananja. R. Jose sagt, auch das Schiff sei nicht verunreinigungsf\u00e4hig nach dem Tanna unserer [Mi\u0161na], R. Papa wandte ein: Warum hei\u00dft es demnach \u00bbauch\u00ab? Vielmehr, sagte R. Papa, meint er es wie folgt: Das Tongef\u00e4\u00df ist durch das Auftreten nicht verunreinigungsf\u00e4hig, wohl aber durch Ber\u00fchrung; eines aus Holz aber ist sowohl durch Auftreten als auch durch Ber\u00fchrung verunreinigungsf\u00e4hig; ein Jardenboot ist nicht verunreinigungsf\u00e4hig, nach dem Tanna unserer [Mi\u0161na]. R. Jose sagt, auch das Schiff sei verunreinigungsf\u00e4hig, nach \u1e24ananja.<\/p>\n<p>Woher, da\u00df das Tongef\u00e4\u00df nicht durch Auftreten verunreinigungsf\u00e4hig ist? \u1e24izqija erwiderte: Die Schrift sagt:<a href=\"#fn26\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref26\" role=\"doc-noteref\"><sup>26<\/sup><\/a><em>wenn jemand sein Lager ber\u00fchrt<\/em>; das Lager wird mit ihm selbst verglichen: wie er selbst Reinheit erlangt durch ein Reinigungsbad, ebenso mu\u00df das Lager Reinheit erlangen<a href=\"#fn27\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref27\" role=\"doc-noteref\"><sup>27<\/sup><\/a>durch ein Reinigungsbad. In der Schule R. Ji\u0161ma\u0351\u00e9ls wurde gelehrt:<a href=\"#fn28\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref28\" role=\"doc-noteref\"><sup>28<\/sup><\/a><em>es gelte wie das Lager ihrer gew\u00f6hnlichen Menstruation<\/em>; das Lager wird mit ihr selbst verglichen: wie sie selbst Reinheit erlangt durch ein Reinigungsbad, ebenso mu\u00df auch das Lager Reinheit erlangen durch ein Reinigungsbad; ausgenommen Tongef\u00e4\u00dfe, die durch ein Reinigungsbad keine Reinheit erlangen. R. Ilea\u0351 wandte ein: Woher, da\u00df eine Matte durch einen Leichnam [verunreinigungsf\u00e4hig] ist? Dies ist durch einen Schlu\u00df zu folgern: wenn kleine Kr\u00fcglein, die durch einen Flu\u00dfbehafteten nicht<\/p>\n<h2 id=\"blatt-84b\">Blatt 84b<\/h2>\n<p>verunreinigungsf\u00e4hig<a href=\"#fn29\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref29\" role=\"doc-noteref\"><sup>29<\/sup><\/a>sind, durch einen Leichnam verunreinigungsf\u00e4hig sind, um so eher ist die Matte, die durch einen Flu\u00dfbehafteten verunreinigungsf\u00e4hig ist, durch einen Leichnam verunreinigungsf\u00e4hig. Wieso denn, sie erlangt ja keine Reinheit durch das Reinigungsbad!? R. \u1e24anina erwiderte ihm: Anders ist es bei dieser, da es andere Ger\u00e4te aus demselben Material<a href=\"#fn30\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref30\" role=\"doc-noteref\"><sup>30<\/sup><\/a>gibt. Jener entgegnete: Beh\u00fcte uns der Allbarmherzige vor solcher Ansicht!<\/p>\n<p>Im Gegenteil, der Allbarmherzige m\u00f6ge uns vor deiner Ansicht beh\u00fcten.<\/p>\n<p>Was ist sein Grund?<\/p>\n<p>Es sind zwei Schriftverse vorhanden; einer lautet: <em>wenn jemand sein Lager ber\u00fchrt<\/em>, ein anderer aber:<a href=\"#fn31\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref31\" role=\"doc-noteref\"><sup>31<\/sup><\/a><em>jedes Lager, auf das der Flu\u00dfbehaftete sich legt, soll unrein werden<\/em>. Wie sind sie in \u00dcbereinstimmung<a href=\"#fn32\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref32\" role=\"doc-noteref\"><sup>32<\/sup><\/a>zu bringen? Gibt es [aus diesem Material reinigungsf\u00e4hige Ger\u00e4te, so sind sie verunreinigungsf\u00e4hig], auch wenn sie selber keine Reinheit durch das Reinigungsbad erlangen, gibt es nicht, so gleicht das Lager ihm selbst. Raba sagte: Da\u00df das Tongef\u00e4\u00df nicht durch das Auftreten verunreinigungsf\u00e4hig ist, ist aus folgendem zu entnehmen:<a href=\"#fn33\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref33\" role=\"doc-noteref\"><sup>33<\/sup><\/a><em>Und jedes offene Gef\u00e4\u00df, auf dem nicht ein mit einer Schnur befestigter Deckel ist<\/em>; wenn aber darauf ein mit einer Schnur befestigter Deckel ist, ist es rein. Es kann ja auch der Fall sein, da\u00df man es f\u00fcr seine menstruierende Frau bestimmt hat, dennoch sagt der Allbarmherzige, da\u00df es rein sei.<\/p>\n<p><sup>ii,2<\/sup> <bold>W<\/bold><small>OHER, DASS MAN AUF EINEM<\/small> B<small>EETE VON SECHS ZU SECHS<\/small> H<small>ANDBREITEN F\u00dcNF<\/small> A<small>RTEN VON<\/small> S<small>AATEN S\u00c4EN<\/small><a href=\"#fn34\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref34\" role=\"doc-noteref\"><sup>34<\/sup><\/a><small>DARF, VIER AN DEN VIER<\/small> S<small>EITEN DES<\/small> B<small>EETES UND EINE IN DER<\/small> M<small>ITTE<\/small>? E<small>S HEISST<\/small>: <a href=\"#fn35\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref35\" role=\"doc-noteref\"><sup>35<\/sup><\/a><em>denn gleich der Erde, die ihr Gew\u00e4chs hervorbringt, und gleich einem Garten, der seine Saaten sprossen l\u00e4\u00dft<\/em>; <small>ES HEISST NICHT: SEINE<\/small> S<small>AAT, SONDERN SEINE<\/small> S<small>AATEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Wieso geht dies hieraus hervor? R. Jehuda erwiderte: <em>Denn gleich der Erde, die ihr Gew\u00e4chs hervorbringt; hervorbringt<\/em>, eines, <em>ihr Gew\u00e4chs<\/em>, eines, zusammen zwei, <em>ihre Saaten<\/em>, zwei, zusammen vier, <em>sprossen l\u00e4\u00dft,<\/em> eines, das sind f\u00fcnf; und den Rabbanan war es bekannt, da\u00df<\/p>\n<h2 id=\"blatt-85a\">Blatt 85a<\/h2>\n<p>f\u00fcnf [Saaten] auf sechs [Handbreiten] nicht ihre Nahrung von einander ziehen.<\/p>\n<p>Woher, da\u00df dies, was den Rabbanan bekannt war, auch zuverl\u00e4ssig ist?<\/p>\n<p>R. \u1e24ija b. Abba sagte im Namen R. Jo\u1e25anans: Es hei\u00dft: <a href=\"#fn36\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref36\" role=\"doc-noteref\"><sup>36<\/sup><\/a><em>verr\u00fccke nicht die Grenze deines Nachbarn, die die Vorfahren gezogen haben<\/em>. Du sollst die von den Vorfahren statuierten Gesetze nicht verr\u00fccken. Was hei\u00dft von den Vorfahren statuiert? R. \u0160emu\u00e9l b. Na\u1e25mani erkl\u00e4rte im Namen R. Jonathans : Es hei\u00dft: <a href=\"#fn37\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref37\" role=\"doc-noteref\"><sup>37<\/sup><\/a><em>diese sind die S\u00f6hne Sei\u0351rs, des \u1e24ori, die Bewohner des Landes<\/em>. Sind denn alle anderen Bewohner des Himmels? Vielmehr, sie waren in der Bewohnung des Landes kundig; sie wu\u00dften zu bestimmen: dieser Fl\u00e4chenraum f\u00fcr die Olive, dieser Fl\u00e4chenraum f\u00fcr den Weinstock, dieser Fl\u00e4chenraum f\u00fcr den Feigenbaum. <em>Der \u1e24ori<\/em>: sie rochen<a href=\"#fn38\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref38\" role=\"doc-noteref\"><sup>38<\/sup><\/a>die Erde. <em>Der \u1e24ivi<\/em>, hier\u00fcber sagte R. Papa: sie kosteten die Erde wie eine Schlange<a href=\"#fn39\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref39\" role=\"doc-noteref\"><sup>39<\/sup><\/a>. R. A\u1e25a b. Ja\u0351qob erkl\u00e4rte: <em>Der \u1e24ori<\/em>: sie wurden von ihren G\u00fctern befreit [horin].<\/p>\n<p>R. Asi sagte: Das Beet mu\u00df sechs [Handbreiten] au\u00dfer dem Rain haben. Desgleichen wird gelehrt: Das Beet allein mu\u00df sechs [Handbreiten] haben. Wie breit mu\u00df der Rain sein?<\/p>\n<p>Wie wir gelernt haben: R. Jehuda sagt, eine Fu\u00dfsohle breit. R. Zera, manche sagen, R. \u1e24anina b. Papa, sagte: Was ist der Grund R. Jehudas? Es hei\u00dft:<a href=\"#fn40\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref40\" role=\"doc-noteref\"><sup>40<\/sup><\/a><em>wie einen Gem\u00fcsegarten mit deinem Fu\u00dfe bew\u00e4ssern mu\u00dftest<\/em>; wie der Fu\u00df eine Handbreite breit ist, so mu\u00df auch der Rain eine Handbreite haben.<\/p>\n<p>Rabh sagte: Unsere Mi\u0161na handelt von einem einzelnen<a href=\"#fn41\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref41\" role=\"doc-noteref\"><sup>41<\/sup><\/a>Beete.<\/p>\n<p>Es gibt ja aber Raum an den Winkeln<a href=\"#fn42\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref42\" role=\"doc-noteref\"><sup>42<\/sup><\/a>!? In der Schule Rabhs sagten sie im Namen Rabhs: Wenn man auch die Winkel ausf\u00fcllt<a href=\"#fn43\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref43\" role=\"doc-noteref\"><sup>43<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Man kann ja aber [an jeder Seite in der Mitte] s\u00e4en und sie nicht ganz ausf\u00fcllen!?<\/p>\n<p>Es ist eine Ma\u00dfregel, weil man die Winkel ausf\u00fcllen k\u00f6nnte.<\/p>\n<h2 id=\"blatt-85b\">Blatt 85b<\/h2>\n<p>Dies ist ja aber nicht mehr als eine Winkelspitze, und wir haben gelernt, da\u00df, wenn die Winkelspitze eines Gem\u00fcsefeldes in ein anderes Feld ragt, es erlaubt sei, weil es als Ende des Feldes erscheint!?<\/p>\n<p>Bei einem [einzelnen] Beete ist die Winkelspitze unwesentlich. \u0160emu\u00e9l aber sagte, unsere Mi\u0161na spreche von einem Beete zwischen vielen anderen Beeten.<\/p>\n<p>Sie<a href=\"#fn44\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref44\" role=\"doc-noteref\"><sup>44<\/sup><\/a>verschlingen sich ja aber mit einander!?<\/p>\n<p>Wenn man die eine Reihe nach hier und die andere nach dort neigt.<\/p>\n<p>U\u0351la sagte: Im Westen fragten sie, wie es denn sei, wenn man eine Furche \u00fcber das ganze Beet gezogen hat? R. \u0160e\u0161eth erwiderte : Die Vermischung zerst\u00f6rt die Reihe. R. A\u0161i erwiderte: Die Vermischung zerst\u00f6rt die Reihe nicht. Rabina wandte gegen R. A\u0161i ein: Pflanzt man zwei Reihen Gurken, zwei Reihen K\u00fcrbisse und zwei Reihen \u00e4gyptischer Bohnen, so ist es erlaubt; wenn aber eine Reihe Gurken, eine Reihe K\u00fcrbisse und eine Reihe \u00e4gyptischer Bohnen, so ist es verboten!?<\/p>\n<p>Hierbei ist es anders, weil sich [die Pflanzen] verschlingen.<\/p>\n<p>R. Kahana sagte im Namen R. Jo\u1e25anans: Wer seinen ganzen Garten mit [verschiedenen] Gem\u00fcsearten f\u00fcllen will, mache Beete von sechs zu sechs [Handbreiten], in denen er Kreise von f\u00fcnf [Handbreiten] ziehe, sodann darf er die Winkel nach Belieben f\u00fcllen.<\/p>\n<p>Aber da ist ja [der Rain] dazwischen<a href=\"#fn45\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref45\" role=\"doc-noteref\"><sup>45<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>In der Schule R. Jannajs erkl\u00e4rten sie es, wenn er dazwischen frei l\u00e4\u00dft. R. A\u0161i erwiderte: Sind [die Beete] der L\u00e4nge nach bes\u00e4et, so bes\u00e4e er [dazwischen] der Breite nach. Rabina wandte gegen R. A\u0161i ein: Der Raum zur Bearbeitung zwischen zwei Gem\u00fcsefeldern mu\u00df sechs Handbreiten haben, und zwar werden sie als eine viereckige Tafel betrachtet. Nur in der Form einer viereckigen Tafel<\/p>\n<h2 id=\"blatt-86a\">Blatt 86a<\/h2>\n<p>ist es erlaubt, sonst aber verboten!?<\/p>\n<p>Da deshalb, um in anderer Hinsicht zu erleichtern, damit n\u00e4mlich die ausragende Winkelspitze [zur Bepflanzung] erlaubt sei.<\/p>\n<p><sup>iii<\/sup> <bold>W<\/bold><small>OHER, DASS EINE<\/small> F<small>RAU, DIE AM DRITTEN<\/small> T<small>AGE<\/small><a href=\"#fn46\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref46\" role=\"doc-noteref\"><sup>46<\/sup><\/a>S<small>AMEN AUSGESTOSSEN HAT, UNREIN IST<\/small>? E<small>S HEISST<\/small>:<a href=\"#fn47\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref47\" role=\"doc-noteref\"><sup>47<\/sup><\/a><em>seid zum dritten Tage bereit<\/em>. W<small>OHER, DASS MAN EIN BESCHNITTENES<\/small> K<small>IND AM DRITTEN<\/small> T<small>AGE, DER AUF EINEN<\/small> \u0160<small>ABBATH F\u00c4LLT, BADEN DARF<\/small>? E<small>S HEISST<\/small>:<a href=\"#fn48\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref48\" role=\"doc-noteref\"><sup>48<\/sup><\/a><em>und es geschah am dritten Tage, da sie in Schmerzen lagen<\/em>. W<small>OHER, DASS MAN DEM FORTZUSCHICKENDEN<\/small> B<small>OCK<\/small><a href=\"#fn49\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref49\" role=\"doc-noteref\"><sup>49<\/sup><\/a><small>EINEN<\/small> S<small>TREIFEN GL\u00c4NZENDER<\/small> W<small>OLLE AN DEN<\/small> K<small>OPF BINDET<\/small>? E<small>S HEISST<\/small>: <a href=\"#fn50\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref50\" role=\"doc-noteref\"><sup>50<\/sup><\/a><em>wenn euere S\u00fcnden purpurrot sind, sollen sie schneewei\u00df werden<\/em>. W<small>OHER, DASS DAS<\/small> S<small>ALBEN AM<\/small> V<small>ERS\u00d6HNUNGSTAGE DEM<\/small> T<small>RINKEN GLEICHT<\/small>? <sup>iv<\/sup> W<small>ENN ES DAF\u00dcR AUCH KEINEN<\/small> B<small>EWEIS GIBT, SO DOCH EINE<\/small> A<small>NDEUTUNG<\/small>:<a href=\"#fn51\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref51\" role=\"doc-noteref\"><sup>51<\/sup><\/a><em>Es kommt wie Wasser in sein Inneres und wie \u00d6l in sein Gebein<\/em>.<\/p>\n<p>GEMARA. Der Anfangssatz nicht nach R. Elea\u0351zar b. A\u0351zarja und der Schlu\u00dfsatz nach R. Elea\u0351zar b. A\u0351zarja, denn nach R. Elea\u0351zar b. A\u0351zarja ist sie ja in dem im Anfangssatze genannten Falle rein!?<\/p>\n<p>Wer [unsere Mi\u0161na] nicht auf [einen Streit von] Tanna\u00edm zur\u00fcckf\u00fchrt, lehrt im Anfangssatze, sie sei rein, und addiziert sie ganz R. Elea\u0351zar b. A\u0351zarja, und nach dem, der sie auf [einen Streit von] Tanna\u00edm zur\u00fcckf\u00fchrt, vertritt der Anfangssatz die Ansicht der Rabbanan und der Schlu\u00dfsatz die Ansicht des R. Elea\u0351zar b. A\u0351zarja.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Die am dritten Tage Samen ausst\u00f6\u00dft, ist rein<\/p>\n<p>so R. Elea\u0351zar b. A\u0351zarja. R. Ji\u0161ma\u0351\u00e9l sagt, zuweilen sind es vier, zuweilen sind es f\u00fcnf und zmveilen sind es sechs Halbtage<a href=\"#fn52\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref52\" role=\"doc-noteref\"><sup>52<\/sup><\/a>. R. A\u0351qiba sagt, es m\u00fcssen stets f\u00fcnf sein, und falls vom ersten Halbtage etwas fehlt, so ist es vom sechsten zu erg\u00e4nzen. Die Sch\u00fcler sprachen vor R. Papa, wie manche sagen, sprach R. Papa vor Raba: Allerdings ist R. Elea\u0351zar b. A\u0351zarja der Ansicht der Rabbanan, welche sagen, da\u00df sie<a href=\"#fn53\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref53\" role=\"doc-noteref\"><sup>53<\/sup><\/a>sich am Donnerstag [von ihren Frauen] zur\u00fcckgezogen haben, ebenso ist R. Ji\u0161ma\u0351\u00e9l der Ansicht R. Joses, welcher sagt, da\u00df sie sich am Mittwoch zur\u00fcckgezogen haben, wessen Ansicht aber ist R. A\u0351qiba<a href=\"#fn54\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref54\" role=\"doc-noteref\"><sup>54<\/sup><\/a>!? \u2013Tats\u00e4chlich ist er der Ansicht R. Joses, und zwar nach der Erkl\u00e4rung des R. Ada b. Ahaba, da\u00df n\u00e4mlich Mo\u0161e am fr\u00fchen Morgen hinaufgestiegen und am fr\u00fchen Morgen herabgestiegen<a href=\"#fn55\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref55\" role=\"doc-noteref\"><sup>55<\/sup><\/a>sei. Er ist am fr\u00fchen Morgen hinaufgestiegen, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn56\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref56\" role=\"doc-noteref\"><sup>56<\/sup><\/a><em>und Mo\u0161e brach am fr\u00fchen Morgen auf und stieg auf den Berg Sinaj<\/em>; er ist am fr\u00fchen Morgen herabgestiegen, wie es hei\u00dft: <a href=\"#fn57\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref57\" role=\"doc-noteref\"><sup>57<\/sup><\/a><em>steige hinab und komm dann in Begleitung Ahrons wieder herauf.<\/em> Man vergleiche das Herabsteigen mit dem Hinaufsteigen: wie das Hinaufsteigen am fr\u00fchen Morgen geschah, so geschah auch das Herabsteigen am fr\u00fchen Morgen.<\/p>\n<p>Wozu brauchte er ihnen dies<a href=\"#fn58\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref58\" role=\"doc-noteref\"><sup>58<\/sup><\/a>zu sagen, R. Hona sagte ja, die Jisra\u00e9liten seien heilig und vollziehen den Beischlaf nicht am Tage!?<\/p>\n<p>Raba sagte, in einer dunklen Stube sei es erlaubt. Ferner sagte Raba, nach anderen R. Papa, ein Schriftgelehrter verdunkle [den Raum] mit seinem Gewande, und es ist erlaubt.<\/p>\n<p>Sie hatten ja aber am selben<\/p>\n<h2 id=\"blatt-86b\">Blatt 86b<\/h2>\n<p>Tage ein Reinigungsbad genommen<a href=\"#fn59\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref59\" role=\"doc-noteref\"><sup>59<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Abajje b. Rabin und R. \u1e24anina b. Abin sagen beide, die Tora sei am selben Tage Untergetauchten gegeben worden. Meremar sa\u00df und lehrte diese Halakha, da sprach Rabina zu ihm: Meinst du: gegeben worden, oder: konnte gegeben werden? Dieser erwiderte: Ich meine: konnte gegeben werden.<\/p>\n<p>Demnach<a href=\"#fn60\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref60\" role=\"doc-noteref\"><sup>60<\/sup><\/a>sollten sie gegen Abend ein Reinigungsbad nehmen und die Tora am Abend empfangen!? R. Ji\u00e7\u1e25aq erwiderte:<a href=\"#fn61\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref61\" role=\"doc-noteref\"><sup>61<\/sup><\/a><em>Von Anfang an habe ich nicht im Verborgenen geredet.<\/em><\/p>\n<p>Sollten sie das Reinigungsbad am \u0160abbath morgens nehmen und die Tora am \u0160abbath morgens empfangen? R. Ji\u00e7\u1e25aq erwiderte: Dann w\u00fcrden die einen zum Untertauchen und die anderen zum Empfang der Tora gegangen sein.<\/p>\n<p>R. \u1e24ija b. R. Abba sagte im Namen R. Jo\u1e25anans: Dies sind die Ansichten R. Ji\u0161ma\u0351\u00e9ls und R. A\u0351qibas, die Weisen aber sagen: Es sind sechs volle Halbtage erforderlich. R. \u1e24isda sagte: Sie streiten nur \u00fcber den Fall, wenn [der Same] von der Frau ausgesto\u00dfen<a href=\"#fn62\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref62\" role=\"doc-noteref\"><sup>62<\/sup><\/a>wurde, wenn aber vom Manne, so ist er verunreinigend, solange er feucht ist. R. \u0160e\u0161eth wandte ein:<a href=\"#fn63\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref63\" role=\"doc-noteref\"><sup>63<\/sup><\/a><em>Jedes Gewand und jedes Lederger\u00e4t, auf dem sich ein Same befindet<\/em>, ausgenommen derjenige Same, der verwest ist. Doch wohl, wenn der Mann ihn ausgesto\u00dfen hat!?<\/p>\n<p>Nein, wenn die Frau ihn ausgesto\u00dfen hat.<\/p>\n<p>R. Papa fragte: Wie verh\u00e4lt es sich mit dem Samen eines Jisra\u00e9liten im Leibe einer Nichtj\u00fcdin<a href=\"#fn64\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref64\" role=\"doc-noteref\"><sup>64<\/sup><\/a>: w\u00e4rmt nur der K\u00f6rper der Jisra\u00e9liten, weil sie um die Gebote besorgt sind, nicht aber w\u00e4rmt der K\u00f6rper der Nichtjuden, die um die Gebote nicht besorgt sind, oder w\u00e4rmt auch ihr K\u00f6rper, da sie Ekel- und Kriechtiere essen? Und wie verh\u00e4lt es sich, wenn du entscheidest, auch ihr K\u00f6rper w\u00e4rme, da sie Ekel- und Kriechtiere essen, [mit dem Samen] im Leibe eines Tieres: verwest der Same nur im Leibe der Frau, weil sie ein Ostium hat, bei einem Tiere aber, da\u00df kein Ostium hat, verwest der Same nicht, oder gibt es hierin keinen Unterschied?<\/p>\n<p>Dies bleibt unentschieden.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Am sechsten des Monats wurden die zehn Gebote den Jisra\u00e9liten gegeben; R. Jose sagt, am siebenten desselben. Raba sagte: Alle stimmen \u00fcberein, da\u00df sie am Neumondstage nach der W\u00fcste Sinaj gekommen seien, denn hier<a href=\"#fn65\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref65\" role=\"doc-noteref\"><sup>65<\/sup><\/a>hei\u00dft es: <em>an diesem Tage kamen sie nach der W\u00fcste Sinaj<\/em>, und dort<a href=\"#fn66\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref66\" role=\"doc-noteref\"><sup>66<\/sup><\/a>hei\u00dft es: <em>dieser Monat sei euch der Anfang der Monate<\/em>; wie es dort der Neumondstag war, so war es auch hier der Neumondstag. Alle stimmen ferner \u00fcberein, da\u00df die Tora den Jisra\u00e9liten am \u0160abbath gegeben wurde, denn da<a href=\"#fn67\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref67\" role=\"doc-noteref\"><sup>67<\/sup><\/a>hei\u00dft es: <em>gedenke den \u0160abbath zu heiligen<\/em>, und dort<a href=\"#fn68\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref68\" role=\"doc-noteref\"><sup>68<\/sup><\/a>hei\u00dft es: <em>und Mo\u0161e sprach zum Volke: Gedenket an diesen Tag<\/em>; wie es dort derselbe Tag war, so war es auch da derselbe Tag. Sie streiten nur \u00fcber die Festsetzung des Neumondes. R. Jose ist der Ansicht, der Neumond sei dann am Sonntag festgesetzt worden, jedoch sprach er zu ihnen am Sonntag nichts, wegen der Reisem\u00fcdigkeit, am Montag sprach er zu ihnen:<a href=\"#fn69\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref69\" role=\"doc-noteref\"><sup>69<\/sup><\/a><em>ihr sollt mir ein K\u00f6nigreich von Priestern werden<\/em>, am Dienstag ordnete er ihnen das Gebot von der<\/p>\n<h2 id=\"blatt-87a\">Blatt 87a<\/h2>\n<p>Abgrenzung<a href=\"#fn70\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref70\" role=\"doc-noteref\"><sup>70<\/sup><\/a>an und am Mittwoch zogen sie sich von ihren Frauen zur\u00fcck. Die Rabbanan sind der Ansicht, der Neumond sei am Montag festgesetzt worden, jedoch sprach er zu ihnen am Montag nichts, wegen der Reisem\u00fcdigkeit, am Dienstag sprach er zu ihnen: <em>ihr sollt mir werden<\/em>, am Mittwoch ordnete er ihnen das Gebot von der Abgrenzung an und am Donnerstag zogen sie sich von ihren Frauen zur\u00fcck. Man wandte ein: <a href=\"#fn71\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref71\" role=\"doc-noteref\"><sup>71<\/sup><\/a><em>Ihr sollt euch heute und morgen heilig halten<\/em>; dies ist ja ein Einwand gegen R. Jose<a href=\"#fn72\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref72\" role=\"doc-noteref\"><sup>72<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>R. Jose kann dir erwidern: Mo\u0161e f\u00fcgte aus eigenem Ermessen einen Tag hinzu. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: Dreierlei tat Mo\u0161e aus eigenem Ermessen, und der Heilige, gepriesen sei er, stimmte ihm bei. Er f\u00fcgte aus eigenem Ermessen einen Tag hinzu, er zog sich von seiner Frau zur\u00fcck, und er zerbrach die Bundestafeln.<\/p>\n<p>Worauf st\u00fctzte er sich, einen Tag hinzuzuf\u00fcgen?<\/p>\n<p>\u00bbHeute und morgen\u00ab; heute wie morgen: wie morgen mit der [vorangehenden] Nacht, ebenso heute mit der [vorangehenden] Nacht, und die Nacht des laufenden Tages war ja bereits vor\u00fcber. Also zwei Tage au\u00dfer dem laufenden.<\/p>\n<p>Woher, da\u00df der Heilige, gepriesen sei er, ihm zugestimmt hat?<\/p>\n<p>Die G\u00f6ttlichkeit lie\u00df sich erst am \u0160abbath morgens nieder.<\/p>\n<p>Worauf st\u00fctzte er sich, sich von seiner Frau zur\u00fcckzuziehen?<\/p>\n<p>Er folgerte [einen Schlu\u00df] vom Leichteren auf das Schwerere, indem er sprach: Der Heilige, gepriesen sei er, sprach ja mit den Jisra\u00e9liten nur eine Stunde, auch setzte er ihnen daf\u00fcr eine Zeit fest, dennoch sagte die Tora:<a href=\"#fn73\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref73\" role=\"doc-noteref\"><sup>73<\/sup><\/a><em>bereitet euch vor &amp;c.\u00a0n\u00e4hert euch nicht<\/em>, um wieviel mehr ich, wo die G\u00f6ttlichkeit mit mir zu jeder Stunde spricht und mir vorher keine Zeit festsetzt.<\/p>\n<p>Woher, da\u00df der Heilige, gepriesen sei er, ihm zugestimmt hat?<\/p>\n<p>Es hei\u00dft:<a href=\"#fn74\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref74\" role=\"doc-noteref\"><sup>74<\/sup><\/a><em>geh, sprich zu ihnen: Kehret nach eueren Zelten<\/em><a href=\"#fn75\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref75\" role=\"doc-noteref\"><sup>75<\/sup><\/a><em>zur\u00fcck,<\/em> darauf folgt:<a href=\"#fn76\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref76\" role=\"doc-noteref\"><sup>76<\/sup><\/a><em>du aber bleibe hier bei mir stehen<\/em>. Manche sagen, [hieraus:]<a href=\"#fn77\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref77\" role=\"doc-noteref\"><sup>77<\/sup><\/a><em>von Mund zu Mund rede ich mit ihm.<\/em><\/p>\n<p>Worauf st\u00fctzte er sich, die Bundestafeln zu zerbrechen?<\/p>\n<p>Er sprach: Wenn die Tora vom Pesa\u1e25opfer, das nur eines von den sechshundertdreizehn Geboten ist, gesagt hat:<a href=\"#fn78\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref78\" role=\"doc-noteref\"><sup>78<\/sup><\/a><em>kein Fremder darf es essen,<\/em> um wieviel mehr ist die Tora den Jisra\u00e9liten verboten, wo sie alle abtr\u00fcnnig sind.<\/p>\n<p>Woher, da\u00df der Heilige, gepriesen sei er, ihm zugestimmt hat?<\/p>\n<p>Es hei\u00dft:<a href=\"#fn79\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref79\" role=\"doc-noteref\"><sup>79<\/sup><\/a><em>die du zerbrochen hast,<\/em> und Re\u0161 Laqi\u0161 erkl\u00e4rte: Dank<a href=\"#fn80\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref80\" role=\"doc-noteref\"><sup>80<\/sup><\/a> dir, da\u00df du sie zerbrochen hast.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re:<a href=\"#fn81\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref81\" role=\"doc-noteref\"><sup>81<\/sup><\/a><em>Sie sollen zum dritten Tage bereit sein<\/em>. Dies ist ja ein Einwand gegen R. Jose!?<\/p>\n<p>Wir sagten ja bereits, da\u00df Mo\u0161e aus eigenem Ermessen einen Tag hinzugef\u00fcgt hat.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Der dritte, der dritte des Monats und der dritte der Woche. Dies ist ja ein Einwand gegen die Rabbanan<a href=\"#fn82\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref82\" role=\"doc-noteref\"><sup>82<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Die Rabbanan k\u00f6nnen dir erwidern, hier sei die Ansicht R. Joses vertreten.<\/p>\n<p>Wovon der dritte?<\/p>\n<p>Wie gelehrt wird:<a href=\"#fn83\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref83\" role=\"doc-noteref\"><sup>83<\/sup><\/a><em>Und Mo\u0161e erwiderte dem Herrn die Worte des Volkes;<\/em> ferner hei\u00dft es:<a href=\"#fn84\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref84\" role=\"doc-noteref\"><sup>84<\/sup><\/a><em>und Mo\u0161e erz\u00e4hlte dem Herrn die Worte des Volkes.<\/em> Was sprach der Heilige, gepriesen sei er, zu Mo\u0161e? Was sprach Mo\u0161e zu Jisra\u00e9l? Was sprach Jisra\u00e9l zu Mo\u0161e? Was berichtete Mo\u0161e der Allmacht? Das ist das Gebot von der Abgrenzung<\/p>\n<p>so R. Jose b. Jehuda. Rabbi sagte: Zuerst hatte er ihnen die Strafandrohungen auseinandergesetzt, denn es hei\u00dft: <em>und Mo\u0161e erwiderte,<\/em> Dinge, die dem Gem\u00fcte des Menschen widrig sind, und sp\u00e4ter setzte er ihnen die Belohnungen auseinander, denn es hei\u00dft: <em>und Mo\u0161e erz\u00e4hlte,<\/em> Dinge, die das Herz des Menschen wie eine Erz\u00e4hlung anziehen. Manche sagen: Zuerst hatte er ihnen die Belohnungen auseinandergesetzt, denn es hei\u00dft: <em>und Mo\u0161e erwiderte,<\/em> n\u00e4mlich Dinge, die das Herz des Menschen beruhigen<a href=\"#fn85\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref85\" role=\"doc-noteref\"><sup>85<\/sup><\/a>, und sp\u00e4ter setzte er ihnen die Strafandrohungen auseinander, denn es hei\u00dft: <em>und Mo\u0161e erz\u00e4hlte<\/em>, n\u00e4mlich Dinge, die f\u00fcr den Menschen herb sind, wie Wermut<a href=\"#fn86\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref86\" role=\"doc-noteref\"><sup>86<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Der sechste, der sechste des Monats und der sechste der Woche. Dies ist ja ein Einwand gegen die Rabbanan<a href=\"#fn87\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref87\" role=\"doc-noteref\"><sup>87<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Hier ist ebenfalls die Ansicht R. Joses vertreten.<\/p>\n<p>Wovon der sechste?<\/p>\n<p>Raba sagte, ihrer Ruhetage, R. A\u1e25a b. Ja\u0351qob sagte,<\/p>\n<h2 id=\"blatt-87b\">Blatt 87b<\/h2>\n<p>seit ihrem Aufbruche. Sie streiten \u00fcber den \u0160abbath in Mara. Es hei\u00dft: <a href=\"#fn88\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref88\" role=\"doc-noteref\"><sup>88<\/sup><\/a><em>wie der Herr, dein Gott, dir befohlen hat<\/em>. Hierzu sagte R. Jehuda im Namen Rabhs: Wie er dir bereits in Mara befohlen<a href=\"#fn89\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref89\" role=\"doc-noteref\"><sup>89<\/sup><\/a>hat. Einer ist der Ansicht, ihnen ward da zwar der \u0160abbath geboten, jedoch nicht das Gesetz \u00fcber die \u0160abbathgebiete<a href=\"#fn90\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref90\" role=\"doc-noteref\"><sup>90<\/sup><\/a>, und einer ist der Ansicht, auch das Gesetz \u00fcber die \u0160abbathgebiete ward ihnen da geboten.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Im Nisan, in dem die Jisra\u00e9liten aus Mi\u00e7rajim zogen, [geschah folgendes:] am vierzehnten schlachteten sie ihre Pesa\u1e25opfer<a href=\"#fn91\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref91\" role=\"doc-noteref\"><sup>91<\/sup><\/a>, am f\u00fcnfzehnten zogen sie aus, und am Abend wurden die Erstgeborenen erschlagen.<\/p>\n<p>Am Abend, wie kommst du darauf<a href=\"#fn92\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref92\" role=\"doc-noteref\"><sup>92<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Vielmehr: am Abend vorher wurden die Erstgeborenen erschlagen.<\/p>\n<p>Dieser Tag war ein Donnerstag. Wenn der f\u00fcnfzehnte Nisan auf einen Donnerstag f\u00e4llt, so mu\u00df ja der Neumondstag des Ijar auf einen \u0160abbath und der Neumondstag des Sivan auf einen Sonntag fallen. Dies ist somit ein Einwand gegen die Rabbanan!?<\/p>\n<p>Die Rabbanan k\u00f6nnen dir erwidern, der Ijar jenes Jahres war ein Schaltmonat.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re, da\u00df er kein Schaltmonat war. Im Nisan, an dem die Jisra\u00e9liten aus Mi\u00e7rajim zogen, [geschah folgendes:] am vierzehnten schlachteten sie ihre Pesa\u1e25opfer, am f\u00fcnfzehnten zogen sie aus und am Abend wurden die Erstgeborenen erschlagen.<\/p>\n<p>Am Abend wie kommst du darauf!?<\/p>\n<p>Sage vielmehr: am Abend vorher wurden die Erstgeborenen erschlagen.<\/p>\n<p>Dieser Tag war ein Donnerstag. Der Nisan verstrich und der Ijar fiel auf einen \u0160abbath. Der Ijar war unvollz\u00e4hlig<a href=\"#fn93\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref93\" role=\"doc-noteref\"><sup>93<\/sup><\/a>und der Sivan begann mit einem Sonntag. Dies ist somit ein Einwand gegen die Rabbanan!?<\/p>\n<p>Hier ist die Ansicht R. Joses vertreten. R. Papa sprach: Komm und h\u00f6re:<a href=\"#fn94\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref94\" role=\"doc-noteref\"><sup>94<\/sup><\/a><em>Sie zogen aus Elim und die ganze Gemeinde kam &amp;c.\u00a0am f\u00fcnfzehnten Tage des zweiten Monats.<\/em> Dieser Tag war ein \u0160abbath, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn95\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref95\" role=\"doc-noteref\"><sup>95<\/sup><\/a><em>morgen fr\u00fch werdet ihr die Herrlichkeit des Herrn sehen,<\/em> und darauf hei\u00dft es:<a href=\"#fn96\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref96\" role=\"doc-noteref\"><sup>96<\/sup><\/a><em>sechs Tage hindurch sollt ihr davon einsammeln.<\/em> Wenn nun der f\u00fcnfzehnte Ijar auf einen \u0160abbath f\u00e4llt, so f\u00e4llt ja der Neumondstag des Sivan auf einen Sonntag!? Dies ist somit ein Einwand gegen die Rabbanan!?<\/p>\n<p>Die Rabbanan k\u00f6nnen dir erwidern, der Ijar jenes Jahres war ein Schaltmonat. R. \u1e24abi aus Ma\u1e25oza sprach zu R. A\u0161i: Komm und h\u00f6re:<a href=\"#fn97\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref97\" role=\"doc-noteref\"><sup>97<\/sup><\/a><em>Am ersten Tage des ersten Monats, im zweiten Jahre, wurde die Stiftsh\u00fctte errichtet.<\/em> Hierzu wird gelehrt: Dieser Tag erhielt zehn Kronen: er ist der erste beim Sch\u00f6pfungswerke, der erste der F\u00fcrstentage<a href=\"#fn98\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref98\" role=\"doc-noteref\"><sup>98<\/sup><\/a>, der erste bei [der Einweihung der] Priesterschaft<a href=\"#fn99\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref99\" role=\"doc-noteref\"><sup>99<\/sup><\/a>, der erste beim Tempeldienste, der erste beim Herabsteigen des Feuers<a href=\"#fn100\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref100\" role=\"doc-noteref\"><sup>100<\/sup><\/a>, der erste beim Essen der Heiligt\u00fcmer<a href=\"#fn101\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref101\" role=\"doc-noteref\"><sup>101<\/sup><\/a>, der erste bei der Niederlassung<a href=\"#fn102\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref102\" role=\"doc-noteref\"><sup>102<\/sup><\/a>der G\u00f6ttlichkeit, der erste beim Segen<a href=\"#fn103\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref103\" role=\"doc-noteref\"><sup>103<\/sup><\/a>Jisra\u00e9ls, der erste beim Verbote der Opferst\u00e4tten und der erste der Monate. Wenn der Neumond des Nisan jenes Jahres auf einen Sonntag fiel, so mu\u00df er im vorangehenden Jahre auf einen Mittwoch gefallen sein, denn es wird gelehrt: Andere sagen, zwischen einem Wochenfeste und dem anderen, zwischen einem Neujahr und dem anderen gebe es nur eine Differenz von (nur) vier Tagen, und in einem Schaltjahre, von f\u00fcnf Tagen. Demnach fiel der Neumond des Ijar auf einen Freitag und der Neumond des Sivan auf einen \u0160abbath. Dies ist somit ein Einwand sowohl gegen R. Jose als auch gegen die Rabbanan!?<\/p>\n<p>Nach R. Jose wurden sieben unvollz\u00e4hlige und nach den Rabbanan wurden acht unvollz\u00e4hlige [Monate]<\/p>\n<h2 id=\"blatt-88a\">Blatt 88a<\/h2>\n<p>festgesetzt.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Im \u00bbSeder O\u0351lam\u00ab<a href=\"#fn104\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref104\" role=\"doc-noteref\"><sup>104<\/sup><\/a>wird gelehrt: Im Nisan, in dem die Jisra\u00e9liten aus Mi\u00e7rajim zogen, [geschah folgendes:] am vierzehnten schlachteten sie ihre Pesa\u1e25opfer und am f\u00fcnfzehnten zogen sie aus; dieser Tag war ein Freitag. Wenn nun der Neumond des Nisan ein Freitag war, so war ja der Neumond des Ijar ein Sonntag und der des Sivan ein Montag. Dies ist somit ein Einwand gegen R. Jose!?<\/p>\n<p>R. Jose kann dir erwidern, hier sei die Ansicht der Rabbanan vertreten.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: R. Jose sagte: Am Montag stieg Mo\u0161e hinauf und kam wieder herunter; am Dienstag stieg er hinauf und kam wieder herunter; am Mittwoch kam er herunter und stieg nicht hinauf.<\/p>\n<p>Wenn er aber nicht hinaufgestiegen war, wie konnte er herunterkommen!?<\/p>\n<p>Vielmehr: am Mittwoch stieg er hinauf und kam wieder herunter.<\/p>\n<p>Am Donnerstag baute er den Altar und brachte darauf ein Opfer dar; am Freitag hatte er keine Zeit mehr. Wahrscheinlich doch wegen [des Empfanges] der Tora!?<\/p>\n<p>Nein, wegen der Vorbereitung zum \u0160abbath.<\/p>\n<p>Ein Galil\u00e4er trug in Gegenwart R. \u1e24isdas vor: Gepriesen sei der Allbarmherzige, der die dreifaltige Tora<a href=\"#fn105\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref105\" role=\"doc-noteref\"><sup>105<\/sup><\/a>dem dreifaltigen Volke<a href=\"#fn106\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref106\" role=\"doc-noteref\"><sup>106<\/sup><\/a>durch einen Drittgeborenen<a href=\"#fn107\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref107\" role=\"doc-noteref\"><sup>107<\/sup><\/a>am dritten Tage im dritten Monat verliehen hat.<\/p>\n<p>Nach wessen Ansicht?<\/p>\n<p>Nach der der Rabbanan.<\/p>\n<p><a href=\"#fn108\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref108\" role=\"doc-noteref\"><sup>108<\/sup><\/a><em>Und sie stellten sich am Fu\u00dfe des Berges auf.<\/em> R. Evd\u00e4mi b. \u1e24ama (b. \u1e24asa) sagte : Dies lehrt, da\u00df der Heilige, gepriesen sei er, \u00fcber sie den Berg wie einen K\u00fcbel st\u00fclpte und zu ihnen sprach: Wollt ihr die Tora empfangen, so ist es gut, wenn aber nicht, so ist hier euer Grab. R. A\u1e25a b. Ja\u0351qob sagte: Dies ist eine gro\u00dfe Kundgebung<a href=\"#fn109\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref109\" role=\"doc-noteref\"><sup>109<\/sup><\/a>bez\u00fcglich der Tora. Raba sagte: Jedoch nahmen sie sie sp\u00e4ter wiederum in den Tagen des Aha\u0161vero\u0161 [freiwillig] an, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn110\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref110\" role=\"doc-noteref\"><sup>110<\/sup><\/a><em>die Jud\u00e4er best\u00e4tigten es und nahmen es auf sich<\/em>; sie best\u00e4tigten, was sie bereits auf sich genommen hatten.<\/p>\n<p>\u1e24izqija sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn111\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref111\" role=\"doc-noteref\"><sup>111<\/sup><\/a><em>vom Himmel lie\u00dfest du das Urteil vernehmen; da erschrak die Erde und war still<\/em>; wenn sie erschrak, wieso war sie still, wenn sie still war, wieso erschrak sie? Vielmehr, zuerst erschrak sie, nachher war sie still.<\/p>\n<p>Weshalb erschrak sie?<\/p>\n<p>Dies nach Re\u0161 Laqi\u0161, denn Re\u0161 Laqi\u0161 sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn112\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref112\" role=\"doc-noteref\"><sup>112<\/sup><\/a><em>es ward Abend und es ward Morgen, der sechste Tag<\/em>; wozu ist das \u00fcberfl\u00fcssige <em>He<\/em><a href=\"#fn113\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref113\" role=\"doc-noteref\"><sup>113<\/sup><\/a>n\u00f6tig? Dies lehrt, da\u00df der Heilige, gepriesen sei er, mit dem Sch\u00f6pfungswerke eine Vereinbarung traf und zu ihm sprach: Nehmen die Jisra\u00e9liten die Tora an, so sollt ihr bestehen, wenn aber nicht, so verwandele ich euch wieder in \u00d6de und Leere.<\/p>\n<p>R. Simaj trug vor: Zur Stunde, da die Jisra\u00e9liten das Tun<a href=\"#fn114\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref114\" role=\"doc-noteref\"><sup>114<\/sup><\/a>fr\u00fcher als das H\u00f6ren zugesagt hatten, kamen sechzig Myriaden Dienstengel und wanden jedem Jisra\u00e9liten zwei Kr\u00e4nze, einen f\u00fcr das Tun und einen f\u00fcr das H\u00f6ren. Als die Jisra\u00e9liten sp\u00e4ter s\u00fcndigten, kamen hundertundzwanzig Myriaden W\u00fcrgengel herunter und nahmen sie ihnen ab, wie es hei\u00dft: <a href=\"#fn115\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref115\" role=\"doc-noteref\"><sup>115<\/sup><\/a><em>da entledigten sich die Kinder Jisra\u00e9l ihres Schmuckes vom Berge \u1e24oreb.<\/em> R. \u1e24ama b. R. \u1e24anina sagte: Am \u1e24oreb legten sie ihn an, und am \u1e24oreb legten sie ihn ab. Am \u1e24oreb legten sie ihn an, wie wir bereits gesagt haben, am \u1e24oreb legten sie ihn ab, wie es hei\u00dft: <em>da entledigten sich die Kinder Jisra\u00e9l &amp;c.<\/em> R. Jo\u1e25anan sagte: Mo\u0161e war es beschieden, sie alle zu erhalten, denn darauf hei\u00dft es:<a href=\"#fn116\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref116\" role=\"doc-noteref\"><sup>116<\/sup><\/a><em>und Mo\u0161e nahm das Zelt.<\/em> Re\u0161 Laqi\u0161 sagte: Dereinst wird der Heilige, gepriesen sei er, sie uns wieder geben, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn117\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref117\" role=\"doc-noteref\"><sup>117<\/sup><\/a><em>die Befreiten des Herrn kehren heim und gelangen nach \u00c7ijon mit Jauchzen, und ewige Freude auf ihrem Haupte<\/em>; die Freude von ehemals auf ihrem Haupte.<\/p>\n<p>R. Elea\u0351zar sagte: Zur Stunde, da die Jisra\u00e9liten das Tun fr\u00fcher als das H\u00f6ren zugesagt hatten, ert\u00f6nte eine Hallstimme und sprach (zu ihnen): Wer hat meinen Kindern dieses Geheimnis verraten, dessen sich die Dienstengel bedienen? Denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn118\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref118\" role=\"doc-noteref\"><sup>118<\/sup><\/a><em>preiset den Herrn, ihr, seine Engel, starke Helden, die ihr seinen Befehl tut, die Stimme seines Wortes zu h\u00f6ren<\/em>; vorher tun und nachher h\u00f6ren. R. \u1e24ama b. \u1e24anina sagte : Es hei\u00dft: <a href=\"#fn119\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref119\" role=\"doc-noteref\"><sup>119<\/sup><\/a><em>wie ein Apfelbaum unter des Waldes B\u00e4umen &amp;c.<\/em> Weshalb werden die Jisra\u00e9liten mit einem Apfelbaume verglichen? Dies besagt: wie der Apfelbaum die Frucht[bl\u00fcten] fr\u00fcher als die Bl\u00e4tter hervorbringt, so haben auch die Jisra\u00e9liten das Tun fr\u00fcher als das H\u00f6ren zugesagt.<\/p>\n<p>Ein Min\u00e4er sah, wie Raba, als er in einer Lehre vertieft war, die Finger der Hand unter dem Fu\u00dfe hielt und sie so rieb, da\u00df sie Blut spritzten. Da sprach er zu ihm: Gedankenloses Volk, die ihr den Mund den Ohren [vorgeschickt] habt, noch immer befindet ihr euch in euerer Gedankenlosigkeit. Ihr solltet vorher h\u00f6ren, ob ihr sie auf euch nehmen k\u00f6nnt oder nicht. Dieser erwiderte: Von uns, die wir in Aufrichtigkeit<\/p>\n<h2 id=\"blatt-88b\">Blatt 88b<\/h2>\n<p>wandeln, hei\u00dft es:<a href=\"#fn120\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref120\" role=\"doc-noteref\"><sup>120<\/sup><\/a><em>die Rechtschaffenen leitet ihre Unschuld<\/em>, von jenen, die in Verdrehungen wandeln, hei\u00dft es:<a href=\"#fn121\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref121\" role=\"doc-noteref\"><sup>121<\/sup><\/a><em>die Treulosen richtet ihre Bosheit zugrunde.<\/em><\/p>\n<p>R. \u0160emu\u00e9l b. Na\u1e25mani sagte im Namen R. Jonathans: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn122\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref122\" role=\"doc-noteref\"><sup>122<\/sup><\/a><em>du hast mir das Herz genommen, meine Schwester Braut, du hast mir das Herz genommen durch eines deiner Augen<\/em>; zuerst durch ein Auge, und als du [die Tora] auch befolgt hast, durch beide Augen. U\u0351la sagte: Schamlos ist die Braut, die in ihrer Hochzeitskammer<a href=\"#fn123\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref123\" role=\"doc-noteref\"><sup>123<\/sup><\/a>buhlt. R. Mari, Sohn der Tochter \u0160emu\u00e9ls, sagte: Hierauf deutet folgender Schriftvers:<a href=\"#fn124\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref124\" role=\"doc-noteref\"><sup>124<\/sup><\/a><em>W\u00e4hrend der K\u00f6nig noch auf seinem Rahepolster weilte, hat meine Narde &amp;c.<\/em> Rabh sagte: Dies ist uns gegen\u00fcber noch wohl wollend, denn es hei\u00dft ja <em>[den Geruch] fortgegeben<\/em>, nicht aber <em>verstunken<\/em>.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: \u00dcber diejenigen, die gedem\u00fctigt werden, ohne zu dem\u00fctigen, die ihre Schm\u00e4hung anh\u00f6ren, ohne zu erwidern, die aus Liebe [die Gebote] aus\u00fcben und der Z\u00fcchtigungen froh sind, spricht die Schrift:<a href=\"#fn125\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref125\" role=\"doc-noteref\"><sup>125<\/sup><\/a><em>die ihn lieb haben, sind wie der Aufgang der Sonne in ihrer Pracht<\/em>.<\/p>\n<p>R. Jo\u1e25anan sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn126\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref126\" role=\"doc-noteref\"><sup>126<\/sup><\/a><em>der Herr lie\u00df einen Ruf erschallen, der Siegesbotinnen war ein gro\u00dfes Heer.<\/em> Jedes Wort, das aus dem Munde des Heiligen, gepriesen sei er, hervorging, wurde in siebzig Sprachen zerteilt. In der Schule R. Ji\u0161ma\u0351\u00e9ls wurde gel ehrt:<a href=\"#fn127\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref127\" role=\"doc-noteref\"><sup>127<\/sup><\/a><em>Und wie ein Hammer, der Felsen zersplittert<\/em>; wie der [Stein durch den] Hammer in viele Splitter zerteilt wird, so wurde auch jedes Wort, das aus dem Munde des Heiligen, gepriesen sei er, hervorging, in siebzig Sprachen zerteilt.<\/p>\n<p>R. \u1e24anina b. Papa sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn128\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref128\" role=\"doc-noteref\"><sup>128<\/sup><\/a><em>h\u00f6ret zu, denn F\u00fcrstliches will ich reden<\/em>. Weshalb werden die Worte der Tora mit F\u00fcrsten verglichen? Dies besagt: wie es in der Macht des F\u00fcrsten ist, t\u00f6ten und leben zu lassen, ebenso hat auch das Wort der Tora die Macht, t\u00f6ten und leben zu lassen. Das ist es, was Raba sagte: F\u00fcr diejenigen, die sich ihr rechts widmen, ist sie eine W\u00fcrze des Lebens, und f\u00fcr diejenigen, die sich ihr links widmen, ist sie eine W\u00fcrze des Todes. Eine andere Erkl\u00e4rung: <em>F\u00fcrstliches<\/em>, jedem Worte, das aus dem Munde des Heiligen, gepriesen sei er, hervorging, wurden zwei Kr\u00e4nze gewunden.<\/p>\n<p>R. Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn129\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref129\" role=\"doc-noteref\"><sup>129<\/sup><\/a><em>mein Geliebter ist mir ein Myrrhenb\u00fcndel, zwischen meinen Br\u00fcsten weilt er<\/em>. Die Gemeinschaft Jisra\u00e9l sprach vor dem Heiligen, gepriesen sei er: Herr der Welt, obgleich mein Geliebter mich bedr\u00e4ngt und verbittert, dennoch weilt er zwischen meinen<a href=\"#fn130\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref130\" role=\"doc-noteref\"><sup>130<\/sup><\/a>Br\u00fcsten.<a href=\"#fn131\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref131\" role=\"doc-noteref\"><sup>131<\/sup><\/a><em>Eine Cyprusdolde in den Weinbergen E\u0351ngedis ist mir mein Geliebter<\/em>; der, dem alles<a href=\"#fn132\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref132\" role=\"doc-noteref\"><sup>132<\/sup><\/a>geh\u00f6rt, vergibt mir die S\u00fcnde vom B\u00f6cklein<a href=\"#fn133\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref133\" role=\"doc-noteref\"><sup>133<\/sup><\/a>[gedi], die ich auf mich geladen habe.<\/p>\n<p>Woher ist es erwiesen, da\u00df <em>Kerem<\/em> [Weinberg] die Bedeutung <em>aufladen<\/em> hat? Mar Zu\u1e6dra, der Sohn R. Na\u1e25mans, erwiderte: Wie wir gelernt haben: Ein W\u00e4schestuhl, auf den man Kleider legt [kormim].<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn134\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref134\" role=\"doc-noteref\"><sup>134<\/sup><\/a><em>seine Wangen wie Balsambeete<\/em>. Durch jeden einzelnen Satz, der aus dem Munde des Heiligen, gepriesen sei er, hervorging, wurde die ganze Welt voll Wohlger\u00fcche.<\/p>\n<p>Wenn sie aber bereits durch den ersten Satz voll war, wo kam dann der zweite Satz hin?<\/p>\n<p>Der Heilige, gepriesen sei er, brachte aus seiner Vorratskammer einen Wind hervor, der fortw\u00e4hrend den vorhergehenden fortwehte, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn135\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref135\" role=\"doc-noteref\"><sup>135<\/sup><\/a><em>seine Lippen wie Lilien, flie\u00dfende Myrrhe tr\u00e4ufelnd,<\/em> und man lese nicht <em>\u0160o\u0161anim<\/em> [Lilien], sondern <em>\u0161e\u0161onim<\/em> [die sprechen].<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi: Bei jedem einzelnen Satze, der aus dem Munde des Heiligen, gepriesen sei er, hervorkam, hauchte Jisra\u00e9l die Seele aus, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn136\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref136\" role=\"doc-noteref\"><sup>136<\/sup><\/a><em>bei seinem Sprechen hauchte ich meine Seele aus<\/em>.<\/p>\n<p>Wenn sie aber beim ersten Satze die Seele ausgehaucht haben, wie konnten sie dann den n\u00e4chsten Satz h\u00f6ren?<\/p>\n<p>Er lie\u00df einen Tau niedersteigen, mit dem er dereinst die Toten beleben wird, und belebte sie wieder, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn137\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref137\" role=\"doc-noteref\"><sup>137<\/sup><\/a><em>mit reichlichem Regen besprengtest du, o Gott, dein Erbium, und was ermattet war, stelltest du her<\/em>.<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi: Bei jedem einzelnen Satze, der aus dem Munde des Heiligen, gepriesen sei er, hervorkam, bebten die Jisra\u00e9liten zw\u00f6lf Mil r\u00fcckw\u00e4rts, und die Dienstengel lie\u00dfen sie heranh\u00fcpfen, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn138\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref138\" role=\"doc-noteref\"><sup>138<\/sup><\/a><em>die Engel der Heerscharen h\u00fcpfen, hupfen<\/em>; und man lese nicht <em>h\u00fcpfen<\/em>, sondern <em>sie lie\u00dfen h\u00fcpfen<\/em>.<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi: Zur Stunde, da Mo\u0161e in die H\u00f6he stieg, sprachen die Dienstengel vor dem Heiligen, gepriesen sei er: Herr der Welt, was soll ein Weibgeborener unter uns!? Er erwiderte ihnen: Er kam, die Tora in Empfang zu nehmen. Da sprachen sie zu ihm: Die K\u00f6stliche und Verwahrte, die du seit (den sechs Sch\u00f6pfungstagen) neunhundertvierundsiebzig Generationen vor der Weltsch\u00f6pfung verborgen gehalten hast, willst du einem [Menschen aus] Fleisch und Blut geben!? <a href=\"#fn139\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref139\" role=\"doc-noteref\"><sup>139<\/sup><\/a><em>Was ist der Mensch, da\u00df du seiner gedenkst, und das Menschenkind, da\u00df du nach ihm schauest!?<\/em><a href=\"#fn140\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref140\" role=\"doc-noteref\"><sup>140<\/sup><\/a><em>O Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde, (welcher) verleihe deine Pracht auf dem Himmel<\/em>. Darauf sprach der Heilige, gepriesen sei er, zu Mo\u0161e: Antworte du ihnen. Dieser aber erwiderte: Herr der Welt, ich f\u00fcrchte, sie w\u00fcrden mich mit dem Hauche ihres Mundes verbrennen. Da sprach er: Fasse an meinen Thron der Herrlichkeit, und gib ihnen Antwort. Es hei\u00dft n\u00e4mlich:<a href=\"#fn141\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref141\" role=\"doc-noteref\"><sup>141<\/sup><\/a><em>er erfa\u00dft den Anblick des Thrones, er zieht seine Wolke \u00fcber ihn<\/em>, und R. Na\u1e25um sagte, dies lehre, da\u00df der Allm\u00e4chtige \u00fcber ihn den Glanz seiner Gottheit ausgebreitet und ihn beschattet hatte. Hierauf sprach er vor ihm: Herr der Welt, was steht in der Tora, die du mir gibst, geschrieben?<\/p>\n<p><a href=\"#fn142\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref142\" role=\"doc-noteref\"><sup>142<\/sup><\/a><em>Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus dem Lande Mi\u00e7rajim herausgef\u00fchrt hat.<\/em> Da fragte er jene: Waret ihr nach Mi\u00e7rajim hinabgezogen? Waret ihr dem Pareo\u0351 dienstbar? Was wollt ihr mit der Tora? Ferner hei\u00dft es in dieser:<a href=\"#fn143\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref143\" role=\"doc-noteref\"><sup>143<\/sup><\/a><em>ihr sollt keine fremden G\u00f6tter haben<\/em>; weilet ihr zwischen den Unbeschnittenen, die G\u00f6tzendienst treiben!? Ferner<\/p>\n<h2 id=\"blatt-89a\">Blatt 89a<\/h2>\n<p>hei\u00dft es in dieser:<a href=\"#fn144\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref144\" role=\"doc-noteref\"><sup>144<\/sup><\/a><em>gedenke, den \u0160abbath zu heiligen<\/em>; verrichtet ihr Arbeit, da\u00df ihr der Ruhe bed\u00fcrfet? Ferner hei\u00dft es in dieser:<a href=\"#fn145\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref145\" role=\"doc-noteref\"><sup>145<\/sup><\/a><em>du sollst nicht nennen<\/em>; gibt es unter euch Handel und Wandel<a href=\"#fn146\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref146\" role=\"doc-noteref\"><sup>146<\/sup><\/a>? Ferner hei\u00dft es in dieser:<a href=\"#fn147\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref147\" role=\"doc-noteref\"><sup>147<\/sup><\/a><em>ehre deinen Vater und deine Mutter<\/em>; habt ihr Vater und Mutter? Ferner hei\u00dft es in dieser:<a href=\"#fn148\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref148\" role=\"doc-noteref\"><sup>148<\/sup><\/a><em>du sollst nicht morden, du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht stehlen<\/em>; gibt es unter euch Neid oder einen b\u00f6sen Trieb? Da pflichteten sie dem Heiligen, gepriesen sei er, bei, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn149\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref149\" role=\"doc-noteref\"><sup>149<\/sup><\/a><em>o Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name &amp;c.,<\/em> es folgt aber nicht: <em>verleihe deine Pracht auf dem Himmel.<\/em> Hierauf wurde ihm jeder ein Freund und \u00fcbergab ihm etwas, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn150\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref150\" role=\"doc-noteref\"><sup>150<\/sup><\/a><em>du bist in die H\u00f6he gestiegen, du hast Beute fortgef\u00fchrt, du hast Geschenke von den Menschen empfangen<\/em>; als Belohnung daf\u00fcr, da\u00df sie dich einen Menschen genannt haben, hast du Geschenke erhalten. Und auch der Todesengel \u00fcbergab ihm etwas, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn151\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref151\" role=\"doc-noteref\"><sup>151<\/sup><\/a><em>da setzte er das R\u00e4ucherwerk auf und schaffte dem Volke S\u00fchne<\/em>, und weiter hei\u00dft es:<a href=\"#fn152\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref152\" role=\"doc-noteref\"><sup>152<\/sup><\/a><em>und er stand zwischen den Toten und den Lebendigen &amp;c.<\/em> Wieso konnte er dies wissen, wenn jener es ihm nicht gesagt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi: Zur Stunde, da Mo\u0161e vom Heiligen, gepriesen sei er, fortgegangen war, kam der Satan und sprach vor ihm: Herr der Welt, wo ist die Tora? Er erwiderte: Ich habe sie der Erde gegeben. Da ging er zur Erde und sprach zu ihr: Wo ist die Tora? Diese erwiderte:<a href=\"#fn153\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref153\" role=\"doc-noteref\"><sup>153<\/sup><\/a><em>Gott kennt ihren Weg &amp;c.<\/em> Da ging er zum Meere. Dieses erwiderte: Sie ist nicht bei mir. Da ging er zur Meerestiefe. Diese erwiderte: Sie ist nicht in mir, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn154\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref154\" role=\"doc-noteref\"><sup>154<\/sup><\/a><em>die Meerestiefe spricht: In mir ist sie nicht; und das Meer spricht: Sie ist nicht bei mir<\/em>.<a href=\"#fn155\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref155\" role=\"doc-noteref\"><sup>155<\/sup><\/a><em>Abgrund und Tod sprechen: Wir haben mit unseren Ohren ein Ger\u00fccht von ihr geh\u00f6rt.<\/em> Da kam er zum Heiligen, gepriesen sei er, zur\u00fcck und sprach: Herr der Welt, ich habe sie auf der ganzen Erde gesucht und nicht gefunden. Da erwiderte er: Gehe zum Sohne A\u0351mrams. Darauf ging er zu Mo\u0161e und sprach zu ihm: Wo ist die Tora, die der Heilige, gepriesen eei er, dir gegeben hat? Dieser erwiderte: Wer bin ich denn, da\u00df der Heilige, gepriesen sei er, die Tora mir gegeben haben sollte? Da sprach der Heilige, gepriesen sei er, zu Mo\u0161e: Mo\u0161e, bist du ein L\u00fcgner? Dieser erwiderte: Herr der Welt, du hast eine K\u00f6stliche und Verwahrte, an der du t\u00e4glich deine Freude hast, soll ich mir dies zugute kommen lassen!? Da sprach der Heilige, gepriesen sei er, zu Mo\u0161e: Da du dich untersch\u00e4tzest, so soll sie nach dir genannt werden. Denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn156\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref156\" role=\"doc-noteref\"><sup>156<\/sup><\/a><em>gedenket der Tora meines Dieners Mo\u0161e &amp;c<\/em>.<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi; Zur Stunde, da Mo\u0161e in die H\u00f6he stieg, traf er den Heiligen, gepriesen sei er, f\u00fcr die Buchstaben<a href=\"#fn157\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref157\" role=\"doc-noteref\"><sup>157<\/sup><\/a>Kr\u00e4nze winden. Da sprach er zu ihm: Kennt man in deiner Ortschaft keinen Gru\u00df? Da sprach dieser vor ihm: Gr\u00fc\u00dft etwa ein Knecht seineti Herrn? Darauf sprach er zu ihm: Du solltest mir Erfolg w\u00fcnschen. Sogleich sprach jener:<a href=\"#fn158\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref158\" role=\"doc-noteref\"><sup>158<\/sup><\/a><em>M\u00f6chte sich doch deine Macht, o Herr, gro\u00df erweisen, wie du verhei\u00dfen hast<\/em>.<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn159\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref159\" role=\"doc-noteref\"><sup>159<\/sup><\/a><em>und das Volk sah, da\u00df sich Mo\u0161e verz\u00f6gerte<\/em>. Lies nicht <em>bo\u0161e\u0161<\/em> [verz\u00f6gerte],sondern <em>ba\u00fa \u0161e\u0161<\/em> [die sechs sind vor\u00fcber]. Als n\u00e4mlich Mo\u0161e in die H\u00f6he stieg, sprach er zu den Jisra\u00e9liten: Nach Ablauf von vierzig Tagen, zu Anfang der [ersten] sechs Stunden, komme ich zur\u00fcck. Nach Ablauf der vierzig Tage kam der Satan und brachte Verwirrung in die Welt. Er sprach zu ihnen; Wo ist euer Meister Mo\u0161e? Sie erwiderten ihm: Er ist in die H\u00f6he gestiegen. Darauf sprach er zu ihnen: Die sechs [Stunden] sind ja bereits verstrichen. Sie aber beachteten ihn nicht.<\/p>\n<p>Er ist gestorben.<\/p>\n<p>Sie aber beachteten ihn nicht. Da zeigte er ihnen das Bild seiner Bahre, Deshalb sagten sie zu Ahron:<a href=\"#fn160\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref160\" role=\"doc-noteref\"><sup>160<\/sup><\/a><em>Dieser Mann Mo\u0161e &amp;c<\/em>.<\/p>\n<p>Einer von den J\u00fcngern sprach zu R. Kahana: Hast du vielleicht geh\u00f6rt, was \u00bbBerg Sinaj\u00ab bedeute? Dieser erwiderte: Der Berg, auf dem Jisra\u00e9l Wunder geschehen sind.<\/p>\n<p>Demnach sollte er ja Berg Nisaj<a href=\"#fn161\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref161\" role=\"doc-noteref\"><sup>161<\/sup><\/a> hei\u00dfen!?<\/p>\n<p>Vielmehr, der Berg, der ein gutes Zeichen f\u00fcr Jisra\u00e9l geworden ist.<\/p>\n<p>Demnach sollte er ja Berg Simnaj<a href=\"#fn162\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref162\" role=\"doc-noteref\"><sup>162<\/sup><\/a>hei\u00dfen!? Alsdann sprach er zu ihm: Weshalb pflegst du nicht vor R. Papa und R. Hona, dem Sohne R. Jeho\u0161ua\u0351s, zu verweilen, die in der Agada kundig sind? R. \u1e24isda und Rabba, Sohn des R. Hona, sagten beide: Was bedeutet \u00bbBerg Sinaj\u00ab? Der Berg, auf den Ha\u00df<a href=\"#fn163\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref163\" role=\"doc-noteref\"><sup>163<\/sup><\/a>\u00fcber die V\u00f6lker der Welt herabgestiegen ist. Das ist es, was R. Jose b. R. \u1e24anina gesagt hat: Er hat f\u00fcnf Namen: W\u00fcste \u00c7in, auf dem ihnen Befehle<a href=\"#fn164\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref164\" role=\"doc-noteref\"><sup>164<\/sup><\/a>erteilt worden sind; W\u00fcste Qade\u0161, auf dem Jisra\u00e9l geheiligt worden ist; W\u00fcste Qedemoth, auf dem ihnen das Uralte verliehen worden ist; W\u00fcste Paran, auf dem sie sich fortgepflanzt haben; W\u00fcste Sinaj, auf dem Ha\u00df<\/p>\n<h2 id=\"blatt-89b\">Blatt 89b<\/h2>\n<p>gegen die V\u00f6lker der Welt herabgestiegen ist. Wie hei\u00dft er wirklich?<\/p>\n<p>\u1e24oreb. Er streitet somit gegen R. Abahu, denn R. Abahu sagte, sein wirklicher Name sei \u00bbBerg Sinaj\u00ab, und \u1e24oreb werde er nur deshalb genannt, weil durch ihn Verw\u00fcstung [\u1e25orba] \u00fcber die V\u00f6lker der Welt kam.<\/p>\n<p>W<small>OHER, DASS MAN &amp;C. EINEN<\/small> S<small>TREIFEN GL\u00c4NZENDER<\/small> W<small>OLLE BINDET<\/small>. Weshalb <em>ka\u0161anim<\/em>, es sollte ja <em>ka\u0161ani<\/em><a href=\"#fn165\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref165\" role=\"doc-noteref\"><sup>165<\/sup><\/a>hei\u00dfen!? R. Ji\u00e7\u1e25aq erwiderte: Der Heilige, gepriesen sei er, sprach zu Jisra\u00e9l: Sollten euere S\u00fcnden so zahlreich sein, wie die laufenden Jahre<a href=\"#fn166\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref166\" role=\"doc-noteref\"><sup>166<\/sup><\/a>seit den sechs Sch\u00f6pfungstagen bis jetzt, so werden sie dennoch wei\u00df wie Schnee.<\/p>\n<p>Raba trug vor: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn167\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref167\" role=\"doc-noteref\"><sup>167<\/sup><\/a><em>gehet doch, da\u00df wir mit einander rechten, wird der Herr sprechen.<\/em> Wieso <em>gehet doch,<\/em> es sollte doch hei\u00dfen: <em>kommt doch<\/em>; wieso <em>wird der Herr sprechen<\/em>, es sollte doch hei\u00dfen: <em>spricht der Herr<\/em>? Dereinst wird der Heilige, gepriesen sei er, zu Jisra\u00e9l sprechen: Gehet doch zu eueren Vorfahren, m\u00f6gen sie doch mit euch rechten. Darauf werden sie sprechen: Herr der Welt, zu wem denn sollen wir gehen? Etwa zu Abraham, zu dem du gesprochen hast :<a href=\"#fn168\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref168\" role=\"doc-noteref\"><sup>168<\/sup><\/a><em>wisse nun<\/em>, und der f\u00fcr uns nicht gefleht hat? Etwa zu Ji\u00e7\u1e25aq, der E\u0351sav gesegnet hat :<a href=\"#fn169\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref169\" role=\"doc-noteref\"><sup>169<\/sup><\/a><em>wenn du dich anstrengst,<\/em> und der f\u00fcr uns nicht gefleht hat? Etwa zu Ja\u0351qob, zu dem du gesprochen hast :<a href=\"#fn170\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref170\" role=\"doc-noteref\"><sup>170<\/sup><\/a><em>ich will mit dir nach Mi\u00e7rajim ziehen<\/em>, und der f\u00fcr uns nicht gefleht hat? An wen sollen wir uns jetzt wenden, m\u00f6ge uns der Herr sagen! Alsdann wird der Heilige, gepriesen sei er, zu ihnen sprechen: Da ihr euch an mich wendet, so sollen euere S\u00fcnden schneewei\u00df werden, auch wenn sie purpurrot sind.<\/p>\n<p>R. \u0160emu\u00e9l b. Na\u1e25mani sagte im Namen R. Jonathans: Es hei\u00dft : <a href=\"#fn171\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref171\" role=\"doc-noteref\"><sup>171<\/sup><\/a><em>f\u00fcrwahr, du bist unser Vater, denn Abraham wei\u00df nichts von uns, und Jisra\u00e9l kennt uns nicht; du, o Herr, bist unser Vater, unser Erl\u00f6ser ist dein Name von Alters her.<\/em> Dereinst wird der Heilige, gepriesen sei er, zu Abraham sprechen: Deine Kinder haben gegen mich ges\u00fcndigt. Er aber wird erwidern: Herr der Welt, so m\u00f6gen sie zur Heiligung deines Namens zugrunde gehen! Dann wird er sprechen: Ich werde es Ja\u0351qob sagen, er hat die Leiden der Kindererziehung gef\u00fchlt, er wird vielleicht f\u00fcr sie um Erbarmen flehen. Darauf wird er zu ihm sprechen: Deine Kinder haben ges\u00fcndigt. Und auch er wird erwidern: Herr der Welt, so m\u00f6gen sie zur Heiligung deines Namens zugrunde gehen! Da wird er sprechen: Weder Vernunft bei den Alten, noch bei den Jungen Rat. Alsdann wird er zu Ji\u00e7\u1e25aq sprechen: Deine Kinder haben gegen mich ges\u00fcndigt. Dieser aber wird erwidern: Herr der Welt, meine Kinder, und nicht auch deine Kinder!? Als sie dir das Tun fr\u00fcher als das H\u00f6ren zugesagt hatten, nanntest du sie : <a href=\"#fn172\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref172\" role=\"doc-noteref\"><sup>172<\/sup><\/a><em>meinen erstgeborenen Sohn,<\/em> jetzt aber sprichst du von meinen Kindern, nicht aber von deinen Kindern! Und wieviel denn haben sie \u00fcberhaupt ges\u00fcndigt? Siebzig Jahre betr\u00e4gt das Leben des Menschen; zieht man von diesen [die ersten] zwanzig ab, f\u00fcr die du nicht strafst, so bleiben f\u00fcnfzig zur\u00fcck, von denen abermals f\u00fcnfundzwanzig f\u00fcr die N\u00e4chte abzuziehen sind, soda\u00df f\u00fcnfundzwanzig verbleiben, von denen wiederum f\u00fcr das Beten, Essen und Verrichten der Notdurft zw\u00f6lf und ein halbes abzuziehen sind, so da\u00df nur zw\u00f6lf und ein halbes verbleiben. Willst du alles auf dich nehmen, so ist es recht, wenn nicht, so nehme ich die H\u00e4lfte auf mich, und du nimmst die H\u00e4lfte auf dich. Willst du aber, da\u00df ich alles auf mich nehme, so habe ich mich ja vor dir opfern lassen! Sodann werden sie allesamt anheben und sprechen: Denn du bist unser Vater. Ji\u00e7\u1e25aq aber wird sie auf den Heiligen, gepriesen sei er, verweisen. Alsdann werden sie ihre Augen in die H\u00f6he richten und sprechen: <em>Du, O Herr, bist unser Vater, unser Erl\u00f6ser ist dein Name von Alters<\/em> her.<\/p>\n<p>R. \u1e24ija b. Abba sagte im Namen R. Jo\u1e25anans: Eigentlich sollte unser Vater Ja\u0351qob mit eisernen Fesseln nach Mi\u00e7rajim gef\u00fchrt werden, sein Verdienst aber hat ihm beigestanden, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn173\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref173\" role=\"doc-noteref\"><sup>173<\/sup><\/a><em>mit Seilen, wie ein Mensch sie braucht, zog ich sie, mit Banden der hiebe, und verhielt mich gegen sie wie einer, der das Joch an ihrem Kinnladen l\u00fcpft, und bot ihnen Nahrung dar<\/em>.<\/p>\n<p><sup>v<\/sup><bold>W<\/bold><small>ER<\/small> H<small>OLZ HINAUSTR\u00c4GT, ALS MAN DAMIT EIN LEICHTES<\/small> E<small>I<\/small><a href=\"#fn174\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref174\" role=\"doc-noteref\"><sup>174<\/sup><\/a><small>KOCHEN KANN<\/small>; G<small>EW\u00dcRZE, ALS MAN EIN LEICHTES<\/small> E<small>I W\u00dcRZEN KANN, UND ZWAR WERDEN SIE MIT EINANDER VEREINIGT<\/small>. S<small>CHALEN VON N\u00dcSSEN UND<\/small> G<small>RANAT\u00c4PFELN<\/small>, W<small>AID UND<\/small> K<small>RAPP, ALS MAN EIN KLEINES<\/small> T<small>UCH AN EINER<\/small> H<small>AUBE F\u00c4RBEN KANN<\/small>. U<small>RIN<\/small>, N<small>ATRON<\/small>, B<small>ORITH, K1MOLIA<\/small>-K<small>REIDE UND<\/small> A<small>\u0160LAG, ALS MAN DAMIT EIN KLEINES<\/small> T<small>UCH AN EINER<\/small> H<small>AUBE WASCHEN KANN<\/small>; R. J<small>EHUDA SAGT, ALS MAN DAMIT EINEN<\/small> B<small>LUTFLECK ENTFERNEN KANN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Wir haben ja bereits gelernt: Rohr, als man daraus ein Schreibrohr machen kann, grobes oder zerplatztes, als man damit ein leichtes, bereits in der Pfanne zerschlagenes Ei kochen kann!?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte glauben, nur dieses, das zu sonst anderem nicht verwendbar ist, wegen des Holzes aber, daraus man einen Schl\u00fcsselbart machen kann, sei man beim kleinsten Quantum schuldig, so lehrt er uns.<\/p>\n<p>G<small>EW\u00dcRZE, ALS MAN EIN LEICHTES<\/small> E<small>I W\u00dcRZEN KANN<\/small>. Ich will auf einen Widerspruch hinweisen: Gew\u00fcrze einer Art von zwei oder drei verschiedenen<a href=\"#fn175\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref175\" role=\"doc-noteref\"><sup>175<\/sup><\/a>Namen, oder dreier Arten desselben Namens werden mit einander vereinigt und machen verboten. Hierzu sagte \u1e24izqija, dies sei von s\u00fc\u00dfen Gew\u00fcrzen gelehrt worden, da man damit einen Topf s\u00fc\u00dfen<\/p>\n<h2 id=\"blatt-90a\">Blatt 90a<\/h2>\n<p>kann. Nur wenn man einen Topf s\u00fc\u00dfen kann, sonst aber nicht!?<\/p>\n<p>Auch hierbei, wenn man damit einen Topf s\u00fc\u00dfen kann.<\/p>\n<p>S<small>CHALEN VON<\/small> N<small>\u00dcSSEN UND<\/small> G<small>RANAT\u00c4PFELN<\/small>, W<small>AID UND<\/small> K<small>RAPP, ALS MAN EIN KLEINES<\/small> T<small>UCH F\u00c4RBEN KANN<\/small>.Ich will auf einen Widerspruch hinweisen: Wer eingeweichte Farbstoffe hinaustr\u00e4gt, als man ein St\u00fcck Wolle zur Probe f\u00e4rben kann!?<\/p>\n<p>Hierzu wurde ja gelehrt: R.Na\u1e25man erkl\u00e4rte im Namen des Rabba b. Abuha: Weil sich niemand bem\u00fcht, Farbstoffe einzuweichen, um ein St\u00fcckchen Wolle zur Probe zu f\u00e4rben.<\/p>\n<p>U<small>RIN<\/small>. Es wird gelehrt: Urin bis zum vierzigsten Tage<a href=\"#fn176\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref176\" role=\"doc-noteref\"><sup>176<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>N<small>ATRON<\/small>. Es wird gelehrt: Nur alexandrinisches, nicht aber antipatrinisches Natron.<\/p>\n<p>B<small>ORITH<\/small>. R. Jehuda erkl\u00e4rte: Sand.<\/p>\n<p>Es wird ja aber gelehrt: Borith und Sand!?<\/p>\n<p>Vielmehr, unter Borith ist Schwefel zu verstehen. Man wandte ein: Zu diesen<a href=\"#fn177\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref177\" role=\"doc-noteref\"><sup>177<\/sup><\/a>f\u00fcgten sie noch Galbanum, Melde, Borith und Alo\u00e9 hinzu. Wieso kannst du nun sagen, darunter sei Schwefel zu verstehen, beim Schwefel hat ja das Gesetz vom Siebentjahre keine Geltung, wie wir gelernt haben, die Regel sei, bei dem, was eine Wurzel hat, hat das Gesetz vom Siebentjahre Geltung, und bei dem, was keine Wurzel hat, hat das Gesetz vom Siebentjahre keine Geltung!?<\/p>\n<p>Vielmehr, unter Borith ist Alo\u00e9 zu verstehen.<\/p>\n<p>Es wird ja aber gelehrt: Borith und Alo\u00e9!?<\/p>\n<p>Es gibt zwei Arten Alo\u00e9.<\/p>\n<p>K<small>IMOLIA<\/small>-K<small>REIDE<\/small>. R. Jehuda erkl\u00e4rte: \u0160eloph-do\u00e7<a href=\"#fn178\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref178\" role=\"doc-noteref\"><sup>178<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>A<small>\u0160LAG<\/small>. \u0160emu\u00e9l sagte: Ich fragte alle Seefahrer, und man sagte mir, es hei\u00dfe \u0160onana<a href=\"#fn179\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref179\" role=\"doc-noteref\"><sup>179<\/sup><\/a>; es befindet sich in den L\u00f6chern der Perle und wird mittelst eines eisernen Nagels herausgeholt.<\/p>\n<p><sup>vi<\/sup><bold>P<\/bold><small>FEFFER IN JEDEM<\/small> Q<small>UANTUM<\/small>; T<small>EER\u00d6L IN JEDEM<\/small> Q<small>UANTUM; ALLE<\/small> A<small>RTEN<\/small> W<small>OHLGER\u00dcCHE UND ALLE<\/small> A<small>RTEN<\/small> M<small>ETALL IN JEDEM<\/small> Q<small>UANTUM<\/small>; S<small>T\u00dcCKE VON<\/small> A<small>LTARSTEINEN UND<\/small> A<small>LTARERDE<\/small>, Z<small>ERNAGTES VON<\/small> T<small>ORAROLLEN UND DEREN<\/small> H<small>\u00dcLLEN IN JEDEM<\/small> Q<small>UANTUM, WEIL MAN SIE ZUM<\/small> V<small>ERSTECKEN AUFBEWAHRT<\/small>. R. J<small>EHUDA SAGT, AUCH WENN MAN IRGEND EIN<\/small> Q<small>UANTUM VOM<\/small> Z<small>UBEH\u00d6R EINES<\/small> G<small>\u00d6TZEN HINAUSTR\u00c4GT, DENN ES HEISST<\/small>: <a href=\"#fn180\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref180\" role=\"doc-noteref\"><sup>180<\/sup><\/a><em>nichts vom Banngute soll an deiner Hand kleben bleiben<\/em>.<\/p>\n<p>GEMARA. Wof\u00fcr ist das kleinste Quantum Pfeffer verwendbar?<\/p>\n<p>Gegen \u00fcblen Mundgeruch.<\/p>\n<p>T<small>EER\u00d6L IN JEDEM<\/small> Q<small>UANTUM.<\/small> Wof\u00fcr ist dies verwendbar?<\/p>\n<p>Gegen Migr\u00e4ne.<\/p>\n<p>A<small>LLE<\/small> A<small>RTEN<\/small> W<small>OHLGER\u00dcCHE IN JEDEM<\/small> Q<small>UANTUM.<\/small> Die Rabbanan lehrten: Wer \u00dcbelriechendes in jedem Quantum, wohlriechendes \u00d6l in jedem Quantum, Purpurfarbe in jedem Quantum oder eine einzelne Rosenknospe hinaustr\u00e4gt.<\/p>\n<p>A<small>LLE<\/small> A<small>RTEN VON<\/small> M<small>ETALL IN JEDEM<\/small> Q<small>UANTUM<\/small>. Wof\u00fcr ist dies verwendbar?<\/p>\n<p>Es wird gelehrt: R. \u0160imo\u0351n b.Elea\u0351zar sagte, man kann daraus einen kleinen Stift machen.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: [Sagte jemand:] \u00bbIch spende<a href=\"#fn181\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref181\" role=\"doc-noteref\"><sup>181<\/sup><\/a>Eisen\u00ab, so hat er, wie manche sagen, nicht weniger als eine Elle im Quadrate zu spenden. Wof\u00fcr ist dies verwendbar? R. Joseph erwiderte: Als Rabenschutz<a href=\"#fn182\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref182\" role=\"doc-noteref\"><sup>182<\/sup><\/a>. Andere lesen: Manche sagen, er d\u00fcrfe nicht weniger spenden, als zu einem Rabenschutze ausreicht.<\/p>\n<p>Wieviel [ist dazu n\u00f6tig]? R. Joseph erwiderte: Eine Elle im Quadrate. \u00bb[Ich spende] Kupfer\u00ab, so darf er nicht weniger als im Werte einer Silbermaa\u0351<a href=\"#fn183\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref183\" role=\"doc-noteref\"><sup>183<\/sup><\/a>spenden. Es wird gelehrt: R. Elie\u0351zer sagt, er d\u00fcrfe nicht weniger spenden, als zu einer kleinen Kupferzange ausreicht.<\/p>\n<p>Wof\u00fcr ist sie verwendbar? Abajje erwiderte: Mit dieser werden Dochte geputzt und Lampen gereinigt.<\/p>\n<p>Z<small>ERNAGTES VON<\/small> T<small>ORAROLLEN UND DEREN<\/small> H<small>\u00dcLLEN<\/small>. R.Jehuda sagte :Schaben, die in B\u00fcchern, Motten, die in Seide, Maden, die in Weinbeeren, Gallwespen, die in Feigen, und W\u00fcrmer, die in Granat\u00e4pfeln, sind samtlieh gef\u00e4hrlich. Einst sa\u00df ein Sch\u00fcler vor R. Jo\u1e25anan und a\u00df Feigen, da rief er: Meister, in den Feigen sind Dornen! Da sprach dieser: Die Gailwespe hat diesen get\u00f6tet.<\/p>\n<p><sup>vii<\/sup><bold>W<\/bold><small>ER EINEN<\/small> K<small>ORB DER<\/small> G<small>EW\u00dcRZKR\u00c4MER HINAUSTR\u00c4GT, IST, AUCH WENN SICH DARIN MEHRERE<\/small> A<small>RTEN BEFINDEN, NUR EIN<\/small> S<small>\u00dcNDOPFER SCHULDIG<\/small>. G<small>ARTENS\u00c4MEREIEN, AUCH WENN WENIGER ALS IM<\/small> Q<small>UANTUM EINER<\/small> D<small>\u00d6RRFEIGE<\/small>; R.J<small>EHUDA B.<\/small> B<small>ETHERA SAGT, F\u00dcNF<\/small> [S<small>AMENK\u00d6RNER<\/small>]. V<small>OM<\/small> G<small>URKENSAMEN<\/small><\/p>\n<h2 id=\"blatt-90b\">Blatt 90b<\/h2>\n<p><small>ZWEI, VOM<\/small> K<small>\u00dcRBISSAMEN ZWEI UND VOM SAMEN \u00c4GYPTISCHER<\/small> B<small>OHNEN ZWEI<\/small> [K<small>\u00d6RNER<\/small>]. E<small>INE REINE LEBENDE<\/small> H<small>EUSCHRECKE VON IRGEND WELCHER<\/small> G<small>R\u00d6SSE, EINE TOTE VON DER<\/small> G<small>R\u00d6SSE EINER<\/small> D<small>\u00d6RRFEIGE<\/small>. E<small>IN<\/small> G<small>ARTENV\u00d6GELCHEN VON IRGEND WELCHER<\/small> G<small>R\u00d6SSE, OB LEBENDIG ODER TOT, DA MAN EIN SOLCHES ZU<\/small> H<small>EILZWECKEN AUFBEWAHRT<\/small>. R. J<small>EHUDA SAGT, AUCH WER EINE LEBENDE UNREINE<\/small> H<small>EUSCHRECKE HINAUSTR\u00c4GT, DA MAN EINE SOLCHE F\u00dcR EIN<\/small> K<small>IND ZUM<\/small> S<small>PIELEN AUFBEWAHRT<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Ich will auf einen Widerspruch hinweisen: Dung und feinen Sand als zum D\u00fcngen eines Kohlstengels erforderlich ist<\/p>\n<p>so R. A\u0351qiba; die Weisen sagen, als man einen Lauchschaft d\u00fcngen kann!? R. Papa erwiderte: Das eine, wenn man bereits ges\u00e4et hat, das andere, wenn man noch nicht ges\u00e4et hat, weil sich niemand bem\u00fcht, ein Korn zur Aussaat hinauszubringen.<\/p>\n<p>G<small>URKENSAMEN<\/small>. Die Rabbanan lehrten: Zwei K\u00f6rner, wenn man sie zum Pflanzen hinaustr\u00e4gt; wenn zum Essen, soviel, als ein Schwein das Maul voll hat.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft Maulvoll eines Schweines?<\/p>\n<p>Eines.<\/p>\n<p>Wenn zum Heizen, als man damit ein leichtes Ei kochen kann; wenn zum Z\u00e4hlen, zwei, und wie manche sagen, f\u00fcnf. Die Rabbanan lehrten: Wer zwei Haare von einem Pferdeschweife oder einem Kuhschwanze hinaustr\u00e4gt, ist schuldig, denn diese hebt man zu Netzen auf; eine Schweinsborste, zwei Ruten einer Palme und eine Bastfaser einer Palme.<\/p>\n<p>E<small>IN<\/small> G<small>ARTENV\u00d6GELCHEN VON IRGEND WELCHER<\/small> G<small>R\u00d6SSE, OB LEBENDIG ODER TOT<\/small>. Was ist das f\u00fcr ein Garten V\u00f6gelchen? Rabh erwiderte: Die Fruchtdurchsucherin<a href=\"#fn184\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref184\" role=\"doc-noteref\"><sup>184<\/sup><\/a>. Abajje sagte: Diese befindet sich in den [jungen] Palmen, die erst eine Rinde haben, und man verwendet sie zur [Erlangung von] Weisheit. Man esse die H\u00e4lfte der rechten und die H\u00e4lfte der linken Seite, dann werfe man sie in eine kupferne R\u00f6hre, die man mit sechzig Siegeln verschlie\u00dfe, und an den linken Arm h\u00e4nge. Als Merkzeichen diene dir :<a href=\"#fn185\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref185\" role=\"doc-noteref\"><sup>185<\/sup><\/a><em>Der Verstand des Weisen ist zu seiner Rechten<\/em>, <em>der Verstand des Toren ist zu seiner Linken<\/em>. Dann wird man weise nach Wunsch und lernt nach Wunsch. Sp\u00e4ter esse man auch die zweite H\u00e4lfte, denn sonst vergi\u00dft man sein Studium.<\/p>\n<p>R. J<small>EHUDA SAGT, AUCH WER &amp;C. HINAUSTR\u00c4GT<\/small>. Der erste Tanna aber ist nicht dieser Ansicht; aus welchem Grunde?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte sie essen.<\/p>\n<p>Demnach sollte dasselbe auch von einer reinen gelten<a href=\"#fn186\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref186\" role=\"doc-noteref\"><sup>186<\/sup><\/a>!? Als n\u00e4mlich R. Kahana einst vor Rabh stand und eine \u0160O\u0161iba<a href=\"#fn187\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref187\" role=\"doc-noteref\"><sup>187<\/sup><\/a>auf seinen Mund flog, rief dieser : Nimm sie fort, damit man nicht glaube, da\u00df du sie issest und \u00fcbertrittst das Verbot :<a href=\"#fn188\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref188\" role=\"doc-noteref\"><sup>188<\/sup><\/a><em>beekelt euere Seelen nicht.<\/em><\/p>\n<p>Vielmehr, sie k\u00f6nnte verenden und man sie essen.<\/p>\n<p>Und R. Jehuda?<\/p>\n<p>Ein Kind betrauert sie, wenn sie verendet<a href=\"#fn189\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref189\" role=\"doc-noteref\"><sup>189<\/sup><\/a>.<\/p>\n<section class=\"footnotes\" role=\"doc-endnotes\">\n<hr \/>\n<ol>\n<li id=\"fn1\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 30,22.<a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn2\" role=\"doc-endnote\"><p>Soda\u00df die Wand auch dem G\u00f6tzen zugute kommt.<a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn3\" role=\"doc-endnote\"><p>Der dem G\u00f6tzen geh\u00f6rige Teil wird nicht mitgerechnet.<a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn4\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 7,26.<a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn5\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05e9\u05e7\u05e5<\/span> syn. Mit <span dir=\"rtl\">\u05e9\u05e8\u05e5<\/span><em>.<\/em><a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn6\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05ea\u05d6\u05e8\u05dd<\/span> aus <span dir=\"rtl\">\u05d6\u05d5\u05e8<\/span> <em>entfremden<\/em>.<a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn7\" role=\"doc-endnote\"><p>Ger\u00e4te, die sich unter einer Steinbank befinden, auf der die Menstruierende sitzt, sind unrein, auch wenn sie sie nicht ber\u00fchrt hat. Die Etymologie des <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05d1\u05df \u05de\u05e1\u05de\u05d0<\/span> ist dunkel; wahrscheinl. aus der Wurzel <span dir=\"rtl\">\u05dd\u05d5\u05dd<\/span> <em>setzen<\/em>,* legen* abgeleitet.<a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn8\" role=\"doc-endnote\"><p>Die zu seiner Bedienung erforderlichen Ger\u00e4tschaften.<a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn9\" role=\"doc-endnote\"><p>Das nur durch Tragen verunreinigend ist.<a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn10\" role=\"doc-endnote\"><p>\u00bbSch\u00fctteln\u00ab ist ein Terminus f\u00fcr die indirekte Ber\u00fchrung des Unreinen, wenn er mit dem Objekte durch Vermittlung eines anderen Gegenstandes in Ber\u00fchrung kommt. Sonst, wenn der Unreine Subjekt ist, hier irrt\u00fcml. als Objekt verstanden.<a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn11\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 15,2.<a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn12\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Unreinheit des G\u00f6tzen, die von der der Menstruierenden (hier gleichbedeutend mit Flu\u00dfbehafteten) gefolgert wird.<a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn13\" role=\"doc-endnote\"><p>Schoftim 8,33.<a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn14\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05d9\u05e8\u05d0\u05d4<\/span> <em>Furcht<\/em>, Objekt der Furcht, bihl. <span dir=\"rtl\">\u05e4\u05d7\u05d3<\/span>, \u00fcbertragen f\u00fcr Gott. An das griech. <em>\u1f31\u03f5\u03f1\u03cc\u03bd<\/em>,* heilig, g\u00f6ttlich* (Wiesner, <em>Scholien<\/em> ii 180) zu denken, liegt keine Veranlassung vor.<a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn15\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>Melachim 23,6.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn16\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 30,19.<a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn17\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Wajikra 11,32.<a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn18\" role=\"doc-endnote\"><p>Wegen seiner Gr\u00f6\u00dfe.<a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn19\" role=\"doc-endnote\"><p>Holzger\u00e4te.<a href=\"#fnref19\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn20\" role=\"doc-endnote\"><p>Ein kleines tragbares Boot.<a href=\"#fnref20\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn21\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 19,14.<a href=\"#fnref21\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn22\" role=\"doc-endnote\"><p>Selbst ein gro\u00dfes Schiff, da\u00df nur durch Ochsenkraft bewegt werden kann, wird hierin als tragbares betrachtet.<a href=\"#fnref22\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn23\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. nicht durch Auftreten.<a href=\"#fnref23\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn24\" role=\"doc-endnote\"><p>Dessen Boden durchbrochen ist.<a href=\"#fnref24\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn25\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die L\u00f6cher des Bodens so klein sind, da\u00df sie nicht durchfallen. Er ist verunreinigungsf\u00e4hig, obgleich er nur durch Ochsen fortbewegt werden kann.<a href=\"#fnref25\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn26\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 15,5.<a href=\"#fnref26\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn27\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00e4hrend es f\u00fcr ein Tongef\u00e4\u00df keine Reinigung gibt.<a href=\"#fnref27\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn28\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 15,26.<a href=\"#fnref28\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn29\" role=\"doc-endnote\"><p>Kleine Kr\u00fcglein sind nicht verunreinigungsf\u00e4hig durch \u00bbAuftreten\u00ab, als \u00bbLager\u00ab gelten sie nicht (cf.\u00a0supra Blatt 59a), durch Ber\u00fchrung ebenfalls nicht, da der Flu\u00dfbehaftete in die schmale \u00d6ffnung den Finger nicht hineinbringen kann; durch \u00bbSch\u00fctteln\u00ab wird nur dasjenige unrein, was durch Ber\u00fchrung verunreinigungsf\u00e4hig ist.<a href=\"#fnref29\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn30\" role=\"doc-endnote\"><p>Ausgetiefte Holzger\u00e4te sind reinigungsf\u00e4hig.<a href=\"#fnref30\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn31\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 15,4.<a href=\"#fnref31\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn32\" role=\"doc-endnote\"><p>Aus dem ersten Verse ist zu folgern, da\u00df das Lager dem Flu\u00dfbehafteten selbst gleicht, aus dem zweiten geht das Entgegengesetzte hervor.<a href=\"#fnref32\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn33\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 19,15.<a href=\"#fnref33\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn34\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Kil. III,1.<a href=\"#fnref34\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn35\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 61,11.<a href=\"#fnref35\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn36\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 19,14.<a href=\"#fnref36\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn37\" role=\"doc-endnote\"><p>Gn. 36,20.<a href=\"#fnref37\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn38\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05d7\u05d5\u05e8\u05d9<\/span> v. <span dir=\"rtl\">\u05e8\u05d5\u05d7<\/span> <em>riechen<\/em>.<a href=\"#fnref38\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn39\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. Sie wu\u00dften, f\u00fcr welche Pflanzen der Boden geeignet ist. <span dir=\"rtl\">\u05d7\u05d6\u05d9<\/span> gl. <span dir=\"rtl\">\u05d7\u05d5\u05d9\u05d0<\/span> <em>Schlange<\/em>.<a href=\"#fnref39\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn40\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 11,10.<a href=\"#fnref40\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn41\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Rain hat nur eine Handbreite; w\u00fcrde man zwei Beete neben einander in derselben Weise bes\u00e4en, so h\u00e4tten die verschiedenen Saaten einen Zwischenraum von nur 2 Hb.n, w\u00e4hrend einer von 3 Hb.n erforderlich ist.<a href=\"#fnref41\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn42\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn sich Saaten in der Mitte des Beetes und in der Mitte jeder Seite befinden, so k\u00f6nnen an den 4 Winkeln noch andere 4 Beete bestellt werden.<a href=\"#fnref42\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn43\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn zwei gegen\u00fcberliegende Seiten ganz bestellt sind.<a href=\"#fnref43\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn44\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Pflanzen der nebeneinanderliegenden Beete.<a href=\"#fnref44\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn45\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die Ecken der Beete bestellt werden, so verschlingen sie sich miteinander.<a href=\"#fnref45\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn46\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach dem Beischlafe; der mehr als drei Tage alte Samen ist nicht mehr zeugungsf\u00e4hig.<a href=\"#fnref46\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn47\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 19,15.<a href=\"#fnref47\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn48\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 34,25.<a href=\"#fnref48\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn49\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Wajikra 16,8ff.<a href=\"#fnref49\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn50\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 1,18.<a href=\"#fnref50\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn51\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 109,18.<a href=\"#fnref51\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn52\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Halbtag (<span dir=\"rtl\">\u05e2\u05d5\u05e0\u05d4<\/span>) hat 12 Stunden und umfa\u00dft nach einer Ansicht einen halben Tag und eine halbe Nacht, u. nach einer anderen, einen Tag oder eine Nacht. Nach RJ. wird ein Teil des Tages als ganzer betrachtet.<a href=\"#fnref52\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn53\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Jisra\u00e9liten beim Empfang der Tora; cf.\u00a0infra Col. b.<a href=\"#fnref53\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn54\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach ihm sind es weder 2 noch 3 Tage.<a href=\"#fnref54\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn55\" role=\"doc-endnote\"><p>Da er ganz fr\u00fch aufstieg, so ist zu schlie\u00dfen, da\u00df 5 Halbtage erforderl. sind.<a href=\"#fnref55\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn56\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 34,4.<a href=\"#fnref56\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn57\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 19,24.<a href=\"#fnref57\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn58\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df sie morgens ihren Frauen nicht beiwohnen sollen.<a href=\"#fnref58\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn59\" role=\"doc-endnote\"><p>Wer ein Reinigxmgsbad nimmt, bleibt bis Sonnenuntergang unrein.<a href=\"#fnref59\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn60\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach RA\u0351. sind nur 5 Halbtage erforderlich, demnach konnten die Jis. schon am Freitag abends ein Reinigungsbad nehmen.<a href=\"#fnref60\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn61\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 48,16.<a href=\"#fnref61\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn62\" role=\"doc-endnote\"><p>Den sie vom Manne empfangen hat; durch die W\u00e4rme des K\u00f6rpers geht er nach RE. in zwei Tagen in Verwesung \u00fcber.<a href=\"#fnref62\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn63\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 15,17.<a href=\"#fnref63\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn64\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Same eines Nichtjuden ist nicht verunreinigend.<a href=\"#fnref64\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn65\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 19,1.<a href=\"#fnref65\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn66\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 12,2<a href=\"#fnref66\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn67\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 20,8.<a href=\"#fnref67\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn68\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 13,3.<a href=\"#fnref68\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn69\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 19,6.<a href=\"#fnref69\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn70\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Schemot 19,12.<a href=\"#fnref70\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn71\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 19,10.<a href=\"#fnref71\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn72\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach dem angezogenen Schriftverse waren es 2 Tage.<a href=\"#fnref72\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn73\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 19,11.<a href=\"#fnref73\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn74\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 5,27.<a href=\"#fnref74\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn75\" role=\"doc-endnote\"><p>Worunter die Beiwohnung der Frauen verstanden wird.<a href=\"#fnref75\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn76\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 5,28.<a href=\"#fnref76\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn77\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 12,8.<a href=\"#fnref77\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn78\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 12,43.<a href=\"#fnref78\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn79\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 34,1.<a href=\"#fnref79\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn80\" role=\"doc-endnote\"><p>So nach dem \u00fcblichen Sprachgebrauche; etymol. Lob geb\u00fchrt dir. Das pron. rel. <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05e9\u05e8<\/span> wird aus <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05e9\u05e8<\/span> <em>stark sein,<\/em> im Pie\u0351l auch <em>loben, danken<\/em> abgeleitet.<a href=\"#fnref80\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn81\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 19,11.<a href=\"#fnref81\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn82\" role=\"doc-endnote\"><p>Hieraus, da\u00df der Neumondstag des Sivan auf einen Sonntag fiel.<a href=\"#fnref82\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn83\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 19,8.<a href=\"#fnref83\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn84\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 9.<a href=\"#fnref84\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn85\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05e9\u05d5\u05d1<\/span> in Hiph. <em>zur\u00fcckbringen, erwidern, beruhigen.<\/em><a href=\"#fnref85\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn86\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05d4\u05d2\u05d9\u05d3<\/span> <em>erz\u00e4hlen,<\/em> gleichlautend mit <span dir=\"rtl\">\u05d2\u05d9\u05d3<\/span> <em>bitteres Kraut,<\/em> wahrsch. Wermut.<a href=\"#fnref86\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn87\" role=\"doc-endnote\"><p>Hieraus, da\u00df der Monat am Sonntag begonnen hat.<a href=\"#fnref87\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn88\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 5,16.<a href=\"#fnref88\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn89\" role=\"doc-endnote\"><p>Schon in M., bevor sie noch die 10 Gebote empfangen haben, wurde ihnen der \u0160. geboten; cf.\u00a0Schemot 15,25.<a href=\"#fnref89\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn90\" role=\"doc-endnote\"><p>Sie zogen daher auch am \u0160.<a href=\"#fnref90\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn91\" role=\"doc-endnote\"><p>Das sog. Osterlamm f\u00fcr das Festmahl am Pesa\u1e25feste (Osterfest), wor\u00fcber ausf\u00fchrl. Schemot Kap. 12, das jed. h\u00e4ufig <span dir=\"rtl\">\u05e7\u05e8\u05d1\u05df \u05e4\u05dd\u05d7<\/span>, Pesa\u1e25opfer, genannt wird.<a href=\"#fnref91\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn92\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Plage der Erstgeburt traf ja vor ihrem Auszuge ein.<a href=\"#fnref92\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn93\" role=\"doc-endnote\"><p>Er hatte nur 29 Tage u. war kein Schaltmonat.<a href=\"#fnref93\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn94\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 16,1.<a href=\"#fnref94\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn95\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 7.<a href=\"#fnref95\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn96\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 26.<a href=\"#fnref96\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn97\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 40,17.<a href=\"#fnref97\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn98\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Bamidbar Kap. 7.<a href=\"#fnref98\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn99\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Schemot Kap. 40.<a href=\"#fnref99\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn100\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Wajikra 9,24.<a href=\"#fnref100\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn101\" role=\"doc-endnote\"><p>Innerhalb des Vorhofes.<a href=\"#fnref101\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn102\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Wajikra 9,23.<a href=\"#fnref102\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn103\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 22.<a href=\"#fnref103\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn104\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh.: Weltordnung od. Weltchronik; chronologisch-historisches Werkchen, welches dem Tanna R. Jose b. \u1e24alaphta zugeschrieben wird.<a href=\"#fnref104\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn105\" role=\"doc-endnote\"><p>Pentateuch, Propheten und Hagiographen.<a href=\"#fnref105\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn106\" role=\"doc-endnote\"><p>Priester, Leviten und Jisra\u00e9liten.<a href=\"#fnref106\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn107\" role=\"doc-endnote\"><p>Mo\u0161e hatte 2 \u00e4ltere Geschwister.<a href=\"#fnref107\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn108\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 19,17.<a href=\"#fnref108\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn109\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. Ausrede, Entschuldigung; wenn die Jisra\u00e9liten die Tora nicht halten, so entschuldigen sie sich damit, da\u00df sie ihnen aufgezwungen wurde.<a href=\"#fnref109\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn110\" role=\"doc-endnote\"><p>Esther 9,27.<a href=\"#fnref110\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn111\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 76,9.<a href=\"#fnref111\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn112\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 1,31.<a href=\"#fnref112\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn113\" role=\"doc-endnote\"><p>Bei den \u00fcbrigen Tagen fehlt der Artikel.<a href=\"#fnref113\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn114\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Schemot 24,7.<a href=\"#fnref114\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn115\" role=\"doc-endnote\"><p>Ex, 33,6.<a href=\"#fnref115\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn116\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 7.<a href=\"#fnref116\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn117\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 35,10.<a href=\"#fnref117\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn118\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 103,20.<a href=\"#fnref118\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn119\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 2,3.<a href=\"#fnref119\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn120\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 11,3.<a href=\"#fnref120\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn121\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 11,3.<a href=\"#fnref121\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn122\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 4,9.<a href=\"#fnref122\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn123\" role=\"doc-endnote\"><p>Gemeint ist die Anbetung des goldenen Kalbes noch beim Empfang der Tora.<a href=\"#fnref123\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn124\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 1,12.<a href=\"#fnref124\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn125\" role=\"doc-endnote\"><p>Schoftim 5,31.<a href=\"#fnref125\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn126\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 68,12.<a href=\"#fnref126\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn127\" role=\"doc-endnote\"><p>Jirmejahu 23,29.<a href=\"#fnref127\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn128\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 8,6.<a href=\"#fnref128\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn129\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 1,13.<a href=\"#fnref129\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn130\" role=\"doc-endnote\"><p>Bildlich f\u00fcr die 2 Stangen, an beiden Seiten des Vorhanges in der Stiftsh\u00fctte.<a href=\"#fnref130\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn131\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 1,14.<a href=\"#fnref131\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn132\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05d0\u05e9\u05db\u05dc<\/span> Notarikon <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05d9\u05e9 \u05d4\u05db\u05dc \u05dc\u05d5<\/span>.<a href=\"#fnref132\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn133\" role=\"doc-endnote\"><p>Das goldene Kalb.<a href=\"#fnref133\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn134\" role=\"doc-endnote\"><p>Gant. 5,13.<a href=\"#fnref134\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn135\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib.<a href=\"#fnref135\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn136\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 6.<a href=\"#fnref136\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn137\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 68,10.<a href=\"#fnref137\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn138\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 13.<a href=\"#fnref138\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn139\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 8,5.<a href=\"#fnref139\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn140\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 2.<a href=\"#fnref140\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn141\" role=\"doc-endnote\"><p>Ijow 26,9.<a href=\"#fnref141\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn142\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 20,2.<a href=\"#fnref142\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn143\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 3.<a href=\"#fnref143\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn144\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 8.<a href=\"#fnref144\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn145\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 7.<a href=\"#fnref145\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn146\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. Nehmen u. geben.<a href=\"#fnref146\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn147\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 20,12.<a href=\"#fnref147\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn148\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. VV. 13.14.<a href=\"#fnref148\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn149\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 8,10.<a href=\"#fnref149\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn150\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 68,19.<a href=\"#fnref150\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn151\" role=\"doc-endnote\"><p>Nm. 17,12.<a href=\"#fnref151\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn152\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 13.<a href=\"#fnref152\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn153\" role=\"doc-endnote\"><p>Ijow 28,23.<a href=\"#fnref153\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn154\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 14.<a href=\"#fnref154\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn155\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 22.<a href=\"#fnref155\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn156\" role=\"doc-endnote\"><p>Mal. 3,22.<a href=\"#fnref156\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn157\" role=\"doc-endnote\"><p>Wohl die H\u00e4kchen auf den Buchstaben in der liturgischen Torarolle; cf.\u00a0infra Blatt 104a.<a href=\"#fnref157\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn158\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 14,17.<a href=\"#fnref158\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn159\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 32,1.<a href=\"#fnref159\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn160\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 2.<a href=\"#fnref160\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn161\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05e0\u05dd<\/span> <em>Wunder.<\/em><a href=\"#fnref161\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn162\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05e1\u05d9\u05de\u05df<\/span> <em>Zeichen.<\/em><a href=\"#fnref162\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn163\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05dd\u05d9\u05e0\u05d9<\/span> gleichl. mit <span dir=\"rtl\">\u05e9\u05e0\u05d0\u05d4<\/span> <em>Ha\u00df.<\/em><a href=\"#fnref163\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn164\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Gleichklang der aufgez\u00e4hlten Namen mit den folgenden Hauptw\u00f6rtern l\u00e4\u00dft sich in der \u00dcbersetzung nicht wiedergeben.<a href=\"#fnref164\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn165\" role=\"doc-endnote\"><p>In der Einzahl, wie das folgende <span dir=\"rtl\">\u05db\u05e9\u05dc\u05e0<\/span>.<a href=\"#fnref165\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn166\" role=\"doc-endnote\"><p>Pl. Von <span dir=\"rtl\">\u05e9\u05e0\u05d4<\/span> <em>Jahr.<\/em><a href=\"#fnref166\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn167\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 1,18.<a href=\"#fnref167\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn168\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 15,13.<a href=\"#fnref168\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn169\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 27,40.<a href=\"#fnref169\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn170\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 46,4.<a href=\"#fnref170\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn171\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 63,16.<a href=\"#fnref171\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn172\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 4,22.<a href=\"#fnref172\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn173\" role=\"doc-endnote\"><p>Hoschea 11,4.<a href=\"#fnref173\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn174\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Blatt 80b.<a href=\"#fnref174\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn175\" role=\"doc-endnote\"><p>Wohl botanische Namen; nach manchen Erkl\u00e4rern: Namen des Verbotenen (Ungeweihtes, Hebe).<a href=\"#fnref175\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn176\" role=\"doc-endnote\"><p>\u00c4lter ist er zum genannten Zwecke nicht mehr verwendbar.<a href=\"#fnref176\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn177\" role=\"doc-endnote\"><p>Den Dingen, die dem Gesetze des Siebentjahres unterliegen.<a href=\"#fnref177\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn178\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Etymologie ist, wie schon Raschi bemerkt, dunkel, auch die Lesart des Textes unsicher.<a href=\"#fnref178\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn179\" role=\"doc-endnote\"><p>Eine Art Kali, arab.-pers. Uschnan od. Isehnan.<a href=\"#fnref179\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn180\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 13,18.<a href=\"#fnref180\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn181\" role=\"doc-endnote\"><p>F\u00fcr den Reparaturfonds des Tempels.<a href=\"#fnref181\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn182\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Tempeldach war mit Metallplatten beschlagen, die mit Spitzen versehen waren, wodurch die V\u00f6gel abgehalten wurden, sich auf dasselbe niederzulassen und es zu beschmutzen.<a href=\"#fnref182\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn183\" role=\"doc-endnote\"><p>Kleine Silberm\u00fcnze, 6 im Denar; in der Mehrzahl als Bezeichnung f\u00fcr Geld allgemein.<a href=\"#fnref183\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn184\" role=\"doc-endnote\"><p>Heuschreckenart; die \u00dcbersetzung ist nur vermutlich.<a href=\"#fnref184\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn185\" role=\"doc-endnote\"><p>Kohelet 10,2.<a href=\"#fnref185\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn186\" role=\"doc-endnote\"><p>Da man sie lebend essen k\u00f6nnte u. dies verboten ist.<a href=\"#fnref186\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn187\" role=\"doc-endnote\"><p>Name einer zum Essen erlaubten Heuschreckenart.<a href=\"#fnref187\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn188\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 11,43.<a href=\"#fnref188\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn189\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Kind spielt mit ihr, i\u00dft sie aber nicht.<a href=\"#fnref189\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Schabbat in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt: Zur \u00dcbersicht des Traktats Schabbat | Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung Bl\u00e4tter \/ Dapim 82a 82b 83a 83b 84a 84b 85a 85b 86a 86b 87a 87b 88a 88b 89a 89b 90a 90b Blatt 82a i R. A\u0351QIBA SAGTE: WOHER, DASS EIN G\u00d6TZE GLEICH EINER MENSTRUIERENDEN DURCH DAS TRAGEN VERUNREINIGEND IST? ES HEISST: 1wie eine Menstruierende wirst du sie hinstreuen, \u00bbhinaus\u00ab zu ihnen sagen; WIE EINE MENSTRUIERENDE DURCH DAS TRAGEN VERUNREINIGEND IST, EBENSO IST AUCH DER G\u00d6TZE DURCH DAS TRAGEN VERUNREINIGEND. GEMARA. Dort haben wir gelernt: Wenn einem sein Haus, das sich in der N\u00e4he eines G\u00f6tzen2 befindet, einst\u00fcrzt, so darf er es nicht wieder aufbauen. Was mache er? Er ziehe in seinem Gebiete vier Ellen ein und baue da. Geh\u00f6rt [der Platz] ihm und dem G\u00f6tzen, so ist er zu teilen3. Blatt 82b Steine, Holz und Schutt desselben sind wie ein Kriechtier verunreinigend, denn es hei\u00dft: 4verabscheuen5 sollst du es &amp;c. R. A\u0351qiba sagt, wie eine Menstruierende, denn es hei\u00dft: wie eine Menstruierende wirst du &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7066,"parent":5020,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"class_list":["post-7121","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7121","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7121"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7121\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7123,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7121\/revisions\/7123"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5020"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7066"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7121"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}