{"id":7187,"date":"2021-03-03T16:48:21","date_gmt":"2021-03-03T14:48:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?page_id=7187"},"modified":"2021-03-03T16:48:23","modified_gmt":"2021-03-03T14:48:23","slug":"schabbat-kapitel-21","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/schabbat\/schabbat-kapitel-21\/","title":{"rendered":"Schabbat Kapitel 21"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Schabbat in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/schabbat\/\" data-type=\"page\">Zur \u00dcbersicht des Traktats Schabba<\/a><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/berachot\/\">t<\/a><\/strong> | <a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/\"><strong>Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bl\u00e4tter \/ Dapim<\/h2>\n\n\n\n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-141b\">141b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-142a\">142a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-142b\">142b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-143a\">143a<\/a> \n\n\n\n<h2 id=\"blatt-141b\">Blatt 141b<\/h2>\n<p><sup>i<\/sup> <bold>M<\/bold><small>AN DARF SEIN<\/small> K<small>LND MIT EINEM<\/small> S<small>TEINE IN DER<\/small> H<small>AND AUFNEHMEN<\/small>, <small>EBENSO EINEN<\/small> K<small>ORB MIT EINEM<\/small> S<small>TEINE DARIN<\/small>. M<small>AN DARF MIT DER REINEN<\/small> H<small>EBE AUCH UNREINE FORTBEWEGEN, EBENSO MIT<\/small> P<small>ROFANEM<\/small>. R. J<small>EHUDA SAGT, MAN D\u00dcRFE AUCH DAS<\/small> H<small>UNDERTUNDEINEM<\/small> B<small>EIGEMISCHTE<\/small><a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a> <small>HERAUSNEHMEN<\/small><a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>GEMARA. Raba sagte: Wenn jemand ein lebendiges Kind mit einem am Halse h\u00e4ngenden Beutelchen hinaustr\u00e4gt, so ist er wegen des Beutelchens schuldig; wenn ein totes Kind mit einem am Halse h\u00e4ngenden Beutelchen, so ist er frei. \u2014 \u00abEin lebendiges Kind mit einem am Halse h\u00e4ngenden Beutelchen, so ist er wegen des Beutelchens schuldig.\u00bb Er sollte doch auch wegen des Kindes schuldig sein!? \u2014 Raba ist der Ansicht R. Nathans, welcher sagt, das Lebende trage sich selber. \u2014 Das Beutelchen sollte doch gegen\u00fcber dem Kinde unwesentlich sein!? Wir haben gelernt: Wer einen Lebenden in einem Bette hinaustr\u00e4gt, ist auch wegen des Bettes frei, weil das Bett diesem gegen\u00fcber nur Nebens\u00e4chliches ist. \u2014 Das Bett gegen\u00fcber dem Lebenden ist unwesentlich<a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a>, das Beutelchen gegen\u00fcber dem Kinde ist nicht unwesentlich. \u2014 \u00abWenn ein totes Kind mit einem am Halse h\u00e4ngenden Beutelchen, so ist er frei.\u00bb Er sollte doch wegen des Kindes schuldig sein!? \u2014 Raba ist der Ansicht R. \u0160imo\u0351ns, welcher sagt, man sei wegen einer an sich nicht n\u00f6tigen Arbeit<a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a> frei. \u2014 Wir haben gelernt: Man darf sein Kind mit einem Steine in der Hand aufnehmen!? \u2014 In der Schule R. Jannajs erkl\u00e4rten sie: Wenn ein Kind<\/p>\n<h2 id=\"blatt-142a\">Blatt 142a<\/h2>\n<p>nach seinem Vater verlangt<a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a>. \u2014 Wieso demnach mit einem Steine, es sollte doch auch mit einem Denar in der Hand erlaubt sein; wieso sagte Raba, dies sei nur von einem Steine gelehrt worden, mit einem Denar aber sei es verboten!? \u2014 Wenn ein Stein herabf\u00e4llt, wird der Vater ihn zu holen nicht verleitet, wenn ein Denar herabf\u00e4llt, wird der Vater ihn zu holen verleitet. \u00dcbereinstimmend mit Raba wird gelehrt: Wer seine Kleider auf der Schulter zusammengerollt, seine Schuhe und Ringe in der Hand hinaustr\u00e4gt, ist schuldig; hat er sie an, so ist er frei. Wer einen Menschen hinaustr\u00e4gt, der seine Kleider am K\u00f6rper, seine Schuhe an den F\u00fc\u00dfen und seine Ringe an den H\u00e4nden hat, ist frei. Wenn man sie aber, wie sie sind<a href=\"#fn6\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref6\" role=\"doc-noteref\"><sup>6<\/sup><\/a>, hinaustr\u00e4gt, ist man schuldig.<\/p>\n<p>E<small>INEN<\/small> K<small>ORB MIT EINEM<\/small> S<small>TEINE DARIN<\/small>. Wieso denn, der Korb sollte doch als Untersatz f\u00fcr einen verbotenen Gegenstand gelten!? Rabba b. Bar \u1e24ana erwiderte im Namen R. Jo\u1e25anans: Dies gilt von einem Korbe voll Fr\u00fcchte. Man kann ja die Fr\u00fcchte samt dem Steine aussch\u00fctten und [die Fr\u00fcchte] dann auflesen!? \u2014 Wie R. Elea\u0351j erkl\u00e4rt hat, dies gelte von Fr\u00fcchten, die leicht schmutzig werden, ebenso auch hier, wenn es Fr\u00fcchte sind, die leicht schmutzig werden. \u2014 Man kann sie ja sch\u00fctteln<a href=\"#fn7\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref7\" role=\"doc-noteref\"><sup>7<\/sup><\/a>!? Vielmehr erkl\u00e4rte R. \u1e24ija b. A\u0161i im Namen Rabhs, dies gelte von einem besch\u00e4digten Korbe, wo der Stein selbst als Wandung desselben dient.<\/p>\n<p>M<small>AN DARF &amp;C<\/small>. H<small>EBE FORTBEWEGEN<\/small>. R. \u1e24isda lehrte: Dies lehrten sie nur von dem Falle, wenn sich die reine unten und die unreine oben befindet, wenn aber die reine oben und die unreine unten, so nehme man die reine und lasse die unreine zur\u00fcck. \u2014 Auch wenn die reine unten ist, kann man ja alles aussch\u00fctten und [die reine] auflesen!? R. Elea\u0351j erwiderte im Namen Rabhs: Dies gilt von Fr\u00fcchten, die leicht schmutzig werden. Man wandte ein: Man darf mit der reinen Hebe auch die unreine fortbewegen, ebenso mit Profanem, einerlei ob die reine oben und die unreine unten, oder die unreine oben und die reine unten sich befindet. Dies ist ja eine Widerlegung R. \u1e24isdas!? \u2014 R. \u1e24isda kann dir erwidern, unsere Mi\u0161na spreche von dem Falle, wenn man [die Hebe] selbst braucht, und die Barajtha von dem Falle, wenn man nur den Platz braucht. \u2014 Was veranla\u00dft R. \u1e24isda, unsere Mi\u0161na auf den Fall zu beziehen, wenn man [die Hebe] selbst braucht? Raba erwiderte: Dies geht aus der Mi\u0161na hervor. Der Schlu\u00dfsatz lehrt, da\u00df, wenn Geld sich auf einem Kissen befindet, man dieses sch\u00fcttele, damit es herunterfalle. Hierzu sagte Raba b. Bar \u1e24ana im Namen R. Jo\u1e25anans: Dies lehrten sie nur von dem Falle, wenn man dieses selbst braucht, wenn aber den Platz, so darf man es fortbewegen, auch wenn [das Geld] sich darauf befindet. Wenn nun der Schlu\u00dfsatz von dem Falle gilt, wenn man [das Kissen] selbst braucht, so gilt auch der Anfangssatz von dem Falle, wenn man [die Hebe] selbst braucht.<\/p>\n<p>R. J<small>EHUDA SAGT, MAN DARF &amp;C. HERAUSNEHMEN<\/small>. Wieso denn, man macht es ja genu\u00dff\u00e4hig!? \u2014 R. Jehuda ist der Ansicht R. Elie\u0351zers, welcher sagt, die Hebe liege<a href=\"#fn8\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref8\" role=\"doc-noteref\"><sup>8<\/sup><\/a> gesondert. Wir haben n\u00e4mlich gelernt: Wenn eine Se\u00e1 Hebe in weniger als hundert [Profanes] gekommen ist und es bemischt hat, und vom Bemischten wieder in andere [Fr\u00fcchte] gekommen ist, so bewirkt dieses, wie R. Elie\u0351zer sagt, Bemischung wie echte<a href=\"#fn9\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref9\" role=\"doc-noteref\"><sup>9<\/sup><\/a> Hebe; die Weisen aber sagen, das Bemischte bewirke Bemischung nur nach Verh\u00e4ltnis. \u2014 Allerdings sagt er dies erschwerend, sagt er dies aber auch erleichternd!? \u2014 Vielmehr, er ist der Ansicht R. \u0160imo\u0351ns. Wir haben n\u00e4mlich gelernt: Wenn eine Se\u00e1 Hebe in hundert [Profanes] gekommen ist, und bevor man sie abgehoben, eine zweite hineingekommen ist, so ist es verboten; R. \u0160imo\u0351n erlaubt es. \u2014 Wieso denn, vielleicht besteht ihr Streit in folgendem: der erste Tanna ist der Ansicht, obgleich sie nach einander hineingekommen sind, sei es ebenso, als w\u00fcrden sie mit einem Male hineingekommen sein, somit fiel die eine in f\u00fcnfzig und die andere ebenfalls in f\u00fcnfzig, und R. \u0160imo\u0351n ist der Ansicht, die erste verliere sich unter hundert und die andere unter hundertundeinem!? \u2014 Vielmehr, er ist der Ansicht des R. \u0160imo\u0351n b. Elea\u0351zar. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: R. \u0160imo\u0351n b. Elea\u0351zar sagt, man richte sein Auge auf die eine Seite<a href=\"#fn10\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref10\" role=\"doc-noteref\"><sup>10<\/sup><\/a>und esse von der anderen Seite. \u2014 Ist er denn seiner Ansicht; er<\/p>\n<h2 id=\"blatt-142b\">Blatt 142b<\/h2>\n<p>streitet ja gegen ihn!? Es wird n\u00e4mlich gelehrt: R. Jehuda sagt, man d\u00fcrfe [am \u0160abbath] das Hundertundeinem Beigemischte herausnehmen; R. \u0160imo\u0351n b. Elea\u0351zar sagt, man richte sein Auge auf die eine Seite und esse von der anderen Seite. \u2014 R. Jehuda ist noch weitgehender als R. \u0160imo\u0351n b. Elea\u0351zar<a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><sup>ii<\/sup> <bold>W<\/bold><small>ENN AUF DER<\/small> M<small>\u00dcNDUNG EINES<\/small> F<small>ASSES EIN<\/small> S<small>TEIN SICH BEFINDET, SO DARF MAN ES AUF DIE<\/small> S<small>EITE NEIGEN, DAMIT ER HERUNTERFALLE; BEFINDET ER SICH ZWISCHEN ANDEREN<\/small> F<small>\u00c4SSERN<\/small><a href=\"#fn12\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref12\" role=\"doc-noteref\"><sup>12<\/sup><\/a>, <small>SO DARF MAN ES HOCHHEBEN UND AUF DIE<\/small> S<small>EITE NEIGEN, DAMIT ER HERUNTERFALLE<\/small>. W<small>ENN<\/small> G<small>ELD SICH AUF EINEM<\/small> K<small>ISSEN BEFINDET, SO DARF MAN ES SCH\u00dcTTELN, DAMIT ES HERUNTERFALLE<\/small>. B<small>EFINDET SICH AUF EINEM SOLCHEN<\/small> K<small>OT, SO DARF MAN IHN MIT EINEM<\/small> L<small>APPEN FORTWISCHEN; IST ES AUS<\/small> L<small>EDER, SO DARF MAN DARAUF<\/small> W<small>ASSER TUN, BIS ER FORTGESP\u00dcLT IST<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. R. Hona sagte im Namen RaBhs: Dies lehrten sie nur von dem Falle, wenn man ihn vergessen hat, hat man ihn aher hinaufgelegt, so gilt [das Fa\u00df] als Untersatz f\u00fcr einen verbotenen Gegenstand. \u2014 Wer lehrte, da\u00df man sich \u00fcberall, wenn Verbotenes und Erlaubtes zusammen vorhanden sind, mit dem Erlaubten befasse und nicht mit dem Verbotenen? Rabba b. Bar \u1e24ana erwiderte im Namen R. Jo\u1e25anans: Es ist R. \u0160imo\u0351n b. Gamli\u00e9l. Wir haben n\u00e4mlich gelernt: Wer am Feste H\u00fclsenfr\u00fcchte klauben will, klaube, wie die Schule \u0160ammajs sagt, das E\u00dfbare heraus und esse, und wie die Schule Hillels sagt, wie gew\u00f6hnlich im Sch\u00f6\u00dfe oder in einer Sch\u00fcssel. Hierzu wird gelehrt: R. \u0160imo\u0351n b. Gamli\u00e9l sagte: diese Worte gelten nur in dem Falle, wenn das E\u00dfbare mehr als der Abfall ist, wenn aber der Abfall mehr als das E\u00dfbare ist, stimmen alle \u00fcberein, da\u00df man das E\u00dfbare herausklaube<a href=\"#fn13\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref13\" role=\"doc-noteref\"><sup>13<\/sup><\/a>. \u2014 Aber hierbei ist es ja ebenso, als w\u00e4re das E\u00dfbare mehr als der Abfall<a href=\"#fn14\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref14\" role=\"doc-noteref\"><sup>14<\/sup><\/a>!? \u2014 Da man nicht eher zum Weine gelangen kann, als bis man den Stein fortgenommen hat, so ist es ebenso, als w\u00e4re der Abfall mehr als das E\u00dfbare.<\/p>\n<p>B<small>EFINDET ES SICH ZWISCHEN ANDEREN<\/small> F<small>\u00c4SSERN, SO DARF MAN ES HOCHHEBEN<\/small>. Es wird gelehrt: R. Jose sagte: Befindet sich das Fa\u00df im Keller, oder befinden sich Glasgef\u00e4\u00dfe daneben, so darf man es hochheben und nach einem anderen Orte bringen, wo man es auf die Seite neige, damit [der Stein] herunterfalle, sodann nehme man daraus, was man braucht, und bringe es auf seinen Platz zur\u00fcck.<\/p>\n<p>W<small>ENN<\/small> G<small>ELD SICH AUF EINEM<\/small> K<small>ISSEN BEFINDET<\/small>. R. \u1e24ija b. A\u0161i sagte im Namen Rabhs: Sie lehrten dies nur von dem Falle, wenn man es vergessen hat, hat man es aber hingelegt, so gilt [das Kissen] als Untersatz f\u00fcr einen verbotenen Gegenstand. Rabba b. Bar \u1e24ana sagte im Namen R. Jo\u1e25anans: Sie lehrten dies nur von dem Falle, wenn man es selbst braucht, wenn aber den Platz, so darf man es fortbewegen, auch wenn [das Geld] sich darauf befindet. Ebenso lehrte \u1e24ija b. Rabh aus Diphte: Sie lehrten dies nur von dem Falle, wenn man es selbst braucht, wenn aber den Platz, so darf man es fortbewegen, auch wenn [das Geld] sich darauf befindet.<\/p>\n<p>W<small>ENN<\/small> G<small>ELD SICH AUF EINEM<\/small> K<small>ISSEN BEFINDET, SO DARF MAN ES SCH\u00dcTTELN<\/small>. R. O\u0161a\u0351ja sagte: Wer einen Geldbeutel im Hofe vergessen hat, lege darauf einen Laib oder ein Kind, und er darf ihn fortbewegen. R. Ji\u00e7\u1e25aq sagte: Wer einen Ziegelstein im Hofe vergessen hat, lege darauf einen Laib oder ein Kind, und er darf ihn fortbewegen. R. Jehuda b. \u0160ila erz\u00e4hlte im Namen R. Asis: Einst hatte man einen Doppelsack voll Geld auf der Stra\u00dfe vergessen, und als man zu R. Jo\u1e25anan kam und ihn fragte, erwiderte er: Leget darauf einen Laib oder ein Kind, so d\u00fcrft ihr ihn fortbewegen. Mar Zu\u1e6dra sagte: Die Halakha ist wie all diese Lehren nur, wenn man vergessen hat. R. A\u0161i sagte: Auch nicht, wenn man vergessen hat; einen Laib oder ein Kind heraufzulegen haben sie nur bei einem Leichnam<a href=\"#fn15\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref15\" role=\"doc-noteref\"><sup>15<\/sup><\/a>erlaubt. Abajje legte einen L\u00f6ffel auf die Garben; Raba legte ein Messer auf eine junge [geschlachtete] Taube und bewegte sie fort. R. Joseph sprach: Wie scharfsinnig sind doch die Lehren dieser Knaben! Die Rabbanan sagten es ja nur von dem Falle, wenn man vergessen hat, sagten sie es etwa auch von dem Falle, wenn man es hingelegt hat!? Da sprach Abajje: Wenn ich nicht ein angesehener Mann<a href=\"#fn16\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref16\" role=\"doc-noteref\"><sup>16<\/sup><\/a>w\u00e4re, so brauchte ich auch keinen L\u00f6ffel auf die Garben zu legen. Sie sind ja zum Anlehnen<a href=\"#fn17\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref17\" role=\"doc-noteref\"><sup>17<\/sup><\/a>verwendbar. Raba sprach: Wenn ich nicht ein angesehener Mann w\u00e4re, so brauchte ich auch kein Messer auf die Taube zu legen. Man kann sie ja auch in rohen Fleischschnitten essen<a href=\"#fn18\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref18\" role=\"doc-noteref\"><sup>18<\/sup><\/a>. \u2014 Nur deshalb, weil man sie auch in rohen Fleischschnitten essen kann, sonst aber w\u00e4re es verboten, wonach Raba der Ansicht R. Jehudas<a href=\"#fn19\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref19\" role=\"doc-noteref\"><sup>19<\/sup><\/a>ist, und [dem widersprechend] sagte ja Raba [am Feste] zu seinem Diener, da\u00df er ihm eine Ente brate und die D\u00e4rme vor die Katze werfe!? \u2014 Da hatte er schon Tags zuvor damit gerechnet, da sie sonst verstinken w\u00fcrden. \u2014 Es leuchtet auch ein, da\u00df<\/p>\n<h2 id=\"blatt-143a\">Blatt 143a<\/h2>\n<p>Raba der Ansicht R. Jehudas ist, denn Raba trug vor: Eine Frau darf nicht in den Holzstall gehen, um da ein Sch\u00fcrholz zu holen. Wenn ein Sch\u00fcrholz am Feste zerbricht, so darf man es nicht zum Heizen verwenden, weil man nur ganze Ger\u00e4te, nicht aber Bruchst\u00fccke von Ger\u00e4ten<a href=\"#fn20\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref20\" role=\"doc-noteref\"><sup>20<\/sup><\/a> verheizen darf. Schlie\u00dfe hieraus.<\/p>\n<p><sup>iii<\/sup> <bold>D<\/bold><small>IE<\/small> S<small>CHULE<\/small> \u0160<small>AMMAJS SAGT, MAN D\u00dcRFE<\/small> K<small>NOCHEN UND<\/small> N<small>USSSCHALEN VOM<\/small> T<small>ISCHE FORTNEHMEN; DIE<\/small> S<small>CHULE<\/small> H<small>ILLELS SAGT, MAN NEHME DIE GANZE<\/small> P<small>LATTE<\/small><a href=\"#fn21\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref21\" role=\"doc-noteref\"><sup>21<\/sup><\/a><small>FORT UND SCH\u00dcTTELE SIE AB<\/small>. M<small>AN DARF VOM<\/small> T<small>ISCHE<\/small> B<small>ROCKEN KLEINER ALS EINE<\/small> O<small>LIVE UND<\/small> S<small>CHOTEN VON<\/small> B<small>OHNEN UND<\/small> L<small>INSEN FORTNEHMEN, WEIL SIE ALS<\/small> V<small>IEHFUTTER DIENEN. MAN DARF SICH MIT EINEM SCHWAMME ABWISCHEN, WENN ER EINE LEDERNE<\/small> H<small>ANDHABE HAT, SONST ABER NICHT; DIE<\/small> W<small>EISEN SAGEN, OB SO ODER SO, D\u00dcRFE MAN IHN AM<\/small> \u0160<small>ABBATH FORTBEWEGEN, UND ER SEI NICHT VERUNREINIGUNGSF\u00c4HIG<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. R. Na\u1e25man sagte: Wir wissen nur, da\u00df die Schule \u0160ammajs der Ansicht R. Jehudas und die Schule Hillels der Ansicht R. \u0160imi\u0351ns<a href=\"#fn22\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref22\" role=\"doc-noteref\"><sup>22<\/sup><\/a>ist.<\/p>\n<p>M<small>AN DARF<\/small> B<small>ROCKEN FORTNEHMEN<\/small>. Dies ist eine St\u00fctze f\u00fcr R. Jo\u1e25anan, denn R. Jo\u1e25anan sagte, man d\u00fcrfe keine Brocken, auch kleiner als eine Olive, mit H\u00e4nden vernichten<a href=\"#fn23\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref23\" role=\"doc-noteref\"><sup>23<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>S<small>CHOTEN VON<\/small> B<small>OHNEN<\/small>. Also nach R. \u0160imo\u0351n, der [vom Gesetze] vom Abgesonderten nichts h\u00e4lt; wie ist demnach der Schlu\u00dfsatz zu erkl\u00e4ren: Man darf sich mit einem Schwamme abwischen, wenn er eine Handhabe hat, sonst aber nicht. Dies nach R. Jehuda, welcher sagt, da\u00df die unbeabsichtigte T\u00e4tigkeit verboten sei!? \u2014 Hierbei pflichtet auch R. \u0160imo\u0351n bei, denn Abajje und Raba sagten beide, R. \u0160imo\u0351n pflichte bei in [einem Falle gleich] dem Kopfabschlagen<a href=\"#fn24\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref24\" role=\"doc-noteref\"><sup>24<\/sup><\/a>ohne zu t\u00f6ten.<\/p>\n<p>Die Kerne der aram\u00e4ischen Datteln<a href=\"#fn25\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref25\" role=\"doc-noteref\"><sup>25<\/sup><\/a>darf man fortbewegen, weil sie mit [den Datteln] selber [als Viehfutter] verwendet werden, die der persischen aber darf man nicht fortbewegen. \u0160emu\u00e9l nahm sie zusammen mit Brot fort. \u0160emu\u00e9l vertritt hierbei seine Ansicht, denn \u0160emu\u00e9l sagte, man d\u00fcrfe Brot zu jedem Behufe verwenden. Rabba nahm sie zusammen mit einem Wasserkruge fort. R. Hona b. R. Jeho\u0161ua\u0351 behandelte sie wie ein Kotbecken<a href=\"#fn26\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref26\" role=\"doc-noteref\"><sup>26<\/sup><\/a>. R. A\u0161i sprach zu Amemar: Darf man denn von vornherein etwas zum Kotbecken machen!? R. \u0160e\u0161eth stie\u00df sie mit der Zunge fort. R. Papa warf sie hinter das Lager<a href=\"#fn27\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref27\" role=\"doc-noteref\"><sup>27<\/sup><\/a>. Man erz\u00e4hlt von R. Zekharja b. Eukolos, da\u00df er das Gesicht nach der R\u00fcckseite des Lagers umzuwenden und sie fortzuwerfen pflegte.<\/p>\n<section class=\"footnotes\" role=\"doc-endnotes\">\n<hr \/>\n<ol>\n<li id=\"fn1\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Dem. Abschn. I, Anm. 7.<a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn2\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn in 100 Teile Profanes ein Teil Hebe zugekommen ist, so geht sie auf, dh. es ist Laien zum Essen erlaubt, jedoch erst, wenn davon ein Teil als Hebe entnommen worden ist.<a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn3\" role=\"doc-endnote\"><p>Da man es braucht.<a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn4\" role=\"doc-endnote\"><p>Das tote Kind wird nur zur Bestattung fortgetragen.<a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn5\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn es sehr verz\u00e4rtelt ist und sonst erkranken k\u00f6nnte.<a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn6\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die getragene Person sie in der Hand h\u00e4lt.<a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn7\" role=\"doc-endnote\"><p>Bis der Stein hinausf\u00e4llt.<a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn8\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Verbleibende ist auch ohne sein Zutun profan.<a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn9\" role=\"doc-endnote\"><p>Da es als gesondert liegende Hebe betrachtet wird.<a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn10\" role=\"doc-endnote\"><p>Des Bemischten, sie als Hebe herauszunehmen; man darf von der einen Seite essen, obwohl die beigemischte Hebe noch nicht entfernt worden ist.<a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn11\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Bemischte ist nach RJ. auch ohne Abheben genu\u00dff\u00e4hig; da man auf die genannte Weise davon essen darf, so darf man das Beigemischte sogar abheben.<a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn12\" role=\"doc-endnote\"><p>Soda\u00df beim Umneigen der Stein auf ein anderes Fa\u00df fallen und es zerbrechen k\u00f6nnte.<a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn13\" role=\"doc-endnote\"><p>Weil man sich mit dem Erlaubten befa\u00dft.<a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn14\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Abnehmen des Steines macht ja weniger Arbeit.<a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn15\" role=\"doc-endnote\"><p>Der in der Sonne liegt und fortgeschafft werden mu\u00df.<a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn16\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach dem sich auch andere richten.<a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn17\" role=\"doc-endnote\"><p>Man darf sie daher auch ohne jedes Mittel am \u0160. fortbewegen.<a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn18\" role=\"doc-endnote\"><p>Man darf sie daher auch ohne jedes Mittel am \u0160. fortbewegen.<a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn19\" role=\"doc-endnote\"><p>Man d\u00fcrfe ein Aas vor die Hunde werfen, nur wenn es bereits vor \u0160. dazu bestimmt war; weiter Blatt 156b.<a href=\"#fnref19\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn20\" role=\"doc-endnote\"><p>Weil sie nicht vom Tage vorher vorr\u00e4tig sind.<a href=\"#fnref20\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn21\" role=\"doc-endnote\"><p>Die ein am \u0160. verwendbares Ger\u00e4t ist.<a href=\"#fnref21\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn22\" role=\"doc-endnote\"><p>Weiter Blatt 157a.<a href=\"#fnref22\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn23\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Mi\u0161na gebraucht den Ausdruck \u00bbfortnehmen\u00ab, fortwerfen darf man sie nicht.<a href=\"#fnref23\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn24\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Abschn. VII, Anm. 88.<a href=\"#fnref24\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn25\" role=\"doc-endnote\"><p>Die minderwertig waren und als Viehfutter verwendet wurden.<a href=\"#fnref25\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn26\" role=\"doc-endnote\"><p>Er schaffte sie als unappetitlich vom Tische fort und verwendete sie dann als Viehfutter.<a href=\"#fnref26\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn27\" role=\"doc-endnote\"><p>Auf dem er die Mahlzeit hielt.<a href=\"#fnref27\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Schabbat in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt: Zur \u00dcbersicht des Traktats Schabbat | Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung Bl\u00e4tter \/ Dapim 141b 142a 142b 143a Blatt 141b i MAN DARF SEIN KLND MIT EINEM STEINE IN DER HAND AUFNEHMEN, EBENSO EINEN KORB MIT EINEM STEINE DARIN. MAN DARF MIT DER REINEN HEBE AUCH UNREINE FORTBEWEGEN, EBENSO MIT PROFANEM. R. JEHUDA SAGT, MAN D\u00dcRFE AUCH DAS HUNDERTUNDEINEM BEIGEMISCHTE1 HERAUSNEHMEN2. GEMARA. Raba sagte: Wenn jemand ein lebendiges Kind mit einem am Halse h\u00e4ngenden Beutelchen hinaustr\u00e4gt, so ist er wegen des Beutelchens schuldig; wenn ein totes Kind mit einem am Halse h\u00e4ngenden Beutelchen, so ist er frei. \u2014 \u00abEin lebendiges Kind mit einem am Halse h\u00e4ngenden Beutelchen, so ist er wegen des Beutelchens schuldig.\u00bb Er sollte doch auch wegen des Kindes schuldig sein!? \u2014 Raba ist der Ansicht R. Nathans, welcher sagt, das Lebende trage sich selber. \u2014 Das Beutelchen sollte doch gegen\u00fcber dem Kinde unwesentlich sein!? Wir haben gelernt: Wer einen Lebenden in einem Bette hinaustr\u00e4gt, ist auch wegen des Bettes frei, weil das &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7066,"parent":5020,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"class_list":["post-7187","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7187","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7187"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7187\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7188,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7187\/revisions\/7188"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5020"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7066"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7187"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}