{"id":7239,"date":"2021-03-17T16:13:50","date_gmt":"2021-03-17T14:13:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?page_id=7239"},"modified":"2021-04-01T09:58:16","modified_gmt":"2021-04-01T07:58:16","slug":"eruwin-kapitel-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/eruwin\/eruwin-kapitel-2\/","title":{"rendered":"Eruwin Kapitel 2"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Erwuin in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/eruwin\/\" data-type=\"page\" data-id=\"5029\">Zur \u00dcbersicht des Traktats Eruwin<\/a><\/strong> | <a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/\"><strong>Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bl\u00e4tter \/ Dapim<\/h2>\n\n\n\n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-17b\">17b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-18a\">18a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-18b\">18b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-19a\">19a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-19b\">19b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-20a\">20a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-20b\">20b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-21a\">21a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-21b\">21b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-22a\">22a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-22b\">22b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-23a\">23a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-23b\">23b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-24a\">24a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-24b\">24b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-25a\">25a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-25b\">25b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-26a\">26a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-26b\">26b<\/a>\n\n\n\n<h2 id=\"blatt-17b\">Blatt 17b<\/h2>\n<p><sup>i<\/sup><bold>M<\/bold><small>AN MACHE<\/small> P<small>FEILER UM DIE<\/small> B<small>RUNNEN<\/small><a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a>, <small>VIER<\/small> D<small>OPPELPFEILER, DIE WIE ACHT<\/small><a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a> <small>AUSSEHEN<\/p>\n<p>SO<\/small> R.J<small>EHUDA<\/small>; R.M<small>E\u00cdR SAGT, ACHT, DIE WIE ZW\u00d6LF AUSSEHEN, VIER<\/small> D<small>OPPELPFEILER UND VIER EINFACHE<\/small><a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a>. Z<small>EHN HANDBREITEN IHRE<\/small> H<small>\u00d6HE, SECHS IHRE<\/small> B<small>REITE UND IRGENDWELCHE<\/small> D<small>ICKE<\/small>, <small>UND ZWISCHEN IHNEN<\/small> [<small>EIN FREIER<\/small> R<small>AUM<\/small>] <small>WIE F\u00dcR ZWEI<\/small> G<small>ESPANNE VON JE DREI<\/small> R<small>INDERN<\/small><\/p>\n<p><small>SO<\/small> R.M<small>E\u00cdR<\/small>; R.J<small>EHUDA SAGT, VON JE VIER<\/small>. A<small>NEINANDER GEBUNDEN UND NICHT LOSE<\/small>; <small>W\u00c4HREND DAS EINE HINEINGEHT, MUSS DAS ANDERE HERAUSKOMMEN K\u00d6NNEN<\/small>. <sup>ii<\/sup>M<small>AN DARF SIE NAHE AM<\/small> B<small>RUNNEN MACHEN, NUR MUSS EINE<\/small> K<small>UH MIT DEM<\/small> K<small>OPFE UND DEM GR\u00d6SSEREN<\/small> T<small>EILE DES K\u00d6RPERS SICH INNERHALB DERSELBEN BEFINDEN UND TRINKEN K\u00d6NNEN<\/small>. M<small>AN DARF SIE AUCH<\/small><\/p>\n<h2 id=\"blatt-18a\">Blatt 18a<\/h2>\n<p><small>WEITER MACHEN, NUR MACHE MAN DANN MEHR<\/small> P<small>FEILER<\/small>. <sup>iii<\/sup>R.J<small>EHUDA SAGT, NUR BIS ZWEI<\/small> S<small>E\u00c1FL\u00c4CHEN<\/small>. J<small>ENE SPRACHEN ZU IHM<\/small>: D<small>EN<\/small> R<small>AUM VON ZWEI<\/small> S<small>E\u00c1FL\u00c4CHEN HABEN SIE NUR BEZ\u00dcGLICH EINES<\/small> G<small>ARTENS ODER EINES<\/small> G<small>EHEGES<\/small><a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a> <small>FESTGESETZT, BEI EINEM<\/small> P<small>FERCHE, EINER<\/small> H<small>\u00dcRDE, EINEM<\/small> G<small>EH\u00d6FTE ODER EINEM<\/small> V<small>ORHOFE ABER IST ES AUCH BIS ZU EINEM<\/small> F<small>L\u00c4CHENRAUME VON F\u00dcNF<\/small> K<small>OR, SOGAR ZEHN<\/small> K<small>OR ERLAUBT<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Es w\u00e4re anzunehmen, da\u00df unsere Mi\u0161na nicht die Ansicht \u1e24ananjas vertritt, denn es wird gelehrt: Man darf [eine Umz\u00e4unung aus] Pfeilern f\u00fcr eine Zisterne und eine aus Stricken f\u00fcr eine Karawane machen; \u1e24ananja sagt, auch f\u00fcr eine Zisterne mache man sie aus Stricken und nicht aus Pfeilern.<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, sie vertrete die Ansicht \u1e24ananjas, denn bei der Zisterne<a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a> ist es anders als beim Brunnen. Manche lesen: Da er nicht lehrt: \u1e24ananja sagt, man mache [eine Umz\u00e4unung aus] Stricken f\u00fcr die Zisterne und aus Pfeilern f\u00fcr den Brunnen, so ist ja nach \u1e24ananja sowohl f\u00fcr die Zisterne als auch f\u00fcr den Brunnen nur [eine Umz\u00e4unung] aus Stricken und nicht aus Pfeilern zul\u00e4ssig, demnach vertritt unsere Mi\u0161na nicht die Ansicht \u1e24ananjas.<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, sie vertrete die Ansicht \u1e24ananjas, denn er widerspricht dem ersten Tanna nur bez\u00fcglich dessen, von dem dieser spricht.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re anzunehmen, da\u00df unsre Mi\u0161na nicht die Ansicht R.A\u0351qibas vertritt, denn wir haben gelernt: Sowohl um einen \u00f6ffentlichen Brunnen und um eine \u00f6ffentliche Zisterne als auch um einen Privatbrunnen mache man Pfeiler, um eine private Zisterne aber mu\u00df man einen zehn Handbreiten hohen Zaun machen<\/p>\n<p>so R.A\u0351qiba. Hier aber lehrt er es nur von Brunnen, nur um Brunnen und nicht um Zisternen.<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, sie vertrete die Ansicht R.A\u0351qibas, denn er lehrt hier deshalb nur von einem Brunnen (mit Quellwasser), weil er von diesem schlechthin lehren kann, ohne Unterschied zwischen einem \u00f6ffentlichen und einem privaten, nicht aber von der Zisterne (mit angesammeltem Wasser), weil er von dieser nicht schlechthin lehren kann<a href=\"#fn6\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref6\" role=\"doc-noteref\"><sup>6<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re anzunehmen, da\u00df unsre Mi\u0161na nicht die Ansicht des R.Jehuda b.Baba vertritt, denn wir haben gelernt: R.Jehuda b. Baba sagt, man d\u00fcrfe Pfeiler nur um einen \u00f6ffentlichen Brunnen machen. Hier aber lehrt er: um die Brunnen, sowohl um einen \u00f6ffentlichen als auch um einen privaten.<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, sie vertrete die Ansicht des R.Jehuda b.Baba, denn unter \u00bbdie Brunnen\u00ab sind Brunnen allgemein<a href=\"#fn7\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref7\" role=\"doc-noteref\"><sup>7<\/sup><\/a> zu verstehen.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft \u00bbDiomad\u00ab [Doppelpfeiler]? R.Jirmeja b.Elea\u0351zar erwiderte: Dyo a\u0351mud [Doppelpfeiler].<\/p>\n<p>Dort haben wir gelernt: R.Jehuda sagt, alle wilden Feigen seien [zehnt] &#8211; frei, ausgenommen die Diopra [Remontanten].<\/p>\n<p>Was hei\u00dft Diopra? U\u0351la erwiderte: Ein Baum, der zweimal Fr\u00fcchte [dyo peri] im Jahre tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>R.Jirmeja b.Elea\u0351zar sagte: Adam der Urmensch hatte zwei [dyo] Gesichter, denn es hei\u00dft: <a href=\"#fn8\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref8\" role=\"doc-noteref\"><sup>8<\/sup><\/a><em>hinten und vorn hast du mich gebildet<\/em>.<\/p>\n<p>Es hei\u00dft: <a href=\"#fn9\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref9\" role=\"doc-noteref\"><sup>9<\/sup><\/a><em>Und Gott der Herr baute die Rippe &amp;c.<\/em> Rabh und \u0160emu\u00e9l [streiten hier\u00fcber] : einer sagt, es<a href=\"#fn10\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref10\" role=\"doc-noteref\"><sup>10<\/sup><\/a>war ein Gesicht, und einer sagt, es war ein Schwanz.<\/p>\n<p>Erkl\u00e4rlich ist es nach demjenigen, welcher sagt, es war ein Gesicht, da\u00df es hei\u00dft: <em>hinten und vorn hast du mich gebildet<\/em>, wieso aber hei\u00dft es nach demjenigen, welcher sagt, es war ein Schwanz: <em>hinten<\/em> <em>und vorn hast du mich gebildet<\/em>!?<\/p>\n<p>Dies nach R.Ami, denn R.Ami sagte: Als letzten<a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a>beim Sch\u00f6pfungswerke und als ersten<a href=\"#fn12\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref12\" role=\"doc-noteref\"><sup>12<\/sup><\/a>bei der Vergeltung.<\/p>\n<p>Allerdings als letzten beim Sch\u00f6pfungswerke, indem er erst am Vorabend des \u0160abbaths erschaffen wurde, wieso aber als ersten bei der Vergeltung: wollte man sagen bei der Verfluchung, so wurde ja zuerst die Schlange, nachher \u1e24ava und nachher erst Adam verflucht!?<\/p>\n<p>Vielmehr bei der Sintflut, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn13\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref13\" role=\"doc-noteref\"><sup>13<\/sup><\/a><em>and<\/em> <em>er vernichtete alles Bestehende<\/em>, <em>das auf der Erde war<\/em>, <em>von Mensch bis Vieh &amp;c.<\/em><\/p>\n<p>Erkl\u00e4rlich ist es nach demjenigen, welcher sagt, es war ein Gesicht, da\u00df es <em>vajji\u00e7er<\/em><a href=\"#fn14\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref14\" role=\"doc-noteref\"><sup>14<\/sup><\/a><em>[er schuf]<\/em> mit doppeltem<a href=\"#fn15\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref15\" role=\"doc-noteref\"><sup>15<\/sup><\/a>Jod, hei\u00dft, weshalb aber hei\u00dft es <em>vajji\u00e7er<\/em> nach demjenigen, welcher sagt, es war ein Schwanz!?<\/p>\n<p>Dies nach R.\u0160imo\u0351n b.Pazi, denn R.\u0160imo\u0351n b.Pazi sagte: Wehe mir vor meinem b\u00f6sen Trieb [ji\u00e7ri], wehe mir vor meinem Sch\u00f6pfer [jo\u00e7ri<a href=\"#fn16\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref16\" role=\"doc-noteref\"><sup>16<\/sup><\/a>].<\/p>\n<p>Erkl\u00e4rlich ist es nach demjenigen, welcher sagt, es war ein Gesicht, da\u00df es hei\u00dft:<a href=\"#fn17\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref17\" role=\"doc-noteref\"><sup>17<\/sup><\/a> <em>Mann und Weib schuf er sie<\/em>, wieso aber hei\u00dft es nach demjenigen, welcher sagt, es war ein Schwanz, <em>Mann und Weib schuf er sie<\/em>!?<\/p>\n<p>Dies nach R.Abahu, denn R.Abahu wies auf einen Widerspruch hin. Es hei\u00dft: <em>Mann und Weib schuf er sie<\/em>, dagegen hei\u00dft es:<a href=\"#fn18\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref18\" role=\"doc-noteref\"><sup>18<\/sup><\/a><em>im Ebenbilde Gottes schuf er ihn<\/em>!? Anfangs dachte er, zwei zu erschaffen, schlie\u00dflich aber wurde nur einer erschaffen.<\/p>\n<p>Erkl\u00e4rlich ist es, nach demjenigen, welcher sagt, es war ein Gesicht, da\u00df es hei\u00dft:<a href=\"#fn19\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref19\" role=\"doc-noteref\"><sup>19<\/sup><\/a> <em>er schlo\u00df Fleisch an ihre Stelle<\/em>, wieso aber hei\u00dft es: <em>er schlo\u00df Fleisch an ihre Stelle<\/em> nach demjenigen, welcher sagt, es war ein Schwanz!? R.Zebid, manche sagen, R.Jirmeja, und manche sagen, R.Na\u1e25manb, Ji\u00e7\u1e25aq, erwiderte: Dies bezieht sich auf die Schnittstelle.<\/p>\n<p>Erkl\u00e4rlich ist es nach demjenigen, welcher sagt, es war ein Schwanz, da\u00df es <em>baute<\/em> hei\u00dft, wieso aber hei\u00dft es <em>baute<\/em> nach demjenigen, welcher sagt, es war ein Gesicht!?<\/p>\n<p>Dies nach R.\u0160imo\u0351n b.Menasja, denn R.\u0160imo\u0351n b.Menasja trug vor: <em>Und Gott der Herr baute die Rippe<\/em>, dies lehrt, da\u00df der Heilige, gepriesen sei er, die \u1e24ava flocht<a href=\"#fn20\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref20\" role=\"doc-noteref\"><sup>20<\/sup><\/a>und sie zu Adam dem Urmenschen brachte, denn in den \u00fcberseeischen St\u00e4dten nennt man das Geflecht \u00bbBauwerk\u00ab. Eine andere Erkl\u00e4rung: <em>Und Gott der Herr baute<\/em>, hier\u00fcber sagte R.\u1e24isda, und wie manche sagen, wurde es in einer Barajtha gelehrt: Dies lehrt, da\u00df der Heilige, gepriesen sei er, \u1e24ava speicherf\u00f6rmig baute; wie<\/p>\n<h2 id=\"blatt-18b\">Blatt 18b<\/h2>\n<p>der Speicher unten breit und oben schmal ist, um die Fr\u00fcchte aufzunehmen, ebenso ist das Weib unten breit<a href=\"#fn21\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref21\" role=\"doc-noteref\"><sup>21<\/sup><\/a>und oben schmal, um das Kind aufzunehmen.<\/p>\n<p><em>Und brachte sie zum Menschen<\/em>. Dies lehrt, da\u00df der Heilige, gepriesen sei er, bei Adam dem Urmenschen die Brautf\u00fchrung \u00fcbernommen hat. Hieraus, da\u00df der Vornehme beim Geringen die Brautf\u00fchrung \u00fcbernehme und dies ihm nicht leid sei.<\/p>\n<p>Wer ging vorw\u00e4rts nach demjenigen, weleher sagt, es war ein Gesicht? R.Na\u1e25manb. Ji\u00e7\u1e25aq erwiderte: Es ist anzunehmen, da\u00df das m\u00e4nnliche [Gesicht] vorw\u00e4rts ging, denn es wird gelehrt: Man gehe nicht auf dem Wege hinter einem Weibe, selbst wenn es seine Frau ist. Trifft man sie auf einer Br\u00fccke, so [\u00fcberhole] man sie seitw\u00e4rts. Wer hinter einem Weibe \u00fcber einen Flu\u00df<a href=\"#fn22\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref22\" role=\"doc-noteref\"><sup>22<\/sup><\/a>geht, hat keinen Anteil an der zuk\u00fcnftigen Welt.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Wer Geld aus seiner Hand in die Hand eines Weibes z\u00e4hlt, oder aus ihrer Hand in seine, um sie zu betrachten, bleibt vor dem Gerichte des Fegefeuers nicht verschont, selbst wenn er unserem Meister Mo\u0161e gleicht, der die Tora am Berge Sinaj empfing. \u00dcber ihn spricht die Schrift:<a href=\"#fn23\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref23\" role=\"doc-noteref\"><sup>23<\/sup><\/a><em>Hand zu Hand, er bleibt vor B\u00f6sem nicht verschont<\/em>; er bleibt vor dem Gerichte des Fegefeuers nicht verschont. R.Na\u1e25man sagte: Manoa\u1e25 war ein Mann aus dem gemeinen Volke, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn24\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref24\" role=\"doc-noteref\"><sup>24<\/sup><\/a> <em>und Manoa\u1e25 ging hinter seiner Frau.<\/em> R.Na\u1e25man b. Ji\u00e7\u1e25aq wandte ein: Auch von Elqana hei\u00dft es ja:<a href=\"#fn25\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref25\" role=\"doc-noteref\"><sup>25<\/sup><\/a><em>und Elqana ging hinter seiner Frau<\/em>; war er es ebenfalls!? Ebenso hei\u00dft es von Eli\u0161a\u0351:<a href=\"#fn26\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref26\" role=\"doc-noteref\"><sup>26<\/sup><\/a> <em>er<\/em> <em>machte sich auf und ging hinter ihr<\/em>; war er es ebenfalls!? Vielmehr, nach ihren Worten und nach ihrem Rate, ebenso da, nach ihren Worten und nach ihrem Rate. R.A\u0161i sagte: Nach dem, was R.Na\u1e25man gesagt hat, da\u00df Manoa\u1e25 ein Mann aus dem gemeinen Volke war, hat er sogar in der Schule nichts gelernt. Denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn27\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref27\" role=\"doc-noteref\"><sup>27<\/sup><\/a><em>und<\/em> <em>Ribqa machte sich auf mit ihren M\u00e4gden<\/em>, <em>und sie ritten auf den Kamelen<\/em>, <em>und sie zogen hinter dem Manne<\/em>; hinter dem Manne, aber nicht vor dem Manne.<\/p>\n<p>R.Jo\u1e25anan sagte: Hinter einem L\u00f6wen, aber nicht hinter einem Weibe; hintereinem Weibe, aber nicht hinter einem G\u00f6tzen; hinter einem G\u00f6tzen, aber nicht hinter einem Bethause w\u00e4hrend des Betens<a href=\"#fn28\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref28\" role=\"doc-noteref\"><sup>28<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Ferner sagte R.Jirmeja b.Elea\u0351zar: All die Jahre, w\u00e4hrend welcher Adam der Urmensch im Banne<a href=\"#fn29\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref29\" role=\"doc-noteref\"><sup>29<\/sup><\/a>war, zeugte er Geister, D\u00e4monen und Nachtgespenster, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn30\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref30\" role=\"doc-noteref\"><sup>30<\/sup><\/a><em>als Adam hundertunddrei\u00dfig Jahre alt war<\/em>, <em>zeugte er in \u00c4hnlichkeit und im Ebenbilde<\/em>, demnach zeugte er bis dahin nicht im Ebenbilde. Man wandte ein: R.Me\u00edr sagte : Adam der Urmensch war sehr fromm; als er gesehen hatte, da\u00df durch ihn der Tod verh\u00e4ngt wurde, verbrachte er hundertunddrei\u00dfig Jahre in Fasten, trennte sich hundertunddrei\u00dfig Jahre von seiner Frau und trug hundertunddreissig Jahre Feigengurte auf seinem Leibe!?<\/p>\n<p>Wir sprechen, [von den Geistern,] die er durch unverschuldeten Samenergu\u00df zeugte.<\/p>\n<p>Ferner sagte R.Jirmeja b.Elea\u0351zar: Einen Teil seines Lobes sage man einem ins Gesicht, das ganze aber nur in seiner Abwesenheit. Einen Teil ins Gesicht, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn31\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref31\" role=\"doc-noteref\"><sup>31<\/sup><\/a><em>denn<\/em> <em>dich habe ich rechtschaffen vor mir<\/em> <em>gefunden in diesem Geschleckte<\/em>; das ganze in seiner Abwesenheit, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn32\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref32\" role=\"doc-noteref\"><sup>32<\/sup><\/a><em>Noa\u1e25 war ein vollst\u00e4ndig frommer Mann unter seinen Zeitgenossen.<\/em><\/p>\n<p>Ferner sagte R.Jirmeja b.Elea\u0351zar: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn33\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref33\" role=\"doc-noteref\"><sup>33<\/sup><\/a><em>und siehe,<\/em> <em>ein \u00d6lblatt<\/em> <em>war als Nahrung in ihrem Schnabel<\/em>. Die Taube sprach vor dem Heiligen, gepriesen sei er: Herr der Welt, lieber sei meine Nahrung bitter wie ein Oliven [blatt], aber aus deiner Hand, als s\u00fc\u00df wie Honig, aber von der eines [Menschen aus] Fleisch und Blut abh\u00e4ngig. Hier hei\u00dft es n\u00e4mlich <em>Nahrung<\/em> und dort<a href=\"#fn34\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref34\" role=\"doc-noteref\"><sup>34<\/sup><\/a>hei\u00dft es: <em>la\u00df mich meine t\u00e4gliche Nahrung dahinnehmen<\/em>.<\/p>\n<p>Ferner sagte R.Jirmeja b.Elea\u0351zar: Ein Haus, in dem nachts Worte der Tora zu h\u00f6ren sind, wird nicht zerst\u00f6rt, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn35\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref35\" role=\"doc-noteref\"><sup>35<\/sup><\/a><em>und er sagt nicht: Wo ist Gott<\/em>, <em>mein Sch\u00f6pfer<\/em><a href=\"#fn36\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref36\" role=\"doc-noteref\"><sup>36<\/sup><\/a>, <em>der nachts Lobges\u00e4nge anstimmt.<\/em><\/p>\n<p>Ferner sagte R.Jirmeja b.Elea\u0351zar: Seitdem der Tempel zerst\u00f6rt worden ist, gen\u00fcgt es der Welt, sich des aus zwei Buchstaben [bestehenden Gottesnamens<a href=\"#fn37\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref37\" role=\"doc-noteref\"><sup>37<\/sup><\/a>] zu bedienen, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn38\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref38\" role=\"doc-noteref\"><sup>38<\/sup><\/a><em>alles, was Odem hat<\/em>, <em>r\u00fchme<\/em> <em>Jah. R\u00fchmet Jah.<\/em><\/p>\n<p>Ferner sagte R.Jirmeja b. Elea\u0351zar: Als Babel verflucht wurde, wurden auch seine Nachbarn verflucht, als aber \u0160omron verflucht wurde, wurden seine Nachbarn gesegnet. Als Babel verflucht wurde, wurden auch seine Nachbarn verflucht, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn39\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref39\" role=\"doc-noteref\"><sup>39<\/sup><\/a> <em>ich mache sie zum Besitztum des Stachelschweines und zu w\u00e4\u00dfrigen S\u00fcmpfen<\/em>. Als \u0160omron verflucht wurde, wurden seine Nachbarn gesegnet, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn40\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref40\" role=\"doc-noteref\"><sup>40<\/sup><\/a> <em>ich<\/em> <em>mache \u0160omron zu Tr\u00fcmmerhaufen des Feldes und zu Weinbergspflanzungen.<\/em><\/p>\n<h2 id=\"blatt-19a\">Blatt 19a<\/h2>\n<p>Ferner sagte R.Jirmeja b.Elea\u0351zar: Komm und sieh, wie die Handlungsweise des [Menschen aus] Fleisch und Blut nicht der Handlungsweise des Heiligen, gepriesen sei er, gleicht. Die Handlungsweise eines [Menschen aus] Fleisch und Blut: wenn ein Mensch bei der Regierung der Hinrichtung schuldig ist, so legt man ihm einen Knebel in den Mund, damit er dem K\u00f6nig nicht fluche. Die Handlungsweise des Heiligen, gepriesen sei er: wenn ein Mensch bei Gott der Hinrichtung schuldig ist, schweigt er, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn41\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref41\" role=\"doc-noteref\"><sup>41<\/sup><\/a><em>dir<\/em> <em>gegen\u00fcber ist das Schweigen Lob.<\/em> Und noch mehr, er preist sogar, denn es hei\u00dft: <em>Lob<\/em>. Und noch mehr, es kommt ihm auch vor, als bringe er ein Opfer dar, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn42\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref42\" role=\"doc-noteref\"><sup>42<\/sup><\/a><em>und<\/em> <em>dir bezahle man Gel\u00fcbde<\/em>. Das ist es, was R.Jeho\u0161ua\u0351 b.Levi sagte :Es hei\u00dft: <a href=\"#fn43\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref43\" role=\"doc-noteref\"><sup>43<\/sup><\/a><em>die vor\u00fcbergehen das Tal des Weinens, machen es zum Quellorte; ja, der Fr\u00fchregen bedeckt es mit Segen. Die vor\u00fcbergehen<\/em>, das sind die Leute, die den Willen des Heiligen, gepriesen sei er, \u00fcbertreten. <em>Tal<\/em>, denen man das Fegefeuer tieft. <em>Des Weinens<\/em>, die da weinen und Tr\u00e4nen vergie\u00dfen, gleich dem Quell der Abflu\u00dfkan\u00e4le<a href=\"#fn44\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref44\" role=\"doc-noteref\"><sup>44<\/sup><\/a>. <em>Ja, der Fr\u00fchregen bedeckt es mit Segen<\/em>, sie erkennen das Urteil an und sprechen vor ihm: Herr der Welt, recht hast du geurteilt; recht hast du freigesprochen, und recht hast du verurteilt, und recht hast du das Fegefeuer f\u00fcr die Frevler und das Paradies f\u00fcr die Frommen hergerichtet.<\/p>\n<p>Dem ist ja aber nicht so, R.\u0160imo\u0351n b. Laqi\u0161 sagt ja, da\u00df die Frevler sogar an der T\u00fcr des Fegefeuers keine Bu\u00dfe tun, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn45\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref45\" role=\"doc-noteref\"><sup>45<\/sup><\/a><em>sie<\/em> <em>werden hinausgehen und die Leichname der M\u00e4nner ansehen, die gegen mich freveln &amp;c.<\/em>, es hei\u00dft nicht gefrevelt haben, sondern: freveln, die ewig fortgesetzt freveln!?<\/p>\n<p>Das ist kein Widerspruch; eines gilt von den Frevlern Jisra\u00e9ls, und eines gilt von den Frevlern der weltlichen V\u00f6lker.<\/p>\n<p>Dies ist auch einleuchtend, denn sonst w\u00fcrde sich ja Re\u0161 Laqi\u0161 mit sich selbst in einem Wider-spruche befinden. Re\u0161 Laqi\u0161 sagte n\u00e4mlich: Das Feuer des Fegefeuers hat keine Gewalt \u00fcber die Frevler Jisra\u00e9ls, und dies ist [durch einen Schlu\u00df] vom Leichteren auf das Schwerere, vom goldenen Altar, zu entnehmen: wenn der goldene Altar, der nur [mit Gold] in der Dicke eines Golddenars \u00fcberzogen war, so viele Jahre bestanden hat, ohne da\u00df das Feuer \u00fcber ihn Gewalt hatte, um wieviel weniger hat es Gewalt \u00fcber die Frevler Jisra\u00e9ls, die voll sind mit guten Handlungen, wie der Granatapfel [mit K\u00f6rnern], Es hei\u00dft n\u00e4mlich:<a href=\"#fn46\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref46\" role=\"doc-noteref\"><sup>46<\/sup><\/a><em>wie eine Granatapfelscheibe ist deine Schl\u00e4fe<\/em>, und hierzu sagte R.\u0160imo\u0351n b.Laqi\u0161, man lese nicht <em>raqatekh [deine Schl\u00e4fe],<\/em> sondern <em>reqanekha [deine Leeren],<\/em> selbst die Leeren unter dir sind wie ein Granatapfel mit guten Handlungen voll. Es hei\u00dft ja aber: <em>die vor\u00fcberziehen am Tale des Weinens<\/em>!?<\/p>\n<p>Dies bezieht sich auf diejenigen, die eine Zeit lang im Fegefeuer verbringen m\u00fcssen. Alsdann kommt unser Vater Abraham und holt sie heraus und nimmt sie auf, ausgenommen einen Jisra\u00e9liten, der einer Nichtj\u00fcdin beigewohnt hat, dessen Vorhaut [\u00fcber die Eichel] gezogen ist, den er nicht erkennt. R.Kahana wandte ein: Du sagst also, <em>die freveln,<\/em> die fortgesetzt freveln; es hei\u00dft ja auch: <a href=\"#fn47\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref47\" role=\"doc-noteref\"><sup>47<\/sup><\/a><em>der herausf\u00fchrt<\/em>,<a href=\"#fn48\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref48\" role=\"doc-noteref\"><sup>48<\/sup><\/a><em>der heraufbringt<\/em>, ist dies etwa zu verstehen: der fortgesetzt heraufbringt oder herausf\u00fchrt!? Vielmehr ist zu verstehen: der heraufgebracht hat, der herausgef\u00fchrt hat, ebenso auch hierbei: die gefrevelt haben.<\/p>\n<p>Ferner sagte R.Jirmeja b.Elea\u0351zar: Das Fegefeuer hat drei T\u00fcren: eine in der W\u00fcste, eine im Meere und eine in Jerusalem. In der W\u00fcste, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn49\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref49\" role=\"doc-noteref\"><sup>49<\/sup><\/a> <em>so fuhren sie mit allem, was ihnen geh\u00f6rte, lebendig hinab in die Unterwelt.<\/em> Im Meere, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn50\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref50\" role=\"doc-noteref\"><sup>50<\/sup><\/a> aus <em>dem Scho\u00dfe des Abgrundes schrie ich um Hilfe, und du h\u00f6rtest mein Rufen<\/em>. In Jeru\u0161alem, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn51\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref51\" role=\"doc-noteref\"><sup>51<\/sup><\/a> <em>Sprach des Herrn, der sein Feuer in \u00c7ijon und seinen Ofen in Jeru\u0161alem hat,<\/em> und hierzu lehrten sie in der Schule R.Ji\u0161ma\u0351\u00e9ls: <em>der sein Feuer in \u00c7ijon hat,<\/em> das ist das Fegefeuer, <em>seinen Ofen in Jeru\u0161alem<\/em>, das ist die T\u00fcr des Fegefeuers.<\/p>\n<p>Gibt es denn keine anderen mehr, R.Marjon sagte ja im Namen des R.Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi, und wie manche sagen, lehrte es Rabba b. Marjon im Namen der Schule des R.Jo\u1e25anan b. Zakkaj, da\u00df zwei Dattelpalmen im Tale Ben-Hinnom vorhanden seien, zwischen denen ein Rauch aufsteigt, da\u00df diese es seien, von denen gelehrt wird, die Steinpalmen des Eisenberges seien tauglich<a href=\"#fn52\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref52\" role=\"doc-noteref\"><sup>52<\/sup><\/a>, und da\u00df da sich die T\u00fcr des Fegefeuers befinde!?<\/p>\n<p>Vielleicht ist sie dieselbe, die sich in Jeru\u0161alem befindet.<\/p>\n<p>R.Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi sagte: Das Fegefeuer hat sieben Namen, und zwar: Abgrund, Verderben, Brunnen der Vernichtung, Grube des Untergangs, Kotiger Schlamm, Umnachtung und Unterwelt. Abgrund, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn53\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref53\" role=\"doc-noteref\"><sup>53<\/sup><\/a> <em>aus<\/em> <em>dem Scho\u00dfe des Abgrundes schrie ich um Hilfe, und du h\u00f6rtest mein Rufen. Verderben, denn es hei\u00dft<\/em>:<a href=\"#fn54\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref54\" role=\"doc-noteref\"><sup>54<\/sup><\/a><em>wird denn deine Gnade im Grabe verk\u00fcndigt, deine Treue im Verderben?<\/em> Brunnen der Vernichtung, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn55\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref55\" role=\"doc-noteref\"><sup>55<\/sup><\/a><em>du aber l\u00e4ssest meine Seele nicht dem Abgr\u00fcnde, gibst deinen Frommen nicht der Grube<\/em><a href=\"#fn56\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref56\" role=\"doc-noteref\"><sup>56<\/sup><\/a><em>der Vernichtung<\/em>. Grube des Untergangs und Kotiger Schlamm, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn57\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref57\" role=\"doc-noteref\"><sup>57<\/sup><\/a><em>er<\/em> <em>zog mich heraus aus der Grube des Untergangs, aus dem kotigen Schlamme.<\/em> Umnachtung, denn es hei\u00dft: <a href=\"#fn58\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref58\" role=\"doc-noteref\"><sup>58<\/sup><\/a><em>die in Finsternis und Umnachtung sassen.<\/em> [Der Name] Unterwelt ist eine \u00dcberlieferung.<\/p>\n<p>Gibt es denn keine anderen mehr, es hei\u00dft ja auch Gehinnom !?<\/p>\n<p>[Dies bedeutet:] Ge, das tief ist wie das Tal [ge], Hinnom, in das jeder hinabf\u00e4hrt wegen des Unentgeltlichen [\u1e25inam]<a href=\"#fn59\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref59\" role=\"doc-noteref\"><sup>59<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Es hei\u00dft ja auch Brandst\u00e4tte, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn60\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref60\" role=\"doc-noteref\"><sup>60<\/sup><\/a><em>seit gestern ist eine Brandst\u00e4tte her gerichtet<\/em>!?<\/p>\n<p>Dies bedeutet: da f\u00e4llt hinein, wer sich durch seinen Trieb verleiten<a href=\"#fn61\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref61\" role=\"doc-noteref\"><sup>61<\/sup><\/a>l\u00e4\u00dft. Vom Edengarten sagte Re\u0161 Laqi\u0161: Befindet er sich im Jisra\u00e9lland, so ist Beth-\u0160ean dessen T\u00fcr; befindet er sich in Arabien, so ist Beth-Gerem dessen T\u00fcr; und befindet er sich zwischen den Fl\u00fcssen, so ist Dumasqanin<a href=\"#fn62\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref62\" role=\"doc-noteref\"><sup>62<\/sup><\/a>dessen T\u00fcr. In Babylonien pries Abajje die Fr\u00fcchte von E\u0351ber-Jammina<a href=\"#fn63\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref63\" role=\"doc-noteref\"><sup>63<\/sup><\/a>; Raba pries die Fr\u00fcchte von Harpanja.<\/p>\n<p>Z<small>WISCHEN IHNEN<\/small> [<small>EIN FREIER<\/small> R<small>AUM<\/small>] <small>F\u00dcR ZWEI<\/small> &amp;<small>C.<\/small> Wenn er lehrt, da\u00df sie aneinander gebunden sein m\u00fcssen, so sind sie ja selbstverst\u00e4ndlich nicht lose!?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte glauben, aneinander gebunden hei\u00dfe: als w\u00e4ren sie aneinander gebunden, so hei\u00dft es: und nicht lose.<\/p>\n<p>W<small>\u00c4HREND DAS EINE HINEINGEHT, MUSS DAS ANDERE HERAUSKOMMEN K\u00d6NNEN<\/small>. Es wird gelehrt: W\u00e4hrend ein Gespann hineingeht, mu\u00df das andere Gespann herauskommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Wieviel betr\u00e4gt der Kopf und der gr\u00f6\u00dfere Teil einer Kuh? Zwei Ellen. Wieviel betr\u00e4gt die Breite einer Kuh? Eine und zwei drittel Elle. Das sind nahezu zehn<a href=\"#fn64\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref64\" role=\"doc-noteref\"><sup>64<\/sup><\/a>Ellen<\/p>\n<p>so R.Me\u00edr; R.Jehuda sagt,<\/p>\n<h2 id=\"blatt-19b\">Blatt 19b<\/h2>\n<p>nahezu dreizehn oder vierzehn<a href=\"#fn65\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref65\" role=\"doc-noteref\"><sup>65<\/sup><\/a>Ellen.<\/p>\n<p>Wieso nahezu zehn, es sind ja genau zehn!?<\/p>\n<p>Weil er im Schlu\u00dfsatze lehren will: nahezu dreizehn.<\/p>\n<p>Wieso nahezu dreizehn, es sind ja mehr!?<\/p>\n<p>Weil er lehren will: (nahezu) vierzehn, und es keine vierzehn sind. R.Papa erkl\u00e4rte: Mehr als dreizehn und keine vierzehn.<\/p>\n<p>R.Papa sagte: Bez\u00fcglich eines acht [Ellen breiten] Brunnens stimmen alle \u00fcberein, da\u00df keine einfachen [Pfeiler]<a href=\"#fn66\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref66\" role=\"doc-noteref\"><sup>66<\/sup><\/a>n\u00f6tig seien, bez\u00fcglich eines zw\u00f6lf [Ellen breiten] Brunnens stimmen alle \u00fcberein, da\u00df einfache [Pfeiler] n\u00f6tig seien, sie streiten nur bez\u00fcglich eines zwischen acht und zw\u00f6lf [Ellen breiten] : nach R.Me\u00edr sind auch einfache n\u00f6tig, nach R.Jehuda sind keine einfachen n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Was lehrt uns da R.Papa, dies haben wir ja gelernt<a href=\"#fn67\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref67\" role=\"doc-noteref\"><sup>67<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>R.Papa kannte die Barajtha nicht, und er lehrt uns dasselbe, was die Barajtha.<\/p>\n<p>Abajje fragte Rabba: Wie ist es nach R.Me\u00edr, wenn man die Doppelpfeiler um die Breite der einfachen breiter gemacht hat? Dieser erwiderte: Ihr habt es gelernt: nur mache man dann mehr Pfeiler; doch wohl die Doppelpfeiler verbreitern<a href=\"#fn68\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref68\" role=\"doc-noteref\"><sup>68<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Nein, er mu\u00df sie durch einfache vermehren.<\/p>\n<p>Wieso hei\u00dft es demnach \u00bban den<a href=\"#fn69\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref69\" role=\"doc-noteref\"><sup>69<\/sup><\/a>Pfeilern mehren\u00ab, es m\u00fc\u00dfte ja hei\u00dfen \u00bbman mache mehr Pfeiler\u00ab!?<\/p>\n<p>Lies: man mache mehr Pfeiler. Manche lesen: Dieser erwiderte: Ihr habt es gelernt: nur mache man mehr Pfeiler; doch wohl durch einfache vermehren.<\/p>\n<p>Nein, die Doppelpfeiler verbreitern. Dies ist auch einleuchtend, denn es hei\u00dft \u00bban den Pfeilern mehren\u00ab. Schlie\u00dfe hieraus.<\/p>\n<p>Abajje fragte Rabba: Wie ist es nach R.Jehuda<a href=\"#fn70\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref70\" role=\"doc-noteref\"><sup>70<\/sup><\/a>, wenn es mehr als dreizehn und ein drittel Ellen sind: f\u00fcge man einfache hinzu, oder verbreitere man die Doppelpfeiler? Dieser erwiderte: Ihr habt es gelernt: Wie nahe d\u00fcrfen sie sein? Wie Kopf und gr\u00f6\u00dferer Teil des K\u00f6rpers einer Kuh. Wie weit d\u00fcrfen sie entfernt sein? Auch ein Fl\u00e4chenraum von einem Kor und sogar zwei Kor. R.Jehuda sagt, zwei Se\u00e1fl\u00e4chen seien erlaubt, mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen seien verboten. Sie sprachen zu R.Jehuda: Pflichtest du etwa nicht bei, da\u00df es bei einem Pferche, einer H\u00fcrde, einem Geh\u00f6fte oder einem Vorhofe auch bis zu einem Fl\u00e4chenraume von f\u00fcnf und sogar zehn Kor erlaubt sei!? Dieser erwiderte: Da ist es ein Zaun, hierbei sind es Pfeiler. Wenn dem nun so<a href=\"#fn71\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref71\" role=\"doc-noteref\"><sup>71<\/sup><\/a>w\u00e4re, so w\u00e4re es ja da ein Zaun und hierbei ein Zaun!?<\/p>\n<p>Er meint es wie folgt: da gelten die Vorschriften eines Zaunes, bei dem L\u00fccken bis zehn [Ellen] zul\u00e4ssig sind, hierbei gelten die Vorschriften \u00fcber Pfeiler, bei denen L\u00fccken bis dreizehn und einem drittel [Ellen] zul\u00e4ssig sind.<\/p>\n<p>Abajje fragte Rabba: Wie ist es, wenn ein H\u00fcgel bei einer Steigung unter vier [Ellen] zehn [Handbreiten] hoch ist: wird er als Doppelpfeiler angesehen oder nicht? Dieser erwiderte: Ihr habt es gelernt: R.\u0160imo\u0351n b.Elea\u0351zar sagte: Befindet sich da ein viereckiger Stein<a href=\"#fn72\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref72\" role=\"doc-noteref\"><sup>72<\/sup><\/a>, so ist er, falls er gegl\u00e4ttet<a href=\"#fn73\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref73\" role=\"doc-noteref\"><sup>73<\/sup><\/a>eine Elle nach jeder Seite haben w\u00fcrde, als Doppelpfeiler anzusehen, wenn aber nicht, so ist er nicht als Doppelpfeiler anzusehen. R.Ji\u0161ma\u0351\u00e9l, Sohn des R.Jo\u1e25anan b. Beroqa, sagte: Befindet sich da ein runder Stein, so ist er, falls er [viereckig] gegl\u00e4ttet und ausgetieft eine Elle nach jeder Seite haben w\u00fcrde, als Doppelpfeiler anzusehen, wenn aber nicht, so ist er nicht als Doppelpfeiler anzusehen.<\/p>\n<p>Worin besteht ihr Streit?<\/p>\n<p>Einer ist der Ansicht, eine Voraussetzung lasse man gelten, zwei aber nicht, und einer ist der Ansicht, auch zwei Voraussetzungen<a href=\"#fn74\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref74\" role=\"doc-noteref\"><sup>74<\/sup><\/a>lasse man gelten.<\/p>\n<p>Abajje fragte Rabba: Wie ist es, wenn man [einen Doppelpfeiler] aus weniger als drei [Handbreiten] voneinander abstehenden Rohrst\u00e4ben gemacht hat: ist er als Doppelpfeiler anzusehen oder nicht? Dieser erwiderte: Ihr habt es gelernt :Befindet sich da ein Baum, eineSteinwand oder eine Strauchhecke, so werden sie als Doppelpfeiler angesehen. Doch wohl, wenn die St\u00e4be weniger als drei [Handbreiten] von einander abstehen.<\/p>\n<p>Nein, dies gilt von einem Rohrb\u00fcschel.<\/p>\n<p>Demnach ist es ja dasselbe, was Baum!? \u2013Wenn etwa einzelne St\u00e4be, so sind ja St\u00e4be [in Abst\u00e4nden] unter drei [Handbreiten] dasselbe, was Wand!? Du mu\u00dft also sagen, es gebe zwei Arten<a href=\"#fn75\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref75\" role=\"doc-noteref\"><sup>75<\/sup><\/a>von W\u00e4nden, ebenso gibt es zwei Arten<a href=\"#fn76\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref76\" role=\"doc-noteref\"><sup>76<\/sup><\/a>von B\u00e4umen. Manche sagen, er habe bez\u00fcglich eines Rohrb\u00fcschels gefragt, wie es denn bei einem solchen sei, und dieser habe erwidert: Ihr habt es gelernt: Befindet sich da eine Steinwand, ein Baum oder eine Strauchhecke, so werden sie als Doppelpfeiler angesehen. Doch wohl ein Rohrb\u00fcschel.<\/p>\n<p>Nein, Rohrst\u00e4be, die weniger als drei [Handbreiten] von einander abstehen.<\/p>\n<p>Demnach ist dies ja dasselbe, was Wand!?<\/p>\n<p>Wenn etwa Rohrb\u00fcschel, so ist dies ja dasselbe, was Baum!? Du mu\u00dft also sagen, es gebe zwei<\/p>\n<h2 id=\"blatt-20a\">Blatt 20a<\/h2>\n<p>Arten von B\u00e4umen, ebenso gibt es zwei Arten von W\u00e4nden.<\/p>\n<p>Abajje fragte Rabba: Wie ist es, wenn ein Vorhof mit dem einen Ende in den Raum zwischen den Pfeilern m\u00fcndet: darf man aus dem Vorhofe in diesen oder aus diesem in den Vorhof tragen? Dieser erwiderte: Es ist erlaubt<a href=\"#fn77\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref77\" role=\"doc-noteref\"><sup>77<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Wie ist es, wenn zwei<a href=\"#fn78\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref78\" role=\"doc-noteref\"><sup>78<\/sup><\/a>? Dieser erwiderte : Es ist verboten. R.Hona sagte: Wenn zwei, ist es verboten, auch wenn beide durch einen E\u0351rub vereinigt sind, mit R\u00fccksicht darauf, man w\u00fcrde sagen, der Raum zwischen den Pfeilern k\u00f6nne durch einen E\u0351rub vereinigt werden. Raba aber sagt, sind diese durch einen E\u0351rub vereinigt, sei es erlaubt. Abajje sprach zu Raba: Es gibt eine Lehre als St\u00fctze f\u00fcr dich: Wenn ein Vorhof mit dem einen Ende in den Raum zwischen den Pfeilern m\u00fcndet, so darf man aus dem Vorhofe in diesen und aus diesem in den Vorhof tragen; sind es aber zwei [Vorh\u00f6fe], so ist es verboten. Dies jedoch nur, wenn sie nicht durch einen E\u0351rub vereinigt sind, sind sie aber durch einen E\u0351rub vereinigt, so ist es erlaubt.<\/p>\n<p>Dies w\u00e4re ja eine Widerlegung R.Honas!?<\/p>\n<p>R.Hona kann dir erwidern: hier handelt es sich um den Fall, wenn sie [durch eine L\u00fccke] vereinigt<a href=\"#fn79\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref79\" role=\"doc-noteref\"><sup>79<\/sup><\/a>sind.<\/p>\n<p>Abajje fragte Rabba: Wie ist es, wenn das Wasser am \u0160abbath ausgetrocknet ist? Dieser erwiderte: die Wand ist nur wegen des Wassers errichtet worden; ist das Wasser fort, so ist auch die Wand fort.<\/p>\n<p>Rabin fragte: Wie ist es, wenn das Wasser am \u0160abbath ausgetrocknet und am \u0160abbath anderes hineingekommen ist? Abajje sprach zu ihm: Bez\u00fcglich des Falles, wenn es am \u0160abbath austrocknet, ist es dir nicht fraglich, weil ich diesbez\u00fcglich den Meister fragte und er mir entschieden hat, da\u00df es verboten sei; und auch wenn anderes hineingekommen ist, braucht es dir nicht fraglich zu sein, denn es ist eine am \u0160abbath entstandene<a href=\"#fn80\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref80\" role=\"doc-noteref\"><sup>80<\/sup><\/a>Wand, und es wird gelehrt, jede am \u0160abbath entstandene Wand, einerlei ob versehentlich oder vors\u00e4tzlich, (ob durch Zwang oder mit Willen,) gelte als Wand.<\/p>\n<p>Aber hierzu wurde ja gelehrt, R.Na\u1e25man sagte, dies wurde nur vom Werfen gelehrt, nicht vom Tragen<a href=\"#fn81\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref81\" role=\"doc-noteref\"><sup>81<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Die Lehre R.Na\u1e25mans bezieht sich auf den Fall der Vors\u00e4tzlichkeit.<\/p>\n<p>R.Elea\u0351zar sagte: Wenn jemand [etwas aus \u00f6ffentlichem Gebiete] in den Raum zwischen den Brunnenpfeilern wirft, so ist er schuldig.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich, wieso d\u00fcrfte man denn, wenn sie keine richtige Wand w\u00e4ren, [aus dem Brunnen] sch\u00f6pfen!?<\/p>\n<p>In dem Falle, wenn man auf \u00f6ffentlichem Gebiete<a href=\"#fn82\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref82\" role=\"doc-noteref\"><sup>82<\/sup><\/a>eine Art Brunnenpfeiler gemacht und da etwas hineingeworfen hat.<\/p>\n<p>Aber auch dies ist ja selbstverst\u00e4ndlich, denn wieso d\u00fcrfte man, wenn dies sonst keine Wand w\u00e4re, wegen des Brunnens da umhertragen!?<\/p>\n<p>Dies ist wegen des Falles n\u00f6tig, wenn sogar das Publikum da verkehrt.<\/p>\n<p>Er lehrt uns somit, da\u00df das Publikum die Wirkung der Wand nicht auf hebe, und dies sagte ja R.Elea\u0351zar bereits einmal!? Wir haben n\u00e4mlich gelernt: R.Jehuda sagt, wenn ein \u00f6ffentlicher Weg sie<a href=\"#fn83\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref83\" role=\"doc-noteref\"><sup>83<\/sup><\/a>trennt, so verlege man ihn nach der Seite; die Weisen sagen, dies sei nicht n\u00f6tig. Hierzu sagten R.Jo\u1e25anan und R.Elea\u0351zar: Hiermit zeigte er dir die Wirkung der W\u00e4nde<a href=\"#fn84\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref84\" role=\"doc-noteref\"><sup>84<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Da weist er nur darauf hin, man w\u00fcrde aber nicht gewu\u00dft haben, da\u00df er auch dieser Ansicht ist, so lehrt er uns, da\u00df er auch dieser Ansicht ist<a href=\"#fn85\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref85\" role=\"doc-noteref\"><sup>85<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Sollte er nur jenes lehren, und nicht dieses!?<\/p>\n<p>Eines wurde aus dem anderen gefolgert.<\/p>\n<p>M<small>AN DARF SIE NAHE AM<\/small> B<small>RUNNEN<\/small> &amp;<small>C<\/small>. Dort haben wir gelernt: Man darf nicht auf \u00f6ffentlichem Gebiete stehen und aus Privatgebiet trinken, oder auf Privatgebiet stehen und aus \u00f6ffentlichem Gebiete trinken, es sei denn, da\u00df man den Kopf und den gr\u00f6\u00dferen Teil des K\u00f6rpers da hin\u00fcbergebeugt hat, wo man trinkt. Ebenso bei einer Kelter<a href=\"#fn86\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref86\" role=\"doc-noteref\"><sup>86<\/sup><\/a>. Bei einem<\/p>\n<h2 id=\"blatt-20b\">Blatt 20b<\/h2>\n<p>Menschen, sagen wir, ist der Kopf und der gr\u00f6\u00dfere Teil des K\u00f6rpers erforderlich, ist auch bei einer Kuh<a href=\"#fn87\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref87\" role=\"doc-noteref\"><sup>87<\/sup><\/a>der Kopf und der gr\u00f6\u00dfere Teil des K\u00f6rpers erforderlich oder nicht? Wenn man das Gef\u00e4\u00df h\u00e4lt und nicht [das Vieh], so ist es selbstverst\u00e4ndlich erforderlich, da\u00df der Kopf und der gr\u00f6\u00dfere Teil des K\u00f6rpers sich innerhalb<a href=\"#fn88\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref88\" role=\"doc-noteref\"><sup>88<\/sup><\/a>befinden m\u00fcssen; fraglich ist es nur bez\u00fcglich des Falles, wenn man das Gef\u00e4\u00df und das [Vieh] h\u00e4lt. Dieser erwiderte: Ihr habt es gelernt: Nur mu\u00df eine Kuh mit dem Kopfe und dem gr\u00f6\u00dferen Teile des K\u00f6rpers sich innerhalb derselben befinden und trinken k\u00f6nnen. Doch wohl, wenn man sie und das Gef\u00e4\u00df h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Nein, wenn man nur das Gef\u00e4\u00df und nicht [die Kuh] h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Ist es denn, wenn man nur das Gef\u00e4\u00df und nicht [das Vieh] h\u00e4lt, erlaubt, es wird ja gelehrt, da\u00df man nicht am \u0160abbath Wasser sch\u00f6pfen und seinem Vieh reichen d\u00fcrfe, sondern es sch\u00f6pfen und vor ihm hingie\u00dfen, und es trinkt von selbst!?<\/p>\n<p>Hierzu wurde ja gelehrt, Abajje sagte, hier handle es sich um eine zehn Handbreiten hohe und vier [Handbreiten] breite Krippe, die sich auf \u00f6ffentlichem Gebiete befindet, von der eine Ecke zwischen die Pfeiler<a href=\"#fn89\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref89\" role=\"doc-noteref\"><sup>89<\/sup><\/a>hineinragt. Hierbei wird ber\u00fccksichtigt, man k\u00f6nnte, wenn man an der Krippe einen Schaden bemerkt und ihn ausbessern will, den Eimer hinausbringen<a href=\"#fn90\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref90\" role=\"doc-noteref\"><sup>90<\/sup><\/a>und so aus Privatgebiet in \u00f6ffentliches Gebiet tragen.<\/p>\n<p>Ist man denn in einem solchen Falle<a href=\"#fn91\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref91\" role=\"doc-noteref\"><sup>91<\/sup><\/a>schuldig, R.Saphra sagte ja im Namen R.Amis im Namen R.Jo\u1e25anans, da\u00df, wenn jemand Sachen von Winkel zu Winkel tr\u00e4gt, sich aber \u00fcberlegt und sie hinaustr\u00e4gt, er frei sei, weil urspr\u00fcnglich die Fortnahme nicht dazu erfolgt war!?<\/p>\n<p>Vielmehr, es kann Vorkommen, da\u00df man [die Krippe] herrichtet und [den Eimer] wieder hereinbringt, sodann bringt man aus \u00f6ffentlichem Gebiete in Privatgebiet.<\/p>\n<p>Manche lesen: Bei einem Menschen, sagen wir, gen\u00fcgt der Kopf und der gr\u00f6\u00dfere Teil des K\u00f6rpers, gen\u00fcgt auch bei einer Kuh der Kopf und der gr\u00f6\u00dfere Teil des K\u00f6rpers oder nicht? Wenn man das Gef\u00e4\u00df und [das Vieh] h\u00e4lt, so ist selbstverst\u00e4ndlich der Kopf und der gr\u00f6\u00dfere Teil des K\u00f6rpers ausreichend; fraglich ist es nur bez\u00fcglich des Falles, wenn man das Gef\u00e4\u00df h\u00e4lt und nicht [das Vieh], Dieser erwiderte: Ihr habt es gelernt: Nur mu\u00df eine Kuh mit dem Kopfe und dem gr\u00f6\u00dferen Teile des K\u00f6rpers sich, innerhalb derselben befinden und trinken k\u00f6nnen. Doch wohl, wenn man nur das Gef\u00e4\u00df und nicht [die Kuh] h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Nein, wenn man das Gef\u00e4\u00df und [die Kuh] h\u00e4lt. Dies ist auch einleuchtend, denn wieso w\u00e4re es in dem Falle, wenn man nur das Gef\u00e4\u00df und nicht [das Vieh] h\u00e4lt, erlaubt, es wird ja gelehrt, da\u00df man nicht am \u0160abbath Wasser sch\u00f6pfen und seinem Vieh reichen d\u00fcrfe, sondern es sch\u00f6pfen und vor ihm hingie\u00dfen, und es trinkt von selbst.<\/p>\n<p>Hierzu wurde ja gelehrt, Abajje sagte, hier handle es sich um eine zehn Handbreiten hohe und vier [Handbreiten] breite Krippe, die sich auf \u00f6ffentlichem Gebiete befindet, von der eine Ecke zwischen die Pfeiler hineinragt. Es k\u00f6nnte vorkommen, da\u00df man, wenn man an der Krippe einen Schaden bemerkt und sie ausbessern will, den Eimer hinausbringt und so aus Privatgebiet in \u00f6ffentliches Gebiet tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Ist man denn in einem solchen Falle schuldig, R.Saphra sagte ja im Namen R.Amis im Namen R.Jo\u1e25anans, da\u00df, wenn jemand Sachen von Winkel zu Winkel tr\u00e4gt, sich aber \u00fcberlegt und sie hinaustr\u00e4gt, er frei sei, weil urspr\u00fcnglich die Fortnahme nicht dazu erfolgt war!?<\/p>\n<p>Vielmehr, es kann vorkommen, da\u00df man [die Krippe] herrichtet und da [den Eimer] wieder hereinbringt, sodann bringt man aus \u00f6ffentlichem Gebiete in Privatgebiet.<\/p>\n<p>Komm<a href=\"#fn92\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref92\" role=\"doc-noteref\"><sup>92<\/sup><\/a>und h\u00f6re: Wenn das Kamel sich mit dem Kopfe und dem gr\u00f6\u00dferen Teile des K\u00f6rpers innerhalb befindet, so darf man ihm innerhalb Futter [ins Maul] stopfen. Das Stopfen ist ja ebenso, als hielte man das Gef\u00e4\u00df und [das Vieh], dennoch ist der Kopf und der gr\u00f6\u00dfere Teil des K\u00f6rpers erforderlich. R.A\u1e25a b. R.Hona entgegnete im Namen des R.\u0160e\u0161eth: Anders ist es bei einem Kamel, dessen Hals lang ist.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Wenn ein Vieh sich mit dem Kopfe und dem gr\u00f6\u00dferen Teile des K\u00f6rpers innerhalb befindet, so darf man ihm innerhalb Futter [ins Maul] stopfen. Das Stopfen ist ja ebenso, als hielte man das Gef\u00e4\u00df und [das Vieh], dennoch ist der Kopf und der gr\u00f6\u00dfere Teil des K\u00f6rpers erforderlich.<\/p>\n<p>Unter Vieh, von dem hier gelehrt wird, ist eben das Kamel zu verstehen.<\/p>\n<p>Dies wird ja aber von einem Vieh besonders und von einem Kamel besonders gelehrt!?<\/p>\n<p>Werden sie denn nebeneinander<a href=\"#fn93\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref93\" role=\"doc-noteref\"><sup>93<\/sup><\/a>gelehrt!? Es wird auch gelehrt: R. Elie\u0351zer verbietet es bei einem Kamel, weil dessen Hals lang ist.<\/p>\n<p>R.Ji\u00e7\u1e25aqb.Ada sagte: Die Brunnenpfeiler sind nur f\u00fcr die Wallfahrer<a href=\"#fn94\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref94\" role=\"doc-noteref\"><sup>94<\/sup><\/a>erlaubt worden.<\/p>\n<p>Es wird ja aber gelehrt, da\u00df die Brunnenpfeiler nur f\u00fcr das Vieh erlaubt worden sind!?<\/p>\n<p>Unter Vieh ist eben das Vieh der Wallfahrer zu verstehen, w\u00e4hrend ein Mensch klettern<a href=\"#fn95\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref95\" role=\"doc-noteref\"><sup>95<\/sup><\/a>und hinaufsteigen,<\/p>\n<h2 id=\"blatt-21a\">Blatt 21a<\/h2>\n<p>klettern und herabsteigen kann.<\/p>\n<p>Dem ist ja aber nicht so, R.Ji\u00e7\u1e25aq sagte ja im Namen R.Jehudas im Namen \u0160emu\u00e9ls, da\u00df die Brunnenpfeiler nur bei einem Brunnen mit Quellwasser erlaubt worden sind; welchen Unterschied gibt es bei einem Vieh zwischen Quellwasser und angesammeltem Wasser!?<\/p>\n<p>Es mu\u00df etwas sein, was auch f\u00fcr Menschen brauchbar ist<a href=\"#fn96\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref96\" role=\"doc-noteref\"><sup>96<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Der Text: Die Brunnenpfeiler sind nur f\u00fcr das Vieh erlaubt worden, ein Mensch aber kann klettern und hinaufsteigen, klettern und herabsteigen; wenn sie<a href=\"#fn97\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref97\" role=\"doc-noteref\"><sup>97<\/sup><\/a>aber breit sind, so sind sie auch f\u00fcr Menschen erlaubt. Man darf kein Wasser sch\u00f6pfen und seinem Vieh reichen, sondern es sch\u00f6pfen und vor ihm hingie\u00dfen, und es trinkt von selbst. R.A\u0351nan wandte ein: Was n\u00fctzen demnach die Brunnenpfeiler!?<\/p>\n<p>Was sie n\u00fctzen, da\u00df man aus (dem Brunnen) sch\u00f6pfen darf!?<\/p>\n<p>Vielmehr, was n\u00fctzt es, da\u00df die Kuh sich darin mit dem Kopfe und dem gr\u00f6\u00dferen Teile des K\u00f6rpers befinden kann!? Abajje erwiderte: Hier handelt es sich um eine zehn Handbreiten hohe und vier [Handbreiten] breite Krippe, die sich auf \u00f6ffentlichem Gebiete befindet, von der eine Ecke zwischen die Pfeiler hineinragt &amp;c.<\/p>\n<p>R.Jirmejab. Abba sagte im Namen Rabhs: In Babylonien gibt es keine W\u00e4chterh\u00fctten<a href=\"#fn98\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref98\" role=\"doc-noteref\"><sup>98<\/sup><\/a>und au\u00dferhalb des [jisra\u00e9litischen] Landes gibt es keine Brunnenpfeiler. Keine W\u00e4chterh\u00fctten in Babylonien, weil da oft \u00dcberschwemmungen<a href=\"#fn99\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref99\" role=\"doc-noteref\"><sup>99<\/sup><\/a>vorkommen. Keine Brunnenpfeiler au\u00dferhalb des Landes, weil da keine Lehrh\u00e4user<a href=\"#fn100\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref100\" role=\"doc-noteref\"><sup>100<\/sup><\/a>sind. Entgegengesetzt ist es erlaubt. Manche lesen: R.Jirmeja b. Abba sagte im Namen Rabhs: In Babylonien und ausserhalb des [jisra\u00e9litischen] Landes gibt es weder W\u00e4cbterh\u00fctten noch Brunnenpfeiler. Keine W\u00e4cbterh\u00fctten in Babylonien, weil da oft \u00dcberscbwemmungen vorkommen; au\u00dferhalb des Landes ebenfalls nicht, weil da viele Diebe<a href=\"#fn101\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref101\" role=\"doc-noteref\"><sup>101<\/sup><\/a>sind. Keine Brunnenpfeiler in Babylonien, weil da gen\u00fcgend Wasser zu haben ist; au\u00dferhalb des Landes ebenfalls nicht, weil da keine Lehrb\u00e4user sind.<\/p>\n<p>R.\u1e24isda sprach zu Mari, dem Sohne R.Honas, des Sohnes des R.Jirmeja b.Abba: Man sagt,da\u00df ihr am \u0160abbath aus Barna\u0161 nach dem Dani\u00e9l-Betbause kommt, das sind drei Parasangen; ihr st\u00fctzt euch also auf die W\u00e4chterh\u00fctten, w\u00e4hrend dein Gro\u00dfvater im Namen Rabhs gesagt hat, in Babylonien gebe es keine W\u00e4chterh\u00fctten!? Da ging er hinaus und zeigte ihm jene Ruinen<a href=\"#fn102\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref102\" role=\"doc-noteref\"><sup>102<\/sup><\/a>, die durch die siebzig Ellen und dar\u00fcber<a href=\"#fn103\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref103\" role=\"doc-noteref\"><sup>103<\/sup><\/a>einverleibt wurden.<\/p>\n<p>R.\u1e24isda sagte: Mari b. Mar trug vor: Es bei\u00dft:<a href=\"#fn104\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref104\" role=\"doc-noteref\"><sup>104<\/sup><\/a><em>von allem Umfang habe ich ein Ende gesehen, \u00fcberaas weitreichend ist dein Gebot.<\/em> David sagte es und erkl\u00e4rte es nicht, Ijob sagte es und erkl\u00e4rte es nicht, und Jebezqel sagte es und erkl\u00e4rte es nicht; erst Zekharja, der Sohn idos, kam und erkl\u00e4rte es. David sagte es und erkl\u00e4rte es nicht, denn es hei\u00dft: <em>von allem Umfang habe ich ein Ende gesehen, \u00fcberaus weitreichend ist dein Gebot.<\/em> Ijob sagte es und erkl\u00e4rte es nicht, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn105\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref105\" role=\"doc-noteref\"><sup>105<\/sup><\/a><em>weiter als die<\/em> <em>Erde ist ihr Umfang, sie ist breiter als das Meer<\/em>. Je\u1e25ezqel sagte es und erkl\u00e4rte es nicht, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn106\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref106\" role=\"doc-noteref\"><sup>106<\/sup><\/a><em>er breitete sie vor mir aus, und sie war vorn und hinten beschrieben ; sie war beschrieben mit Klageliedern und Spiel und Wehklage. Klagelieder<\/em>, das ist die Strafe der Frommen auf dieser Welt, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn107\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref107\" role=\"doc-noteref\"><sup>107<\/sup><\/a><em>ein Klagelied ist dies, das soll man singen. Spiel [hege]<\/em>, das ist die Belohnung der Frommen in der zuk\u00fcnftigen Welt, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn108\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref108\" role=\"doc-noteref\"><sup>108<\/sup><\/a><em>Spiel [higajon] der Zither. Wehklage<\/em>, das ist die Strafe der Frevler in der Zukunft, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn109\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref109\" role=\"doc-noteref\"><sup>109<\/sup><\/a><em>Weh \u00fcber Weh kommt.<\/em> Erst Zekharja, der Sohn U\u0351dos, erkl\u00e4rte es, denn es hei\u00dft: <a href=\"#fn110\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref110\" role=\"doc-noteref\"><sup>110<\/sup><\/a><em>und er fragte mich: Was siehst du? Ich sprach: Ich sehe eine zusammengeschlagene Schriftrolle, zwanzig Ellen ihre L\u00e4nge und zehn Ellen ihre Breite<\/em>. Wenn du sie aufschl\u00e4gst, ist sie zwanzig zu zwanzig, und da es hei\u00dft:<a href=\"#fn111\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref111\" role=\"doc-noteref\"><sup>111<\/sup><\/a><em>sie war vorn und hinten beschrieben, so ist sie, wenn da sie<\/em><a href=\"#fn112\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref112\" role=\"doc-noteref\"><sup>112<\/sup><\/a>sp\u00e4ltest, vierzig zu zwanzig. Nun hei\u00dft es:<a href=\"#fn113\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref113\" role=\"doc-noteref\"><sup>113<\/sup><\/a><em>wer hat mit seiner hohlen Hand das Wasser<\/em> <em>gemessen<\/em> <em>und dem Himmel mit der Spanne sein Ma\u00df bestimmt &amp;c.<\/em>, somit ergibt es sich, da\u00df die ganze Welt den dreitausendzweihundertsten Teil der Tora misst<a href=\"#fn114\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref114\" role=\"doc-noteref\"><sup>114<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Ferner sagte R.\u1e24isda: Mari b. Mar trug vor: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn115\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref115\" role=\"doc-noteref\"><sup>115<\/sup><\/a><em>da waren zwei K\u00f6rbe mit Feigen auf gestellt vor dem. Tempel des Herrn. Der eine Korb enthielt sehr gute Feigen, den Fr\u00fchfeigen gleich, der andere Korb aber enthielt<\/em><\/p>\n<h2 id=\"blatt-21b\">Blatt 21b<\/h2>\n<ul>\n<li>sehr schlechte Feigen, die vor Schlechtigkeit nicht zu genie\u00dfen waren<em>. Die guten Feigen, das sind die vollkommenen Frommen, die schlechten Feigen, das sind die vollkommenen Frevler. Vielleicht glaubst du, ihre Hoffnung sei verloren, ihre Aussicht geschwunden, so hei\u00dft es:<a href=\"#fn116\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref116\" role=\"doc-noteref\"><sup>116<\/sup><\/a><\/em>die Liebes\u00e4pfel<em><a href=\"#fn117\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref117\" role=\"doc-noteref\"><sup>117<\/sup><\/a> <\/em>verbreiten Duft*; diese und jene werden dereinst Duft verbreiten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Raba trug vor: Es hei\u00dft: <em>die Liebes\u00e4pfel verbreiten Duft &amp;c<\/em>. Damit sind die J\u00fcnglinge Jisra\u00e9ls gemeint, die den Geschmack der S\u00fcnde nicht gekostet haben. <a href=\"#fn118\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref118\" role=\"doc-noteref\"><sup>118<\/sup><\/a><em>Und an unseren T\u00fcren allerlei k\u00f6stliche Fr\u00fcchte<\/em>; damit sind die T\u00f6chter Jisra\u00e9ls gemeint, die \u00fcber ihre T\u00fcren<a href=\"#fn119\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref119\" role=\"doc-noteref\"><sup>119<\/sup><\/a>ihren M\u00e4nnern erz\u00e4hlen<a href=\"#fn120\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref120\" role=\"doc-noteref\"><sup>120<\/sup><\/a>. Eine andere Erkl\u00e4rung: Die ihre T\u00fcren f\u00fcr ihre M\u00e4nner geschlossen<a href=\"#fn121\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref121\" role=\"doc-noteref\"><sup>121<\/sup><\/a>halten. <a href=\"#fn122\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref122\" role=\"doc-noteref\"><sup>122<\/sup><\/a><em>Frische, auch alte, mein Geliebter, habe ich dir aufbewahrt<\/em>; die Gemeinde Jisra\u00e9ls sprach vor dem Heiligen, gepriesen sei er: Herr der Welt, ich habe mir mehr Verordnungen auf erlegt, als du mir auferlegt hast, und ich habe sie gehalten.<\/p>\n<p>R.\u1e24isda fragte einen J\u00fcnger, der vor ihm Agada vorzutragen pflegte: Hast du vielleicht geh\u00f6rt, was mit \u00bbfrische und alte\u00ab gemeint sei? Dieser erwiderte: Die einen sind die leichten Gebote, und die anderen sind die strengen Gebote. Jener entgegnete: Wurde denn die Tora zu wiederholten Malen verlichen!? Vielmehr bezeichnet das eine die Worte der Tora und das andere die Worte der Schriftkundigen<a href=\"#fn123\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref123\" role=\"doc-noteref\"><sup>123<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Raba trug vor: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn124\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref124\" role=\"doc-noteref\"><sup>124<\/sup><\/a><em>und<\/em> <em>ferner, mein Sohn, sei behutsam; des vielen B\u00fcchermachens &amp;c.<\/em> Mein Sohn, sei mit den Worten der Schriftkundigen behutsamer als mit den Worten der Tora; in der Tora gibt es Gebote und Verbote, wer aber die Worte der Schriftkundigen \u00fcbertritt, verdient den Tod. Wenn du ein wendest: Weshalb wurden sie, wenn sie von solcher Bedeutung sind, nicht niedergeschrieben? [so hei\u00dft es:] <em>des vielen B\u00fcchermachens ist kein Ende<\/em>. <a href=\"#fn125\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref125\" role=\"doc-noteref\"><sup>125<\/sup><\/a><em>Und vieles Studieren erm\u00fcdet den Leib<\/em>. Hierzu sagte R.Papa, Sohn des R.A\u1e25a b.Ada, im Namen des R.A\u1e25a b.U\u0351la: Dies lehrt, da\u00df, wer die Weisen verspottet<a href=\"#fn126\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref126\" role=\"doc-noteref\"><sup>126<\/sup><\/a>, mit kochendem Kot gerichtet wird. Raba wandte ein: Hei\u00dft es denn Spott, es hei\u00dft ja Studieren!? Vielmehr, wer [die Tora] studiert, f\u00fchlt dabei einen Fleischgeschmack.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Einst war R.A\u0351qiba im Gef\u00e4ngnis eingesperrt, und R.Jeho\u0161ua\u0351 der Gr\u00e4upner<a href=\"#fn127\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref127\" role=\"doc-noteref\"><sup>127<\/sup><\/a>bediente ihn. An jedem Tage brachte man ihm ein bestimmtes Ma\u00df Wasser. Als ihn eines Tages der Gef\u00e4ngnisw\u00e4rter traf, sprach er zu ihm: Du hast heute so sehr viel Wasser, du willst wohl das Gef\u00e4ngnis untergraben? Da sch\u00fcttete er die H\u00e4lfte aus und gab ihm die H\u00e4lfte wieder. Als er zu R.A\u0351qiba kam, sprach dieser zu ihm: Jeho\u0161ua\u0351, wei\u00dft du denn nicht, da\u00df ich ein Greis bin, und da\u00df mein Leben von deinem Leben abh\u00e4ngt!? Darauf erz\u00e4hlte er ihm das ganze Ereignis. Da sprach er zu ihm: Gib mir Wasser, die H\u00e4nde zu waschen. Jener erwiderte: Es reicht nicht einmal zum Trinken, wie sollte es denn zum H\u00e4ndewaschen reichen!? Dieser sprach: Was soll ich nun machen, man verdient ja dieserhalb<a href=\"#fn128\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref128\" role=\"doc-noteref\"><sup>128<\/sup><\/a>den Tod; lieber will ich freiwillig sterben, als die Worte meiner Kollegen \u00fcbertreten. Man erz\u00e4hlt, da\u00df er nichts kostete, bis er ihm Wasser gebracht und er die H\u00e4nde gewaschen hatte. Als die Weisen davon h\u00f6rten, sprachen sie: Wenn er im Alter dies tat, um wieviel mehr w\u00fcrde er es in seiner Jugend getan haben; wenn er dies im Gef\u00e4ngnis tat, um wieviel mehr w\u00fcrde er es au\u00dferhalb desselben getan haben.<\/p>\n<p>R.Jehuda sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Als \u0160elomo den E\u0351rub und das H\u00e4ndewaschen angeordnet hatte, ert\u00f6nte eine Hallstimme und sprach: <a href=\"#fn129\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref129\" role=\"doc-noteref\"><sup>129<\/sup><\/a>Mein <em>Sohn<\/em>, <em>wenn dein Herz weise ist, bin auch ich in meinem Herzen fr\u00f6hlich.<\/em> Ferner:<a href=\"#fn130\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref130\" role=\"doc-noteref\"><sup>130<\/sup><\/a><em>Sei weise<\/em>, <em>mein Sohn, und erfreue mein Herz, damit<\/em> <em>ich dem, der mich schm\u00e4ht, Rede stehen kann.<\/em><\/p>\n<p>Raba trug vor: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn131\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref131\" role=\"doc-noteref\"><sup>131<\/sup><\/a><em>Komm, mein Geliebter, la\u00df uns hinausgehen aufs Feld, unter Cyprusblumen \u00fcbernachten und fr\u00fch zu den Weinbergen aufbrechen; sehen, ob der Weinstock spro\u00dft, die Bl\u00fcte sich ge\u00f6ffnet hat, ob die Granaten bl\u00fchen; dort will ich dir meine Liebe schenken. Komm, mein Geliebter, la\u00df uns hinausgehen ins Feld<\/em>. Die Gemeinde Jisra\u00e9l sprach vor dem Heiligen, gepriesen sei er: Herr der Welt, beurteile mich nicht, wie man Gro\u00dfst\u00e4dter beurteilt, unter denen Raub, Ehebruch, Meineid und Falscheid zu finden ist. <em>La\u00df uns hinausgehen aufs Feld.<\/em> Komm, ich will dir Schriftgelehrte zeigen, die sich in Not mit der Tora befassen. <em>Unter Cyprusblumen \u00fcbernachten<\/em>. Lies nicht <em>kepharim [Cyprusblumen],<\/em> sondern <em>kophrim [Gottesleugner];<\/em> komm, ich will dir die Kinder E\u0351savs zeigen, die du mit G\u00fcte \u00fcbersch\u00fcttet hast, und die dich verleugnen. <em>Fr\u00fch zu den Weinbergen aufbrechen<\/em>, das sind die Bet- und Lehrh\u00e4user; <em>sehen, ob der Weinstock<\/em> <em>spro\u00dft<\/em>, <em>das sind die Schriftkundigen; ob die Bl\u00fcte sich ge\u00f6ffnet hat,<\/em> das sind die Mi\u0161nakundigen; <em>ob die Granaten bl\u00fchen<\/em>, das sind die Talmudkundigen. <em>Dort will ich dir meine Liebe schenken<\/em>; ich will dir meine Herrlichkeit und meine Gr\u00f6\u00dfe zeigen, die Pracht meiner S\u00f6hne und meiner T\u00f6chter.<\/p>\n<p>R.Hamnuna sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn132\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref132\" role=\"doc-noteref\"><sup>132<\/sup><\/a><em>Und er redete dreitausend Spr\u00fcche, und seiner Lieder waren lausendundf\u00fcnf<\/em>. Dies lehrt, da\u00df \u0160elomo \u00fcber jede Vorschrift der Tora dreitausend Spr\u00fcche sagte, und \u00fcber jede Vorschrift der Schriftkundigen tausendundf\u00fcnf Gr\u00fcnde.<\/p>\n<p>Raba trug vor: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn133\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref133\" role=\"doc-noteref\"><sup>133<\/sup><\/a> <em>Und au\u00dferdem, da\u00df der Prediger ein Weiser war, lehrte er auch das Volk Erkenntnis und erwog und forschte und formte viele Spr\u00fcche. Lehrte er das Volk Erkenntnis<\/em>; er lehrte sie durch Merkzeichen und erkl\u00e4rte sie durch Vergleichungen. <em>Und erwog und<\/em> <em>forschte und formte viele Spr\u00fcche<\/em>. U\u0351la erkl\u00e4rte im Namen R.Elie\u0351zers: Anfangs war die Tora wie ein Korb ohne Henkel, bis \u0160elomo kam und ihr Henkel<a href=\"#fn134\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref134\" role=\"doc-noteref\"><sup>134<\/sup><\/a>machte.<\/p>\n<p><a href=\"#fn135\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref135\" role=\"doc-noteref\"><sup>135<\/sup><\/a><em>Seine Locken wie die Weinranken<\/em>. R.\u1e24isda erkl\u00e4rte im Namen Mar U\u0351qabas: Dies lehrt, da\u00df \u00fcber jedes H\u00e4kchen<a href=\"#fn136\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref136\" role=\"doc-noteref\"><sup>136<\/sup><\/a>Haufen \u00fcber Haufen von Halaklioth zu erforschen sind. <a href=\"#fn137\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref137\" role=\"doc-noteref\"><sup>137<\/sup><\/a><em>Schwarz wie der Rabe<\/em>. Dies ist bei dem zu finden, der ihretwegen fr\u00fchmorgens<a href=\"#fn138\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref138\" role=\"doc-noteref\"><sup>138<\/sup><\/a>und sp\u00e4tabends<a href=\"#fn139\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref139\" role=\"doc-noteref\"><sup>139<\/sup><\/a>im Lehrhause<\/p>\n<h2 id=\"blatt-22a\">Blatt 22a<\/h2>\n<p>verweilt. Rabba erkl\u00e4rte: Bei dem, der ihretwegen sein Gesicht gleich einem Raben schw\u00e4rzt. Raba erkl\u00e4rte: Bei dem, der ihretwegen gegen seine Kinder und gegen seine Familie herzlos wie ein Rabe ist. So sprach einst die Frau des R.Ada b.Mathna, als er ins Lehrhaus ging, zu ihm: Was soll ich mit den Kindern tun!? Da erwiderte er ihr: Gibt es keine Kr\u00e4uter mehr auf den Wiesen!?<\/p>\n<p><a href=\"#fn140\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref140\" role=\"doc-noteref\"><sup>140<\/sup><\/a><em>Er vergilt denen, die ihn hassen<\/em>, <em>ins Angesicht, indem er sie vertilgt.<\/em> R.Jeho\u0161ua\u0351 b.Levi sagte: W\u00e4re es nicht ein geschriebener Schriftvers, so d\u00fcrfte man es nicht sagen: als w\u00e4re es m\u00f6glich, wie wenn ein Mensch eine Last vor sich tr\u00e4gt und sie abzuwerfen w\u00fcnscht. <a href=\"#fn141\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref141\" role=\"doc-noteref\"><sup>141<\/sup><\/a><em>Er l\u00e4\u00dft seine Feinde nicht warten<\/em>. Rabbi sagte: Seine Feinde l\u00e4\u00dft er nicht warten, wohl aber die vollkommen Frommen. Das ist es, was R.Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn142\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref142\" role=\"doc-noteref\"><sup>142<\/sup><\/a><em>die<\/em> <em>zu tun ich dir heute befehle<\/em>, sie heute zu tun, nicht morgen zu tun; sie heute zu tun und morgen erst die Belohnung zu erhalten. R.\u1e24aggaj, nach anderen, R.\u0160emu\u00e9l b.Na\u1e25mani, sagte: Es hei\u00dft: <a href=\"#fn143\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref143\" role=\"doc-noteref\"><sup>143<\/sup><\/a><em>langsam im Zorn;<\/em> es sollte ja aph<a href=\"#fn144\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref144\" role=\"doc-noteref\"><sup>144<\/sup><\/a>hei\u00dfen!? Vielmehr langsam im Zorn gegen die Frommen, langsam im Zorn gegen die Frevler.<\/p>\n<p>R.J<small>EHUDA SAGT, NUR BIS ZWEI<\/small> S<small>E\u00c1FL\u00c4CHEN<\/small> &amp;<small>C.<\/small> Sie fragten: Meint er den Brunnen mit den Pfeilern oder meint er den Brunnen ohne Pfeiler? Richtet man seine Augen auf den Brunnen, somit ist nicht zu ber\u00fccksichtigen, man k\u00f6nnte verleitet werden, auch in einem Gehege mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen zu tragen, oder richtet man seine Augen auf die Umz\u00e4unung, somit ist zu ber\u00fccksichtigen, man k\u00f6nnte auch in einem Gehege mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen tragen?<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Wie nahe d\u00fcrfen sie sein? Wie Kopf und gr\u00f6\u00dferer Teil des K\u00f6rpers einer Kuh; wie weit d\u00fcrfen sie entfernt sein? Auch ein Fl\u00e4chenraum von einem Kor und sogar zwei Kor. R.Jehuda sagt, zwei Se\u00e1fl\u00e4chen seien erlaubt, mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen seien verboten. Sie sprachen zu R.Jehuda: Pflichtest du etwa nicht bei, da\u00df es bei einem Pferche, einer H\u00fcrde, einem Geh\u00f6fte oder einem Vorhofe auch bis zu einem Fl\u00e4chenraume von f\u00fcnf und sogar zehn Kor erlaubt sei!? Dieser erwiderte: Da ist es ein Zaun, hierbei sind es Pfeiler. R.\u0160imo\u0351n b.Elea\u0351zar sagte: Beim Brunnen ist es bis zwei Se\u00e0fl\u00e4chen zu zwei Se\u00e1fl\u00e4chen erlaubt, und sie sagten nur, da\u00df [die Pfeiler] im Umfang des Kopfes und des gr\u00f6\u00dferen Teiles des K\u00f6rpers einer Kuh zu entfernen sind. Wenn nun R.\u0160imo\u0351n b.Elea\u0351zar vom Brunnen ohne Pfeiler spricht, so meint ja R.Jehuda den Brunnen mit den Pfeilern.<\/p>\n<p>Dies ist aber nichts; R.Jehuda meint ebenfalls den Brunnen ohne Pfeiler.<\/p>\n<p>Demnach sagt er ja dasselbe, was R.\u0160imo\u0351n b.Elea\u0351zar!?<\/p>\n<p>Ein Unterschied besteht zwischen ihnen in dem Falle, wenn er lang und schmal<a href=\"#fn145\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref145\" role=\"doc-noteref\"><sup>145<\/sup><\/a>ist. R.\u0160imo\u0351n b.Elea\u0351zar sagte eine Regel: Jeder Luftraum<a href=\"#fn146\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref146\" role=\"doc-noteref\"><sup>146<\/sup><\/a>, den man zum Aufenthalte benutzt, beispielsweise ein Pferch, eine H\u00fcrde, ein Geh\u00f6ft oder ein Vorhof, ist auch bis zu einem Fl\u00e4chenraume von f\u00fcnf Kor und sogar zehn Kor erlaubt; jeder Aufenthaltsort aber, der nur wegen der Luft<a href=\"#fn147\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref147\" role=\"doc-noteref\"><sup>147<\/sup><\/a>benutzt wird, beispielsweise eine W\u00e4chterh\u00fctte auf dem Felde, ist nur bis zwei Se\u00e1fl\u00e4chen erlaubt, mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen aber verboten.<\/p>\n<p><sup>iv,1<\/sup><bold>R.<\/bold> J<small>EHUDA SAGT, WENN EIN \u00d6FFENTLICHER<\/small> W<small>EG SIE TEILT, SO VERLEGE MAN IHN SEITW\u00c4RTS; DIE<\/small> W<small>EISEN SAGEN, DIES SEI NICHT N\u00d6TIG<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. R.Jo\u1e25anan und R.Elea\u0351zar sagten beide: Hier bekundet er dir die Wirkung der W\u00e4nde.<\/p>\n<p>Wenn \u00bbhier\u00ab, so ist er wohl dieser Ansicht, dagegen aber sagte j a Rabba b. Bar \u1e24ana im Nam en R. Jo\u1e25anans, da\u00df, wenn die Tore Jeru\u0161alems nicht nachts geschlossen w\u00e4ren, man da [wegen Tragens] auf \u00f6ffentlichem Gebiete schuldig sein w\u00fcrde!?<\/p>\n<p>Vielmehr, \u00bbhier\u00ab, er aber ist nicht dieser Ansicht.<\/p>\n<p>Ich will auf einen Widerspruch hinweisen, in dem R.Jehuda sich befindet, und auf einen Widerspruch, in dem die Rabbanan sich befinden. Es wird gelehrt: Noch mehr sagte R.Jehuda: Wer zwei [gegen\u00fcberliegende] H\u00e4user auf beiden Seiten der Stra\u00dfe hat, darf an beiden Enden je einen Pfosten oder je einen Querbalken setzen und in der Mitte nehmen und geben. Jene sprachen zu ihm: Auf diese Weise kann man f\u00fcr das \u00f6ffentliche Gebiet keinen E\u0351rub machen. Somit befinden sich ja sowohl R.Jehuda als auch die Rabbanan mit sich selbst in einem Widerspruche!?<\/p>\n<p>R.Jehuda befindet sich nicht in einem Widerspruche, denn da sind ja zwei wirkliche W\u00e4nde vorhanden, hierbei aber nicht. Die Rabbanan befinden sich ebenfalls nicht in einem Widerspruche, denn hierbei sind vier W\u00e4nde dem Namen nach vorhanden, dort aber sind keine vier W\u00e4nde dem Namen nach vorhanden.<\/p>\n<p>R.Ji\u00e7\u1e25aq b. Joseph sagte im Namen R.Jo\u1e25anans: Im Jisra\u00e9lland ist man [wegen Tragens] auf \u00f6ffentlichem Gebiete nicht schuldig. R.Dimi sa\u00df und trug diese Lehre vor, da sprach Abajje zu ihm: Aus welchem Grunde: wollte man sagen, weil es an der einen Seite von der \u00c7oranh\u00f6he<\/p>\n<h2 id=\"blatt-22b\">Blatt 22b<\/h2>\n<p>und an der anderen Seite vom Gaderabhang umgeben ist, so ist ja auch Babylonien an der einen Seite vom Euphrat und an der anderen Seite vom Tigris umgeben, und ebenso die ganze Erde vom Ozean!? Du meinst wahrscheinlich die Anh\u00f6hen<a href=\"#fn148\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref148\" role=\"doc-noteref\"><sup>148<\/sup><\/a>und Niederungen, die sich da befinden. Dieser erwiderte: Kopfmensch, ich sah dein Haupt<a href=\"#fn149\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref149\" role=\"doc-noteref\"><sup>149<\/sup><\/a>zwischen den S\u00e4ulen [des Lehrhauses], als R.Jo\u1e25anan diese Lehre vortrug. Ebenso wurde gelehrt: Als Rabin kam, sagte er im Namen R.Jo\u1e25anans, wie manche sagen, sagte es R.Abahu im Namen R.Jo\u1e25anans, man sei auf den Anh\u00f6hen und Niederungen im Jisra\u00e9lland [wegen Tragens] auf \u00f6ffentlichem Gebiete nicht schuldig, weil diese der Lagerst\u00e4tte in der W\u00fcste<a href=\"#fn150\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref150\" role=\"doc-noteref\"><sup>150<\/sup><\/a>nicht gleichen.<\/p>\n<p>Re\u1e25aba fragte Raba: Ist man bei einem bei einer Steigung von vier [Ellen] zehn [Handbreiten] hohen H\u00fcgel, auf dem das Publikum umhergeht, [wegen Tragens] auf \u00f6ffentlichem Gebiete schuldig oder nicht? Nach den Rabbanan ist es nicht fraglich, denn wenn sie da, wo der Verkehr nicht beschwerlich<a href=\"#fn151\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref151\" role=\"doc-noteref\"><sup>151<\/sup><\/a>ist, sagen, der Verkehr des Publikums hebe die Wirkungder W\u00e4nde nicht auf, umso weniger hierbei, wo der Verkehr beschwerlich ist; fraglich ist es nur nach R.Jehuda: gilt dies nur da, weil da der Verkehr nicht beschwerlich ist, hierbei aber, wo der Verkehr beschwerlich ist, hebt das Publikum nicht die Wirkung der W\u00e4nde auf, oder gibt es keinen Unterschied? Dieser erwiderte: Man ist schuldig.<\/p>\n<p>Auch wenn man mittelst eines Strickes hinauf steigen mu\u00df? Dieser erwiderte: Jawohl.<\/p>\n<p>Auch wenn er dem Stufengang von Beth-Maron<a href=\"#fn152\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref152\" role=\"doc-noteref\"><sup>152<\/sup><\/a>gleicht? Dieser erwiderte: Jawohl. Er wandte gegen ihn ein: Ein Vorhof, dessen eine Seite das Publikum als Eingang und dessen andere Seite es als Ausgang benutzt, gilt als \u00f6ffentliches Gebiet hinsichtlich der Unreinheit<a href=\"#fn153\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref153\" role=\"doc-noteref\"><sup>153<\/sup><\/a> und als Privatgebiet hinsichtlich des \u0160abbaths. Wer [ist der Autor]: wollte man sagen, die Rabbanan, so ist es ja, wenn die Rabbanan da<a href=\"#fn154\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref154\" role=\"doc-noteref\"><sup>154<\/sup><\/a>, wo der Verkehr nicht beschwerlich ist, sagen, der Verkehr des Publikums hebe die Wirkung der W\u00e4nde nicht auf, hierbei, wo der Verkehr beschwerlich ist, selbstverst\u00e4ndlich. Doch wohl R.Jehuda!?<\/p>\n<p>Nein, tats\u00e4chlich die Rabbanan, nur lehrt er uns, da\u00df er hinsichtlich der Unreinheit als \u00f6ffentliches Gebiet gelte.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Durchgangsgassen, die in Gruben, Gr\u00e4ben und H\u00f6hlen m\u00fcnden, gelten hinsichtlich des \u0160abbaths als Privatgebiet und hinsichtlich der Unreinheit als \u00f6ffentliches Gebiet.<\/p>\n<p>\u00bbIn Gruben\u00ab, wie kommst du darauf!?<\/p>\n<p>Sage vielmehr: nach<a href=\"#fn155\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref155\" role=\"doc-noteref\"><sup>155<\/sup><\/a>Gruben. Hinsichtlich des \u0160abbaths als Privatgebiet und hinsichtlich der Unreinheit als \u00f6ffentliches Gebiet.<\/p>\n<p>Wer [ist der Autor] : wollte man sagen, die Rabbanan, so ist es ja, wenn sie da<a href=\"#fn156\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref156\" role=\"doc-noteref\"><sup>156<\/sup><\/a>, wo der Verkehr nicht beschwerlich ist, sagen, der Verkehr des Publikums hebe die Wirkung der W\u00e4nde nicht auf, hierbei, wo der Verkehr beschwerlich ist, selbstverst\u00e4ndlich. Doch wohl R. Jehuda!?<\/p>\n<p>Nein, tats\u00e4chlich die Rabbanan, nur lehrt er uns, da\u00df sie hinsichtlich der Unreinheit als \u00f6ffentliches Gebiet gelten.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Die Stege von Beth-Gilgul<a href=\"#fn157\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref157\" role=\"doc-noteref\"><sup>157<\/sup><\/a>und \u00e4hnliche gelten hinsichtlich des \u0160abbaths als Privatgebiet und hinsichtlich der Unreinheit als \u00f6ffentliches Gebiet. Welche sind Stege von Beth-Gilgul? In der Schule R.Jannajs erkl\u00e4rten sie: Wenn da ein Sklave, der eine Se\u00e1 Weizen tr\u00e4gt, nicht vor einem Krieger laufen kann. Wer [ist der Autor]: wollte man sagen die Rabbanan, so ist es ja, wenn die Rabbanan da, wo der Verkehr nicht beschwerlich ist, sagen, der Verkehr des Publikums hebe dir Wirkung der W\u00e4nde nicht auf, hierbei, wo der Verkehr beschwerlich ist, selbstverst\u00e4ndlich. Doch wohl R.Jehuda!? Dieser erwiderte: Du sprichst von den Stegen von Beth-Gilgul!? Jeho\u0161ua\u0351<a href=\"#fn158\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref158\" role=\"doc-noteref\"><sup>158<\/sup><\/a>war ein Freund Jisra\u00e9ls und legte ihnen Wege und Landstra\u00dfen an; alles, was f\u00fcr den Verkehr nicht beschwerlich war, \u00fcbergab er dem Publikum, was aber f\u00fcr den Verkehr beschwerlich war, \u00fcbergab er einzelnen.<\/p>\n<p><sup>iv,2<\/sup><bold>S<\/bold><small>OWOHL UM EINE \u00d6FFENTLICHE<\/small> Z<small>ISTERNE UND EINEN \u00d6FFENTLICHEN<\/small> <small>B<\/small>RUN<small>NEN, ALS AUCH UM EINEN<\/small> P<small>RIVATBRUNNEN MACHE MAN<\/small> P<small>FEILER<\/small>. <small>UM EINE PRIVATE<\/small> Z<small>ISTERNE ABER MUSS MAN EINE ZEHN<\/small> H<small>ANDBREITEN HOHE<\/small> W<small>AND MACHEN<\/small><\/p>\n<p><small>SO<\/small> R.A\u0351<small>QIBA<\/small>; R. J<small>EHUDA B.<\/small> B<small>ABA SAGT, MAN MACHE<\/small> P<small>FEILER NUR UM EINEN \u00d6FFENTLICHEN<\/small> B<small>RUNNEN, UM DIE \u00dcBRIGEN MUSS MAN EINEN ZEHN<\/small> H<small>ANDBREITEN HOHEN<\/small> G<small>\u00dcRTEL<\/small><a href=\"#fn159\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref159\" role=\"doc-noteref\"><sup>159<\/sup><\/a><small>MACHEN.<\/small><\/p>\n<p>GEMARA. R.Joseph sagte im Namen R.Jehudas im Namen \u0160emu\u00e9ls:<\/p>\n<h2 id=\"blatt-23a\">Blatt 23a<\/h2>\n<p>Die Halakha ist wie R.Jehuda b.Baba. Ferner sagte R.Joseph im Namen R.Jehudas im Namen \u0160emu\u00e9ls: Die Brunnenpfeiler sind nur bei Brunnen mit Quellwasser erlaubt worden. Und beides ist n\u00f6tig. W\u00fcrde er nur gelehrt haben, die Halakha sei wie R.Jehuda b.Baba, so k\u00f6nnte man glauben, [dieser erlaube] bei einem \u00f6ffentlichen [Brunnen], auch wenn es angesammeltes Wasser ist, und nur deshalb lehre er es von einem \u00bb\u00f6ffentlichen Brunnen\u00ab, um der Ansicht R.A\u0351qibas entgegenzutreten, so lehrt er uns, da\u00df die Brunnenpfeiler nur bei einem Brunnen mit Quellwasser erlaubt worden seien. Und w\u00fcrde er nur gelehrt haben, da\u00df es nur bei einem Brunnen mit Quellwasser erlaubt sei, so k\u00f6nnte man glauben, einerlei ob ein \u00f6ffentlicher oder ein privater, so lehrt er uns, da\u00df die Halakha wie R.Jehuda b.Baba sei.<\/p>\n<p><sup>v<\/sup>F<small>ERNER SAGTE<\/small> R.J<small>EHUDA B.<\/small> B<small>ABA<\/small>: I<small>N EINEM<\/small> G<small>ARTEN ODER IN EINEM<\/small> G<small>EHEGE<\/small> [<small>BIS<\/small>] <small>SIEBZIG<\/small> E<small>LLEN MIT EINEM<\/small> \u00dc<small>BERSCHUSSE ZU SIEBZIG<\/small> E<small>LLEN MIT EINEM<\/small> \u00dc<small>BERSCHUSSE, DIE MIT EINEM ZEHN<\/small> H<small>ANDBREITEN HOHEN<\/small> Z<small>AUNE UMGEBEN SIND, DARF MAN UMHERTRAGEN, NUR MUSS DA EINE W\u00c4CHTERH\u00dcTTE ODER EIN<\/small> W<small>OHNHAUS VORHANDEN SEIN, ODER SIE M\u00dcSSEN SICH IN DER<\/small> N<small>\u00c4HE DER<\/small> S<small>TADT<\/small><a href=\"#fn160\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref160\" role=\"doc-noteref\"><sup>160<\/sup><\/a><small>BEFINDEN<\/small>. R.J<small>EHUDA SAGT, AUCH WENN SICH DA NUR EINE<\/small> G<small>RUBE, EIN<\/small> G<small>RABEN ODER EINE<\/small> H<small>\u00d6HLE BEFINDET, D\u00dcRFE MAN DA UMHERTRAGEN<\/small>. R.A\u0351<small>QIBA SAGT, AUCH WENN SICH DA NICHTS VON ALLDEM BEFINDET, D\u00dcRFE MAN DA UMHERTRAGEN, NUR D\u00dcRFEN SIE<\/small> [<small>NICHT MEHR ALS<\/small>] <small>SIEBZIG ELLEN MIT EINEM<\/small> \u00dc<small>BERSCH\u00dcSSE ZU SIEBZIG<\/small> E<small>LLEN MIT EINEM<\/small> \u00dc<small>BERSCHUSSE HABEN<\/small>. R.E<small>LIE\u0351ZER SAGT, WENN IHRE<\/small> L<small>\u00c4NGE GR\u00d6SSER IST ALS IHRE<\/small> B<small>REITE, AUCH NUR EINE<\/small> E<small>LLE, D\u00dcRFE MAN DA NICHTS UMHERTRAGEN<\/small>. R.J<small>OSE SAGT, AUCH WENN IHRE L\u00c4NGE DAS<\/small> D<small>OPPELTE IHRER<\/small> B<small>REITE HAT, D\u00dcRFE MAN DA UMHERTRAGEN<\/small>. <sup>vi<\/sup>R.E<small>LEA\u0351J SAGTE: ICH H\u00d6RTE VON<\/small> R.E<small>LIE\u0351ZER: SELBST WENN SIE EINEN<\/small> F<small>L\u00c4CHENRAUM VON EINEM<\/small> K<small>OR<\/small> [A<small>USSAAT<\/small>] <small>HABEN<\/small>. F<small>ERNER H\u00d6RTE ICH VON IHM, DASS, WENN VON DEN ANWOHNERN DES VORHOFES EINER VERGESSEN HAT, SICH AM<\/small> E\u0351<small>RUB<\/small><a href=\"#fn161\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref161\" role=\"doc-noteref\"><sup>161<\/sup><\/a><small>ZU BETEILIGEN, ES IHM VERBOTEN SEI, ETWAS IN SEIN<\/small> H<small>AUS<\/small> ODER AUS DEMSELBEN ZU TRAGEN, DEN \u00dcBRIGEN ABER ERLAUBT<\/small>. F<small>ERNER H\u00d6HTE ICH VON IHM, DASS MAN AM<\/small> P<small>ESA\u1e24FESTE SEINER PFLICHT MIT<\/small> S<small>KORPIONKRAUT<\/small><a href=\"#fn162\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref162\" role=\"doc-noteref\"><sup>162<\/sup><\/a>G<small>EN\u00dcGE<\/small>. I<small>CH SUCHTE UNTER ALL SEINEN<\/small> S<small>CH\u00dcLERN EINEN GENOSSEN<\/small><a href=\"#fn163\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref163\" role=\"doc-noteref\"><sup>163<\/sup><\/a>, <small>FAND ABER KEINEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Was lehrte er bereits [diesbez\u00fcglich], da\u00df er \u00bbferner\u00ab lehrt? Wollte man sagen, es hei\u00dfe deshalb \u00bbferner\u00ab, weil er bereits einmal erschwerend gelehrt hat<a href=\"#fn164\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref164\" role=\"doc-noteref\"><sup>164<\/sup><\/a>und hier wiederum [erschwerend] lehrt, so lehrt ja auch R.Jehuda einmal erschwerend<a href=\"#fn165\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref165\" role=\"doc-noteref\"><sup>165<\/sup><\/a>und hier wiederum<a href=\"#fn166\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref166\" role=\"doc-noteref\"><sup>166<\/sup><\/a>[erschwerend], dennoch hei\u00dft es da nicht \u00bbferner\u00ab!?<\/p>\n<p>Dieser wurde durch die Worte der Rabbanan unterbrochen<a href=\"#fn167\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref167\" role=\"doc-noteref\"><sup>167<\/sup><\/a>, hier aber nicht.<\/p>\n<p>Aber wird denn, wenn einer unterbrochen wird, nicht [das Wort] \u00bbferner\u00ab gebraucht, auch R.Elie\u0351zer wurde ja bei seiner Lehre bez\u00fcglich der Festh\u00fctte<a href=\"#fn168\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref168\" role=\"doc-noteref\"><sup>168<\/sup><\/a>von den Rabbanan unterbrochen, dennoch lehrt er \u00bbferner\u00ab!?<\/p>\n<p>Dieser wurde zur Sache unterbrochen, jener aber durch eine andere Sache<a href=\"#fn169\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref169\" role=\"doc-noteref\"><sup>169<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R.A\u0351<small>QIBA SAGT, AUCH WENN SICH DA NICHTS VON ALLDEM BEFINDET, D\u00dcRFE<\/small><\/p>\n<h2 id=\"blatt-23b\">Blatt 23b<\/h2>\n<p><small>MAN DA UMHERTTRAGEN<\/small>. R.A\u0351<small>QIBA SAGT JA DASSELBE, WAS DER ERSTE TANNA<\/small><a href=\"#fn170\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref170\" role=\"doc-noteref\"><sup>170<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Sie differieren in einer Kleinigkeit. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: Es ist eine Kleinigkeit mehr als siebzig Ellen und ein \u00dcberschu\u00df, die Rabbanan haben das genaue Ma\u00df nicht angegeben.<\/p>\n<p>Wieviel betr\u00e4gt der Raum von zwei Se\u00e1fl\u00e4chen?<\/p>\n<p>Soviel wie der Vorhof der Stiftsh\u00fctte.<\/p>\n<p>Woher dies? R.Jehuda erwiderte: Die Schrift sagt:<a href=\"#fn171\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref171\" role=\"doc-noteref\"><sup>171<\/sup><\/a><em>die<\/em> <em>L\u00e4nge des Vorhofes hundert Ellen und die Breite f\u00fcnfzig mit f\u00fcnfzig<\/em>; die Tora sagt damit, da\u00df man f\u00fcnfzig mit f\u00fcnfzig quadriere<a href=\"#fn172\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref172\" role=\"doc-noteref\"><sup>172<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Wie ist die einfache Erkl\u00e4rung des Verses? Abajje erwiderte: Stelle die Stiftsh\u00fctte am Rande von f\u00fcnfzig [Ellen] auf, damit [vom Vorhofe] f\u00fcnfzig Ellen vorn und je zwanzig Ellen an allen Seiten Zur\u00fcckbleiben<a href=\"#fn173\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref173\" role=\"doc-noteref\"><sup>173<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R.E<small>LIE\u0351ZER SAGT, WENN IHRE<\/small> L<small>\u00c4NGE<\/small> &amp;<small>C<\/small>. Es wird ja aber gelehrt, R. Elie\u0351zer sagt, wenn ihre L\u00e4nge mehr als das Doppelte ihrer Breite hat, auch nur eine Elle, d\u00fcrfe man da nicht umhertr agen!? R.Bebaj b. Abajje erwiderte: In unserer Mi\u0161na ist ebenfalls das Doppelte der Breite gemeint.<\/p>\n<p>Demnach ist dies ja dasselbe, was R.Jose sagt!?<\/p>\n<p>Sie streiten bez\u00fcglich der viereckigen Form, von der die Rabbanan sprechen<a href=\"#fn174\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref174\" role=\"doc-noteref\"><sup>174<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R.J<small>OSE SAGT<\/small> &amp;<small>C<\/small>. Es wurde gelehrt: R.Joseph sagte im Namen R.Jehudas im Namen \u0160emu\u00e9ls, die Halakha sei wie R.Jose, und R.Bebaj sagte im Namen R.Jehudas im Namen \u0160emu\u00e9ls, die Halakha sei wie R.A\u0351qiba; beide erleichternd. Und beides ist n\u00f6tig. W\u00fcrde er nur gelehrt haben, die Halakha sei wie R.Jose, so k\u00f6nnte man glauben, nur wenn sich da eine W\u00e4chterh\u00fctte oder ein Wohnhaus befindet, daher lehrt er uns, die Halakha sei wie R.A\u0351qiba. Und w\u00fcrde er nur gelehrt haben, die Halakha sei wie R.A\u0351qiba, so k\u00f6nnte man glauben, nicht wenn er lang und schmal ist, daher lehrt er uns, die Halakha sei wie R.Jose.<\/p>\n<p>Wenn ein Gehege von mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen, das der Wohnung angeschlossen wurde, in seiner gr\u00f6\u00dferen H\u00e4lfte bes\u00e4et wird, so gleicht es einem Garten, und [das Umhertragen] ist in diesem verboten, und wenn es in seiner gr\u00f6\u00dferen H\u00e4lfte mit B\u00e4umen bepflanzt wird, so gleicht es einem Vorhofe, und [das Umhertragen] ist in diesem erlaubt. \u00abWenn es in seiner gr\u00f6\u00dferen H\u00e4lfte bes\u00e4et wird.\u00bb R.Hona, Sohn des R.Jeho\u0161ua\u0351, sagte : Dies nur, wenn mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen, wenn aber nur zwei Se\u00e1fl\u00e4chen, so ist es erlaubt.<\/p>\n<p>Also nach R.\u0160imo\u0351n, denn wir haben gelernt, R.\u0160imo\u0351n sagt, sowohl D\u00e4cher, als auch H\u00f6fe und Gehege seien ein Gebiet hinsichtlich der Ger\u00e4te, die sich am \u0160abbath da befinden, nicht aber hinsichtlich der Ger\u00e4te, die sich am \u0160abbath im Hause befinden. Aber auch nach R.\u0160imo\u0351n verliert ja die kleinere H\u00e4lfte ihre Bedeutung gegen\u00fcber der gr\u00f6\u00dferen H\u00e4lfte, die bes\u00e4et ist, somit hat ja das Gehege mehr als<\/p>\n<h2 id=\"blatt-24a\">Blatt 24a<\/h2>\n<p>zwei Se\u00e1fl\u00e4chen und [das Umhertragen] sollte da verboten sein!?<\/p>\n<p>Vielmehr, ist dies gelehrt worden, so wird es wie folgt lauten: Wenn aber die kleinere H\u00e4lfte [bes\u00e4et wird], so ist es erlaubt. R.Hona, Sohn des R.Jeho\u0161ua\u0351, sagte: Dies nur, wenn keine zwei Se\u00e1fl\u00e4chen, wenn aber zwei Se\u00e1fl\u00e4chen, so ist es verboten. Also nach den Rabbanan<a href=\"#fn175\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref175\" role=\"doc-noteref\"><sup>175<\/sup><\/a>. R.Jirmeja aus Diphte lehrte es erleichternd: Wenn aber die kleinere H\u00e4lfte [bes\u00e4et wird], so ist es erlaubt. R.Hona, Sohn des R.Jeho\u0161ua\u0351, sagte: Dies nur, wenn zwei Se\u00e1fl\u00e4chen, wenn aber mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen, so ist es verboten. Also nacb R.\u0160imo\u0351n.<\/p>\n<p>\u00abUnd wenn es in seiner gr\u00f6\u00dferen H\u00e4lfte mit B\u00e4umen bepflanzt wird, so gleicht es einem Vorhofe, und [das Umhertragen] ist in diesem erlaubt.\u00bb R.Jehuda sagte im Namen Abimis, nur wenn sie laubenartig<a href=\"#fn176\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref176\" role=\"doc-noteref\"><sup>176<\/sup><\/a>gepflanzt sind; R.Na\u1e25man sagt, auch wenn sie nicht laubenartig gepflanzt sind. Einst kam Mar Jehuda zu R.Hona b. Jehuda und sah da [auf einem solchen Platze] umhertragen, auf dem [die B\u00e4ume] nicht laubenartig gepflanzt waren. Da sprach er zu ihm: H\u00e4lt denn der Meister nichts von der Lehre Abimis? Dieser erwiderte: Ich bin der Ansicht R.Na\u1e25mans.<\/p>\n<p>R.Na\u1e25man sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Was mache man, wenn ein mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen gro\u00dfes Gehege der Wohnung nicht angeschlossen<a href=\"#fn177\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref177\" role=\"doc-noteref\"><sup>177<\/sup><\/a> war? Man rei\u00dfe [von der Umz\u00e4unung] mehr als zehn [Ellen] nieder<a href=\"#fn178\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref178\" role=\"doc-noteref\"><sup>178<\/sup><\/a> und stelle sie bis auf zehn [Ellen] wieder her; sodann ist da [das Umhertragen] erlaubt. Sie fragten: Wie ist es, wenn man eine Elle niederrei\u00dft und wiederherstellt, eine Elle niederrei\u00dft und wieder her st eilt, bis es zusammen mehr als zehn [Ellen] sind? (Man erwiderte:) Das ist ja dasselbe, was wir gelernt haben: F\u00fcr alle Gef\u00e4\u00dfe eines Privatmannes gilt die Gr\u00f6\u00dfe<a href=\"#fn179\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref179\" role=\"doc-noteref\"><sup>179<\/sup><\/a>eines Granatapfels. Hierzu fragte Hizqija, wie es denn sei, wenn es ein eine Olive durchlassendes Loch bekommen und man es verstopft hat, und es wiederum ein eine Olive durchlassendes Loch bekommen und man es verstopft hat, bis sie zusammen ein einen Granatapfel durchlassendes Loch ergeben, und R.Jo\u1e25anan sprach zu ihm: Meister, du hast uns gelehrt: Wenn an einer Sandale ein \u00d6hr abgeplatzt war und man es ausgebessert hat, so ist sie durch Auftreten<a href=\"#fn180\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref180\" role=\"doc-noteref\"><sup>180<\/sup><\/a>verunreinigungsf\u00e4hig; wenn auch das andere abgeplatzt ist und man es ausgebessert hat, so ist sie durch [des Flu\u00dfbehafteten] Auftreten nicht<a href=\"#fn181\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref181\" role=\"doc-noteref\"><sup>181<\/sup><\/a>verunreinigungsf\u00e4hig, wohl aber durch dessen Ber\u00fchrung. Wir sprachen zu dir: Wenn das erste [abgeplatzt ist], wohl deshalb, weil das zweite noch da ist, ebenso ist ja beim Abplatzen des zweiten das erste vorhanden? Darauf erwidertest du uns: Da haben wir es mit einer neuen Sache<a href=\"#fn182\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref182\" role=\"doc-noteref\"><sup>182<\/sup><\/a>zu tun. Und auch hierbei haben wir es mit einer neuen Sache zu tun. Da rief jener \u00fcber ihn: Dieser ist gar kein Mensch! Manche sagen: Dieser da, der ist ein Mann!<\/p>\n<p>R.Kahana sagte: Im Geh\u00f6fte<a href=\"#fn183\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref183\" role=\"doc-noteref\"><sup>183<\/sup><\/a>hinter den H\u00e4usern darf man nicht mehr als vier Ellen umhertragen. R.Na\u1e25man sagte: Wenn man eine T\u00fcr nach diesem ge\u00f6ffnet hat, so darf man im ganzen umhertragen, denn die T\u00fcr macht es erlaubt. Dies nur dann, wenn vorher die T\u00fcr und nachher das Geh\u00f6ft errichtet wurde, nicht aber, wenn vorher das Geh\u00f6ft und nachher die T\u00fcr.<\/p>\n<p>Wenn vorher die T\u00fcr und nachher das Geh\u00f6ft errichtet wurde, ist es ja selbstverst\u00e4ndlich!?<\/p>\n<p>Dies ist f\u00fcr den Fall n\u00f6tig, wenn sich da eine Scheuer befindet; man k\u00f6nnte glauben, sie sei wegen der Scheuer errichtet worden, so lehrt er uns.<\/p>\n<p>Wenn ein der Wohnung angeschlossenes Gehege von mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen mit Wasser gef\u00fcllt wird, wollten die Rabbanan sagen, dies gleiche dem Bes\u00e4en, und [das Umhertragen] sei da verboten; da sprach R.Abba, der Bruder Rabhs, des Sohnes R.Me\u0161ar\u0161ejas, zu ihm: So sagten wir im Namen Rabas: Wasser gleicht der Bepflanzung, und [das Umhertragen] ist da erlaubt. Amemar sagte: Jedoch nur dann, wenn [das Wasser]<\/p>\n<h2 id=\"blatt-24b\">Blatt 24b<\/h2>\n<p>brauchbar ist, nicht aber wenn es nicht brauchbar ist. R.A\u0161i sagte: Auch wenn es brauchbar ist, nur dann, wenn das Wasserbett nicht mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen hat, wenn es aber mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen hat, ist es verboten. Dies ist aber nichts; dies ist nicht anders als eine Fruchtgrube.<\/p>\n<p>In Pum-Nahara war ein Geh\u00f6ft, dessen eine Seite in die [Durchgangsgasse zur] Stadt und dessen andere Seite in einen Zugang zu einem Weinberge m\u00fcndete, und dieser Zugang zum Weinberge reichte bis zum Ufer eines Flusses. Da sprach Abajje: Was machen wir da? Macht man eine Wand am Ufer des Flusses, so kann man ja keine Wand f\u00fcr eine Wand machen; und macht man die Form einer T\u00fcr am Zugang zum Weinberge, so kommen die Kamele<a href=\"#fn184\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref184\" role=\"doc-noteref\"><sup>184<\/sup><\/a>und werfen sie ein. Vielmehr, sagte Abajje, setze man einen Pfosten am Zugang zum Weinberge, und da dieser wirksam ist f\u00fcr den Zugang zum Weinberge, so ist er wirksam auch f\u00fcr das Geh\u00f6ft. Raba sprach zu ihm: Man w\u00fcrde sagen, ein Pfosten sei wirksam f\u00fcr den Zugang zum Weinberge<a href=\"#fn185\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref185\" role=\"doc-noteref\"><sup>185<\/sup><\/a>!? Vielmehr, sagte Raba, setze man einen Pfosten an den Eingang der [Durchgangsgasse zur] Stadt, und da er f\u00fcr die [Durchgangsgasse zur] Stadt wirksam ist, so ist er wirksam auch f\u00fcr das Geh\u00f6ft. Man darf somit in der [Durchgangsgasse zur] Stadt umhertragen, ebenso auch im Geh\u00f6fte; ob man aber auch aus der [Durchgangsgasse zur] Stadt in das Geh\u00f6ft und aus dem Geh\u00f6fte in die [Durchgangsgasse zur] Stadt tragen darf, streiten R.A\u1e25a und Rabina: einer verbietet es, und einer erlaubt es. Einer erlaubt es, weil da niemand<a href=\"#fn186\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref186\" role=\"doc-noteref\"><sup>186<\/sup><\/a>wohnt, und<\/p>\n<h2 id=\"blatt-25a\">Blatt 25a<\/h2>\n<p>einer verbietet es, weil es zuweilen als Aufenthalt dient und man veranla\u00dft werden k\u00f6nnte, [in einem solchen auch sonst] umherzutragen.<\/p>\n<p>Wenn man ein Gehege von mehr als zwei Se\u00e1fl\u00e4chen, das einer Wohnung nicht angeschlossen wurde, kleiner machen will und man dies durch [Anpflanzung von] B\u00e4umen tut, so ist dies keine Verkleinerung; baut man da eine zehn [Handbreiten] hohe und vier breite S\u00e4ule, so ist dies eine Verkleinerung; hat sie keine drei [Handbreiten], so ist dies keine Verkleinerung. Hat sie zwischen drei und vier [Handbreiten], so ist dies, wie Rabba sagt, eine Verkleinerung, und wie Raba sagt, keine Verkleinerung. Rabba sagt, dies sei eine Verkleinerung, weil [bei einer solchen Breite] keine Verbindung<a href=\"#fn187\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref187\" role=\"doc-noteref\"><sup>187<\/sup><\/a>er folgt; Raba sagt, dies sei keine Verkleinerung, weil [eine Breite] unter vier [Handbreiten] unbedeutend ist. Hat man vier [Handbreiten] von der Wand einen Za un<a href=\"#fn188\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref188\" role=\"doc-noteref\"><sup>188<\/sup><\/a>gern acht, so ist dies<a href=\"#fn189\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref189\" role=\"doc-noteref\"><sup>189<\/sup><\/a>wirksam, wenn weniger als drei, so ist dies nicht<a href=\"#fn190\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref190\" role=\"doc-noteref\"><sup>190<\/sup><\/a>wirksam. Wenn von drei bis vier [Handbreiten], so ist dies nach Rabba wirksam und nach Raba nicht wirksam. Rabba sagt, es sei wirksam, weil [bei einer solchen Breite] keine Verbindung erfolgt; Raba sagt, es sei nicht wirksam, weil [eine Breite] unter vier [Handbreiten] unbedeutend ist. R.\u0160imi lehrte dies erleichternd<a href=\"#fn191\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref191\" role=\"doc-noteref\"><sup>191<\/sup><\/a>. \u00dcberstreicht man die W\u00e4nde mit M\u00f6rtel [so dick], da\u00df er auch allein stehen w\u00fcrde, so ist dies eine Verkleinerung; wenn er aber allein nicht stehen w\u00fcrde, so ist dies, wie Rabba sagt, eine Verkleinerung, und wie Raba sagt, keine Verkleinerung. Rabba sagt, dies sei eine Verkleinerung, da er ja gegenw\u00e4rtig steht; Raba sagt, dies sei keine Verkleinerung, denn da er allein nicht stehen w\u00fcrde, so ist dies nichts.<\/p>\n<p>Wenn man vier [Handbreiten] von einem H\u00fcgel<a href=\"#fn192\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref192\" role=\"doc-noteref\"><sup>192<\/sup><\/a>eine Wand<a href=\"#fn193\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref193\" role=\"doc-noteref\"><sup>193<\/sup><\/a>macht, so ist dies wirksam, wenn aber weniger als drei [Handbreiten] oder am Rande des H\u00fcgels, so besteht hier\u00fcber ein Streit zwischen R.\u1e24isda und R.Hamnuna: einer sagt, es sei wirksam, und einer sagt, es sei nicht wirksam. Es ist zu beweisen, da\u00df R.\u1e24isda es ist, welcher sagt, es sei wirksam. Es wurde n\u00e4mlich gelehrt: Wenn man eine Wand auf einer Wand macht, so ist dies, wie R.\u1e24isda sagt, hinsichtlich des \u0160abbaths wirksam, jedoch eignet man sich dadurch das Verm\u00f6gen eines Proselyten<a href=\"#fn194\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref194\" role=\"doc-noteref\"><sup>194<\/sup><\/a>nicht an. R.\u0160e\u0161eth sagt, dies sei auch hinsichtlich des \u0160abbaths nicht wirksam. Schlie\u00dfe hieraus. R.\u1e24isda sagte: R.Se\u00e4eth pflichtet mir jedoch bei, da\u00df es, wenn man eine Wand auf einem H\u00fcgel macht, wirksam sei.\u2013Aus welchem Grunde?<\/p>\n<p>Weil man sich oben im Luftraume der Wand befindet<a href=\"#fn195\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref195\" role=\"doc-noteref\"><sup>195<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Rabba b.Bar \u1e24ana fragte: Wie ist es, wenn die untere Wand versinkt und die obere stehen bleibt?<\/p>\n<p>In welcher Hinsicht : wenn hinsichtlich des Verm\u00f6gens eines Proselyten, so ist dies ja das, was Jirmeja Bira\u00e1<a href=\"#fn196\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref196\" role=\"doc-noteref\"><sup>196<\/sup><\/a> [lehrte]. Jirmeja Bira\u00e1 sagte n\u00e4mlich im Namen R.Jehudas: Wenn jemand R\u00fcbensaat in die Furchen des Grundst\u00fcckes eines [verstorbenen] Proselyten gestreut hat, und darauf ein anderer Jisra\u00e9lit da ein wenig gr\u00e4bt<a href=\"#fn197\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref197\" role=\"doc-noteref\"><sup>197<\/sup><\/a>, so erwirbt es der zweite und nicht der erste, weil er durch das Hineinstreuen [den Boden] nicht verbessert hat, vielmehr erfolgt die Verbesserung<a href=\"#fn198\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref198\" role=\"doc-noteref\"><sup>198<\/sup><\/a>von selbst. Wenn aber hinsichtlich des \u0160abbaths, so ist diese ja eine am \u0160abbath entstandene Wand, und es wird gelehrt, da\u00df jede am \u0160abbath entstehende Wand, ob versehentlich oder absichtlich, als Wand gelte!?<\/p>\n<p>Hierzu wurde gelehrt, R.Na\u1e25man sagte, dies gelte nur vom Werfen<a href=\"#fn199\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref199\" role=\"doc-noteref\"><sup>199<\/sup><\/a>, das Tragen aber ist da verboten.<\/p>\n<p>Die Lehre R.Na\u1e25mans bezieht sich nur auf den Fall, wenn es vors\u00e4tzlich erfolgt ist.<\/p>\n<p>Einst machte eine Frau eine Wand auf einer Wand, um sich das Verm\u00f6gen eines [verstorbenen] Proselyten [anzueignen]; da kam ein anderer und grub da ein wenig. Als er vor R.Na\u1e25man kam, sprach er es ihm zu, und als hierauf jene kam und vor ihm schrie, sprach er zu ihr: Was kann ich dir helfen, wenn du die Besitznahme nicht auf die Weise vollzogen hast, wie andere Leute es tun.<\/p>\n<p>Wenn ein Gehege drei Se\u00e1fl\u00e4chen hat und man eine Se\u00e1fl\u00e2che \u00fcberdacht, so vergr\u00f6\u00dfert<a href=\"#fn200\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref200\" role=\"doc-noteref\"><sup>200<\/sup><\/a>es, wie Rabba sagt, der Luftraum unter der Bedachung; R.Zera sagt, der Luftraum unter der Bedachung vergr\u00f6\u00dfere es nicht. Es ist anzunehmen, da\u00df Rabba und R.Zera den Streit von Rabh und \u0160emu\u00e9l f\u00fchren, denn es wird gelehrt: In einer S\u00e4ulenhalle auf einer Ebene<a href=\"#fn201\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref201\" role=\"doc-noteref\"><sup>201<\/sup><\/a>darf man, wie Rabh sagt, unbeschr\u00e4nkt umhertragen, und wie \u0160emu\u00e9l sagt, nur vier Ellen. Rabh sagt, man d\u00fcrfe da unbeschr\u00e4nkt umhertragen, denn wir sagen, der Deckenrand reiche [fiktiv] bis unten und schlie\u00dfe sie<a href=\"#fn202\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref202\" role=\"doc-noteref\"><sup>202<\/sup><\/a>ab. \u0160emu\u00e9l sagt, man d\u00fcrfe da nur vier Ellen tragen, denn wir sagen nicht, der Deckenrand reiche bis unten und schlie\u00dfe sie ab.<\/p>\n<p>Ist es wie bei einer S\u00e4ulenhalle gemacht, so ist dem auch so, hier aber<\/p>\n<h2 id=\"blatt-25b\">Blatt 25b<\/h2>\n<p>handelt es sich um den Fall, wenn sie wie ein Mattenzelt<a href=\"#fn203\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref203\" role=\"doc-noteref\"><sup>203<\/sup><\/a>gemacht ist. R.Zera sprach: Ich gebe zu, da\u00df, wenn ein Gehege<a href=\"#fn204\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref204\" role=\"doc-noteref\"><sup>204<\/sup><\/a>in seiner ganzen Breite nach einem Vorhofe durchbrochen wird, [da umherzutragen] verboten sei, weil ihn der Luftraum des Vorhofes gr\u00f6\u00dfer macht. R.Joseph wandte ein: Sollte ihn denn der Luftraum, der an sich erlaubt ist, verboten machen!? Abajje erwiderte: Wohl nach R.\u0160imo\u0351n<a href=\"#fn205\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref205\" role=\"doc-noteref\"><sup>205<\/sup><\/a>, aber auch nach R.\u0160imo\u0351n [ist es hierbei verboten], da der Raum der [durchbrochenen] Wand hinzukommt. R.\u1e24isda sagte n\u00e4mlich: Wenn ein Gehege in seiner ganzen Breite nach einem Vorhofe durchbrochen wird, so ist [das Umhertragen] im Vorhofe erlaubt und im Gehege verboten.<\/p>\n<p>Im Vorhofe wohl deshalb, weil noch eine Bordschwelle zur\u00fcckbleibt, und es kann ja auch umgekehrt<a href=\"#fn206\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref206\" role=\"doc-noteref\"><sup>206<\/sup><\/a>vorkommen!? \u2013Vielmehr, jenes macht der Raum der Wand gr\u00f6\u00dfer, diesen<a href=\"#fn207\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref207\" role=\"doc-noteref\"><sup>207<\/sup><\/a>aber nicht.<\/p>\n<p>Einst st\u00fcrzte die \u00e4u\u00dfere Mauerwand eines Landhauses ein, in dessen N\u00e4he sich ein Obstgarten<a href=\"#fn208\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref208\" role=\"doc-noteref\"><sup>208<\/sup><\/a>befand. Da wollte R.Bebaj sagen, man st\u00fctze sich auf die inneren W\u00e4nde. R.Papi aber sprach zu ihm: Weil ihr von Gek\u00fcrzten<a href=\"#fn209\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref209\" role=\"doc-noteref\"><sup>209<\/sup><\/a>stammt, redet ihr auch gek\u00fcrzte Worte. Diese W\u00e4nde sind nur f\u00fcr den Innenraum und nicht f\u00fcr den Au\u00dfenraum.<\/p>\n<p>Einst sprach der Exilarch, der einen Schattenbaum in seinem Obstgarten hatte, zu R.Hona b.\u1e24enana: M\u00f6ge der Meister eine Ma\u00dfnahme treffen, da\u00df wir da morgen speisen d\u00fcrfen. Da machte er da [eine Laube] aus Rohrst\u00e4ben [in Abst\u00e4nden von] weniger als drei Handbreiten. Da<\/p>\n<h2 id=\"blatt-26a\">Blatt 26a<\/h2>\n<p>ging Raba und zog sie heraus, und hierauf kamen R.Papa und R.Hona, Sohn des R.Jeho\u0161ua\u0351, und nahmen sie fort. Am n\u00e4chsten Tage wies Rabina Raba auf folgenden Einwand hin: [ Das Weichbild ] einer neuen Stadt wird nach den Wohnh\u00e4usern, und einer alten nach der Stadtmauer<a href=\"#fn210\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref210\" role=\"doc-noteref\"><sup>210<\/sup><\/a>gemessen. Welche hei\u00dft neu, und welche hei\u00dft alt? Neu, wenn sie zuerst ummauert und nachher bewohnt wurde, alt, wenn sie zuerst bewohnt und nachher ummauert wurde. Hierbei ist es ja ebenso, wie zuerst ummauert und nachher bewohnt. R.Papa sprach zu Raba: R.Asi sagte, der Schutzzaun der Baumeister gelte nicht als Wand. Ein solcher gilt nicht als Wand, weil er nur [provisorisch] zur Aufbewahrung dient, ebenso gilt auch diese nicht als Wand, da sie nur [provisorisch] zur Aufbewahrung dient. R.Hona, Sohn des R.Jeho\u0161ua\u0351, sprach zu Raba: R. Hona sagte, ein Zaun, der nur zum Ablegen dient, gelte nicht als Zaun. So machte auch Rabbab.Abuha in ganz Ma\u1e25oza den E\u0351rub f\u00fcr jede H\u00e4userreihe besonders, wegen der Ochsengr\u00e4ben<a href=\"#fn211\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref211\" role=\"doc-noteref\"><sup>211<\/sup><\/a>, und die Ochsengr\u00e4ben gleichen einem Zaune zum Ablegen. Da las der Exilarch \u00fcber sie:<a href=\"#fn212\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref212\" role=\"doc-noteref\"><sup>212<\/sup><\/a><em>Weise sind sie<\/em>, <em>B\u00f6ses zu tun, aber Gutes zu tun verstehen sie nicht<\/em>.<\/p>\n<p>R.E<small>LEA\u0351J SAGTE<\/small>: I<small>CH H\u00d6RTE VON<\/small> R.E<small>LIE\u0351ZER: SELBST WENN ER EINEN<\/small> F<small>L\u00c4CHENRAUM VON EINEN<\/small> K<small>OR<\/small> [A<small>USSAAT<\/small>] <small>HAT<\/small>. Unsere Mi\u0161na vertritt also nicht die Ansicht \u1e24ananjas, denn es wird gelehrt: \u1e24ananja sagt, auch wenn er einen Fl\u00e4chenraum von vierzig Se\u00e1 hat, wie ein k\u00f6niglicher Freiplatz. R. Jo\u1e25anan sagte: Beide entnehmen es aus ein und demselben Schriftverse. Es hei\u00dft:<a href=\"#fn213\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref213\" role=\"doc-noteref\"><sup>213<\/sup><\/a><em>Je\u0161a\u0351ja hatte den mittleren Hof [des Palastes] noch nicht verlassen<\/em>; geschrieben steht <em>Stadt<\/em> und gelesen wird <em>Hof<\/em>. Hieraus, da\u00df die k\u00f6niglichen Freipl\u00e4tze gro\u00df sind wie eine Mittelstadt. Ihr Streit besteht in folgendem: einer ist der Ansicht, die Mittelstadt habe einen Fl\u00e4chenraum von einem Kor, und einer ist der Ansicht, die Mittelstadt habe einen Fl\u00e4chenraum von vierzig Se\u00e1.<\/p>\n<p>Was suchte da Je\u0161a\u0351ja? Rabba b. Bar \u1e24ana erwiderte im Namen R. Jo\u1e25anans: Dies lehrt, da\u00df \u1e24izqija krank war und Je\u0161a\u0351ja ein Kollegium an seine T\u00fcr gesetzt hatte. Hieraus, da\u00df, wenn ein Schriftgelehrter krank ist, man ein Kollegium an seine T\u00fcr setze. Dies ist aber keine Art, denn dadurch k\u00f6nnte man den Satan reizen.<\/p>\n<p>F<small>ERNER H\u00d6RTE ICH VON IHM, DASS, WENN VON DEN<\/small> B<small>EWOHNERN DES<\/small> V<small>ORHOFES EINER VERGESSEN HAT, SICH AM<\/small> E\u0351<small>RUB ZU BETEILIGEN, ES IHM VERBOTEN SEI<\/small>. Wir haben ja aber gelernt, es sei ihm und ihnen verboten, etwas in sein Haus oder aus diesem zu bringen!? R.Hona, Sohn des R.Jeho\u0161ua\u0351, erwiderte im Namen des R.\u0160e\u0161eth: Das ist kein Widerspruch; eines<\/p>\n<h2 id=\"blatt-26b\">Blatt 26b<\/h2>\n<p>nach R.Elie\u0351zer und eines nach den Rabbanan.<\/p>\n<p>[R.\u0160e\u0161eth sagte:] Wenn du dar\u00fcber nachdenkst, gibt nach R.Elie\u0351zer derjenige, der das Besitzrecht seines Hofes aufgibt, auch das Besitzrecht seines Hauses auf; nach den Rabbanan aber gibt derjenige, der das Besitzrecht seines Hofes aufgibt, das Besitzrecht seines Hauses nicht auf.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich!? Re\u1e25aba erwiderte: Ich und R.Hona b. \u1e24enana erkl\u00e4rten es: Dies ist wegen des Falles n\u00f6tig, wenn f\u00fcnf [Personen] gemeinsam einen Vorhof haben und einer vergessen hat, sich am E\u0351rub zu beteiligen. Nach R.Elie\u0351zer braucht er, wenn er sein Besitzrecht aufgibt, es nicht zu Gunsten eines jeden besonders aufzugeben, nach den Rabbanan mu\u00df er, wenn er sein Besitzrecht aufgibt, es zu Gunsten eines jeden besonders aufgeben<a href=\"#fn214\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref214\" role=\"doc-noteref\"><sup>214<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Wessen Ansicht vertritt die Lehre, da\u00df, wenn f\u00fcnf [Personen] gemeinsam einen Vorhof haben und einer vergessen hat, sich am E\u0351rub zu beteiligen, er, wenn er sein Besitzrecht aufgibt, es nicht zu Gunsten eines jeden besonders aufzugeben brauche? Die des R.Elie\u0351zer. So lehrte es R.Kahana; R.\u1e6cabjomi lehrte es wie folgt: Wessen Ansicht vertritt die Lehre, da\u00df, wenn f\u00fcnf [Personen] gemeinsam einen Vorhof haben und einer vergessen hat, sich am E\u0351rub zu beteiligen, er, wenn er sein Besitzrecht aufgibt, es nicht zu Gunsten eines jeden besonders aufzugeben brauche? R.Hona b.Jehuda erwiderte im Namen des R.\u0160e\u0161eth: Die des R.Elie\u0351zer. R.Papa sprach zu Abajje: [Wie ist es] nach R.Elie\u0351zer, wenn er sagt, er gebe sein Besitzrecht nicht auf, und nach den Rabbanan, wenn er sagt, er gebe es auf? Ist der Grund R.Elie\u0351zers, weil er der Ansicht ist, wer das Besitzreckt seines Hofes aufgibt, gebe auch das Besitzreckt seines Hauses auf, und dieser sagt ja, da\u00df er es nickt auf gebe; oder ist der Grund R.Elie\u0351zers, weil niemand in einem Hause ohne Vorhof zu wohnen pflegt, und auch wenn er ausdr\u00fccklich sagt, er gebe das Besitzrecht seines Hauses nicht auf, n\u00fctze es nicht. Und wie ist es nach den Rabbanan, wenn er sagt, er gebe sein Besitzrecht auf? Ist der Grund der Rabbanan, weil sie der Ansicht sind, wer das Besitzrecht seines Hofes aufgibt, gebe das Besitzrecht seines Hauses nicht auf, und dieser sagt ja, da\u00df er es aufgebe; oder ist der Grund der Rabbanan, weil niemand Haus und Hof vollst\u00e4ndig aufgibt und sich da als Fremder betrachtet, und wenn er auch sagt, er gebe es auf, n\u00fctze es nicht. Dieser erwiderte: Sowohl nach den Rabbanan als auch nach R.Elie\u0351zer: wenn einer seinen Willen bekundet hat, so hat er ihn bekundet.<\/p>\n<p>F<small>ERNER H\u00d6RTE ICH VON IHM, DASS MAN AM<\/small> P<small>ESA\u1e24FESTE SEINER<\/small> P<small>FLICHT MIT<\/small> S<small>KORPIONKRAUT GEN\u00dcGE<\/small>. Was ist Skorpionkraut? Re\u0161 Laqi\u0161 erwiderte: Die Schlingpflanze<a href=\"#fn215\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref215\" role=\"doc-noteref\"><sup>215<\/sup><\/a>.<\/p>\n<section class=\"footnotes\" role=\"doc-endnotes\">\n<hr \/>\n<ol>\n<li id=\"fn1\" role=\"doc-endnote\"><p>Der 10 Hb.n tiefe u. 4 Hb.n breite Brunnen auf \u00f6ffentlichem Gebiete ist Privatgebiet; um aus diesem am \u0160abbath sch\u00f6pfen zu d\u00fcrfen, mu\u00df der Raum ringsum durch Umz\u00e4unung in Privalgebiet verwandelt werden.<a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn2\" role=\"doc-endnote\"><p>In jeder Ecke einen aus 2 winkelartig zusammengesetzten Brettern.<a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn3\" role=\"doc-endnote\"><p>In der Mitte die 4 fiktiven W\u00e4nde.<a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn4\" role=\"doc-endnote\"><p>Die keine Aufenthaltsr\u00e4ume sind.<a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn5\" role=\"doc-endnote\"><p>Die angesammeltes Wasser enth\u00e4lt und oft leer ist.<a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn6\" role=\"doc-endnote\"><p>Bei einer privaten ist es nicht zul\u00e4ssig.<a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn7\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Mehrzahl von Brunnen, und zwar \u00f6ffentlichen.<a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn8\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 139,5.<a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn9\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 2,22.<a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn10\" role=\"doc-endnote\"><p>Das, woraus Gott das Weib erschuf.<a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn11\" role=\"doc-endnote\"><p>Im Texte: als hintersten, bezw. vordersten<a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn12\" role=\"doc-endnote\"><p>Im Texte: als hintersten, bezw. vordersten<a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn13\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 7,23.<a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn14\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 2,7.<a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn15\" role=\"doc-endnote\"><p>Als Vokalzeichen ist das Jod nicht n\u00f6tig, wie es tats\u00e4chlich weiter Vers 19 fehlt (im Cod. Sam. auch an dieser Stelle); es deutet also auf ein Doppeltes.<a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn16\" role=\"doc-endnote\"><p>Was jener w\u00fcnscht, verbietet dieser.<a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn17\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 2,5.<a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn18\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 1,27.<a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn19\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 2,21.<a href=\"#fnref19\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn20\" role=\"doc-endnote\"><p>Das W. <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05dc\u05e6<\/span> wird wohl wie <span dir=\"rtl\">\u05e7\u05dc\u05e2<\/span> gelesen. Die Mutation von <span dir=\"rtl\">\u05e6<\/span> und <span dir=\"rtl\">\u05e7<\/span> ist im Semitischen fremd u. wohl mit dem Sprachgebrauch in den <span dir=\"rtl\">\u05db\u05e8\u05db\u05d9 \u05d4\u05d9\u05dd<\/span> zu erkl\u00e4ren.<a href=\"#fnref20\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn21\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Weib hat ein breiteres Becken.<a href=\"#fnref21\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn22\" role=\"doc-endnote\"><p>Wahrscheinlich, weil sich der K\u00f6rper im Wasser abspiegelt, oder weil sie das Gewand hochheben mu\u00df.<a href=\"#fnref22\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn23\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 11,21.<a href=\"#fnref23\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn24\" role=\"doc-endnote\"><p>Schoftim 18,11.<a href=\"#fnref24\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn25\" role=\"doc-endnote\"><p>Ein solcher Vers befindet sich in der Schrift nicht.<a href=\"#fnref25\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn26\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>Melachim 4,30.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref26\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn27\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 24,61.<a href=\"#fnref27\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn28\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. man gehe am Bethause nicht vor\u00fcber, ohne in dasselbe einzutreten.<a href=\"#fnref28\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn29\" role=\"doc-endnote\"><p>Von seiner Austreibung aus dem Paradiese bis zur Geburt \u0160eths.<a href=\"#fnref29\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn30\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 5,3.<a href=\"#fnref30\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn31\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 7,1.<a href=\"#fnref31\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn32\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 6,9.<a href=\"#fnref32\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn33\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 8,11.<a href=\"#fnref33\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn34\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 30,8.<a href=\"#fnref34\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn35\" role=\"doc-endnote\"><p>Ijow 35,10.<a href=\"#fnref35\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn36\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Haus braucht nicht nach seinem Sch\u00f6pfer zu suchen, dh. es wird nicht zerst\u00f6rt.<a href=\"#fnref36\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn37\" role=\"doc-endnote\"><p>Des abgek\u00fcrzten Gottesnamens. <span dir=\"rtl\">\u05d9\u05d4<\/span>, statt des vollst\u00e4ndigen <span dir=\"rtl\">\u05d9\u05d4\u05d5\u05d4<\/span>.<a href=\"#fnref37\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn38\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 150,6.<a href=\"#fnref38\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn39\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 14,23.<a href=\"#fnref39\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn40\" role=\"doc-endnote\"><p>Michah 1,6.<a href=\"#fnref40\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn41\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 65,2.<a href=\"#fnref41\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn42\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 65,2.<a href=\"#fnref42\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn43\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 84,7.<a href=\"#fnref43\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn44\" role=\"doc-endnote\"><p>Des Altars (cf.\u00a0Suk. Blatt 49a); die Anlehnung an die Schriftworte l\u00e4\u00dft sich nicht wiedergeben.<a href=\"#fnref44\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn45\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 66,24.<a href=\"#fnref45\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn46\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 6,7.<a href=\"#fnref46\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn47\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 22,33.<a href=\"#fnref47\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn48\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 11,45.<a href=\"#fnref48\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn49\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 16,33.<a href=\"#fnref49\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn50\" role=\"doc-endnote\"><p>Jonah 2,3.<a href=\"#fnref50\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn51\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 31,9.<a href=\"#fnref51\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn52\" role=\"doc-endnote\"><p>F\u00fcr den Feststrau\u00df; cf.\u00a0Suk. Blatt 29b.<a href=\"#fnref52\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn53\" role=\"doc-endnote\"><p>Jonah 2,3.<a href=\"#fnref53\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn54\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 88,12.<a href=\"#fnref54\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn55\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 16,10.<a href=\"#fnref55\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn56\" role=\"doc-endnote\"><p>So in der Erstausgabe (wie aus den Kommentaren zu ersehen, nur lapsus calami); im masoret. Texte: <em>die Grube [Vernichtung] zu schauen<\/em>.<a href=\"#fnref56\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn57\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 40,3.<a href=\"#fnref57\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn58\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 107,10.<a href=\"#fnref58\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn59\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach den Kommentaren: Unzucht.<a href=\"#fnref59\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn60\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 30,33.<a href=\"#fnref60\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn61\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05ea\u05e4\u05ea\u05d4<\/span>, Brandst\u00e4tte, von <span dir=\"rtl\">\u05e4\u05ea\u05d4<\/span> <em>\u00fcberreden<\/em>, <em>verleiten<\/em>.<a href=\"#fnref61\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn62\" role=\"doc-endnote\"><p>Wahrscheinl. Damaskus, das durch seine Fl\u00fcsse bekannt war; cf.\u00a02. Melachim 2,12. Auch Pethachja (Reisen, Kap. 9) zitiert einen arabischen Ausspruch, Damaskus sei das irdische Paradies.<a href=\"#fnref62\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn63\" role=\"doc-endnote\"><p>Eigentl. rechte Seite, s\u00fcdliche Seite des Euphrat; nach Raschi Ber. 54a Ortsname.<a href=\"#fnref63\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn64\" role=\"doc-endnote\"><p>Zwei Gespanne je 3 Rinder; 6\u00d71+<sup>12<\/sup>\/<sub>3<\/sub>=10.<a href=\"#fnref64\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn65\" role=\"doc-endnote\"><p>Zwei Gespanne je 4 Rinder; 8\u00d71+<sup>16<\/sup>\/<sub>3<\/sub>=13\u2153.<a href=\"#fnref65\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn66\" role=\"doc-endnote\"><p>Au\u00dfer den 4 Doppelpfeilern.<a href=\"#fnref66\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn67\" role=\"doc-endnote\"><p>Dies geht aus der Ma\u00dfangabe in der vorher angezogenen Barajtha hervor.<a href=\"#fnref67\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn68\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Verbum <span dir=\"rtl\">\u05e8\u05d1\u05d4<\/span> <em>mehren (gr\u00f6\u00dfer<\/em>, <em>breiter machen)<\/em> wird nach der Konstruktion <span dir=\"rtl\">\u05d1\u05e4\u05dd\u05d9\u05df<\/span> auf die Pfeiler selber bezogen.<a href=\"#fnref68\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn69\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Verbum <span dir=\"rtl\">\u05e8\u05d1\u05d4<\/span> <em>mehren (gr\u00f6\u00dfer<\/em>, <em>breiter machen)<\/em> wird nach der Konstruktion <span dir=\"rtl\">\u05d1\u05e4\u05dd\u05d9\u05df<\/span> auf die Pfeiler selber bezogen.<a href=\"#fnref69\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn70\" role=\"doc-endnote\"><p>Der von einer Vermehrung der Pfeiler nicht spricht.<a href=\"#fnref70\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn71\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df man ganz breite Doppelpfeiler mache.<a href=\"#fnref71\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn72\" role=\"doc-endnote\"><p>Dessen 2 nach au\u00dfen gewendete Seiten wie ein Doppelpfeiler erscheinen.<a href=\"#fnref72\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn73\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. wenn sich aus diesem 2 flache Teile, die nach jeder Seite je eine E. breit sind, aushauen lassen. Vieil. ist <span dir=\"rtl\">\u05ea\u05d7\u05e7\u05e7<\/span> (st. <span dir=\"rtl\">\u05ea\u05d7\u05dc\u05e7<\/span>) zu lesen u. mit aush\u00f6hlen, austiefen zu \u00fcbersetzen.<a href=\"#fnref73\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn74\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df aus dem runden Steine ein viereckiger gegl\u00e4ttet werden kann, u. da\u00df ferner aus diesem zwei eine Elle breite Pfeiler nach jeder Seite abgeteilt werden k\u00f6nnen. Auch beim ansteigenden H\u00fcgel sind zwei Voraussetzungen zu ber\u00fccksichtigen: viereckig u. eine Elle nach jeder Seite.<a href=\"#fnref74\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn75\" role=\"doc-endnote\"><p>Massive u. durchbrochene, bezw. dickst\u00e4mmige u. Rohrb\u00fcschel.<a href=\"#fnref75\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn76\" role=\"doc-endnote\"><p>Massive u. durchbrochene, bezw. dickst\u00e4mmige u. Rohrb\u00fcschel.<a href=\"#fnref76\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn77\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Raum zwischen den Pfeilern dient nicht zum Aufenthalte und gilt nicht als anderes Gebiet.<a href=\"#fnref77\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn78\" role=\"doc-endnote\"><p>Von einander durch einen Zaun getrennte H\u00f6fe.<a href=\"#fnref78\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn79\" role=\"doc-endnote\"><p>Unter <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05e8\u05d1<\/span> ist hier nicht die fiktive Vereinigung durch einen E\u0351rub zu verstehen, sondern die wirkliche Vereinigung durch eine gro\u00dfe L\u00fccke im Zwischenzaune.<a href=\"#fnref79\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn80\" role=\"doc-endnote\"><p>Sie erh\u00e4lt ihre Bedeutung erst durch das Wasser.<a href=\"#fnref80\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn81\" role=\"doc-endnote\"><p>Man darf da am \u0160abbath aus \u00f6ffentlichem Gebiete nichts werfen, jedoch ist eine solche keine richtige Wand, um da auch tragen zu d\u00fcrfen.<a href=\"#fnref81\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn82\" role=\"doc-endnote\"><p>Wo gar kein Brunnen ist.<a href=\"#fnref82\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn83\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Pfeiler um den Brunnen.<a href=\"#fnref83\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn84\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df sie durch den \u00f6ffentlichen Weg nicht aufgehoben wird.<a href=\"#fnref84\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn85\" role=\"doc-endnote\"><p>Etwas frei; w\u00f6rtlich: wenn aus jener, so w\u00fcrde man geglaubt haben, \u00bbhiermit\u00ab, ohne da\u00df er dieser Ansicht ist, so l\u00e4\u00dft er uns h\u00f6ren, \u00bbhiermit\u00ab, und er ist auch dieser Ansicht.<a href=\"#fnref85\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn86\" role=\"doc-endnote\"><p>Man darf in der Kelter unverzehnteten Wein trinken; auch hierbei gilt mut. mut. diese Vorschrift.<a href=\"#fnref86\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn87\" role=\"doc-endnote\"><p>Die auf \u00f6ffentlichem Gebiete steht u. aus Privatgebiet getr\u00e4nkt wird.<a href=\"#fnref87\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn88\" role=\"doc-endnote\"><p>Da sie den Kopf wegwenden und das Gef\u00e4\u00df mitrei\u00dfen kann.<a href=\"#fnref88\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn89\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00e4hrend das Tier sich im Privatgebiete befindet; die 10 Hb.n hohe und 4 breite Krippe ist ebenfalls Privatgebiet.<a href=\"#fnref89\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn90\" role=\"doc-endnote\"><p>Und ihn auf \u00f6ffentlichem Gebiete stehen lassen.<a href=\"#fnref90\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn91\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn man etwas aus Privatgebiet nach Privatgebiet tragen will und es auf \u00f6ffentl. legt.<a href=\"#fnref91\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn92\" role=\"doc-endnote\"><p>Entscheidung der Frage nach der ersten Fassung.<a href=\"#fnref92\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn93\" role=\"doc-endnote\"><p>Der eine Autor wu\u00dfte nicht vom anderen.<a href=\"#fnref93\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn94\" role=\"doc-endnote\"><p>Die zu den Festen nach Jerusalem ziehen; cf.\u00a0Dewarim 16,16.<a href=\"#fnref94\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn95\" role=\"doc-endnote\"><p>Um zu trinken; er braucht das Wasser nicht zu holen.<a href=\"#fnref95\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn96\" role=\"doc-endnote\"><p>Gutes Wasser, da die Pfeiler nur durch dieses ihre Bedeutung als Zaun erhalten.<a href=\"#fnref96\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn97\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Brunnen; wenn man kletternd zum Wasser nicht gelangen kann.<a href=\"#fnref97\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn98\" role=\"doc-endnote\"><p>Etwas mehr als 70 Ellen um die Stadt geh\u00f6ren bez\u00fcglich des Gebiet-E\u0351ruhs zum Weichbilde derselben; befindet sich da eine W\u00e4chterh\u00fctte, so wird das Weichbild der Stadt bis zu dieser ausgedehnt; cf.\u00a0infra Blatt 55 b.<a href=\"#fnref98\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn99\" role=\"doc-endnote\"><p>Die sie fortrei\u00dfen, bezw. stehlen, somit kann man sich auf diese nicht verlassen.<a href=\"#fnref99\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn100\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Brunnenpfeiler sind nicht nur wegen der Wallfahrer, sondern auch wegen der nach den Lehrh\u00e4usern wandernden J\u00fcnger, erlaubt worden.<a href=\"#fnref100\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn101\" role=\"doc-endnote\"><p>Die sie fortrei\u00dfen, bezw. stehlen, somit kann man sich auf diese nicht verlassen.<a href=\"#fnref101\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn102\" role=\"doc-endnote\"><p>Eigentl. Orte, sc. zerst\u00f6rte.<a href=\"#fnref102\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn103\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Anm. 94.<a href=\"#fnref103\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn104\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 119,96.<a href=\"#fnref104\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn105\" role=\"doc-endnote\"><p>Ijow 11,9.<a href=\"#fnref105\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn106\" role=\"doc-endnote\"><p>Jechezkel 2,10.<a href=\"#fnref106\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn107\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 32,16.<a href=\"#fnref107\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn108\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 92,4.<a href=\"#fnref108\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn109\" role=\"doc-endnote\"><p>Jechezkel 7,26.<a href=\"#fnref109\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn110\" role=\"doc-endnote\"><p>Zach. 5,2.<a href=\"#fnref110\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn111\" role=\"doc-endnote\"><p>Jechezkel 2,10.<a href=\"#fnref111\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn112\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df beide Schriftseiten gleichzeitig zu sehen sind.<a href=\"#fnref112\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn113\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 40,12.<a href=\"#fnref113\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn114\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Schriftrolle (dh. die Tora) mi\u00dft 20\u00d740=800 E.n, die E. zu 4 Spannen im Quadrat, 4\u00d7800=3200, w\u00e4hrend das ganze Firmament eine Spanne mi\u00dft.<a href=\"#fnref114\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn115\" role=\"doc-endnote\"><p>Jirmejahu 24,1. 2.<a href=\"#fnref115\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn116\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 7,14.<a href=\"#fnref116\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn117\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05d3\u05d5\u05d3\u05d0\u05d9\u05dd<\/span> wird als Plur. von <span dir=\"rtl\">\u05d3\u05d5\u05d3<\/span>, Korb, aufgefa\u00dft.<a href=\"#fnref117\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn118\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 7,14.<a href=\"#fnref118\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn119\" role=\"doc-endnote\"><p>Ostium, die weibl. Scham.<a href=\"#fnref119\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn120\" role=\"doc-endnote\"><p>Ob sie rein sind.<a href=\"#fnref120\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn121\" role=\"doc-endnote\"><p>Unter T\u00fcren wird die Jungfernschaft verstanden, u. <span dir=\"rtl\">\u05de\u05d2\u05d3\u05d9\u05dd<\/span> (K\u00f6stliches) wird von <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05e0\u05d3<\/span> <em>binden<\/em>, <em>verschlie\u00dfen<\/em>, abgeleitet.<a href=\"#fnref121\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn122\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 7,14.<a href=\"#fnref122\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn123\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. Schreiber, entspricht dem griech. <em>\u03b3\u03f1\u03b1\u03bc\u03bc\u03b1\u03c4\u03f5?\u03c2,<\/em> Schriftgelehrter.<a href=\"#fnref123\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn124\" role=\"doc-endnote\"><p>Kohelet 12,12.<a href=\"#fnref124\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn125\" role=\"doc-endnote\"><p>Kohelet 12,12.<a href=\"#fnref125\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn126\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05dc\u05d4\u05d2<\/span> Studieren, gleichklingend wie <span dir=\"rtl\">\u05dc\u05e2\u05d2<\/span> Spott.<a href=\"#fnref126\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn127\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach anderer Erkl\u00e4rung Ortsname.<a href=\"#fnref127\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn128\" role=\"doc-endnote\"><p>Wegen der Unterlassung des H\u00e4ndewaschens, einer Anordnung der Schriftgelehrten.<a href=\"#fnref128\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn129\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 23,15.<a href=\"#fnref129\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn130\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 27,11.<a href=\"#fnref130\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn131\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 7,12. 13.<a href=\"#fnref131\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn132\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>Melachim 5,12.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref132\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn133\" role=\"doc-endnote\"><p>Kohelet 12,9.<a href=\"#fnref133\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn134\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05d0\u05d6\u05df<\/span> als denom. v. <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05d5\u05d6\u05df<\/span> Ohr.<a href=\"#fnref134\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn135\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 4,11.<a href=\"#fnref135\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn136\" role=\"doc-endnote\"><p>Auf den Buchstaben der Tora; <span dir=\"rtl\">\u05e7\u05d5\u05e6\u05d5\u05ea<\/span> Plur. v. <span dir=\"rtl\">\u05e7\u05d5\u05e5<\/span> Haken, <span dir=\"rtl\">\u05ea\u05dc\u05ea\u05dc\u05d9\u05dd<\/span> Plur. v. <span dir=\"rtl\">\u05ea\u05dc<\/span> H\u00fcgel, Haufen.<a href=\"#fnref136\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn137\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 4,11.<a href=\"#fnref137\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn138\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05e9\u05d7\u05d5\u05e8\u05d5\u05ea<\/span> gl. <span dir=\"rtl\">\u05e9\u05d7\u05e8\u05d9\u05ea<\/span> morgens, <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05d5\u05e8\u05d1<\/span> gl. <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05e8\u05d1\u05d9\u05ea<\/span> abends.<a href=\"#fnref138\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn139\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05e9\u05d7\u05d5\u05e8\u05d5\u05ea<\/span> gl. <span dir=\"rtl\">\u05e9\u05d7\u05e8\u05d9\u05ea<\/span> morgens, <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05d5\u05e8\u05d1<\/span> gl. <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05e8\u05d1\u05d9\u05ea<\/span> abends.<a href=\"#fnref139\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn140\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 7,10.<a href=\"#fnref140\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn141\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 7,10.<a href=\"#fnref141\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn142\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib.V. 11.<a href=\"#fnref142\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn143\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 34,6.<a href=\"#fnref143\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn144\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Dualform <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05e4\u05d9\u05dd<\/span> deutet auf zwei Gesichter: ein freundliches und ein grimmiges.<a href=\"#fnref144\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn145\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach R\u0160. mu\u00df er quadratisch sein.<a href=\"#fnref145\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn146\" role=\"doc-endnote\"><p>Der kein Dach hat.<a href=\"#fnref146\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn147\" role=\"doc-endnote\"><p>Zur Bewachung der Umgebungod. zum Schutze gegen die Sonne.<a href=\"#fnref147\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn148\" role=\"doc-endnote\"><p>Die, wie weiter erkl\u00e4rt, nicht betreten werden sollen u. daher nicht als \u00f6ffentliches Gebiet gelten.<a href=\"#fnref148\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn149\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach den Tosaphoth ist mit \u00bbHaupt\u00ab sein Lehrer Rabba gemeint, da Abajje sp\u00e4ter als RJ. lebte u. seine Schule nicht besucht haben kann.<a href=\"#fnref149\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn150\" role=\"doc-endnote\"><p>S\u00e4mtliche Arbeiten am \u0160. werden von den Arbeiten bei der Errichtung der Stiftsh\u00fctte gefolgert; was da zur Anwendung kam, gilt als Hauptarbeit (cf.\u00a0Sab. Blatt 73a); auch die Lagerst\u00e4tte hatte Unebenheiten.<a href=\"#fnref150\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn151\" role=\"doc-endnote\"><p>Bei den Brunnenpfeilern.<a href=\"#fnref151\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn152\" role=\"doc-endnote\"><p>Wahrscheinl. Ortsname. Var. Beth-\u1e24oron; nach anderer Erkl\u00e4rung breitstufige Treppe f\u00fcr vornehme Herren.<a href=\"#fnref152\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn153\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. supra Blatt 8a, Anm. 110.<a href=\"#fnref153\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn154\" role=\"doc-endnote\"><p>Bei den Brunnenpfeilern.<a href=\"#fnref154\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn155\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05dc\u05d1\u05d5\u05e8\u05d5\u05ea<\/span>, im Accusativ, statt <span dir=\"rtl\">\u05d1\u05d1\u05d5\u05e8\u05d5\u05ea<\/span>, im Dat.<a href=\"#fnref155\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn156\" role=\"doc-endnote\"><p>Bei den Brunnenpfeilern.<a href=\"#fnref156\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn157\" role=\"doc-endnote\"><p>Var. <span dir=\"rtl\">\u05e0\u05e8\u05e0\u05e8<\/span>; nach andrer Erkl. ist <span dir=\"rtl\">\u05e0\u05dc\u05d2\u05d5\u05dc<\/span> kein Ortsname, sondern (v. <span dir=\"rtl\">\u05d2\u05dc\u05dc<\/span>) mit Kreissteg, Wendelsteg zu \u00fcbersetzen.<a href=\"#fnref157\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn158\" role=\"doc-endnote\"><p>Der das Land an die St\u00e4mme Jisra\u00e9ls verteilte.<a href=\"#fnref158\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn159\" role=\"doc-endnote\"><p>Aus Stricken; cf.\u00a0Blatt 16b.<a href=\"#fnref159\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn160\" role=\"doc-endnote\"><p>In der der Eigent\u00fcmer wohnt.<a href=\"#fnref160\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn161\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Blatt 12, Anm. 180, mut.mut.<a href=\"#fnref161\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn162\" role=\"doc-endnote\"><p>So nach Maimonides (\u00abbei uns bekannte skorpionartige Bl\u00e4tter\u00bb). Diese Bl\u00e4tter, von bitterem Geschmack, wurden am Pesa\u1e25feste als Bitterkraut (cf.\u00a0Schemot 12,8) verwendet.<a href=\"#fnref162\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn163\" role=\"doc-endnote\"><p>Der es vieil, ebenfalls von ihm geh\u00f6rt h\u00e4tte.<a href=\"#fnref163\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn164\" role=\"doc-endnote\"><p>In der vorangehenden Mi\u0161na.<a href=\"#fnref164\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn165\" role=\"doc-endnote\"><p>Oben Blatt 18a.<a href=\"#fnref165\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn166\" role=\"doc-endnote\"><p>Ob. Blatt 22a.<a href=\"#fnref166\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn167\" role=\"doc-endnote\"><p>Die seiner Ansicht widersprechen; ob. Blatt 18a.<a href=\"#fnref167\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn168\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Suk. Blatt 27a.<a href=\"#fnref168\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn169\" role=\"doc-endnote\"><p>Ob. Blatt 18a spricht RJ. von den Brunnenpfeilern, die Rabbanan aber von anderen Pl\u00e4tzen.<a href=\"#fnref169\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn170\" role=\"doc-endnote\"><p>Der ob. Blatt 18a gegen RJ. streitet; 2 Se\u00e1fl\u00e4chen haben 70\u00d770 Ellen u. einen \u00dcberschu\u00df.<a href=\"#fnref170\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn171\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 27,18.<a href=\"#fnref171\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn172\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. man mache daraus ein Viereck. Eine Fl\u00e4che von 70 E.n mit einem \u00dcbersch\u00fcsse (<sup>2<\/sup>\/<sub>3<\/sub> E. = 4 Hb.n, 1 E. = 6 Hb.n) hat 179 776 Quadrathandbreiten, w\u00e4hrend der Hof der Stiftsh\u00fctte (100\u00d750 E.n) 180000 Quadrathb.n hatte.<a href=\"#fnref172\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn173\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Hof hatte 100\u00d750 und die Stiftsh\u00fctte 30\u00d710 E.n.<a href=\"#fnref173\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn174\" role=\"doc-endnote\"><p>Weiter Blatt 49b. Nach RE. sollen sie eigentl. doppelt so lang wie breit sein, gleich dem Vorhofe der Stiftsh\u00fctte, jedoch d\u00fcrfen sie auch 4eckig sein, umgekehrt nach RJ.<a href=\"#fnref174\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn175\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df die verschiedenen Gebiete eines Eigent\u00fcmers nicht vereinigt werden.<a href=\"#fnref175\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn176\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05d0\u05e6\u05d8\u05d1\u05dc\u05d0<\/span> Stabulum, Stall, H\u00fctte, auch Laube.<a href=\"#fnref176\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn177\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn das Gehege vorher isoliert errichtet worden ist und nachher daneben ein Haus erbaut wird.<a href=\"#fnref177\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn178\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Umz\u00e4unung verliert dann ihre Bedeutung und erh\u00e4lt sie erst durch die sp\u00e4tere Wiederherstellung.<a href=\"#fnref178\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn179\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. supra Blatt 4b, Anm. 52.<a href=\"#fnref179\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn180\" role=\"doc-endnote\"><p>Eines Flu\u00dfunreinen; cf.\u00a0Sab. Blatt 59a, Anm. 26.<a href=\"#fnref180\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn181\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. r\u00fcckwirkend, wenn sie zuerst unrein und nachher das \u00d6hr angeheftet wurde. Die Sandale kann nur mittelst der \u00d6hre an den Fu\u00df befestigt werden; fehlen diese, so ist sie kein \u00bbGer\u00e4t\u00ab mehr u. durch Auftreten nicht verunreinigungsf\u00e4hig.<a href=\"#fnref181\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn182\" role=\"doc-endnote\"><p>Es wurde erst nach der Verunreinigung angeheftet.<a href=\"#fnref182\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn183\" role=\"doc-endnote\"><p>Das keine T\u00fcr zur Wohnung hat.<a href=\"#fnref183\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn184\" role=\"doc-endnote\"><p>Die zum Flusse trinken gehen.<a href=\"#fnref184\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn185\" role=\"doc-endnote\"><p>Auch sonst, wenn er an beiden Seiten offen ist.<a href=\"#fnref185\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn186\" role=\"doc-endnote\"><p>Es ist kein fremdes Gebiet.<a href=\"#fnref186\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn187\" role=\"doc-endnote\"><p>Bei einem Abstand (cf.\u00a0Sab. Blatt 97a).<a href=\"#fnref187\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn188\" role=\"doc-endnote\"><p>Zum Anschlu\u00df an ein Haus.<a href=\"#fnref188\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn189\" role=\"doc-endnote\"><p>Falls man vorher eine T\u00fcr gemacht hat, cf.\u00a0Blatt 24a, Anm. 163.<a href=\"#fnref189\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn190\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Zaun geh\u00f6rt zur alten Wand.<a href=\"#fnref190\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn191\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df bei 3 Hb.n alle \u00fcbereinstimmen, es gelte als Verkleinerung u. der Streit sich auf weniger als 3 Hb.n bezieht.<a href=\"#fnref191\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn192\" role=\"doc-endnote\"><p>Der sich auf einem umz\u00e4unten Platze von mehr als 2 Se\u00e1fl\u00e4chen befindet.<a href=\"#fnref192\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn193\" role=\"doc-endnote\"><p>Zum Anschlu\u00df an ein Haus.<a href=\"#fnref193\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn194\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn ein Proselyt stirbt u. keine Erben hinterl\u00e4\u00dft, so ist sein Verm\u00f6gen Freigut; durch eine vorschriftsm\u00e4\u00dfige Umz\u00e4unung erfolgt eine Besitznahme.<a href=\"#fnref194\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn195\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn man auf dem H\u00fcgel steht.<a href=\"#fnref195\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn196\" role=\"doc-endnote\"><p>Wahrscheinl. Ortsname: aus Bira.<a href=\"#fnref196\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn197\" role=\"doc-endnote\"><p>Durch das Graben erfolgt eine Besitznahme.<a href=\"#fnref197\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn198\" role=\"doc-endnote\"><p>Ebenso hierbei die G\u00fcltigkeit der Wand durch das Versinken der alten.<a href=\"#fnref198\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn199\" role=\"doc-endnote\"><p>Aus einem anderen Gebiete; dies ist verboten.<a href=\"#fnref199\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn200\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. die Se\u00e1fl\u00e4che unter dem Dache wird zu den 2 \u00fcbrigen mitgerechnet, somit ist es ein Gehege von mehr als 2 Se\u00e1fl\u00e4chen.<a href=\"#fnref200\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn201\" role=\"doc-endnote\"><p>Die S\u00e4ulenhalle hat nur ein Dach und keine W\u00e4nde, ebenso ist auch die Ebene nicht umz\u00e4unt.<a href=\"#fnref201\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn202\" role=\"doc-endnote\"><p>Dadurch werden fiktive W\u00e4nde gebildet.<a href=\"#fnref202\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn203\" role=\"doc-endnote\"><p>Schr\u00e4g gespannt, soda\u00df keine fiktive Wand gebildet wird.<a href=\"#fnref203\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn204\" role=\"doc-endnote\"><p>Das 2 Se\u00e1fl\u00e4chen hat.<a href=\"#fnref204\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn205\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach dem man vom Vorhofe nach dem Gehege tragen darf; ob. Blatt 23b.<a href=\"#fnref205\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn206\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn das Gehege breiter ist als der Vorhof.<a href=\"#fnref206\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn207\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Gehege wird verboten, sobald es mehr als 2 Se\u00e1fl\u00e4chen hat, nicht aber der Vorhof.<a href=\"#fnref207\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn208\" role=\"doc-endnote\"><p>Die eingest\u00fcrzte Wand diente zugleich als Wand f\u00fcr den Garten, der \u00fcber 2 S. gro\u00df war.<a href=\"#fnref208\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn209\" role=\"doc-endnote\"><p>Den Nachkommen des Priesters E\u0351li, die in ihrer Jugend starben (cf.\u00a01. B. Schmuel 2,33; so nach Raschi). R.Bebaj war ein Sohn Abajjes, \u00fcber den Rh. 18a berichtet wird, da\u00df er aus der Familie E\u0351lis stammte.<a href=\"#fnref209\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn210\" role=\"doc-endnote\"><p>Um da innerhalb des Weichbildes am \u0160abbath tragen zu d\u00fcrfen.<a href=\"#fnref210\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn211\" role=\"doc-endnote\"><p>Gr\u00e4ben, in denen man Dattelkerne als Futter f\u00fcr die Ochsen aufzubewahren pflegte. An beiden Seiten der offenen Durchgangsgasse befanden sich Z\u00e4une zum Schutze derselben, die ihm hinsichtl. des \u0160.s nicht ausreichend waren.<a href=\"#fnref211\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn212\" role=\"doc-endnote\"><p>Jirmejahu 4,22.<a href=\"#fnref212\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn213\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>Melachim 20,4.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref213\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn214\" role=\"doc-endnote\"><p>Damit am \u0160abbath der Verkehr mit seinem Hause erlaubt bleibe; cf.\u00a0infra Blatt 69b.<a href=\"#fnref214\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn215\" role=\"doc-endnote\"><p>Etymologisch unsicher; nach den Kommentatoren eine Art Bast (od. bastartige Pflanze), die sichum die Palme schlingt.<a href=\"#fnref215\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Erwuin in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt: Zur \u00dcbersicht des Traktats Eruwin | Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung Bl\u00e4tter \/ Dapim 17b 18a 18b 19a 19b 20a 20b 21a 21b 22a 22b 23a 23b 24a 24b 25a 25b 26a 26b Blatt 17b iMAN MACHE PFEILER UM DIE BRUNNEN1, VIER DOPPELPFEILER, DIE WIE ACHT2 AUSSEHEN SO R.JEHUDA; R.ME\u00cdR SAGT, ACHT, DIE WIE ZW\u00d6LF AUSSEHEN, VIER DOPPELPFEILER UND VIER EINFACHE3. ZEHN HANDBREITEN IHRE H\u00d6HE, SECHS IHRE BREITE UND IRGENDWELCHE DICKE, UND ZWISCHEN IHNEN [EIN FREIER RAUM] WIE F\u00dcR ZWEI GESPANNE VON JE DREI RINDERN SO R.ME\u00cdR; R.JEHUDA SAGT, VON JE VIER. ANEINANDER GEBUNDEN UND NICHT LOSE; W\u00c4HREND DAS EINE HINEINGEHT, MUSS DAS ANDERE HERAUSKOMMEN K\u00d6NNEN. iiMAN DARF SIE NAHE AM BRUNNEN MACHEN, NUR MUSS EINE KUH MIT DEM KOPFE UND DEM GR\u00d6SSEREN TEILE DES K\u00d6RPERS SICH INNERHALB DERSELBEN BEFINDEN UND TRINKEN K\u00d6NNEN. MAN DARF SIE AUCH Blatt 18a WEITER MACHEN, NUR MACHE MAN DANN MEHR PFEILER. iiiR.JEHUDA SAGT, NUR BIS ZWEI SE\u00c1FL\u00c4CHEN. JENE SPRACHEN ZU IHM: DEN RAUM VON ZWEI SE\u00c1FL\u00c4CHEN HABEN SIE NUR &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7217,"parent":5029,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"class_list":["post-7239","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7239","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7239"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7239\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7265,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7239\/revisions\/7265"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5029"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7217"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7239"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}