{"id":7292,"date":"2021-04-13T13:16:32","date_gmt":"2021-04-13T11:16:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?page_id=7292"},"modified":"2021-04-13T13:16:34","modified_gmt":"2021-04-13T11:16:34","slug":"eruwin-kapitel-4","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/eruwin\/eruwin-kapitel-4\/","title":{"rendered":"Eruwin Kapitel 4"},"content":{"rendered":"\n<p id=\"block-f39f10cd-bdfa-4d8e-aee1-5f16381d7942\">Der Talmud, Traktat (Massechet) Eruwin in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" id=\"block-ed5b007c-2bf4-47f9-a3a7-936195854cc1\"><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/eruwin\/\">Zur \u00dcbersicht des Traktats Eruwin<\/a><\/strong> | <a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/\"><strong>Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-873c3e6e-4c02-4c7b-890f-0ab66597f5d0\">Bl\u00e4tter \/ Dapim<\/h2>\n\n\n\n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-41a\">41a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-41b\">41b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-42a\">42a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-42b\">42b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-43a\">43a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-43b\">43b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-44a\">44a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-44b\">44b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-45a\">45a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-45b\">45b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-46a\">46a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-46b\">46b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-47a\">47a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-47b\">47b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-48a\">48a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-48b\">48b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-49a\">49a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-49b\">49b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-50a\">50a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-50b\">50b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-51a\">51a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-51b\">51b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-52a\">52a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-52b\">52b<\/a> \n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcbersetzung<\/h2>\n\n\n\n<h2 id=\"blatt-41a\">Blatt 41a<\/h2>\n<p><sup>i<\/sup> <bold>W<\/bold>ENN N<small>ICHTJUDEN ODER EIN B\u00d6SER<\/small> G<small>EIST EINEN HINAUSGEBRACHT<\/small><a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a> <small>HABEN, SO STEHEN IHM NUR VIER<\/small> E<small>LLEN FREI; HABEN SIE IHN ZUR\u00dcCKGEBRACHT, SO IST ES EBENSO, ALS W\u00c4RE ER NICHT HINAUSGEKOMMEN<\/small>. H<small>ABEN SIE IHN NACH EINER ANDEREN<\/small> S<small>TADT, IN EINEN<\/small> P<small>FERCH ODER EINE<\/small> H<small>\u00dcRDE GEBRACHT, SO DARF ER SIE, WIE<\/small> R.G<small>AMLI\u00c9L UND<\/small> R.E<small>LEA\u0351ZAR<\/small> <small>B<\/small>. A\u0351<small>ZARJA SAGEN, GANZ DURCHWANDERN<\/small>; R.J<small>EHO\u0160UA\u0351 UND<\/small> R.A<small>QIBA SAGEN, IHM STEHEN NUR VIER<\/small> E<small>LLEN FREI<\/small>. E<small>INST KAMEN SIE AUS<\/small> B<small>RUNDISIUM, UND IHR<\/small> S<small>CHIFF STACH IN DIE<\/small> S<small>EE<\/small>; R.G<small>AMLI\u00c9L UND<\/small> R.E<small>LEA\u0351ZAR B<\/small>. A\u0351<small>ZARJA DURCHWANDERTEN ES GANZ<\/small>, R.J<small>EHO\u0160UA\u0351 UND<\/small> R.A\u0351<small>QIBA ABER VERLIESSEN NICHT IHRE VIER<\/small> E<small>LLEN, WEIL SIE ES F\u00dcR SICH STRENGER NEHMEN WOLLTEN<\/small>. E<small>INST LIEFEN SIE<\/small> <sup>ii<\/sup> <small>ERST NACH DER<\/small> D<small>UNKELHEIT IN DEN<\/small> H<small>AFEN EIN, UND SIE FRAGTEN<\/small> R.G<small>AMLI\u00c9L<\/small>: D<small>\u00dcRFEN WIR AUSSTEIGEN<\/small>? D<small>IESER ERWIDERTE<\/small>: I<small>HR D\u00dcRFT ES, DENN ICH HABE SCHON VORHER BEOBACHTET, UND WIR WAREN BEREITS VOR<\/small> D<small>UNKELHEIT INNERHALB DES<\/small> \u0160<small>ABBATHGEBIETES<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Die Rabbanan lebrten: Drei Dinge bringen den Menschen um seinen Verstand und um die Kenntnis seines Sch\u00f6pfers, und zwar: Nichtjuden, ein b\u00f6ser Geist und dr\u00fcckende Armut.<\/p>\n<p>In welcher Hinsicht ist dies von Bedeutung?<\/p>\n<p>Da\u00df man derentwegen um Erbarmen flehe. Drei Dinge sch\u00fctzen<a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a>vor dem Fegefeuer, und zwar: dr\u00fcckende Armut, Unterleibsschmerzen und die Obrigkeit; manche sagen: auch (wer) ein b\u00f6ses Weib (hat).<\/p>\n<p>Und jener!?<\/p>\n<p>Es ist Gebot, sich von einer b\u00f6sen Frau scheiden zu lassen.<\/p>\n<p>Und dieser!?<\/p>\n<p>Oft hat sie eine gro\u00dfe Morgengabe, oder man hat von ihr Kinder, und man kann sich von ihr nicht scheiden lassen.<\/p>\n<p>In welcher Hinsicht ist dies von Bedeutung?<\/p>\n<p>Da\u00df man [diese Leiden] in Ergebung<a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a> auf sich nehme. Drei k\u00f6nnen bei der Unterhaltung sterben: und zwar: der Unterleibskranke, die W\u00f6chnerin und der Wassers\u00fcchtige.<\/p>\n<p>In welcher Hinsicht ist dies von Bedeutung?<\/p>\n<p>Da\u00df man f\u00fcr sie Reisevorrat<a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a> bereit halte.<\/p>\n<p>R.Na\u1e25man sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Ist jemand freiwillig hinausgegangen, so stehen ihm nur vier Ellen frei.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich, wenn einem, den Nichtjuden hinausgebracht haben, nur vier Ellen freistehen, um wieviel mehr einem, der freiwillig hinausgegangen ist!?<\/p>\n<p>Sage vielmehr: ist er freiwillig zur\u00fcckgekehrt, so stehen ihm nur vier Ellen frei.<\/p>\n<p>Aber auch dies haben wir ja gelernt: haben ihn die Nichtjuden zur\u00fcckgebracht, so ist es ebenso, als w\u00e4re er nicht hinausgekommen; nur wenn diese ihn zur\u00fcckgebracht haben, ist es ebenso, als w\u00e4re er nicht hinausgekommen, wenn aber Nichtjuden ihn hinausgebracht haben und er freiwillig zur\u00fcckgekehrt ist, so stehen ihm nur vier Ellen frei!?<\/p>\n<p>Sage vielmehr: wenn er freiwillig hinausgegangen war und Nichtjuden ihn zur\u00fcckgebracht haben, so stehen ihm nur vier Ellen frei.<\/p>\n<p>Aber auch dies haben wir ja gelernt: wenn [Nichtjuden] jemand hinausgebracht und zur\u00fcckgebracht haben, so ist es ebenso, als w\u00e4re er nicht hinausgekommen; nur wenn sie ihn hinausgebracht und zur\u00fcckgebracht haben, ist es ebenso, als w\u00e4re er nicht hinausgekommen, nicht aber, wenn er freiwillig hinausgegangen war!?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte glauben, [die Mi\u0161na] lehre getrennte F\u00e4lle: wenn Nichtjuden jemand hinausgebracht haben und er freiwillig zur\u00fcckgekehrt ist, so stehen ihm nur vier Ellen frei, wenn er aber freiwillig hinausgegangen war und Nichtjuden ihn zur\u00fcckgebracht haben, so ist es ebenso, als w\u00e4re er nicht hinausgekommen, so lehrt er uns.<\/p>\n<p>Man fragte Rabba: Wie ist es, wenn man seine Notdurft verrichten<a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a> mu\u00df? Dieser erwiderte: Die Ehre der Menschen ist so bedeutend, da\u00df sie auch ein Verbot der Tora verdr\u00e4ngt. Die Nehardee\u0351nser sagten: Wenn er klug ist, gehe er in das \u0160abbathgebiet, und wenn er schon darin ist, bleibe er da<a href=\"#fn6\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref6\" role=\"doc-noteref\"><sup>6<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R.Papa sagte: Wenn Fr\u00fcchte aus dem \u0160abbathgebiete hinauskommen und zur\u00fcckgebracht worden sind, selbst mit Absicht, so haben sie ihren Platz nicht verloren, weil sie gezwungen<a href=\"#fn7\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref7\" role=\"doc-noteref\"><sup>7<\/sup><\/a> waren. R.Joseph b. \u0160ema\u0351ja wandte gegen R.Papa ein: R.Ne\u1e25emja und R.Elie\u0351zer b. Ja\u0351qob sagen, sie seien so lange verboten, bis sie ohne Absicht auf ihren Platz zur\u00fcckgebracht werden. Nur ohne Absicht, nicht aber mit Absicht!?<\/p>\n<p>Hier\u00fcber streiten Tanna\u00edm, denn es wird gelehrt: Wenn Fr\u00fcchte ohne Absicht aus dem \u0160abbathgebiete hinausgekommen sind, so d\u00fcrfen sie gegessen werden, wenn mit Absicht, so d\u00fcrfen sie nicht gegessen werden; R.Ne\u1e25emja sagt, auf<\/p>\n<h2 id=\"blatt-42a\">Blatt 42a<\/h2>\n<p>ihrem fr\u00fcheren Platze d\u00fcrfen sie gegessen werden, nicht auf ihrem [fr\u00fcheren] Platze d\u00fcrfen sie nicht gegessen werden. In welchem [Falle] auf ihrem Platze: wollte man sagen, mit Absicht, so wird ja ausdr\u00fccklich gelehrt, R.Ne\u1e25emja und R.Elie\u0351zer b. Ja\u0351qob sagen, sie seien so lange verboten, bis sie ohne Absicht auf ihren Platz zur\u00fcckgebracht werden; nur ohne Absicht, nicht aber mit Absicht!? Doch wohl auf ihrem Platze ohne Absieht, und zwar ist diese Lehre l\u00fcckenhaft und mu\u00df wie folgt lauten: Wenn Fr\u00fcchte ohne Absicht aus dem \u0160abbathgebiete hinausgekommen sind, so d\u00fcrfen sie gegessen werden, wenn aber mit Absicht, so d\u00fcrfen sie nicht gegessen werden; dies nur au\u00dferhalb ihres [fr\u00fcheren] Platzes, auf ihrem [fr\u00fcheren] Platze aber d\u00fcrfen sie gegessen werden, auch wenn mit Absicht. Hierzu sagt R.Ne\u1e25emja, auch auf ihrem fr\u00fcheren Platze nur dann, wenn ohne Absicht, nicht aber, wenn mit Absicht.<\/p>\n<p>Nein, wenn mit Absicht, stimmen alle \u00fcberein, da\u00df sie [auch] auf ihrem [fr\u00fcheren] Platze verboten sind, sie streiten nur, wenn ohne Absicht, au\u00dferhalb ihres [fr\u00fcheren] Platzes; der erste Tanna ist der Ansicht, wenn ohne Absicht, seien sie au\u00dferhalb ihres [fr\u00fcheren] Platzes erlaubt, und R.Ne\u1e25emja ist der Ansicht, auch ohne Absicht nur auf ihrem [fr\u00fcheren] Platze, nicht aber au\u00dferhalb ihres [fr\u00fcheren] Platzes.<\/p>\n<p>Wenn er im Schlu\u00dfsatze lehrt, R.Ne\u1e25emja und R.Elie\u0351zer b. Ja\u0351qob sagen, sie seien so lange verboten, bis sie ohne Absicht auf ihren Platz zur\u00fcckgebracht werden, nur ohne Absicht und nicht mit Absicht, so ist ja demnach der erste Tanna der Ansicht, da\u00df sie auch mit Absicht erlaubt seien. Schlie\u00dfe hieraus.<\/p>\n<p>R.Na\u1e25man sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Wenn jemand [auf einer Ebene] geht und [die Reichweite] des \u0160abbathgebietes nicht kennt, so gehe er zweitausend mittelm\u00e4\u00dfige Schritte; dies ist das \u0160abbathgebiet.<\/p>\n<p>Ferner sagte R.Na\u1e25man im Namen \u0160emu\u00e9ls: Wenn jemand auf einer Ebene den \u0160abbath verweilt und Nichtjuden sie am \u0160abbath mit einem Zaune umgeben, so darf er da [nur] zweitausend Ellen gehen und auf der ganzen Gegenst\u00e4nde werfend fortbewegen. R.Hona sagt, er d\u00fcrfe da [nur] zweitausend Ellen gehen und Gegenst\u00e4nde [nur] vier Ellen fortbewegen.<\/p>\n<p>Sollte er doch auf der ganzen werfend fortbewegen d\u00fcrfen!?<\/p>\n<p>Er k\u00f6nnte sich von seinem Gegenstande hinleiten<a href=\"#fn8\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref8\" role=\"doc-noteref\"><sup>8<\/sup><\/a> lassen.<\/p>\n<p>Aber innerhalb der zweitausend [Ellen] sollte er doch auf gew\u00f6hnliche Weise fortbewegen d\u00fcrfen!?<\/p>\n<p>Dies gleicht einem Zaune, der in seiner ganzen Breite nach einem Raume durchbrochen<a href=\"#fn9\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref9\" role=\"doc-noteref\"><sup>9<\/sup><\/a> ist, wo [das Tragen] verboten ist. \u1e24ija b. Rabh sagte, er d\u00fcrfe da zweitausend Ellen gehen und zweitausend Ellen fortbewegen.<\/p>\n<p>Weder nach R.Na\u1e25man noch nach H.Hona!?<\/p>\n<p>Sage: er d\u00fcrfe vier [Ellen] tragen.<\/p>\n<p>Demnach ist es ja dasselbe, was R.Hona sagt!?<\/p>\n<p>Sage: ebenso sagte auch R.\u1e24ija b. Rabh. R.Na\u1e25man sprach zu R.Hona: Streite nicht gegen \u0160emu\u00e9l, denn \u00fcbereinstimmend mit ihm wird gelehrt: Wenn jemand nachmi\u00dft<a href=\"#fn10\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref10\" role=\"doc-noteref\"><sup>10<\/sup><\/a>und es bis in die Mitte einer [anderen] Stadt<\/p>\n<h2 id=\"blatt-42b\">Blatt 42b<\/h2>\n<p>reicht, so darf er [Gegenst\u00e4nde] in der ganzen Stadt fortbewegen, nur darf er \u00fcber das \u0160abbathgebiet<a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a> hinaus nicht gehen. Wahrscheinlich darf er sie werfend<a href=\"#fn12\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref12\" role=\"doc-noteref\"><sup>12<\/sup><\/a>fortbewegen. R.Hona erwiderte: Nein, durch Hereinziehen<a href=\"#fn13\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref13\" role=\"doc-noteref\"><sup>13<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R.Hona sagte, Wenn jemand nachmi\u00dft<a href=\"#fn14\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref14\" role=\"doc-noteref\"><sup>14<\/sup><\/a>und es bis zur H\u00e4lfte eines Vorhofes reicht, so steht ihm nur die H\u00e4lfte des Vorhofes frei.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich!?<\/p>\n<p>Sage: so steht ihm die H\u00e4lfte des Vorhofes frei.<\/p>\n<p>Auch dies ist ja selbstverst\u00e4ndlich!?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte glauben, es sei zu ber\u00fccksichtigen, er w\u00fcrde verleitet werden, im ganzen umherzutragen, so lehrt er uns. R.Na\u1e25man sagte: Hona pflichtet mir jedoch bei, da\u00df, wenn jemand nachmi\u00dft und es bis zum Rande der Decke reicht, er im ganzen Hause fortbewegen<a href=\"#fn15\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref15\" role=\"doc-noteref\"><sup>15<\/sup><\/a>d\u00fcrfe, weil die Decke des Hauses herunterdr\u00fcckt<a href=\"#fn16\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref16\" role=\"doc-noteref\"><sup>16<\/sup><\/a>. R.Hona, Sohn des R.Nathan, sagte [Hier\u00fcber streiten] Tanna\u00edm: Haben [Nichtjuden] einen nach einer anderen Stadt, in einen Pferch oder eine H\u00fcrde gebracht, so darf er sie, wie R.Gamli\u00e9l und R.Elea\u0351zar b. A\u0351zarja sagen, ganz durchwandern; R.Jeho\u0161ua\u0351 und R.A\u0351qiba sagen, ihm stehen nur vier Ellen frei. R.Gamli\u00e9l und R.Elea\u0351zar b.A\u0351zarja, welche sagen, er d\u00fcrfe sie ganz durchwandern, ber\u00fccksichtigen wahrscheinlich nicht beim Gehen in dem Pferche und in der H\u00fcrde das Gehen in der Ebene<a href=\"#fn17\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref17\" role=\"doc-noteref\"><sup>17<\/sup><\/a>, und wenn sie beim Gehen das Gehen nicht ber\u00fccksichtigen, so ber\u00fccksichtigen sie auch nicht das Gehen beim Fortbewegen; R.Jeho\u0161ua\u0351 und R.A\u0351qiba aber, welche sagen, ihm stehen nur vier Ellen frei, ber\u00fccksichtigen beim Gehen in dem Pferche und in der H\u00fcrde das Gehen in der Ebene, und wenn sie beim Gehen das Gehen ber\u00fccksichtigen, so ber\u00fccksichtigen sie auch das Gehen beim Fortbewegen<a href=\"#fn18\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref18\" role=\"doc-noteref\"><sup>18<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Wieso, vielleicht ber\u00fccksichtigen R.Gamli\u00e9l und R.Elea\u0351zar b. A\u0351zarja nur nicht das Gehen in der Ebene beim Gehen in dem Pferche und in der H\u00fcrde, weil es zwei von einander verschiedene Pl\u00e4tze sind, wohl aber das Gehen beim Fortbewegen, weil es ein und derselbe Platz ist und zu ber\u00fccksichtigen ist, er k\u00f6nnte sich von seinem Gegenstande hinleiten lassen. Oder auch: woher, da\u00df R.Jeho\u0161ua\u0351 und R.A\u0351qiba hierbei etwas ber\u00fccksichtigen, vielleicht nur deshalb, weil sie der Ansicht sind, das ganze Haus gelte als vier Ellen nur in dem Falle, wenn er zwischen seinen W\u00e4nden den Platz f\u00fcr den \u0160abbath noch am Tage erworben hat, nicht aber, wenn er zwischen seinen W\u00e4nden den Platz f\u00fcr den \u0160abbath am Tage nicht erworben hat!?<\/p>\n<p>Rabh sagte, die Halakha sei wie R.Gamli\u00e9l bei [den Lehren von] dem Pferche und der H\u00fcrde und vom Schiffe. \u0160emu\u00e9l sagte, die Halakha sei wie R.Gamli\u00e9l bei [der Lehre] vom Schiffe, nicht aber bei [der Lehre] von dem Pferche und der H\u00fcrde.<\/p>\n<p>Alle stimmen \u00fcberein, die Halakha sei wie R.Gamli\u00e9l bei [der Lehre] vom Schiffe; aus welchem Grunde!? Rabba erwiderte: Weil man noch am Tage zwischen den W\u00e4nden einen Platz f\u00fcr den \u0160abbath erworben hat. R.Zera erwiderte: Weil das Schiff ihn vom Beginn der vier [Ellen] fortbringt und an das Ende der vier [Ellen] setzt<a href=\"#fn19\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref19\" role=\"doc-noteref\"><sup>19<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Welchen Unterschied giht es zwischen ihnen?<\/p>\n<p>Ein Unterschied besteht zwischen ihnen, wenn die W\u00e4nde des Schiffes niedergerissen wurden; oder auch, wenn man von einem Schiffe auf ein anderes springt.<\/p>\n<p>Weshalb erkl\u00e4rt R.Zera nicht wie Rabba?<\/p>\n<p>Er kann entgegnen: die W\u00e4nde sind nur dazu da, um das Wasser zur\u00fcckzuhalten.<\/p>\n<p>Weshalb erkl\u00e4rt Rabba nicht wie R.Zera?<\/p>\n<h2 id=\"blatt-43a\">Blatt 43a<\/h2>\n<p>Wenn [das Schiff] in Bewegung war, streiten sie \u00fcberhaupt nicht, sie streiten nur \u00fcber den Fall, wenn es gestanden<a href=\"#fn20\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref20\" role=\"doc-noteref\"><sup>20<\/sup><\/a>hat. R.Na\u1e25man b. Ji\u00e7\u1e25aq sagte: Auch aus unserer Mi\u0161na ist zu entnehmen, da\u00df sie \u00fcber den Fall, wenn das Schiff in Bewegung war, nicht streiten.<\/p>\n<p>Wieso?<\/p>\n<p>Er lehrt: Einst kamen sie aus Brundisium, und ihr Schiff stach in die See; R.Gamli\u00e9l und R.Elea\u0351zar b. A\u0351zarja durchwanderten es ganz, R.Jeho\u0161ua\u0351 und R.A\u0351qiba aber verlie\u00dfen nicht ihre vier Ellen, weil sie es f\u00fcr sich strenger nehmen wollten. Allerdings hatten sie es f\u00fcr sich strenger genommen, wenn du sagst, da\u00df sie \u00fcber den Fall, wenn das Schiff in Bewegung war, \u00fcberhaupt nicht streiten, weil n\u00e4mlich [das Schiff] stehen geblieben sein kann; wieso aber hatten sie es f\u00fcr sich strenger genommen, wenn du sagst, da\u00df sie auch \u00fcber diesen Fall streiten, nach [ihrer Ansicht] ist es ja verboten!? R.A\u0161i sagte: Dies ist auch aus der Mi\u0161na zu entnehmen, denn diese lehrt vom Schiffe gleichlautend wie von dem Pferche und der H\u00fcrde, und wie Pferch und H\u00fcrde stehen, ebenso ein Schiff, wenn es steht. R.A\u1e25a, der Sohn Rabas, sprach zu R.A\u0161i: Die Halakha ist bei der Lehre vom Schiffe wie R.Gamli\u00e9l.<\/p>\n<p>So die Halakha, streiten sie denn<a href=\"#fn21\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref21\" role=\"doc-noteref\"><sup>21<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Freilich, es wird gelehrt: \u1e24anina, Bruderssohn des R.Jeho\u0161ua\u0351, erz\u00e4hlte: Jenen ganzen Tag sa\u00dfen sie und verhandelten \u00fcber die Halakha, und gestern gab mein Oheim Jeho\u0161ua\u0351 den Ausschlag, da\u00df bei [der Lehre] vom Schiffe die Halakha wie R.Gamli\u00e9l, und bei [der Lehre] von dem Pferche und der H\u00fcrde die Halakha wie R. A\u0351qiba sei.<\/p>\n<p>R.\u1e24ananja fragte: Gilt [das Gesetz] vom \u0160abbathgebiete oberhalb zehn [Handbreiten]<a href=\"#fn22\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref22\" role=\"doc-noteref\"><sup>22<\/sup><\/a>oder nicht? Hinsichtlich eines zehn [Handbreiten] hohen und vier breiten Pfahles ist es nicht fraglich, denn dieser gilt als fester Boden, fraglich ist es nur hinsichtlich eines zehn [Handbreiten] hohen Pfahles, der keine vier [Handbreiten] breit ist. Oder auch, wenn man schwebend<a href=\"#fn23\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref23\" role=\"doc-noteref\"><sup>23<\/sup><\/a>geht; manche lesen: wenn man auf einem Schiffe reist. Wie ist es nun? R.Ho\u0161a\u0351ja erwiderte: Komm und h\u00f6re: Einst kamen sie aus Brundisium, und ihr Schiff stach in die See &amp;c.\u00a0Allerdings nahmen sie es mit sich strenger, wenn du sagst, [das Gesetz] vom \u0160abbathgebiete gelte [oberhalb zehn Handbreiten], weshalb aber taten sie dies, wenn du sagst, [oberhalb zehn Handbreiten gelte das Gesetz] vom \u0160abbathgebiete \u00fcberhaupt nicht<a href=\"#fn24\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref24\" role=\"doc-noteref\"><sup>24<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Wie Raba erkl\u00e4rt hat, es ging auf Grund, ebenso ging es auch da auf Grund.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Einst liefen sie erst nach der Dunkelheit in den Hafen ein &amp;c.\u00a0Erkl\u00e4rlich ist dies, wenn du sagst, [das Gesetz] vom \u0160abbathgebiete gelte [oberhalb zehn Handbreiten], was aber ist dabei, da\u00df sie nicht innerhalb des Gebietes waren, wenn du sagst, [das Gesetz] vom \u0160abbathgebiete gelte [oberhalb zehn Handbreiten] \u00fcberhaupt nicht!? Raba erwiderte: Es ging auf Grund.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Jene sieben Lehren, die \u0160abbathmorgens vor R.\u1e24isda in Sura und \u0160abbathabends vor Rabina in Pumbeditha vorgetragen wurden, hat ja wohl Elijahu<a href=\"#fn25\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref25\" role=\"doc-noteref\"><sup>25<\/sup><\/a>berichtet; demnach gilt [das Gesetz] vom \u0160abbathgebiete nicht oberhalb zehn [Handbreiten].<\/p>\n<p>Nein, vielleicht berichtete sie der D\u00e4mon Joseph<a href=\"#fn26\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref26\" role=\"doc-noteref\"><sup>26<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: [Sagt jemand:] \u00bbich will Nazir\u00e4er sein am Tage, an dem der Sohn Davids kommt\u00ab, so darf er an \u0160abbathen und an Festtagen<a href=\"#fn27\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref27\" role=\"doc-noteref\"><sup>27<\/sup><\/a>Wein<\/p>\n<h2 id=\"blatt-43b\">Blatt 43b<\/h2>\n<p>trinken, und an allen anderen Wochentagen keinen Wein trinken. Erkl\u00e4rlich ist es, da\u00df er es an \u0160abbathen und an Festtagen darf, wenn du sagst, [das Gesetz] vom \u0160abbathgebiete gelte [oberhalb zehn Handbreiten], wieso ist es aber an \u0160abbathen und an Festtagen erlaubt, wenn du sagst, [das Gesetz] vom \u0160abbathgebiete gelte nicht [oberhalb zehn Handbreiten]<a href=\"#fn28\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref28\" role=\"doc-noteref\"><sup>28<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Anders ist es da, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn29\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref29\" role=\"doc-noteref\"><sup>29<\/sup><\/a><em>Siehe, ich schicke euch [vorher] Elijahu, den Propheten &amp;c<\/em>., und Elijahu ist ja am Tage vorher nicht gekommen.<\/p>\n<p>Demnach sollte es ihm auch an jedem anderen Tage der Woche erlaubt sein, da Elijahu am Tage vorher nicht gekommen ist!? Vielmehr nehmen wir an, er sei beim gro\u00dfen Gerichtskollegium eingetroffen, eben so sollte man ja auch [am \u0160abbath] annehmen, er sei beim gro\u00dfen Gerichtskollegium eingetroffen.<\/p>\n<p>Es ist bereits Jisra\u00e9l zugesichert worden, da\u00df Elijahu weder an einem Vorabend des \u0160abbaths noch an einem Vorabend eines Festtages kommen werde, wegen der Bel\u00e4stigung<a href=\"#fn30\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref30\" role=\"doc-noteref\"><sup>30<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Er glaubte anfangs, da\u00df [an solchen Tagen] gleich Elijahu auch der Messias selbst nicht kommen werde, somit sollte es ihm auch am Vorabend des \u0160abbaths erlaubt sein!?<\/p>\n<p>Elijahu kommt dann nicht, der Messias aber wohl, denn wenn der Messias kommt, sind alle Sklaven der Jisra\u00e9liten<a href=\"#fn31\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref31\" role=\"doc-noteref\"><sup>31<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Am Sonntag sollte es ihm erlaubt sein!? Hieraus ist somit zu entnehmen, da\u00df [oberhalb zehn Handbreiten das Gesetz] vom \u0160abbathgebiete nicht gilt, denn wenn es wohl gilt, m\u00fc\u00dfte es ihm ja am Sonntag erlaubt sein, da Elijahu am \u0160abbath nicht kommen darf.<\/p>\n<p>Diesem Tanna ist es zweifelhaft, ob [oberhalb zehn Handbreiten das Gesetz] vom \u0160abbathgebiete gilt oder nicht, und [er lehrt] erschwerend.<\/p>\n<p>Wann soll er dies gelobt haben: wenn am Wochentage, wieso kann der \u0160abbath das Nazirat aufheben, nachdem es G\u00fcltigkeit erlangt hat!?<\/p>\n<p>Vielmehr, wenn er es am \u0160abbath selbst, beziehungsweise am Feste selbst gelobt hat; an diesem Tage ist es ihm noch erlaubt, von dann ab ist es ihm aber verboten.<\/p>\n<p>E<small>INST LIEFEN SIE &amp;C. IN DEN<\/small> H<small>AFEN EIN<\/small>. Es wird gelehrt: R.Gamli\u00e9l hatte ein Fernrohr, mittelst dessen er zweitausend Ellen auf dem Festlande und entsprechend zweitausend Ellen auf dem Meere schauen konnte. Wer die Tiefe einer Schlucht untersuchen will, hole ein Fernrohr und schaue durch dieses, sodann wei\u00df er, wie tief<a href=\"#fn32\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref32\" role=\"doc-noteref\"><sup>32<\/sup><\/a>sie ist. Wer die H\u00f6he einer Dattelpalme untersuchen will, messe seine eigene H\u00f6he, seinen Schatten und den Schatten [der Dattelpalme], sodann wei\u00df<a href=\"#fn33\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref33\" role=\"doc-noteref\"><sup>33<\/sup><\/a>er, wie hoch die Dattelpalme ist. Wenn jemand w\u00fcnscht, da\u00df sich kein b\u00f6ses Tier im Schatten eines Grabes aufhalte, so schlage er da in der vierten Stunde des Tages eine Stange ein und beobachte, nach welcher Seite sie ihren Schatten wirft, alsdann b\u00f6sche er [diese Seite des Grabes] ab.<\/p>\n<p>Ne\u1e25emja, Sohn des R.\u1e24anilaj, ging in eine Lehre vertieft au\u00dferhalb des \u0160abbathgebietes hinaus. Da sprach R.\u1e24isda zu R.Na\u1e25man: Dein Sch\u00fcler Ne\u1e25emja befindet sich in einer Notlage. Dieser erwiderte: Bilde f\u00fcr ihn eine Wand von Menschen, sodann kann er zur\u00fcck hereinkommen. R. Na\u1e25man b. Ji\u00e7\u1e25aq sa\u00df hinter Raba, w\u00e4hrend Raba vor R.Na\u1e25man sa\u00df; da sprach R.Na\u1e25man b. Ji\u00e7\u1e25aq zu Raba: Was fragte R.\u1e24isda: waren da viele Menschen vorhanden, und er fragte, ob die Halakha wie R.Gamli\u00e9l sei<a href=\"#fn34\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref34\" role=\"doc-noteref\"><sup>34<\/sup><\/a> oder nicht, oder waren da keine Menschen vorhanden, und er fragte, ob<\/p>\n<h2 id=\"blatt-44a\">Blatt 44a<\/h2>\n<p>die Halakha wie R.Elie\u0351zer sei<a href=\"#fn35\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref35\" role=\"doc-noteref\"><sup>35<\/sup><\/a>oder nicht?<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich, wenn da keine Menschen vorhanden sind, denn wolltest du sagen, wenn da Menschen vorhanden sind, so brauchte er ja diesbez\u00fcglich nicht zu fragen, da Rabh bereits gesagt hat, bei [den Lehren] von dem Pferche und der H\u00fcrde und vom Schiffe sei die Halakha wie R.Gamli\u00e9l. Vielmehr waren da keine Menschen vorhanden, und er fragte, ob die Halakha wie R.Elie\u0351zer sei. Dies ist auch zu beweisen: [R.Na\u1e25man] sagte, da\u00df er zur\u00fcck hereinkomme, doch wohl auch ohne<a href=\"#fn36\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref36\" role=\"doc-noteref\"><sup>36<\/sup><\/a>Wand. R.Na\u1e25man b. Ji\u00e7\u1e25aq wandte gegen Raba ein: Wenn die Wand [einer Festh\u00fctte] einst\u00fcrzt, so darf man da nicht einen Menschen, ein Tier oder ein Ger\u00e4t hinstellen, oder das Lager aufstellen und ein Laken ausbreiten, weil man am Feste kein vor\u00fcbergehendes Zelt von vornherein errichten darf, und um so weniger am \u0160abbath!? Dieser erwiderte: Du h\u00e4ltst mir diese Lehre entgegen, ich halte dir folgende entgegen: Man darf seinen N\u00e4chsten als Wand hinstellen, um [in der Festh\u00fctte] essen, trinken und schlafen zu k\u00f6nnen; man darf das Lager hinstellen und darauf ein Laken ausbreiten, um einen Toten oder Speisen vor der Sonne zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die Lehren widersprechen ja einander!?<\/p>\n<p>Das ist kein Einwand; eine nach R.Elie\u0351zer und eine nach den Rabbanan, denn wir haben gelernt: Die Klappe einer Luke darf man [am \u0160abbath] schlie\u00dfen, wie R.Elie\u0351zer sagt, wenn sie angebunden ist und h\u00e4ngt, sonst aber nicht<a href=\"#fn37\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref37\" role=\"doc-noteref\"><sup>37<\/sup><\/a>; die Weisen sagen, ob so oder so, d\u00fcrfe man sie schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Hierzu wird ja aber gelehrt: Rabba b. Bar \u1e24ana sagte im Namen R.Jo\u1e25anans: Alle stimmen \u00fcberein, da\u00df man am Feste kein provisorisches Zelt machen d\u00fcrfe, und um so weniger am \u0160abbath, sie streiten nur \u00fcber die Erweiterung; R.Elie\u0351zer sagt, man d\u00fcrfe es am Feste nicht erweitern und um so weniger am \u0160abbath, und die Weisen sagen, man d\u00fcrfe es am \u0160abbath erweitern und um so mehr am Feste!?<\/p>\n<p>Vielmehr, das ist kein Einwand; eines nach R.Me\u00edr und eines nach R.Jehuda, denn es wird gelehrt: Verwendet man ein Tier als Wand f\u00fcr eine Festh\u00fctte, so ist sie, wie R.Me\u00edr sagt, unbrauchbar, und wie R.Jehuda sagt, brauchbar. Nach R.Me\u00edr, nach dem sie unbrauchbar ist, dient es nicht als Wand, somit ist es hierbei erlaubt, da man ja nichts macht; nach R.Jehuda aber, nach dem sie brauchbar ist, dient es als Wand, somit ist es hierbei verboten.<\/p>\n<p>Glaubst du: allerdings ist R.Me\u00edr dieser Ansicht bei einem Tiere<a href=\"#fn38\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref38\" role=\"doc-noteref\"><sup>38<\/sup><\/a>, ist er es auch bei Menschen und Ger\u00e4ten!? Und nach wem ferner sagt dies<a href=\"#fn39\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref39\" role=\"doc-noteref\"><sup>39<\/sup><\/a>R.Me\u00edr: wenn nach R.Elie\u0351zer, so ist ja sogar die Erweiterung verboten, und wenn nach den Rabbanan, so [erlauben] die Rabbanan allerdings die Erweiterung, [erlauben] sie etwa auch, [eine Wand] von vornherein zu errichten!?<\/p>\n<p>Vielmehr vertreten beide Lehren die Ansicht der Rabbanan, dennoch besteht bez\u00fcglich der Ger\u00e4te kein Widerspruch, denn eine spricht von der dritten Wand<a href=\"#fn40\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref40\" role=\"doc-noteref\"><sup>40<\/sup><\/a>und eine von der vierten Wand. Dies ist<\/p>\n<h2 id=\"blatt-44b\">Blatt 44b<\/h2>\n<p>auch zu beweisen, denn er lehrt: wenn die Wand<a href=\"#fn41\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref41\" role=\"doc-noteref\"><sup>41<\/sup><\/a>einst\u00fcrzt. Schlie\u00dfe hieraus.<\/p>\n<p>Aber bez\u00fcglich eines Menschen besteht ja ein Widerspruch<a href=\"#fn42\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref42\" role=\"doc-noteref\"><sup>42<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Auch bez\u00fcglich eines Menschen besteht kein Widerspruch; das eine, wenn er es wei\u00df, und das andere, wenn er es nicht wei\u00df<a href=\"#fn43\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref43\" role=\"doc-noteref\"><sup>43<\/sup><\/a>. Im Falle des R.Ne\u1e25emja, Sohnes des R.\u1e24anilaj, wu\u00dften sie es ja!?<\/p>\n<p>Sie wu\u00dften es nicht.<\/p>\n<p>Aber R.\u1e24isda wu\u00dfte es ja!?<\/p>\n<p>R.\u1e24isda war nicht mitbeteiligt.<\/p>\n<p>Einst holten<a href=\"#fn44\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref44\" role=\"doc-noteref\"><sup>44<\/sup><\/a>G\u00e4rtner Wasser, indem sie eine Wand aus Menschen machten, und \u0160emu\u00e9l lie\u00df sie pr\u00fcgeln, indem er sagte: Wenn sie es ohne Wissen [erlaubt] haben, sollte es auch wissentlich erlaubt sein!? Einst brachte man bei Raba, als er vom Vortrage<a href=\"#fn45\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref45\" role=\"doc-noteref\"><sup>45<\/sup><\/a>kam, Schl\u00e4uche herein, die auf dem Stadtplatze von Ma\u1e25oza umherlagen. Als man sie am n\u00e4chsten \u0160abbath wiederum hereinbringen wollte, verbot er es ihnen, weil es wie wissentlich ist und verboten. F\u00fcr Levi holte man [auf diese Weise] Stroh, f\u00fcr Zee\u0351ri Futter, und f\u00fcr R.\u0160imi b. \u1e24ija Wasser.<\/p>\n<p><sup>iii<\/sup> <bold>W<\/bold><small>ENN JEMAND ERLAUBTERWEISE<\/small><a href=\"#fn46\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref46\" role=\"doc-noteref\"><sup>46<\/sup><\/a>[<small>AUS DEM<\/small> <small>\u0160ABBATHGEBIETE<\/small>] <small>HINAUSGEGANGEN IST UND MAN IHM MITTEILT, DIE<\/small> A<small>NGELEGENHEIT SEI ERLEDIGT, SO STEHEN IHM ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN NACH JEDER<\/small> R<small>ICHTUNG FREI; BEFINDET ER SICH NOCH INNERHALB DES<\/small> <small>\u0160ABBATHGEBIETES, SO IST ES EBENSO, ALS W\u00c4RE ER NICHT HINAUSGEGANGEN<\/small>. A<small>LLE, DIE ZUR<\/small> R<small>ETTUNG HINAUSGEGANGEN SIND, D\u00dcRFEN NACH IHREM<\/small> O<small>RTE ZUR\u00dcCKKEHREN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Was hei\u00dft: befindet er sich noch innerhalb des \u0160abbathgebietes, so ist es ebenso, als w\u00e4re er nicht hinausgegangen? Rabba erwiderte: Er meint es wie folgt: befindet er sich noch in seinem \u0160abbathgebiete, so ist es ebenso, als h\u00e4tte er sein Haus nicht verlassen<a href=\"#fn47\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref47\" role=\"doc-noteref\"><sup>47<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich!?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte glauben, sobald er [seinen Platz] verlassen hat, habe er ihn verlassen<a href=\"#fn48\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref48\" role=\"doc-noteref\"><sup>48<\/sup><\/a>, so lehrt er uns. R.\u0160imi b. \u1e24ija erkl\u00e4rte: Er meint es wie folgt: wenn das Gebiet, das die Weisen ihm gew\u00e4hrt<a href=\"#fn49\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref49\" role=\"doc-noteref\"><sup>49<\/sup><\/a>haben, in das seinige hineinragt, so ist es ebenso, als w\u00e4re er aus seinem Gebiete nicht hinausgegangen.<\/p>\n<p>Worin besteht ihr Streit?<\/p>\n<p>Einer ist der Ansicht, die Zusammenschmelzung der Gebiete sei von Bedeutung, und einer ist der Ansicht, sie sei ohne Bedeutung.<\/p>\n<p>Abajje sprach zu Rabba: Du bist also nicht der Ansicht, die Zusammenschmelzung der Gebiete sei von Bedeutung; w\u00fcrde man denn, wenn man eine \u0160abbathstation in einer H\u00f6hle erwirbt, deren Boden viertausend Ellen und deren Decke keine viertausend Ellen<a href=\"#fn50\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref50\" role=\"doc-noteref\"><sup>50<\/sup><\/a>hat, nicht in dieser unbeschr\u00e4nkt und zweitausend Ellen nach jeder Richtung gehen d\u00fcrfen<a href=\"#fn51\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref51\" role=\"doc-noteref\"><sup>51<\/sup><\/a>!? Dieser erwiderte: Unterscheidest du denn nicht zwischen dem Falle, wenn man den Platz zwischen den W\u00e4nden noch am Tage erworben hat, und dem Falle, wenn man den Platz zwischen den W\u00e4nden nicht am Tage erworben hat!?<\/p>\n<p>Ist es denn nicht erlaubt in dem Falle, wenn man den Platz f\u00fcr den \u0160abbath nicht dann<\/p>\n<h2 id=\"blatt-45a\">Blatt 45a<\/h2>\n<p>erworben hat, wir haben ja gelernt, R.Elie\u0351zer sagt, wenn zwei<a href=\"#fn52\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref52\" role=\"doc-noteref\"><sup>52<\/sup><\/a>, d\u00fcrfe er zur\u00fcckkehren, wenn drei, d\u00fcrfe er nicht zur\u00fcckkehren, wobei R.Elie\u0351zer wohl seine Ansicht vertritt, er<a href=\"#fn53\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref53\" role=\"doc-noteref\"><sup>53<\/sup><\/a>in der Mitte, soda\u00df die vier Ellen, die die Rabbanan ihm gegeben haben [mit seinem \u0160abbathgebiete] zusammenschmelzen; und da er in dieses zur\u00fcckkehren darf, so ist ja die Zusammenschmelzung der Gebiete wohl von Bedeutung!? Rabba b. Bar \u1e24ana sprach zu Abajje: Aus der Ansicht R.Elie\u0351zers erhebst du einen Einwand gegen den Meister<a href=\"#fn54\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref54\" role=\"doc-noteref\"><sup>54<\/sup><\/a>!? Dieser erwiderte: Freilich, ich h\u00f6rte vom Meister, da\u00df die Rabbanan gegen R.Elie\u0351zer nur \u00fcber den Fall streiten, wenn man zu Freigestelltem [hinausgegangen ist], wenn aber zu Gebotszwecken, pflichten sie ihm bei.<\/p>\n<p>A<small>LLE, DIE ZUR<\/small> R<small>ETTUNG HINAUSGEGANGEN SIND, D\u00dcRFEN NACH IHREM<\/small> O<small>RTE ZUR\u00dcCKKEHREN<\/small>. Auch weit, w\u00e4hrend es im Anfangssatze hei\u00dft, nur zweitausend Ellen und nicht mehr!? R.Jehuda erwiderte im Namen Rabhs: Sie d\u00fcrfen nach ihrem Orte mit ihren Waffen zur\u00fcckkehren<a href=\"#fn55\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref55\" role=\"doc-noteref\"><sup>55<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Was ist dies \u00fcberhaupt f\u00fcr ein Einwand, vielleicht ist es anders, wenn zur Rettung<a href=\"#fn56\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref56\" role=\"doc-noteref\"><sup>56<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Vielmehr, will man einen Einwand erheben, ist folgendes einzuwenden. Wir haben gelernt: Vormals durften sie<a href=\"#fn57\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref57\" role=\"doc-noteref\"><sup>57<\/sup><\/a>sich von dort<a href=\"#fn58\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref58\" role=\"doc-noteref\"><sup>58<\/sup><\/a>den ganzen Tag nicht entfernen, sp\u00e4ter aber ordnete R.Gamli\u00e9l der \u00c4ltere an, da\u00df sie zweitausend Ellen nach jeder Richtung [gehen] d\u00fcrfen. Und sie sagten dies nicht nur von diesen allein, sondern auch die weise Frau, die Geburtshilfe leisten kommt, oder wer bei einem r\u00e4uberischen \u00dcberfalle, einer [\u00dcberschwemmung] des Flusses, einem Einst\u00fcrze oder einer Feuersbrunst Hilfe leisten kommt, sie alle haben gleich den \u00fcbrigen Bewohnern des Ortes zweitausend Ellen nach jeder Richtung. Mehr nicht, du sagtest ja, all diejenigen, die zur Rettung hinausgegangen sind, d\u00fcrfen nach ihrem Orte zur\u00fcckkehren, auch weiter!? R.Jehuda erwiderte im Namen Rabhs: Sie d\u00fcrfen nach ihrem Orte mit ihren Waffen zur\u00fcckkehren. Es wird auch gelehrt: Vormals lie\u00dfen sie [in einem solchen Falle] die Waffen in einem der Stadtmauer am n\u00e4chsten liegenden Hause zur\u00fcck. Einst merkten dies die Feinde und setzten ihnen nach, und als sie vom Feinde verfolgt in das Haus st\u00fcrzten, um ihre Waffen zu holen, dr\u00e4ngten sie einander und t\u00f6teten unter einander mehr, als der Feind unter ihnen get\u00f6tet hatte. Da ordnete man an, da\u00df sie mit ihren Waffen heimkehren d\u00fcrfen. R.Na\u1e25man b. Ji\u00e7\u1e25aq erwiderte: Das ist kein Einwand; das eine spricht von der Zeit, als die Jisra\u00e9liten die weltlichen V\u00f6lker besiegten, und das eine spricht von der Zeit, als die weltliehen V\u00f6lker sich selbst<a href=\"#fn59\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref59\" role=\"doc-noteref\"><sup>59<\/sup><\/a>besiegten.<\/p>\n<p>R.Jehud a sagte im Namen Rabhs: Wenn Nichtjuden jisra\u00e9litische St\u00e4dte belagern, so darf man ihnen nicht mit Waffen entgegentreten und derentwegen den \u0160abbath nicht entweihen. Ebenso wird gelehrt: Wenn Nichtjuden belagern &amp;c.\u00a0Dies nur, wenn sie des Geldes wegen kommen, wenn aber des Lebens wegen, so darf man ihnen mit Waffen entgegentreten und derentwegen den \u0160abbath entweihen. Befindet sich die Stadt nahe der Grenze, so darf man, selbst wenn sie nicht des Lebens wegen, sondern nur wegen Stroh und Stoppeln kommen, ihnen mit Waffen entgegentreten und derentwegen den \u0160abbath entweihen. R.Joseph b. Minjomi sagte im Namen R.Na\u1e25mans: Babylonien gleicht einer Stadt nahe der Grenze. Sie beziehen dies auf Neharde\u0351a.<\/p>\n<p>R.Dostaj aus Biri trug vor: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn60\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref60\" role=\"doc-noteref\"><sup>60<\/sup><\/a><em>da erz\u00e4hlte man David, die Peli\u0161tim k\u00e4mpfen in Qei\u0351la, und sie pl\u00fcndern die Tennen<\/em>; es wird gelehrt, Qei\u0351la war eine Stadt nahe der Grenze, und jene kamen nur wegen Stroh und Stoppeln, denn es hei\u00dft: <em>und sie pl\u00fcndern die Tennen<\/em>, und darauf folgt:<a href=\"#fn61\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref61\" role=\"doc-noteref\"><sup>61<\/sup><\/a><em>da fragte David den Herrn: Soll ich hinziehen und jene Peli\u0161tim schlagen? Da sprach der Herr zu David: Ziehe hin und schlage die Peli\u0161tim und befreie Qei\u0351la<\/em>.<\/p>\n<p>Was hatte er gefragt, wollte man sagen, ob es [am \u0160abbath] erlaubt oder verboten sei, so bestand ja das Gericht des \u0160emu\u00e9l aus Rama<a href=\"#fn62\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref62\" role=\"doc-noteref\"><sup>62<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Vielmehr, ob er Erfolg haben werde oder nicht. Dies ist auch zu beweisen, es hei\u00dft: <em>ziehe hin und schlage die Peli\u0161tim und befreie Qei\u0351la<\/em>. Schlie\u00dfe hieraus.<\/p>\n<p><sup>iv<\/sup> <bold>W<\/bold><small>ENN JEMAND SICH AUF DEM<\/small> W<small>EGE NIEDERGESETZT HAT UND BEIM<\/small> A<small>UFSTEHEN<\/small><a href=\"#fn63\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref63\" role=\"doc-noteref\"><sup>63<\/sup><\/a><small>BEMERKT<\/small>, <small>DASS ER SICH IN DER<\/small> N<small>\u00c4HE EINER<\/small> O<small>RTSCHAFT BEFINDE, SO DARF ER, DA ER DIES NICHT BEABSICHTIGT HATTE, NICHT HINEINGEHEN<\/p>\n<p>SO<\/small> R.M<small>E\u00cdR<\/small>; R.J<small>EHUDA SAGT, ER D\u00dcRFE HINEINGEHEN<\/small>. R.J<small>EHUDA ERZ\u00c4HLTE, DASS<\/small> R.T<small>RYPHON EINST HINEINGING, OHNE ES VORHER BEABSICHTIGT ZU HABEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Es wird gelehrt: R.Jehuda erz\u00e4hlte: Einst befand sich R.Tryphon auf dem Wege, und da es dunkel geworden war, \u00fcbernachtete er au\u00dferhalb der Stadt. Am folgenden Morgen fanden ihn Rinderhirten und sprachen zu ihm: Meister, die Stadt liegt vor dir, geh doch hinein. Da ging er hinein, trat in das Lehrhaus und trug den ganzen Tag vor. Man entgegnete: Soll dies ein Beweis sein? Vielleicht dachte<a href=\"#fn64\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref64\" role=\"doc-noteref\"><sup>64<\/sup><\/a>er daran, oder vielleicht befand sich das Lehrhaus innerhalb des \u0160abbathgebietes.<\/p>\n<p><sup>v<\/sup> <bold>W<\/bold><small>ENN JEMAND AUF DEM<\/small> W<small>EGE EINGESCHLAFEN IST UND NICHT BEMERKT HAT, DASS ES FINSTER GEWORDEN IST, SO HAT ER ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN NACH JEDER<\/small> R<small>ICHTUNG<\/p>\n<p>SO<\/small> R.J<small>O\u1e24ANAN B<\/small>. N<small>URI; DIE<\/small> W<small>EISEN SAGEN, ER HABE NUR VIER<\/small> E<small>LLEN<\/small>. R.Elie\u0351zer<small> SAGT, ER IN DER<\/small> M<small>ITTE<\/small><a href=\"#fn65\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref65\" role=\"doc-noteref\"><sup>65<\/sup><\/a>; R.J<small>EHUDA SAGT, NACH JEDER IHM BELIEBIGEN<\/small> R<small>ICHTUNG<\/small>. R.J<small>EHUDA PFLICHTET JEDOCH BEI, DASS SOBALD ER EINE<\/small> R<small>ICHTUNG GEW\u00c4HLT HAT, ER NICHT MEHR ZUR\u00dcCKTRETEN K\u00d6NNE<\/small>. <sup>vi<\/sup> W<small>ENN ES ZWEI SIND UND EIN<\/small> T<small>EIL DER<\/small> E<small>LLEN DES EINEN IN DIE DES<\/small><\/p>\n<h2 id=\"blatt-45b\">Blatt 45b<\/h2>\n<p><small> ANDEREN HINEINRAGT, SO D\u00dcRFEN SIE<\/small> [S<small>PEISEN<\/small>]<small> IN DIE<\/small> M<small>ITTE BRINGEN UND ESSEN, NUR DARF DER EINE NICHTS AUS SEINEM<\/small> G<small>EBIETE IN DAS<\/small> G<small>EBIET DES ANDEREN HIN\u00dcBERSCHAFFEN<\/small>. W<small>ENN ES DREI SIND UND DAS<\/small> G<small>EBIET DES<\/small> M<small>ITTELSTEN SICH VOLLST\u00c4NDIG IN DEM DER BEIDEN<\/small> A<small>NDEREN BEFINDET, SO DARF ER MIT DIESEN UND DIESE D\u00dcRFEN MIT IHM<\/small> [<small>ESSEN<\/small>]<small>, NICHT ABER DIE BEIDEN \u00c4USSEREN MITEINANDER<\/small>. R.\u0160<small>IMO\u0351N SAGTE<\/small>: D<small>IES IST EBENSO, ALS WENN DREI<\/small> H<small>\u00d6FE<\/small> A<small>USG\u00c4NGE ZU EINANDER UND<\/small> A<small>USG\u00c4NGE NACH \u00d6FFENTLICHEM<\/small> G<small>EBIETE HABEN; SIND DIE ZWEI<\/small> [<small>\u00c4USSEREN<\/small>]<small> MIT DEM MITTELSTEN DURCH EINEN E\u0351RUB VERBUNDEN, SO IST DIESEM MIT JENEN UND JENEN MIT DIESEM<\/small> [<small>ZU VERKEHREN<\/small>] <small>ERLAUBT, BEIDEN \u00c4USSEREN MIT EINANDER ABER VERBOTEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Raba fragte: Welcher Ansicht ist R.Jo\u1e25anan b. Nuri: ist er der Ansicht, herrenlose Sachen erwerben ihren Platz f\u00fcr den \u0160abbath, somit sollten sie eigentlich \u00fcber Ger\u00e4te streiten, und nur deshalb streiten sie \u00fcber einen Menschen, um dir die weitergehende Ansicht der Rabbanan hervorzuheben, da\u00df sogar ein Schlafender [den Platz] nicht erwerbe, obgleich man sagen sollte, wenn ein Wachender ihn erwirbt, erwerbe ihn auch dieser; oder aber ist R.Jo\u1e25anan b. Nuri der Ansicht, herrenlose Sachen erwerben sonst nicht ihren Platz f\u00fcr den \u0160abbath, hierbei aber erwerbe ihn ein Schlafender aus dem Grunde, weil ein Wachender ihn erwirbt? R.Joseph erwiderte: Komm und h\u00f6re: Wenn Regen am Vorabend des Festes herniedergefallen ist, so hat er zweitausend Ellen nach jeder Richtung; wenn aber am Feste, so gleicht er den F\u00fc\u00dfen<a href=\"#fn66\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref66\" role=\"doc-noteref\"><sup>66<\/sup><\/a>jedermanns. Allerdings ist hier, wenn du sagst, R.Jo\u1e25anan b. Nuri sei der Ansicht, herrenlose Sachen erwerben ihren Platz f\u00fcr den \u0160abbath, die Ansicht R.Jo\u1e25anans vertreten; wessen Ansicht aber ist hier vertreten, wenn du sagst, herrenlose Sachen erwerben nicht ihren Platz f\u00fcr den \u0160abbath, weder die des R.Jo\u1e25anan noch die der Rabbanan!? Abajje sa\u00df und trug diese Lehre vor, da sprach R.Saphra zu ihm: Vielleicht handelt es sich hier um einen Regen nahe der Stadt, auf den die Einwohner dieser Stadt gerechnet haben!? Dieser entgegnete: Dies ist nicht einleuchtend. Wir haben gelernt, der Brunnen eines einzelnen gleiche den F\u00fc\u00dfen<a href=\"#fn67\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref67\" role=\"doc-noteref\"><sup>67<\/sup><\/a>des Einzelnen, der der Stadtleute den F\u00fc\u00dfen der Stadtleute, und der der Auswanderer aus Babylonien den F\u00fc\u00dfen des Sch\u00f6pfenden<a href=\"#fn68\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref68\" role=\"doc-noteref\"><sup>68<\/sup><\/a>, und [dem widersprechend] wird gelehrt, der Brunnen der St\u00e4mme<a href=\"#fn69\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref69\" role=\"doc-noteref\"><sup>69<\/sup><\/a>habe zweitausend Ellen nach jeder Richtung. Da nun [diese Lehren] einander widersprechen, so lehrt wohl die eine nach R.Jo\u1e25anan b. Nuri und die andere nach den Rabbanan. Als [Abajje] zu R.Joseph kam, erz\u00e4hlte er ihm: Dies sagte R.Saphra, und dies erwiderte ich ihm. Da sprach dieser: Weshalb hast du ihm nicht aus derselben Lehre erwidert: wieso hei\u00dft es, wenn man sagen wollte, es handle sich um einen Regen nahe der Stadt, er habe zweitausend Ellen nach jeder Richtung, es sollte ja hei\u00dfen, er gleiche den F\u00fc\u00dfen der Stadtbewohner!?<\/p>\n<p>Der Meister sagte: Wenn aber am Feste, so gleicht er den F\u00fc\u00dfen jedermanns. Weshalb denn, [der Regen] sollte ja den Platz f\u00fcr den \u0160abbath im Ocean<a href=\"#fn70\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref70\" role=\"doc-noteref\"><sup>70<\/sup><\/a>erwerben!? Also nicht nach R.Elie\u0351zer, denn R.Elie\u0351zer sagte ja, die ganze Welt trinke aus dem Wasser des Oceans. R.Ji\u00e7\u1e25aq erwiderte: Hier handelt es sich um den Fall, wenn die Wolken sich bereits am Vorabend des Festes zusammengezogen haben.<\/p>\n<p>Vielleicht sind jene fort und diese sind andere!?<\/p>\n<p>Wenn man sie an einem Zeichen erkennt. Wenn du willst, sage ich: dies ist ein Zweifel bei einem rabbanitischen Gesetze, und bei einem rabbanitischen Gesetze ist in einem Zweifel erleichternd zu entscheiden.<\/p>\n<p>[Der Regen] sollte doch den Platz f\u00fcr den \u0160abbath in den Wolken erwerben, somit ist hieraus zu entnehmen, da\u00df oberhalb zehn [Handbreiten<a href=\"#fn71\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref71\" role=\"doc-noteref\"><sup>71<\/sup><\/a>das Gesetz] vom \u0160abbathgebiete nicht gelte, denn wenn man sagen wollte, es gelte wohl, sollte er doch den Platz f\u00fcr den \u0160abbath in den Wolken erwerben!?<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich, kann ich dir erwidern, gilt [das Gesetz] vom \u0160abbathgebiete wohl, das Wasser aber ist in den Wolken eingesogen.<\/p>\n<h2 id=\"blatt-46a\">Blatt 46a<\/h2>\n<p>So sollte es erst recht verboten sein, da [das Wasser erst am \u0160abbath] entstanden isti?<\/p>\n<p>Vielmehr, das Wasser bewegt sich<a href=\"#fn72\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref72\" role=\"doc-noteref\"><sup>72<\/sup><\/a>in den Wolken fort.<\/p>\n<p>Jetzt nun, wo du darauf gekommen bist, ist auch vom Ocean nichts einzuwenden, weil das Wasser im Ocean sich fortbewegt, und es wird gelehrt, flie\u00dfende Str\u00f6me und sprudelnde Quellen gleichen den F\u00fcssen jedermanns<a href=\"#fn73\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref73\" role=\"doc-noteref\"><sup>73<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R.Ja\u0351qob b. Idi sagte im Namen des R.Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi: Die Halakha ist wie R.Jo\u1e25anan b. Nuri. R.Zera fragte R.Ja\u0351qob b.Idi: Hast du dies ausdr\u00fccklich geh\u00f6rt oder aus einem Schl\u00fcsse gefolgert? Dieser erwiderte: Ich habe dies ausdr\u00fccklich geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Was ist dies f\u00fcr ein Schlu\u00df?<\/p>\n<p>R.Jeho\u0161ua\u0351 b.Levi sagte, beim E\u0351rub sei die Halakha nach dem Erleichternden zu entscheiden.<\/p>\n<p>Wozu beides? R.Zera erwiderte: Dies ist n\u00f6tig. W\u00fcrde er nur gesagt haben, die Halakha sei wie R.Jo\u1e25anan b. Nuri, so k\u00f6nnte man glauben, sowohl erleichternd als auch erschwerend, daher lehrte er uns, da\u00df beim E\u0351rub die Halakha nach dem Erleichternden zu entscheiden sei.<\/p>\n<p>Sollte er nur sagen, die Halakha sei beim E\u0351rub nach dem Erleichternden zu entscheiden, wozu sagte er auch, die Halakha sei wie R.Jo\u1e25anan b.Nur\u00fc?<\/p>\n<p>Dies ist n\u00f6tig; man k\u00f6nnte glauben, nur wenn ein einzelner gegen einen einzelnen oder mehrere gegen mehrere streiten, nicht aber, wenn ein einzelner gegen mehrere streitet.<\/p>\n<p>Raba sprach zu Abajje: Merke, das [Gesetz] vom E\u0351rub ist ja rabbanitisch, somit ist es ja einerlei, ob ein einzelner gegen einen einzelnen oder ein einzelner gegen mehrere!? R.Papa entgegnete Raba: Unterscheidest du denn bei einem rabbanitischen [Gesetze] nicht zwischen einem einzelnen gegen einen einzelnen und einem einzelnen gegen mehrere, wir haben ja gelernt, R.Elie\u0351zer sagt, wenn einer Frau drei Perioden verstrichen sind, habe sie an ihrer Zeit<a href=\"#fn74\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref74\" role=\"doc-noteref\"><sup>74<\/sup><\/a>genug, und hierzu wird gelehrt, da\u00df Rabbi einst nach R.Elie\u0351zer entschieden hatte, und nachdem er sich erinnerte, gesagt habe, R.Elie\u0351zer verdiene es, da\u00df man sich in einem Notfalle auf ihn st\u00fctze. Woran erinnerte er sich: wollte man sagen, er erinnerte sich, da\u00df die Halakha nicht wie R.Elie\u0351zer, sondern wie die Rabbanan sei, wieso durfte er im Notfalle nach seiner Ansicht entscheiden!? Vielmehr, die Halakha war weder nach R.Elie\u0351zer noch nach den Rabbanan entschieden worden, und er erinnerte sich, da\u00df nicht ein einzelner, sondern mehrere gegen ihn streiten; er sagte dann, R.Elie\u0351zer verdiene es, da\u00df man sich in einem Notfalle<a href=\"#fn75\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref75\" role=\"doc-noteref\"><sup>75<\/sup><\/a>auf ihn st\u00fctze. R.Me\u0161ar\u0161eja sprach zu Raba, und wie manche sagen, R. Na\u1e25man b.Ji\u00e7\u1e25aq zu Raba: Unterscheidet man denn bei einem rabbanitischen [Gesetze] nicht zwischen einem einzelnen gegen einen einzelnen und einem einzelnen gegen mehrere, es wird ja gelehrt: Wegen einer unversp\u00e4teten Todesnachricht ist die siebent\u00e4gige und die drei\u00dfigt\u00e4gige<a href=\"#fn76\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref76\" role=\"doc-noteref\"><sup>76<\/sup><\/a>Trauer abzuhalten, wegen einer versp\u00e4teten ist nur eine eint\u00e4gige Trauer abzuhalten. Welche hei\u00dft unversp\u00e4tete und welche hei\u00dft versp\u00e4tete? Innerhalb drei\u00dfig Tagen hei\u00dft sie unversp\u00e4tet, nach drei\u00dfig Tagen hei\u00dft sie versp\u00e4tet<\/p>\n<p>so R.A\u0351qiba. Die Weisen sagen, sowohl wegen der unversp\u00e4teten Todesnachricht als auch wegen der versp\u00e4teten sei die siebent\u00e4gige und die drei\u00dfigt\u00e4gige Trauer abzuhalten. Hierzu sagte Rabba b. Bar \u1e24ana im Namen R.Jo\u1e25anans: Wenn sonst ein einzelner erleichternd ist und mehrere erschwerend sind, ist die Halakha wie die mehreren Erschwerenden, ausgenommen ist es hierbei: obgleich R.A\u0351qiba erleichternd ist und die Weisen erschwerend sind, ist die Halakha wie R.A\u0351qiba. Er ist n\u00e4mlich der Ansicht \u0160emu\u00e9ls, welcher sagt, bei der Trauer sei die Halakha nach dem Erleichternden zu entscheiden. Die Rabbanan haben es nur bei der Trauer erleichtert, sonst aber ist auch bei einem rabbanitischen [Gesetze] zwischen einem einzelnen gegen einen einzelnen und einem einzelnen gegen mehrere zu unterscheiden!?<\/p>\n<p>R.Papa erwiderte: Dies<a href=\"#fn77\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref77\" role=\"doc-noteref\"><sup>77<\/sup><\/a>ist n\u00f6tig. Man k\u00f6nnte glauben, dies gelte nur<\/p>\n<h2 id=\"blatt-46b\">Blatt 46b<\/h2>\n<p>vom Hof-E\u0351rub und nicht vom Gebiet-E\u0351rub, daher ist beides n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Woher wei\u00dft du, da\u00df man zwischen einem Hof-E\u0351rub und einem Gebiet-E\u0351rub unterscheide?<\/p>\n<p>Wir haben gelernt: R.Jehuda sagte: Diese Worte gelten nur vom Gebiet-E\u0351rub, beim Hof-E\u0351rub aber kann dies sowohl mit seinem Wissen als auch ohne sein Wissen erfolgen, weil man einen in seiner Abwesenheit bevorteilen und nicht benachteiligen<a href=\"#fn78\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref78\" role=\"doc-noteref\"><sup>78<\/sup><\/a>kann. R.A\u0161i erwiderte: Dies<a href=\"#fn79\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref79\" role=\"doc-noteref\"><sup>79<\/sup><\/a>ist n\u00f6tig. Man k\u00f6nnte glauben, dies gelte nur hinsichtlich des \u00dcberrestes vom E\u0351rub, nicht aber hinsichtlich des neu niedergelegten.<\/p>\n<p>Woher wei\u00dft du, da\u00df man zwischen dem \u00dcberreste vom E\u0351rub und dem neu niedergelegten unterscheide?<\/p>\n<p>Wir haben gelernt: R.Jose sagte: Diese Worte<a href=\"#fn80\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref80\" role=\"doc-noteref\"><sup>80<\/sup><\/a>gelten nur vom urspr\u00fcnglich [niedergelegten] E\u0351rub, f\u00fcr den \u00dcberrest aber reicht auch jedes [Quantum]. Die Vereinigung der H\u00f6fe durch einen E\u0351rub haben sie \u00fcberhaupt nur deshalb angeordnet, damit bei den Kindern das Gesetz vom E\u0351rub nicht in Vergessenheit gerate.<\/p>\n<p>R.Ja\u0351qob und R.Zeriqa sagten, die Halakha sei wie R.A\u0351qiba gegen seinen Genossen, wie R.Jose gegen seine Genossen, und wie Rabbi gegen seinen Genossen.<\/p>\n<p>Welche Bedeutung hat dies f\u00fcr die Halakha?<\/p>\n<p>R.Asi sagte, so entscheide man die Halakha; R.\u1e24ija b. Abba sagte, man neige<a href=\"#fn81\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref81\" role=\"doc-noteref\"><sup>81<\/sup><\/a> dazu; R.Jose b.R.\u1e24anina sagte, so scheine<a href=\"#fn82\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref82\" role=\"doc-noteref\"><sup>82<\/sup><\/a>es. In folgendem Wortlaute sagte es R.Ja\u0351qob b. Idi im Namen R.Jo\u1e25anans: [Streiten] R.Me\u00edr und R.Jehuda, so ist die Halakha wie R.Jehuda; wenn R.Jehuda und R.Jose, so ist die Halakha wie R.Jose; und selbstverst\u00e4ndlich ist, wenn R.Me\u00edr und R.Jose, die Halakha wie R.Jose, denn wenn er gegen R.Jehuda nicht gilt, um wieviel weniger gegen R.Jose. R.Asi sagte: Auch ich lerne, da\u00df, wenn R.Jose und R.\u0160imo\u0351n [streiten], die Halakha wie R.Jose ist. R.Abba sagte n\u00e4mlich im Namen R.Jo\u1e25anans, da\u00df wenn R.Jehuda und R.\u0160imo\u0351n [streiten], die Halakha wie R.Jehuda sei, und wenn er gegen R.Jehuda nicht gilt, um wieviel weniger gegen R.Jose. Sie fragten: Wie ist es, wenn R.Me\u00edr und R.\u0160imo\u0351n streiten?<\/p>\n<p>Dies bleibt unentschieden.<\/p>\n<p>R.Me\u0161ar\u0161eja sagte: All diese Regeln haben keine Geltung.<\/p>\n<p>Woher entnimmt dies R.Me\u0161ar\u0161eja? Wollte man sagen, aus dem, was wir gelernt haben: R.\u0160imo\u0351n sagte: Dies ist ebenso, als wenn drei H\u00f6fe Ausg\u00e4nge zu einander und Ausg\u00e4nge nach \u00f6ffentlichem Gebiete haben; sind die zwei \u00e4u\u00dferen mit dem mittelsten durch einen E\u0351rub verbunden, so ist diesem mit jenen und jenen mit diesem [zu verkehren] erlaubt, beiden \u00e4u\u00dferen mit einander aber verboten. Hierzu sagte R.\u1e24ama b.Gorja im Namen Rabhs, die Halakha sei wie R.\u0160imo\u0351n.\u00a0Der gegen ihn streitet, ist ja R.Jehuda, und [in jener Regel] sagtest du, da\u00df, wenn R.Jehuda und R.\u0160imo\u0351n [streiten], die Halakha wie R.Jehuda sei. Hieraus w\u00e4re somit zu entnehmen, da\u00df sie keine Geltung haben. Das ist aber kein Einwand, vielleicht nur da<a href=\"#fn83\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref83\" role=\"doc-noteref\"><sup>83<\/sup><\/a>, wo [entgegengesetzt] gelehrt wird, nicht aber da, wo dies nicht gelehrt wird!? Und wollte man sagen, aus dem, was wir gelernt haben: Wenn eine private Ortschaft zu einer \u00f6ffentlichen geworden ist, so darf man sie ganz durch einen E\u0351rub vereinigen; wenn eine \u00f6ffentliche Ortschaft zu einer privaten geworden ist, so darf man sie nicht ganz durch einen E\u0351rub vereinigen, es sei denn, da\u00df man einen Teil ausschlie\u00dft, der so gro\u00df ist<\/p>\n<h2 id=\"blatt-47a\">Blatt 47a<\/h2>\n<p>wie Neustadt<a href=\"#fn84\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref84\" role=\"doc-noteref\"><sup>84<\/sup><\/a>in Jud\u00e4a, die f\u00fcnfzig Einwohner hat<\/p>\n<p>so R.Jehuda; R.\u0160imo\u0351n sagt, drei H\u00f6fe mit je zwei H\u00e4usern. Hierzu sagte R.\u1e24ama b. Gorja im Namen Rabhs, die Halakha sei wie R.\u0160imo\u0351n.\u00a0Der gegen ihn streitet, ist ja R.Jehuda, und [in jener Regel] sagtest du, da\u00df, wenn R.Jehuda und R. \u0160imo\u0351n [streiten], die Halakha wie R.Jehuda sei. Aber auch das ist jakein Einwand, vielleicht [hier ebenfalls] nur da, wo [entgegengesetzt] gelehrt wird, nicht aber da, wo dies nicht gelehrt wird!? Und wollte man sagen, aus dem, was wir gelernt haben: Wenn jemand sein Haus verl\u00e4\u00dft und den \u0160abbath in einer anderen Stadt verbringen geht, ob ein Nichtjude oder ein Jisra\u00e9lit, so macht er ihn verboten<a href=\"#fn85\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref85\" role=\"doc-noteref\"><sup>85<\/sup><\/a>f\u00fcr die \u00fcbrigen Mitbewohner des Hofes<\/p>\n<p>so R.Me\u00edr; R.Jehuda sagt, er mache ihn nicht verboten. R.Jose sagt, ein Nichtjude mache verboten, ein Jisra\u00e9lit mache nicht verboten, weil ein Jisra\u00e9lit nicht am \u0160abbath heimzukehren<a href=\"#fn86\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref86\" role=\"doc-noteref\"><sup>86<\/sup><\/a>pflegt. R.\u0160imo\u0351n sagt, selbst wenn einer sein Haus verl\u00e4\u00dft und den \u0160abbath bei seiner Tochter in derselben Stadt verbringen geht, mache er ihn nicht verboten, weil er es sich bereits aus dem Sinne geschlagen hat. Hierzu sagte R.\u1e24ama b. Gorja im Namen Rabhs, die Halakha sei wie R.\u0160imo\u0351n.\u00a0Der gegen ihn streitet, ist ja R.Jehuda, und [in jener Regel] sagtest du, da\u00df, wenn R.Jehuda und R.\u0160imo\u0351n [streiten], die Halakha wie R.Jehuda sei. Aber auch dies ist ja kein Einwand, vielleicht [hier ebenfalls] nur da, wo [entgegengesetzt] gelehrt wird, nicht aber da, wo dies nicht gelehrt wird!? Und wollte man sagen, aus dem was wir gelernt haben: Das ist es, was sie gelehrt haben, der Arme mache einen E\u0351rub mit den F\u00fc\u00dfen<a href=\"#fn87\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref87\" role=\"doc-noteref\"><sup>87<\/sup><\/a>. R.Me\u00edr sagt, wir wissen es nur vom Armen; R.Jehuda sagt, sowohl der Arme als auch der Reiche, und nur als Erleichterung f\u00fcr den Reichen, damit er nicht hinzugehen und mit den F\u00fc\u00dfen seinen E\u0351rub zu machen brauche, hat man einen E\u0351rub aus Brot zu bereiten erlaubt. Und als R.\u1e24ija b. A\u0161i den \u1e24ija b. Rabh vor Rabh lehrte: sowohl der Arme als auch der Reiche, sprach Rabh zu ihm: Sage ausdr\u00fccklich: die Halakha ist wie R.Jehuda. Wozu war dies n\u00f6tig, du sagst ja [in jener Regel], wenn R.Me\u00edr und R.Jehuda [streiten], sei die Halakha wie R.Jehuda<a href=\"#fn88\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref88\" role=\"doc-noteref\"><sup>88<\/sup><\/a>!? Aber auch dies ist ja kein Einwand, vielleicht h\u00e4lt Rabh nichts von jenen Regeln<a href=\"#fn89\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref89\" role=\"doc-noteref\"><sup>89<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Vielmehr, aus dem, was wir gelernt haben: An der Schw\u00e4gerin<a href=\"#fn90\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref90\" role=\"doc-noteref\"><sup>90<\/sup><\/a>ist die \u1e24ali\u00e7a oder die Schwagerehe nicht vor Ablauf von drei Monaten<a href=\"#fn91\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref91\" role=\"doc-noteref\"><sup>91<\/sup><\/a>zu vollziehen. Desgleichen d\u00fcrfen alle anderen Frauen erst nach Ablauf von drei Monaten sich verheiraten oder verloben, einerlei ob Jungfrauen oder Deflorierte, ob Witwen oder Geschiedene, ob Verlobte oder Verheiratete. R.Jehuda sagt, Verheiratete d\u00fcrfen sich [sofort] verloben und Verlobte [auch] verheiraten, ausgenommen Verlobte in Jud\u00e4a, weil er mit ihr vertraut<a href=\"#fn92\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref92\" role=\"doc-noteref\"><sup>92<\/sup><\/a>ist. R.Jose sagt, jede Frau d\u00fcrfe sich [sofort] verloben, ausgenommen die Witwe, wegen der Trauer. Hierzu wird erz\u00e4hlt: Einst kam R.Elea\u0351zar nicht ins Lehrhaus, und als er darauf R.Asi (stehen) traf, fragte er ihn, was im Lehrhause vorgetragen worden sei. Dieser erwiderte: R.Jo\u1e25anan sagte folgendes: die Halakha ist wie R.Jose.<\/p>\n<p>Demnach streitet ein einzelner gegen ihn?<\/p>\n<p>Allerdings, denn es wird gelehrt: Wenn es<a href=\"#fn93\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref93\" role=\"doc-noteref\"><sup>93<\/sup><\/a>sie ins Haus ihres Vaters zu gehen dr\u00e4ngte, oder sie mit ihrem Manne zankte, oder ihr Mann alt oder krank war, oder sie krank, unfruchtbar, alt, minderj\u00e4hrig, steril oder sonst geburtsunf\u00e4hig<a href=\"#fn94\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref94\" role=\"doc-noteref\"><sup>94<\/sup><\/a>war, oder ihr Mann im Gef\u00e4ngnis eingesperrt war, oder sie nach dem Tode ihres Mannes abortiert hat, so mu\u00df sie dennoch drei Monate warten<\/p>\n<p>so R.Me\u00edr; R.Jose erlaubt solchen, sich sofort zu verloben oder zu verheiraten. Wozu brauchte er dies [zu sagen], er sagte ja bereits, da\u00df, wenn R.Me\u00edr und R.Jose [streiten], die Halakha wie R. Jose sei<a href=\"#fn95\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref95\" role=\"doc-noteref\"><sup>95<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Das ist kein Einwand, vielleicht wollte er damit die Lehre R.Na\u1e25mans zur\u00fcckweisen, der im Namen \u0160emu\u00e9ls sagte, die Halakha sei wie R.Me\u00edr bei seinen erschwerenden Verordnungen!?<\/p>\n<p>Vielmehr, aus folgender Lehre: Man darf zur Messe der Nichtjuden gehen und Vieh, Sklaven, M\u00e4gde, H\u00e4user, Felder und Weinberge ankaufen, dies schriftlich bescheinigen lassen und [das Schriftst\u00fcck] aufs Amt bringen, weil dies ebenso ist, als rette man es aus ihrer Hand. Ist er Priester, so darf er sich in au\u00dferjisra\u00e9litischen L\u00e4ndern<a href=\"#fn96\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref96\" role=\"doc-noteref\"><sup>96<\/sup><\/a>verunreinigen, um mit ihnen Prozesse und Streitigkeiten zu f\u00fchren; und wie er sich durch au\u00dferjisra\u00e9litisches Land verunreinigen darf, so darf er es auch auf einem Begr\u00e4bnisplatze.<\/p>\n<p>\u00bbAuf einem Begr\u00e4bnisplatze\u00ab, wie kommst du darauf, dies ist ja eine Unreinheit nach der Tora!?<\/p>\n<p>Sage vielmehr, auf einem Gr\u00e4berpfluge, der nur rabbanitisch [unrein] ist. Ferner darf er sich da verunreinigen, um eine Frau zu nehmen, und um die Tora zu lernen. R.Jehuda sagt, nur dann, wenn er sie [daheim] nicht lernen kann, wenn er sie aber [daheim] lernen kann, d\u00fcrfe er sich nicht verunreinigen. R.Jose sagt, auch wenn er<\/p>\n<h2 id=\"blatt-47b\">Blatt 47b<\/h2>\n<p>sie [daheim] lernen kann, d\u00fcrfe er sich da verunreinigen, weil es einem Menschen nicht beschieden ist, von jedem zu lernen. R.Jose erz\u00e4hlte: Einst ging der Priester Joseph zu seinem Lehrer nach \u00c7ajdan<a href=\"#fn97\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref97\" role=\"doc-noteref\"><sup>97<\/sup><\/a>, um die Tora zu lernen. Hierzu sagte R.Jo\u1e25anan, die Halakha sei wie R.Jose. Wozu brauchte er dies [zu sagen], er sagte ja bereits, da\u00df, wenn R.Me\u00edr und R.Jose [streiten], die Halakha wie R.Jose sei<a href=\"#fn98\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref98\" role=\"doc-noteref\"><sup>98<\/sup><\/a>!? Abajje erwiderte: Dies war ja n\u00f6tig; man k\u00f6nnte glauben, nur wenn in einer Mi\u0161na, nicht aber wenn in einer Barajtha, so lehrt er uns!?<\/p>\n<p>Vielmehr, [R.Me\u0161ar\u0161eja] meint es wie folgt: diese Regeln gelten nicht nach aller Ansicht, denn nachRabh haben sie keine Geltung.<\/p>\n<p>R.Jehuda sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Sachen eines Nichtjuden erwerben kein \u0160abbathgebiet.<\/p>\n<p>Nach wem: wollte man sagen, nach den Rabbanan, so ist es ja selbstverst\u00e4ndlich, wenn herrenlose Sachen, die gar keinen Besitzer haben, kein \u0160abbathgebiet erwerben, um wieviel weniger Sachen eines Nichtjuden, die einen Besitzer<a href=\"#fn99\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref99\" role=\"doc-noteref\"><sup>99<\/sup><\/a>haben!?<\/p>\n<p>Vielmehr, nach R.Jo\u1e25anan b. Nuri, und er lehrt uns, da\u00df nach R.Jo\u1e25anan b. Nuri nur herrenlose Sachen, die keinen Besitzer haben, das \u0160abbathgebiet erwerben, nicht aber Sachen eines Nichtjuden, die einen Besitzer haben. Man wandte ein: R.\u0160imo\u0351n b. Elea\u0351zar sagte: Ein Ger\u00e4t, das jemand von einem Nichtjuden am Feste borgt, ebenso ein Ger\u00e4t, das jemand einem Nichtjuden am Vorabend des Festes geborgt und dieser ihm am Feste zur\u00fcckgibt, auch Ger\u00e4te und Vorr\u00e4te, die sich am \u0160abbath innerhalb des \u0160abbathgebietes befinden, haben zweitausend Ellen nach jeder Richtung. Wenn ein Nichtjude einem Fr\u00fcchte von au\u00dferhalb des \u0160abbathgebietes bringt, so darf er sie von ihrem Platze nicht<a href=\"#fn100\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref100\" role=\"doc-noteref\"><sup>100<\/sup><\/a>fortbringen. Allerdings ist hier, wenn du sagst, nach R.Jo\u1e25anan b. Nuri erwerben Sachen eines Nichtjuden ein \u0160abbathgebiet, die Ansicht des R.Jo\u1e25anan b. Nuri vertreten, wessen Ansicht aber ist hier vertreten, wenn du sagst, nach R.Jo\u1e25anan b. Nuri erwerben Sachen eines Nichtjuden kein \u0160abbathgebiet, weder die des R.Jo\u1e25anan b. Nuri, noch die der Rabbanan!?<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist R.Jo\u1e25anan b. Nuri der Ansicht, Sachen eines Nichtjuden erwerben ein \u0160abbathgebiet, \u0160emu\u00e9l aber sagte es nach den Rabbanan. Wenn du aber einwendest, nach den Rabbanan sei dies ja selbstverst\u00e4ndlich, [so ist zu erwidern:] man k\u00f6nnte glauben, dies<a href=\"#fn101\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref101\" role=\"doc-noteref\"><sup>101<\/sup><\/a>sei auch bei einem nichtj\u00fcdisehen Besitzer anzuordnen mit R\u00fccksicht auf einen j\u00fcdischen Besitzer, so lehrt er uns. R.\u1e24ija b. Abin aber sagte im Namen R.Jo\u1e25anans, Sachen eines Nichtjuden erwerben ein \u0160abbathgebiet; dies wurde bei einem nichtj\u00fcdischen Besitzer mit R\u00fccksicht auf einen j\u00fcdischen Besitzer angeordnet.<\/p>\n<p>Einst wurden Widder nach Mabrakhta<a href=\"#fn102\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref102\" role=\"doc-noteref\"><sup>102<\/sup><\/a>gebracht, und Raba erlaubte den Einwohnern von Ma\u1e25oza, von diesen zu kaufen. Da sprach Rabina zu Raba: Du st\u00fctzest dich wohl darauf, da\u00df R.Jehuda im Namen \u0160emu\u00e9ls sagte, Sachen eines Nichtjuden erwerben kein<a href=\"#fn103\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref103\" role=\"doc-noteref\"><sup>103<\/sup><\/a>\u0160abbathgebiet, aber [bei einem Streite zwischen] \u0160emu\u00e9l und R.Jo\u1e25anan wird die Halakha nach R.Jo\u1e25anan entschieden, und R.\u1e24ija b. Abin sagte im Namen R.Jo\u1e25anans, Sachen eines Nichtjuden erwerben ein \u0160abbathgebiet, weil dies bei nichtj\u00fcdischen Eigent\u00fcmern mit R\u00fccksicht auf j\u00fcdische Eigent\u00fcmer angeordnet worden ist!? Darauf befahl Raba, sie an die Leute von Mabrakhta zu verkaufen, denn f\u00fcr diese galt ganz Mabrakhta als vier Ellen.<\/p>\n<p>R.\u1e24ija lehrte: Eine Fischgrube, die sich zwischen zwei \u0160abbathgebieten<\/p>\n<h2 id=\"blatt-48a\">Blatt 48a<\/h2>\n<p>befindet, ben\u00f6tigt einer eisernen Wand zur Trennung<a href=\"#fn104\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref104\" role=\"doc-noteref\"><sup>104<\/sup><\/a>. Da lachte R.Jose b. R.\u1e24anina dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Weshalb lachte er: wollte man sagen, weil jener nach R.Jo\u1e25anan b. Nuri lehrte, erschwerend, w\u00e4hrend er der Ansicht der Rabbanan war, erleichternd,<\/p>\n<p>sollte er denn, weil er erleichternder Ansicht war, \u00fcber jeden gelacht haben, der erschwerend lehrte!?<\/p>\n<p>Vielmehr, weil gelehrt wird, flie\u00dfende Str\u00f6me und sprudelnde Quellen gleichen den F\u00fc\u00dfen jedermanns<a href=\"#fn105\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref105\" role=\"doc-noteref\"><sup>105<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Vielleicht spricht er von angesammeltem [Wasser]!?<\/p>\n<p>Vielmehr, weil er lehrt, sie ben\u00f6tige einer eisernen Wand zur Trennung. Eine aus Rohrst\u00e4ben ist wohl deshalb nicht [ausreichend], weil das Wasser durchdringt, und auch durch eine eiserne dringt ja das Wasser durch!?<\/p>\n<p>Vielleicht meinte er, sie ben\u00f6tige, und es gebe daf\u00fcr kein Mittel<a href=\"#fn106\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref106\" role=\"doc-noteref\"><sup>106<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Vielmehr, weil die Weisen beim Wasser erleichtert haben. So fragte R.\u1e6cabla den Rabh, ob die schwebende Wand eine Ruine zu erlaubtem Gebiete mache, und dieser erwiderte, die schwebende Wand sei nur beim Wasser zul\u00e4ssig, weil die Weisen beim Wasser erleichtert haben.<\/p>\n<p>D<small>IE<\/small> W<small>EISEN SAGEN, ER HABE NUR VIER &amp;C<\/small>. R.Jehuda sagt ja dasselbe was der erste Tanna!? Raba erwiderte: Sie streiten \u00fcber acht zu acht<a href=\"#fn107\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref107\" role=\"doc-noteref\"><sup>107<\/sup><\/a> [Ellen]. Ebenso wird auch gelehrt: Es stehen ihm acht zu acht [Ellen] frei<\/p>\n<p>so R.Me\u00edr. Ferner sagte Raba: Sie streiten nur \u00fcber das Gehen, tragen aber darf man nach aller Ansicht nur vier Ellen und nicht mehr.<\/p>\n<p>Wo kommen diese vier Ellen in der Schrift vor?<\/p>\n<p>Wie gelehrt wird:<a href=\"#fn108\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref108\" role=\"doc-noteref\"><sup>108<\/sup><\/a><em>Jeder verbleibe auf seinem Platze<\/em>; auf dem Platze unter ihm.<\/p>\n<p>Wieviel betr\u00e4gt der Platz unter ihm?<\/p>\n<p>Drei Ellen f\u00fcr den K\u00f6rper und eine Elle, um H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe ausstrecken zu k\u00f6nnen<\/p>\n<p>so R.Me\u00edr; R.Jehuda sagt, drei Ellen f\u00fcr den K\u00f6rper und eine Elle, um eine Sache von der Fu\u00dfseite fortnehmen und an die Kopfseite legen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Welchen Unterschied gibt es zwischen ihnen?<\/p>\n<p>Ob genau vier Ellen<a href=\"#fn109\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref109\" role=\"doc-noteref\"><sup>109<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R.Me\u0161ar\u0161eja sprach zu seinem Sohne: Wenn du zu R.Papa kommst, frage ihn, ob man ihm die vier Ellen, von denen sie sprechen, seiner Person entsprechend<a href=\"#fn110\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref110\" role=\"doc-noteref\"><sup>110<\/sup><\/a>, oder mit der Elle des Heiligtums gemessen gebe. Wenn er dir sagt, man gebe ihm [vier] Ellen wie im Heiligtum gebr\u00e4uchlich, wie verh\u00e4lt es sich mit [einem wie] O\u0351g, K\u00f6nig<a href=\"#fn111\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref111\" role=\"doc-noteref\"><sup>111<\/sup><\/a>von Ba\u0161an; und wenn er dir sagt, man gebe sie ihm seiner Person entsprechend, so frage ihn, weshalb dies nicht bei den Dingen mitgez\u00e4hlt wird, bei denen man sich nach der betreffenden Person<a href=\"#fn112\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref112\" role=\"doc-noteref\"><sup>112<\/sup><\/a>richte!? Als er zu R.Papa kam, sprach dieser zu ihm: Wollten wir alles so genau nehmen, so w\u00fcrden wir nie etwas lernen; tats\u00e4chlich gebe man ihm [vier] Ellen seiner Person entsprechend, wenn du aber einwendest, weshalb dies nicht bei den Dingen mitgez\u00e4hlt wird, [bei denen man sich nach der betreffenden Person] richte,<\/p>\n<p>weil dies nicht ausgemacht ist, denn es gibt [normale Menschen] mit zwerghaften Gliedern.<\/p>\n<p>W<small>ENN ES ZWEI<\/small> P<small>ERSONEN SIND UND EIN<\/small> T<small>EIL DER<\/small> E<small>LLEN DES EINEN &amp;C<\/small>. Wozu hei\u00dft es, dies ist ebenso?<\/p>\n<p>R.\u0160imo\u0351n sprach zu den Rabbanan wie folgt: merket, dies ist ja ebenso, als wenn drei H\u00f6fe Durchg\u00e4nge zu einander und Durchg\u00e4nge nach der Stra\u00dfe haben; weshalb streitet ihr da<a href=\"#fn113\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref113\" role=\"doc-noteref\"><sup>113<\/sup><\/a>und nicht hierbei!?<\/p>\n<p>Und die Rabbanan!?<\/p>\n<p>Da sind es viele Bewohner, hierbei sind es nicht viele Bewohner<a href=\"#fn114\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref114\" role=\"doc-noteref\"><sup>114<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Z<small>WISCHEN BEIDEN \u00c4USSEREN &amp;C<\/small>. Weshalb denn, wenn die \u00e4u\u00dferen mit dem mittelsten durch einen E\u0351rub verbunden sind, geh\u00f6ren sie ja zusammen!? R.Jehuda erwiderte: Wenn der mittelste einen E\u0351rub in diesem und einen E\u0351rub in jenem niedergelegt hat. R.\u0160e\u0161eth erwiderte: Du kannst sogar sagen, wenn [beide] ihre E\u0351rubin im mittelsten niedergelegt haben, jedoch in zwei verschiedenen H\u00e4usern<a href=\"#fn115\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref115\" role=\"doc-noteref\"><sup>115<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Also nach der Schule \u0160ammajs!?<\/p>\n<h2 id=\"blatt-48b\">Blatt 48b<\/h2>\n<p>Es wird n\u00e4mlich gelehrt: Wenn f\u00fcnf [Mitbewohner die Beitr\u00e4ge zum] E\u0351rub eingefordert und ihn in zwei Gef\u00e4\u00dfe gelegt haben, so ist er, wie die Schule \u0160ammajs sagt, kein E\u0351rub, und wie die Schule Hillels sagt, ein [g\u00fcltiger] E\u0351rub.<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, nach der Schule Hillels, denn die Schule Hillels ist dieser Ansicht nur in dem Falle, wenn man ihn in zwei Gef\u00e4\u00dfe in einem Hause legt, nicht aber, wenn in zwei verschiedenen H\u00e4usern. R.A\u1e25a, Sohn des R.Ivja, sprach zu R.A\u0161i: Sowohl gegen R.Jehuda als auch gegen R.\u0160e\u0161eth ist ein Einwand zu erheben. Gegen R.Jehuda ist folgender Einwand zu erheben: er erkl\u00e4rt, wenn der mittelste einen E\u0351rub in diesem und einen E\u0351rub in jenem niedergelegt hat; sobald der mittelste mit einem der \u00e4u\u00dferen durch einen E\u0351rub verbunden ist, geh\u00f6ren sie ja zusammen, somit geschieht ja die sp\u00e4tere Verbindung mit dem zweiten in Vertretung [des ersten]!? Gegen R.\u0160e\u0161eth ist folgender Einwand zu erheben: dies<a href=\"#fn116\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref116\" role=\"doc-noteref\"><sup>116<\/sup><\/a>sollte doch dem Falle gleichen, wenn von f\u00fcnf Personen, die zusammen einen Hof haben, einer sich am E\u0351rub zu beteiligen vergessen hat, wobei [der Verkehr in diesem] auch allen \u00fcbrigen verboten ist!? R.A\u0161i erwiderte: Weder gegen R.Jehuda noch gegen R.\u0160e\u0161eth ist ein Einwand zu erheben. Gegen R.Jehuda ist kein Einwand zu erheben; da der mittelste sich mit dem \u00e4u\u00dferen durch einen E\u0351rub verbunden hat, nicht aber die beiden \u00e4u\u00dferen miteinander, so ist damit bekundet, da\u00df das eine erw\u00fcnscht war und das andere nicht. Gegen R.\u0160e\u0161eth ist ebenfalls kein Einwand zu erheben; sollte denn, weil sie gesagt haben, das Beisammenwohnen<a href=\"#fn117\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref117\" role=\"doc-noteref\"><sup>117<\/sup><\/a>wirke erleichternd, dies auch erschwerend wirken<a href=\"#fn118\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref118\" role=\"doc-noteref\"><sup>118<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>R.Jehuda sagte im Namen Rabhs: Dies ist die Ansicht R.\u0160imo\u0351ns; die Weisen aber sagen, ein Gebiet d\u00fcrfe sich zweier Gebiete bedienen, nicht aber d\u00fcrfen sich zwei Gebiete eines Gebietes bedienen<a href=\"#fn119\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref119\" role=\"doc-noteref\"><sup>119<\/sup><\/a>. Als ich dies vor<\/p>\n<h2 id=\"blatt-49a\">Blatt 49a<\/h2>\n<p>\u0160emu\u00e9l sagte, sprach er zu mir: auch dies ist die Ansicht R.\u0160imo\u0351ns; die Weisen aber sagen, allen dreien sei es verboten. \u00dcbereinstimmend mit R.Jehuda nach \u0160emu\u00e9l wird auch gelehrt: R.\u0160imo\u0351n sagte: Dies ist ebenso, als wenn drei H\u00f6fe Durchg\u00e4nge zu einander und Durchg\u00e4nge nach der Stra\u00dfe haben; sind die zwei \u00e4u\u00dferen mit dem mittelsten durch einen E\u0351rub verbunden, so darf man aus dem einen Speisen aus dem Hause bringen und da essen, und aus dem anderen Speisen aus dem Hause bringen und da essen, ebenso den Rest in dem einen nach Hause bringen und in dem anderen nach Hause bringen. Die Weisen aber sagen, dies sei allen dreien verboten. \u0160emu\u00e9l vertritt hiermit seine Ansicht, denn \u0160emu\u00e9l sagte: Wenn ein Vorhof zwischen zwei Durchgangsgassen mit beiden durch einen E\u0351rub verbunden ist, so ist [der Verkehr] mit beiden verboten; ist er mit beiden nicht durch einen E\u0351rub verbunden, so macht er [den Verkehr] in beiden verboten. Wenn er mit der einen Verkehr<a href=\"#fn120\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref120\" role=\"doc-noteref\"><sup>120<\/sup><\/a>pflegt und mit der anderen nicht, so ist es<a href=\"#fn121\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref121\" role=\"doc-noteref\"><sup>121<\/sup><\/a>in der, mit der er Verkehr pflegt, verboten, und mit der er keinen Verkehr pflegt, erlaubt<a href=\"#fn122\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref122\" role=\"doc-noteref\"><sup>122<\/sup><\/a>. Rabba b. R.\u1e24ona sagte [im Namen \u0160emu\u00e9ls]: Ist er durch einen E\u0351rub mit der verbunden, mit der er keinen Verkehr pflegt, so ist es in der erlaubt, mit der er Verkehr pflegt. Ferner sagte Rabba b. R.Hona im Namen \u0160emu\u00e9ls: Wenn die, mit der er Verkehr pflegt, f\u00fcr sich allein einen E\u0351rub bereitet hat, und die, mit der er keinen Verkehr pflegt, keinen bereitet hat, und ebenso [der Hof] selber keinen E\u0351rub bereitet hat, so schiebe man [den Hof] zu der [Durchgangsgasse], mit der er keinen Verkehr<a href=\"#fn123\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref123\" role=\"doc-noteref\"><sup>123<\/sup><\/a>pflegt. In einem solchen Falle \u00fcbe man Zwang gegen sedomitische Art<a href=\"#fn124\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref124\" role=\"doc-noteref\"><sup>124<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R.Jehuda sagte im Namen \u0160amu\u00e9ls: Wenn es jemand mit seinem E\u0351rub genau<a href=\"#fn125\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref125\" role=\"doc-noteref\"><sup>125<\/sup><\/a>nimmt, so ist er kein E\u0351rub, denn daf\u00fcr hei\u00dft er ja E\u0351rub [Vereinigung]. R.\u1e24anina sagte, der E\u0351rub sei ein [g\u00fcltiger] E\u0351rub, nur geh\u00f6re [der Eigent\u00fcmer] zu den Vardin\u00e4ern<a href=\"#fn126\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref126\" role=\"doc-noteref\"><sup>126<\/sup><\/a>. R.Jehuda sagte [ferner] im Namen \u0160emu\u00e9ls: Wenn jemand den E\u0351rub<a href=\"#fn127\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref127\" role=\"doc-noteref\"><sup>127<\/sup><\/a>teilt, so ist er kein E\u0351rub. Nach wessen Ansicht? Nach der Schule \u0160ammajs, denn es wird gelehrt, da\u00df, wenn f\u00fcnf [Mitbewohner die Beitr\u00e4ge zum] E\u0351rub eingefordert und ihn in zwei Gef\u00e4\u00dfe gelegt haben, er, wie die Schule \u0160ammajs sagt, kein E\u0351rub, und wie die Schule Hillels sagt, ein [g\u00fcltiger] E\u0351rub sei!?<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, nach der Schule Hillels, denn die Schule Hillels ist ihrer Ansicht nur in dem Falle, wenn das Gef\u00e4\u00df voll ist, und wenn [von den Speisen] zur\u00fcckbleibt, nicht aber, wenn er [absichtlich] geteilt wird.<\/p>\n<p>Wozu ist beides<a href=\"#fn128\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref128\" role=\"doc-noteref\"><sup>128<\/sup><\/a>n\u00f6tig?<\/p>\n<p>Dies ist n\u00f6tig. W\u00fcrde er nur jenes gelehrt haben, so k\u00f6nnte man glauben, weil er es genau nimmt, nicht aber hierbei; und w\u00fcrde er nur dieses gelehrt haben, so k\u00f6nnte man glauben, weil er ihn geteilt hat, nicht aber in jenem Falle. Daher [ist beides] n\u00f6tig. R.Abba sprach zu R.Jehuda in der Kelter des Bar R.Zakkaj: Kann \u0160emu\u00e9l denn gesagt haben, da\u00df, wenn jemand einen E\u0351rub teilt, er kein E\u0351rub sei, \u0160emu\u00e9l sagte ja, da\u00df [der Besitzer des] Hauses, in dem der E\u0351rub niedergelegt wird, kein Brot zum E\u0351rub beizutragen brauche; wohl deshalb, weil wir sagen, wenn er nur das Brot im Korbe liegen hat, gelte es als niedergelegt, ebenso sollte es auch hierbei, da er es im Korbe hat, als niedergelegt gelten!? Dieser erwiderte: Dieser braucht \u00fcberhaupt kein Brot [beizutragen], wo doch alle da wohnen<a href=\"#fn129\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref129\" role=\"doc-noteref\"><sup>129<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>\u0160emu\u00e9l sagte: Der E\u0351rub dient als Kaufmittel<a href=\"#fn130\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref130\" role=\"doc-noteref\"><sup>130<\/sup><\/a>; wenn du aber einwendest, weshalb dies nicht mit einer M\u00fcnze<a href=\"#fn131\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref131\" role=\"doc-noteref\"><sup>131<\/sup><\/a>geschehen k\u00f6nne,<\/p>\n<p>weil eine solche an Vorabenden des \u0160abbaths nicht zur Hand ist.<\/p>\n<p>Sollte doch, wenn man mit einer solchen den E\u0351rub bereitet hat, dies g\u00fcltig sein!?<\/p>\n<p>Mit R\u00fccksicht darauf, man w\u00fcrde glauben, durchaus aus Geld, und man w\u00fcrde, wenn man gerade kein Geld hat, keinen E\u0351rub aus Brot bereiten, soda\u00df der E\u0351rub in Vergessenheit geraten k\u00f6nnte. Raba aber sagt, der E\u0351rub erfolge zum Aufenthalt<a href=\"#fn132\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref132\" role=\"doc-noteref\"><sup>132<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Welchen Unterschied gibt es zwischen ihnen?<\/p>\n<p>Ein Unterschied besteht zwischen ihnen, wenn er mit einem Kleidungsst\u00fccke<a href=\"#fn133\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref133\" role=\"doc-noteref\"><sup>133<\/sup><\/a>oder [Speisen], die keine Peru\u1e6da<a href=\"#fn134\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref134\" role=\"doc-noteref\"><sup>134<\/sup><\/a>wert sind, oder durch einen<\/p>\n<h2 id=\"blatt-49b\">Blatt 49b<\/h2>\n<p>Minderj\u00e4hrigen<a href=\"#fn135\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref135\" role=\"doc-noteref\"><sup>135<\/sup><\/a>bereitet wurde. Abajje sprach zu Raba: Sowohl gegen dich, als auch gegen \u0160emu\u00e9l ist ein Einwand zu erheben. Es wird ja gelehrt, da\u00df, wenn f\u00fcnf<a href=\"#fn136\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref136\" role=\"doc-noteref\"><sup>136<\/sup><\/a>zum E\u0351rub beigetragen haben und ihn anderswo hinbringen wollen<a href=\"#fn137\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref137\" role=\"doc-noteref\"><sup>137<\/sup><\/a>, dies einer f\u00fcr alle tue; dieser allein erwirbt ihn, dieser allein wohnt da!? Dieser erwiderte: Weder ist gegen mich ein Einwand zu erheben, noch ist gegen \u0160emu\u00e9l ein Einwand zu erheben; dieser handelt in Vertretung aller \u00fcbrigen. Weiter nichts mehr. Rabba sagte im Namen des R.\u1e24ama b. Gorja im Namen Rabhs: Die Halakha ist wie R. \u0160imo\u0351n.<\/p>\n<p><sup>vii<\/sup> <bold>W<\/bold><small>ENN JEMAND<\/small><a href=\"#fn138\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref138\" role=\"doc-noteref\"><sup>138<\/sup><\/a><small>SIGH UNTERWEGS BEFINDET UND ES DUNKEL WIRD, ER ABER EINEN<\/small> B<small>AUM ODER EINE<\/small> S<small>TEINWAND KENNT UND SAGT: UNTER DIESEM SEI MEIN<\/small> A<small>UFENTHALT AM \u0160ABBATH, SO HAT ER NICHTS GESAGT; WENN ABER: AN SEINEM<\/small> S<small>TAMME SEI MEIN<\/small> A<small>UFENTHALT AM \u0160ABBATH, SO DARF ER VON SEINEM<\/small> S<small>TANDORTE BIS<\/small> zu <small>DESSEN<\/small> S<small>TAMME ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN GEHEN UND EBENSO ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN VON DESSEN<\/small> S<small>TAMME BIS ZU SEINER<\/small> W<small>OHNUNG; SOMIT DARF ER NACH<\/small> A<small>NBRUCH DER<\/small> D<small>UNKELHEIT VIERTAUSEND<\/small> E<small>LLEN GEHEN<\/small>. <sup>viii<\/sup> W<small>ENN ER SOLCHE NIGHT KENNT ODER IHM DIESE<\/small> H<small>ALAKHA UNBEKANNT IST UND ER SAGT: MEIN<\/small> A<small>UFENTHALT AM \u0160ABBATH SEI AN<\/small> O<small>RT UND<\/small> S<small>TELLE, SO ERWIRBT SEIN<\/small> S<small>TANDORT F\u00dcR IHN ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN NACH JEDER<\/small> R<small>ICHTUNG<\/small>. I<small>M<\/small> K<small>REISE<\/p>\n<p>SO<\/small> R.\u1e24anin<small>A B<\/small>. A<small>NTIGONOS; DIE<\/small> W<small>EISEN SAGEN, IM<\/small> Q<small>UADRATE<\/small>, <small>GLEICH EINER VIERECKIGEN<\/small> T<small>AFEL, DAMIT ER DIE<\/small> W<small>LNKEL GEWINNE<\/small>. <sup>ix<\/sup> D<small>AS IST ES, WAS SIE GESAGT HABEN, DER<\/small> A<small>RME<\/small><a href=\"#fn139\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref139\" role=\"doc-noteref\"><sup>139<\/sup><\/a><small>MACHE EINEN<\/small> E\u0351<small>RUB MIT SEINEN<\/small> F<small>\u00dcSSEN<\/small>. R.M<small>E\u00cdR ERKL\u00c4RTE<\/small>: D<small>IES GILT UNS NUR VOM<\/small> A<small>RMEN<\/small>. R.J<small>EHUDA ERKL\u00c4RTE<\/small>: S<small>OWOHL VOM<\/small> A<small>RMEN ALS AUCH VOM<\/small> R<small>EICHEN; DENN NUR ZUR<\/small> E<small>RLEICHTERUNG F\u00dcR DEN<\/small> R<small>EICHEN, DAMIT ER NICHT HINZUGEHEN UND EINEN<\/small> E<small>\u0351RUB MIT DEN<\/small> F<small>\u00dcSSEN ZU MACHEN BRAUCHE, SAGTEN SIE, DASS MAN DEN<\/small> E\u0351<small>RUB AUS<\/small> B<small>ROT BEREITE<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Was hei\u00dft: so hat er nichts gesagt? Rabh erkl\u00e4rte: \u00dcberhaupt nichts, er darf nicht einmal bis unter den Baum gehen. \u0160emu\u00e9l erkl\u00e4rte: So hat er nichts gesagt, er darf nicht nach Hause gehen, wohl aber darf er bis unter den Baum gehen. [Beim Messen] unter dem Baume ist es wie beim Esel- und Kameltreiber<a href=\"#fn140\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref140\" role=\"doc-noteref\"><sup>140<\/sup><\/a>: will er n\u00f6rdlich messen, so mi\u00dft man ihm s\u00fcdlich, will er s\u00fcdlich messen, so mi\u00dft man ihm<a href=\"#fn141\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref141\" role=\"doc-noteref\"><sup>141<\/sup><\/a>n\u00f6rdlich. Rabba sagte: Was ist der Grund Rabhs? Weil er den Platz nicht bezeichnet<a href=\"#fn142\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref142\" role=\"doc-noteref\"><sup>142<\/sup><\/a>hat.<\/p>\n<h2 id=\"blatt-50a\">Blatt 50a<\/h2>\n<p>Manche lesen: Rabba sagte: Was ist der Grund Rabhs? Er ist der Ansicht, was nacheinander nicht g\u00fcltig ist, sei auch gleichzeitig<a href=\"#fn143\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref143\" role=\"doc-noteref\"><sup>143<\/sup><\/a>nicht g\u00fcltig.<\/p>\n<p>Welchen Unterschied gibt es zwischen ihnen?<\/p>\n<p>Ein Unterschied besteht zwischen ihnen in dem Falle, wenn einer gesagt hat, er wolle vier von den acht Ellen [unter dem Baume] erwerben. Nach der Erkl\u00e4rung, er habe den Platz nicht bezeichnet, hat auch dieser den Platz nicht bezeichnet, und nach der Erkl\u00e4rung, was nacheinander nicht g\u00fcltig ist, sei auch gleichzeitig nicht g\u00fcltig, gleicht es hierbei den vier Ellen, denn er sagte ja: vier Ellen.<\/p>\n<p>Der Text: Rabba sagte: Was nacheinander nicht g\u00fcltig ist, ist auch gleichzeitig nicht g\u00fcltig. Abajje wandte gegen Rabba ein: Wenn jemand den Zehnten zu hoch absondert, so sind seine Fr\u00fcchte zubereitet und der Zehnt<a href=\"#fn144\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref144\" role=\"doc-noteref\"><sup>144<\/sup><\/a>unbrauchbar. Weshalb denn, man sollte doch sagen, was nacheinander nicht gilt, gelte auch gleichzeitig<a href=\"#fn145\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref145\" role=\"doc-noteref\"><sup>145<\/sup><\/a>nicht!?<\/p>\n<p>Anders ist es beim Zehnten, wobei eine Teilung m\u00f6glich ist, denn, wenn er sagt, die H\u00e4lfte eines jeden Weizenkorns sei heilig, ist sie heilig.<\/p>\n<p>Aber beim Viehzehnten ist ja eine Teilung nicht m\u00f6glich, dennoch sagte Raba, da\u00df, wenn beim zehnten<a href=\"#fn146\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref146\" role=\"doc-noteref\"><sup>146<\/sup><\/a>zwei zusammen herauskommen und er \u00bbzehn\u00ab ausruft, das zehnte und das elfte mit einander vermischt seien!?<\/p>\n<p>Anders ist es beim Viehzehnten, wobei es bei einem Irrtum in der Reihenfolge g\u00fcltig ist, denn wir haben gelernt, da\u00df, wenn man das neunte als zehntes, das zehnte als neuntes und das elfte als zehntes bezeichnet hat, alle drei heilig seien.<\/p>\n<p>Das Dankopfer ist ja bei einem Irrtum ung\u00fcltig, auch nacheinander<a href=\"#fn147\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref147\" role=\"doc-noteref\"><sup>147<\/sup><\/a>, dennoch wird gelehrt, da\u00df, wenn das Dankopfer bei achtzig Broten geschlachtet worden ist, vierzig von den achtzig, wie \u1e24izqija sagt, heilig, und wie R.Jo\u1e25anan sagt, nicht heilig seien!?<\/p>\n<p>Hierzu wurde ja gelehrt: R.Zera sagte: Alle stimmen \u00fcberein, da\u00df, wenn er gesagt hat: vierzig von den achtzig m\u00f6gen heilig sein, sie heilig<a href=\"#fn148\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref148\" role=\"doc-noteref\"><sup>148<\/sup><\/a>seien, und wenn: die vierzig m\u00f6gen nur dann heilig sein, wenn alle achtzig heilig sind, sie nicht heilig seien; sie streiten nur \u00fcber den Fall, wenn er nichts gesagt hat: Einer ist der Ansicht, er habe dies zur Sicherheit getan und sie bedingungsweise<a href=\"#fn149\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref149\" role=\"doc-noteref\"><sup>149<\/sup><\/a>dargebracht,<\/p>\n<h2 id=\"blatt-50b\">Blatt 50b<\/h2>\n<p>und einer ist der Ansicht, er habe ein gro\u00dfes Opfer darbringen wollen<a href=\"#fn150\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref150\" role=\"doc-noteref\"><sup>150<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Abajje sagte: Dies<a href=\"#fn151\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref151\" role=\"doc-noteref\"><sup>151<\/sup><\/a>lehrten sie nur von dem Falle, wenn der Baum zw\u00f6lf Ellen einnimmt, wenn er aber keine zw\u00f6lf Ellen einnimmt, so ist ein Teil seines Hauses<a href=\"#fn152\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref152\" role=\"doc-noteref\"><sup>152<\/sup><\/a>bezeichnet. R.Hona, Sohn des R.Jeho\u0161ua\u0351, wandte ein: Woher, da\u00df er die vier mittelsten bezeichnet hat, vielleicht bezeichnete er vier Ellen auf der einen Seite oder vier Ellen auf der anderen<a href=\"#fn153\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref153\" role=\"doc-noteref\"><sup>153<\/sup><\/a>Seite!? Vielmehr, sagte R.Hona, Sohn des R.Jeho\u0161ua\u0351: Dies lehrten sie nur von dem Falle, wenn der Baum acht Ellen einnimmt, wenn er aber nur sieben Ellen einnimmt, so ist ein Teil seines Hauses bezeichnet. Es gibt eine Lehre \u00fcbereinstimmend mit Rabh, und es gibt eine Lehre \u00fcbereinstimmend mit \u0160emu\u00e9l. Es gibt eine Lehre \u00fcbereinstimmend mit Rabh: Wenn jemand sich unterwegs befindet und es dunkel wird, er aber einen Baum oder eine Steinwand kennt und sagt: unter diesem sei mein Aufenthalt am \u0160abbath, so hat er nichts gesagt; sagt er aber: an jener Stelle sei mein Aufenthalt am \u0160abbath, so darf er bis an jene Stelle gehen, und wenn er jene Stelle erreicht, darf er sie ganz durchwandern und zweitausend Ellen ringsum. Dies nur in dem Falle, wenn die Stelle gekennzeichnet ist, zum Beispiel ein zehn Handbreiten hoher H\u00fcgel, von vier Ellen bis zu zwei Se\u00e1fl\u00e4chen gro\u00df, oder ein zehn [Handbreiten] tiefes Tal, von vier Ellen bis zu zwei Se\u00e1fl\u00e4chen gro\u00df, ist die Stelle aber nicht gekennzeichnet, so hat er nur vier Ellen. Wenn es zwei sind und einer [die Stelle] kennt und der andere nicht, so \u00fcbertrage der, der die Stelle nicht kennt, seinen Aufenthalt am \u0160abbath dem, der [die Stelle] kennt, und dieser spreche: an jener Stelle sei [unser] Aufenthalt<a href=\"#fn154\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref154\" role=\"doc-noteref\"><sup>154<\/sup><\/a>am \u0160abbath. Dies nur in dem Falle, wenn er die von ihm bestimmten vier Ellen bezeichnet, hat, wenn er aber die von ihm bestimmten vier Ellen nicht bezeichnet hat, so darf er seinen Platz nicht verlassen.<\/p>\n<p>Dies ist ja eine Widerlegung \u0160emu\u00e9ls!?<\/p>\n<p>\u0160emu\u00e9l kann dir erwidern: hier handelt es sich um den Fall, wenn von seinem Standorte bis zum Stamme zweitausendundvier Ellen vorhanden sind, soda\u00df er, wenn du ihn auf die Seite des Baumes setzest, sich au\u00dferhalb des \u0160abbathgebietes befindet; hat er die vier Ellen bezeichnet, so kann er hingehen, hat er die vier Ellen nicht bezeichnet, so kann er nicht hingehen. Es gibt eine Lehre \u00fcbereinstimmend mit \u0160emu\u00e9l: Wenn jemand sich geirrt und nach zwei [entgegengesetzten] Richtungen einen E\u0351rub niedergelegt hat, indem er glaubte, man d\u00fcrfe nach zwei [entgegengesetzten] Richtungen einen E\u0351rub niederlegen, oder wenn jemand seine Sklaven beauftragt hatte, f\u00fcr ihn einen E\u0351rub niederzulegen, und einer ihn n\u00f6rdlich und der andere s\u00fcdlich niedergelegt hat, so darf er n\u00f6rdlich so weit gehen, wie der s\u00fcdliche E\u0351rub es zul\u00e4\u00dft, und s\u00fcdlich so weit, wie der n\u00f6rdliche E\u0351rub es zul\u00e4\u00dft<a href=\"#fn155\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref155\" role=\"doc-noteref\"><sup>155<\/sup><\/a>; haben sie f\u00fcr ihn das Gebiet geteilt<a href=\"#fn156\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref156\" role=\"doc-noteref\"><sup>156<\/sup><\/a>, so darf er seinen Platz nicht verlassen.<\/p>\n<p>Dies ist ja eine Widerlegung Rahhs!?<\/p>\n<p>Rabh ist Tanna und streitet dagegen.<\/p>\n<p>S<small>AGT ER:<\/small> <small>AN SEINEM<\/small> S<small>TAMME SEI MEIN<\/small> A<small>UFENTHALT AM \u0160ABBATH,<\/small> so <small>DARF ER VON SEINEM<\/small> S<small>TANDORTE BIS<\/small> zu <small>DESSEN<\/small> S<small>TAMME ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN GEHEN, UND EBENSO ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN VON DESSEN<\/small> S<small>TAMME BIS<\/small> zu <small>SEINER<\/small> W<small>OHNUNG, SOMIT DARF ER NACH<\/small> A<small>NBRUCH DER<\/small> D<small>UNKELHEIT VIERTAUSEND<\/small> E<small>LLEN GEHEN<\/small>. Raba sagte: Dies nur, wenn er laufend den Stamm noch<\/p>\n<h2 id=\"blatt-51a\">Blatt 51a<\/h2>\n<p>erreichen<a href=\"#fn157\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref157\" role=\"doc-noteref\"><sup>157<\/sup><\/a>kann. Abajje sprach zu ihm: Es hei\u00dft ja aber: und es dunkel wird!?<\/p>\n<p>Wenn es dunkel wird, um nach Hause zu gehen, er den Stamm des Baumes aber erreichen kann. Manche lesen: Raba sagte: Dunkel wird, wenn er langsam geht, laufend aber hinkommen kann.<\/p>\n<p>Rabba und R.Joseph befanden sich einst auf dem Wege, und Rabba sprach zu R.Joseph: Unser Aufenthalt am \u0160abbath sei unter der Palme, die ihre Schwester tr\u00e4gt. Manche sagen: Unter der Palme, die ihren Herrn von der Kopfsteuer<a href=\"#fn158\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref158\" role=\"doc-noteref\"><sup>158<\/sup><\/a>befreit. Kennt sie der Meister? Dieser erwiderte: Ich kenne sie nicht. Da sprach er zu ihm: So verlasse dich auf mich. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: R.Jose sagte: Wenn es zwei sind und einer [die Stelle] kennt und der andere nicht, so \u00fcbertrage der, der [die Stelle] nicht kennt, seinen Aufenthalt<a href=\"#fn159\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref159\" role=\"doc-noteref\"><sup>159<\/sup><\/a>am \u0160abbath dem, der [die Stelle] kennt, und dieser spreche: an jener Stelle sei unser Aufenthalt am \u0160abbath. Dies<a href=\"#fn160\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref160\" role=\"doc-noteref\"><sup>160<\/sup><\/a>stimmt aber nicht; er lehrte es nur deshalb im Namen R.Joses, damit er dies anerkenne, weil R.Jose [stets] seinen Grund<a href=\"#fn161\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref161\" role=\"doc-noteref\"><sup>161<\/sup><\/a>hat.<\/p>\n<p>W<small>ENN ER SOLCHE NICHT KENNT ODER IHM DIESE<\/small> H<small>ALAKHA UNBEKANNT IST &amp;C<\/small>. Wo kommen diese zweitausend Ellen in der Schrift vor?<\/p>\n<p>Es wird gelehrt:<a href=\"#fn162\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref162\" role=\"doc-noteref\"><sup>162<\/sup><\/a> <em>Jeder verbleibe auf seinem Platze<\/em>, das sind<a href=\"#fn163\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref163\" role=\"doc-noteref\"><sup>163<\/sup><\/a>die vier Ellen?<a href=\"#fn164\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref164\" role=\"doc-noteref\"><sup>164<\/sup><\/a><em>niemand verlasse seinen Ort<\/em>, das sind die zweitausend Ellen.<\/p>\n<p>Wieso [geht dies hieraus hervor]? R.\u1e24isda erwiderte: Wir folgern <em>Ort<\/em> von <em>Ort, Ort<\/em> von <em>laufen, laufen<\/em> von <em>laufen, laufen<\/em> von <em>Grenze, Grenze<\/em> von <em>Grenze, Grenze<\/em> von <em>au\u00dferhalb<\/em> und <em>au\u00dferhalb<\/em><a href=\"#fn165\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref165\" role=\"doc-noteref\"><sup>165<\/sup><\/a>von <em>au\u00dferhalb<\/em>, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn166\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref166\" role=\"doc-noteref\"><sup>166<\/sup><\/a><em>ihr sollt au\u00dferhalb der Stadt auf der Ostseite zweitausend Ellen abmessen &amp;c<\/em>.<\/p>\n<p>Sollte man doch folgern aus [dem Verse]:<a href=\"#fn167\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref167\" role=\"doc-noteref\"><sup>167<\/sup><\/a><em>von der Stadtmauer ausw\u00e4rts tausend Ellen<\/em>!?<\/p>\n<p>Man folgere hinsichtlich [des Wortes] <em>au\u00dferhalb<\/em> von <em>au\u00dferhalb<\/em>, nicht aber hinsichtlich [des Wortes] <em>au\u00dferhalb<\/em> von <em>ausw\u00e4rts<\/em>.<\/p>\n<p>Welchen Unterschied gibt es denn dabei, in der Schule R.Ji\u0161ma\u0351\u00e9ls folgerten sie ja aus:<a href=\"#fn168\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref168\" role=\"doc-noteref\"><sup>168<\/sup><\/a><em>wenn der Priester wiederkommt<\/em>, und:<a href=\"#fn169\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref169\" role=\"doc-noteref\"><sup>169<\/sup><\/a><em>wenn der Priester hineingeht<\/em>, denn \u00bbkommen\u00ab und \u00bbgehen\u00ab<a href=\"#fn170\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref170\" role=\"doc-noteref\"><sup>170<\/sup><\/a>sei dasselbe!?<\/p>\n<p>Dies nur, wenn kein gleiches [Wort] vorhanden ist, wenn aber ein gleiches vorhanden ist, folgere man vom gleichen.<\/p>\n<p>Z<small>WEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN<\/small>. I<small>M<\/small> K<small>REISE<\/small>. Welcher Ansicht ist R.\u1e24anina b. Antigonos: h\u00e4lt er von der Wortanalogie, so hei\u00dft es ja Winkel<a href=\"#fn171\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref171\" role=\"doc-noteref\"><sup>171<\/sup><\/a>, und h\u00e4lt er nichts von der Wortanalogie, woher entnimmt er die zweitausend Ellen<a href=\"#fn172\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref172\" role=\"doc-noteref\"><sup>172<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich h\u00e4lt er von der Wortanalogie, nur ist es hierbei anders, denn die Schrift sagt:<a href=\"#fn173\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref173\" role=\"doc-noteref\"><sup>173<\/sup><\/a><em>dieses soll ihnen als Weidetrift bei den St\u00e4dten zufallen<\/em>; bei diesen sind Winkel erforderlich, nicht aber beim Aufenthalt am \u0160abbath.<\/p>\n<p>Und die Rabbanan!?<\/p>\n<p>R.\u1e24ananja lehrte: Wie dieses auch f\u00fcr den Aufenthalt am \u0160abbath.<\/p>\n<p>R.A\u1e25a b. Ja\u0351qob sagte: Wer [am \u0160abbath] vier Ellen auf \u00f6ffentlichem Gebiete tr\u00e4gt, ist nur dann schuldig, wenn er diese samt dem [\u00dcberschusse der] Diagonale<a href=\"#fn174\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref174\" role=\"doc-noteref\"><sup>174<\/sup><\/a>tr\u00e4gt. R.Papa sagte: Raba pr\u00fcfte uns [durch folgende Frage]: Sind bei einer zehn [Handbreiten] hohen und vier breiten [runden] S\u00e4ule auf \u00f6ffentlichem Gebiete vier [Handbreiten samt dem \u00dcberschusse] des Querschnitts erforderlich oder nicht? Wir erwiderten ihm: Das ist ja, was R.\u1e24ananja lehrte, denn es wird gelehrt: R.\u1e24ananja sagte: Wie dieses auch f\u00fcr den Aufenthalt am \u0160abbath.<\/p>\n<p>D<small>AS IST ES, WAS SIE GESAGT HABEN, DER<\/small> A<small>RME MACHE EINEN E\u0351RUB MIT SEINEN<\/small> F<small>\u00dcSSEN<\/small>. R.M<small>E\u00cdR ERKL\u00c4RTE:<\/small> D<small>IES GILT NUR VOM<\/small> A<small>RMEN &amp;C<\/small>. R.Na\u1e25man sagte: Der Streit bestellt nur \u00fcber den Fall, wenn er: \u00bbauf meinem Platze\u00ab [gesagt hat], denn R.Me\u00edr ist der Ansicht, der E\u0351rub erfolge haupts\u00e4chlich mit einer Speise, und nur bei einem Armen haben es die Rabbanan<\/p>\n<h2 id=\"blatt-51b\">Blatt 51b<\/h2>\n<p>erleichtert und nicht bei einem Reichen, und R.Jehuda ist der Ansicht, der E\u0351rub erfolge haupts\u00e4chlich mit den F\u00fc\u00dfen, sowohl f\u00fcr den Armen als auch f\u00fcr den Reichen. Wenn er aber, \u00bban jener Stelle\u00ab [gesagt hat], stimmen alle \u00fcberein, nur ein Armer und nicht ein Reicher. [Den Satz:] das ist es, was sie gesagt haben, lehrte R.Me\u00edr, und er bezieht sich auf den, der keinen [Baum] kennt oder diese Halakha nicht kennt. Und [den Satz:] nur zur Erleichterung [f\u00fcr den Reichen] sagten sie, man d\u00fcrfe einen E\u0351rub aus Brot bereiten, lehrte R.Jehuda. R.\u1e24isda aber sagte: Der Streit besteht nur \u00fcber den Fall, wenn er \u00bban jener Stelle\u00ab [gesagt hat], denn R.Me\u00edr ist der Ansicht, nur ein Armer und nicht ein Reicher, und R.Jehuda ist der Ansicht, sowohl ein Armer als auch ein Reicher; wenn er aber \u00bbauf meinem Platze\u00ab [gesagt hat], stimmen alle \u00fcberein, sowohl ein Armer als auch ein Reicher, denn der E\u0351rub hat haupts\u00e4chlich mit den F\u00fc\u00dfen zu erfolgen. [Den Satz:] das ist es, was sie gesagt haben, lehrte R.Me\u00edr, und er bezieht sich auf den, der sich unterwegs befindet, w\u00e4hrend es dunkel wird. Und [der Satz:] nur zur Erleichterung [f\u00fcr den Reichen] sagten sie, man d\u00fcrfe einen E\u0351rub aus Brot bereiten, gilt nach aller Ansicht. \u00dcbereinstimmend mit R.Na\u1e25man wird gelehrt: Sowohl ein Armer als auch ein Reicher haben den E\u0351rub mit einer Speise zu bereiten; ein Reicher darf nicht au\u00dferhalb des Gebietes hinausgehen und sagen, er wolle auf seinem Standorte Aufenthalt am \u0160abbath nehmen, denn nur von dem, der sich unterwegs befindet, w\u00e4hrend es dunkel wird, sagten sie, er bereite einen E\u0351rub mit den F\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>so R.Me\u00edr. R.Jehuda sagt, sowohl ein Armer als auch ein Reicher d\u00fcrfe einen E\u0351rub mit den F\u00fc\u00dfen bereiten; ein Reicher d\u00fcrfe au\u00dferhalb des Gebietes hinausgehen und sagen, er wolle an seinem Standorte Aufenthalt am \u0160abbath nehmen. Dies ist der eigentliche E\u0351rub, nur haben die Weisen dem Hausherrn zur Erleichterung erlaubt, seinen E\u0351rub durch einen Sklaven, einen Sohn oder einen Boten niederlegen zu lassen. R.Jehuda erz\u00e4hlte: Einst verteilten die Leute von Beth-Mamal und Beth-Gorjon in Aroma in einem Jahre der D\u00fcrre D\u00f6rrfeigen und Rosinen an die Armen; da kamen die Armen<a href=\"#fn175\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref175\" role=\"doc-noteref\"><sup>175<\/sup><\/a>aus Kephar \u0160i\u1e25in und Kephar \u1e24ananja und warteten [am Vorabend des \u0160abbaths] bis zur Dunkelheit an der Grenze, und am folgenden Tage kamen sie dahin. R.A\u0161i sagte: Dies ist auch aus einer Mi\u0161na zu entnehmen, denn sie lehrt: Wenn jemand [am Vorabend des \u0160abbaths] hinausgeht, um sich nach einer Stadt zu begeben, in der sie<a href=\"#fn176\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref176\" role=\"doc-noteref\"><sup>176<\/sup><\/a>einen E\u0351rub niederlegen wollen, und ein Bekannter ihn umzukehren veranla\u00dft, so darf er da hingehen, allen anderen Leuten der Stadt aber ist es verboten<\/p>\n<p>so R.Jehuda. Dagegen wandten wir ein: Welchen Unterschied gibt es denn zwischen ihm und ihnen? Und R.Hona erwiderte: Hier handelt es sich um den Fall, wenn er [in beiden St\u00e4dten] zwei H\u00e4user hat, die zwei \u0160abbathgebiete<a href=\"#fn177\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref177\" role=\"doc-noteref\"><sup>177<\/sup><\/a>von einander entfernt sind; er, der sich auf dem Wege befindet, ist ein Armer, jene aber sind Reiche. Hieraus, da\u00df, wenn er \u00bban jener Stelle\u00ab [gesagt hat], dies nur f\u00fcr einen Armen und nicht f\u00fcr einen Reichen gelte. Schlie\u00dfe hieraus. R.\u1e24ija b. A\u0161i lehrte \u1e24ija b. Rabh vor Rabh: Sowohl ein Armer als auch ein Reicher. Da sprach Rabh zu ihm: Sage ausdr\u00fccklich, die Halakha sei wie R.Jehuda.<\/p>\n<p>Rabba b. R.\u1e24anan pflegte [am \u0160abbath] von Artebana nach Pumbeditha zu gehen, indem er [am Vorabend] zu sagen pflegte, er wolle in<\/p>\n<h2 id=\"blatt-52a\">Blatt 52a<\/h2>\n<p>\u00c7inta Aufenthalt am \u0160abbath haben. Abajje sprach zu ihm: Du st\u00fctzest dich wohl darauf, da\u00df [bei einem Streite zwischen] R.Me\u00edr und R.Jehuda die Halakha wie R.Jehuda sei, und R.\u1e24isda gesagt hat, sie streiten \u00fcber den Fall, wenn er \u00bban jener Stelle\u00ab [gesagt hat]; aber R.Na\u1e25man [sagte entgegengesetzt], und es gibt eine Lehre \u00fcbereinstimmend mit ihm!? Dieser erwiderte: Ich trete zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Rami b. \u1e24ama fragte: Sie sagten, wer von dem Platze f\u00fcr den \u0160abbath pers\u00f6nlich Besitz nimmt, habe vier Ellen; hat sie auch derjenige,der einen E\u0351rub niederlegen l\u00e4\u00dft oder nicht? Raba erwiderte: Komm und h\u00f6re: Nur als Erleichterung f\u00fcr den Reichen, damit er nicht hinzugehen und seinen E\u0351rub mit den F\u00fc\u00dfen zu machen brauche, sagten sie, da\u00df man den E\u0351rub aus Brot bereite. Wieso ist dies, wenn du sagst, er habe sie nicht, eine Erleichterung, dies ist ja eine Erschwerung.<\/p>\n<p>Dennoch ist es einem lieber, sich nicht bem\u00fchen und hingehen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p><sup>x<\/sup> <bold>W<\/bold><small>ENN JEMAND<\/small> [<small>AM<\/small> V<small>ORABEND DES \u0160ABBATHS<\/small>]<small> HINAUSGEHT, UM SICH NACH EINER<\/small> S<small>TADT ZU BEGEBEN, IN DER SIE<\/small><a href=\"#fn178\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref178\" role=\"doc-noteref\"><sup>178<\/sup><\/a><small>EINEN E\u0351RUB NIEDERLEGEN WOLLEN, UND EIN<\/small> B<small>EKANNTER IHN UMZUKEHREN VERANLASST, SO DARF ER DA HINGEHEN, ALLEN ANDEREN<\/small> L<small>EUTEN DER<\/small> S<small>TADT ABER IST ES VERBOTEN<\/small><\/p>\n<p>so R.J<small>EHUDA<\/small>. R.M<small>E\u00cdR SAGT, WER EINEN E\u0351RUB MACHEN KONNTE UND ES UNTERLASSEN HAT, SEI<\/small> [<small>WIE EIN<\/small>] E<small>SEL- UND<\/small> K<small>AMELTREIBER<a href=\"#fn179\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref179\" role=\"doc-noteref\"><sup>179<\/sup><\/a><\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Welchen Unterschied gibt es zwischen ihm und ihnen? R.Hona erwiderte: Hier handelt es sich um den Fall, wenn er [in beiden St\u00e4dten] zwei H\u00e4user hat, die zwei \u0160abbathgebiete<a href=\"#fn180\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref180\" role=\"doc-noteref\"><sup>180<\/sup><\/a>von einander entfernt sind; er, der sich auf dem Wege befindet, ist ein Armer, jene aber sind Reiche. Ebenso wird gelehrt: Wenn jemand [in zwei St\u00e4dten] zwei H\u00e4user hat, die von einander zwei \u0160abbathgebiete entfernt sind, so hat er, sobald er vom Wege Besitz genommen hat, den E\u0351rub erworben<\/p>\n<p>so R.Jehuda. Noch mehr sagte R.Jose b. R.Jehuda: Selbst wenn ein Bekannter ihn trifft<a href=\"#fn181\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref181\" role=\"doc-noteref\"><sup>181<\/sup><\/a>und zu ihm sagt: \u00fcbernachte hier, da es jetzt hei\u00df ist, da es jetzt kalt ist, darf er da am folgenden Morgen hingehen. Rabba sagte: Alle stimmen \u00fcberein, da\u00df er es sagen<a href=\"#fn182\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref182\" role=\"doc-noteref\"><sup>182<\/sup><\/a>mu\u00df, sie streiten nur, ob er sich [auf den Weg] begeben haben mu\u00df. R.Joseph sagte: Alle stimmen \u00fcberein, da\u00df er sich [auf den Weg] begeben haben mu\u00df, sie streiten nur, ob er es auch sagen mu\u00df.<\/p>\n<p>Wessen Ansicht vertritt das, was Ola gesagt hat: Wenn jemand sich auf den Weg begeben hat und ein Bekannter ihn umzukehren veranla\u00dft, so ist er umgekehrt und hat von dem Wege Besitz genommen.<\/p>\n<p>Wenn umgekehrt, Avieso Besitz genommen, wenn Besitz genommen, wieso ist er umgekehrt!?<\/p>\n<p>Er meint es wie folgt: obgleich er umgekehrt ist, hat er von ihm Besitz genommen. Wessen?<\/p>\n<p>Die des R. Joseph, nach R.Jose b. R.Jehuda.<\/p>\n<p>Einst brachte R.Jehuda b. I\u0161tatha dem R.Nathan b.O\u0161a\u0351ja einen Korb Fr\u00fcchte, und als er fortgehen wollte, lie\u00df dieser ihn die Treppe hinabsteigen und sprach zu ihm: \u00dcbernachte hier und gehe morgen fr\u00fch. Also nach R.Joseph, nach der Ansicht des R.Jose b. R.Jehuda?<\/p>\n<p>Nein, nach<\/p>\n<h2 id=\"blatt-52b\">Blatt 52b<\/h2>\n<p>Rabba, nach der Ansicht R.Jehudas.<\/p>\n<p>R.M<small>E\u00cdR SAGT, WER EINEN<\/small> E\u0351<small>RUB MACHEN KONNTE &amp;C<\/small>. Dies wurde ja bereits einmal gelehrt: ist es zweifelhaft, so ist er, wie R.Me\u00edr und R.Jehuda sagen, [wie ein] Esel- und Kameltreiber!? R.\u0160e\u0161eth erwiderte: Sage nicht, nach R.Me\u00edr sei er, nur wenn es zweifelhaft ist, ob er einen E\u0351rub niedergelegt hat, [wie ein] Esel- und Kameltreiber, wenn er aber bestimmt keinen E\u0351rub niedergelegt hat, sei er nicht [wie ein] Esel- und Kameltreiber, vielmehr ist er auch dann [wie ein] Esel- und Kameltreiber, wenn er bestimmt keinen E\u0351rub niedergelegt hat; hierbei hat er ja bestimmt keinen E\u0351rub niedergelegt, dennoch ist er [wie ein] Esel- und Kameltreiber.<\/p>\n<p><sup>xi,1<\/sup> <bold>W<\/bold><small>ER AUS DEM<\/small> \u0160<small>ABBATHGEBIETE HINAUSGEGANGEN IST, AUCH NUR EINE<\/small> E<small>LLE, DARF NICHT MEHR HINEINGEHEN<\/small>; R.E<small>LIE\u0351ZER SAGT, WENN ZWEI, D\u00dcRFE ER HINEINGEHEN, WENN DREI, D\u00dcRFE ER NICHT HINEINGEHEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. R.\u1e24anina sagte: Hat jemand einen Fu\u00df innerhalb des \u0160abbathgebietes und den anderen Fu\u00df au\u00dferhalb des \u0160abbathgebietes, so darf er nicht hineingehen, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn183\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref183\" role=\"doc-noteref\"><sup>183<\/sup><\/a><em>wenn du [vom Entheiligen] des \u0160abbaths deinen Fu\u00df fernh\u00e4ltst<\/em>; es hei\u00dft deinen Fu\u00df.<\/p>\n<p>Es wird ja aber gelehrt, da\u00df, wenn einen Fu\u00df innerhalb des \u0160abbathgebietes und den anderen Fu\u00df au\u00dferhalb des \u0160abbathgebietes, er hineingehen d\u00fcrfe!?<\/p>\n<p>Dies nach den Anderen. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: Andere sagen, er gehe<a href=\"#fn184\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref184\" role=\"doc-noteref\"><sup>184<\/sup><\/a>da, wo sich der gr\u00f6\u00dfere Teil seines K\u00f6rpers befindet. Manche lesen: R.\u1e24anina sagte: Hat jemand einen Fu\u00df innerhalb des \u0160abbathgebietes und den anderen Fu\u00df au\u00dferhalb des \u0160abbathgebietes, so gehe er hinein, denn es hei\u00dft: <em>wenn du [vom Entheiligen] des \u0160abbaths deinen Fu\u00df fernh\u00e4ltst<\/em>, und wir lesen: deine F\u00fc\u00dfe<a href=\"#fn185\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref185\" role=\"doc-noteref\"><sup>185<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Es wird ja aber gelehrt, er d\u00fcrfe nicht hineingehen!?<\/p>\n<p>Er ist der Ansicht der Anderen. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: [Andere sagen, er gehe da,] wo sich der gr\u00f6\u00dfere Teil seines K\u00f6rpers befindet.<\/p>\n<p>R.E<small>LIE\u0351ZER SAGT, WENN ZWEI, D\u00dcRFE ER HINEINGEHEN, WENN DREI, D\u00dcRFE ER NICHT HINEINGEHEN<\/small>. Es wird ja aber gelehrt: R.Elie\u0351zer sagt, wenn eine, d\u00fcrfe er hineingehen, wenn zwei, d\u00fcrfe er nicht hineingehen!?<\/p>\n<p>Das ist kein Einwand; jenes, wenn er au\u00dferhalb der ersten [Elle] sich in der zweiten befindet, dies, wenn er au\u00dferhalb der zweiten sich in der dritten befindet.<\/p>\n<p>Es wird ja aber gelehrt, R.Elie\u0351zer sagt, selbst wenn nur eine Elle, d\u00fcrfe er nicht hineingehen!?<\/p>\n<p>Dies gilt vom Messenden. Wir haben n\u00e4mlich gelernt: Dem Messenden<a href=\"#fn186\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref186\" role=\"doc-noteref\"><sup>186<\/sup><\/a>aber, von dem sie sprechen, gebe man nur zweitausend Ellen, auch wenn das Ma\u00df in einer H\u00f6hle endet<a href=\"#fn187\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref187\" role=\"doc-noteref\"><sup>187<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><sup>xi,2<\/sup> <bold>W<\/bold><small>ER BEI<\/small> A<small>NBRUCH DER<\/small> D<small>UNKELHEIT AUCH NUR EINE<\/small> E<small>LLE AUSSERHALB SEINES<\/small> <small>\u0160ABBATHGEBIETES<a href=\"#fn188\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref188\" role=\"doc-noteref\"><sup>188<\/sup><\/a>SICH BEFINDET, DARF NICHT MEHR HINEINGEHEN<\/small>; R.<small>\u0160IMO\u0351N SAGT, AUCH WENN F\u00dcNFZEHN<\/small> E<small>LLEN, D\u00dcRFE ER NOCH HINEINGEHEN, WEIL DIE<\/small> F<small>ELDMESSER DIE<\/small> M<small>ESS<\/small> [<small>STRICKE<\/small>]<small> NICHT FEST<a href=\"#fn189\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref189\" role=\"doc-noteref\"><sup>189<\/sup><\/a>ANZIEHEN, WEGEN DER SICH IRRENDEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Es wird gelehrt: Wegen der beim Messen sich Irrenden<a href=\"#fn190\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref190\" role=\"doc-noteref\"><sup>190<\/sup><\/a>.<\/p>\n<section class=\"footnotes\" role=\"doc-endnotes\">\n<hr \/>\n<ol>\n<li id=\"fn1\" role=\"doc-endnote\"><p>Au\u00dferhalb seines \u0160abbathgebietes.<a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn2\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. sehen nicht das Gesicht des Fegefeuers.<a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn3\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. in Liebe, sc. zu Gott.<a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn4\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. Sterbekleider.<a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn5\" role=\"doc-endnote\"><p>Ob man dann seine 4 E.n verlassen u. in das \u0160abbathgebiet zur\u00fcckkehren darf.<a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn6\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach der Verrichtung der Notdurft; es ist ebenso, als h\u00e4tten ihn andere hineingebracht.<a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn7\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Fr\u00fcchte werden getragen.<a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn8\" role=\"doc-endnote\"><p>Au\u00dferhalb der 2000 E.n.<a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn9\" role=\"doc-endnote\"><p>Da die 2000 Ellen nicht abgegrenzt sind.<a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn10\" role=\"doc-endnote\"><p>Wo die 2000 E.n von seinem E\u0351rub aus ablaufen.<a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn11\" role=\"doc-endnote\"><p>Au\u00dferhalb der 2000 E.n.<a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn12\" role=\"doc-endnote\"><p>Da er das \u0160.gebiet nicht verlassen darf. Demnach ber\u00fccksichtige man nicht, er k\u00f6nnte den Gegenst\u00e4nden folgen.<a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn13\" role=\"doc-endnote\"><p>Von au\u00dferhalb des \u0160abbathgebietes nach innerhalb.<a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn14\" role=\"doc-endnote\"><p>Wo die 2000 E.n von seinem E\u0351rub aus ablaufen.<a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn15\" role=\"doc-endnote\"><p>Obgleich man das Haus nicht betreten darf.<a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn16\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Abgrenzung bis zum Boden, wenn da keine Wand ist; man sieht, wo das \u0160abbathgebiet abschlie\u00dft.<a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn17\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df man event. verleitet werden k\u00f6nnte, noch in dieser umherzugehen.<a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn18\" role=\"doc-endnote\"><p>Somit ist in der anderen H\u00e4lfte des Vorhofes auch das Fortbewegen verboten.<a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn19\" role=\"doc-endnote\"><p>Es befindet sich in fortw\u00e4hrender Bewegung, soda\u00df der Reisende keine 4 Ellen festen Fu\u00df fa\u00dft.<a href=\"#fnref19\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn20\" role=\"doc-endnote\"><p>In diesem Falle ist die Erkl\u00e4rung RZ.s hinf\u00e4llig.<a href=\"#fnref20\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn21\" role=\"doc-endnote\"><p>In der Mi\u0161na hei\u00dft es nur, da\u00df jene es f\u00fcr sich selber strenger nahmen, nicht aber, da\u00df es ihrer Ansicht nach verboten sei.<a href=\"#fnref21\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn22\" role=\"doc-endnote\"><p>Vom Erdboden.<a href=\"#fnref22\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn23\" role=\"doc-endnote\"><p>In der Luft ohne den Boden zu ber\u00fchren.<a href=\"#fnref23\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn24\" role=\"doc-endnote\"><p>Ein Schiff ist gew\u00f6hnlich h\u00f6her als 10 Handbreiten.<a href=\"#fnref24\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn25\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Prophet Elijahu und der D\u00e4mon Joseph leisteten den Talmudisten verschiedene Dienste; ersterer wird wohl den \u0160. nicht entweiht haben.<a href=\"#fnref25\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn26\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Prophet Elijahu und der D\u00e4mon Joseph leisteten den Talmudisten verschiedene Dienste; ersterer wird wohl den \u0160. nicht entweiht haben.<a href=\"#fnref26\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn27\" role=\"doc-endnote\"><p>Da der Sohn Davids (der Messias) an diesen Tagen das \u0160abbathgebiet nicht verlassen darf.<a href=\"#fnref27\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn28\" role=\"doc-endnote\"><p>Er kann ja in der Luft schwebend kommen.<a href=\"#fnref28\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn29\" role=\"doc-endnote\"><p>Mal. 3,23.<a href=\"#fnref29\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn30\" role=\"doc-endnote\"><p>Da man an diesen Tagen Vorbereitungen zum \u0160abbath bzw. zum Feste zu treffen hat.<a href=\"#fnref30\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn31\" role=\"doc-endnote\"><p>Sie brauchen dann die Vorbereitungen nicht selber zu treffen.<a href=\"#fnref31\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn32\" role=\"doc-endnote\"><p>Man entferne sich soweit, als man deren Boden durch das Rohr, dessen Sichtweite man kennt, sehen kann, alsdann ziehe man die Entfernung bis zum Rande der Schlucht ab.<a href=\"#fnref32\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn33\" role=\"doc-endnote\"><p>Er kennt das Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnis des Schattens zum Gegenstande.<a href=\"#fnref33\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn34\" role=\"doc-endnote\"><p>Bei W\u00e4nden, zwischen denen man am Vorabend des \u0160.s nicht geweilt hat.<a href=\"#fnref34\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn35\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df, wenn man sich 2 Ellen aus dem \u0160.gebiete entfernt hat, man in dieses zur\u00fcckkehren d\u00fcrfe; cf.\u00a0infra Blatt 52b.<a href=\"#fnref35\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn36\" role=\"doc-endnote\"><p>Das von ihm empfohlene Bilden einer Wand sollte bis 2 Ellen au\u00dferhalb des \u0160.gebietes reichen.<a href=\"#fnref36\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn37\" role=\"doc-endnote\"><p>Weil dies als Bauen gilt.<a href=\"#fnref37\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn38\" role=\"doc-endnote\"><p>Weil es fortlaufen kann.<a href=\"#fnref38\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn39\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df, wie hier gefolgert wird, die Errichtung einer solchen provisorischen Wand am Feste erlaubt sei.<a href=\"#fnref39\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn40\" role=\"doc-endnote\"><p>Zwei W\u00e4nde haben \u00fcberhaupt keine Bedeutung, somit wird mit der dritten die Festh\u00fctte errichtet, dagegen ist die vierte nur eine verbessernde Hinzuf\u00fcgung.<a href=\"#fnref40\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn41\" role=\"doc-endnote\"><p>Die dritte, von der die Brauchbarkeit der Festh\u00fctte abh\u00e4ngt.<a href=\"#fnref41\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn42\" role=\"doc-endnote\"><p>In der 2. Lehre hei\u00dft es: um darin essen, trinken und schlafen zu k\u00f6nnen, somit spricht auch sie von der 3. Wand.<a href=\"#fnref42\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn43\" role=\"doc-endnote\"><p>Im letzteren Falle ist es erlaubt.<a href=\"#fnref43\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn44\" role=\"doc-endnote\"><p>Aus einem \u00f6ffentlichen in ihr Privatgebiet, am \u0160.<a href=\"#fnref44\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn45\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Publikum, das ihm gefolgt war, bildete eine Wand.<a href=\"#fnref45\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn46\" role=\"doc-endnote\"><p>Beispielsweise zur Aus\u00fcbung eines Gebotes, wozu er das \u0160.gebiet verlassen darf.<a href=\"#fnref46\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn47\" role=\"doc-endnote\"><p>Er hat von dieser Stelle aus keine 2000 Ellen nach jeder Richtung.<a href=\"#fnref47\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn48\" role=\"doc-endnote\"><p>Und habe somit den neuen Platz als \u0160.station erworben.<a href=\"#fnref48\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn49\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. dahin er nach Verordnung der Weisen gehen darf.<a href=\"#fnref49\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn50\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die W\u00e4nde schr\u00e4g sind.<a href=\"#fnref50\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn51\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die H\u00f6hle Eing\u00e4nge an beiden Seiten hat; w\u00e4ren die Eing\u00e4nge volle 4000 E.n von einander entfernt, so d\u00fcrfte man oben nicht von einem Eingange zum anderen gehen; wenn sie aber keine 4000 E.n entfernt sind, dh. die 2000 E.n des einen Eingangs mit denen des anderen zusammenschmelzen, so werden sie vereinigt.<a href=\"#fnref51\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn52\" role=\"doc-endnote\"><p>Wer sich 2 Ellen aus dem S.gebiete entfernt hat.<a href=\"#fnref52\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn53\" role=\"doc-endnote\"><p>Wer sich am \u0160. auf einem fremden Gebiete befindet, in dem ihm nur 4 Ellen zustehen; nicht nach Belieben, sondern 2 nach jeder Seite.<a href=\"#fnref53\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn54\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Weisen streiten ja gegen ihn.<a href=\"#fnref54\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn55\" role=\"doc-endnote\"><p>Dies will die letztere Lehre hervorheben, jedoch nicht, da\u00df auch mehr als 2000 Ellen.<a href=\"#fnref55\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn56\" role=\"doc-endnote\"><p>In diesem Falle ist tats\u00e4chlich auch eine gr\u00f6\u00dfere Strecke erlaubt.<a href=\"#fnref56\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn57\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Zeugen, die am \u0160. von ausw\u00e4rts kamen, um das Erscheinen des Neumonds zu bekunden.<a href=\"#fnref57\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn58\" role=\"doc-endnote\"><p>Vom Zeugenhof; cf.\u00a0Rh. Blatt 23b ff.<a href=\"#fnref58\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn59\" role=\"doc-endnote\"><p>Euphemistisch; im 2. Falle sind mehr als 2000 E.n erlaubt.<a href=\"#fnref59\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn60\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 23,1. 2.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref60\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn61\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 23,1. 2.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref61\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn62\" role=\"doc-endnote\"><p>An das er diese Frage richten konnte.<a href=\"#fnref62\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn63\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn er sich vor Beginn des \u0160.s niedergesetzt u. nachher aufgestanden ist.<a href=\"#fnref63\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn64\" role=\"doc-endnote\"><p>In die Stadt hineinzugehen.<a href=\"#fnref64\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn65\" role=\"doc-endnote\"><p>2 E.n nach jeder Richtung.<a href=\"#fnref65\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn66\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeder darf das Regenwasser nach seinem durch den E\u0351rub erworbenen Platze bringen.<a href=\"#fnref66\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn67\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. es hat dasselbe \u0160.gebiet.<a href=\"#fnref67\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn68\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeder darf das Regenwasser nach seinem durch den E\u0351rub erworbenen Platze bringen.<a href=\"#fnref68\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn69\" role=\"doc-endnote\"><p>F\u00fcr die Auswanderer aus Babylonien angelegt.<a href=\"#fnref69\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn70\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn das Wasser von den Wolken aufgenommen wird, verl\u00e4\u00dft es den f\u00fcr den \u0160. erworbenen Platz, somit stehen ihm nur 4 E.n frei.<a href=\"#fnref70\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn71\" role=\"doc-endnote\"><p>Wor\u00fcber ob. Blatt 43a eine Frage besteht.<a href=\"#fnref71\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn72\" role=\"doc-endnote\"><p>Was sich bewegt, kann den Platz nicht erwerben.<a href=\"#fnref72\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn73\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Anm. 62, mut. mut.<a href=\"#fnref73\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn74\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn sie erst nach 90 Tagen Menstruation bemerkt, so ist sie von jetzt ab und nicht r\u00fcckwirkend unrein.<a href=\"#fnref74\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn75\" role=\"doc-endnote\"><p>Nur in einem Notfalle; somit ist auch bei einem rabb. Gesetze nicht nach einem einzelnen zu entscheiden, wenn mehrere gegen ihn streiten.<a href=\"#fnref75\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn76\" role=\"doc-endnote\"><p>F\u00fcr die ersten 7 Tage der einen Monat w\u00e4hrenden Trauer bestehen strengere Vorschriften.<a href=\"#fnref76\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn77\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Lehre R.Jeho\u0161ua\u0351s, da\u00df die Halakha nach R.Jo\u1e25anan zu entscheiden sei, obgleich er bereits gelehrt hat, da\u00df beim E\u0351. nach der erleichternden Ansicht entschieden werde.<a href=\"#fnref77\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn78\" role=\"doc-endnote\"><p>Ohne E\u0351. stehen jedem 2000 Ellen au\u00dferhalb der Stadt nach jeder Richtung frei, w\u00e4hrend man durch den E\u0351. die 2000 E.n auf der entgegengesetzten Seite verliert.<a href=\"#fnref78\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn79\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Lehre R.Jeho\u0161ua\u0351s, da\u00df die Halakha nach R.Jo\u1e25anan zu entscheiden sei, obgleich er bereits gelehrt hat, da\u00df beim E\u0351. nach der erleichternden Ansicht entschieden werde.<a href=\"#fnref79\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn80\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df der E\u0351. aus einer f\u00fcr 2 Mahlzeiten ausreichenden Speise bestehen m\u00fcsse.<a href=\"#fnref80\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn81\" role=\"doc-endnote\"><p>Bei einer Entscheidung, jedoch wird dies nicht als Norm im Lehrhause vorgetragen.<a href=\"#fnref81\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn82\" role=\"doc-endnote\"><p>Nicht einmal direkt entschieden wird demgem\u00e4\u00df, jedoch wird die bereits geschehene Handlung nicht als ung\u00fcltig erkl\u00e4rt.<a href=\"#fnref82\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn83\" role=\"doc-endnote\"><p>Ist von der Regel abzuweichen.<a href=\"#fnref83\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn84\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Bezeichnung <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05d9\u05e8<\/span> vor dem Namen der Stadt ist im T. sonst nicht bekannt, <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05d9\u05e8 \u05d7\u05d3\u05e9\u05d4<\/span> (Neustadt) ist demnach der Name der Stadt; vgl. jedoch weiter Blatt 60a.<a href=\"#fnref84\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn85\" role=\"doc-endnote\"><p>Den gemeinsamen Hof; es ist dann verboten, Gegenst\u00e4nde nach dem Hofe zu bringen, da auch er einen Anteil an diesem hat u. am E\u0351rub sich nicht beteiligt.<a href=\"#fnref85\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn86\" role=\"doc-endnote\"><p>Seine Wohnung gilt als herrenlos.<a href=\"#fnref86\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn87\" role=\"doc-endnote\"><p>Wer unterwegs keine Speise zur Bereitung eines E\u0351. hat, erkl\u00e4rt seinen Standort als \u0160.gebiet; ausf\u00fchrl. weiter Blatt 49b.<a href=\"#fnref87\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn88\" role=\"doc-endnote\"><p>Wahrscheinlich hat diese Regel keine Geltung.<a href=\"#fnref88\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn89\" role=\"doc-endnote\"><p>Jene Regeln r\u00fchren von R.Jo\u1e25anan her, u. bei einem Streite zwischen Rabh u. R.Jo\u1e25anan wird nach R.Jo\u1e25anan entschieden.<a href=\"#fnref89\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn90\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Kinderlosen, an der ihr Schwager die Schwagerehe zu vollziehen hat; cf.\u00a0Dewarim 25,5ff.<a href=\"#fnref90\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn91\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach dem Tode des Mannes.<a href=\"#fnref91\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn92\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. weil sein Herz [im Verkehr] mit ihr unkeusch ist. In J. herrschte zwischen den Verlobten ein freier Verkehr.<a href=\"#fnref92\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn93\" role=\"doc-endnote\"><p>Vor dem Tode ihres Mannes; in den hier aufgez\u00e4hlten F\u00e4llen ist eine Schwangerschaft unwahrscheinlich.<a href=\"#fnref93\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn94\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05e2\u05e7\u05e8\u05d4<\/span> kinderlose Frau mit normalen Geschlechtsorganen; <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05d9\u05d9\u05dc\u05d5\u05e0\u05d9\u05ea<\/span> eine Frau mit anormalen Geschlechtsorganen; <span dir=\"rtl\">\u05dc\u05d9\u05dc\u05d3 \u05d0\u05d9\u05e0\u05d4 \u05e8\u05d0\u05d5\u05d9\u05d4<\/span> die durch k\u00fcnstliche Mittel nicht konzipieren kann.<a href=\"#fnref94\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn95\" role=\"doc-endnote\"><p>Wahrscheinlich hat diese Regel keine Geltung.<a href=\"#fnref95\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn96\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Sab. Blatt 15a.<a href=\"#fnref96\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn97\" role=\"doc-endnote\"><p>Einer nichtjisra\u00e9litischen Stadt.<a href=\"#fnref97\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn98\" role=\"doc-endnote\"><p>Wahrscheinlich hat diese Regel keine Geltung.<a href=\"#fnref98\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn99\" role=\"doc-endnote\"><p>Der daf\u00fcr g\u00e4nzlich ungeeignet ist.<a href=\"#fnref99\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn100\" role=\"doc-endnote\"><p>Sie haben ihren Platz erworben.<a href=\"#fnref100\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn101\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df sie ihren Platz f\u00fcr den \u0160abbath erwerben.<a href=\"#fnref101\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn102\" role=\"doc-endnote\"><p>Name eines Dorfes in der N\u00e4he von Ma\u1e25oza; nach einigen Lexikographen Karawane.<a href=\"#fnref102\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn103\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die Widder ihren Platz nicht erwerben, sind sie auch nicht von au\u00dferhalb eingef\u00fchrt.<a href=\"#fnref103\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn104\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn sie sich zwischen 2 \u0160.gebieten befindet, damit nicht das Wasser aus einem Gebiete in das andere flie\u00dfe.<a href=\"#fnref104\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn105\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Anm. 62, mut. mut.<a href=\"#fnref105\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn106\" role=\"doc-endnote\"><p>Weil eben das Wasser durchdringt.<a href=\"#fnref106\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn107\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach dem ersten Tanna hat er 4 E.n nach jeder Richtung, also 8 zu 8.<a href=\"#fnref107\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn108\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 16,29.<a href=\"#fnref108\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn109\" role=\"doc-endnote\"><p>Zum Ausbreiten von H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen ist etwas mehr als 1 E. erforderlich.<a href=\"#fnref109\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn110\" role=\"doc-endnote\"><p>Unter Elle ist eigentl. der Arm zu verstehen, dessen Gr\u00f6\u00dfe u. Namen (<span dir=\"rtl\">\u05d0\u05de\u05d4<\/span>) sie hat; die gew\u00f6hnliche, im Heiligtum gebr\u00e4uchliche E. hatte 6 u. die kleinere 5 Handbreiten.<a href=\"#fnref110\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn111\" role=\"doc-endnote\"><p>Der eine riesenhafte K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe hatte; cf.\u00a0Ber. Blatt 54b.<a href=\"#fnref111\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn112\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. supra Blatt 30b.<a href=\"#fnref112\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn113\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. infra Blatt 49a.<a href=\"#fnref113\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn114\" role=\"doc-endnote\"><p>Sie wissen es alle und sind vorsichtig.<a href=\"#fnref114\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn115\" role=\"doc-endnote\"><p>Die \u00e4u\u00dferen H\u00f6fe werden mit einander nicht vereinigt.<a href=\"#fnref115\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn116\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Fall, wenn sie ihn in zwei H\u00e4usern niedergelegt haben.<a href=\"#fnref116\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn117\" role=\"doc-endnote\"><p>Durch die Verbindung mit einem E\u0351rub.<a href=\"#fnref117\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn118\" role=\"doc-endnote\"><p>In Wirklichkeit wohnen sie nicht im Hofe u. k\u00f6nnen auch nicht f\u00fcr einander Verbot erwirken.<a href=\"#fnref118\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn119\" role=\"doc-endnote\"><p>Der mittelste Hof darf mit den \u00e4u\u00dferen verkehren, nicht aber umgekehrt, einerlei ob die \u00e4u\u00dferen beim mittelsten oder der mittelste bei den \u00e4u\u00dferen den E\u0351rub niedergelegt haben.<a href=\"#fnref119\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn120\" role=\"doc-endnote\"><p>An Wochentagen.<a href=\"#fnref120\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn121\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Verkehr mit den anliegenden H\u00f6fen.<a href=\"#fnref121\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn122\" role=\"doc-endnote\"><p>Da zwischen beiden keine Verbindung besteht, so kann einer den anderen auch nicht verboten machen.<a href=\"#fnref122\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn123\" role=\"doc-endnote\"><p>Sonst w\u00e4re der E\u0351. der anderen ganz zwecklos, da sich das Verbot im Hofe auf diese ausdehnen w\u00fcrde.<a href=\"#fnref123\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn124\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Weigerung, einem anderen einen Vorteil zukommen zu lassen, ohne dadurch einen Schaden zu erleiden, gilt als sedomitische Art (cf.\u00a0Ab. V,10), gegen die man zwangsweise einschreiten kann.<a href=\"#fnref124\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn125\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df die \u00fcbrigen Beteiligten seinen Anteil nicht aufessen.<a href=\"#fnref125\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn126\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Einwohner von Vardina waren als geizig verrufen.<a href=\"#fnref126\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn127\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn jeder der Beteiligten ein besonderes Gef\u00e4\u00df benutzt.<a href=\"#fnref127\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn128\" role=\"doc-endnote\"><p>Beide Lehren besagen, da\u00df man es mit seinem Anteile nicht genau nehmen d\u00fcrfe.<a href=\"#fnref128\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn129\" role=\"doc-endnote\"><p>Durch den E\u0351. sollen alle Beteiligten als Bewohner des Hauses gelten, u. der Besitzer wohnt da in Wirklichkeit.<a href=\"#fnref129\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn130\" role=\"doc-endnote\"><p>Als Zahlung f\u00fcr die \u00dcberlassung der Wohnung.<a href=\"#fnref130\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn131\" role=\"doc-endnote\"><p>Im Texte Maa\u0351, kleinste Silberm\u00fcnze, \u00fcbertragen f\u00fcr Geld allgemein.<a href=\"#fnref131\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn132\" role=\"doc-endnote\"><p>Man legt da sein Brot nieder, um sich da aufhalten und essen zu k\u00f6nnen.<a href=\"#fnref132\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn133\" role=\"doc-endnote\"><p>K\u00e4ufe werden auch durch den sog. Mantelgriff (<span dir=\"rtl\">\u05e7\u05e0\u05d9\u05d9\u05df \u05e1\u05d5\u05d3\u05e8<\/span>) abgeschlossen; cf.\u00a0Rut. 4,7.<a href=\"#fnref133\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn134\" role=\"doc-endnote\"><p>Ein Kauf kann nur durch den Wert einer Peru\u1e6da (kleinste Scheidem\u00fcnze) erfolgen.<a href=\"#fnref134\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn135\" role=\"doc-endnote\"><p>Der keinen Kauf abschlie\u00dfen kann.<a href=\"#fnref135\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn136\" role=\"doc-endnote\"><p>Bewohner eines Hofes.<a href=\"#fnref136\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn137\" role=\"doc-endnote\"><p>Um auch mit diesen verbunden zu sein.<a href=\"#fnref137\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn138\" role=\"doc-endnote\"><p>Am Vor abend des \u0160.s.<a href=\"#fnref138\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn139\" role=\"doc-endnote\"><p>Wer bei sich keine Speise zum Niederlegen hat.<a href=\"#fnref139\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn140\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. supra Blatt 35a, Anm. 136.<a href=\"#fnref140\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn141\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn sich der Baum am Ende der 2000 E.n, jedoch innerhalb derselben befindet, u. dessen Gezweige beispielsweise 10 E.n einnimmt, so werden diese 10 E.n mitgez\u00e4hlt, dh. er hat auf jeder Seite das Baumes nur 1990 E.n; ist seine Wohnung 2000 E.n entfernt, so kann er sie nicht erreichen.<a href=\"#fnref141\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn142\" role=\"doc-endnote\"><p>\u00bbDer Platz unter dem Baume\u00ab ist zu ungenau, seinen Standort erwirbt er ebenfalls nicht, weil er durch seinen Wunsch bekundet, da\u00df er diesen nicht erwerben wolle.<a href=\"#fnref142\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn143\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn jemand zuerst 4 E.n auf der einen Seite seines Standortes als Aufenthalt f\u00fcr den \u0160abbath bestimmt hat u. nachher die 4 E.n auf der anderen Seite erwerben will, so ist dies nicht mehr zul\u00e4ssig, ebenso erwirbt er nichts, wenn er gleichzeitig beide Seiten, in unserem Falle \u00bbden Raum unter dem Baume\u00ab, bezeichnet.<a href=\"#fnref143\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn144\" role=\"doc-endnote\"><p>Als Zehnt ist nur ein Zehntel zu entrichten; der \u00dcberschu\u00df ist Unverzehntetes, somit sind dem Zehnten unverzehntete Fr\u00fcchte beigemischt u. zum Essen verboten.<a href=\"#fnref144\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn145\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn man den Zehnten richtig abgesondert hat, so kann er nicht wiederum entrichtet werden, ebenso sollte der gleichzeitig doppelt entrichtete Zehnt ung\u00fcltig sein.<a href=\"#fnref145\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn146\" role=\"doc-endnote\"><p>Beim Absondern des Viehzehnten; cf.\u00a0Wajikra 27,32.<a href=\"#fnref146\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn147\" role=\"doc-endnote\"><p>Sind die zum Dankopfer erforderlichen 40 Brote (cf.\u00a0Wajikra 7,11 u. hierzu Men. Blatt 76a ff.) bereits bestimmt, so k\u00f6nnen hierzu keine anderen mehr bestimmt werden.<a href=\"#fnref147\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn148\" role=\"doc-endnote\"><p>Die \u00fcbrigen gelten als nicht vorhanden.<a href=\"#fnref148\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn149\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die eine H\u00e4lfte verloren geht od. unbrauchbar wird, diene die zweite H\u00e4lfte als Ersatz.<a href=\"#fnref149\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn150\" role=\"doc-endnote\"><p>Ein solches ist ung\u00fcltig.<a href=\"#fnref150\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn151\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df nach Rabh seine Worte ung\u00fcltig sind.<a href=\"#fnref151\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn152\" role=\"doc-endnote\"><p>Des von ihm bestimmten Platzes unter dem Baume; die mittelsten E.n sind an u. f\u00fcr sich bezeichnet, u. von den 4 E.n an jeder Seite geh\u00f6rt ein Teil zu diesen.<a href=\"#fnref152\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn153\" role=\"doc-endnote\"><p>Die 4 E.n an der einen Seite ragen nicht in die anderen; cf.\u00a0Anm. 132.<a href=\"#fnref153\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn154\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. eine Besitznahme desselben.<a href=\"#fnref154\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn155\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn sie den E\u0351. nicht am \u00e4u\u00dfersten Ende der 2000 E.n niedergelegt haben.<a href=\"#fnref155\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn156\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. wenn jeder den E\u0351. an das \u00e4u\u00dferste Ende gelegt hat.<a href=\"#fnref156\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn157\" role=\"doc-endnote\"><p>Vor Eintritt des \u0160abbaths.<a href=\"#fnref157\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn158\" role=\"doc-endnote\"><p>Durch ihren reichen Ertrag.<a href=\"#fnref158\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn159\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. eine Besitznahme desselben.<a href=\"#fnref159\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn160\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df RJ. der Autor dieser Lehre ist.<a href=\"#fnref160\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn161\" role=\"doc-endnote\"><p>Gf. supra Blatt 14b, Anm. 228.<a href=\"#fnref161\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn162\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 16,29.<a href=\"#fnref162\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn163\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. supra Blatt 48a.<a href=\"#fnref163\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn164\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 16,29.<a href=\"#fnref164\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn165\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. man vergleiche den vom \u0160.gesetze handelnden Vers, in dem das Wort <em>Ort<\/em> vorkommt (Schemot 16,29) mit einem anderen, in dem die Worte <em>Ort<\/em> und <em>laufen<\/em> vorkommen (Schemot 21,13), diesen mit einem anderen, in dem die Worte <em>laufen<\/em> und <em>Grenze<\/em> vorkommen (Bamidbar 35,26) und diesen mit einem anderen, in dem die Worte <em>Grenze<\/em> und <em>au\u00dferhalb<\/em> vorkommen (Bamidbar 35,27); das Wort <em>au\u00dferhalb<\/em>, das auch im angezogenen Schriftverse gebraucht wird, dient nun als Wortanalogie.<a href=\"#fnref165\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn166\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 35,5.<a href=\"#fnref166\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn167\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 4.<a href=\"#fnref167\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn168\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 14,39.<a href=\"#fnref168\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn169\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 44.<a href=\"#fnref169\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn170\" role=\"doc-endnote\"><p>Die beiden Worte sind nur sinnverwandt, dennoch werden sie zur Schlu\u00dffolgerung durch Wortanalogie verwendet.<a href=\"#fnref170\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn171\" role=\"doc-endnote\"><p>Eigentl. Seiten (<span dir=\"rtl\">\u05e4\u05d9\u05d0\u05d5\u05ea<\/span>); im oben angezogenen Verse (Bamidbar 35,5), also im Quadrat.<a href=\"#fnref171\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn172\" role=\"doc-endnote\"><p>Die durch Wortanalogie gefolgert werden.<a href=\"#fnref172\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn173\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 35,5.<a href=\"#fnref173\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn174\" role=\"doc-endnote\"><p>Des 4 E.n gro\u00dfen Vierecks, ungef. 5\u2157.<a href=\"#fnref174\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn175\" role=\"doc-endnote\"><p>Die bez\u00fcgl. des \u00c9.s \u00bbreich\u00ab waren; arm hei\u00dft derjenige, der sich unterwegs befindet u. keine Speisen zum E\u0351. hat, reich hei\u00dft derjenige, der sich zu Hause befindet u. eine Speise zum E\u0351. hat.<a href=\"#fnref175\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn176\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Einwohner seiner Stadt, in deren Auftrag er den \u00c9, niederlegen soll.<a href=\"#fnref176\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn177\" role=\"doc-endnote\"><p>2mal 2000 E.n.<a href=\"#fnref177\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn178\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Einwohner seiner Stadt, in deren Auftrag er den \u00c9, niederlegen soll.<a href=\"#fnref178\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn179\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. supra Blatt 35a, Anm. 136. Des Zweifels wegen darf er weder von seinem Platze in der Richtung nach der gew\u00fcnschten Ortschaft gehen noch von seiner Wohnung in entgegengesetzter Richtung.<a href=\"#fnref179\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn180\" role=\"doc-endnote\"><p>2mal 2000 E.n.<a href=\"#fnref180\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn181\" role=\"doc-endnote\"><p>Noch w\u00e4hrend er im Begriffe ist, den Weg anzutreten.<a href=\"#fnref181\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn182\" role=\"doc-endnote\"><p>Ein Bekannter mu\u00df ihn zum Daheimbleiben veranlassen; sonst k\u00f6nnte angenommen werden, er sei von seinem Vorhaben zur\u00fcckgetreten.<a href=\"#fnref182\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn183\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 58,13.<a href=\"#fnref183\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn184\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. <em>h\u00fcpfe, springe<\/em> (passiv): er werde hineingesto\u00dfen.<a href=\"#fnref184\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn185\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Masora kennt hier keine Abweichung vom Texte, vielmehr haben manche Handschriften <span dir=\"rtl\">\u05e8\u05d2\u05dc\u05d9\u05da<\/span>, piene.<a href=\"#fnref185\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn186\" role=\"doc-endnote\"><p>Der auf dem Wege von einer \u0160abbathstation Besitz nimmt u. 2000 E.n nach jeder Richtung hat.<a href=\"#fnref186\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn187\" role=\"doc-endnote\"><p>Er darf in der H\u00f6hle nur bis zum Ablauf der 2000 E.n gehen.<a href=\"#fnref187\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn188\" role=\"doc-endnote\"><p>Seines Wohnortes.<a href=\"#fnref188\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn189\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. <em>pressen, dr\u00fccken<\/em> (wohl \u00fcbertragen vom Gebrauche bei Fl\u00fcssigkeitsma\u00dfen: die Neige gut abtropfen lassen), dh. nicht bis zum \u00e4u\u00dfersten Ende.<a href=\"#fnref189\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn190\" role=\"doc-endnote\"><p>Bei der Messung des \u0160.gebietes. Nach anderer Erkl\u00e4rung: die das Grenzzeichen \u00fcbersehen.<a href=\"#fnref190\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Eruwin in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt: Zur \u00dcbersicht des Traktats Eruwin | Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung Bl\u00e4tter \/ Dapim 41a 41b 42a 42b 43a 43b 44a 44b 45a 45b 46a 46b 47a 47b 48a 48b 49a 49b 50a 50b 51a 51b 52a 52b \u00dcbersetzung Blatt 41a i WENN NICHTJUDEN ODER EIN B\u00d6SER GEIST EINEN HINAUSGEBRACHT1 HABEN, SO STEHEN IHM NUR VIER ELLEN FREI; HABEN SIE IHN ZUR\u00dcCKGEBRACHT, SO IST ES EBENSO, ALS W\u00c4RE ER NICHT HINAUSGEKOMMEN. HABEN SIE IHN NACH EINER ANDEREN STADT, IN EINEN PFERCH ODER EINE H\u00dcRDE GEBRACHT, SO DARF ER SIE, WIE R.GAMLI\u00c9L UND R.ELEA\u0351ZAR B. A\u0351ZARJA SAGEN, GANZ DURCHWANDERN; R.JEHO\u0160UA\u0351 UND R.AQIBA SAGEN, IHM STEHEN NUR VIER ELLEN FREI. EINST KAMEN SIE AUS BRUNDISIUM, UND IHR SCHIFF STACH IN DIE SEE; R.GAMLI\u00c9L UND R.ELEA\u0351ZAR B. A\u0351ZARJA DURCHWANDERTEN ES GANZ, R.JEHO\u0160UA\u0351 UND R.A\u0351QIBA ABER VERLIESSEN NICHT IHRE VIER ELLEN, WEIL SIE ES F\u00dcR SICH STRENGER NEHMEN WOLLTEN. EINST LIEFEN SIE ii ERST NACH DER DUNKELHEIT IN DEN HAFEN EIN, UND SIE FRAGTEN R.GAMLI\u00c9L: D\u00dcRFEN WIR AUSSTEIGEN? 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