{"id":7355,"date":"2021-04-16T15:41:50","date_gmt":"2021-04-16T13:41:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?page_id=7355"},"modified":"2021-04-18T20:24:36","modified_gmt":"2021-04-18T18:24:36","slug":"sukka-kapitel-4","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/sukka\/sukka-kapitel-4\/","title":{"rendered":"Sukka Kapitel 4"},"content":{"rendered":"\n<p id=\"block-f39f10cd-bdfa-4d8e-aee1-5f16381d7942\">Der Talmud, Traktat (Massechet) Sukka in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" id=\"block-ed5b007c-2bf4-47f9-a3a7-936195854cc1\"><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/sukka\/\">Zur \u00dcbersicht des Traktats Sukka<\/a><\/strong> | <a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/\"><strong>Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-873c3e6e-4c02-4c7b-890f-0ab66597f5d0\">Bl\u00e4tter \/ Dapim<\/h2>\n\n\n\n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-42b\">42b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-43a\">43a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-43b\">43b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-44a\">44a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-44b\">44b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-45a\">45a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-45b\">45b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-46a\">46a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-46b\">46b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-47a\">47a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-47b\">47b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-48a\">48a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-48b\">48b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-49a\">49a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-49b\">49b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-50a\">50a<\/a>\n\n\n\n<h2 id=\"blatt-42b\">Blatt 42b<\/h2>\n<p><sup>i<\/sup> <bold>F<\/bold>\u00dcR <small>DEN<\/small> F<small>ESTSTRAUSS UND DIE<\/small> B<small>ACHWEIDE SIND SECHS ODER SIEBEN<\/small> T<small>AGE BESTIMMT, F\u00dcR DAS<\/small> L<small>OBLIED UND DIE<\/small> F<small>ESTFREUDE ACHT<\/small> T<small>AGE, F\u00dcR DIE<\/small> F<small>ESTH\u00dcTTE UND DAS<\/small> W<small>ASSERGIESSEN<\/small><a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a> <small>SIEBEN<\/small> T<small>AGE, F\u00dcR DAS<\/small> F<small>L\u00d6TEN<\/small>[<small>SPIEL<\/small>] <small>F\u00dcNF ODER SECHS<\/small> T<small>AGE<\/small>. <sup>ii<\/sup> W<small>IESO SIEBEN<\/small> T<small>AGE F\u00dcR DEN<\/small> F<small>ESTSTRAUSS<\/small>? F<small>\u00c4LLT DER ERSTE<\/small> F<small>ESTTAG AUF EINEN<\/small> \u0160<small>ABBATH, SO SIND ES SIEBEN<\/small><a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a> T<small>AGE F\u00dcR DEN<\/small> F<small>ESTSTRAUSS, WENN AUF EINEN ANDEREN<\/small> T<small>AG, SO SIND ES SECHS<\/small>. <sup>iii<\/sup> W<small>IESO SIEBEN<\/small> T<small>AGE F\u00dcR DIE<\/small> B<small>ACHWEIDE<\/small>? F<small>\u00c4LLT DER SIEBENTE<\/small> F<small>ESTTAG, DER DER<\/small> B<small>ACHWEIDE, AUF EINEN<\/small> \u0160<small>ABBATH, SO SIND ES SIEBEN<\/small> T<small>AGE F\u00dcR DIE<\/small> B<small>AGHWEIDE, WENN AUF EINEN ANDEREN<\/small> T<small>AG, SO SIND ES SECHS<\/small>. <sup>iv<\/sup> W<small>IE VERF\u00c4HRT MAN AM<\/small> \u0160<small>ABBATH MIT DEM<\/small> G<small>EBOTE DES<\/small> F<small>ESTSTRAUSSES<\/small>? F<small>\u00c4LLT DER ERSTE<\/small> F<small>ESTTAG AUF EINEN<\/small> \u0160<small>ABBATH, SO BRINGT JEDER SEINEN<\/small> F<small>ESTSTRAUSS<\/small> [<small>AM<\/small> V<small>ORABEND<\/small>] <small>NACH DEM<\/small> T<small>EMPELBERGE, UND DIE<\/small> T<small>EMPELDIENER NEHMEN SIE AB UND ORDNEN SIE AUF DEM<\/small> S<small>\u00c4ULENGANGE<\/small>; G<small>REISE<\/small><a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a> <small>ABER BRINGEN DIE IHRIGEN IN EINE<\/small> K<small>AMMER<\/small>. M<small>AN BELEHRT SIE, DASS JEDER ERKL\u00c4RE<\/small>: W<small>EM AUCH MEIN<\/small> F<small>ESTSTRAUSS IN DIE<\/small> H<small>\u00c4NDE KOMMT, DEM SEI ER GESCHENKT<\/small>. A<small>M N\u00c4CHSTEN<\/small> M<small>ORGEN KOMMEN SIE FR\u00dcH HIN, DIE<\/small> T<small>EMPELDIENER WERFEN IHNEN DIE<\/small> F<small>ESTSTR\u00c4USSE ZU, UND SIE HASCHEN NACH DIESEN UND SCHLAGEN AUF EINANDER EIN<\/small>. A<small>LS DAS<\/small> G<small>ERIGHT SAH, DASS SIE DADURCH IN<\/small> G<small>EFAHR GERIETEN, ORDNETE ES AN, DASS JEDER<\/small> [<small>DEN<\/small> F<small>ESTSTRAUSS<\/small>] <small>NACH<\/small> H<small>AUSE NEHME<\/small><a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>GEMARA. Weshalb denn, dies ist ja nichts weiter als ein Umtragen und sollte den \u0160abbath verdr\u00e4ngen<a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a>!? Rabba erwiderte: Mit R\u00fccksicht darauf, man k\u00f6nnte ilin in die Hand nehmen und zu einem Kundigen lernen<a href=\"#fn6\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref6\" role=\"doc-noteref\"><sup>6<\/sup><\/a> gehen, und so vier Ellen auf \u00f6ffentlichem Gebiete tragen. Dies<\/p>\n<h2 id=\"blatt-43a\">Blatt 43a<\/h2>\n<p>ist auch der Grund bei der Posaune<a href=\"#fn7\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref7\" role=\"doc-noteref\"><sup>7<\/sup><\/a> und bei der Esterrolle<a href=\"#fn8\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref8\" role=\"doc-noteref\"><sup>8<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Demnach sollte dies auch vom ersten Festtage gelten!?<\/p>\n<p>Die Rabbanan haben ja angeordnet, ihn am ersten nach Hause zu nehmen.<\/p>\n<p>Allerdings nach der Anordnung, wie ist es aber [hinsichtlich der Zeit] vor der Anordnung zu erkl\u00e4ren!?<\/p>\n<p>Vielmehr, beim ersten, an dem es nach der Tora auch in der Provinz zu erfolgen hat, haben die Rabbanan nichts ber\u00fccksichtigt, bei den \u00fcbrigen, an denen es nach der Tora in der Provinz nicht zu erfolgen hat, haben die Rabbanan nichts ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Demnach auch jetzt<a href=\"#fn9\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref9\" role=\"doc-noteref\"><sup>9<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Wir sind in der Festsetzung des Neumondes nicht kundig<a href=\"#fn10\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref10\" role=\"doc-noteref\"><sup>10<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Bei ihnen<a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a>aber, die in der Festsetzung des Neumondes kundig sind, sollte er ihn doch verdr\u00e4ngen!?<\/p>\n<p>Dem ist auch so. Eines lehrt n\u00e4mlich, da\u00df man, wenn der erste Festtag auf einen \u0160abbath f\u00e4llt, den Feststrau\u00df [am Vorabend] nach dem Tempelberge bringe, und ein Anderes lehrt, nach dem Bethause. Wahrscheinlich das Eine in der Zeit, als der Tempel noch bestanden hat, und das Andere in der Zeit, als der Tempel nicht mehr bestanden hat. Schlie\u00dfe hieraus.<\/p>\n<p>Woher, da\u00df es nach der Tora [am ersten] auch in der Provinz zu erfolgen hat?<\/p>\n<p>Es wird n\u00e4mlich gelehrt:<a href=\"#fn12\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref12\" role=\"doc-noteref\"><sup>12<\/sup><\/a><em>ihr sollt nehmen<\/em>, das Nehmen hat durch jeden besonders zu erfolgen;<a href=\"#fn13\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref13\" role=\"doc-noteref\"><sup>13<\/sup><\/a><em>euch<\/em>; von eurem, ausgenommen das Geborgte und das Geraubte;<a href=\"#fn14\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref14\" role=\"doc-noteref\"><sup>14<\/sup><\/a><em>am Tage<\/em>, auch am \u0160abbath; <em>ersten<\/em>, auch in der Provinz, <em>an dem ersten<\/em>, dies lehrt, da\u00df ihn nur der erste Festtag verdr\u00e4nge.<\/p>\n<p>Der Meister sagte: <em>Am Tage<\/em>, auch am \u0160abbath. Merke, dies ist ja \u00fcberhaupt nichts weiter als ein Umtragen, ist dann ein Schriftvers n\u00f6tig, das Umtragen zu erlauben<a href=\"#fn15\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref15\" role=\"doc-noteref\"><sup>15<\/sup><\/a>!? Raba erwiderte: Dieser ist wegen der Erfordernisse zum Feststrau\u00dfe n\u00f6tig, nach dem Autor der folgenden Lehre: Der Feststrau\u00df und all seine Erfordernisse verdr\u00e4ngen den \u0160abbath<\/p>\n<p>so R. Elie\u0351zer.<\/p>\n<p>Was ist der Grund R. Elie\u0351zers?<\/p>\n<p>Die Schrift sagt: <em>am Tage<\/em>, auch am \u0160abbath.<\/p>\n<p>Wof\u00fcr verwenden die Rabbanan [das Wort] <em>am Tage<\/em>?<\/p>\n<p>Hieraus folgern sie: nur am Tage und nicht nachts.<\/p>\n<p>Woher entnimmt R. Elie\u0351zer, da\u00df es nur am Tage und nicht nachts erfolge?<\/p>\n<p>Er entnimmt dies aus dem Schl\u00fcsse des Verses:<a href=\"#fn16\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref16\" role=\"doc-noteref\"><sup>16<\/sup><\/a><em>ihr sollt sieben Tage lang vor dem Herrn, eurem Gott, fr\u00f6hlich sein<\/em>. Tage und nicht N\u00e4chte.<\/p>\n<p>Und die Rabbanan!?<\/p>\n<p>Wenn nur hieraus, so k\u00f6nnte man glauben, man folgere durch [das Wort] <em>Tage<\/em><a href=\"#fn17\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref17\" role=\"doc-noteref\"><sup>17<\/sup><\/a>von der Festh\u00fctte, wie diese Tage und auch N\u00e4chte, ebenso jener Tage und auch N\u00e4chte.<\/p>\n<p>Woher dies von der Festh\u00fctte selbst?<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: <a href=\"#fn18\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref18\" role=\"doc-noteref\"><sup>18<\/sup><\/a><em>In H\u00fctten sollt ihr sieben Tage wohnen<\/em>, Tage und auch N\u00e4chte. Du sagst, Tage und auch N\u00e4chte, vielleicht ist dem nicht so, sondern Tage und nicht N\u00e4chte!? Dies ist auch durch einen Schlu\u00df zu folgern: hier hei\u00dft es <em>Tage<\/em> und beim Feststrau\u00dfe hei\u00dft es <em>Tage<\/em>, wie da Tage und nicht N\u00e4chte, ebenso hierbei Tage und nicht N\u00e4chte. Oder aber wie folgt: hier hei\u00dft es <em>Tage<\/em> und bei der Einsetzung<a href=\"#fn19\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref19\" role=\"doc-noteref\"><sup>19<\/sup><\/a>hei\u00dft es <em>Tage<\/em>, wie da Tage und auch N\u00e4chte, ebenso hier Tage und auch N\u00e4chte. Man beachte daher, mit wem es zu vergleichen ist: man folgere hinsichtlich eines Gebotes, das den ganzen Tag gilt, von einem Gebote, das ebenfalls den ganzen Tag gilt, nicht aber vom [Feststrau\u00dfe], der nur f\u00fcr eine Stunde gilt. Oder aber wie folgt: man folgere hinsichtlich eines Gebotes, das f\u00fcr die Dauer bestimmt ist, von einem Gebote, das ebenfalls f\u00fcr die Dauer bestimmt ist, nicht aber von der Einsetzung, die nicht f\u00fcr die Dauer bestimmt war. Daher hei\u00dft es <em>wohnen<\/em>, und dies dient als Wortanalogie;<\/p>\n<h2 id=\"blatt-43b\">Blatt 43b<\/h2>\n<p>hierbei hei\u00dft es <em>wohnen<\/em> und bei der Einsetzung<a href=\"#fn20\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref20\" role=\"doc-noteref\"><sup>20<\/sup><\/a>hei\u00dft es <em>wohnen<\/em>, wie da Tage und auch N\u00e4chte, ebenso hier Tage und auch N\u00e4chte.<\/p>\n<p>W<small>IESO SIEBEN<\/small> T<small>AGE F\u00dcR DIE<\/small> B<small>ACHWEIDE<\/small>? Weshalb verdr\u00e4ngt die [Prozession der] Bachweide am siebenten [Festtage] den \u0160abbath? R. Jo\u1e25anan erwiderte: Um bekannt zu machen, da\u00df sie ein Gebot der Tora ist.<\/p>\n<p>Demnach sollte ihn auch der Feststrau\u00df verdr\u00e4ngen, um bekannt zu machen, da\u00df er ein Gebot der Tora ist!?<\/p>\n<p>Beim Feststrau\u00dfe ist [die Bef\u00fcrchtung] Rabbas<a href=\"#fn21\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref21\" role=\"doc-noteref\"><sup>21<\/sup><\/a>ber\u00fccksichtigt worden.<\/p>\n<p>Demnach sollte man dies auch bei der Bachweide ber\u00fccksichtigen!?<\/p>\n<p>Die Bachweide wird von den Gerichtsboten geholt, w\u00e4hrend der Feststrau\u00df jedem \u00fcberlassen ist.<\/p>\n<p>Demnach sollte sie ihn auch an jedem anderen Tage verdr\u00e4ngen!?<\/p>\n<p>Dadurch w\u00fcrde man den Feststrau\u00df zur\u00fccksetzen<a href=\"#fn22\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref22\" role=\"doc-noteref\"><sup>22<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Sollte sie ihn am ersten Festtage verdr\u00e4ngen!?<\/p>\n<p>Dann w\u00fcrde es nicht merklich sein, denn man w\u00fcrde sagen, der Feststrau\u00df sei es, der ihn verdr\u00e4ngt<a href=\"#fn23\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref23\" role=\"doc-noteref\"><sup>23<\/sup><\/a>. Sollte sie ihn an einem der \u00fcbrigen Tage verdr\u00e4ngen!?<\/p>\n<p>Da es am ersten ausgeschlossen ist, so versetze es auf den siebenten.<\/p>\n<p>Demnach sollte sie ihn auch jetzt verdr\u00e4ngen!?<\/p>\n<p>Wir sind in der Festsetzung des Neumondes nicht kundig<a href=\"#fn24\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref24\" role=\"doc-noteref\"><sup>24<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Bei ihnen<a href=\"#fn25\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref25\" role=\"doc-noteref\"><sup>25<\/sup><\/a>aber, die ja in der Festsetzung des Neumondes kundig sind, sollte sie ihn doch verdr\u00e4ngen!?<\/p>\n<p>Als Bar Hedja kam, sagte er, dies sei nie<a href=\"#fn26\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref26\" role=\"doc-noteref\"><sup>26<\/sup><\/a>vorgekommen. Als Rabin und alle Seefahrer<a href=\"#fn27\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref27\" role=\"doc-noteref\"><sup>27<\/sup><\/a> kamen, sagten sie, dies sei vorgekommen, und sie verdr\u00e4ngte ihn nicht.<\/p>\n<p>So besteht ja unser Einwand!? R. Joseph erwiderte: Wer sagt uns, da\u00df man die Bachweide nahm, vielleicht stellte man sie nur auf<a href=\"#fn28\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref28\" role=\"doc-noteref\"><sup>28<\/sup><\/a>. Abajje wandte gegen ihn ein: F\u00fcr den Feststrau\u00df und f\u00fcr die Bachweide sind sechs oder sieben Tage bestimmt. Doch wohl [verfuhr man mit dieser] wie mit dem Feststrau\u00dfe: wie der Feststrau\u00df genommen wurde, ebenso wurde auch die Bachweide genommen!?<\/p>\n<p>Wieso denn, jener so und diese anders. Abajje wandte ferner gegen ihn ein: An jedem Tage umkreiste man den Altar einmal, an diesem Tage siebenmal. Doch wohl mit der Bachweide!?<\/p>\n<p>Nein, mit dem Feststrau\u00dfe.<\/p>\n<p>Aber R. Na\u1e25man sagte ja im Namen des Rabba b. Abuha, mit der Bachweide!? Dieser erwiderte: Jener sagte dir, mit der Bachweide, ich sage, mit dem Feststrau\u00dfe. Es wurde gelehrt: R. Elea\u0351zar sagt, mit dem Feststrau\u00dfe. Rabh und \u0160emu\u00e9l sagen im Namen R. \u1e24aninas, mit der Bachweide. Ebenso sagte R. Na\u1e25man im Namen des Rabba b. Abuha, mit der Bachweide.<\/p>\n<p>Raba sprach zu R. Ji\u00e7\u1e25aq, dem Sohne des Rabba b. Bar \u1e24ana: Gelehrtensohn, komm, ich will dir was Sch\u00f6nes sagen, was dein Vater gesagt hat: Wir haben gelernt: An jedem Tage umkreiste man den Altar einmal, an diesem Tage umkreiste man ihn siebenmal. Hierzu sagte dein Vater im Namen R. Elea\u0351zars: mit dem Feststrau\u00dfe. Er wandte gegen ihn ein: Der Feststrau\u00df verdr\u00e4ngt den \u0160abbath am Anfang [des Festes] und die Bachweide am Ende. Einst fiel der siebente Festtag, der der Bachweide, auf einen \u0160abbath, und sie brachten die Bachweidenzweige am Vorabend des \u0160abbaths und legten sie in den Vorhof; als aber die Bo\u00ebthos\u00e4er dies bemerkten, nahmen sie sie fort und versteckten sie unter die Steine. Am folgenden Tage bemerkten dies die Leute aus dem gemeinen Volke<a href=\"#fn29\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref29\" role=\"doc-noteref\"><sup>29<\/sup><\/a>und zogen sie hervor; da holten die Priester sie heran und stellten sie an die Seiten des Altars auf. Die Bo\u00ebthos\u00e4er geben n\u00e4mlich nicht zu, da\u00df das Schlagen der Bachweide<a href=\"#fn30\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref30\" role=\"doc-noteref\"><sup>30<\/sup><\/a>den \u0160abbath verdr\u00e4nge. Sie wurde also genommen!? Eine Widerlegung.<\/p>\n<p>Demnach sollten jene<a href=\"#fn31\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref31\" role=\"doc-noteref\"><sup>31<\/sup><\/a>ihn verdr\u00e4ngen lassen!?<\/p>\n<p>Da wir ihn nicht verdr\u00e4ngen lassen, lassen auch sie ihn nicht verdr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Aber am ersten Festtage wurde er ja bei ans nicht verdr\u00e4ngt, bei ihnen aber wurde er wohl verdr\u00e4ngt!?<\/p>\n<p>Ich will dir sagen, auch bei ihnen wurde er nicht verdr\u00e4ngt.<\/p>\n<h2 id=\"blatt-44a\">Blatt 44a<\/h2>\n<p>Dem widersprechen ja folgende beide Lehren!? Eines lehrt, das ganze Volk brachte den Feststrau\u00df nach dem Tempelberge, und ein Anderes lehrt, nach dem Bethause, und wir erkl\u00e4rten: das Eine in der Zeit, als der Tempel noch bestanden hat, und das Andere in der Zeit, als der Tempel nicht mehr bestanden hat.<\/p>\n<p>Nein, beide in der Zeit, als der Tempel noch bestanden hat, dennoch widersprechen sie einander nicht. Denn das eine spricht vom Tempel und das Andere von der Provinz.<\/p>\n<p>Abajje sprach zu Rabba: Weshalb wird der Feststrau\u00df zur Erinnerung an den Tempel an sieben [Tagen genommen], die Bachweide aber nicht zur Erinnerung an den Tempel an sieben [Tagen genommen]? Dieser erwiderte: Weil man schon mit der Bachweide im Feststrau\u00dfe seiner Pflicht gen\u00fcgt. Jener entgegnete: Diese geh\u00f6rt ja zum Feststrau\u00dfe!? Wolltest du aber erwidern, man hebe sie einmal hoch, dann hebe man sie wiederum hoch, so ist es ja (t\u00e4gliche) Tatsache, da\u00df wir dies nicht tun!? R. Zebid erwiderte im Namen Rabas: Der Feststrau\u00df ist ein Gebot der Tora, daher nehmen wir ihn zur Erinnerung an den Tempel an sieben [Tagen], die Bachweide ist nur rabbanitisch, daher nehmen wir sie nicht zur Erinnerung an den Tempel an den sieben [Tagen].<\/p>\n<p>Nach wessen Ansicht: wollte man sagen, nach Abba \u0160a\u00fal, so sagt er ja, es hei\u00dfe <em>Bachweiden<\/em>, zwei, eine f\u00fcr den Feststrau\u00df und eine f\u00fcr [die Prozession im] Tempel, und wenn nach der der Fiabbanan, so ist es ja eine \u00fcberlieferte Halakha!? R. Asi sagte n\u00e4mlich im Namen R. Jo\u1e25anans im Namen des R. Ne\u1e25unja aus dem Tale Beth \u1e24ivartan: Die [Lehren von den] zehn Setzlingen<a href=\"#fn32\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref32\" role=\"doc-noteref\"><sup>32<\/sup><\/a>, der Bachweide und [der Prozession] des Wassergie\u00dfens sind Mo\u0161e am Sinaj \u00fcberlieferte Halakoth. Vielmehr, erkl\u00e4rte R. Zebid im Namen Rabas, den Feststrau\u00df, der auch f\u00fcr die Provinz seinen Ursprung in der Tora hat, nehmen wir zur Erinnerung an den Tempel an sieben [Tagen], die Bachweide aber, die f\u00fcr die Provinz keinen Ursprung in der Tora hat, nehmen wir nicht zur Erinnerung an den Tempel an sieben [Tagen].<\/p>\n<p>Re\u0161 Laqi\u0161 sagte: Auch gebrechenbehaftete Priester dr\u00e4ngten sich zwischen Vorhalle<a href=\"#fn33\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref33\" role=\"doc-noteref\"><sup>33<\/sup><\/a>und Altar, um ihrer Pflicht der Bachweide zu gen\u00fcgen. R. Jo\u1e25anan sprach zu ihm: Wer sagt dies<a href=\"#fn34\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref34\" role=\"doc-noteref\"><sup>34<\/sup><\/a>?<\/p>\n<p>Wer dies sagte, er selbst sagte es ja, denn R. Asi sagte im Namen R. Jo\u1e25anans im Namen des R. Ne\u1e25unja aus dem Tale Beth \u1e24ivartan, die [Lehren von den] zehn Setzlingen, der Bachweide und [der Prozession] des Wassergie\u00dfens seien Mo\u0161e am Sinaj \u00fcberlieferte Halakhoth!?<\/p>\n<p>Vielmehr, wer sagte, da\u00df man sie nehme, vielleicht stelle man sie nur auf; wer sagte, auch gebrechenbehaftete<a href=\"#fn35\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref35\" role=\"doc-noteref\"><sup>35<\/sup><\/a>, vielleicht gebrechenfreie!?<\/p>\n<p>Es wurde gelehrt: R. Jo\u1e25anan und R. Jeho\u0161ua\u0351 b.Levi [streiten]; einer eagt, die Bachweide sei eine Institution der Propheten, und einer sagt, die Bachweide sei ein Brauch der Propheten. Es ist zu beweisen, da\u00df R. Jo\u1e25anan es ist, welcher sagt, sie sei eine Institution der Propheten. R. Abahu sagte n\u00e4mlich im Namen R. Jo\u1e25anans, die Bachweide sei eine Institution der Propheten. Schlie\u00dfe hieraus. R. Zera sprach zu R. Abahu: Kann R. Jo\u1e25anan dies denn gesagt haben, R. Jo\u1e25anan sagte ja im Namen des R. Ne\u1e25unja aus dem Tale Beth \u1e24ivartan, die [Lehren von den] zehn Setzlingen, der Bachweide und [der Prozession] des Wassergie\u00dfens seien Mo\u0161e am Sinaj \u00fcberlieferte Halakhoth!? Eine Weile war er best\u00fcrzt, dann erwiderte er: Man hatte es<a href=\"#fn36\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref36\" role=\"doc-noteref\"><sup>36<\/sup><\/a>vergessen, und sie ordneten es wieder an.<\/p>\n<p>Kann R. Jo\u1e25anan dies denn gesagt haben, er sagte ja: Die eurigen sagen, sie sei ihre<a href=\"#fn37\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref37\" role=\"doc-noteref\"><sup>37<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Das ist kein Einwand; eines f\u00fcr den<\/p>\n<h2 id=\"blatt-44b\">Blatt 44b<\/h2>\n<p>Tempel und eines f\u00fcr die Provinz<a href=\"#fn38\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref38\" role=\"doc-noteref\"><sup>38<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R. Ami sagte: F\u00fcr die Bachweide ist die bestimmte Gr\u00f6\u00dfe erforderlich, sie darf nur allein genommen werden, und man gen\u00fcgt seiner Pflicht nicht mit der Bachweide des Feststrau\u00dfes.<\/p>\n<p>Wenn der Meister sagt, sie d\u00fcrfe nur allein genommen werden, ist es ja selbstverst\u00e4ndlich, da\u00df man seiner Pflicht nicht durch die Bachweide des Feststrau\u00dfes gen\u00fcge!?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte glauben, nur wenn man sie nicht hochhebt und wiederum hochhebt, nicht aber wenn man sie hochhebt und wiederum hochhebt, so lehrt er uns. R. \u1e24isda aber sagte im Namen R. Ji\u00e7\u1e25aqs: Man gen\u00fcgt am ersten Tage des Festes seiner Pflicht mit der Bachweide des Festsirau\u00dfes.<\/p>\n<p>Welches ist die bestimmte Gr\u00f6\u00dfe? R. Na\u1e25man erwiderte: Drei feuchte bl\u00e4ttrige Zweiglein. R. \u0160e\u0161eth sagte: Selbst ein Zweiglein und ein Blatt.<\/p>\n<p>Ein Zweiglein und ein Blatt, wie kommst du darauf!?<\/p>\n<p>Sage vielmehr: selbst ein Zweiglein mit einem Blatte. Ajbu erz\u00e4hlte: Als ich einst vor R. Ji\u00e7haq stand, brachte ihm jemand eine Bachweide, und er schlug sie, ohne den Segen zu sprechen. Er ist also der Ansicht, sie sei ein Brauch der Propheten. Ajbu und \u1e24izqija, die S\u00f6hne der Tochter Rabhs, brachten Rabh eine Bachweide, und er schlug sie, ohne den Segen zu sprechen. Er ist also der Ansicht, sie sei ein Brauch der Propheten.<\/p>\n<p>Abju erz\u00e4hlte: Als ich einst vor R. Elie\u0351zer b.Ji\u00e7\u1e25aq stand, kam jemand vor ihn und sprach: Ich besitze D\u00f6rfer, ich besitze G\u00e4rten und ich besitze Oliven; da kamen [im Siebentjahre] Dorfbewohner, gruben die G\u00e4rten um und a\u00dfen [daf\u00fcr]<a href=\"#fn39\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref39\" role=\"doc-noteref\"><sup>39<\/sup><\/a>von den Oliven; ist dies recht oder nicht? Dieser erwiderte: Es ist nicht recht. Als jener ihn verlie\u00df und fortging, sprach dieser: Bereits vierzig Jahre wohne ich in diesem Lande, und noch nie sah ich jemand, der so sehr auf rechten Pfaden wandelt, wie dieser Mann. Hierauf kam er wieder und dieser sprach zu ihm: Gib die Oliven den Armen frei, und denen, die die G\u00e4rten umgruben, gib einige Kupferm\u00fcnzen<a href=\"#fn40\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref40\" role=\"doc-noteref\"><sup>40<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Ist denn das Umgraben im Siebentj\u00e4hre erlaubt, es wird ja gelehrt:<a href=\"#fn41\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref41\" role=\"doc-noteref\"><sup>41<\/sup><\/a><em>Im siebenten Jahre sollst da es unbestellt und brach lassen<\/em>; unbestellt, nicht umgraben; und brach, nicht entsteinigen. R. U\u0351qaba b.\u1e24ama erwiderte: Es gibt zweierlei Arten des Umgrabens: die Ritzen ausf\u00fcllen und die B\u00e4ume kr\u00e4ftigen; die B\u00e4ume kr\u00e4ftigen ist verboten, die Ritzen ausf\u00fcllen ist erlaubt.<\/p>\n<p>Ajbu sagte im Namen des R. Elea\u0351zar b.\u00c7adoq: Man gehe am Vorabend des \u0160abbaths nicht mehr als drei Parasangen<a href=\"#fn42\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref42\" role=\"doc-noteref\"><sup>42<\/sup><\/a>. R. Kahana sprach: Dies nur nach Hause, wenn aber nach der Herberge, so rechnet man mit dem, was man bei sich hat. Manche lesen: R. Kahana sprach: Sogar in dem Falle, wenn man nach Hause geht. R. Kahana erz\u00e4hlte: Mir passierte es, da\u00df ich nicht einmal Bratfische vorfand.<\/p>\n<p>W<small>IE VERF\u00c4HRT MAN MIT DEM<\/small> G<small>EBOTE DES<\/small> F<small>ESTSTRAUSSES<\/small>. Ein Sch\u00fcler rezitierte vor R. Na\u1e25man: Sie ordnen sie auf dem Dache<a href=\"#fn43\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref43\" role=\"doc-noteref\"><sup>43<\/sup><\/a>des S\u00e4ulenganges. Da sprach dieser zu ihm: Sollten sie etwa getrocknet werden!?<\/p>\n<h2 id=\"blatt-45a\">Blatt 45a<\/h2>\n<p>Lies vielmehr: auf dem S\u00e4ulengange. Re\u1e25aba sagte im Namen R. Jehudas: Der Tempelberg hatte eine Doppelstoa, eine Stoa innerhalb einer Stoa<a href=\"#fn44\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref44\" role=\"doc-noteref\"><sup>44<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><sup>v<\/sup> <bold>W<\/bold><small>IE VERF\u00c4HRT MAN MIT DEM<\/small> G<small>EBOTE DER<\/small> B<small>AGHWEIDE<\/small>? U<small>NTERHALB<\/small> J<small>ERU\u0160ALEMS GIBT ES EINEN<\/small> O<small>RT NAMENS<\/small> M<small>O\u00c7A; DAHIN GEHT MAN HINAB UND SAMMELT<\/small> W<small>EIDENZWEIGE, SODANN KOMMT MAN ZUR\u00dcCK UND STELLT SIE AN DEN<\/small> S<small>EITEN DES<\/small> A<small>LTARS AUF, DIE<\/small> S<small>PITZEN \u00dcBER DEN<\/small> A<small>LTAR GENEIGT, WOBEI IN DIE<\/small> P<small>OSAUNE GESTOSSEN, GETRILLERT<\/small><a href=\"#fn45\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref45\" role=\"doc-noteref\"><sup>45<\/sup><\/a><small>UND VTIEDER\u00dcM GESTOSSEN WURDE<\/small>. A<small>N JEDEM<\/small> T<small>AGE UMKREIST MAN DEN<\/small> A<small>LTAR EINMAL UND SPRICHT<\/small>: \u00bbA<small>CH<\/small>, H<small>ERR, HILF DOCH, ACH<\/small>, H<small>ERR, LASS DOCH GELINGEN<\/small>!\u00ab R. J<small>EHUDA SAGT<\/small>: \u00bbI<small>CH UND ER<\/small><a href=\"#fn46\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref46\" role=\"doc-noteref\"><sup>46<\/sup><\/a>, <small>HILF DOCH<\/small>\u00ab. A<small>N DIESEM<\/small> T<small>AGE ABER UMKREIST MAN DEN<\/small> A<small>LTAR SIEBENMAL<\/small>. W<small>AS SAGT MAN BEIM<\/small> F<small>ORTGEHEN<\/small>? \u00bbH<small>ULDIGUNG<\/small><a href=\"#fn47\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref47\" role=\"doc-noteref\"><sup>47<\/sup><\/a><small>DIR, O<\/small> A<small>LTAR<\/small>, H<small>ULDIGUNG DIR, O<\/small> A<small>LTAR<\/small>!\u00ab R. E<small>LIE\u0351ZER SAGT<\/small>: \u00bbG<small>OTT UND DIR, O<\/small> A<small>LTAR<\/small>, G<small>OTT UND DIR, O<\/small> A<small>LTAR.\u00ab<\/small> <sup>vi<\/sup> W<small>IE AM<\/small> W<small>OCHENTAGE, SO AUCH AM<\/small> \u0160<small>ABBATH, NUR DASS MAN SIE SCHON AM<\/small> V<small>ORABENDE SAMMELTE UND IN GOLDENE<\/small> K<small>\u00dcBEL STELLTE, DAMIT SIE NICHT WELKEN<\/small>. R. J<small>O\u1e24ANAN B.<\/small>B<small>EROQA SAGTE<\/small>: M<small>AN HOLTE<\/small> P<small>ALMENWEDEL UND SCHLUG DAMIT AN DEN<\/small> S<small>EITEN DES<\/small> A<small>LTARS AUF DIE<\/small> E<small>RDE; DIESER<\/small> T<small>AG WURDE<\/small> [T<small>AG DES<\/small>] W<small>EDELSCHLAGENS GENANNT<\/small>. <sup>vii<\/sup> G<small>LEICH DARAUF RISSEN DIE<\/small> K<small>INDER IHRE<\/small> P<small>ALMENZWEIGE HERAUS UND ASSEN IHRE<\/small> E<small>TROGIM<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Es wird gelehrt: Es war eine Kolonie.<\/p>\n<p>Weshalb nennt sie unser Tanna Mo\u00e7a?<\/p>\n<p>Sie war von der k\u00f6niglichen Steuer befreit, und deshalb nennt er sie Mo\u00e7a<a href=\"#fn48\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref48\" role=\"doc-noteref\"><sup>48<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>S<small>ODANN KOMMT MAN ZUR\u00dcCK UND STELLT SIE AN DEN<\/small> S<small>EITEN &amp;C<\/small>. Es wird gelehrt: Sie waren viel und lang, elf Ellen hoch, dainit sie eine Elle \u00fcber den Altar ragen. Meremar sagte im Namen Mar Zu\u1e6dras: Es ist zu beweisen, da\u00df man sie auf das Fundament stellte, denn wenn du sagen wolltest, man stellte sie auf den Boden, wieso konnten sie dann eine Elle \u00fcber den Altar ragen!? [Es wird n\u00e4mlich gelehrt:] Eine Elle<a href=\"#fn49\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref49\" role=\"doc-noteref\"><sup>49<\/sup><\/a> aufw\u00e4rts und eine Elle einw\u00e4rts, [das war] das Fundament; f\u00fcnf Ellen aufw\u00e4rts und eine Elle einw\u00e4rts, [das war] der Sims, und drei Ellen aufw\u00e4rts waren die H\u00f6rner<a href=\"#fn50\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref50\" role=\"doc-noteref\"><sup>50<\/sup><\/a>. Vielmehr ist hieraus zu entnehmen, da\u00df man sie auf das Fundament stellte. Schlie\u00dfe hieraus. R. Abahu sprach: Hierauf deutet folgender Schriftvers: es hei\u00dft:<a href=\"#fn51\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref51\" role=\"doc-noteref\"><sup>51<\/sup><\/a><em>umringt<\/em><a href=\"#fn52\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref52\" role=\"doc-noteref\"><sup>52<\/sup><\/a><em>das Festopfer mit Zweigen<\/em><a href=\"#fn53\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref53\" role=\"doc-noteref\"><sup>53<\/sup><\/a><em>, bis an die H\u00f6rner des Altars<\/em>.<\/p>\n<p>R. Abahu sagte im Namen R. Elea\u0351zars: Wer den Feststrau\u00df zusammengebunden und die dichtbelaubte Myrte nimmt, dem rechnet es die Schrift an, als h\u00e4tte er einen Altar gebaut und darauf ein Opfer dargebracht, denn es hei\u00dft: <em>bindet den Fest[strau\u00df] mit [dichtbelaubten]<\/em><\/p>\n<h2 id=\"blatt-45b\">Blatt 45b<\/h2>\n<p><em>Zweigent bis an die H\u00f6rner des Altars<\/em><a href=\"#fn54\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref54\" role=\"doc-noteref\"><sup>54<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R. Jirmeja sagte im Namen des R. \u0160imo\u0351n b. Jo\u1e25aj, und R. Jo\u1e25anan sagte es im Namen des R. \u0160imo\u0351n aus Ma\u1e25oza im Namen des R. Jo\u1e25anan aus Makoth<a href=\"#fn55\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref55\" role=\"doc-noteref\"><sup>55<\/sup><\/a>: Wer an das Fest [den folgenden Tag] durch Essen und Trinken bindet, dem rechnet es die Schrift an, als h\u00e4tte er einen Altar gebaut und darauf ein Opfer dargebracht, denn es hei\u00dft: <em>bindet das Fest mit Zweigen<\/em><a href=\"#fn56\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref56\" role=\"doc-noteref\"><sup>56<\/sup><\/a>,* bis an die H\u00f6rner des Altars*.<\/p>\n<p>\u1e24izqija sagte im Namen R. Jirmejas im Namen des R. \u0160imo\u0351n b.Jo\u1e25aj: Bei all [solchen] Geboten gen\u00fcgt man seiner Pflicht nur dann, wenn man [die Sache] so h\u00e4lt, wie sie w\u00e4chst, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn57\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref57\" role=\"doc-noteref\"><sup>57<\/sup><\/a><em>von Akazienholz, aufrechtstehend<\/em>. Desgleichen wird gelehrt: <em>Von Akazienholz, aufrechtstehend<\/em>, die wie bei ihrem Wachsen<a href=\"#fn58\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref58\" role=\"doc-noteref\"><sup>58<\/sup><\/a>stehen. Eine andere Erkl\u00e4rung: <em>Aufrechtstehend<\/em>; man k\u00f6nnte glauben, ihre Hoffnung sei verloren und ihre Aussicht dahin, so hei\u00dft es: <em>von Akazienholz, aufrechtstehend<\/em>, die in alle Ewigkeit stehen bleiben.<\/p>\n<p>Ferner sagte \u1e24izqija im Namen R. Jirmejas im Namen des R. \u0160imo\u0351n b.Jo\u1e25aj: Ich k\u00f6nnte die ganze Welt vom Tage meiner Erschaffung bis jetzt vom Strafgerichte befreien; mit meinem Sohne Elea\u0351zar zusammen sogar seit der Erschaffung der Welt bis jetzt; und wenn Jotham, der Sohn U\u0351zijahus, noch mit uns w\u00e4re, sogar seit der Erschaffung der Welt bis zum Weltende.<\/p>\n<p>Ferner sagte \u1e24izqija im Namen R. Jirmejas im Namen des R. \u0160imo\u0351n b.Jo\u1e25aj: Ich sah die erhabenen Leute, und ihrer sind nur wenige vorhanden; sind deren tausend, so geh\u00f6re ich und mein Sohn zu ihnen, sind deren hundert, so geh\u00f6re ich und mein Sohn zu ihnen, sind deren zwei so sind es ich und mein Sohn.<\/p>\n<p>Sind deren denn so wenige, Raba sagte ja, eine Reihe von achtzehntausend [Frommen] weilt vor dem Heiligen, gepriesen sei er, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn59\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref59\" role=\"doc-noteref\"><sup>59<\/sup><\/a><em>ringsum sind es achtzehntausend<\/em>!?<\/p>\n<p>Das ist kein Widerspruch; eines gilt von denen, die den leuchtenden Glanz schauen, und eines von denen, die den leuchtenden Glanz nicht<a href=\"#fn60\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref60\" role=\"doc-noteref\"><sup>60<\/sup><\/a>schauen.<\/p>\n<p>Sind denn deren, die den leuchtenden Glanz schauen, so sehr wenig, Abajje sagte ja, die Welt habe nicht weniger als sechsunddrei\u00dfig Fromme, die t\u00e4glich das Gesicht der G\u00f6ttlichkeit empfangen, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn61\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref61\" role=\"doc-noteref\"><sup>61<\/sup><\/a><em>heil allen, die auf ihn hoffen<\/em>, und \u00bb<em>lo [ihn]<\/em>\u00ab hat den Zahlen wert sechs\u00fcnddrei\u00dfig!?<\/p>\n<p>Das ist kein Widerspruch; eines gilt von denen, die nur mit Erlaubnis eintreten, und eines von denen, die ohne Erlaubnis eintreten.<\/p>\n<p>W<small>AS SAGT MAN BEIM<\/small> F<small>ORTGEHEN &amp;C<\/small>. Man verbindet ja den Namen Gottes mit einer anderen Sache, und es wird gelehrt, wer den Namen Gottes mit einer anderen Sache verbindet, werde aus der Welt entwurzeit, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn62\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref62\" role=\"doc-noteref\"><sup>62<\/sup><\/a><em>nur dem Herrn allein<\/em>!?<\/p>\n<p>Er meint es wie folgt: Gott erkennen wir an, dich preisen wir; Gott erkennen wir an, dich r\u00fchmen wir.<\/p>\n<p>W<small>IE AM<\/small> W<small>OCHENTAGE<\/small>. R. Hona sagte: Was ist der Grund des R. Jo\u1e25anan b.Beroqa? Es hei\u00dft: <em>Palmen zweige<\/em>, zwei, einen f\u00fcr den Feststrau\u00df und einen f\u00fcr den Altar.<\/p>\n<p>Und die Rabbanan!?<\/p>\n<p>Die Schreibart ist <em>Palmenzweig<\/em><a href=\"#fn63\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref63\" role=\"doc-noteref\"><sup>63<\/sup><\/a><em>.<\/em> R. Levi erkl\u00e4rte: Gleich der Dattelpalme, wie die Dattelpalme nur ein Herz hat, so hat auch Jisra\u00e9l nur ein Herz f\u00fcr seinen Vater im Himmel.<\/p>\n<p>R. Jehuda sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: \u00dcber den Feststrau\u00df<a href=\"#fn64\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref64\" role=\"doc-noteref\"><sup>64<\/sup><\/a>alle sieben [Tage], \u00fcber die Festh\u00fctte nur an einem Tage.<\/p>\n<p>Aus welchem Grunde? Beim Feststrau\u00dfe sind die N\u00e4chte von den Tagen getrennt, somit besteht das Gebot f\u00fcr jeden Tag besonders, bei der Festh\u00fctte aber sind die N\u00e4chte von den Tagen nicht getrennt, somit gelten alle sieben als ein langer Tag. Rabba b.Bar \u1e24ana sagte aber im Namen R. Jo\u1e25anans: \u00dcber die Festh\u00fctte<a href=\"#fn65\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref65\" role=\"doc-noteref\"><sup>65<\/sup><\/a>alle sieben [Tage], \u00fcber den Feststrau\u00df nur einen Tag.<\/p>\n<p>Aus welchem Grunde?<\/p>\n<p>Die Festh\u00fctte ist Gsbot der Tora, daher sieben, der Feststrau\u00df ist rabbanitisch, daher nur einen Tag. Als Rabin kam, sagte er im Namen R. Jo\u1e25anans: Sowohl \u00fcber diesen als auch \u00fcber jene sieben. R.Joseph sprach: Halte dich an Rabba b.Bar \u1e24ana, denn alle Amora\u00edm sind bei der Festh\u00fctte seiner Ansicht. Man wandte ein: Wer einen Feststrau\u00df f\u00fcr sich selber bereitet, spreche: \u00bbGepriesen<\/p>\n<h2 id=\"blatt-46a\">Blatt 46a<\/h2>\n<p>sei, der uns leben, bestehen und diese Zeit erreichen lassen hat\u00ab. Nimmt er ihn, um seiner Pflicht zu gen\u00fcgen, so spreche er: \u00bbGepriesen sei, der uns durch seine Gebote geheiligt und uns das Nehmen des Feststrau\u00dfes geboten hat.\u00ab Und obgleich er \u00fcber ihn am ersten Tage den Segen gesprochen hat, wiederhole er und spreche ihn alle sieben Tage. Wer eine Festh\u00fctte f\u00fcr sich selber macht, spreche: \u00bbGepriesen sei, der uns leben, bestehen &amp;c.\u00ab Tritt er in diese ein, um da zu sitzen, so spreche er: \u00bbDer uns durch seine Gebote geheiligt und uns in der Festh\u00fctte zu sitzen geboten hat\u00ab. Und sobald er am ersten Tage den Segen gesprochen hat, so spreche er ihn nicht weiter. Somit besteht also ein Widerspruch sowohl hinsichtlich des Feststrau\u00dfes als auch hinsichtlich der Festh\u00fctte. Allerdings ist der Widerspruch hinsichtlich des Feststrau\u00dfes zu erkl\u00e4ren, denn eines gilt von der Zeit, als, der Tempel nach bestanden hat, und eines gilt von der Zeit, als der Tempel nicht mehr bestanden hat; aber hinsichtlich der Festh\u00fctte besteht ja ein Widerspruch!?<\/p>\n<p>Hier\u00fcber [streiten] Tanna\u00edm, denn es wird gelehrt: \u00dcber die Tephillin spreche man den Segen, so oft man sie anlegt<\/p>\n<p>so Rabbi; die Weisen sagen, man spreche ihn nur morgens. Es wurde gelehrt: Abajje sagt, die Halakha sei wie Rabbi, und Raba sagt, die Halakha sei wie die Weisen. R. Mari, Sohn der Tochter \u0160emu\u00e9ls, sagte: Ich sah, da\u00df Raba nicht nach seiner Lehre verfuhr; er stand vielmehr morgens fr\u00fch auf und begab sich auf den Abort, kam heraus und wusch die H\u00e4nde, dann legte er die Tephillin an und sprach den Segen, und wenn er wieder n\u00f6tig h\u00e4tte, begab er sich auf den Abort, kam heraus und wusch die H\u00e4nde, legte die Tephillin an und sprach [wiederum] den Segen. Auch wir verfahren nach Rabbi und sprechen den Segen alle sieben Tage. Mar Zu\u1e6dra sagte: Ich sah, da\u00df R. Papi jedesmal, wenn er die Tephillin anlegte, den Segen sprach. Die J\u00fcnger der Schule R. A\u0161is sprachen den Segen, sooft sie sie anfa\u00dften.<\/p>\n<p>R. Jehuda sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls : Das Gebot des Feststrau\u00dfes hat Geltung<a href=\"#fn66\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref66\" role=\"doc-noteref\"><sup>66<\/sup><\/a>alle sieben Tage. R. Jeho\u0161ua\u0351 b.Levi sagt, das Gebot des Feststrau\u00dfes habe Geltung am ersten Tage, von da ab sei er ein Gebot der \u00c4ltesten. R. Ji\u00e7\u1e25aq sagt, alle [sieben] Tage sei er ein Gebot der \u00c4ltesten, sogar am ersten.<\/p>\n<p>Aber uns ist es ja bekannt, da\u00df er am ersten Tage [ein Gebot] der Tora ist!?<\/p>\n<p>Lies: au\u00dfer dem ersten Tage.<\/p>\n<p>Demnach ist es ja dasselbe, was R. Jeho\u0161ua\u0351 b.Levi sagt!?<\/p>\n<p>Lies: ebenso sagte auch R. Ji\u00e7\u1e25aq. Und auch Rabh ist der Ansicht, das Gebot des Feststrau\u00dfes habe Geltung alle sieben Tage, denn R. \u1e24ija b. A\u0161i sagte im Namen Rabhs: Wer das \u1e24anukalicht anz\u00fcndet, mu\u00df den Segen sprechen.<\/p>\n<p>Was spreche er? R. Jehuda erwiderte: Am ersten Tage spreche, der es anz\u00fcndet, drei, und der es sieht, zwei Segensspr\u00fcche; von da ab spreche, der es anz\u00fcndet, zwei Segensspr\u00fcche, und der es sieht, einen Segensspruch.<\/p>\n<p>Wie lautet der Segensspruch?<\/p>\n<p>\u00bbGepriesen sei, der uns durch seine Gebote geheiligt und uns das Hanukalicht anzuz\u00fcnden geboten hat.\u00ab<\/p>\n<p>Wo hat er uns dies geboten!?<\/p>\n<p>[Im Gebote:]<a href=\"#fn67\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref67\" role=\"doc-noteref\"><sup>67<\/sup><\/a><em>du sollst nicht abweichen<\/em><a href=\"#fn68\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref68\" role=\"doc-noteref\"><sup>68<\/sup><\/a>. R. Na\u1e25man b.Ji\u00e7\u1e25aq erkl\u00e4rte: [Im Verse:]<a href=\"#fn69\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref69\" role=\"doc-noteref\"><sup>69<\/sup><\/a><em>frage deinen Vater, da\u00df er es dir sagt<\/em>.<\/p>\n<p>Welchen [Segensspruch] lasse man fort?<\/p>\n<p>Den Zeitsegen<a href=\"#fn70\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref70\" role=\"doc-noteref\"><sup>70<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Vielleicht lasse man den von der Wundertat fort?<\/p>\n<p>Die Wundertat geschah an jedem dieser Tage. R. Na\u1e25man b. Ji\u00e7\u1e25aq lehrte es ausdr\u00fccklich: Rabh sagte: Das Gebot des Feststrau\u00dfes hat Geltung alle sieben Tage.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Wer eine Festh\u00fctte f\u00fcr sich selber errichtet, spreche: Gepriesen sei, der uns leben &amp;c.\u00a0Tritt er in diese ein, um da zu sitzen, so spreche er: \u00bbGepriesen sei, der uns geheiligt &amp;c.\u00ab War sie bereits fertig, so spreche er, falls er an dieser etwas erneuern kann, den Segen, wenn aber nicht, so spreche er beide [Segensspr\u00fcche], beim Eintreten, um da zu sitzen. R. A\u0161i sagte: Ich sah, da\u00df R. Kahana sie alle beim Weihsegen \u00fcber den Becher sprach.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Wer mehrere Gebote vor sich hat, spreche: \u00bbGepriesen sei, der uns durch seine Gebote geheiligt und uns die Gebote befohlen hat.\u00ab R. Jehuda sagt, er spreche \u00fcber jedes einen besonderen Segen. R. Zera, nach anderen R. \u1e24anin b. Papa, sagte: Die Halakha ist wie R. Jehuda. Ferner sagte R. Zera, nach anderen R. \u1e24anina b.Papa : Was ist der Grund R. Jehudas? Es hei\u00dft:<a href=\"#fn71\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref71\" role=\"doc-noteref\"><sup>71<\/sup><\/a><em>Gepriesen sei der Herr, Tag f\u00fcr Tag.<\/em> Preist man ihn denn nur am Tage und nicht in der Nacht? Dies besagt vielmehr, da\u00df man ihn Tag f\u00fcr Tag durch den entsprechenden Segensspruch<a href=\"#fn72\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref72\" role=\"doc-noteref\"><sup>72<\/sup><\/a>preise, ebenso preise man ihn bei jedem Anla\u00df durch den entsprechenden Segensspruch.<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Zera, nach anderen R. \u1e24anina b.Papa: Komm und sieh, wie anders die Art des Heiligen, gepriesen sei er, als die Art des Menschen ist. Beim Menschlichen nimmt ein leeres Gef\u00e4\u00df auf, ein volles aber<\/p>\n<h2 id=\"blatt-46b\">Blatt 46b<\/h2>\n<p>nimmt nicht mehr auf; beim Heiligen, gepriesen sei er, nimmt aber das Volle<a href=\"#fn73\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref73\" role=\"doc-noteref\"><sup>73<\/sup><\/a>auf und das Leere nimmt nicht auf, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn74\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref74\" role=\"doc-noteref\"><sup>74<\/sup><\/a><em>wenn du h\u00f6ren wirst &amp;c<\/em>; wenn du bereits geh\u00f6rt hast, wirst du h\u00f6ren, wenn aber nicht, so wirst du nicht h\u00f6ren. Eine andere Erkl\u00e4rung: Hast du das Alte geh\u00f6rt, so wirst du auch das Neue <em>h\u00f6ren<\/em>,<a href=\"#fn75\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref75\" role=\"doc-noteref\"><sup>75<\/sup><\/a><em>wendet sich aber dein Herz weg,<\/em> so wirst du nichts mehr h\u00f6ren.<\/p>\n<p>G<small>LEICH DARAUF RISSEN DIE<\/small> K<small>INDER<\/small> &amp;<small>C<\/small>. R. Jo\u1e25anan sagte: Der Etrog ist am siebenten [Festtage<a href=\"#fn76\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref76\" role=\"doc-noteref\"><sup>76<\/sup><\/a>zum Essen] verboten und am achten erlaubt; die Festh\u00fctte aber ist sogar am achten [zur Nutznie\u00dfung] verboten. Re\u0161 Laqi\u0161 aber sagt, der Etrog sei auch am siebenten erlaubt.<\/p>\n<p>Worin besteht ihr Streit!?<\/p>\n<p>Dieser ist der Ansicht, er sei nur f\u00fcr das Gebot abgesondert worden, und jener ist der Ansicht, er sei f\u00fcr alle Festtage abgesondert worden. Re\u0161 Laqi\u0161 wandte gegen R. Jo\u1e25anan ein : Gleich darauf rissen die Kinder ihre Palmenzweige heraus und a\u00dfen ihre Etrogim. Dies gilt wohl auch von den Erwachsenen ! ?<\/p>\n<p>Nein, nur Kinder. Manche lesen : R. Jo\u1e25anan wandte gegen R. Laqi\u0161 ein : Gleich darauf rissen die Kinder ihre Palmenzweige heraus und a\u00dfen ihre Etrogim. Nur Kinder, Erwachsene aber nicht!?<\/p>\n<p>Nein, dasselbe gilt auch von Erwachsenen, und nur deshalb lehrt er es von den Kindern, weil dies das Gew\u00f6hnliche ist. R. Papa sprach zu Abajje : Womit ist nach R. Jo\u1e25anan die Festh\u00fctte anders als der Etrog? Dieser erwiderte: Die Festh\u00fctte ist, da sie noch bei Abendd\u00e4mmerung gebraucht werden kann, denn wenn man eine Mahlzeit abhalten will, mu\u00df man sich in diese setzen und essen, noch f\u00fcr die Abendd\u00e4mmerung abgesondert, und da sie f\u00fcr die Abendd\u00e4mmerung abgesondert ist, ist sie auch f\u00fcr den ganzen achten Tag abgesondert; der Etrog aber, der f\u00fcr die Abendd\u00e4mmerung nicht mehr brauchbar ist, ist f\u00fcr die Abendd\u00e4mmerung auch nicht abgesondert, so mit ist er f\u00fcr den ganzen achten Tag nicht abgesondert. Levi aber sagt, der Etrog sei sogar am achten verboten. Der Vater \u0160emu\u00e9ls sagt, der Etrog sei am siebenten verboten und am achten erlaubt. Der Vater \u0160emu\u00e9ls bekannte sich zur Ansicht Levis, und R. Zera bekannte sich zur Ansicht des Vaters \u0160emu\u00e9ls. R. Zera sagte n\u00e4mlich, es sei verboten, einen untauglich gewordenen Etrog innerhalb der sieben [Festtage] zu essen.<\/p>\n<p>R. Zera sagte: Man darf am ersten Festtage seinem Kinde die Ho\u0161ana nicht geben, weil ein Kind wohl erwerben, nicht aber zueignen kann, und es ergibt sich dann, da\u00df man<a href=\"#fn77\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref77\" role=\"doc-noteref\"><sup>77<\/sup><\/a>mit einem fremden Feststrau\u00dfe seiner Pflicht gen\u00fcgt.<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Zera: Man darf nicht einem Kinde etwas versprechen und es ihm nicht geben, weil man es dadurch l\u00fcgen lehrt, denn es hei\u00dft: <a href=\"#fn78\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref78\" role=\"doc-noteref\"><sup>78<\/sup><\/a><em>sie gew\u00f6hnen ihre Zunge, L\u00fcgen reden.<\/em><\/p>\n<p>Der Streit<a href=\"#fn79\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref79\" role=\"doc-noteref\"><sup>79<\/sup><\/a>zwischen R. Jo\u1e25anan und R.\u0160imo\u0351n [b.Laqi\u0161:] Es wurde gelehrt: Hat man sieben Etrogim f\u00fcr die sieben Festtage abgesondert, so kann man, wie Rabh sagt, mit jedem einzelnen seiner Pflicht gen\u00fcgen und ihn sofort essen, und wie R. Asi sagt, mit jedem einzelnen seiner Pflicht gen\u00fcgen und ihn erst am n\u00e4chsten Tage essen. Worin besteht ihr Streit? Einer ist der Ansicht, er sei nur f\u00fcr das Gebot abgesondert worden, und einer ist der Ansicht, er sei f\u00fcr den ganzen Tag abgesondert worden.<\/p>\n<p>Wie machen wir es, die wir zwei Tage<a href=\"#fn80\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref80\" role=\"doc-noteref\"><sup>80<\/sup><\/a>haben? Abajje erwiderte: Am achten, der das Zweifelhafte des Siebenten ist, ist er verboten, am neunten, der das Zweifelhafte des Achten ist, ist er erlaubt. Meremar sagte, selbst am achten, der das Zweifelhafte des siebenten ist, sei er erlaubt. In Sur a verfuhren sie nach Meremar. R. \u0160i\u0161a, Sohn des R. Idi, verfuhr nach Abajje. Die Halakha ist wie Abajje.<\/p>\n<p>R. Jehuda sagte im Namen des R. \u0160emu\u00e9l b.\u0160ilath im Namen Rabhs: Der achte ist das Zweifelhafte des siebenten, und er gilt daher hinsichtlich der Festh\u00fctte als der siebente und hinsichtlich des Segens als der achte<a href=\"#fn81\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref81\" role=\"doc-noteref\"><sup>81<\/sup><\/a>. R. Jo\u1e25anan sagte, er gelte in dieser Hinsicht und in jener Hinsicht als der achte. Alle stimmen \u00fcberein, da\u00df man [am achten] in der<\/p>\n<h2 id=\"blatt-47a\">Blatt 47a<\/h2>\n<p>Festh\u00fctte sitze, sie streiten nur, ob man auch den Segen spreche; nach demjenigen, welcher sagt, er gelte hinsichtlich der Festh\u00fctte als der siebente, spreche man auch den Segen, und nach demjenigen, welcher sagt, er gelte in dieser Hinsicht und in jener Hinsicht als der achte, spreche man den Segen nicht. R. Joseph sprach : Halte dich an R. Jo\u1e25anan, denn R. \u1e24ana b.Bizna und alle Gro\u00dfen des Zeitalters befanden sich am achten, dem Zweifelhaften des siebenten, in einer Festh\u00fctte, und sie sa\u00dfen nur darin, sprachen aber den Segen nicht.<\/p>\n<p>Vielleicht waren sie der Ansicht desjenigen, welcher sagt, sobald man am ersten Festtage den Segen gesprochen hat, brauche man ihn weiter nicht mehr zu sprechen!?<\/p>\n<p>Es ist \u00fcberliefert, da\u00df sie von der Wiese gekommen<a href=\"#fn82\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref82\" role=\"doc-noteref\"><sup>82<\/sup><\/a>waren. Manche sagen: Alle stimmen \u00fcberein, da\u00df man [am achten] den Segen nicht spreche, und sie streiten nur, ob man [in der Festh\u00fctte] sitze; nach demjenigen, welcher sagt, er gelte als der siebente hinsichtlich der Festh\u00fctte, sitze man in dieser, und nach demjenigen, welcher sagt, er gelte in dieser Hinsicht und in jener Hinsicht als der achte, braucht man auch nicht darin zu sitzen. R. Joseph sprach: Halte dich an R. Jo\u1e25anan, denn der Meister der Lehre, das ist R. Jehuda, Sohn des R. \u0160emu\u00e9l b.\u0160ilath, sa\u00df am achten, dem Zweifelhaften des siebenten, au\u00dferhalb der Festh\u00fctte. Die Halakha ist, man sitze in dieser, spreche aber nicht den Segen.<\/p>\n<p>R. Jo\u1e25anan sagte: Am achten [Tage] des [H\u00fctten] festes spreche man den Zeitsegen, nicht aber spreche man den Zeitsegen am siebenten des Pesa\u1e25festes. Hierzu sagte R. Levi b. La\u1e25ma, nach anderen R. \u1e24ama b. \u1e24anina: Dies<a href=\"#fn83\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref83\" role=\"doc-noteref\"><sup>83<\/sup><\/a>ist auch einleuchtend, denn er ist ja durch dreierlei verschieden: durch die Festh\u00fctte, durch den Feststrau\u00df und durch das Wassergie\u00dfen<a href=\"#fn84\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref84\" role=\"doc-noteref\"><sup>84<\/sup><\/a>. Und selbst nach R. Jehuda, welcher sagt, da\u00df man alle acht Tage ein Log [Wassers] zu gie\u00dfen pflegte, ist er immerhin durch zweierlei verschieden.<\/p>\n<p>Demnach ist ja auch der siebente des Pesa\u1e25festes verschieden: durch das Essen von Unges\u00e4uertem<a href=\"#fn85\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref85\" role=\"doc-noteref\"><sup>85<\/sup><\/a>, denn der Meister sagte, in der ersten Nacht sei es<a href=\"#fn86\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref86\" role=\"doc-noteref\"><sup>86<\/sup><\/a>Pflicht, von da ab Freigestelltes.<\/p>\n<p>Ist es denn gleich : dieser ist von der Nacht verschieden, vom Tage aber ist er nicht verschieden, jener hingegen ist auch vom Tage verschieden. Rabina erwiderte: Jener ist nur vom vorgehenden Tage verschieden, dieser aber vom vorvorigen<a href=\"#fn87\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref87\" role=\"doc-noteref\"><sup>87<\/sup><\/a>. R. Papa erwiderte: Bei diesem hei\u00dft es <em>Farre,<\/em> bei jenen hei\u00dft es <em>Farren<\/em><a href=\"#fn88\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref88\" role=\"doc-noteref\"><sup>88<\/sup><\/a>, R. Na\u1e25man b.Ji\u00e7\u1e25aq erwiderte: Bei diesem hei\u00dft es <em>am Tage,<\/em> bei jenen hei\u00dft es: <em>und<\/em><a href=\"#fn89\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref89\" role=\"doc-noteref\"><sup>89<\/sup><\/a><em>am Tage.<\/em> R. A\u0161i erwiderte: Bei diesem hei\u00dft es: <em>nach Vorschrift,<\/em> bei jenen hei\u00dft es: <em>nach ihrer<\/em><a href=\"#fn90\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref90\" role=\"doc-noteref\"><sup>90<\/sup><\/a><em>Worschrift.<\/em> Ihm w\u00e4re eine St\u00fctze zu erbringen: Die Farren, Widder und L\u00e4mmer<a href=\"#fn91\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref91\" role=\"doc-noteref\"><sup>91<\/sup><\/a>sind von einander abh\u00e4ngig<a href=\"#fn92\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref92\" role=\"doc-noteref\"><sup>92<\/sup><\/a>. R. Jehuda sagt, die Farren seien von einander nicht abh\u00e4ngig, denn sie werden ja [an jedem Tage] vermindert. Jene sprachen zu ihm: Am achten Tage werden ja auch die anderen vermindert!? Dieser erwiderte: Der achte ist ein Fest f\u00fcr sich. Wie die sieben Tage des Opfers, des Gesanges<a href=\"#fn93\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref93\" role=\"doc-noteref\"><sup>93<\/sup><\/a>, des Segensspruches und des \u00dcbernachtens<a href=\"#fn94\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref94\" role=\"doc-noteref\"><sup>94<\/sup><\/a>besonders ben\u00f6tigen, ebenso ben\u00f6tigt auch der achte des Opfers, des Gesanges, des Segensspruches und des<\/p>\n<h2 id=\"blatt-47b\">Blatt 47b<\/h2>\n<p>\u00dcbernachtens besonders. Doch wohl des Zeitsegens.<\/p>\n<p>Nein, im Tischsegen und im Gebete<a href=\"#fn95\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref95\" role=\"doc-noteref\"><sup>95<\/sup><\/a>. Dies leuchtet auch ein; wenn man sagen wollte, es sei der Zeitsegen: wird denn der Zeitsegen alle sieben Tage gesprochen!?<\/p>\n<p>Das ist kein Einwand; wenn man ihn heute nicht gesprochen hat, spricht man ihn morgen, oder an einem anderen Tage.<\/p>\n<p>Demnach sollte doch ein Becher erforderlich<a href=\"#fn96\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref96\" role=\"doc-noteref\"><sup>96<\/sup><\/a>sein ! ? Dies w\u00e4re also eine St\u00fctze f\u00fcr R. Na\u1e25man, denn R. Na\u1e25man sagte, man spreche den Zeitsegen sogar auf der Stra\u00dfe. Wollte man sagen, man spreche ihn nur \u00fcber dem Becher: hat denn [jeder] einen Becher an jedem Tage!?<\/p>\n<p>Vielleicht in dem Falle, wenn man einen Becher hat.<\/p>\n<p>Ist R. Jehuda denn der Ansicht, der achte ben\u00f6tige des \u00dcbernachtens, es wird ja gelehrt: R. Jehuda sagte: Woher, da\u00df das zweite Pesa\u1e25fest<a href=\"#fn97\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref97\" role=\"doc-noteref\"><sup>97<\/sup><\/a>nicht des \u00dcbernachtens ben\u00f6tigt? Es hei\u00dft :<a href=\"#fn98\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref98\" role=\"doc-noteref\"><sup>98<\/sup><\/a><em>am andern Morgen mache dich auf den Weg, um heimzuhehren,<\/em> und darauf hei\u00dft <em>es<\/em>:<a href=\"#fn99\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref99\" role=\"doc-noteref\"><sup>99<\/sup><\/a><em>sechs Tage sollst du Unges\u00e4uertes essen;<\/em> was der sechs Tage ben\u00f6tigt, ben\u00f6tigt auch des \u00dcbernachtens, was der sechs Tage nicht ben\u00f6tigt, ben\u00f6tigt des \u00dcbernachtens nicht. Was schlie\u00dft dies aus? Dies schlie\u00dft wohl auch den achten Tag des [H\u00fctten]festes aus.<\/p>\n<p>Nein, dies schlie\u00dft nur das ihm gleiche zweite Pesa\u1e25fest aus. Dies ist auch einleuchtend, denn wir haben gelernt: Die Erstlinge ben\u00f6tigen des Opfers, des Gesanges, des Schwingens<a href=\"#fn100\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref100\" role=\"doc-noteref\"><sup>100<\/sup><\/a>und des \u00dcbernachtens. R. Jehuda ist es ja, welcher sagt, [sie ben\u00f6tigen] des Schwingens, und er sagt, da\u00df sie des \u00dcbernachtens ben\u00f6tigen. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: R. Jehuda sagte:<a href=\"#fn101\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref101\" role=\"doc-noteref\"><sup>101<\/sup><\/a><em>Und niederlegen<\/em>, das Schwingen. Du sagst, das Schwingen, vielleicht tats\u00e4chlich das Niederlegen!? Wenn es hei\u00dft :<a href=\"#fn102\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref102\" role=\"doc-noteref\"><sup>102<\/sup><\/a><em>er lege ihn nieder,<\/em> so ist ja vom Niederlegen bereits die Rede, somit ist unter <em>und niederlegen<\/em> das Schwingen zu verstehen.<\/p>\n<p>Vielleicht ist es R. Elie\u0351zer b.Ja\u0351qob!? Es wird n\u00e4mlich gelehrt :<a href=\"#fn103\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref103\" role=\"doc-noteref\"><sup>103<\/sup><\/a><em>Der Priester nehme den Korb aus deiner Hand,<\/em> dies lehrt, da\u00df die Erstlinge des Schwingens ben\u00f6tigen<\/p>\n<p>so R. Elie\u0351zer b.Ja\u0351qob.<\/p>\n<p>Was ist der Grund des R. Elie\u0351zer b.Ja\u0351qob?<\/p>\n<p>Er folgert dies durch [das Wort] <em>Hand<\/em> vom Heilsopfer; hier hei\u00dft es: <em>der Priester nehme den Korb aus deiner Hand,<\/em> und dort<a href=\"#fn104\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref104\" role=\"doc-noteref\"><sup>104<\/sup><\/a>hei\u00dft es: <em>seine H\u00e4nde sollen die Feueropfer des Herrn bringen;<\/em> wie hier der Priester, ebenso dort der Priester, und wie dort der Eigent\u00fcmer, ebenso auch hier der Eigent\u00fcmer. Wie ist dies m\u00f6glich? Der Priester lege seine H\u00e4nde unter die des Eigent\u00fcmers und schwinge. Wie bleibt es damit?<\/p>\n<p>R. Na\u1e25man sagt, man spreche den Zeitsegen am achten Tage des [H\u00fctten]festes, und R. \u0160e\u0161eth sagt, man spreche den Zeitsegen nicht am achten Tage des [H\u00fctten]festes. Die Halakha ist, man spreche den Zeitsegen am achten Tage des [H\u00fctten]festes. \u00dcbereinstimmend mit R. Na\u1e25man wird auch gelehrt: Der achte<\/p>\n<h2 id=\"blatt-48a\">Blatt 48a<\/h2>\n<p>ist ein Fest f\u00fcr sich hinsichtlich des Losens<a href=\"#fn105\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref105\" role=\"doc-noteref\"><sup>105<\/sup><\/a>, des Zeitsegens, des Festes<a href=\"#fn106\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref106\" role=\"doc-noteref\"><sup>106<\/sup><\/a>, des Opfers, des Gesanges und des Segensspruches<a href=\"#fn107\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref107\" role=\"doc-noteref\"><sup>107<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><sup>viii,1<\/sup> <bold>W<\/bold><small>IESO ACHT<\/small> [T<small>AGE<\/small>] <small>F\u00dcR DAS<\/small> L<small>OBLIED UND DIE<\/small> F<small>ESTFREUDE<\/small>? D<small>IES LEHRT, DASS MAN AM LETZTEN<\/small> T<small>AGE DES<\/small> F<small>ESTES EBENSO ZUM<\/small> L<small>OBLIEDE<\/small>, <small>ZUR<\/small> F<small>ESTFREUDE UND ZUR<\/small> E<small>HRUNG<\/small> [<small>DES<\/small> F<small>ESTES<\/small>] <small>VERPFLICHTET IST WIE AN ALLEN \u00dcBRIGEN<\/small> T<small>AGEN DES<\/small> F<small>ESTES<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Woher dies?<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten :<a href=\"#fn108\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref108\" role=\"doc-noteref\"><sup>108<\/sup><\/a><em>Du sollst nur fr\u00f6hlich sein,<\/em> dies schlie\u00dft die Nacht des letzten Festtages ein. Vielleicht ist dem nicht so, sondern des ersten Festtages!? Es hei\u00dft <em>nur,<\/em> und dies ist ausschlie\u00dfend. Was veranla\u00dft dich, die Nacht des letzten Festtages einzuschlie\u00dfen und die Nacht des ersten Festtages auszuschlie\u00dfen? Ich schlie\u00dfe die Nacht des letzten Festtages ein, der die Festfreude vorangeht, und ich schlie\u00dfe die Nacht des ersten Festtages aus, der die Festfreude nicht vorangeht.<\/p>\n<p><sup>viii,2<\/sup> <bold>W<\/bold><small>IESO SIEBEN<\/small> [T<small>AGE<\/small>] <small>F\u00dcR DIE<\/small> F<small>ESTH\u00dcTTE<\/small>? H<small>AT MAN<\/small> [<small>AM SIEBENTEN<\/small>] <small>DIE<\/small> M<small>AHLZEIT BEENDET, SO NEHME MAN DIE<\/small> F<small>ESTH\u00dcTTE NOCH NICHT AUSEINANDER; JEDOCH BRINGE MAN ZUR<\/small> E<small>HRUNG DES LETZTEN<\/small> F<small>ESTTAGES VON DER<\/small> V<small>ESPERZEIT AB DIE<\/small> G<small>ER\u00c4TE HERUNTER<\/small><a href=\"#fn109\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref109\" role=\"doc-noteref\"><sup>109<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>GEMARA. Wie ist es, wenn jemand keine Ger\u00e4te herunterzubringen hat?<\/p>\n<p>\u00bbKeine Ger\u00e4te hat\u00ab, was hat er denn zum Gebrauche verwendet!?<\/p>\n<p>Vielmehr, wie ist es, wenn jemand keinen Ort hat, wohin seine Ger\u00e4te herunterzubringen?<\/p>\n<p>R. \u1e24ija b.Rabh sagte, er breche vier [Handbreiten von der Bedachung] durch, und R. Jeho\u0161ua\u0351 b.Levi sagte, er stecke da die Leuchte<a href=\"#fn110\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref110\" role=\"doc-noteref\"><sup>110<\/sup><\/a>an. Sie streiten aber nicht, dies f\u00fcr uns<a href=\"#fn111\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref111\" role=\"doc-noteref\"><sup>111<\/sup><\/a>und jenes f\u00fcr sie. Allerdings bei einer kleinen Festh\u00fctte, was mache er aber bei einer gro\u00dfen<a href=\"#fn112\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref112\" role=\"doc-noteref\"><sup>112<\/sup><\/a>Festh\u00fctte?<\/p>\n<p>Er bringe da die Speisegef\u00e4\u00dfe hinein. Raba sagte n\u00e4mlich: Speisegef\u00e4\u00dfe au\u00dferhalb der Festh\u00fctte, Trinkgef\u00e4\u00dfe innerhalb der Festh\u00fctte.<\/p>\n<p><sup>ix<\/sup> <bold>W<\/bold><small>IE ERFOLGTE DAS<\/small> W<small>ASSERGIESSEN<\/small>? M<small>AN F\u00dcLLTE EIN DREI<\/small> L<small>OG FASSENDES GOLDENES<\/small> G<small>EF\u00c4SS<\/small> [<small>MIT<\/small> W<small>ASSER<\/small>] <small>AUS DEM<\/small> \u0160<small>ILOA\u1e24, UND ALS MAN ZUM<\/small> W<small>ASSERTORE HERANKAM, WURDE IN DIE<\/small> P<small>OSAUNE GESTOSSEN, GETRILLERT UND GESTOSSEN<\/small>. S<small>ODANN STIEG<\/small> [<small>DER<\/small> P<small>RIESTER<\/small>] <small>AUF DIE<\/small> [A<small>LTAR<\/small>]-<small>RAMPE UND WANDTE SICH LINKS<\/small>. D<small>A WAREN ZWEI SILBERNE<\/small> S<small>GHALEN, WIE<\/small><\/p>\n<h2 id=\"blatt-48b\">Blatt 48b<\/h2>\n<p>R. J<small>EHUDA SAGT, WAREN SIE AUS<\/small> K<small>ALK UND NUR VOM<\/small> W<small>EINE GESCHW\u00c4RZT<\/small>, <small>DIE<\/small> [<small>ZWEI<\/small>] <small>SCHMALE<\/small> D<small>ILLEN HATTEN, DIE EINE BREITER UND DIE ANDERE SCHMALER, DAMIT BEIDE GLEICHZEITIG SICH ENTLEEREN, DIE WESTLICHE F\u00dcR DAS<\/small> W<small>ASSER UND DIE \u00d6STLICHE F\u00dcR DEN<\/small> W<small>EIN.<\/small> H<small>AT ER DAS<\/small> W<small>ASSER IN DIE DES<\/small> W<small>EINES ODER DEN<\/small> W<small>EIN IN DIE DES<\/small> W<small>ASSERS GEGOSSEN, SO HAT ER DER<\/small> P<small>FLICHT GEN\u00dcGT.<\/small> R. J<small>EHUDA SAGT, ER GOSS ALLE ACHT<\/small> T<small>AGE MIT EINEM EIN<\/small> L<small>OG<\/small> [<small>FASSENDEN<\/small> G<small>EF\u00c4SSE<\/small>]. D<small>EM<\/small> W<small>ASSERGIESSENDEN RIEF MAN ZU:<\/small> \u00bb<small>DIE<\/small> H<small>AND HOCH<\/small>\u00ab, <small>DENN EINST GOSS JEMAND<\/small><a href=\"#fn113\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref113\" role=\"doc-noteref\"><sup>113<\/sup><\/a><small>AUF SEINE<\/small> F\u00dc<small>SSE, UND DAS<\/small> V<small>OLK STEINIGTE IHN MIT SEINEN<\/small> E<small>TROGIM<\/small> <sup>x<\/sup>. W<small>IE AM<\/small> W<small>OCHENTAGE, SO GESCHAH ES AUCH AM<\/small> \u0160<small>ABBATH, NUR DASS MAN BEREITS AM<\/small> V<small>ORABEND EIN UNGEWEIHTES GOLDENES<\/small> F<small>ASS MIT<\/small> \u0160<small>ILOA\u1e24WASSER F\u00dcLLTE UND ES IN EINER<\/small> Z<small>ELLE AUFBEWAHRTE.<\/small> W<small>URDE ES AUSGEGOSSEN ODER AUFGEDECKT, SO SCH\u00d6PFTE MAN ES AUS DEM<\/small> W<small>ASCHBECKEN<\/small> ; W<small>EIN UND<\/small> W<small>ASSER, DIE AUFGEDECKT GESTANDEN HABEN, SIND N\u00c4MLICH F\u00dcR DEN<\/small> A<small>LTAR UNTAUGLICH<\/small><a href=\"#fn114\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref114\" role=\"doc-noteref\"><sup>114<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>GEMARA. Woher dies: R. E\u0351na erwiderte: Die Schrift sagt:<a href=\"#fn115\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref115\" role=\"doc-noteref\"><sup>115<\/sup><\/a><em>ihr werdet mit Wonne Wasser sch\u00f6pfen &amp;c.<\/em><\/p>\n<p>Einst waren zwei Min\u00e4er, einer hie\u00df Wonne und einer hie\u00df Freude; da sprach Wonne zu Freude: Ich bin bedeutender als du, denn es hei\u00dft: <a href=\"#fn116\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref116\" role=\"doc-noteref\"><sup>116<\/sup><\/a><em>Wonne und Freude werden sie erreichen &amp;c.<\/em> Freude erwiderte dem Wonne: Ich bin bedeutender als du, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn117\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref117\" role=\"doc-noteref\"><sup>117<\/sup><\/a><em>Freude und Wonne bei den Jud\u00e4ern.<\/em> Hierauf sprach Wonne zu Freude: Eines Tages wirst du verlassen, und man wird dich zum L\u00e4ufer machen, denn es hei\u00dft: <a href=\"#fn118\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref118\" role=\"doc-noteref\"><sup>118<\/sup><\/a><em>mit Freuden werdet ihr ausziehen.<\/em> Da erwiderte Freude dem Wonne: Eines Tages wirst du verlassen, und man wird mit dir Wasser sch\u00f6pfen, denn es hei\u00dft: <em>ihr werdet mit Wonne Wasser sch\u00f6pfen.<\/em><\/p>\n<p>Der Min\u00e4er Wonne sprach einst zu R. Abahu: Dereinst in der zuk\u00fcnftigen Welt werdet ihr f\u00fcr mich Wasser sch\u00f6pfen, denn es hei\u00dft: <em>ihr werdet mit Wonne Wasser sch\u00f6pfen.<\/em> Dieser erwiderte: W\u00fcrde es <em>f\u00fcr Wonne<\/em> gehei\u00dfen haben, so h\u00e4ttest du recht, da es aber <em>mit Wonne<\/em> hei\u00dft, so [hei\u00dft dies,] man w\u00fcrd aus deiner Haut einen Schlauch machen und damit Wasser sch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>S<small>ODANN STIEG<\/small> [<small>DER<\/small> P<small>RIESTER<\/small>] <small>AUF DIE<\/small> [A<small>LTAR<\/small>]<small>RAMPE UND WANDTE SICH LINKS<\/small> &amp;<small>C<\/small>. Was lehrt er uns damit?<\/p>\n<p>Wie wir gelernt haben: Alle, die auf den Altar stiegen, gingen rechts hinauf, gingen um ihn herum und kamen links herunter, ausgenommen drei Verrichtungen, wobei man links hinaufging und sich umwendend zur\u00fcck [herunter] kam, und zwar : beim Wassergie\u00dfen, beim Weingie\u00dfen und bei [der Darbringung] des Gefl\u00fcgelbrandopfers, wenn es sich in der Ostseite ansammelte.<\/p>\n<p>U<small>ND NUR VOM<\/small> W<small>EINE GESCHW\u00c4RZT.<\/small> Allerdings wurde die des Weines geschw\u00e4rzt, wieso aber die des Wassers?<\/p>\n<p>Da der Meister gesagt hat, man gen\u00fcge der Pflicht, auch wenn man das Wasser in die des Weines oder den Wein in die des Wassers gegossen hat, so konnte auch diese schwarz werden.<\/p>\n<p>D<small>IE<\/small> (<small>ZWEI<\/small>) [<small>SCHMALE<\/small>] D<small>ILLEN HATTEN<\/small> &amp;<small>C<\/small>. Unsere Mi\u0161na lehrt nach R. Jehuda und nicht nach den Rabbanan, denn wir haben gelernt, R. Jehuda sagt, er go\u00df alle acht Tage mit einem ein Log [fassenden Gef\u00e4\u00dfe], und nach den Rabbanan waren ja beide<a href=\"#fn119\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref119\" role=\"doc-noteref\"><sup>119<\/sup><\/a>gleichm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, nach den Rabbanan, denn der Wein ist dickfl\u00fcssig, das Wasser aber d\u00fcnnfl\u00fcssig.<\/p>\n<p>Dies ist auch einleuchtend, denn nach R. Jehuda waren sie ja weit, beziehungsweise eng<a href=\"#fn120\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref120\" role=\"doc-noteref\"><sup>120<\/sup><\/a>. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: R. Jehuda sagte: Da waren zwei Kannen, die eine f\u00fcr das Wasser und die andere f\u00fcr den Wein, die des Weines hatte eine weite \u00d6ffnung und die des Wassers eine enge, damit beide sich gleichzeitig entleeren. Schlie\u00dfe hieraus.<\/p>\n<p>D<small>IE WESTLICHE F\u00dcR DAS<\/small> W<small>ASSER.<\/small> Die Rabbanan lehrten: Einst go\u00df ein Saduz\u00e4er [das Wasser] auf seine F\u00fc\u00dfe, und das Volk steinigte ihn mit seinen Etrogim. An diesem Tage wurde ein Horn des Altars besch\u00e4digt, und man holte ein St\u00fcck Salz und verstopfte es. Nicht etwa, da\u00df er dadurch zum Opferdienste tauglich w\u00e4re, vielmehr sollte der Altar nicht besch\u00e4digt zu sehen sein. Der Altar n\u00e4mlich, dem die Rampe,<\/p>\n<h2 id=\"blatt-49a\">Blatt 49a<\/h2>\n<p>ein Horn, das Fundament oder die Viereckigkeit fehlt, ist f\u00fcr den Opferdienst untauglich. R. Jose b.Jehuda sagte, auch der Sims geh\u00f6re dazu.<\/p>\n<p>Rabba b.Bar \u1e24ana sagte im Namen R. Jo\u1e25anans : Die Abflu\u00dfkan\u00e4le<a href=\"#fn121\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref121\" role=\"doc-noteref\"><sup>121<\/sup><\/a> waren bereits seit den sechs Sch\u00f6pfungstagen vorhanden, denn es hei\u00dft: <a href=\"#fn122\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref122\" role=\"doc-noteref\"><sup>122<\/sup><\/a><em>die W\u00f6lbungen deiner H\u00fcften sind wie Halsgeschmeide, das Werk von K\u00fcnstlerh\u00e4nden ;<\/em> die W\u00f6lbungendeiner H\u00fcften, das sind die Abflu\u00dfkan\u00e4le; wie Halsgeschmeide, die durchh\u00f6hlt sind<a href=\"#fn123\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref123\" role=\"doc-noteref\"><sup>123<\/sup><\/a>und bis zum Abgrunde reichen ; das Werk von K\u00fcnstlerh\u00e4nden, das Kunstwerk des Heiligen, gepriesen sei er. In der Schule R. Ji\u0161ma\u0351\u00e9ls wurde gelehrt:<a href=\"#fn124\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref124\" role=\"doc-noteref\"><sup>124<\/sup><\/a><em>Bere\u0161ith<\/em> [am Anfang]; man lese nicht <em>bere\u0161ith,<\/em> sondern <em>bara \u0161ith<\/em> [er schuf den Abflu\u00dfkanal]. Es wird gelehrt: R. Jose sagt: Die Abflu\u00dfkan\u00e4le sind durchh\u00f6hlt und reichen bis zum Abgrunde. Es hei\u00dft: <a href=\"#fn125\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref125\" role=\"doc-noteref\"><sup>125<\/sup><\/a><em>Ich will meinem Freunde singen, das Lied meines Liebsten von seinem Weinberge. Mein Freund besa\u00df einen Weinberg auf fetter Bergesh\u00f6he. Und er behackte ihn und entsteinte ihn und bepflanzte ihn mit Edelreben. Einen Turm baute er mitten in ihm und hieb auch eine Kufe in ihm aus.<\/em> Und bepflanzte ihn mit Edelreben, das ist der Tempel; einen Turm baute er mitten in ihm, das ist der Altar ; und hieb auch eine Kufe in ihm aus, das sind die Abflu\u00dfkan\u00e4le. Es wird gelehrt: R. Elea\u0351zar b.\u00c7adoq sagte: Zwischen der Rampe und dem Altar, an der Westseite der Rampe, war ein kleiner Schacht, und einmal in siebzig Jahren pflegten die Priesterj\u00fcnglinge da hinabzusteigen, den gleich getrockneten Feigen geronnenen Wein zu sammeln und ihn in Heiligkeit zu verbrennen, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn126\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref126\" role=\"doc-noteref\"><sup>126<\/sup><\/a><em>in Heiligkeit<\/em><\/p>\n<h2 id=\"blatt-49b\">Blatt 49b<\/h2>\n<p><em>ist das Rauschtrank-Gu\u00dfopfer dem Herrn zu gie\u00dfen;<\/em> wie das Gie\u00dfen in Heiligkeit, ebenso das Verbrennen in Heiligkeit.<\/p>\n<p>Wieso geht dies hieraus hervor? Rabina erwiderte: Dies ist durch [das Wort] <em>Heiligkeit<\/em> zu folgern; hier hei\u00dft es <em>in Heiligkeit,<\/em> und dort<a href=\"#fn127\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref127\" role=\"doc-noteref\"><sup>127<\/sup><\/a>hei\u00dft es: <em>du sollst das \u00fcbrige im Feuer verbrennen, es darf nicht gegessen werden, denn es ist heilig. \u2013<\/em> Die Lehre, da\u00df man am Gu\u00dfopf er zu Beginn eine Veruntreuung begehen k\u00f6nne, nachdem es aber in die Abflu\u00dfkan\u00e4le gekommen ist, keine Veruntreuung begehen k\u00f6nne, vertritt also die Ansicht des R. Elea\u0351zar b.\u00c7adoq, denn nach den Rabbanan flie\u00dft es ja in den Abgrund hinunter<a href=\"#fn128\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref128\" role=\"doc-noteref\"><sup>128<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, die der Rabbanan, wenn man es n\u00e4mlich auff\u00e4ngt. Manche lesen: Sie vertritt also die Ansicht der Rabbanan und nicht die des R. Elea\u0351zar b.\u00c7adoq, denn nach R. Elea\u0351zar beh\u00e4lt es ja seine Heiligkeit.<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, die des R. Elea\u0351zar, denn du hast ja nichts, woran man eine Veruntreuung begeht, nachdem damit das Gebot ausge\u00fcbt worden ist.<\/p>\n<p>Re\u0161 Laqi\u0161 sagte: Wenn man den Wein auf den Altar gie\u00dft, verstopfe man die Abflu\u00dfkan\u00e4le, zur Aufrechterhalt ung der Worte: <em>Rauschtrank-Gu\u00dfopfer dem Herrn zu gie\u00dfen. \u2013<\/em> Wieso geht dies hieraus hervor? R. Papa erwiderte: <em>\u0160ekhar<\/em> [Rauschtrank] hat die Bedeutung \u00bbTrinken\u00ab, \u00bbS\u00e4ttigung\u00ab und \u00bbTrunkenheit\u00ab<a href=\"#fn129\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref129\" role=\"doc-noteref\"><sup>129<\/sup><\/a>. R. Papa sprach: Hieraus, da\u00df, wenn jemand vom Weine ges\u00e4ttigt ist, die S\u00e4ttigung im Halse<a href=\"#fn130\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref130\" role=\"doc-noteref\"><sup>130<\/sup><\/a>erfolgt. Raba sagte: Ein Gelehrtenj\u00fcnger, der nicht viel Wein hat, schl\u00fcrfe ihn daher in gro\u00dfen Z\u00fcgen. Raba pflegte den Becher d\u00e9s Segens in gro\u00dfen Z\u00fcgen zu schl\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Raba trug vor: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn131\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref131\" role=\"doc-noteref\"><sup>131<\/sup><\/a>Wie <em>sch\u00f6n sind deine F\u00fc\u00dfe in den Schuhen, du Tochter des Edlen;<\/em> wie sch\u00f6n sind die F\u00fc\u00dfe Jisra\u00e9ls, wenn es zur Wallfahrt zieht; du Tochter des Edlen, die Tochter unseres Vaters Abraham, der Edler genannt wird, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn132\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref132\" role=\"doc-noteref\"><sup>132<\/sup><\/a><em>die Edlen der V\u00f6lker haben sich versammelt, ein Volk des Gottes Abrahams;<\/em> des Gottes Abrahams und nicht des Gottes Ji\u00e7\u1e25aqs und Ja\u0351qobs? Vielmehr, des Gottes Abrahams, der der erste Proselyt war<a href=\"#fn133\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref133\" role=\"doc-noteref\"><sup>133<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>In der Schule R. A\u0351nans wurde gelehrt: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn134\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref134\" role=\"doc-noteref\"><sup>134<\/sup><\/a><em>die W\u00f6lbungen deiner H\u00fcften;<\/em> weshalb werden die Worte der Tora mit der H\u00fcfte verglichen? Um dir zu sagen: wie die H\u00fcfte verborgen ist, ebenso sind die Worte der Tora verborgen. Das ist es, was R. Elea\u0351zar sagte. Es hei\u00dft: <a href=\"#fn135\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref135\" role=\"doc-noteref\"><sup>135<\/sup><\/a><em>er hat dir gesagt, o Mensch, was frommt! Und was fordert der Herr von dir au\u00dfer Gerechtigkeit zu tun, sich der Liebe zu beflei\u00dfigen und bescheiden zu wandeln vor deinem Gott<\/em>. Gerechtigkeit zu tun, das ist das Recht; sich der Liebe zu beflei\u00dfigen, das ist die Wohlt\u00e4tigkeit; bescheiden zu wandeln vor deinem Gott, einem Verstorbenen das Geleit geben und eine Braut unter den Baldachin f\u00fchren. Nun ist [durch einen Schlu\u00df] vom Leichteren auf das Schwerere zu folgern: wenn die Tora von Dingen, die \u00f6ffentlich zu erfolgen pflegen, gesagt hat: <em>und bescheiden zu wandeln,<\/em> um wieviel mehr gilt dies von Dingen, die heimlich erfolgen sollen.<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Elea\u0351zar : Almosen geben ist bedeutender als alle Opfer, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn136\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref136\" role=\"doc-noteref\"><sup>136<\/sup><\/a> <em>Almosen und Gerechtigkeit ist dem Herrn lieber als Opfer.<\/em><\/p>\n<p>Ferner sagte R. Elea\u0351zar: Liebeswerke sind bedeutender als Almosen, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn137\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref137\" role=\"doc-noteref\"><sup>137<\/sup><\/a><em>Almosen<\/em><a href=\"#fn138\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref138\" role=\"doc-noteref\"><sup>138<\/sup><\/a><em>sei eure Aussaat, und erntet nach Liebe.<\/em> Beim S\u00e4en ist es zweifelhaft, ob man davon auch essen wird oder nicht, beim Ernten ist es aber sicher, da\u00df man davon auch essen wird.<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Elea\u0351zar : Das Almosen wird nur nach der damit ge\u00fcbten Liebe bezahlt, denn es hei\u00dft: <em>Almosen sei eure Aussaat, und erntet nach Liebe.<\/em><\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Durch dreierlei ist die Wohlt\u00e4tigkeit bedeutender als das Almosen. Das Almosen erfolgt mit seinem Gelde, die Wohlt\u00e4tigkeit sowohl mit seinem Gelde als auch mit seinem K\u00f6rper: Almosen nur an Arme, die Wohlt\u00e4tigkeit sowohl an Arme als auch an Reiche; Almosen nur an Lebende, die Wohlt\u00e4tigkeit sowohl an Lebende als auch an Tote.<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Elea\u0351zar: Wenn jemand Recht<a href=\"#fn139\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref139\" role=\"doc-noteref\"><sup>139<\/sup><\/a>und Gerechtigkeit \u00fcbt, so ist es ebenso, als h\u00e4tte er die ganze Welt mit Liebe gef\u00fcllt, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn140\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref140\" role=\"doc-noteref\"><sup>140<\/sup><\/a><em>er liebt Recht uud Gerechtigkeit, von der Liebe des Herrn ist die Erde voll.<\/em> Man k\u00f6nnte glauben, wer danach langt, erlange es, so hei\u00dft es:<a href=\"#fn141\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref141\" role=\"doc-noteref\"><sup>141<\/sup><\/a><em>wie selten ist deine Huld, o Gott &amp;c.<\/em> Man k\u00f6nnte glauben, dies gelte auch von den Gottesf\u00fcrchtigen, so hei\u00dft es:<a href=\"#fn142\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref142\" role=\"doc-noteref\"><sup>142<\/sup><\/a><em>die Huld des Herrn w\u00e4hrt von Ewigkeit zu Ewigkeit \u00fcber denen, die ihn f\u00fcrchten.<\/em><\/p>\n<p>R. \u1e24ama b. Papa sagte: Ein Mensch, dem Huld eigen, ist sicherlich gottesf\u00fcrchtig, denn es hei\u00dft: <em>die Huld des Herrn w\u00e4hrt von Ewigkeit zu Ewigkeit \u00fcber denen, die ihn f\u00fcrchten.<\/em><\/p>\n<p>Ferner sagte R. Elea\u0351zar: Es hei\u00dft:<a href=\"#fn143\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref143\" role=\"doc-noteref\"><sup>143<\/sup><\/a><em>ihren Mund tut sie mit Weisheit auf, und eine huldvolle Lehre auf ihrer Zunge;<\/em> gibt es denn eine huldvolle Lehre und eine nicht huldvolle Lehre? Vielmehr, die Lehre um ihrer selbst willen<a href=\"#fn144\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref144\" role=\"doc-noteref\"><sup>144<\/sup><\/a>ist eine huldvolle Lehre, nicht um ihrer selbst willen<a href=\"#fn145\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref145\" role=\"doc-noteref\"><sup>145<\/sup><\/a>ist sie eine nicht huldvolle Lehre. Manche sagen: Die Lehre, wegen [studiert wird], ist eine huldvolle Lehre, die nicht des Lehr ens wegen [studiert wird], ist eine nicht, huldvolle Lehre.<\/p>\n<p>W<small>IE AM<\/small> W<small>OCHENTAGE<\/small> &amp;<small>C<\/small>. Weshalb denn, man sollte es doch in einem geweihten holen? Zee\u0351ri erwiderte: Er ist der Ansicht, f\u00fcr das Wasser gebe es kein festgesetztes Ma\u00df, und die Dienstgef\u00e4\u00dfe heiligen<\/p>\n<h2 id=\"blatt-50a\">Blatt 50a<\/h2>\n<p>auch ohne Absicht, somit w\u00fcrde es, wenn man es in einem geweihten [Gef\u00e4\u00dfe] holen w\u00fcrde, durch das \u00dcbernachten<a href=\"#fn146\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref146\" role=\"doc-noteref\"><sup>146<\/sup><\/a>untauglich werden. \u1e24izqija sagte: Die Dienstgef\u00e4\u00dfe heiligen nur, wenn man es beabsichtigt, nur ist hierbei ber\u00fccksichtigt worden, man k\u00f6nnte glauben, es sei absichtlich geheiligt worden. R. Jannaj im Namen R. Zeras sagte: Du kannst auch sagen, f\u00fcr das Wasser gebe es ein festgesetztes Ma\u00df, und da\u00df ferner die Dienstgef\u00e4\u00dfe nur beabsichtigt heiligen, nur ist hierbei ber\u00fccksichtigt worden, man k\u00f6nnte glauben, es sei zur Reinigung von H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen<a href=\"#fn147\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref147\" role=\"doc-noteref\"><sup>147<\/sup><\/a>gef\u00fcllt worden.<\/p>\n<p>W<small>URDE ES AUSGEGOSSEN ODER AUFGEDECKT<\/small> &amp;<small>C<\/small>. Weshalb denn, man sollte es doch durch einen Seiher laufen lassen!? Man mu\u00df also sagen da\u00df unsere Mi\u0161na nicht die Ansicht R. Ne\u1e25emjas vertritt, denn es wird gelehrt: Bei einem Seiher<a href=\"#fn148\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref148\" role=\"doc-noteref\"><sup>148<\/sup><\/a>gibt es ein Offenstehen. R. Ne\u1e25emja sagte: Nur dann, wenn das untere [Gef\u00e4\u00df] offen ist, ist das untere Gef\u00e4\u00df aber zugedeckt, so ist es auch, wenn das Obere offen ist, nicht wegen Offenstehens verboten, weil das Schlangengift schwammartig ist und obenauf schwimmt.<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, die des R. Ne\u1e25emja, denn R. Ne\u1e25emja sagt dies zwar von Profanem, sagt er es etwa auch von dem, was f\u00fcr den H\u00f6chsten [bestimmt ist]!? H\u00e4lt etwa R. Ne\u1e25emja nicht vom [Schriftverse] :<a href=\"#fn149\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref149\" role=\"doc-noteref\"><sup>149<\/sup><\/a><em>bringe es doch einmal deinem Statthalter, ob er dir dann g\u00fcnstig gesinnt sein oder dir Huld erweisen wird? Spruch des Herrn der Heerscharen.<\/em><\/p>\n<section class=\"footnotes\" role=\"doc-endnotes\">\n<hr \/>\n<ol>\n<li id=\"fn1\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. infra Blatt 48a.<a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn2\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Feststrau\u00df verdr\u00e4ngt am ersten Festtage den \u0160abbath, somit f\u00e4llt er an keinem Tage aus; ebenso die Bach weide am 7. Festtage.<a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn3\" role=\"doc-endnote\"><p>Die das. Gedr\u00e4nge f\u00fcrchten.<a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn4\" role=\"doc-endnote\"><p>Ihn zu sch\u00fctteln u. seiner Pflicht zu gen\u00fcgen.<a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn5\" role=\"doc-endnote\"><p>Da es sich um ein Gebot der Tora handelt.<a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn6\" role=\"doc-endnote\"><p>Den Segen od. das Sch\u00fctteln.<a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn7\" role=\"doc-endnote\"><p>Die beide am \u0160abbath ausfallen.<a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn8\" role=\"doc-endnote\"><p>Die beide am \u0160abbath ausfallen.<a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn9\" role=\"doc-endnote\"><p>Sollte der Feststrau\u00df am 1. Festtage den \u0160abbath verdr\u00e4ngen.<a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn10\" role=\"doc-endnote\"><p>Es ist m\u00f6glicherweise gar nicht der 1. Festtag.<a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn11\" role=\"doc-endnote\"><p>In Pal\u00e4stina.<a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn12\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 23,40.<a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn13\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 23,40.<a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn14\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 23,40.<a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn15\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Verbot des \u00fcmtragens am \u0160abbath ist rabbanitisch, somit ist ja kein Schriftvers zur Ausschaltung desselben n\u00f6tig.<a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn16\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 23,40.<a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn17\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df sowohl bei der Festh\u00fctte als auch beim Feststrau\u00dfe gebraucht wird.<a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn18\" role=\"doc-endnote\"><p>Lev, 23,42.<a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn19\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Wajikra Kap. 8.<a href=\"#fnref19\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn20\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 8,35.<a href=\"#fnref20\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn21\" role=\"doc-endnote\"><p>Ob. Blatt 42b; man k\u00f6nnte ihn am \u0160abbath auf \u00f6ffentl. Gebiete tragen.<a href=\"#fnref21\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn22\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. man w\u00fcrde am Feststrau\u00dfe r\u00fctteln, dh. die Bedeutung desselben bezweifeln, da er nur an einem Tage den \u0160abbath verdr\u00e4ngt.<a href=\"#fnref22\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn23\" role=\"doc-endnote\"><p>Und nebenher nun auch f\u00fcr die Bachweide freigegeben.<a href=\"#fnref23\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn24\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Anm. 9 mut. mut.<a href=\"#fnref24\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn25\" role=\"doc-endnote\"><p>In Pal\u00e4stina.<a href=\"#fnref25\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn26\" role=\"doc-endnote\"><p>Um dies zu vermeiden, pflegte man in einem solchen Falle den Vorhergehenden Monat zum Schaltmonate zu machen.<a href=\"#fnref26\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn27\" role=\"doc-endnote\"><p>Benennung der Gelehrten u. J\u00fcnger, die von Pal\u00e4stina nach Babylonien zu reisen pflegten.<a href=\"#fnref27\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn28\" role=\"doc-endnote\"><p>Um den Altar (cf.\u00a0infra Blatt 45a), was in der Jetztzeit ausgeschlossen ist.<a href=\"#fnref28\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn29\" role=\"doc-endnote\"><p>Die nicht wu\u00dften, da\u00df man am \u0160abbath keine Steine fortschaffen darf.<a href=\"#fnref29\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn30\" role=\"doc-endnote\"><p>Wie dies bei der Prozession erfolgte; cf.\u00a0infra Blatt 45a. <ftnote>26. Und keine rabbanitische Anordnung.<a href=\"#fnref30\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn31\" role=\"doc-endnote\"><p>In Pal\u00e4stina.<a href=\"#fnref31\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn32\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Sb. I,6.<a href=\"#fnref32\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn33\" role=\"doc-endnote\"><p>Diese Stelle durften sie sonst nicht betreten.<a href=\"#fnref33\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn34\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df dies Pflicht sei.<a href=\"#fnref34\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn35\" role=\"doc-endnote\"><p>Soda\u00df ein Priester sie f\u00fcr andere aufstellen kann.<a href=\"#fnref35\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn36\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00e4hrend des babylonischen Exils.<a href=\"#fnref36\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn37\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. die Gelehrten Pal\u00e4stinas geben zu, da\u00df die Tora in Babylonien besser gepflegt wurde (cf.\u00a0Bq. 117b); demnach konnten sie es in Babylonien nicht vergessen haben.<a href=\"#fnref37\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn38\" role=\"doc-endnote\"><p>Die \u00fcberlieferte Lehre galt nur f\u00fcr den Tempel.<a href=\"#fnref38\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn39\" role=\"doc-endnote\"><p>Ohne sie f\u00fcr die Armen freizugeben.<a href=\"#fnref39\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn40\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. Peru\u1e6das; kleinste Scheidem\u00fcnze.<a href=\"#fnref40\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn41\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 23,11.<a href=\"#fnref41\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn42\" role=\"doc-endnote\"><p>Weil man sp\u00e4t nach Hause kommen und nichts zur \u0160abbathmahlzeit vorfinden w\u00fcrde.<a href=\"#fnref42\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn43\" role=\"doc-endnote\"><p>In der Textsprache ist dieses Wort leicht mit der Partikel \u00bbauf\u00ab zu verwechseln.<a href=\"#fnref43\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn44\" role=\"doc-endnote\"><p>Von diesen S\u00e4uleng\u00e4ngen spricht die Mi\u0161na.<a href=\"#fnref44\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn45\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Bd. \u03a0 S. 502 Anm. 103.<a href=\"#fnref45\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn46\" role=\"doc-endnote\"><p>\u00bbIch und er\u00ab soll eine Bezeichnung f\u00fcr Gott sein; nach einer Erkl\u00e4rung Raschis ist <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05e0\u05d9<\/span> eine abgek\u00fcrzte Form von <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05d3\u05e0\u05d9<\/span> und <span dir=\"rtl\">\u05d6\u05d4\u05d6<\/span> einer der in der Qabala bebekannten 72 Gottesnamen (cf.\u00a0Sab. Blatt 104a). <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05e0\u05d9 \u05d5\u05d4\u05d5<\/span> hat auch den Zahlenwert von <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05e0\u05d0 \u05d9\u05d4\u05d5\u05d4<\/span>.<a href=\"#fnref46\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn47\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. Sch\u00f6nheit; auch dieses Wort scheint eine Umschreibung od. \u00dcbertragung zu sein.<a href=\"#fnref47\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn48\" role=\"doc-endnote\"><p>Von <span dir=\"rtl\">\u05d9\u05e6\u05d0<\/span> <em>hinausgehen, ausgeschlossen sein<\/em>.<a href=\"#fnref48\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn49\" role=\"doc-endnote\"><p>Des Altars; cf.\u00a0Mid. III, 1.<a href=\"#fnref49\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn50\" role=\"doc-endnote\"><p>St\u00e4nden sie auf dem Boden, so k\u00f6nnten sie bei 11 Ellen den Altar nicht 1 Elle \u00fcberragen, da sie schr\u00e4g gestanden haben.<a href=\"#fnref50\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn51\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 118,27.<a href=\"#fnref51\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn52\" role=\"doc-endnote\"><p>So nach der talmudischen Auslegung.<a href=\"#fnref52\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn53\" role=\"doc-endnote\"><p>So nach der talmudischen Auslegung.<a href=\"#fnref53\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn54\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. dies gleicht einem Opfer, dessen Blut auf die H\u00f6rner des A.s gesprengt wird; cf.\u00a0Schemot 29,12u\u00f6.<a href=\"#fnref54\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn55\" role=\"doc-endnote\"><p>Dieser Ortsname ist sonst nicht bekannt; in den Handschriften variiert er sehr.<a href=\"#fnref55\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn56\" role=\"doc-endnote\"><p>Eigentlich mit Fettem (<span dir=\"rtl\">\u05d1\u05e2\u05d1\u05ea\u05d9\u05dd<\/span> v. <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05d1<\/span> <em>fett, dick<\/em> abgeleitet) zu \u00fcbersetzen.<a href=\"#fnref56\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn57\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 26,15.<a href=\"#fnref57\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn58\" role=\"doc-endnote\"><p>Mit der Wurzelseite nach unten. <ftnote>53. Gutes Stammholz.<a href=\"#fnref58\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn59\" role=\"doc-endnote\"><p>Jechezkel 48,35.<a href=\"#fnref59\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn60\" role=\"doc-endnote\"><p>In Handschriften, wie in der Parallelstelle Syn. 97b: die den nicht leuchtenden Glanz schauen.<a href=\"#fnref60\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn61\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 30,18.<a href=\"#fnref61\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn62\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 22,19.<a href=\"#fnref62\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn63\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. supra Blatt 32a Anm. 33.<a href=\"#fnref63\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn64\" role=\"doc-endnote\"><p>Sc. spricht man den Segen.<a href=\"#fnref64\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn65\" role=\"doc-endnote\"><p>Sc. spricht man den Segen.<a href=\"#fnref65\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn66\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach der Tora, u. der Segen ist dar\u00fcber zu sprechen.<a href=\"#fnref66\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn67\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 17,11.<a href=\"#fnref67\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn68\" role=\"doc-endnote\"><p>Von den Weisungen der \u00c4ltesten; auch die rabbanitischen Verordnungen gelten als Gebote der Tora.<a href=\"#fnref68\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn69\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 17,7.<a href=\"#fnref69\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn70\" role=\"doc-endnote\"><p>Oben genannt.<a href=\"#fnref70\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn71\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 68,20.<a href=\"#fnref71\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn72\" role=\"doc-endnote\"><p>Die f\u00fcr die betreffenden Tage bestimmt sind.<a href=\"#fnref72\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn73\" role=\"doc-endnote\"><p>Der mit Wissen volle Gelehrte.<a href=\"#fnref73\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn74\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 28,1.<a href=\"#fnref74\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn75\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 30,17.<a href=\"#fnref75\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn76\" role=\"doc-endnote\"><p>Auch wenn man damit nicht seiner Pflicht gen\u00fcgt hat.<a href=\"#fnref76\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn77\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn man sie benutzt.<a href=\"#fnref77\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn78\" role=\"doc-endnote\"><p>Jirmejahu 9,4.<a href=\"#fnref78\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn79\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. diesen f\u00fchren auch die folgenden Lehrer.<a href=\"#fnref79\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn80\" role=\"doc-endnote\"><p>Als 1. Festtag; au\u00dferhalb Pal\u00e4stinas wird jedes Fest des Zweifels wegen 2 Tage gefeiert.<a href=\"#fnref80\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn81\" role=\"doc-endnote\"><p>Im Gebete wird er als 8. bezeichnet.<a href=\"#fnref81\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn82\" role=\"doc-endnote\"><p>Sie hatten an diesem Feste \u00fcberhaupt noch nicht in der Festh\u00fctte gesessen.<a href=\"#fnref82\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn83\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df an diesem der Zeitsegen zu sprechen ist.<a href=\"#fnref83\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn84\" role=\"doc-endnote\"><p>Die an diesem keine Pflicht sind.<a href=\"#fnref84\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn85\" role=\"doc-endnote\"><p>Die an diesem keine Pflicht sind.<a href=\"#fnref85\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn86\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Essen von Unges\u00e4uertem.<a href=\"#fnref86\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn87\" role=\"doc-endnote\"><p>Vom ersten Tage, nicht aber vom unmittelbar vorangehenden.<a href=\"#fnref87\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn88\" role=\"doc-endnote\"><p>Am letzten Tage des H\u00fcttenfestes wurde nur ein Farre dargebracht, w\u00e4hrend an allen \u00fcbrigen mehrere Farren dargebracht wurden; ein derartiger Unterschied bestand f\u00fcr das Pesa\u1e25fest nicht.<a href=\"#fnref88\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn89\" role=\"doc-endnote\"><p>Beim letzten Tage des H\u00fcttenfestes wird die Bindepartikel <em>und<\/em> nicht gebraucht, w\u00e4hrend sie bei allen \u00fcbrigen Tagen gebraucht wird.<a href=\"#fnref89\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn90\" role=\"doc-endnote\"><p>Die \u00fcbrig. Tage geh\u00f6ren also alle zusammen.<a href=\"#fnref90\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn91\" role=\"doc-endnote\"><p>Die an allen Tagen des H\u00fcttenfestes dargebracht werden.<a href=\"#fnref91\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn92\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn von der f\u00fcr den betreffenden Tag bestimmten Anzahl (cf.\u00a0Bamidbar 29,7ff.) eines fehlt, sind auch die \u00fcbrigen nicht darzubringen.<a href=\"#fnref92\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn93\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Leviten bei der Darbringung der Opfer.<a href=\"#fnref93\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn94\" role=\"doc-endnote\"><p>In Jeru\u0161alem nach der Darbringung des Festopfers.<a href=\"#fnref94\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn95\" role=\"doc-endnote\"><p>Im Tischsegen u. im t\u00e4gl. Gebete wird des Festes erw\u00e4hnt.<a href=\"#fnref95\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn96\" role=\"doc-endnote\"><p>Um \u00fcber ihn den Zeitsegen zu sprechen.<a href=\"#fnref96\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn97\" role=\"doc-endnote\"><p>Wer verhindert war, das Pesa\u1e25fest zur festgesetzten Zeit zu feiern, feiert es im n\u00e4chsten Monate.<a href=\"#fnref97\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn98\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 16,7.<a href=\"#fnref98\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn99\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 8.<a href=\"#fnref99\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn100\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Schwingegarbe.<a href=\"#fnref100\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn101\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 26,10.<a href=\"#fnref101\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn102\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 4.<a href=\"#fnref102\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn103\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 4.<a href=\"#fnref103\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn104\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 7,30.<a href=\"#fnref104\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn105\" role=\"doc-endnote\"><p>Welche Priesterwache das Opfer darzubringen hat.<a href=\"#fnref105\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn106\" role=\"doc-endnote\"><p>An diesem weilt man nicht in der Festh\u00fctte.<a href=\"#fnref106\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn107\" role=\"doc-endnote\"><p>Im Gebete; nach einer anderen Erkl\u00e4rung pflegte man an diesem Tage einen Segen f\u00fcr den K\u00f6nig zu sprechen.<a href=\"#fnref107\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn108\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 16,15.<a href=\"#fnref108\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn109\" role=\"doc-endnote\"><p>Man treffe f\u00fcr diesen Vorbereitungen.<a href=\"#fnref109\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn110\" role=\"doc-endnote\"><p>Die, wenn man mit Raum beschr\u00e4nkt ist, nicht in die Festh\u00fctte geh\u00f6rt; cf.\u00a0supra Blatt 29a.<a href=\"#fnref110\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn111\" role=\"doc-endnote\"><p>Au\u00dferhalb Pal\u00e4stinas, wo bez\u00fcgl. des. 8. ein Zweifel obwaltet, ob er nicht der 7. ist, darf die F. am 7. noch nicht unbrauchbar gemacht werden.<a href=\"#fnref111\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn112\" role=\"doc-endnote\"><p>In die auch die Leuchte hineingeh\u00f6rt.<a href=\"#fnref112\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn113\" role=\"doc-endnote\"><p>Der wohl zu den Saduz\u00e4ern geh\u00f6rte, die von der Prozession des Wassergie\u00dfens nichts hielten.<a href=\"#fnref113\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn114\" role=\"doc-endnote\"><p>Da sie zum Trinken verboten sind; cf.\u00a0Ter. VIII, 4.<a href=\"#fnref114\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn115\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 12,3.<a href=\"#fnref115\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn116\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 35,10.<a href=\"#fnref116\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn117\" role=\"doc-endnote\"><p>Esther 8,17.<a href=\"#fnref117\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn118\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 55,12.<a href=\"#fnref118\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn119\" role=\"doc-endnote\"><p>Beide Gef\u00e4\u00dfe fa\u00dften je 3 Log, somit brauchten die Dillen nicht verschieden breit zu sein, um gleichzeitig entleert zu werden.<a href=\"#fnref119\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn120\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Differenz zwischen \u00bbweit u. eng\u00ab ist gr\u00f6\u00dfer als zwischen \u00bbbreiter u. schm\u00e4ler\u00ab; nach ihm fa\u00dfte n\u00e4mlich das eine Gef\u00e4\u00df 3 Log u. das andere 1 Log.<a href=\"#fnref120\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn121\" role=\"doc-endnote\"><p>Linter dem Altar.<a href=\"#fnref121\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn122\" role=\"doc-endnote\"><p>Gant. 7,2.<a href=\"#fnref122\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn123\" role=\"doc-endnote\"><p><span dir=\"rtl\">\u05d7\u05dc\u05d0\u05d9\u05dd<\/span> aus <span dir=\"rtl\">\u05d7\u05dc\u05dc<\/span> <em>h\u00f6hlen, durchbohren.<\/em><a href=\"#fnref123\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn124\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 1,1.<a href=\"#fnref124\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn125\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 5,1.<a href=\"#fnref125\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn126\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 28,7.<a href=\"#fnref126\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn127\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 29,34.<a href=\"#fnref127\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn128\" role=\"doc-endnote\"><p>Es ist \u00fcberhaupt nicht mehr zu erreichen.<a href=\"#fnref128\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn129\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. die Kanalm\u00fcndung oberhalb des Altars mu\u00df mit Wein gef\u00fcllt sein.<a href=\"#fnref129\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn130\" role=\"doc-endnote\"><p>Durch das Hinuntersp\u00fclen u. nicht durch die F\u00fcllung des Magens, wie dies beim Essen der Fall ist.<a href=\"#fnref130\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn131\" role=\"doc-endnote\"><p>Gant. 7,2.<a href=\"#fnref131\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn132\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 47,10.<a href=\"#fnref132\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn133\" role=\"doc-endnote\"><p>Das im Texte gebrauchte Wort <span dir=\"rtl\">\u05e0\u05d3\u05d9\u05d1<\/span> (Edler) hat auch die Bedeutung \u00bbFreiwilliger\u00ab, der sich freiwillig zu Gott bekannte.<a href=\"#fnref133\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn134\" role=\"doc-endnote\"><p>Gant. 7,2.<a href=\"#fnref134\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn135\" role=\"doc-endnote\"><p>Michah 6,8.<a href=\"#fnref135\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn136\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 21,3.<a href=\"#fnref136\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn137\" role=\"doc-endnote\"><p>Hoschea 10,12.<a href=\"#fnref137\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn138\" role=\"doc-endnote\"><p>Diese Bedeutung hat das W. <span dir=\"rtl\">\u05e6\u05d3\u05e7\u05d4<\/span> in der rabbinischen Sprache.<a href=\"#fnref138\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn139\" role=\"doc-endnote\"><p>M\u00f6glicherweise ebenfalls in der rabbin. Bedeutung \u00bbAlmosen\u00ab.<a href=\"#fnref139\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn140\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 33,5.<a href=\"#fnref140\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn141\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 36,8.<a href=\"#fnref141\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn142\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 103,17.<a href=\"#fnref142\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn143\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 31,26.<a href=\"#fnref143\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn144\" role=\"doc-endnote\"><p>Die nur um ihrer selbst willen, bezw. ans Nebenabsichten studiert wird.<a href=\"#fnref144\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn145\" role=\"doc-endnote\"><p>Die nur um ihrer selbst willen, bezw. ans Nebenabsichten studiert wird.<a href=\"#fnref145\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn146\" role=\"doc-endnote\"><p>Sobald man es f\u00fcr den folgenden Tag reserviert.<a href=\"#fnref146\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn147\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Schemot 30,19ff.<a href=\"#fnref147\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn148\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn das eine Fl\u00fcssigkeit enthaltende Gef\u00e4\u00df mit einem Seiher zugedeckt ist, so gilt es als offen, und es ist zum Trinken verboten.<a href=\"#fnref148\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn149\" role=\"doc-endnote\"><p>Mal. 1,8.<a href=\"#fnref149\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Sukka in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt: Zur \u00dcbersicht des Traktats Sukka | Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung Bl\u00e4tter \/ Dapim 42b 43a 43b 44a 44b 45a 45b 46a 46b 47a 47b 48a 48b 49a 49b 50a Blatt 42b i F\u00dcR DEN FESTSTRAUSS UND DIE BACHWEIDE SIND SECHS ODER SIEBEN TAGE BESTIMMT, F\u00dcR DAS LOBLIED UND DIE FESTFREUDE ACHT TAGE, F\u00dcR DIE FESTH\u00dcTTE UND DAS WASSERGIESSEN1 SIEBEN TAGE, F\u00dcR DAS FL\u00d6TEN[SPIEL] F\u00dcNF ODER SECHS TAGE. ii WIESO SIEBEN TAGE F\u00dcR DEN FESTSTRAUSS? F\u00c4LLT DER ERSTE FESTTAG AUF EINEN \u0160ABBATH, SO SIND ES SIEBEN2 TAGE F\u00dcR DEN FESTSTRAUSS, WENN AUF EINEN ANDEREN TAG, SO SIND ES SECHS. iii WIESO SIEBEN TAGE F\u00dcR DIE BACHWEIDE? F\u00c4LLT DER SIEBENTE FESTTAG, DER DER BACHWEIDE, AUF EINEN \u0160ABBATH, SO SIND ES SIEBEN TAGE F\u00dcR DIE BAGHWEIDE, WENN AUF EINEN ANDEREN TAG, SO SIND ES SECHS. iv WIE VERF\u00c4HRT MAN AM \u0160ABBATH MIT DEM GEBOTE DES FESTSTRAUSSES? F\u00c4LLT DER ERSTE FESTTAG AUF EINEN \u0160ABBATH, SO BRINGT JEDER SEINEN FESTSTRAUSS [AM VORABEND] NACH DEM TEMPELBERGE, UND DIE TEMPELDIENER NEHMEN &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7335,"parent":7334,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"class_list":["post-7355","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7355","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7355"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7355\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7360,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7355\/revisions\/7360"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7334"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7335"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7355"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}