{"id":7296,"date":"2021-04-13T14:06:04","date_gmt":"2021-04-13T12:06:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?page_id=7296"},"modified":"2021-04-13T14:06:06","modified_gmt":"2021-04-13T12:06:06","slug":"eruwin-kapitel-5","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/eruwin\/eruwin-kapitel-5\/","title":{"rendered":"Eruwin Kapitel 5"},"content":{"rendered":"\n<p id=\"block-f39f10cd-bdfa-4d8e-aee1-5f16381d7942\">Der Talmud, Traktat (Massechet) Eruwin in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" id=\"block-ed5b007c-2bf4-47f9-a3a7-936195854cc1\"><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/eruwin\/\">Zur \u00dcbersicht des Traktats Eruwin<\/a><\/strong> | <a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/\"><strong>Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-873c3e6e-4c02-4c7b-890f-0ab66597f5d0\">Bl\u00e4tter \/ Dapim<\/h2>\n\n\n\n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-52b\">52b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-53a\">53a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-53b\">53b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-54a\">54a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-54b\">54b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-55a\">55a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-55b\">55b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-56a\">56a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-56b\">56b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-57a\">57a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-57b\">57b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-58a\">58a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-58b\">58b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-59a\">59a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-59b\">59b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-60a\">60a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-60b\">60b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-61a\">61a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-61b\">61b<\/a> \n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcbersetzung<\/h2>\n\n\n\n<h2 id=\"blatt-52b\">Blatt 52b<\/h2>\n<p><sup>i<\/sup> <bold>W<\/bold><small>IE WIRD DAS<\/small> W<small>EICHBILD DER<\/small> S<small>T\u00c4DTE FESTGESETZT<\/small>? W<small>ENN EIN<\/small> H<small>AUS HINAUSRAGT UND EIN<\/small> H<small>AUS HINEINRAGT, EIN<\/small> M<small>AUERVORSPRUNG HINAUSRAGT UND EIN<\/small> M<small>AUERVORSPRUNG HINEINRAGT, ODER WENN DA ZEHN<\/small> H<small>ANDBREITEN HOHE<\/small> M<small>AUERRESTE<\/small>, B<small>R\u00dcCKEN ODER<\/small> G<small>R\u00dcFTE, DIE<\/small><\/p>\n<h2 id=\"blatt-53a\">Blatt 53a<\/h2>\n<p>W<small>OHNR\u00c4UME HABEN, SICH BEFINDEN, SO WIRD DIE<\/small> M<small>ESSUNG<\/small> [<small>DES<\/small> W<small>EICHBILDES<\/small>]<small> DIESEN ENTSPRECHEND ARRONDIERT<\/small>. M<small>AN BILDET DABEI EINE<\/small> A<small>RT VIERECKIGE<\/small> T<small>AFEL, UM DIE<\/small> W<small>INKEL<\/small><a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a> <small>ZU GEWINNEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Rabh und \u0160emu\u00e9l [streiten]: einer liest mea\u0351brin<a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a>, und einer liest me\u00e1brin. Wer me\u00e1brin liest, leitet es von \u00e9ber [Glied]<a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a> ab, und wer mea\u0351brin liest, leitet es von u\u0351bara [schwangere] Frau<a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a> ab.<\/p>\n<p>Die Doppelh\u00f6hle<a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a>. [Hier\u00fcber streiten] Rabh und \u0160emu\u00e9l; einer sagt, es waren zwei H\u00e4user, eines hinter dem anderen, und einer sagt, ein Haus und ein S\u00f6ller dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Erkl\u00e4rlich ist [die Bezeichnung] Doppelh\u00f6hle nach demjenigen, welcher sagt, ein Haus und ein S\u00f6ller dar\u00fcber, weshalb aber hei\u00dft es Doppelh\u00f6hle nach demjenigen, welcher sagt, zwei H\u00e4user, eines hinter dem anderen!?<\/p>\n<p>Weil es mit Paaren gedoppelt war. <a href=\"#fn6\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref6\" role=\"doc-noteref\"><sup>6<\/sup><\/a><em>Mamre die Stadt der vier<\/em>, erkl\u00e4rte R.Ji\u00e7\u1e25aq, die Stadt der vier Paare: Adam und \u1e24ava, Abraham und Sara, Ji\u00e7\u1e25aq und Ribqa, Ja\u0351qob und Le\u00e1.<\/p>\n<p><a href=\"#fn7\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref7\" role=\"doc-noteref\"><sup>7<\/sup><\/a><em>Und es geschah in den Tagen Amraphels<\/em>. [Hier\u00fcber streiten] Rabh und \u0160emu\u00e9l; einer sagt, sein eigentlicher Name war Nimrod, und Amraphel werde er deshalb genannt, weil er befahl, unseren Vater Abraham in den Schmelzofen zu werfen [amar vehippil], und einer sagt, sein eigentlicher Name war Amraphel, und Nimrod werde er deshalb genannt, weil er die ganze Welt widerspenstig gegen ihn<a href=\"#fn8\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref8\" role=\"doc-noteref\"><sup>8<\/sup><\/a> machte [himrid].<\/p>\n<p><a href=\"#fn9\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref9\" role=\"doc-noteref\"><sup>9<\/sup><\/a><em>Da stand ein neuer K\u00f6nig in Mi\u00e7rajim auf.<\/em> [Hier\u00fcber streiten] Rabh und \u0160emu\u00e8l; einer sagt, ein wirklich neuer, und einer sagt, dessen Verordnungen neu waren. Einer sagt, ein wirklich neuer, denn es hei\u00dft: <em>ein neuer<\/em>; einer sagt, dessen Verordnungen neu waren, da es nicht hei\u00dft: und es starb, und es regierte.<\/p>\n<p>Wieso sagt der eine, dessen Verordnungen neu waren, es hei\u00dft ja: <a href=\"#fn10\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref10\" role=\"doc-noteref\"><sup>10<\/sup><\/a><em>der Joseph nicht kannte<\/em>!?<\/p>\n<p>\u00bbDer Joseph nicht kannte\u00ab ist zu verstehen, der so tat, als h\u00e4tte er Joseph nicht gekannt.<\/p>\n<p>R.Jo\u1e25anan sagte: Achtzehn Tage verkehrte ich bei R.O\u0161a\u0351ja Berabbi und lernte von ihm nur eine Sache in unserer Mi\u0161na, da\u00df man (wie wird das Weichbild der St\u00e4dte festgesetzt) me\u00e1brin, mit A1eph, lese.<\/p>\n<p>Dem ist ja aber nicht so, R.Jo\u1e25anan sagte ja, R.O\u0161a\u0351ja Berabbi habe zw\u00f6lf Sch\u00fcler gehabt, mit denen er achtzehn Tage Verkehr gepflegt und das Herz eines jeden und die Weisheit eines jeden studiert habe!?<\/p>\n<p>Das Herz eines jeden und die Weisheit eines jeden hat er studiert, Gesetzeskunde aber nicht. Wenn du willst, sage ich: von ihnen hat er gelernt, von ihm aber nicht. Wenn du aber willst, sage ich: er spricht von einer Sache in unserer Mi\u0161na.<\/p>\n<p>Ferner erz\u00e4hlte R.Jo\u1e25anan: Als wir bei R.O\u0161a\u0351ja die Tora studierten, pflegten wir je vier auf einer Elle zu sitzen. Rabbi erz\u00e4hlte: Als wir bei R.Elea\u0351zer b. \u0160amua\u0351 die Tora studierten, pflegten wir je sechs auf einer Elle zu sitzen.<\/p>\n<p>R.Jo\u1e25anan sagte [ferner]: R.O\u0161a\u0351ja Berabbi in seinem Zeitalter war wie R.Me\u00edr in seinem Zeitalter; wie die Genossen R.Me\u00edrs (in seinem Zeitalter) in die Tiefe seiner Kunde nicht zu dringen vermochten, so vermochten die Genossen R.O\u0161a\u0351jas (in seinem Zeitalter) in die Tiefe seiner Kunde nicht zu dringen.<\/p>\n<p>R.Jo\u1e25anan sagte [ferner]: Das Herz der Ersteren war wie die Pforte der Tempelhalle, das der Sp\u00e4teren wie die Pforte des Tempels, und unseres ist wie das \u00d6hr einer N\u00e4hnadel. Die Ersteren, das ist R.A\u0351qiba; die Sp\u00e4teren, das ist R.Elea\u0351zar b. \u0160amua\u0351. Manche sagen, die Ersteren, das ist R.Elea\u0351zar b. \u0160amua\u0351; die Sp\u00e4teren, das ist R.O\u0161a\u0351ja Berabbi. Und unseres ist wie das \u00d6hr einer N\u00e4hnadel. Abajje sagte: Wir aber, wie ein Pflock in der Wand f\u00fcr das Studium. Raba sagte: Wir aber, wie ein Finger in Wachs<a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a> f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis. R.A\u0161i sagte: Wir f\u00fcr die Verge\u00dflichkeit, wie ein Finger in eine Grube<a href=\"#fn12\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref12\" role=\"doc-noteref\"><sup>12<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R.Jehuda sagte im Namen Rabhs: Den Jud\u00e4ern, die auf ihre Sprache achteten, blieb ihr Studium erhalten, den Galil\u00e4ern, die auf ihre Sprache nicht achteten, blieb ihr Studium nicht erhalten.<\/p>\n<p>H\u00e4ngt es denn von der Achtung [auf die Sprache] ab!?<\/p>\n<p>Vielmehr, den Jud\u00e4ern, die die Redewendung [ihrer Lehrer] genau beachteten und sich daf\u00fcr Zeichen machten, blieb ihr Studium erhalten; den Galil\u00e4ern, die die Redewendung [ihrer Lehrer] nicht genau beachteten und sich daf\u00fcr keine Zeichen machten, blieb ihr Studium nicht erhalten. Die Jud\u00e4er lernten von einem Lehrer, daher blieb ihnen ihr Studium erhalten; die Galil\u00e4er lernten nicht von einem Lehrer, daher blieb ihnen ihr Studium nicht erhalten. Rabina sagte: Den Jud\u00e4ern, die die Lehre freigelegt haben, blieb ihr Studium erhalten, den Galil\u00e4ern, die die Lehre nicht freigelegt haben, blieb ihr Studium nicht erhalten. David hat die Lehre freigelegt, \u0160a\u00fal hat die Lehre nicht freigelegt. Von David, der die Lehre freigelegt hat, hei\u00dft es:<a href=\"#fn13\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref13\" role=\"doc-noteref\"><sup>13<\/sup><\/a><em>die dich f\u00fcrchten, werden mich sehen und sich freuen<\/em>; von \u0160a\u00fal, der die Lehre nicht freigelegt hat, hei\u00dft es:<a href=\"#fn14\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref14\" role=\"doc-noteref\"><sup>14<\/sup><\/a><em>und wohin er sich wandte, verdammte er<\/em>.<\/p>\n<h2 id=\"blatt-53b\">Blatt 53b<\/h2>\n<p>R.Jo\u1e25anan sagte: Woher, da\u00df der Heilige, gepriesen sei er, ihm jene S\u00fcnde<a href=\"#fn15\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref15\" role=\"doc-noteref\"><sup>15<\/sup><\/a>vergeben hat? Es hei\u00dft:<a href=\"#fn16\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref16\" role=\"doc-noteref\"><sup>16<\/sup><\/a><em>morgen bist du samt deinen S\u00f6hnen bei mir;<\/em> bei mir, in meinem Abteil.<\/p>\n<p>R.Abba sprach: Gibt es vielleicht jemand, derdie Jud\u00e4er, die die Redewendung [ihrer Lehrer] genau beachten, fragen k\u00f6nnte, ob es me\u00e1brin oder mea\u0351brin, ob \u00e1kuzo oder a\u0351kuzo<a href=\"#fn17\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref17\" role=\"doc-noteref\"><sup>17<\/sup><\/a>hei\u00dfe; sie wissen es. Als man sie fragte, erwiderten sie: Manche lesen me\u00e1brin und manche lesen mea\u0351brin, manche lesen \u00e1kuzo und manche lesen a\u0351kuzo.<\/p>\n<p>In welcher Weise achten die Jud\u00e4er auf ihre Sprache?<\/p>\n<p>Einst sagte ein Jud\u00e4er, er habe einen Mantel zu verkaufen, und als man ihn fragte, welche Farbe sein Mantel habe, erwiderte er: Wie Mangold auf dem Erdboden.<\/p>\n<p>In welcher Weise achten die Galil\u00e4er nicht auf ihre Sprache?<\/p>\n<p>Einst fragte ein Galil\u00e4er: Wer hat ein amar [zu verkaufen]? Da sprachen sie zu ihm: Dummer Galil\u00e4er, [verlangst du] ein \u1e25amar [Esel] zum Reiten, ein \u1e25amar [Wein] zum Trinken, ein a\u0351mar [Wolle] zu einem Kleidungsst\u00fccke, oder ein immar [Lamm] zum schlachten? Einst wollte eine Frau zu ihrer Genossin sagen: [Freundin,] komm, ich will dir Fett zu essen geben, und sagte, Verworfene, eine L\u00f6win m\u00f6ge dich<a href=\"#fn18\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref18\" role=\"doc-noteref\"><sup>18<\/sup><\/a>fressen. Einst kam eine Frau vor einen Richter und sprach zu ihm: Herr Knecht, ich hatte einen Balken, und man hat dich mir gestohlen; er war so [gro\u00df], da\u00df, wenn man dich an diesen geh\u00e4ngt h\u00e4tte, deine F\u00fc\u00dfe nicht bis zur Erde gereicht haben w\u00fcrden<a href=\"#fn19\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref19\" role=\"doc-noteref\"><sup>19<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Wenn die Magd Rabbis sich einer geheimen<a href=\"#fn20\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref20\" role=\"doc-noteref\"><sup>20<\/sup><\/a>Sprache bedienen wollte, sagte sie: Der Heber schl\u00e4gt an den Weinkrug, sollen die Adler nach ihren Nestern<a href=\"#fn21\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref21\" role=\"doc-noteref\"><sup>21<\/sup><\/a>fliegen? Wenn er wollte, da\u00df man noch reiche, erwiderte er ihr: Man entferne die Kr\u00f6ne<a href=\"#fn22\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref22\" role=\"doc-noteref\"><sup>22<\/sup><\/a>des N\u00e4chsten, sodann wird der Heber im Krug schwimmen, wie ein Nachen auf dem Meere. Wenn R.Jose b. Asjan sich einer geheimen Sprache bedienen wollte, sagte er: Bereitet mir Ochsenrecht mit Armenberg<a href=\"#fn23\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref23\" role=\"doc-noteref\"><sup>23<\/sup><\/a>. Wenn er sich \u00fcber eine Gastst\u00e4tte erkundigen wollte, fragte er: Wie ist der Mann-Mund-dieser-roh<a href=\"#fn24\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref24\" role=\"doc-noteref\"><sup>24<\/sup><\/a>? Wenn R.Abahu sich einer geheimen Sprache bedienen wollte, sagte er: Macht die Kohlen orangenfarbig, breitet die Goldigen aus<a href=\"#fn25\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref25\" role=\"doc-noteref\"><sup>25<\/sup><\/a>und macht mir zwei Verk\u00fcnder<a href=\"#fn26\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref26\" role=\"doc-noteref\"><sup>26<\/sup><\/a>im Dunklen. Manche lesen: Macht mir daraus zwei Verk\u00fcnder im Dunklen. Die Rabbanan sprachen zu R.Abahu: La\u00df<a href=\"#fn27\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref27\" role=\"doc-noteref\"><sup>27<\/sup><\/a>uns schauen, wo R.Elea\u0351j sich aufh\u00e4lt. Dieser erwiderte: Er am\u00fcsiert<a href=\"#fn28\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref28\" role=\"doc-noteref\"><sup>28<\/sup><\/a>sich mit einem zweiten geweckten ahronitischen M\u00e4dchen, mit dem er [die Nacht] durchwachte. Manche erkl\u00e4ren, mit einem Weibe, und manche erkl\u00e4ren, mit einer Lehre. Sie sprachen zu R.Elea\u0351j: La\u00df uns schauen, wo R.Abahu sich aufh\u00e4lt. Dieser erwiderte: Er beriet sich mit dem Kr\u00f6nenden und begab sich s\u00fcdw\u00e4rts zu Mephibo\u0161eth<a href=\"#fn29\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref29\" role=\"doc-noteref\"><sup>29<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R.Jeho\u0161ua\u0351 b. \u1e24ananja sagte: Lebtags besiegte mich niemand als eine Frau, ein Knabe und ein M\u00e4dchen. Wieso eine Frau? Einst kehrte ich in ein Gasthaus ein, wo mir [die Wirtin t\u00e4glich] Bohnen vorsetzte. Am ersten Tage a\u00df ich alles auf und lie\u00df nichts zur\u00fcck, am zweiten Tage lie\u00df ich ebenfalls nichts zur\u00fcck; am dritten Tage aber versalzte sie sie, und als ich davon kostete, lie\u00df ich die Hand davon. Da sprach sie zu mir: Meister, weshalb issest du nicht? Ich erwiderte ihr: Ich habe heute bereits gegessen. Darauf sprach sie: Da solltest du auch vom Brote deine H\u00e4nde lassen. Alsdann sprach sie: Meister, vielleicht deshalb, weil du in den ersten [Tagen] nichts zur\u00fcckgelassen hast? Sagten doch die Weisen, man brauche nichts im Topfe zur\u00fcckzulassen, wohl aber im Teller. Wieso ein M\u00e4dchen? Einst befand ich mich auf der Reise und passierte einen Steg, der durch ein Feld f\u00fchrte. Da rief mir ein M\u00e4dchen zu: Meister, ist es nicht ein Feld? Ich erwiderte: Ist es nicht ein ausgetretener Weg? Da entgegnete sie mir: Pl\u00fcnderer deinesgleichen haben ihn ausgetreten. Wieso ein Knabe? Einst befand ich mich auf der Reise, und als ich einen Knaben an einem Scheidewege sitzen sah, fragte ich ihn, welcher Weg nach der Stadt f\u00fchre. Dieser erwiderte: Der eine Weg ist kurz, aber l\u00e4nger, der andere ist lang, aber k\u00fcrzer. Ich ging den kurzen, der l\u00e4nger war. Als ich aber die Stadt erreichte, sah ich, da\u00df sie von Gem\u00fcse- und Obstg\u00e4rten umgeben war. Hierauf kehrte ich um und sprach zu ihm: Mein Sohn, du sagtest mir ja, dieser sei kurz! Da erwiderte er: Sagte ich dir nicht: aber l\u00e4nger? Da k\u00fc\u00dfte ich ihn aufs Haupt, indem ich sprach: Heil dir, Jisra\u00e9l, die ihr alle sehr weise seid, von Gro\u00df bis Klein.<\/p>\n<p>R.Jose der Galil\u00e4er ging einst auf dem Wege, und als er Berurja<a href=\"#fn30\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref30\" role=\"doc-noteref\"><sup>30<\/sup><\/a>traf, fragte er sie: \u00dcber welchen Weg geht man nach Lud? Da erwiderte sie ihm: Dummer Galil\u00e4er, die Weisen sagten ja, da\u00df man nicht viel mit einem Weibe rede; du solltest sagen: welcher nach Lud?<\/p>\n<p>Einst bemerkte Berurja einen Sch\u00fcler, wie er leise studierte; da versetzte sie ihm einen Fu\u00dftritt und sprach zu ihm: Es hei\u00dft ja:<a href=\"#fn31\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref31\" role=\"doc-noteref\"><sup>31<\/sup><\/a><em>sie ist in<\/em><\/p>\n<h2 id=\"blatt-54a\">Blatt 54a<\/h2>\n<p><em>allen St\u00fccken festgestellt und gesichert<\/em>; wenn [die Lehre] in deinen zweihundertachtundvierzig Gliedern festgestellt ist, so ist sie dir gesichert, wenn aber nicht, so ist sie dir nicht gesichert.<\/p>\n<p>Es wird gelehrt: R.Elie\u0351zer hatte einen Sch\u00fcler, der leise zu studieren pflegte, und nach drei Jahren verga\u00df er sein Studium. Es wird gelehrt: R.Elie\u0351zer hatte einen Sch\u00fcler, der sich des Todes durch Verbrennen schuldig gemacht hat; da sprachen sie: Lasset ihn, er famulierte bei einem bedeutenden Manne.<\/p>\n<p>\u0160emu\u00e9l sprach zu R.Jehuda: Scharfsinniger, \u00f6ffne deinen Mund und lies, \u00f6ffne deinen Mund und lerne, damit [dein Studium] dir erhalten bleibe und du lange lebest, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn32\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref32\" role=\"doc-noteref\"><sup>32<\/sup><\/a><em>denn sie sind Leben denen, die sie finden, und Gesundung f\u00fcr seinen ganzen Leib<\/em>, und man lese nicht mo\u00e7\u00e9hem [die sie finden], sondern: mo\u00e7i\u00e9hem [die sie aussprechen] mit dem Munde, \u0160emu\u00e9l sprach zu R.Jehuda: Scharfsinniger, raffe und esse, raffe und trinke, denn die Welt, die wir verlassen werden, ist wie eine Hochzeit. Rabh sprach zu R.Hamnuna:<a href=\"#fn33\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref33\" role=\"doc-noteref\"><sup>33<\/sup><\/a>Mein Sohn, hast du was, so lasse es dir gut bekommen, denn in der Unterwelt gibt es kein Vergn\u00fcgen mehr, und auch der Tod versp\u00e4tet sich nicht; wenn du aber sagst: ich will meinen Kindern eine Rente zur\u00fccklassen, wer sagt dir dies in der Unterwelt? Die Menschenkinder gleichen den Gr\u00e4sern auf dem Felde, diese sprossen hervor, jene verwelken.<\/p>\n<p>R.Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi sagte: Wenn jemand sich auf der Reise befindet und keine Begleitung hat, so befasse er sich mit der Tora, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn34\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref34\" role=\"doc-noteref\"><sup>34<\/sup><\/a><em>denn eine angenehme Begleitung<\/em><a href=\"#fn35\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref35\" role=\"doc-noteref\"><sup>35<\/sup><\/a><em>sind sie &amp;c<\/em>. Hat jemand Kopfschmerzen, so befasse er sich mit der Tora, denn es hei\u00dft: <em>denn ein lieblicher Kranz sind sie f\u00fcr dein Haupt<\/em>. Hat jemand Halssehmerzen, so befasse er sich mit der Tora, denn es hei\u00dft<em>:<\/em><a href=\"#fn36\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref36\" role=\"doc-noteref\"><sup>36<\/sup><\/a><em>und ein Kettenschmuck an deinem Halse<\/em>. Hat jemand Leibschmerzen, so befasse er sich mit der Tora, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn37\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref37\" role=\"doc-noteref\"><sup>37<\/sup><\/a><em>sie wird deinem Leibe zur Genesung sein.<\/em> Hat jemand Knochenschmerzen, so befasse er sich mit der Tora, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn38\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref38\" role=\"doc-noteref\"><sup>38<\/sup><\/a><em>und dein Gebein erquicken<\/em>. Hat jemand sonst Schmerzen am K\u00f6rper, so befasse er sich mit der Tora, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn39\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref39\" role=\"doc-noteref\"><sup>39<\/sup><\/a><em>und Gesundung f\u00fcr seinen ganzen Leib<\/em>.<\/p>\n<p>R.Jehuda b. \u1e24ija sagte: Komm und sieh, wie die Handlungsweise des Heiligen, gepriesen sei er, nicht der Handlungsweise eines [Menschen aus] Fleisch und Blut gleicht. Wenn ein [Mensch aus] Fleisch und Blut jemandem eine Mixtur gibt, so ist sie zutr\u00e4glich f\u00fcr das eine [Organ] und abtr\u00e4glich f\u00fcr das andere; nicht so ist aber die Handlungsweise des Heiligen, gepriesen sei er; er gab Jisra\u00e9l die Tora, die eine Mixtur des Lebens ist f\u00fcr seinen ganzen K\u00f6rper, denn es hei\u00dft: <em>und Gesundung f\u00fcr seinen ganzen Leib<\/em>.<\/p>\n<p>R.Ami sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn40\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref40\" role=\"doc-noteref\"><sup>40<\/sup><\/a><em>denn lieblich sind sie, wenn du sie in deinem Inneren bewahrst, sie werden allzumal auf deinen Lippen bereit sein<\/em>. Wann sind die Worte der Tora lieblich? Wenn du sie in deinem Inneren bewahrst. Wann bewahrst du sie in deinem Inneren? Wenn sie auf deinen Lippen bereit sind. R.Zera entnimmt dies aus folgendem:<a href=\"#fn41\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref41\" role=\"doc-noteref\"><sup>41<\/sup><\/a><em>Freude erw\u00e4chst einem Manne durch die Antwort seines Mundes, und wie sch\u00f6n, ist ein Wort zu seiner Zeit.<\/em> Wann erw\u00e4chst einem Manne Freude? Wenn er die Antwort in seinem Munde hat. Eine andere Lesart: Wann freut sich der Mann der Antwort seines Mundes? Wenn das Wort sch\u00f6n zu seiner Zeit ist. R.Ji\u00e7\u1e25aq entnimmt dies aus folgendem:<a href=\"#fn42\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref42\" role=\"doc-noteref\"><sup>42<\/sup><\/a><em>Denn \u00fcberaus nahe ist dir das Wort, in deinem Munde und in deinem Herzen ist es, du kannst darnach tun<\/em>. Wann ist es dir nahe? Wenn es in deinem Munde und in deinem Herzen ist, darnach zu tun. Raba entnimmt dies aus folgendem:<a href=\"#fn43\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref43\" role=\"doc-noteref\"><sup>43<\/sup><\/a><em>Du gabst ihm, was sein Herz begehrte, und was seine Lippen fl\u00fcsterten, weigertest du nicht. Selah.<\/em> Wann gabst du ihm, was sein Herz begehrte? Wenn du das Fl\u00fcstern seiner Lippen nicht verweigert hast.<\/p>\n<p>Raba wies auf einen Widerspruch hin: es hei\u00dft: <em>du gabst ihm, was sein Herz begehrte,<\/em> dagegen hei\u00dft es: <em>und was seine Lippen fl\u00fcsterten, weigertest du nicht<\/em>!? Ist es ihm beschieden, so gabst du ihm, was sein Herz begehrte; ist es ihm nicht beschieden, so weigertest du nicht, was seine Lippen fl\u00fcsterten.<\/p>\n<p>Selah. In der Schule des R.Elie\u0351zer b. Ja\u0351qob wurde gelehrt: Alles, wobei [die Worte] ne\u00e7a\u1e25, selah und vae\u0351d gebraucht werden, hat ewig keinen Auf h\u00f6r. Ne\u00e7a\u1e25, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn44\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref44\" role=\"doc-noteref\"><sup>44<\/sup><\/a><em>denn nicht auf immer will ich hadern, noch ewig [ne\u00e7a\u1e25] z\u00fcrnen<\/em>. Selah, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn45\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref45\" role=\"doc-noteref\"><sup>45<\/sup><\/a><em>wie wir es geh\u00f6rt haben, so haben wir es gesehen in der Stadt des Herrn der Heerscharen, in der Stadt unseres Gottes; Gott lasse sie ewig feststehen, Selah<\/em>. Vae\u0351d, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn46\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref46\" role=\"doc-noteref\"><sup>46<\/sup><\/a><em>der Herr ist K\u00f6nig auf immer und ewig [vae\u0351d].<\/em> R.Elie\u0351zer sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn47\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref47\" role=\"doc-noteref\"><sup>47<\/sup><\/a><em>und ein Kettenschmuck an deinem Halse<\/em>; wenn ein Mensch sich wie ein Kettenschmuck macht, der lose am Halse sitzt, der zuweilen zum Vorschein kommt und zuweilen nicht, so bleibt ihm sein Studium erhalten, sonst aber bleibt ihm sein Studium nicht erhalten.<\/p>\n<p>Ferner sagte R.Elie\u0351zer: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn48\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref48\" role=\"doc-noteref\"><sup>48<\/sup><\/a><em>seine Wangen wie die Balsambeete<\/em>; wenn ein Mensch sich wie ein Beet macht, das von jedem getreten wird, und wie Balsam, mit dem sich jeder parf\u00fcmiert, so bleibt ihm sein Studium erhalten, sonst aber bleibt ihm sein Studium nicht erhalten.<\/p>\n<p>Ferner sagte R.Elie\u0351zer: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn49\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref49\" role=\"doc-noteref\"><sup>49<\/sup><\/a><em>steinerne Tafeln<\/em>; wenn ein Mensch seine Wangen<a href=\"#fn50\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref50\" role=\"doc-noteref\"><sup>50<\/sup><\/a>wie Stein macht, der sich nicht aufl\u00f6st, so bleibt ihm sein Studium erhalten, sonst aber bleibt ihm sein Studium nicht erhalten.<\/p>\n<p>Ferner sagte R.Elie\u0351zer: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn51\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref51\" role=\"doc-noteref\"><sup>51<\/sup><\/a><em>eingegraben auf die Tafeln<\/em>; w\u00e4ren die ersten Tafeln nicht zerbrochen worden, so w\u00fcrde die Tora bei Jisra\u00e9l nicht in Vergessenheit geraten sein. R.A\u1e25a b. Ja\u0351qob sagte: Keine Nation und kein Sprachstamm w\u00fcrde \u00fcber sie Gewalt gehabt haben, denn es hei\u00dft: <em>\u1e25aruth<\/em> [eingegraben], und man lese nicht <em>\u1e25aruth,<\/em> sondern <em>\u1e25eruth<\/em> [Freiheit].<\/p>\n<p>R.Mathna sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn52\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref52\" role=\"doc-noteref\"><sup>52<\/sup><\/a><em>und aus der W\u00fcste nach Matana<\/em>; wenn ein Mensch sich wie eine W\u00fcste macht, auf der jeder herumtritt, so bleibt ihm sein Studium erhalten, sonst aber bleibt ihm sein Studium nicht erhalten.<\/p>\n<p>R.Joseph hatte etwas gegen Raba, den Sohn des R.Joseph b. \u1e24ama. Als der Vorabend des Vers\u00f6hnungstages herankam, sprach dieser: Ich will gehen und ihm Abbitte tun. Als er zu ihm kam, traf er seinen Diener f\u00fcr ihn einen Becher [Wein] mischen<a href=\"#fn53\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref53\" role=\"doc-noteref\"><sup>53<\/sup><\/a>. Da sprach er zu ihm: Gib ihn mir, ich will ihn mischen. Dieser gab ihn ihm, und er mischte ihn. Als jener ihn kostete, sprach er: Diese<a href=\"#fn54\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref54\" role=\"doc-noteref\"><sup>54<\/sup><\/a>Mischung gleicht der Mischung Rabas, des Sohnes des R.Joseph b. \u1e24ama. Da sprach dieser: Ich bin es. Darauf sprach jener: Du setzest dich nicht nieder<a href=\"#fn55\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref55\" role=\"doc-noteref\"><sup>55<\/sup><\/a>, bis du mir folgende Schriftverse erkl\u00e4rt hast. Es hei\u00dft: <em>von der W\u00fcste nach Matana, von Matana nach Na\u1e25li\u00e9l, von Na\u1e25li\u00e9l nach Bamoth und von Bamoth nach dem Tale<\/em>. Dieser erwiderte: Wenn sich ein Mensch wie eine W\u00fcste macht, auf der jeder herumtritt, so wird ihm die Tora zum Geschenke [matana] gegeben; sobald sie ihm zum Geschenke gegeben wird, ist er ein Erbe Gottes [na\u1e25lo \u00e9l], denn es hei\u00dft: <em>von Matana nach Na\u1e25li\u00e9l<\/em>; und sobald er ein Erbe Gottes ist, steigt er zur W\u00fcrde, denn es hei\u00dft: <em>und von Na\u1e25li\u00e9l nach Bamoth [H\u00f6hen]<\/em>. Wenn er aber stolz wird, erniedrigt ihn der Heilige, gepriesen sei er, denn es hei\u00dft: <em>und von Bamoth nach dem Tale<\/em>. Kehrt er um, so erh\u00f6ht ihn der Heilige, gepriesen sei er, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn56\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref56\" role=\"doc-noteref\"><sup>56<\/sup><\/a><em>jedes Tal wird erhoben werden<\/em>.<\/p>\n<p>R.Hona sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn57\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref57\" role=\"doc-noteref\"><sup>57<\/sup><\/a><em>deine Tiere lie\u00dfen sich darin nieder, du bereitest es nach deiner G\u00fcte, Gott, f\u00fcr die Armen;<\/em> wenn ein Mensch sich wie ein Tier macht, das [die Beute] erdrosselt<a href=\"#fn58\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref58\" role=\"doc-noteref\"><sup>58<\/sup><\/a>und i\u00dft, (manche lesen: das [die Beute] heranschleppt<a href=\"#fn59\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref59\" role=\"doc-noteref\"><sup>59<\/sup><\/a>und i\u00dft,) so bleibt ihm sein Studium erhalten, sonst aber bleibt ihm sein Studium nicht erhalten. Verf\u00e4hrt er so, so bereitet ihm der Heilige, gepriesen sei er, pers\u00f6nlich ein Festmahl, denn es hei\u00dft: <em>du bereitest es nach deiner G\u00fcte, Gott, f\u00fcr die Armen.<\/em><\/p>\n<p>R.\u1e24ija b. Abba sagte im Namen R.Jo\u1e25anans: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn60\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref60\" role=\"doc-noteref\"><sup>60<\/sup><\/a><em>wer den Feigenbaum h\u00fctet, wird seine Frucht genie\u00dfen;<\/em> weshalb werden die Worte der Tora mit einem Feigenbaume verglichen? Wie man am Feigenbaume,<\/p>\n<h2 id=\"blatt-54b\">Blatt 54b<\/h2>\n<p>sooft man ihn auch durchsucht, immer noch Feigen findet, ebenso findet man an den Worten der Tora, sooft man sie auch studiert, immer noch einen Geschmack.<\/p>\n<p>R.\u0160emu\u00e9l b. Na\u1e25mani sagte: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn61\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref61\" role=\"doc-noteref\"><sup>61<\/sup><\/a><em>die liebliche Hinde und die anmutige Gazelle &amp;c<\/em>. Weshalb werden die Worte der Tora mit einer Hinde verglichen? Wie die Hinde einen engen Muttermund hat<a href=\"#fn62\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref62\" role=\"doc-noteref\"><sup>62<\/sup><\/a>und daher ihrem M\u00e4nnchen jederzeit lieb ist wie in der ersten Stunde, ebenso sind die Worte der Tora den sie Studierenden jederzeit lieb, wie in der ersten Stunde. <em>Die anmutige Gazelle<\/em>; sie verleiht<a href=\"#fn63\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref63\" role=\"doc-noteref\"><sup>63<\/sup><\/a>Anmut den sie Studierenden. <a href=\"#fn64\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref64\" role=\"doc-noteref\"><sup>64<\/sup><\/a><em>Ihre Br\u00fcste s\u00e4ttigen dich zu jeder Zeit<\/em>; weshalb werden die Worte der Tora mit der Brust verglichen? Wie der S\u00e4ugling in der Brust, sooft er sie auch betastet, immer noch Milch findet, ebenso findet man an den Worten der Tora, sooft man sie auch studiert, immer noch einen Geschmack.<a href=\"#fn65\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref65\" role=\"doc-noteref\"><sup>65<\/sup><\/a><em>Durch ihre Liebe m\u00f6gest du immer im Taumel sein<\/em>; wie beispielsweise R.Elea\u0351zar b. Pedath. Man erz\u00e4hlt von R.Elea\u0351zar, da\u00df er auf dem Untermarkt von Sepphoris sa\u00df und sich mit der Tora befa\u00dfte, seinen Mantel aber [aus Zerstreuung] auf dem Obermarkt von Sepphoris zur\u00fccklie\u00df. R.Ji\u00e7\u1e25aq b. Elea\u0351zar erz\u00e4hlte: Einst wollte ihn jemand fortnehmen, da fand er darin eine Schlange.<\/p>\n<p>In der Schule R.A\u0351nans wurde gelehrt: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn66\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref66\" role=\"doc-noteref\"><sup>66<\/sup><\/a><em>die auf r\u00f6tlichen Eselinnen reiten, die auf Decken sitzen, [die auf dem Wege wandeln und sprechen]. Die auf Eselinnen reiten<\/em>, das sind die Schriftgelehrten, die von Stadt zu Stadt und von Provinz zu Provinz wandern, um die Tora zu studieren; <em>r\u00f6tlichen [\u00e7e\u1e25oroth]<\/em>, die sie wie das Mittaglicht [\u00e7aharajim] klarlegen; <em>die auf Decken [midin] sitzen,<\/em> die ein gerechtes Urteil [din] der Wahrheit wegen f\u00e4llen. <em>Die wandeln,<\/em> die in der Schrift kundig sind; <em>auf dem Wege,<\/em> die in der Mi\u0161na kundig sind; <em>und sprechen,<\/em> die im Talmud kundig sind, deren ganzes Gespr\u00e4ch nur Worte der Tora sind.<\/p>\n<p>R.\u0160ezbi sagte im Namen des R.Elea\u0351zar b.A\u0351zarja: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn67\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref67\" role=\"doc-noteref\"><sup>67<\/sup><\/a><em>nicht br\u00e4t Betrug seinen Fang<\/em>; nicht leben wird der tr\u00fcgerische J\u00e4ger<a href=\"#fn68\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref68\" role=\"doc-noteref\"><sup>68<\/sup><\/a>, und nicht lange<a href=\"#fn69\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref69\" role=\"doc-noteref\"><sup>69<\/sup><\/a>sind seine Tage. R.\u0160e\u0161eth erkl\u00e4rte: Der tr\u00fcgerische J\u00e4ger br\u00e4t<a href=\"#fn70\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref70\" role=\"doc-noteref\"><sup>70<\/sup><\/a>. Als R.Dimi kam, sagte er: Dies ist mit einem J\u00e4ger zu vergleichen, der V\u00f6gel f\u00e4ngt; bricht er einem nach dem anderen sofort die Fl\u00fcgel, so bleiben sie ihm erhalten, sonst aber nicht.<\/p>\n<p>Raba sagte im Namen R. Sehoras im Namen R. Honas: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn71\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref71\" role=\"doc-noteref\"><sup>71<\/sup><\/a><em>erhastetes Verm\u00f6gen mindert sich, wer aber h\u00e4ndeweise sammelt, vermehrt<\/em>; wenn jemand seine Tora b\u00fcndelweise zusammentr\u00e4gt, so nimmt sie bei ihm ab, wenn er aber h\u00e4ndeweise sammelt, so nimmt sie bei ihm zu. Raba sagte: Die J\u00fcnger wissen es und handeln nicht danach. R. Na\u1e25man b. Ji\u00e7\u1e25aq sagte: Ich tat so, und sie blieb mir erhalten.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Auf welche Weise wurde die Lehre \u00fcberliefert? Mo\u0161e lernte aus dem Munde der Allmacht; darauf trat Ahron ein, und Mo\u0161e lehrte ihn seinen Abschnitt. Hierauf trat Ahron ab und setzte sich zur Linken Mo\u0161es, dann traten seine S\u00f6hne ein, und Mo\u0161e lehrte sie ihren Abschnitt. Hierauf traten seine S\u00f6hne ab, Elea\u0351zar setzte sich zur Rechten Mo\u0161es und Itamar zur Linken Ahrons. R.Jehuda sagte, Ahron blieb stets zur Rechten Mo\u0161es. Hierauf traten die \u00c4ltesten ein, und Mo\u0161e lehrte sie ihren Abschnitt, alsdann traten die \u00c4ltesten ab, und das ganze Volk trat ein, und Mo\u0161e lehrte sie ihren Abschnitt. So [h\u00f6rte ihn] Ahron viermal, seine S\u00f6hne dreimal, die \u00c4ltesten zweimal und das ganze Volk einmal. Hierauf entfernte sich Mo\u0161e, und Ahron wiederholte ihnen ihren Abschnitt, dann entfernte sich Ahron, und seine S\u00f6hne wiederholten ihnen ihren Abschnitt, dann entfernten sich seine S\u00f6hne, und die \u00c4ltesten wiederholten ihnen ihren Abschnitt; so h\u00f6rten ihn alle viermal. Hieraus folgerte R. Elie\u0351zer, da\u00df man seinem Sch\u00fcler<a href=\"#fn72\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref72\" role=\"doc-noteref\"><sup>72<\/sup><\/a>[die Lehre] viermal wiederholen m\u00fcsse. Dies ist [durch einen Schlu\u00df] vom Leichteren auf das Schwerere, von Ahron, zu folgern: wenn dies hei Ahron n\u00f6tig war, der von Mo\u0161e lernte, und dieser von der Allmacht, um wieviel mehr, wenn ein gew\u00f6hnlicher Mensch von einem gew\u00f6hnlichen Menschen. R. A\u0351qiba sagte: Woher, da\u00df man seinen Sch\u00fcler so lange lehren mu\u00df, bis er es versteht? Es hei\u00dft:<a href=\"#fn73\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref73\" role=\"doc-noteref\"><sup>73<\/sup><\/a><em>und lehre die Kinder Jisra\u00e9l<\/em>. Und woher, da\u00df [so lange], bis es ihm gel\u00e4ufig im Munde ist? Es hei\u00dft:<a href=\"#fn74\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref74\" role=\"doc-noteref\"><sup>74<\/sup><\/a><em>lege es in ihren Mund<\/em>. Und woher, da\u00df man ihm die Deutungen erkl\u00e4ren mu\u00df? Es hei\u00dft:<a href=\"#fn75\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref75\" role=\"doc-noteref\"><sup>75<\/sup><\/a><em>das sind die Rechtssatzungen, die du ihnen<\/em><a href=\"#fn76\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref76\" role=\"doc-noteref\"><sup>76<\/sup><\/a><em>vorlegen sollst<\/em>.<\/p>\n<p>Sollten sie doch alle von Mo\u0161e selbst gelernt<a href=\"#fn77\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref77\" role=\"doc-noteref\"><sup>77<\/sup><\/a>haben!?<\/p>\n<p>Um dadurch Ahron, seinen S\u00f6hnen und den \u00c4ltesten eine Ehre zu erweisen.<\/p>\n<p>Sollte doch Ahron eintreten und<a href=\"#fn78\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref78\" role=\"doc-noteref\"><sup>78<\/sup><\/a>von Mo\u0161e lernen, dann seine S\u00f6hne eintreten und<a href=\"#fn79\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref79\" role=\"doc-noteref\"><sup>79<\/sup><\/a>von Ahron lernen, dann die \u00c4ltesten eintreten und<a href=\"#fn80\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref80\" role=\"doc-noteref\"><sup>80<\/sup><\/a>von seinen S\u00f6hnen lernen, und diese dann ganz Jisra\u00e9l<a href=\"#fn81\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref81\" role=\"doc-noteref\"><sup>81<\/sup><\/a>lehren!?<\/p>\n<p>Da Mo\u0161e aus dem Munde der Allmacht lernte, war es so besser.<\/p>\n<p>Der Meister sagte: R. Jehuda sagte, Ahron blieb stets zur Rechten Mo\u0161es. Wessen Ansicht vertritt folgende Lehre: Wenn sich drei auf dem Wege befinden, so gehe der Lehrer in der Mitte, der gr\u00f6\u00dfere zur Rechten und der kleinere zur Linken. Sie vertritt also die Ansicht R. Jehudas und nicht die der Rabbanan!?<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, die der Rabbanan, denn da geschah dies nur wegen der Bel\u00e4stigung<a href=\"#fn82\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref82\" role=\"doc-noteref\"><sup>82<\/sup><\/a>Ahrons.<\/p>\n<p>R. Perida hatte einen Sch\u00fcler, dem er jede Lehre vierhundertmal wiederholte, und erst dann begriff er. Eines Tages wurde er zu einer gottgef\u00e4lligen Handlung aufgefordert, und an diesem lehrte er ihn [wie sonst], jedoch begriff er nicht. Da fragte er ihn, was mit ihm heute los sei. Dieser erwiderte: Seit der Stunde, da der Meister zur gottgef\u00e4lligen Handlung aufgefordert wurde, wandte ich meine Aufmerksamkeit ab, indem ich immerw\u00e4hrend dachte: nun steht der Meister auf, nun steht der Meister auf. Da sprach jener: Fasse nun deine Aufmerksamkeit, ich werde es dir wiederholen. Hierauf wiederholte er es ihm wiederum vierhundertmal. Da ert\u00f6nte eine Hallstimme und sprach: Ist es dir lieber, da\u00df man dir vierhundert Jahre hinzuf\u00fcge, oder da\u00df dir und deinem Zeitalter die zuk\u00fcnftige Welt beschieden sei? Er erwiderte: Da\u00df mir und meinem Zeitalter die zuk\u00fcnftige Welt beschieden sei. Da sprach der Heilige, gepriesen sei er, zu ihnen: Gebt ihm dies und jenes.<\/p>\n<p>R. \u1e24isda sagte: Die Tora wird nur durch Merkzeichen<a href=\"#fn83\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref83\" role=\"doc-noteref\"><sup>83<\/sup><\/a>erworben, denn es hei\u00dft: <em>lege es in ihren Mund<\/em>, und man lese nicht <em>simah<\/em> [lege], sondem <em>simana<\/em> [ihr Merkzeichen]. Als R. Ta\u1e25lipha aus dem Westen<a href=\"#fn84\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref84\" role=\"doc-noteref\"><sup>84<\/sup><\/a>es h\u00f6rte, ging er zu R. Abahu und sagte es ihm. Da sprach er: Ihr entnehmet dies hieraus, wir entnehmen es aus folgendem:<a href=\"#fn85\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref85\" role=\"doc-noteref\"><sup>85<\/sup><\/a><em>Stelle dir Zeichen, errichte dir &amp;c.<\/em>; machet Zeichen f\u00fcr die Tora.<\/p>\n<p>Woher ist es erwiesen, da\u00df unter \u00bbZeichen\u00ab ein Merkzeichen zu verstehen sei? Es hei\u00dft:<a href=\"#fn86\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref86\" role=\"doc-noteref\"><sup>86<\/sup><\/a><em>wenn er ein Menschengebein erblickt, so soll er ein Zeichen daneben setzen<\/em>. R. Elie\u0351zer entnimmt dies hieraus:<a href=\"#fn87\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref87\" role=\"doc-noteref\"><sup>87<\/sup><\/a><em>Sprich zur Weisheit: Du bist meine Schwester, und nenne die Einsicht Vertraute [Moda\u0351]<\/em>; mache Merkmale [moda\u0351] f\u00fcr die Tora. Raba erkl\u00e4rte: Setze Zeiten [moe\u0351d] fest f\u00fcr die Tora. Das ist es, was Evd\u00e4mi b. \u1e24ama b. Dosa gesagt hat: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn88\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref88\" role=\"doc-noteref\"><sup>88<\/sup><\/a><em>sie<\/em><\/p>\n<h2 id=\"blatt-55a\">Blatt 55a<\/h2>\n<p><em>ist nicht im Himmel, auch nicht jenseits des Meeres<\/em>; sie ist nicht im Himmel, denn w\u00e4re sie im Himmel, so m\u00fc\u00dftest du zu ihr hinaufsteigen, und w\u00e4re sie jenseits des Meeres, so m\u00fc\u00dftest du zu ihr hin\u00fcbergehen. Raba erkl\u00e4rte: <em>Sie ist nicht im Himmel<\/em>, sie ist nicht bei dem anzutreffen, der sich himmelhoch erhebt, auch nicht bei dem, der sich wie das Meer breit macht. R. Jo\u1e25anan erkl\u00e4rte: <em>Sie ist nicht im Himmel<\/em>, sie ist nicht bei Hochm\u00fctigen anzutreffen; <em>auch nicht jenseits des Meeres,<\/em> sie ist nicht bei H\u00e4ndlern und nicht bei Kaufleuten zu finden.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Wie wird das Weichbild der Stadt festgesetzt? Ist sie l\u00e4nglich, so lasse man sie, wie sie ist, ist sie rund, so werden ihr Winkel hinzugef\u00fcgt, und ist sie viereckig, so werden ihr keine Winkel hinzugef\u00fcgt. Ist sie an der einen Seite breit und an der anderen schmal, so wird sie als rechteckig betrachtet. Ragt ein Haus wie ein Vorsprung hervor, oder ragen zwei H\u00e4user wie Vorspr\u00fcnge hervor, so denke man sich eine Linie vor diesen gezogen und messe die zweitausend Ellen von dieser ab. Hat sic die Form eines Bogens oder eines Gamma, so denke man sich [das Innere] mit H\u00e4usern und H\u00f6fen ausgef\u00fcllt und messe die zweitausend Ellen von da ab.<\/p>\n<p>Der Meister sagte: Ist sie l\u00e4nglich, so lasse man sie, wie sie ist. Selbstverst\u00e4ndlich!?<\/p>\n<p>Dies ist f\u00fcr den Fall n\u00f6tig, wenn sie lang und schmal ist; man k\u00f6nnte glauben, man gebe ihr eine ihrer L\u00e4nge entsprechende Breite, so lehrt er uns.<\/p>\n<p>\u00abIst sie viereckig, so werden ihr keine Winkel hinzugef\u00fcgt.\u00bb Selbstverst\u00e4ndlich!?<\/p>\n<p>Dies ist f\u00fcr den Fall n\u00f6tig, wenn sie zwar viereckig ist, jedoch kein mit den Himmelsrichtungen \u00fcbereinstimmendes Viereck<a href=\"#fn89\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref89\" role=\"doc-noteref\"><sup>89<\/sup><\/a>bildet; man k\u00f6nnte glauben, man bilde ein mit den Himmelsrichtungen \u00fcbereinstimmendes Viereck, so lehrt er uns.<\/p>\n<p>\u00abRagt ein Haus wie ein Vorsprung hervor, oder ragen zwei H\u00e4user wie Vorspr\u00fcnge hervor.\u00bb Wenn dies schon bei einem Hause der Fall ist, um wieviel mehr bei zweien!?<\/p>\n<p>Dies ist f\u00fcr den Fall n\u00f6tig, wenn an zwei Seiten; man k\u00f6nnte glauben, dies nur, wenn an einer Seite, nicht aber, wenn an zwei Seiten, so lehrt er uns.<\/p>\n<p>\u00abHat sie die Form eines Bogens oder eines Gamma, so denke man sich [das Innere] mit H\u00e4usern und H\u00f6fen ausgef\u00fcllt und messe die zweitausend Ellen von da ab. \u00bb R. Hona sagte: Wenn eine Stadt die Form eines Bogens hat, so messe man, wenn beide Enden keine viertausend Ellen<a href=\"#fn90\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref90\" role=\"doc-noteref\"><sup>90<\/sup><\/a>voneinander entfernt sind, vom \u00dcberschusse<a href=\"#fn91\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref91\" role=\"doc-noteref\"><sup>91<\/sup><\/a>, wenn aber nicht<a href=\"#fn92\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref92\" role=\"doc-noteref\"><sup>92<\/sup><\/a>, so messe man vom Bogen<a href=\"#fn93\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref93\" role=\"doc-noteref\"><sup>93<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Kann R. Hona dies denn gesagt haben, R. Hona sagte ja, wenn von der Mauer einer Stadt hunderteinundvierzig Ellen und ein Drittel durchbrochen werden<a href=\"#fn94\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref94\" role=\"doc-noteref\"><sup>94<\/sup><\/a>!? Rabba b. U\u0351la erwiderte: Das ist kein Einwand; jenes von einer Seite, dies von beiden Seiten.<\/p>\n<p>Er lehrt uns damit, da\u00df ein Vorplatz zu der einen und ein Vorplatz zur anderen geh\u00f6re, und dies sagte ja R. Hona bereits einmal!? Wir haben n\u00e4mlich gelernt:<\/p>\n<h2 id=\"blatt-55b\">Blatt 55b<\/h2>\n<p>Man gebe zur Stadt einen Vorplatz<\/p>\n<p>so R.Me\u00edr; die Weisen sagen, vom Vorplatze sagten sie es nur zwischen zwei St\u00e4dten. Hierzu wurde gelehrt: R.Hona sagte, einen Vorplatz f\u00fcr die eine und einen Vorplatz f\u00fcr die andere, und \u1e24ija b. Rabh sagte, man gebe einen Vorplatz nur f\u00fcr beide zusammen.<\/p>\n<p>Beides ist n\u00f6tig, w\u00fcrde er nur jenes gelehrt haben, so k\u00f6nnte man glauben, nur da, weil es ja zuerst<a href=\"#fn95\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref95\" role=\"doc-noteref\"><sup>95<\/sup><\/a>erlaubt war, nicht aber hierbei. Und w\u00fcrde er nur dieses gelehrt haben, so k\u00f6nnte man glauben, weil f\u00fcr diese<a href=\"#fn96\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref96\" role=\"doc-noteref\"><sup>96<\/sup><\/a>[ein Vorplatz] nicht ausreicht, nicht aber da, wo [auch ein Vorplatz] ausreicht; daher ist beides n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Wie gro\u00df darf die Differenz zwischen Bogen und \u00dcberschu\u00df<a href=\"#fn97\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref97\" role=\"doc-noteref\"><sup>97<\/sup><\/a>sein<\/p>\n<p>[Rabba b.]R.Hona sagt, zweitausend Ellen, Raba, Sohn des Rabba b. R.Hona, sagt, auch mehr als zweitausend Ellen. Abajje sagte: Die Ansicht Rabas, Sohnes des Rabba b. R.Hona, ist einleuchtender, denn man kann ja durch die H\u00e4user gehen<a href=\"#fn98\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref98\" role=\"doc-noteref\"><sup>98<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>W<small>ENN DA ZEHN<\/small> H<small>ANDBREITEN HOHE<\/small> M<small>AUERRESTE SICH BEFINDEN &amp;C<\/small>. Was hei\u00dft Mauerreste? R.Jehuda erwiderte: Drei W\u00e4nde ohne Decke. Sie fragten: Wie ist es bei zwei W\u00e4nden mit Decke?<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re; Folgendes wird mit [der Stadt] arrondiert: eine Gruft von vier zu vier Ellen, eine Br\u00fccke und ein Begr\u00e4bnisplatz, die einen Wohnraum haben, ein Bethaus, das einen Wohnraum f\u00fcr den Kastellan hat, ein G\u00f6tzenhaus, das einen Wohnraum f\u00fcr die G\u00f6tzenpriester hat, Pferdest\u00e4lle und Speicher auf dem Felde, die einen Wohnraum haben, W\u00e4chterh\u00fctten, die sich da befinden, und ein Haus auf einer See[insel]; dies alles wird mitarrondiert. Folgendes wird nicht mitarrondiert: eine an zwei gegen\u00fcberliegenden Seiten durchbrochene Gruft, eine Br\u00fccke und ein Begr\u00e4bnisplatz, die keinen Wohnraum haben, ein Bethaus, das keinen Wohnraum f\u00fcr den Kastellan hat, ein G\u00f6tzenhaus, das keinen Wohnraum f\u00fcr die G\u00f6tzenpriester hat, Pferdest\u00e4lle und Speicher auf dem Felde, die keinen Wohnraum haben, eine Grube, ein Graben, eine H\u00f6hle, eine Steinwand und ein Taubenschlag, die sich da befinden, und eine Kaj\u00fctte auf einem Schiffe; dies alles wird nicht mitarrondiert. Hier wird also von einer an zwei gegen\u00fcberliegenden Seiten durchbrochenen Gruft gelehrt, doch wohl, wenn sie oben eine Decke hat.<\/p>\n<p>Nein, wenn sie keine Decke hat.<\/p>\n<p>Welche Verwendung hat ein Haus auf einer See[insel]? R. Papa erwiderte: Ein Haus, in dem Schiffsger\u00e4te untergebracht werden.<\/p>\n<p>Wird denn eine H\u00f6hle nicht mitarrondiert, R. \u1e24ija lehrte ja, eine H\u00f6hle werde mitarrondiert!? Abajje erwiderte: Wenn sich am Eingang ein Bauwerk befindet.<\/p>\n<p>Dann erfolgt es ja schon wegen des Bauwerkes!?<\/p>\n<p>In dem Falle, wenn sie es erg\u00e4nzt<a href=\"#fn99\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref99\" role=\"doc-noteref\"><sup>99<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R.Hona sagte: H\u00fcttenbewohnern wird [das Weichbild] von der T\u00fcr ihrer H\u00fctte<a href=\"#fn100\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref100\" role=\"doc-noteref\"><sup>100<\/sup><\/a>gemessen. R.\u1e24isda wandte ein: [Es hei\u00dft]:<a href=\"#fn101\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref101\" role=\"doc-noteref\"><sup>101<\/sup><\/a><em>und sie lagerten am Jarden von Beth-Haje\u0161imoth &amp;c.<\/em>, und hierzu erz\u00e4hlte Rabba b. Bar \u1e24ana im Namen R.Jo\u1e25anans, er habe diesen Ort gesehen, und er habe drei Parasangen zu drei Parasangen; ferner wird gelehrt, wer seine Notdurft zu verrichten hatte, durfte dies weder vor dem Lager noch an den Seiten tun, sondern hinter<a href=\"#fn102\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref102\" role=\"doc-noteref\"><sup>102<\/sup><\/a>diesem!? Raba erwiderte ihm: Du wendest vom Lager in der W\u00fcste ein!? Da es bei diesem hei\u00dft:<a href=\"#fn103\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref103\" role=\"doc-noteref\"><sup>103<\/sup><\/a><em>nach dem Befehle des Herrn lagerten sie, und nach dem Befehle des Herrn brachen sie auf<\/em>, so ist es ebenso, als h\u00e4tten sie da einen festen Wohnsitz. R.\u1e24enana b. R.Kahana sagte im Namen R.A\u0161is: Sind da drei H\u00f6fe mit je zwei H\u00e4usern vorhanden, so werden sie zu einer Ortschaft [vereinigt].<\/p>\n<p>R. Jehuda sagte im Namen Rabhs: Das Leben der H\u00fcttenbewohner und der W\u00fcstenwanderer ist kein Leben, und ihre Frauen und Kinder sind nicht die ihrigen. Ebenso wird gelehrt: Elie\u0351zer aus Birja sagte: Die H\u00fcttenbewohner gleichen den Gr\u00e4berbewohnern<a href=\"#fn104\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref104\" role=\"doc-noteref\"><sup>104<\/sup><\/a>; von ihren T\u00f6chtern hei\u00dft <em>es<\/em>:<a href=\"#fn105\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref105\" role=\"doc-noteref\"><sup>105<\/sup><\/a><em>verflucht sei, wer irgend einem Tiere beiwohnt<\/em>.<\/p>\n<p>Aus welchem Grunde?<\/p>\n<p>U\u0351la erkl\u00e4rte, weil sie keine Badeanstalten<a href=\"#fn106\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref106\" role=\"doc-noteref\"><sup>106<\/sup><\/a>haben; R.Jo\u1e25anan erkl\u00e4rte, weil [die Frauen] beim Reinigungsbade beobachtet werden.<\/p>\n<p>Welchen Unterschied gibt es zwischen ihnen?<\/p>\n<p>Ein Unterschied besteht zwischen ihnen, wenn sich ein Flu\u00df<a href=\"#fn107\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref107\" role=\"doc-noteref\"><sup>107<\/sup><\/a>in der N\u00e4he des Hauses befindet.<\/p>\n<p>R. Hona sagte: In einer Stadt, in der kein Gr\u00fcnkraut zu haben ist, darf kein Schriftgelehrter wohnen.<\/p>\n<p>Demnach ist Gr\u00fcnkraut zutr\u00e4glich, und [dem widersprechend] wird gelehrt, drei Dinge mehren den Kot, beugen die Statur und rauben ein F\u00fcnfhundertstel vom Augenlichte des<\/p>\n<h2 id=\"blatt-56a\">Blatt 56a<\/h2>\n<p>Menschen, und zwar: Kleienbrot, frischer Met und Gr\u00fcnkraut!?<\/p>\n<p>Das ist kein Widerspruch; eines gilt von Knoblauch und Lauch<a href=\"#fn108\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref108\" role=\"doc-noteref\"><sup>108<\/sup><\/a>, und eines gilt von anderem Gr\u00fcnkraut. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: Knoblauch ist ein Kraut, Lauch ist ein Halbkraut; erscheint Rettich, so erscheint eine Lebensmixtur.<\/p>\n<p>Es wird ja aber gelehrt, wenn Rettich erscheint, erscheine eine Todesmixtur!?<\/p>\n<p>Das ist kein Einwand; eines gilt von den Bl\u00e4ttern<a href=\"#fn109\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref109\" role=\"doc-noteref\"><sup>109<\/sup><\/a>, und eines gilt von den K\u00f6pfen. [Oder aber:] dies im Sommer<a href=\"#fn110\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref110\" role=\"doc-noteref\"><sup>110<\/sup><\/a>und jenes in der Regenzeit.<\/p>\n<p>R. Jehuda sagte im Namen Rabhs: In einer Stadt, in der sich Anh\u00f6hen und Abh\u00e4nge befinden, sterben Menschen und Tiere in der H\u00e4lfte ihrer Tage.<\/p>\n<p>Sie sterben, wie kommst du darauf!?<\/p>\n<p>Sage vielmehr: sie altern in der H\u00e4lfte ihrer Tage.<\/p>\n<p>R. Hona, Sohn des R. Jeho\u0161ua\u0351, sagte: Die Anh\u00f6hen zwischen Be-Biri und Be-Nere\u0161 haben mich alt gemacht.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Beim quadratischen Messen mache man das Quadrat entsprechend den Himmelsrichtungen: die n\u00f6rdliche Seite nach Norden (des Weltalls) und die s\u00fcdliche Seite nach S\u00fcden (des Weltalls). Als Merkzeichen diene dir der Wagen<a href=\"#fn111\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref111\" role=\"doc-noteref\"><sup>111<\/sup><\/a>im Norden und der Skorpion im S\u00fcden. R. Jose sagte: Wer das Quadrat den Himmelsrichtungen entsprechend zu bilden nicht versteht, richte sich nach dem Sonnenlauf. Und zwar: wo die Sonne an einem langen Tage aufgeht und untergeht, ist die Nordseite, und wo die Sonne an einem kurzen Tage aufgeht und untergeht, ist die S\u00fcdseite; in den Jahreszeiten des Nisan und des Ti\u0161ri steigt die Sonne in der Mitte der Ostseite auf und geht in der Mitte der Westseite unter. So hei\u00dft es:<a href=\"#fn112\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref112\" role=\"doc-noteref\"><sup>112<\/sup><\/a><em>geht gegen S\u00fcden and kreist gegen Norden<\/em>; tags geht sie gegen S\u00fcden, und nachts kreist sie gegen Norden.<a href=\"#fn113\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref113\" role=\"doc-noteref\"><sup>113<\/sup><\/a><em>Imnmerfort kreisend geht der Wind<\/em>; das sind die Ostseite und die Westseite, zuweilen geht sie [die Sonne] entlang und zuweilen umgeht sie sie. R. Me\u0161ar\u0161eja sagte: All diese Regeln sind unrichtig, denn es wird gelehrt: Nie ist die Sonne im Nordosten aufgegangen und im Nordwesten untergegangen, nie ist die Sonne im S\u00fcdosten aufgegangen und im S\u00fcdwesten untergegangen.<\/p>\n<p>\u0160emu\u00e9l sagte: Der Wendepunkt des Fr\u00fchlings<a href=\"#fn114\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref114\" role=\"doc-noteref\"><sup>114<\/sup><\/a>tritt ein nur entweder nach dreiviertel Tag, am Beginne des Tages, am Beginne der Nacht, in der Mitte des Tages oder in der Mitte der Nacht. Der Wendepunkt des Sommers tritt ein nur entweder nach anderthalb Stunden oder nach siebeneinhalb Stunden, sowohl am Tage als auch in der Nacht. Der Wendepunkt des Herbstes tritt ein nur entweder nach drei Stunden oder nach neun Stunden, sowohl am Tage als auch in der Nacht. Der Wendepunkt des Winters tritt ein nur entweder nach viereinhalb Stunden oder nach zehneinhalb Stunden, sowohl am Tage als auch in der Nacht. Von einem Wendepunkte bis zum anderen sind es einundneunzig Tage und siebeneinhalb Stunden, und eine Jahreszeit<a href=\"#fn115\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref115\" role=\"doc-noteref\"><sup>115<\/sup><\/a>kann in die n\u00e4chste nur eine halbe Stunde hineinragen. Ferner sagte \u0160emu\u00e9l: Nie f\u00e4llt die Fr\u00fchlingswende in den Jupiter, ohne B\u00e4ume zu brechen, und nie f\u00e4llt die Winterwende in den Jupiter, ohne die Saaten zu d\u00f6rren; dies jedoch nur dann, wenn die Konjunktion des Mondes mit dem Monde oder dem Jupiter erfolgt.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Wer eine [runde] Stadt quadriert, forme sie<\/p>\n<h2 id=\"blatt-56b\">Blatt 56b<\/h2>\n<p>nach der Art einer viereckigen Tafel, dann forme er das [\u0160abbath] gebiet<a href=\"#fn116\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref116\" role=\"doc-noteref\"><sup>116<\/sup><\/a>ringsum ebenfalls nach der Art einer viereckigen Tafel. Er messe aber die zweitausend Ellen nicht von Winkel<a href=\"#fn117\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref117\" role=\"doc-noteref\"><sup>117<\/sup><\/a>zu Winkel, weil man durch die Messung der Winkel<a href=\"#fn118\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref118\" role=\"doc-noteref\"><sup>118<\/sup><\/a>verlieren w\u00fcrde; vielmehr hole man eine viereckige Tafel von zweitausend zu zweitausend Ellen und lege sie schr\u00e4g, den Winkeln entlang; mithin gewinnt die Stadt<a href=\"#fn119\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref119\" role=\"doc-noteref\"><sup>119<\/sup><\/a>vierhundert Ellen da und vierhundert Ellen dort, und das [\u0160abbath] gebiet ringsum gewinnt achthundert Ellen da und achthundert Ellen<a href=\"#fn120\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref120\" role=\"doc-noteref\"><sup>120<\/sup><\/a>dort; die ganze Stadt gewinnt mithin tausendundzweihundert Ellen da und tausendundzweihundert Ellen dort. Abajje sagte: Dies ist der Fall bei einer Stadt, die zweitausend zu zweitausend Ellen mi\u00dft.<\/p>\n<p>Es wird gelehrt: R.Elie\u0351zer b. Jose sagte: Die levitischen St\u00e4dte<a href=\"#fn121\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref121\" role=\"doc-noteref\"><sup>121<\/sup><\/a> hatten ringsum ein Gebiet von zweitausend Ellen, und wenn du davon tausend Ellen Triftland abziehst, so ergibt es sich, da\u00df das Triftland ein Viertel einnahm, w\u00e4hrend das \u00dcbrige aus Feldern und Weinbergen bestand.<\/p>\n<p>Woher dies? Raba erwiderte: Die Schrift sagt:<a href=\"#fn122\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref122\" role=\"doc-noteref\"><sup>122<\/sup><\/a><em>au\u00dferhalb der Stadtmauer tausend Ellen ringsum<\/em>; die Tora sagt damit, da\u00df man die Stadt mit tausend Ellen umgebe.<\/p>\n<p>\u00abSo ergibt es sich, da\u00df das Triftland ein Viertel einnahm.\u00bb Wieso ein Viertel, das ist ja die H\u00e4lfte!? Raba erwiderte: Der Landmesser Bar Ada erkl\u00e4rte es mir: Dies ist bei einer Stadt der Fall, die zweitausend zu zweitausend Ellen hat. Das Gebiet [an den Seiten] hat somit sechzehn und die Winkel haben ebenfalls sechzehn<a href=\"#fn123\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref123\" role=\"doc-noteref\"><sup>123<\/sup><\/a>, und wenn du acht vom Gebiete [an den Seiten] und vier von den Winkeln [als Triftland ] nimmst, so sind es zw\u00f6lf.<\/p>\n<p>\u00abSo ergibt es sich, da\u00df das Triftland ein Viertel einnahm\u00bb, es ist ja mehr als ein Drittel<a href=\"#fn124\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref124\" role=\"doc-noteref\"><sup>124<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Z\u00e4hle die vier der Stadt selbst noch hinzu.<\/p>\n<p>Aber immerhin ist es ja ein Drittel!?<\/p>\n<p>Du glaubst wohl, er spreche von einer viereckigen [Stadt], er spricht von einer runden, und da das Quadrat um ein Viertel gr\u00f6\u00dfer ist als der Kreis, so ist ein Viertel abzuziehen, so da\u00df es neun bleiben: neun ist ein Viertel von sechsunddrei\u00dfig. Abajje erkl\u00e4rte: Dies kann auch bei einer Stadt der Fall sein, die tausend zu tausend [Ellen] hat. Das Gebiet [an den Seiten] hat demnach acht und die Winkel sechzehn,<\/p>\n<h2 id=\"blatt-57a\">Blatt 57a<\/h2>\n<p>und wenn du vier vom Gebiete [an den Seiten] und vier von den Winkeln nimmst, so sind es zusammen<a href=\"#fn125\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref125\" role=\"doc-noteref\"><sup>125<\/sup><\/a>acht.<\/p>\n<p>Das ist ja ein Drittel!?<\/p>\n<p>Du glaubst wohl, er spreche von einer viereckigen [Stadt], er spricht von einer runden, und da das Quadrat um ein Viertel gr\u00f6\u00dfer ist als der Kreis, so ist ein Viertel abzuziehen, so da\u00df es sechs bleiben: sechs ist ein Viertel von vierundzwanzig. Rabina erkl\u00e4rte: Unter \u00bbViertel\u00ab ist ein Viertel des Gebietes [rings um ] <a href=\"#fn126\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref126\" role=\"doc-noteref\"><sup>126<\/sup><\/a>zu verstehen. R.A\u0161i erkl\u00e4rte: Unter \u00bbViertel\u00ab ist ein Viertel der Winkel<a href=\"#fn127\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref127\" role=\"doc-noteref\"><sup>127<\/sup><\/a> zu verstehen. Die Rabbanan sprachen zu R.A\u0161i: Es hei\u00dft ja aber \u00bbringsum\u00ab.<\/p>\n<p>Das \u00bbringsum\u00ab bezieht sich nur auf die Winkel<a href=\"#fn128\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref128\" role=\"doc-noteref\"><sup>128<\/sup><\/a>. Wie willst du, wenn du nicht so erkl\u00e4rst, den beim Brandopfer gebrauchten Schriftvers erkl\u00e4ren:<a href=\"#fn129\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref129\" role=\"doc-noteref\"><sup>129<\/sup><\/a><em>sie sollen das Blut ringsum an den Altar sprengen<\/em>; ist etwa hierbei zu verstehen, um den ganzen Altar!? Vielmehr ist das \u00bbringsum\u00ab auf die Winkel zu beziehen, ebenso beziehe man es auch hierbei nur auf die Winkel. R.\u1e24abibi aus Ma\u1e25oza sprach zu R.A\u0161i: Die Winkel sind ja eckig<a href=\"#fn130\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref130\" role=\"doc-noteref\"><sup>130<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Wenn die Stadt rund ist.<\/p>\n<p>Sie wird ja aber quadriert!?<\/p>\n<p>Sie wird nur als quadratisch angesehen, nicht aber wirklich quadriert. R.\u1e24inaj aus Ma\u1e25oza sprach zu R.A\u0161i: Merke, das Quadrat ist ja um ein Viertel gr\u00f6\u00dfer als der Kreis, wieso sind es achthundert<a href=\"#fn131\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref131\" role=\"doc-noteref\"><sup>131<\/sup><\/a> [Ellen], es sind ja nur sechshundertsiebenundsechzig abz\u00fcglich eines Drittels!? Dieser erwiderte: Dies nur bei einem Kreise in einem Quadrate, die Diagonallinie [eines Quadrates] aber betr\u00e4gt mehr. Der Meister sagte n\u00e4mlich, eine Elle im Quadrat hat eine Elle und zwei F\u00fcnftel in der Diagonale.<\/p>\n<p><sup>ii<\/sup> <bold>M<\/bold><small>AN GEBE ZUR<\/small> S<small>TADT EINEN<\/small> V<small>ORPLATZ<\/p>\n<p>SO<\/small> R.M<small>E\u00cdR; DIE<\/small> W<small>EISEN SAGEN, VOM<\/small> V<small>ORPLATZE SAGTEN SIE ES NUR ZWISCHEN ZWEI<\/small> S<small>T\u00c4DTEN: WENN DIE EINE SIEBZIG<\/small> E<small>LLEN UND EINEN<\/small> \u00dc<small>BERSCHUSS HAT, UND DIE ANDERE SIEBZIG<\/small> E<small>LLEN UND EINEN<\/small> \u00dc<small>BERSCHUSS HAT, SO BEWIRKT DER<\/small> V<small>ORPLATZ, DASS BEIDE ALS EINE GELTEN<\/small>. E<small>BENSO AUCH, WENN DREI<\/small> D<small>\u00d6RFER EIN<\/small> D<small>REIECK<\/small> <sup>iii<\/sup> <small>BILDEN: IST ZWISCHEN DEN ZWEI \u00c4USSEREN<\/small> [<small>EIN<\/small> A<small>BSTAND VON<\/small>]<small> HUNDERTEINUNDVIERZIG<\/small> [E<small>LLEN<\/small>] <small>UND EIN<\/small> D<small>RITTEL VORHANDEN, SO BEWIRKT DAS MITTLERE, DASS DIE DREI ALS EINES GELTEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Woher dies? Raba erwiderte: Die Schrift sagt:<a href=\"#fn132\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref132\" role=\"doc-noteref\"><sup>132<\/sup><\/a><em>au\u00dferhalb der Stadtmauer<\/em>; die Tora sagt damit, da\u00df man etwas au\u00dferhalb lasse und dann messe.<\/p>\n<p>D<small>IE<\/small> W<small>EISEN SAGEN &amp;C<\/small>. Es wurde gelehrt: R.Hona sagte, man gebe einen Vorplatz zu der einen und einen Vorplatz zu der anderen. \u1e24ija b. Rabh sagte, einen Vorplatz f\u00fcr beide.<\/p>\n<p>Wir haben gelernt: Die Weisen sagen, vom Vorplatze sagten sie es nur zwischen zwei St\u00e4dten. Dies ist eine Widerlegung R.Honas!?<\/p>\n<p>R.Hona kann dir erwidern: unter \u00bbVorplatz\u00ab ist das Gesetz vom Vorplatze zu verstehen, und zwar einen Vorplatz zu der einen und einen Vorplatz zu der anderen. Dies ist auch einleuchtend, denn im Schlu\u00dfsatze lehrt er: wenn die eine [einen Vorplatz von] siebzig Ellen und einem \u00dcberschusse hat und die andere [einen Vorplatz von] siebzig Ellen und einem \u00dcberschusse hat, so bewirkt der Vorplatz, da\u00df beide als eine gelten. Schlie\u00dfe hieraus.<\/p>\n<p>Dies w\u00e4re also eine Widerlegung des \u1e24ija<\/p>\n<h2 id=\"blatt-57b\">Blatt 57b<\/h2>\n<ol start=\"2\" type=\"a\">\n<li>Rabh!?<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u1e24ija b. Rabh kann dir erwidern: dies ist die Ansicht R.Me\u00edrs.<\/p>\n<p>Die Ansicht R.Me\u00edrs wird ja schon im Anfangssatze gelehrt: man gebe zur Stadt einen Vorplatz<\/p>\n<p>so R.Me\u00edr!?<\/p>\n<p>Beides ist n\u00f6tig. Aus der einen [Lehre] k\u00f6nnte man entnehmen, einen f\u00fcr eine [Stadt] und einen f\u00fcr zwei, so lehrt er uns, da\u00df man zu zweien zwei gebe. Und w\u00fcrde er nur die andere gelehrt haben, so k\u00f6nnte man glauben, weil es ihnen an Raum mangeln w\u00fcrde, nicht aber da<a href=\"#fn133\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref133\" role=\"doc-noteref\"><sup>133<\/sup><\/a>, wo es nicht an Raum mangelt. Daher ist beides n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Wir haben gelernt: Ebenso auch, wenn drei D\u00f6rfer ein Dreieck bilden: ist zwischen den zwei \u00e4u\u00dferen [ein Abstand von] hunderteinundvierzig Ellen und einem Drittel vorhanden, so bewirkt das mittlere,da\u00df die drei als eines gelten. Nur, wenn eines in der Mitte ist, nicht aber, wenn keines in der Mitte ist!? Dies ist also eine Widerlegung R.Honas.<\/p>\n<p>R.Hona kann dir erwidern: hierzu wurde ja gelehrt, Raba sagte im Namen R.Idis im Namen R.\u1e24aninas: Sie brauchen nicht gerade ein Dreieck zu bilden, sondern da\u00df sie, wenn man das mittlere zwischen beide setzt, soda\u00df sie ein Dreieck bilden, von einander nur hunderteinundvierzig Ellen und ein Drittel entfernt sind, dann bewirkt das mittlere, da\u00df sie als eines gelten. Raba fragte Abajje: Wieviel darf das mittlere von den \u00e4u\u00dferen entfernt sein? Dieser erwiderte: Zweitausend Ellen.<\/p>\n<p>Du selbst sagtest ja aber, die Ansicht Rabas, Sohnes des Rabba b. R.Hona, der mehr als zweitausend Ellen<a href=\"#fn134\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref134\" role=\"doc-noteref\"><sup>134<\/sup><\/a>sagt, sei einleuchtender!?<\/p>\n<p>Es ist ja nicht gleich; da sind H\u00e4user<a href=\"#fn135\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref135\" role=\"doc-noteref\"><sup>135<\/sup><\/a>vorhanden, hierbei sind keine H\u00e4user vorhanden. Ferner fragte Raba den Abajje: Wie weit d\u00fcrfen die \u00e4u\u00dferen von einander entfernt sein?<\/p>\n<p>\u00abWie weit\u00bb, was geht dich dies an, wenn nur, falls man das mittlere zwischen beide setzt, sie von einander nur hunderteinundvierzig Ellen und ein Drittel entfernt sind!?<\/p>\n<p>Auch viertausend Ellen? Dieser erwiderte: Jawohl.<\/p>\n<p>R.Hona sagte ja aber, da\u00df, wenn eine Stadt die Form eines Bogens hat, man vom \u00dcberschusse an messe, wenn beide Enden keine viertausend Ellen von einander entfernt sind, sonst aber<a href=\"#fn136\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref136\" role=\"doc-noteref\"><sup>136<\/sup><\/a>vom Bogen ab!? Dieser erwiderte: Da kann man sich die Ausf\u00fcllung [des Zwischenraumes] nicht denken, hierbei aber kann man sich die Ausf\u00fcllung<a href=\"#fn137\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref137\" role=\"doc-noteref\"><sup>137<\/sup><\/a>denken.<\/p>\n<p>R.Saphra sprach zu Raba: Wieso messen wir das Gebiet f\u00fcr die Leute von Ktesiphon von der anderen Seite von Arda\u0161ir, und das Gebiet f\u00fcr die Leute von Arda\u0161ir<a href=\"#fn138\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref138\" role=\"doc-noteref\"><sup>138<\/sup><\/a>von der anderen Seite von Ktesiphon, sie sind ja durch den Tigris getrennt, der breiter ist als hunderteinundvierzig [Ellen] und ein Drittel!? Da ging er hinaus und zeigte ihm jene Mauervorspr\u00fcnge, die siebzig Ellen nebst \u00dcberschu\u00df in den Tigris hineinragen.<\/p>\n<p><sup>iv<\/sup> <bold>M<\/bold><small>AN MESSE NUR MIT EINER<\/small> S<small>CHNUR VON F\u00dcNFZIG<\/small> E<small>LLEN, WEDER WENIGER NOCH MEHR, UND DEHNE SIE NUR GEGEN DAS<\/small> H<small>ERZ<\/small><a href=\"#fn139\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref139\" role=\"doc-noteref\"><sup>139<\/sup><\/a>. S<small>T\u00d6SST MAN BEIM<\/small> M<small>ESSEN AUF EINE<\/small> T<small>IEFUNG ODER EINE<\/small> M<small>AUERWAND<\/small><a href=\"#fn140\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref140\" role=\"doc-noteref\"><sup>140<\/sup><\/a>, <small>SO \u00dcBERSPRINGE MAN SIE<\/small><a href=\"#fn141\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref141\" role=\"doc-noteref\"><sup>141<\/sup><\/a><small>UND MESSE WEITER; ST\u00d6SST MAN AUF EINEN<\/small> B<small>ERG, SO \u00dcBERSPRINGE MAN<\/small><\/p>\n<h2 id=\"blatt-58a\">Blatt 58a<\/h2>\n<p><small>IHN UND MESSE WEITER, NUR DARF MAN<\/small><a href=\"#fn142\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref142\" role=\"doc-noteref\"><sup>142<\/sup><\/a><small>NICHT \u00dcBER DAS<\/small> <small>\u0160ABBATHGEBIET HINAUS GEHEN<\/small>. K<small>ANN MAN IHN NICHT \u00dcBERSPRINGEN<\/small>? D<small>IESBEZ\u00dcGLICH SAGTE<\/small> R.D<small>OSTAJ B<\/small>. J<small>ANNAJ IM<\/small> N<small>AMEN<\/small> R.M<small>E\u00cdRS<\/small>: I<small>CH H\u00d6RTE, DASS MAN<\/small> B<small>ERGE DURCHSTECHE<\/small><a href=\"#fn143\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref143\" role=\"doc-noteref\"><sup>143<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>GEMARA. Woher dies? R.Jehuda erwiderte im Namen Rabhs: Die Schrift sagt:<a href=\"#fn144\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref144\" role=\"doc-noteref\"><sup>144<\/sup><\/a><em>die L\u00e4nge des Vorhofes hundert Ellen und die Breite f\u00fcnfzig mit f\u00fcnfzig<\/em>; die Tora sagt damit, da\u00df man mit einer Schnur von f\u00fcnfzig Ellen messe.<\/p>\n<p>Dieser [Vers] deutet ja darauf, da\u00df man f\u00fcnfzig mit f\u00fcnfzig quadriere<a href=\"#fn145\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref145\" role=\"doc-noteref\"><sup>145<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Der Schriftvers k\u00f6nnte ja lauten: f\u00fcnfzig, f\u00fcnfzig, wenn es aber hei\u00dft: f\u00fcnfzig mit f\u00fcnfzig, so ist beides zu entnehmen.<\/p>\n<p>W<small>EDER WENIGER NOCH MEHR<\/small>. Es wird gelehrt: Nicht weniger, weil [das Ma\u00df] erh\u00f6ht werden<a href=\"#fn146\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref146\" role=\"doc-noteref\"><sup>146<\/sup><\/a>w\u00fcrde; nicht mehr, weil das Ma\u00df vermindert werden<a href=\"#fn147\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref147\" role=\"doc-noteref\"><sup>147<\/sup><\/a>w\u00fcrde. R.Asi sagte: Man messe nur mit einem Stricke aus Apesqima.<\/p>\n<p>Was ist Apesqima? R.Abba erwiderte: Die Nargila<a href=\"#fn148\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref148\" role=\"doc-noteref\"><sup>148<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Was ist Nargila? R.Ja\u0351qob erwiderte: Eine Palme mit nur einer Bastschicht. Manche lesen: Was ist Apesqima? R.Abba erwiderte: Nargila. R.Ja\u0351qob erwiderte: Eine Palme mit nur einer Bastschicht.<\/p>\n<p>Es wird gelehrt: R.Jeho\u0161ua\u0351 b. \u1e24ananja sagte: Du hast zum Messen nichts Geeigneteres als eiserne Ketten; was aber k\u00f6nnen wir machen, wenn die Tora sagt:<a href=\"#fn149\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref149\" role=\"doc-noteref\"><sup>149<\/sup><\/a>eme <em>Me\u00dfschnur in seiner Hand.<\/em><\/p>\n<p>Es hei\u00dft ja aber:<a href=\"#fn150\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref150\" role=\"doc-noteref\"><sup>150<\/sup><\/a><em>ein Me\u00dfstab in seiner Hand<\/em>!?<\/p>\n<p>F\u00fcr die Pforten. R.Joseph lehrte: Es gibt dreierlei Stricke: aus Binsen, aus Bast und aus Flachs. Aus Binsen f\u00fcr die [rote] Kuh, wie wir gelernt haben: man band sie mit einem Binsenstrick und legte sie auf den Holzsto\u00df; aus Bast f\u00fcr die Ehebruchsverd\u00e4chtigte, wie wir gelernt haben: darauf holt er einen Baststrick und bindet ihn oberhalb ihrer Br\u00fcste; aus Flachs zum Messen.<\/p>\n<p>S<small>T\u00d6SST MAN BEIM<\/small> M<small>ESSEN<\/small>. Wenn er lehrt, da\u00df man weiter messe, so gehe man wohl, wenn man sie nicht \u00fcberspringen kann, nach einer Stelle, wo man sie \u00fcberspringen kann, und beobachte die Reichweite des Ma\u00dfes und messe weiter, somit lernen wir hier dasselbe, was die Rabbanan gelehrt haben: Wenn beim Messen das Ma\u00df auf eine Tiefung st\u00f6\u00dft, so \u00fcberspringe man sie, wenn man sie mit der f\u00fcnfzig Ellen [langen] Schnur \u00fcberspringen kann, wenn aber nicht, so gehe man zu einer Stelle, wo man sie \u00fcberspringen kann, und \u00fcberspringe sie; sodann beobachte man [die Reichweite] und messe weiter. Ist die Tiefung gekr\u00fcmmt<a href=\"#fn151\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref151\" role=\"doc-noteref\"><sup>151<\/sup><\/a>, so durchsteche<a href=\"#fn152\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref152\" role=\"doc-noteref\"><sup>152<\/sup><\/a>man nach oben und durchsteche<a href=\"#fn153\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref153\" role=\"doc-noteref\"><sup>153<\/sup><\/a>nach unten. Wenn man an eine Wand heranreicht, so sage man nicht, man durchbohre die Wand, vielmehr sch\u00e4tze<a href=\"#fn154\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref154\" role=\"doc-noteref\"><sup>154<\/sup><\/a>man sie und gehe weiter.<\/p>\n<p>Wir haben ja aber gelernt, man \u00fcberspringe und messe weiter!?<\/p>\n<p>Da in dem Falle, wenn die Benutzung bequem<a href=\"#fn155\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref155\" role=\"doc-noteref\"><sup>155<\/sup><\/a>ist, hier aber ist die Benutzung nicht bequem. R.Jehuda sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Dies nur, wenn das Senkblei gegen\u00fcber<\/p>\n<h2 id=\"blatt-58b\">Blatt 58b<\/h2>\n<p>nicht herabh\u00e4ngt, wenn aber das Senkblei gegen\u00fcber herabh\u00e4ngt<a href=\"#fn156\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref156\" role=\"doc-noteref\"><sup>156<\/sup><\/a>, so messe man sie genau.<\/p>\n<p>Wie tief darf die Tiefung sein? R.Joseph erwiderte: Zweitausend [Ellen]. Abajje wandte gegen ihn ein: Ist sie hundert [Ellen] tief und f\u00fcnfzig breit, so \u00fcberspringe man sie, sonst aber \u00fcberspringe man sie nicht!?<\/p>\n<p>Er ist der Ansicht der Anderen, denn es wird gelehrt: Andere sagen, man \u00fcberspringe, auch wenn sie zweitausend [Ellen] tief und f\u00fcnfzig Ellen breit ist. Manche lesen: R.Joseph erwiderte: Auch mehr als zweitausend [Ellen].<\/p>\n<p>Also weder nach dem ersten Tanna noch nach den Anderen!?<\/p>\n<p>Da in dem Falle, wenn das Senkblei gegen\u00fcber nicht herabh\u00e4ngt, hier in dem Falle, wenn gegen\u00fcber das Senkblei herabh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Bei welcher [Entfernung] mu\u00df das Senkblei herabh\u00e4ngen k\u00f6nnen? Abimi erwiderte: Bei vier [Ellen]. Ebenso lehrt Rami b. Je\u1e25ezqel, bei vier [Ellen].<\/p>\n<p>S<small>T\u00d6SST MAN AUF EINEN<\/small> B<small>ERG, SO \u00dcBERSPRINGE MAN IHN UND MESSE WEITER<\/small>. Raba sagte: Dies nur, wenn der Berg in vier [Ellen] zehn [Handbreiten] ansteigt, wenn aber der Berg in f\u00fcnf [Ellen] zehn [Handbreiten] ansteigt, so messe man ihn genau<a href=\"#fn157\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref157\" role=\"doc-noteref\"><sup>157<\/sup><\/a>. R.Hona, Sohn des R.Nathan, lehrte es erleichternd. Raba sagte: Dies nur, wenn der Berg in f\u00fcnf [Ellen] zehn [Handbreiten] ansteigt, wenn aber der Berg in vier [Ellen] zehn [Handbreiten] ansteigt, so seh\u00e4tze man ihn und messe weiter.<\/p>\n<p>N<small>UR DARF MAN NICHT \u00dcBER DAS<\/small> \u0160<small>ABBATHGEBIET HINAUS GEHEN<\/small>. A<small>US<\/small> welchem Grunde? R.Kahana erwiderte: Mit R\u00fccksicht darauf, man k\u00f6nnte glauben, das \u0160abbathgebiet reiche bis dahin.<\/p>\n<p>K<small>ANN MAN IHN NICHT \u00dcBERSPRINGEN<\/small>. Die Rabbanan lehrten: Wie geschieht das Durchstechen? Der Untere [h\u00e4lt die Schnur] am Herzen und der obere an den F\u00fc\u00dfen. Abajje sagte: Es ist uns \u00fcberliefert, da\u00df man nur mit einer Schnur von vier Ellen durchsteche. R.Na\u1e25man sagte im Namen des Rabba b. Abuha: Man durchsteche weder beim genickbrochenen Kalbe<a href=\"#fn158\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref158\" role=\"doc-noteref\"><sup>158<\/sup><\/a>noch beim [Messen] der Asylst\u00e4dte<a href=\"#fn159\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref159\" role=\"doc-noteref\"><sup>159<\/sup><\/a>, weil sie Gebote der Tora sind<a href=\"#fn160\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref160\" role=\"doc-noteref\"><sup>160<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><sup>v<\/sup> <bold>D<\/bold><small>AS<\/small> M<small>ESSEN DARF NUR DURCH EINEN<\/small> K<small>UNDIGEN<\/small><a href=\"#fn161\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref161\" role=\"doc-noteref\"><sup>161<\/sup><\/a><small>ERFOLGEN<\/small>. H<small>AT ER EINE<\/small> S<small>TELLE ERWEITERT UND EINE ANDERE<\/small> S<small>TELLE GEK\u00dcRZT, SO RICHTE MAN SICH NACH DER ERWEITERTEN STELLE; HAT ER F\u00dcR EINEN ERWEITERT UND F\u00dcR EINEN ANDEREN GEK\u00dcRZT, SO RICHTE MAN SICH NACH DER<\/small> E<small>RWEITERUNG<\/small>. S<small>ELBST EIN<\/small> K<small>NECHT UND EINE<\/small> M<small>AGD SIND BEGLAUBT, WENN SIE SAGEN: BIS HIER REICHT DAS<\/small> \u0160<small>ABBATHGEBIET<\/small>. D<small>IE<\/small> W<small>EISEN HABEN N\u00c4MLICH DIESE<\/small> A<small>NORDNUNG NICHT ZUR<\/small> E<small>RSCHWERUNG, SONDERN ZUR<\/small> E<small>RLEICHTERUNG GETROFFEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Nur nach der erweiterten Stelle und nicht nach der gek\u00fcrzten!?<\/p>\n<h2 id=\"blatt-59a\">Blatt 59a<\/h2>\n<p>Sage: auch nach der erweiterten.<\/p>\n<p>F<small>\u00dcR EINEN ERWEITERT UND &amp;C. GEK\u00dcRZT<\/small>. Wozu ist dies n\u00f6tig, es ist ja dasselbe!?<\/p>\n<p>Er meint es wie folgt: hat einer erweitert und ein anderer gek\u00fcrzt, so richte man sich nach dem, der erweitert hat. Abajje sagte: Nur darf es die Diagonall\u00e4nge der Stadt nicht \u00fcbersteigen<a href=\"#fn162\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref162\" role=\"doc-noteref\"><sup>162<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>D<small>IE<\/small> W<small>EISEN HABEN N\u00c4MLICH DIESE<\/small> A<small>NORDNUNG NICHT ZUR<\/small> E<small>RSCHWERUNG, SONDERN ZUR<\/small> E<small>RLEICHTERUNG GETROFFEN<\/small>. Es wird ja aber gelehrt, die Weisen haben diese Anordnung nicht zur Erleichterung, sondern zur Erschwerung getroffen!? Rabina erwiderte: Nicht bei Geboten der Tora zu erleichtern, sondern bei Geboten der Tora zu erschweren; das Gesetz vom \u0160abbathgebiete aber ist rabbanitisch.<\/p>\n<p><sup>vi<\/sup> <bold>W<\/bold><small>ENN EINE PRIVATE<\/small> S<small>TADT ZU EINER \u00d6FFENTLICHEN GEWORDEN IST, SO DARF MAN SIE GANZ<\/small><a href=\"#fn163\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref163\" role=\"doc-noteref\"><sup>163<\/sup><\/a><small>DURCH EINEN<\/small> E\u0351<small>RUB VEREINIGEN; WENN EINE \u00d6FFENTLICHE ZU EINER PRIVATEN GEWORDEN IST, SO DARF MAN SIE NICHT GANZ DURCH EINEN E\u0351RUB VEREINIGEN, ES SEI DENN, MAN SCHLIESSE EINEN<\/small> T<small>EIL AUS, DER SO<\/small> [<small>GROSS<\/small>] <small>WIE<\/small> N<small>EUSTADT IN<\/small> J<small>UD\u00c4A IST, DIE F\u00dcNFZIG<\/small> E<small>INWOHNER HAT<\/p>\n<p>SO<\/small> R.J<small>EHUDA<\/small>; R.\u0160<small>IMO\u0351N SAGT, DREI<\/small> H<small>\u00d6FE MIT JE ZWEI<\/small> H<small>\u00c4USERN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Welche ist beispielsweise eine private Stadt, die eine \u00f6ffentliche geworden ist? R.Jehuda erwiderte: Beispielsweise die Exilarchen-Stadt. R.Na\u1e25man sprach zu ihm: Weshalb [gerade diese]: wollte man sagen, weil alle zum Herrscher<a href=\"#fn164\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref164\" role=\"doc-noteref\"><sup>164<\/sup><\/a>kommen und einander erinnern, so ist ja auch ganz Jisra\u00e9l am \u0160abbathmorgen versammelt!? Vielmehr, erkl\u00e4rte R.Na\u1e25man, beispielsweise die Nithz\u00e4erstadt.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Wie wird eine private Stadt, die zu einer \u00f6ffentlichen geworden ist, durch die eine \u00f6ffentliche Stra\u00dfe<a href=\"#fn165\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref165\" role=\"doc-noteref\"><sup>165<\/sup><\/a>f\u00fchrt, durch einen E\u0351rub vereinigt? Man setze einen Pfosten da und einen Pfosten dort<a href=\"#fn166\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref166\" role=\"doc-noteref\"><sup>166<\/sup><\/a>, oder einen Balken da und einen Balken dort, sodann darf man in der Mitte nehmen und geben. Man kann da keinen E\u0351rub f\u00fcr eine H\u00e4lfte bereiten, sondern nur entweder f\u00fcr die ganze Stadt, oder f\u00fcr jede Durchgangsgasse<\/p>\n<h2 id=\"blatt-59b\">Blatt 59b<\/h2>\n<p>besonders. Eine jetzt wie zuvor \u00f6ffentliche Stadt, die nur ein Tor hat, darf man ganz durch einen E\u0351rub vereinigen.<\/p>\n<p>Wer lehrte, da\u00df eine \u00f6ffentliche Stra\u00dfe durch einen E\u0351rub vereinigt werden k\u00f6nne? R.Hona, Sohn des R.Jeho\u0161ua\u0351, erwiderte: Es ist R.Jehuda. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: Noch mehr sagte R.Jehuda: Wer zwei [gegen\u00fcberliegende] H\u00e4user auf beiden Seiten der Stra\u00dfe hat, darf an beiden Enden je einen Pfosten oder je einen Querbalken setzen und in der Mitte nehmen und geben. Jene sprachen zu ihm: Auf diese Weise kann man f\u00fcr das \u00f6ffentliche Gebiet keinen E\u0351rub bereiten.<\/p>\n<p>Der Meister sagte: Man kann da keinen E\u0351rub f\u00fcr eine H\u00e4lfte bereiten. R.Papa sagte: Dies sagten sie nur von der L\u00e4nge, in der Breite<a href=\"#fn167\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref167\" role=\"doc-noteref\"><sup>167<\/sup><\/a>aber ist es zul\u00e4ssig. Also nicht nach R.A\u0351qiba, denn R.A\u0351qiba sagt ja, der Fu\u00df, dem sein Platz erlaubt ist, mache einen anderen Platz verboten<a href=\"#fn168\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref168\" role=\"doc-noteref\"><sup>168<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen nach R.A\u0351qiba, denn R.A\u0351qiba sagt dies nur von zwei H\u00f6fen, einer hinter dem anderen, wo der hintere kein anderes Tor<a href=\"#fn169\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref169\" role=\"doc-noteref\"><sup>169<\/sup><\/a>hat, hierbei aber k\u00f6nnen die einen durch das eine Tor und die anderen durch ein anderes Tor durchgehen. Manche lesen: R.Papa sagte: Sage nicht, man k\u00f6nne nur der L\u00e4nge nach keinen E\u0351rub bereiten, wohl aber der Breite nach, vielmehr kann man auch der Breite nach keinen E\u0351rub bereiten.<\/p>\n<p>Also nach R.A\u0351qiba?<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, nach den Rabbanan, denn die Rabbanan sagen dies nur von zwei H\u00f6fen, einer hinter dem anderen, wo das Tor des inneren abgeschlossen und die Benutzung auf diesen beschr\u00e4nkt werden kann, hierbei aber ist ja die \u00f6ffentliche Stra\u00dfe nicht fortzuschaffen.<\/p>\n<p>Der Meister sagte: Entweder f\u00fcr die ganze Stadt, oder f\u00fcr jede Durchgangsgasse besonders. F\u00fcr eine H\u00e4lfte wohl deshalb nicht, weil die eine der andern es verboten macht, ebenso machen es ja auch die einzelnen Durchgangsgassen eine der anderen verboten<a href=\"#fn170\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref170\" role=\"doc-noteref\"><sup>170<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Hier handelt es sich um den Fall, wenn sie eine H\u00f6hung gemacht haben, wie R.Idi b. Abin im Namen R.\u1e24isdas gelehrt hat: Wenn ein Anwohner der Durchgangsgasse eine H\u00f6hung an der T\u00fcr [seines Vorhofes] gemacht hat, so kann er den \u00fcbrigen Anwohnern der Durchgangsgasse diese nicht mehr verboten machen<a href=\"#fn171\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref171\" role=\"doc-noteref\"><sup>171<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>\u00abEine jetzt wie zuvor \u00f6ffentliche Stadt &amp;c.\u00bb R.Zera vereinigte den Wohnort R.\u1e24ijas durch einen E\u0351rub, ohne einen Teil zur\u00fcckzulassen. Da sprach Abajje zu ihm: Wieso tat dies der Meister? Dieser erwiderte: Di Greise dieses [Ortes] erz\u00e4hlten mir, da\u00df R.\u1e24ija b. A\u0161i die ganze Stadt durch einen E\u0351rub zu vereinigen pflegte, und ich nahm an, sie sei fr\u00fcher eine private Stadt gewesen und eine \u00f6ffentliche geworden. Jener entgegnete: Mir erz\u00e4hlten jene Greise, da\u00df einst auf der einen Seite der Stadt sich ein Misthaufen befunden hatte; jetzt aber, wo der Misthaufen fortger\u00e4umt ist, ist es ebenso, als h\u00e4tte sie zwei Ausg\u00e4nge, und es ist verboten. Dieser erwiderte: Ich wu\u00dfte es nicht.<\/p>\n<p>R.Ami b.Ada aus Harpanja fragte Rabba: Wie ist es, wenn an der einen Seite eine Leiter sich befindet und an der anderen Seite eine Leiter sich<a href=\"#fn172\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref172\" role=\"doc-noteref\"><sup>172<\/sup><\/a>bef indet? Dieser erwiderte: So sagte Rabh: eine Leiter wird als Tor betrachtet. R.Na\u1e25man sprach zu ihnen: H\u00f6rt nicht auf ihn; so sagte R. Ada im Namen Rabhs: eine Leiter wird als Tor und als Zaun betrachtet. Sie wird als Zaun betrachtet, wie wir gesagt haben, und sie wird als Tor betrachtet, wenn n\u00e4mlich eine Leiter sich zwischen zwei H\u00f6fen befindet: wenn sie wollen, bereiten sie einen E\u0351rub, und wenn sie wollen, bereiten sie zwei E\u0351rubin.<\/p>\n<p>Kann R.Na\u1e25man dies denn gesagt haben, er sagte ja im Namen \u0160emu\u00e9ls, da\u00df, wenn die Bewohner des Vorhofes und die Bewohner des Balkons<a href=\"#fn173\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref173\" role=\"doc-noteref\"><sup>173<\/sup><\/a>vergessen haben, sich durch einen E\u0351rub zu vereinigen, sie<\/p>\n<h2 id=\"blatt-60a\">Blatt 60a<\/h2>\n<p>einander [die Benutzung], wenn sich dazwischen eine H\u00f6hung von vier [Handbreiten] befindet, nicht verboten machen, wenn aber nicht, wohl verboten machen<a href=\"#fn174\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref174\" role=\"doc-noteref\"><sup>174<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Dies gilt von dem Falle, wenn der Balkon keine zehn [Handbreiten] hoch ist.<\/p>\n<p>Was n\u00fctzt denn bei einem Balkon, der keine zehn [Handbreiten] hoch ist, eine H\u00f6hung<a href=\"#fn175\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref175\" role=\"doc-noteref\"><sup>175<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Wenn er bis zehn Ellen ein Gel\u00e4nder hat; haben sie da eine H\u00f6hung gemacht, so haben sie sich davon<a href=\"#fn176\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref176\" role=\"doc-noteref\"><sup>176<\/sup><\/a>losgesagt.<\/p>\n<p>R.Jehuda sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Eine mit Leitern ausgef\u00fcllte Wand, selbst mehr als zehn [Ellen], gilt als Zaun. R.Beruna wandte gegen R.Jehuda in der Kelter des R.Senina ein: Kann denn \u0160emu\u00e9l gesagt haben, eine solche gelte als Zaun, R.Na\u1e25man sagte ja im Namen \u0160emu\u00e9ls, da\u00df, wenn die Bewohner des Balkons und die Bewohner des Vorhofes vergessen haben, sich durch einen E\u0351rub zu vereinigen, sie einander [die Benutzung], wenn sich zwischen ihnen eine H\u00f6hung von vier [Handbreiten] befindet, nicht verboten machen, wenn aber nicht, wohl verboten machen!?<\/p>\n<p>Dies gilt von dem Falle, wenn der Balkon keine zeho [Handbreiten] hoch ist.<\/p>\n<p>Was n\u00fctzt bei einem Balkon, der keine zehn [Handbreiten] hoch ist, eine H\u00f6hung!?<\/p>\n<p>Wenn er bis auf zehn Ellen ein Gel\u00e4nder hat; haben sie da eine H\u00f6hung gemacht, so haben sie sich davon losgesagt.<\/p>\n<p>Einst kamen die Leute von Qaqonja zu R.Joseph und ersuchten ihn, ihnen einen Mann zu senden, der ihnen ihre Ortschaft<a href=\"#fn177\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref177\" role=\"doc-noteref\"><sup>177<\/sup><\/a>durch einen E\u0351rub vereinige. Da sprach er zu Abajje: Geh, bereite ihnen einen E\u0351rub; achte aber darauf, da\u00df sie nicht zu mir ins Lehrhaus klagen kommen. Als er da hinkam und H\u00e4user sah, die ihre T\u00fcren nach dem Flusse hatten, sprach er: Diese sollen von der Stadt zur\u00fcckbleiben. Darauf sprach er: Wir haben gelernt, da\u00df man sie nicht vollst\u00e4ndig vereinigen d\u00fcrfe, demnach mu\u00df man sie, wenn man es w\u00fcnscht, vereinigen<a href=\"#fn178\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref178\" role=\"doc-noteref\"><sup>178<\/sup><\/a>k\u00f6nnen; ich will ihnen Fenster nach der Stadt machen, damit eine Vereinigung durch die Fenster m\u00f6glich sei. Darauf sprach er: Dies ist nicht n\u00f6tig; Rabba b. Abuha machte ja in ganz Ma\u1e25oza einen E\u0351rub f\u00fcr jede Stra\u00dfenreihe besonders, wegen der Ochsengr\u00e4ben<a href=\"#fn179\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref179\" role=\"doc-noteref\"><sup>179<\/sup><\/a>; da wurde die eine als zur\u00fcckbleibende f\u00fcr die anderen betrachtet, obgleich sie, auch wenn sie es wollten, nicht vereinigt werden konnten. Darauf sprach er: Es ist doch nicht gleich; dort konnten sie sich durch die D\u00e4cher<a href=\"#fn180\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref180\" role=\"doc-noteref\"><sup>180<\/sup><\/a>vereinigen, hierbei aber nicht; daher m\u00fcssen Fenster gemacht werden. Darauf sprach er: Es sind keine Fenster n\u00f6tig; Mar b. Pupidatha aus Pumbeditha hatte einen Strohschuppen, der als Zur\u00fcckbleibendes f\u00fcr ganz Pumbeditha galt. Hierauf sprach er: Das ist es, was der Meister zu mir sagte: achte aber darauf, da\u00df sie nicht zu mir ins Lehrhaus klagen kommen.<\/p>\n<p>E<small>S SEI DENN, MAN SCHLIESSE EINEN<\/small> T<small>EIL AUS, DER SO<\/small> [<small>GROSS<\/small>] <small>IST, WIE<\/small> N<small>EUSTADT IN<\/small> J<small>UD\u00c4A<\/small>. Es wird gelehrt: R.Jehuda sagte: Es gab eine Stadt in Jud\u00e4a, die \u1e24ada\u0161a [Neustadt] hie\u00df, die f\u00fcnfzig Einwohner hatte, M\u00e4nner, Frauen und Kinder; diese war Zur\u00fcckgebliebenes<a href=\"#fn181\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref181\" role=\"doc-noteref\"><sup>181<\/sup><\/a>, und nach dieser sch\u00e4tzten es die Weisen. Sie fragten: Wie verh\u00e4lt es sich mit \u1e24ada\u0161a selbst?<\/p>\n<p>Wie \u1e24ada\u0161a Zur\u00fcckbleibendes der gro\u00dfen Stadt ist, so ist auch die gro\u00dfe Stadt Zur\u00fcckbleibendes der kleinen.<\/p>\n<p>Vielmehr, wie verh\u00e4lt es sich mit einer Stadt, die so klein wie \u1e24ada\u0161a ist?<\/p>\n<p>[Hier\u00fcber streiten] R.Hona und R.Jehuda: einer sagt, es sei ein Zur\u00fcckbleibendes n\u00f6tig, und einer sagt, es sei nicht n\u00f6tig.<\/p>\n<p>R<small>.\u0160IMO\u0351N SAGT, DREI<\/small> H<small>\u00d6FE &amp;C<\/small>. R.\u1e24ama b. Gorja sagte im Namen Rabhs: Die Halakha ist wie R.\u0160imo\u0351n.\u00a0R.Ji\u00e7\u1e25aq sagte: Selbst ein Haus und ein Hof.<\/p>\n<p>\u00abEin Haus und ein Hof,\u00bb wie kommst du<a href=\"#fn182\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref182\" role=\"doc-noteref\"><sup>182<\/sup><\/a>darauf !?<\/p>\n<p>Sage vielmehr: ein Haus in einem Hofe. Abajje fragte R.Joseph: Ist das, was R.Ji\u00e7\u1e25aq [gesagt hat], eine [\u00fcberlieferte] Lehre oder eine eigene Ansicht? Dieser erwiderte: Was kommt es darauf an? Jener entgegnete: Eine Lehre vortragen nur als Singsang!?<\/p>\n<p><sup>vii<\/sup> <bold>W<\/bold><small>ENN JEMAND SICH IN DER<\/small> O<small>STSEITE BEFINDET UND SEINEN<\/small> S<small>OHN BEAUFTRAGT, F\u00dcR IHN EINEN<\/small> E\u0351<small>RUB IN DER<\/small> W<small>ESTSEITE ZU MACHEN, ODER IN DER<\/small> W<small>ESTSEITE UND SEINEN<\/small> S<small>OHN BEAUFTRAGT, F\u00dcR IHN EINEN<\/small> E\u0351<small>RUB IN DER<\/small> O<small>STSEITE<\/small> zu <small>MACHEN, SO IST ES IHM, WENN ER VON SEINEM<\/small> H<small>AUSE ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN UND VON SEINEM<\/small> E\u0351<small>RUB WEITER ENTFERNT IST, NACH SEINEM<\/small> H<small>AUSE<\/small><a href=\"#fn183\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref183\" role=\"doc-noteref\"><sup>183<\/sup><\/a><small>ERLAUBT UND NACH SEINEM<\/small> E\u0351<small>RUB VERBOTEN, UND WENN VON SEINEM<\/small> E\u0351<small>RUB ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN UND VON SEINEM<\/small> H<small>AUSE WEITER, NACH SEINEM<\/small> H<small>AUSE VERBOTEN UND NACH SEINEM<\/small> E\u0351<small>RUB ERLAUBT<\/small>. W<small>ER SEINEN<\/small> E\u0351<small>RUB IM<\/small> W<small>EICHBILDE DER<\/small> S<small>TADT NIEDERLEGT, HAT NICHTS<\/small><a href=\"#fn184\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref184\" role=\"doc-noteref\"><sup>184<\/sup><\/a><small>GETAN<\/small>; <small>WER IHN AUSSERHALB DES<\/small> G<small>EBIETES NIEDERLEGT, AUCH NUR EINE<\/small> E<small>LLE, VERLIERT<\/small> [<small>ENTSPRECHEND<\/small><\/p>\n<h2 id=\"blatt-60b\">Blatt 60b<\/h2>\n<p><small>DEM<\/small>], <small>WAS ER GEWINNT<\/small><a href=\"#fn185\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref185\" role=\"doc-noteref\"><sup>185<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>GEMARA. Sie glaubten, unter \u00bbOstseite\u00ab sei \u00f6stlich von seinem Hause und unter \u00bbWestseite\u00ab sei westlich von seinem Hause zu verstehen. Allerdings kann es vorkommen, da\u00df er von seinem Hause zweitausend Ellen und von seinem E\u0351rub weiter entfernt ist, wenn er n\u00e4mlich sein Haus erreichen und seinen E\u0351rub nicht erreichen kann, wieso aber kann es vorkommen, da\u00df er von seinem E\u0351rub zweitausend Ellen und von seinem Hause weiter entfernt ist!? R.Ji\u00e7\u1e25aq erwiderte: Du glaubst unter \u00bbOstseite\u00ab sei \u00f6stlich von seinem Hause und unter \u00bbWestseite\u00ab sei westlich von seinem Hause zu verstehen; nein, unter \u00bbOstseite\u00ab ist \u00f6stlich von seinem Sohne und unter \u00bbWestseite\u00ab ist westlich von seinem Sohne zu verstehen. Raba b. R.\u0160ila erwiderte: Du kannst auch sagen, unter \u00bbOstseite\u00ab sei \u00f6stlich von seinem Hause und unter \u00bbWestseite\u00ab westlich von seinem Hause zu verstehen, wenn n\u00e4mlich sein Haus sich in Winkelstellung<a href=\"#fn186\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref186\" role=\"doc-noteref\"><sup>186<\/sup><\/a>befindet.<\/p>\n<p>W<small>ER SEINEN<\/small> E\u0351<small>RUB IM<\/small> W<small>EICHBILDE DER<\/small> S<small>TADT NIEDERLEGT &amp;C<\/small>. Wie ist dies au\u00dferhalb des [\u0160abbath] gebietes m\u00f6glich!?<\/p>\n<p>Sage vielmehr: au\u00dferhalb des Weichbildes.<\/p>\n<p>V<small>ERLIERT<\/small> [<small>ENTSPRECHEND DEM<\/small>]<small>, WAS ER GEWINNT<\/small>. Nur was er gewinnt und nicht mehr, und [dem widersprechend] wird ja gelehrt, wer seinen E\u0351rub im Weichbilde der Stadt niederlegt, habe nichts getan, und wer ihn au\u00dferhalb des Weichbildes der Stadt niederlegt, selbst wenn nur eine Elle, gewinne diese Elle und verliere die ganze Stadt<a href=\"#fn187\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref187\" role=\"doc-noteref\"><sup>187<\/sup><\/a>, weil ihm dann die Stadt zum \u0160abbathgebiete mitgerechnet wird!?<\/p>\n<p>Das ist kein Widerspruch; das eine, wenn das Ma\u00df<a href=\"#fn188\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref188\" role=\"doc-noteref\"><sup>188<\/sup><\/a>in der Mitte der Stadt endet, und das andere, wenn es am Ende der Stadt<a href=\"#fn189\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref189\" role=\"doc-noteref\"><sup>189<\/sup><\/a>endet. Dies nach R.Idi, denn R.Idi sagte im Namen des R.Jeho\u0161ua\u0351 b. Levi: Wenn jemand [das \u0160abbathgebiet] mi\u00dft und das Ma\u00df in der Mitte der Stadt endet, so steht ihm nur die halbe Stadt frei, wenn aber das Ma\u00df am Ende der Stadt endet, so gilt die ganze Stadt als vier Ellen, und man erg\u00e4nzt ihm das \u00fcbrige. Hierzu sagt R.Idi: Das sind nur Worte der Prophetie<a href=\"#fn190\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref190\" role=\"doc-noteref\"><sup>190<\/sup><\/a>; was ist denn der Unterschied, ob es in der Mitte der Stadt oder am Ende der Stadt endet. Raba erwiderte: Beides haben wir gelernt: Die Einwohner einer gro\u00dfen Stadt d\u00fcrfen<\/p>\n<h2 id=\"blatt-61a\">Blatt 61a<\/h2>\n<p>durch die ganze kleine Stadt<a href=\"#fn191\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref191\" role=\"doc-noteref\"><sup>191<\/sup><\/a>gehen, nicht aber d\u00fcrfen die Einwohner einer kleinen Stadt durch die ganze gro\u00dfe Stadt gehen. Doch wohl aus dem Grunde, weil f\u00fcr diese das Ma\u00df in der Mitte der Stadt und f\u00fcr jene das Ma\u00df am Ende der Stadt abl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Und R.Idi!?<\/p>\n<p>In beiden F\u00e4llen hei\u00dft es: die Einwohner; dies wird auf den Fall bezogen, wenn man da den E\u0351rub niederlegt, w\u00e4hrend wir vom Messen nichts gelernt haben.<\/p>\n<p>Etwa nicht, wir haben ja gelernt, dem Messenden, von dem sie sprechen, gebe man zweitausend Ellen, auch wenn das Ma\u00df in einer H\u00f6hle endet.<\/p>\n<p>Er meint den Fall, wenn es<a href=\"#fn192\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref192\" role=\"doc-noteref\"><sup>192<\/sup><\/a>am Ende der Stadt endet, yon dem wir es nicht gelernt haben.<\/p>\n<p>R.Na\u1e25man sagte: Wer<a href=\"#fn193\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref193\" role=\"doc-noteref\"><sup>193<\/sup><\/a>\u00bbdie Einwohner [d\u00fcrfen]\u00ab liest, liest nicht falsch, und wer \u00bbdie Einwohner [d\u00fcrfen] nicht\u00ab liest, liest nicht falsch. Wer \u00bbdie Einwohner [d\u00fcrfen]\u00ab liest, liest nicht falsch, denn er bezieht es auf den Fall, wenn man [einen E\u0351rub] niederlegt; und wer \u00bbdie Einwohner [d\u00fcrfen] nicht\u00ab liest, liest nicht falsch, denn er bezieht es auf den Fall, wenn man [das \u0160abbathgebiet] mi\u00dft. [Die Mi\u0161na] ist l\u00fcckenhaft und mu\u00df wie folgt lauten: Die Einwohner einer gro\u00dfen Stadt d\u00fcrfen durch die ganze kleine Stadt gehen, nicht aber d\u00fcrfen die Einwohner einer kleinen Stadt durch die ganze gro\u00dfe Stadt gehen; diese Worte gelten nur vom Messen, wenn aber jemand in einer gro\u00dfen Stadt sich befindet und seinen E\u0351rub in einer kleinen Stadt niederlegt, oder in einer kleinen Stadt sich befindet und seinen E\u0351rub in einer gro\u00dfen Stadt niederlegt, darf er durch die ganze [Stadt] und zweitausend Ellen au\u00dferhalb derselben gehen.<\/p>\n<p>R.Joseph sagte im Namen des Rami b. Abba im Namen R.Honas: Wenn eine Stadt am Ufer eines Tales liegt, so mi\u00dft man, falls davor eine vier [breite] H\u00f6hung vorhanden ist, vom [anderen] Ufer des Tales, wenn aber nicht, so mi\u00dft man jedem von der T\u00fcr seines Hauses. Abajje sprach zu ihm: Du sagtest uns: eine H\u00f6hung von vier Ellen; womit ist diese nun anders als jede andere H\u00f6hung, f\u00fcr die vier [Handbreiten] ausreichen!? Dieser erwiderte: Wo die Benutzung nicht unbequem ist, hierbei aber ist die Benutzung unbequem. R.Joseph sprach: Dies entnehme ich aus folgender Lehre: Rabbi erlaubte den Einwohnern von Gader nach \u1e24amthan hinabzugehen, nicht aber den Einwohnern von \u1e24amthan nach Gader hinaufzugehen. Doch wohl aus dem Grunde, weil die einen eine H\u00f6hung hatten und die anderen keine H\u00f6hung hatten. Als R.Dimi kam, sagte er: Die Einwohner von Gader schlugen die Einwohner von \u1e24amthan, und unter \u00bberlaubte\u00ab ist zu verstehen, er ordnete an.<\/p>\n<p>Weshalb gerade am \u0160abbath?<\/p>\n<p>Weil dann oft Trunkenheit vorkommt.<\/p>\n<p>Aber wenn diese da hinkommen, k\u00f6nnen sie ja ebenfalls jene schlagen!?<\/p>\n<p>Ein Hund ohne Wohnort bellt sieben Jahre nicht.<\/p>\n<p>Aber die Leute von \u1e24amthan k\u00f6nnten ja dann die Leute von Gader schlagen!?<\/p>\n<p>So weit f\u00fcrchten sie sie nicht. R.Saphra erkl\u00e4rte: Sie<a href=\"#fn194\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref194\" role=\"doc-noteref\"><sup>194<\/sup><\/a>war eine bogenartige Stadt. R.Dimi b. \u1e24enana erkl\u00e4rte: Die einen waren Einwohner einer gro\u00dfen Stadt, und die anderen waren Einwohner einer kleinen<a href=\"#fn195\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref195\" role=\"doc-noteref\"><sup>195<\/sup><\/a>Stadt. So lehrte es R.Kahana; R.\u1e6cabjomi lehrte es wie folgt: R.Saphra und R.Dimi b. Heiiana [erkl\u00e4rten es]; einer erkl\u00e4rte, sie war eine bogenartige Stadt, und einer erkl\u00e4rte, die einen waren Einwohner einer kleinen Stadt, und die anderen waren Einwohner einer gro\u00dfen Stadt.<\/p>\n<p><sup>viii<\/sup> <bold>D<\/bold><small>IE<\/small> E<small>INWOHNER EINER GROSSEN<\/small> S<small>TADT D\u00dcRFEN DURCH DIE GANZE KLEINE<\/small> S<small>TADT<a href=\"#fn196\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref196\" role=\"doc-noteref\"><sup>196<\/sup><\/a>GEHEN, UND EBENSO D\u00dcRFEN<a href=\"#fn197\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref197\" role=\"doc-noteref\"><sup>197<\/sup><\/a>DIE<\/small> E<small>INWOHNER EINER KLEINEN<\/small> S<small>TADT DURCH DIE GANZE GROSSE<\/small> S<small>TADT GEHEN<\/small>. Z<small>UM<\/small> B<small>EISPIEL:<\/small> W<small>ENN JEMAND IN EINER GROSSEN<\/small> S<small>TADT SICH BEFINDET UND SEINEN<\/small> E\u0351<small>RUB<\/small> <small>IN EINER KLEINEN<\/small> S<small>TADT NIEDERLEGT, ODER IN EINER KLEINEN<\/small> S<small>TADT SICH BEFINDET UND SEINEN<\/small> E\u0351<small>RUB IN EINER GROSSEN<\/small> S<small>TADT NIEDERLEGT, SO DARF ER DURCH DIE GANZE<\/small> [S<small>TADT<\/small>] <small>UND ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN AUSSERHALB DERSELBEN GEHEN<\/small>. R.A\u0351<small>QIBA SAGT, ER HABE NUR ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN VOM<\/small> O<small>RTE SEINES<\/small> E\u0351<small>RUBS AUS<\/small>. <sup>ix<\/sup> R.A\u0351<small>QIBA SPRACH ZU IHNEN<\/small>: P<small>FLICHTET IHR MIR ETWA NICHT BEI, DASS, WENN JEMAND SEINEN<\/small> E\u0351<small>RUB IN EINER<\/small> H<small>\u00d6HLE NIEDERLEGT, ER VOM<\/small> O<small>RTE SEINES<\/small> E\u0351<small>RUBS AUS NUR ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN HAT<\/small>!? D<small>IESE ERWIDERTEN<\/small>: N<small>UR DANN, WENN DA KEINE<\/small> B<small>EWOHNER SIND, WENN ABER DA<\/small> B<small>EWOHNER SIND, DARF ER DURCH DIE GANZE UND ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN AUSSERHALB DERSELBEN GEHEN; SOMIT IST ES, WENN IN DIESER, LEICHTER, ALS WENN AUF<\/small><a href=\"#fn198\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref198\" role=\"doc-noteref\"><sup>198<\/sup><\/a><small>DIESER<\/small>. D<small>EM<\/small> M<small>ESSENDEN<\/small><a href=\"#fn199\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref199\" role=\"doc-noteref\"><sup>199<\/sup><\/a><small>ABER, VON DEM SIE SPRECHEN, GEBE MAN NUR ZWEITAUSEND<\/small> E<small>LLEN, AUCH WENN DAS<\/small> M<small>ASS IN EINER<\/small> H<small>\u00d6HLE ENDET<\/small>.<\/p>\n<h2 id=\"blatt-61b\">Blatt 61b<\/h2>\n<p>GEMARA. R.Jehuda sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Wenn jemand in einer w\u00fcsten Stadt Aufenthalt am \u0160abbath nimmt, so darf er nach den Rabbanan durch die ganze Stadt und zweitausend Ellen au\u00dferhalb derselben gehen; wenn aber jemand in einer w\u00fcsten Stadt seinen E\u0351rub niederlegt, so darf er vom Orte seines E\u0351rubs aus nur zweitausend Ellen gehen. R. Elea\u0351zar sagt, er d\u00fcrfe, einerlei ob er da Aufenthalt am \u0160abbath nimmt oder da [einen E\u0351rub] niederlegt, durch die ganze Stadt und zweitausend Ellen au\u00dferhalb derselben gehen. Man wandte ein: R.A\u0351qiba sprach zu ihnen: Pflichtet ihr mir etwa nicht bei, da\u00df, wenn jemand seinen E\u0351rub in einer H\u00f6hle niederlegt, er vom Orte seines E\u0351rubs aus nur zweitausend Ellen hat!? Diese erwiderten: Nur dann, wenn da keine Bewohner sind. Wenn da keine Bewohner sind, pflichten sie ihm also bei!?<\/p>\n<p>Unter \u00bbkeine Bewohner\u00ab ist zu verstehen: zur Wohnung ungeeignet.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Wer Aufenthalt am \u0160abbath nimmt in einer Stadt, selbst gro\u00df wie Antiochia, oder in einer H\u00f6hle, selbst wie die H\u00f6hle \u00c7idqijahus, K\u00f6nigs von Jud\u00e4a, darf durch die ganze und zweitausend Ellen au\u00dferhalb derselben gehen. Hier wird also von der Stadt ebenso wie von der H\u00f6hle gelehrt: wie eine H\u00f6hle w\u00fcst ist, ebenso eine Stadt, die w\u00fcst ist, und nur, wenn er Aufenthalt am \u0160abbath nimmt, nicht aber, wenn er [einen E\u0351rub] niederlegt. Nach wessen Ansicht: nach R.A\u0351qiba ist es ja einerlei, ob w\u00fcst oder bewohnt, doch wohl nach den Rabbanan, und nur dann, wenn er Aufenthalt am \u0160abbath nimmt, nicht aber, wenn er [einen E\u0351rub] niederlegt!?<\/p>\n<p>Sage nicht, von einer Stadt gleich einer H\u00f6hle, sondern von einer H\u00f6hle gleich einer Stadt: wie eine Stadt bewohnt ist, ebenso eine H\u00f6hle, die bewohnt ist. Dies nach R.A\u0351qiba, welcher sagt, er habe nur zweitausend Ellen vom Orte seines E\u0351rubs aus, und er pflichtet bei in dem Falle, wenn er da Aufenthalt am \u0160abbath nimmt.<\/p>\n<p>Er lehrt ja aber: wie die H\u00f6hle \u00c7idqijahus<a href=\"#fn200\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref200\" role=\"doc-noteref\"><sup>200<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Wie die H\u00f6hle \u00c7idqijahus und nicht wie die H\u00f6hle \u00c7idqijahus. Wie die H\u00f6hle \u00c7idqijahus, so gro\u00df; nicht wie die H\u00f6hle \u00c7idqijahus, denn diese war w\u00fcst, w\u00e4hrend es sich hier um eine bewohnte handelt.<\/p>\n<p>Mar Jehuda beobachtete einst, wie die Leute von Mabrakhta ihren E\u0351rub im Bethause des Be-Agobar niederlegten, und sprach zu ihnen: Legt ihn etwas weiter nieder, damit euch eine weitere [Strecke] erlaubt sei. Da sprach Raba zu ihm: Streits\u00fcchtiger, niemand beachtet beim E\u0351rub die Ansicht R.A\u0351qibas<a href=\"#fn201\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref201\" role=\"doc-noteref\"><sup>201<\/sup><\/a>.<\/p>\n<ol start=\"78\" type=\"1\">\n<li><\/li>\n<\/ol>\n<section class=\"footnotes\" role=\"doc-endnotes\">\n<hr \/>\n<ol>\n<li id=\"fn1\" role=\"doc-endnote\"><p>Um die das Quadrat den darin geschriebenen Kreis \u00fcberragt.<a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn2\" role=\"doc-endnote\"><p>Das in der Mi\u0161na gebrauchte Wort f\u00fcr Weichbild errichten.<a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn3\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. die Vorspr\u00fcnge werden der Stadt angegliedert, bzw. in diese einverleibt.<a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn4\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. die Vorspr\u00fcnge werden der Stadt angegliedert, bzw. in diese einverleibt.<a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn5\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Bereschit 23,9.<a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn6\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 35,27.<a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn7\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 14,1.<a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn8\" role=\"doc-endnote\"><p>Euphem. f\u00fcr Gott.<a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn9\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 1,8.<a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn10\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 1,8.<a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn11\" role=\"doc-endnote\"><p>Das nur Spuren zur\u00fcckl\u00e4\u00dft.<a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn12\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach einer anderen Lesart: in Samenk\u00f6rner; der Finger st\u00f6\u00dft auf gar keinen Widerstand.<a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn13\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 119,74.<a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn14\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 14,47.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn15\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Hinmordung der Priesterstadt Nob; cf.\u00a01. B. Schmuel 22,18ff.<a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn16\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 28,19.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn17\" role=\"doc-endnote\"><p>After, Schamteil; cf.\u00a0Bek. 40a.<a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn18\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Undeutlichkeit der Aussprache gab ihren Worten einen ganz anderen Sinn; nur im Texte zu erkennen.<a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn19\" role=\"doc-endnote\"><p>Sie wollte n\u00e4mlich sagen: Herr, (<em>\u03f0\u03cd\u03f1\u03b9\u03b5<\/em>, wof\u00fcr sie <em>\u03c7\u03b5\u03af\u03f1\u03b9\u03b5<\/em> Untertan, Diener, sagte) ich hatte eine Tafel, (<span dir=\"rtl\">\u05d8\u05d1\u05dc\u05d0<\/span>, wof\u00fcr sie <span dir=\"rtl\">\u05ea\u05e4\u05dc\u05d0<\/span> Brett, od. Kind, sagte) und man hat sie mir gestohlen; sie war so gro\u00df, da\u00df, wenn man sie dir angeh\u00e4ngt h\u00e4tte, sie bis zur Erde gereicht haben w\u00fcrde.<a href=\"#fnref19\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn20\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. weisen.<a href=\"#fnref20\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn21\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die Sch\u00fcler bei R. zu Tisch waren u. der Wein zu Ende war, fragte sie ihn in einer Art Geheimsprache, damit diese nichts merkten, ob die Tafel aufgehoben oder neuer Wein geholt werden solle, u. er antwortete in gleicher Weise. Der Text ist hier corrupt u. variiert.<a href=\"#fnref21\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn22\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. den Pfropfen.<a href=\"#fnref22\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn23\" role=\"doc-endnote\"><p>Soll hei\u00dfen Mangold mit Senf (Ochs <span dir=\"rtl\">\u05ea\u05d5\u05e8<\/span>, Recht <span dir=\"rtl\">\u05ea\u05e8\u05d3\u05d9\u05df=\u05d3\u05d9\u05df<\/span>; Berg <span dir=\"rtl\">\u05d4\u05e8<\/span> Armer <span dir=\"rtl\">\u05d7\u05e8\u05d3\u05dc = \u05d3\u05dc<\/span>).<a href=\"#fnref23\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn24\" role=\"doc-endnote\"><p>Mann <span dir=\"rtl\">[\u05d0\u05d5\u05e9] \u05d0\u05d9\u05e9<\/span>, Mund <span dir=\"rtl\">\u05e4\u05d4<\/span>, dieser <span dir=\"rtl\">\u05d6\u05d4<\/span>, roh <span dir=\"rtl\">[\u05d0\u05d5\u05e9\u05e4\u05d9\u05d6\u05e0\u05d0] = \u05e0\u05d0<\/span> <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05d5\u05e9\u05e4\u05d9\u05d6\u05db\u05d2\u05d0<\/span> Gastwirt.<a href=\"#fnref24\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn25\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. die Kohlen anbrennen.<a href=\"#fnref25\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn26\" role=\"doc-endnote\"><p>H\u00e4hne; wahrsch. ebenfalls Bezeichnung des Feuers.<a href=\"#fnref26\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn27\" role=\"doc-endnote\"><p>Wortspielerei, in der die S\u00e4tze aus einander \u00e4hnlichen W\u00f6rtern bestehen.<a href=\"#fnref27\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn28\" role=\"doc-endnote\"><p>Wortspielerei, in der die S\u00e4tze aus einander \u00e4hnlichen W\u00f6rtern bestehen.<a href=\"#fnref28\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn29\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Kr\u00f6nende ist der Vorsteher des Lehrhauses, der die Erlaubnis zur Promotion erteilte, u. mit M. sind wahrscheinl. die Gelehrten gemeint, da dieser als ausgezeichneter Gelehrter bekannt war; cf.\u00a0Ber. Blatt 4a.<a href=\"#fnref29\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn30\" role=\"doc-endnote\"><p>Frau R.Me\u00edrs, durch ihre Gelehrsamkeit bekannt.<a href=\"#fnref30\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn31\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 23,5.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref31\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn32\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 4,22.<a href=\"#fnref32\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn33\" role=\"doc-endnote\"><p>Sirach 14,11. 12. 19.<a href=\"#fnref33\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn34\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej l,9.<a href=\"#fnref34\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn35\" role=\"doc-endnote\"><p>So nach seiner Auslegung.<a href=\"#fnref35\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn36\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej l,9.<a href=\"#fnref36\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn37\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 3,8.<a href=\"#fnref37\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn38\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 3,8.<a href=\"#fnref38\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn39\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 4,22.<a href=\"#fnref39\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn40\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 22,18.<a href=\"#fnref40\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn41\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 15,23.<a href=\"#fnref41\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn42\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 30,14.<a href=\"#fnref42\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn43\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 21,3.<a href=\"#fnref43\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn44\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 57,16.<a href=\"#fnref44\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn45\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 48,9.<a href=\"#fnref45\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn46\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 15,18.<a href=\"#fnref46\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn47\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej l,9.<a href=\"#fnref47\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn48\" role=\"doc-endnote\"><p>Schir haSchirim 5,13.<a href=\"#fnref48\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn49\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 31,18.<a href=\"#fnref49\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn50\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05dc\u05d5\u05d7\u05d5\u05ea<\/span> Tafeln, gleich <span dir=\"rtl\">\u05dc\u05d7\u05d9\u05d9\u05dd<\/span> Wangen; dh. wenn seine Wangen von vielem Lernen und Lehren nicht erm\u00fcden.<a href=\"#fnref50\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn51\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 32,16.<a href=\"#fnref51\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn52\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 21,18.<a href=\"#fnref52\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn53\" role=\"doc-endnote\"><p>Ihr Wein war nur vermischt genie\u00dfbar; cf.\u00a0supra Blatt 29 b.<a href=\"#fnref53\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn54\" role=\"doc-endnote\"><p>RJ. war blind und konnte ihn nicht sehen.<a href=\"#fnref54\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn55\" role=\"doc-endnote\"><p>Im Texte: auf deine Schenkel, wohl nach orientalischer Sitte, mit untergeschlagenen Beinen.<a href=\"#fnref55\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn56\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 40,4.<a href=\"#fnref56\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn57\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 68,11.<a href=\"#fnref57\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn58\" role=\"doc-endnote\"><p>Ohne irgendwelche Vorbereitungen zu treffen; ebenso darf das Studium der Tora nicht aufgeschoben werden.<a href=\"#fnref58\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn59\" role=\"doc-endnote\"><p>Ohne irgendwelche Vorbereitungen zu treffen; ebenso darf das Studium der Tora nicht aufgeschoben werden.<a href=\"#fnref59\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn60\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 27,18.<a href=\"#fnref60\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn61\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 5,19.<a href=\"#fnref61\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn62\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Bb. Blatt 16 b.<a href=\"#fnref62\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn63\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05d9\u05e2\u05dc\u05d4<\/span> von <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05dc\u05d4<\/span> im Hiph. <em>hinaufbringen, verleihen<\/em>.<a href=\"#fnref63\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn64\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 5,19.<a href=\"#fnref64\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn65\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 5,19.<a href=\"#fnref65\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn66\" role=\"doc-endnote\"><p>Schoftim 5,10.<a href=\"#fnref66\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn67\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 12,27.<a href=\"#fnref67\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn68\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. wer nach vielem, aber oberfl\u00e4chlichem Wissen jagt, ohne es genau zu studieren.<a href=\"#fnref68\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn69\" role=\"doc-endnote\"><p>Das im Schriftverse gebrauchte W. <span dir=\"rtl\">\u05d9\u05d7\u05e8\u05da<\/span> enth\u00e4lt die Hauptsilben der W.e <span dir=\"rtl\">\u05d9\u05d7\u05d9\u05d4<\/span> und <span dir=\"rtl\">\u05d9\u05d0\u05e8\u05d9\u05da<\/span>.<a href=\"#fnref69\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn70\" role=\"doc-endnote\"><p>Der angezogene Schriftvers ist als Frage aufzufassen: sollte nicht &amp;c.\u00a0braten.<a href=\"#fnref70\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn71\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 13,11.<a href=\"#fnref71\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn72\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach einer anderen Lesart: sein Studium.<a href=\"#fnref72\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn73\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 31,19.<a href=\"#fnref73\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn74\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 31,19.<a href=\"#fnref74\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn75\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 21,1.<a href=\"#fnref75\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn76\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05e4\u05e0\u05d9\u05d1<\/span> (in <span dir=\"rtl\">\u05dc\u05e4\u05e0\u05d9\u05d4\u05dd<\/span> angedeutet) hei\u00dft rabbinisch: Deutung, Auslegung.<a href=\"#fnref76\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn77\" role=\"doc-endnote\"><p>Viermal hintereinander.<a href=\"#fnref77\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn78\" role=\"doc-endnote\"><p>Viermal hintereinander.<a href=\"#fnref78\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn79\" role=\"doc-endnote\"><p>Viermal hintereinander.<a href=\"#fnref79\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn80\" role=\"doc-endnote\"><p>Viermal hintereinander.<a href=\"#fnref80\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn81\" role=\"doc-endnote\"><p>Viermal hintereinander.<a href=\"#fnref81\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn82\" role=\"doc-endnote\"><p>Er sa\u00df vorher zur Linken Mo\u0161es u. m\u00fc\u00dfte seinen Platz wechseln.<a href=\"#fnref82\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn83\" role=\"doc-endnote\"><p>Mnemotechnische Kennworte, wie noch heute im Talmudtexte gebr\u00e4uchlich.<a href=\"#fnref83\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn84\" role=\"doc-endnote\"><p>Aus Pal\u00e4stina; als Ggs. zu einem anderen Lehrer dieses Namens in Babylonien.<a href=\"#fnref84\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn85\" role=\"doc-endnote\"><p>Jirmejahu 31,20.<a href=\"#fnref85\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn86\" role=\"doc-endnote\"><p>Jechezkel 39,15.<a href=\"#fnref86\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn87\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 7,4.<a href=\"#fnref87\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn88\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 30,12,13.<a href=\"#fnref88\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn89\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. mit dem Weltquadrate nicht \u00fcbereinstimmt; dh. wenn sie quer liegt (nach NO, SO, SW, NW).<a href=\"#fnref89\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn90\" role=\"doc-endnote\"><p>Da zu jeder Seite 2000 E.n geh\u00f6ren, so werden sie vereinigt.<a href=\"#fnref90\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn91\" role=\"doc-endnote\"><p>Der leeren Fl\u00e4che innerhalb des Bogens.<a href=\"#fnref91\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn92\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn es mehr als 4000 E.n sind.<a href=\"#fnref92\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn93\" role=\"doc-endnote\"><p>Von den H\u00e4usern innerhalb des Bogens.<a href=\"#fnref93\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn94\" role=\"doc-endnote\"><p>Sc. wird sie als geteilt betrachtet. Wenn die Stadtmauer an beiden Seiten je 141\u2153 E.n (Raum f\u00fcr 2 Vorpl\u00e4tze; der Vorplatz hat 70\u2154 E.n) durchbrochen ist u. der ganze Raum von einem Risse bis zum anderen unbebaut ist, so werden beide H\u00e4lften als 2 voneinander getrennte St\u00e4dte betrachtet.<a href=\"#fnref94\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn95\" role=\"doc-endnote\"><p>Solange die Mauer ganz war.<a href=\"#fnref95\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn96\" role=\"doc-endnote\"><p>Da es zwei St\u00e4dte sind.<a href=\"#fnref96\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn97\" role=\"doc-endnote\"><p>Bis zur von Ende zu Ende gezogenen Linie, wenn bei einer Entfernung von weniger als 4000 E.n der \u00dcberschu\u00df als bebaut betrachtet wird.<a href=\"#fnref97\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn98\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die Stadt die Form eines Bogens hat, so kann man, um zur arrondierenden Linie zu gelangen, einen Umweg durch die Stadt machen, somit geh\u00f6rt der Raum zwischen beiden Enden zur Stadt.<a href=\"#fnref98\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn99\" role=\"doc-endnote\"><p>Falls das Bauwerk die erforderliche Gr\u00f6\u00dfe (4\u00d74 E.n) nicht hat.<a href=\"#fnref99\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn100\" role=\"doc-endnote\"><p>Mehrere H\u00fctten nebeneinander werden nicht zu einer Ortschaft vereinigt, um den Zwischenraum zu gewinnen; jeder darf also nur 2000 E.n um seine H\u00fctte gehen.<a href=\"#fnref100\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn101\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 33,49.<a href=\"#fnref101\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn102\" role=\"doc-endnote\"><p>Somit ging mancher drei Parasangen; demnach wurde das ganze Lager zu einer Ortschaft vereinigt, obgleich sie in H\u00fctten wohnten.<a href=\"#fnref102\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn103\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 9,18.<a href=\"#fnref103\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn104\" role=\"doc-endnote\"><p>Den Toten.<a href=\"#fnref104\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn105\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 27,21.<a href=\"#fnref105\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn106\" role=\"doc-endnote\"><p>Die M\u00e4nner entfernen sich, um zu baden, u.die Frauen sind lasterhaften Leuten ausgesetzt.<a href=\"#fnref106\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn107\" role=\"doc-endnote\"><p>Der den Frauen als rit. Reinigungsbad dient, nicht aber den M\u00e4nnern zum Baden.<a href=\"#fnref107\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn108\" role=\"doc-endnote\"><p>Aus dem T. geht nicht hervor, welches zutr\u00e4glich u. welches abtr\u00e4glich; die Erkl\u00e4rungen variieren.<a href=\"#fnref108\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn109\" role=\"doc-endnote\"><p>Diese sind sch\u00e4dlich.<a href=\"#fnref109\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn110\" role=\"doc-endnote\"><p>Sie f\u00fchren dem K\u00f6rper K\u00fchlung zu.<a href=\"#fnref110\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn111\" role=\"doc-endnote\"><p>Die rabb, Literatur kennt nur die 12 Sternbilder, der Wagen (od. der gro\u00dfe B\u00e4r) ist sonst unbekannt; Ber. 58b wird mit <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05d2\u05dc\u05d4<\/span> der Stier bezeichnet.<a href=\"#fnref111\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn112\" role=\"doc-endnote\"><p>Kohelet 1,6.<a href=\"#fnref112\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn113\" role=\"doc-endnote\"><p>Kohelet 1,6.<a href=\"#fnref113\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn114\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Wort <span dir=\"rtl\">\u05ea\u05e7\u05d5\u05e4\u05d4<\/span> Umkreisung, Wende (sc. der Jahreszeit) hei\u00dft sowohl Jahreszeit (die 4 Jahreszeiten werden nach den ersten Monaten derselben benannt: <span dir=\"rtl\">\u05ea\u05e7\u05d5\u05e4\u05ea \u05e0\u05d9\u05e1\u05df<\/span> der Fr\u00fchling, <span dir=\"rtl\">\u05ea\u05e7\u05d5\u05e4\u05ea \u05ea\u05de\u05d5\u05d6<\/span> der Sommer, <span dir=\"rtl\">\u05ea\u05e7\u05d5\u05e4\u05ea \u05ea\u05e9\u05e8\u05d9<\/span> der Herbst, <span dir=\"rtl\">\u05ea\u05e7\u05d5\u05e4\u05ea \u05d8\u05d1\u05ea<\/span> der Winter) als auch Wende der Jahreszeit (Solstitium bezw. \u00c4quinoktium).<a href=\"#fnref114\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn115\" role=\"doc-endnote\"><p>Der auf 91 Tage u. 7\u00bd Stunden beschr\u00e4nkte Zyklus derselben.<a href=\"#fnref115\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn116\" role=\"doc-endnote\"><p>Die 2000 Ellen auf jeder Seite.<a href=\"#fnref116\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn117\" role=\"doc-endnote\"><p>Des inneren (der Stadt) u. des \u00e4u\u00dferen (des \u0160abbathgebietes ringsum) Vierecks.<a href=\"#fnref117\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn118\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. man w\u00fcrde an den Winkeln (durch die schr\u00e4ge Linie) verlieren. Die Sprache ist hier \u00fcberhaupt mathematisch sehr unbeholfen: \u00bbeine viereckige Tafel heranholen\u00ab hei\u00dft nichts anderes, als ein Rechteck bilden.<a href=\"#fnref118\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn119\" role=\"doc-endnote\"><p>Durch die Quadratur um den Kreis.<a href=\"#fnref119\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn120\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn das Stadtgebiet eine Kathete von 2000 E.n hat, so hat die Hypotenuse ungef\u00e4hr 2800 E.n.<a href=\"#fnref120\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn121\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Bamidbar Kap. 4.<a href=\"#fnref121\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn122\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 35,4.<a href=\"#fnref122\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn123\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Einfachheit wegen wird hier nach Tausenden gerechnet. Wenn die Stadt 2 \u00d7 2 hat, so hat das 2 breite u. ebenso lange Gebiet an jeder Seite 4, u. ebenso jeder Winkel, zusammen also 32, wovon auf das 1 breite u. 2 lange Triftland in jeder Seite 2 u. in jedem Winkel 1, zusammen also 12, entfallen.<a href=\"#fnref123\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn124\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Triftland hatte 12, w\u00e4hrend vom Gebiete ringsum 20 zur\u00fcckblieben.<a href=\"#fnref124\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn125\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Anm. 106, mut. mut.<a href=\"#fnref125\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn126\" role=\"doc-endnote\"><p>Tats\u00e4chlich wird hier von einer viereckigen, 2 \u00d7 2 messenden Stadt gesprochen; das gesamte Gebiet ringsum hat demnach 32 u. das bis zur Mitte reichende Triftland ohne Winkel 8, also ein Viertel.<a href=\"#fnref126\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn127\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn das Triftland bis zur H\u00e4lfte reicht, so nimmt es am Winkelquadrat ein Viertel des ganzen Winkels ein.<a href=\"#fnref127\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn128\" role=\"doc-endnote\"><p>Die um die Stadt verteilt sind.<a href=\"#fnref128\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn129\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 1,5.<a href=\"#fnref129\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn130\" role=\"doc-endnote\"><p>Und ragen in den die Stadt umgebenden Vorplatz hinein.<a href=\"#fnref130\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn131\" role=\"doc-endnote\"><p>Oben hei\u00dft es, da\u00df bei einer Fl\u00e4che von 2000 \u00d7 2000 E.n durch die Diagonalmessung 800 E.n gewonnen werden.<a href=\"#fnref131\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn132\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 35,4.<a href=\"#fnref132\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn133\" role=\"doc-endnote\"><p>Bei einer Stadt.<a href=\"#fnref133\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn134\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. supra Blatt 55 b.<a href=\"#fnref134\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn135\" role=\"doc-endnote\"><p>In jenem Falle, auf den er Bezug nimmt, handelt es sich um eine bogenartig gebaute Stadt, so da\u00df man einen Umweg machen u. den unbebauten Platz ganz meiden kann.<a href=\"#fnref135\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn136\" role=\"doc-endnote\"><p>Gf. supra Blatt 55a, Anm. 75<a href=\"#fnref136\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn137\" role=\"doc-endnote\"><p>Mit den H\u00e4usern des dritten Dorfes.<a href=\"#fnref137\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn138\" role=\"doc-endnote\"><p>Persischer Name des Artaxerxes I., dessen Name diese Stadt trug.<a href=\"#fnref138\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn139\" role=\"doc-endnote\"><p>Beim Messen durch 2 Personen, mu\u00df sie jeder in gleicher H\u00f6he halten, um die Entfernung nicht zu k\u00fcrzen.<a href=\"#fnref139\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn140\" role=\"doc-endnote\"><p>Wohl eine zusammengest\u00fcrzte, \u00fcber die man gehen kann.<a href=\"#fnref140\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn141\" role=\"doc-endnote\"><p>Man messe nicht die B\u00f6schungen, sondern die Luftlinie.<a href=\"#fnref141\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn142\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn man eine schm\u00e4lere Stelle sucht, um an den Fu\u00df des Berges zu gelangen.<a href=\"#fnref142\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn143\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach einer andern Lesart: durchschneide, man messe st\u00fcckweise die diametrische Weite des Berges in der Weise, wie weiter in der Gemara erkl\u00e4rt wird.<a href=\"#fnref143\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn144\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 27,18.<a href=\"#fnref144\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn145\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. supra Blatt 23b, Anm. 158.<a href=\"#fnref145\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn146\" role=\"doc-endnote\"><p>Kurze Stricke werden zu straff angezogen, w\u00e4hrend allzulange wegen der Schwere nicht straff genug angezogen werden k\u00f6nnen.<a href=\"#fnref146\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn147\" role=\"doc-endnote\"><p>Kurze Stricke werden zu straff angezogen, w\u00e4hrend allzulange wegen der Schwere nicht straff genug angezogen werden k\u00f6nnen.<a href=\"#fnref147\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn148\" role=\"doc-endnote\"><p>Arabische Benennung der Kokospalme.<a href=\"#fnref148\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn149\" role=\"doc-endnote\"><p>Zach. 2,5.<a href=\"#fnref149\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn150\" role=\"doc-endnote\"><p>Jechezkel 40,5.<a href=\"#fnref150\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn151\" role=\"doc-endnote\"><p>Kann auch hei\u00dfen: abgeschr\u00e4gt.<a href=\"#fnref151\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn152\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach einer andern Lesart: durchschneide, man messe st\u00fcckweise die diametrische Weite des Berges in der Weise, wie weiter in der Gemara erkl\u00e4rt wird.<a href=\"#fnref152\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn153\" role=\"doc-endnote\"><p>Man bilde fiktiv einen Stufengang u. messe nun die wagerechten Stufen.<a href=\"#fnref153\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn154\" role=\"doc-endnote\"><p>Man braucht nicht auf die Wand zu steigen, um die genaue Dicke festzustellen.<a href=\"#fnref154\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn155\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn sie nicht steil ist.<a href=\"#fnref155\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn156\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn sie sehr steil ist.<a href=\"#fnref156\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn157\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. man messe die B\u00f6schung u. nicht den Durchmesser.<a href=\"#fnref157\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn158\" role=\"doc-endnote\"><p>Wobei Entfernungen zu messen sind; cf.\u00a0Dewarim 21,1ff.<a href=\"#fnref158\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn159\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Bamidbar 35,11ff.<a href=\"#fnref159\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn160\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Messen hat bei diesen nach der Tora zu erfolgen, daher genau u. nicht nach Sch\u00e4tzung.<a href=\"#fnref160\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn161\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. Bew\u00e4hrten, Erprobten.<a href=\"#fnref161\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn162\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn zwischen beiden Messungen eine Differenz besteht, so nehme man an, einer habe statt der Diagonall\u00e4nge die Seitenl\u00e4nge gemessen.<a href=\"#fnref162\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn163\" role=\"doc-endnote\"><p>Wie vorher; sie gilt noch als einziges Gebiet.<a href=\"#fnref163\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn164\" role=\"doc-endnote\"><p>Dem Exilarchen.<a href=\"#fnref164\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn165\" role=\"doc-endnote\"><p>Die \u00f6ffentliche Stra\u00dfe mu\u00df eine Breite von mindestens 16 Ellen haben.<a href=\"#fnref165\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn166\" role=\"doc-endnote\"><p>An beiden Enden der Stra\u00dfe.<a href=\"#fnref166\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn167\" role=\"doc-endnote\"><p>Der \u00f6ffentlichen Stra\u00dfe; man kann eine H\u00e4lfte der Stadt an der einen Seite der Stra\u00dfe durch einen E\u0351. vereinigen.<a href=\"#fnref167\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn168\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn in 2 H\u00f6fen, von denen der eine sich hinter dem anderen befindet, besondere E\u0351rubin bereitet wurden, so sind die Bewohner des \u00e4u\u00dferen Hofes in der Benutzung desselben beschr\u00e4nkt, weil die des inneren einen Zutritt zu diesem haben, um auf die Stra\u00dfe zu gelangen.<a href=\"#fnref168\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn169\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach der \u00f6ffentliehen Stra\u00dfe.<a href=\"#fnref169\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn170\" role=\"doc-endnote\"><p>Da vorher der Anwohner der einen Zutritt zur anderen hatte.<a href=\"#fnref170\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn171\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn er sich am E\u0351rub nicht beteiligt hat, da er dadurch bekundet, da\u00df er sich von der Durchgangsgasse losgesagt hat.<a href=\"#fnref171\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn172\" role=\"doc-endnote\"><p>Mittelst deren man \u00fcber die Stadtmauer gelangen kann.<a href=\"#fnref172\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn173\" role=\"doc-endnote\"><p>Mehrere Oberwohnungen hatten zusammen einen Balkon, der mit dem Hofe durch eine Leiter verbunden war.<a href=\"#fnref173\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn174\" role=\"doc-endnote\"><p>Demnach dient die Leiter als Tor.<a href=\"#fnref174\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn175\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Verkehr zwischen beiden ist nicht behindert, u. es gleicht zwei von einander nicht getrennten H\u00f6fen.<a href=\"#fnref175\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn176\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Bewohner des einen von der Benutzung des anderen; sonst aber gilt die Stelle ohne Gel\u00e4nder als T\u00fcr.<a href=\"#fnref176\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn177\" role=\"doc-endnote\"><p>Die vorher eine \u00f6ffentliche, sp\u00e4ter aber eine private war.<a href=\"#fnref177\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn178\" role=\"doc-endnote\"><p>Und wenn die H\u00e4user keine T\u00fcren u. Fenster nach der Stadt haben, k\u00f6nnen sie ja \u00fcberhaupt nicht mitvereinigt werden.<a href=\"#fnref178\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn179\" role=\"doc-endnote\"><p>Gr\u00e4ben, wo man Futterk\u00f6rner f\u00fcr die Ochsen aufzubewahren pflegte; diese Gr\u00e4ben trennten die Stra\u00dfenreihen von einander.<a href=\"#fnref179\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn180\" role=\"doc-endnote\"><p>Die D\u00e4cher waren durch Balkons verbunden.<a href=\"#fnref180\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn181\" role=\"doc-endnote\"><p>Einer anderen, in der N\u00e4he befindlichen Stadt.<a href=\"#fnref181\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn182\" role=\"doc-endnote\"><p>Ein Hof ist ja keine Wohnung.<a href=\"#fnref182\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn183\" role=\"doc-endnote\"><p>Der E\u0351. ist ung\u00fcltig, u. sein Haus bleibt seine \u0160.station.<a href=\"#fnref183\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn184\" role=\"doc-endnote\"><p>Da 2000 E.n um die ganze Stadt zum \u0160.gebiete geh\u00f6ren.<a href=\"#fnref184\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn185\" role=\"doc-endnote\"><p>Den Raum, den er von der Grenze des Weichbildes bis zum E\u0351. gewinnt, verliert er von den zum Stadtgebiete geh\u00f6renden 2000 E.n auf der entgegengesetzten Seite.<a href=\"#fnref185\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn186\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. wenn er, sein Haus u. der E\u0351rub ein Dreieck bilden; in diesem Falle kann er von seinem Hause mehr entfernt sein, als von seinem E\u0351rub.<a href=\"#fnref186\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn187\" role=\"doc-endnote\"><p>Die 2000 E.n auf der entgegengesetzten Seite werden vom E\u0351. ab gemessen.<a href=\"#fnref187\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn188\" role=\"doc-endnote\"><p>Die 2000 E.n.<a href=\"#fnref188\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn189\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. \u00fcber die Stadt hinaus; in diesem Falle wird das Weichbild der Stadt \u00fcbersprungen.<a href=\"#fnref189\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn190\" role=\"doc-endnote\"><p>Eine \u00fcberlieferte Lehre ohne Begr\u00fcndung.<a href=\"#fnref190\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn191\" role=\"doc-endnote\"><p>Die sich innerhalb ihrer 2000 E.n befindet.<a href=\"#fnref191\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn192\" role=\"doc-endnote\"><p>Die 2000 E.n.<a href=\"#fnref192\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn193\" role=\"doc-endnote\"><p>In der bez\u00fcglichen Mi\u0161na, im Falle von den Einwohnern der kleinen Stadt.<a href=\"#fnref193\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn194\" role=\"doc-endnote\"><p>\u1e24amthan war bogenartig, und beide Enden der Stadt waren von einander mehr als 4000 E.n entfernt, wonach ihr Weichbild mit den H\u00e4usern abschlo\u00df (cf.\u00a0supra Blatt 55a), w\u00e4hrend G. sie in ihrem \u0160abbathgebiete hatte.<a href=\"#fnref194\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn195\" role=\"doc-endnote\"><p>Die kleine befindet sich innerhalb des \u0160abbathgebietes der gro\u00dfen.<a href=\"#fnref195\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn196\" role=\"doc-endnote\"><p>Die sich innerhalb ihrer 2000 E.n befindet.<a href=\"#fnref196\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn197\" role=\"doc-endnote\"><p>Var, d\u00fcrfen nicht, wie vorangehend erkl\u00e4rt.<a href=\"#fnref197\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn198\" role=\"doc-endnote\"><p>Legt man den E\u0351. in dieser nieder, so hat man au\u00dfer den 2000 E.n die ganze H\u00f6hle frei.<a href=\"#fnref198\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn199\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Streit bezieht sich nur auf den Fall, wenn man den E\u0351rub in der betreffenden Stadt niederlegt; wenn da aber die 2000 E.n ablaufen, so darf man nicht weitergehen.<a href=\"#fnref199\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn200\" role=\"doc-endnote\"><p>Diese war unbewohnt.<a href=\"#fnref200\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn201\" role=\"doc-endnote\"><p>Hierbei ist erleichternd zu entscheiden, u. der ganze Raum wird nicht mitgerechnet.<a href=\"#fnref201\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Eruwin in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt: Zur \u00dcbersicht des Traktats Eruwin | Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung Bl\u00e4tter \/ Dapim 52b 53a 53b 54a 54b 55a 55b 56a 56b 57a 57b 58a 58b 59a 59b 60a 60b 61a 61b \u00dcbersetzung Blatt 52b i WIE WIRD DAS WEICHBILD DER ST\u00c4DTE FESTGESETZT? WENN EIN HAUS HINAUSRAGT UND EIN HAUS HINEINRAGT, EIN MAUERVORSPRUNG HINAUSRAGT UND EIN MAUERVORSPRUNG HINEINRAGT, ODER WENN DA ZEHN HANDBREITEN HOHE MAUERRESTE, BR\u00dcCKEN ODER GR\u00dcFTE, DIE Blatt 53a WOHNR\u00c4UME HABEN, SICH BEFINDEN, SO WIRD DIE MESSUNG [DES WEICHBILDES] DIESEN ENTSPRECHEND ARRONDIERT. MAN BILDET DABEI EINE ART VIERECKIGE TAFEL, UM DIE WINKEL1 ZU GEWINNEN. GEMARA. Rabh und \u0160emu\u00e9l [streiten]: einer liest mea\u0351brin2, und einer liest me\u00e1brin. Wer me\u00e1brin liest, leitet es von \u00e9ber [Glied]3 ab, und wer mea\u0351brin liest, leitet es von u\u0351bara [schwangere] Frau4 ab. Die Doppelh\u00f6hle5. [Hier\u00fcber streiten] Rabh und \u0160emu\u00e9l; einer sagt, es waren zwei H\u00e4user, eines hinter dem anderen, und einer sagt, ein Haus und ein S\u00f6ller dar\u00fcber. Erkl\u00e4rlich ist [die Bezeichnung] Doppelh\u00f6hle nach demjenigen, welcher sagt, ein &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7217,"parent":5029,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"class_list":["post-7296","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7296","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7296"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7296\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7297,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7296\/revisions\/7297"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5029"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7217"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7296"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}