{"id":7358,"date":"2021-04-18T20:23:42","date_gmt":"2021-04-18T18:23:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?page_id=7358"},"modified":"2021-04-18T20:23:44","modified_gmt":"2021-04-18T18:23:44","slug":"sukka-kapitel-5","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/sukka\/sukka-kapitel-5\/","title":{"rendered":"Sukka Kapitel 5"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Sukka in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/sukka\/\">Zur \u00dcbersicht des Traktats Sukka<\/a><\/strong> | <a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/\"><strong>Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bl\u00e4tter \/ Dapim<\/h2>\n\n\n\n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-50a\">50a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-50b\">50b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-51a\">51a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-51b\">51b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-52a\">52a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-52b\">52b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-53a\">53a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-53b\">53b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-54a\">54a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-54b\">54b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-55a\">55a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-55b\">55b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-56a\">56a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-56b\">56b<\/a> \n\n\n\n<h2 id=\"blatt-50a\">Blatt 50a<\/h2>\n<p><sup>i,1<\/sup> F<small>\u00dcNF ODER SECHS<\/small> [T<small>AGE<\/small>] <small>F\u00dcR DAS<\/small> F<small>L\u00d6TEN<\/small>[<small>SPIEL<\/small>]. N<small>\u00c4MLICH DAS<\/small> F<small>L\u00d6TEN<\/small> [<small>SPIEL<\/small>] <small>BEI DER<\/small> W<small>ASSERPROZESSION<\/small><a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a>, <small>DAS WEDER DEN<\/small> \u0160<small>ABBATH NOCH DEN<\/small> F<small>EIERTAG VERDR\u00c4NGT.<\/small><\/p>\n<p>GEMARA. Es wurde gelehrt: R. Jehuda und R. E\u0351na [streiten]; einer<\/p>\n<h2 id=\"blatt-50b\">Blatt 50b<\/h2>\n<p>liest \u00bb\u0161o\u00e9bah\u00ab<a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a> und einer liest \u00bb\u1e25a\u0161ubah\u00ab. Mar Zu\u1e6dra sprach: Wer \u0161o\u00e9bah liest, irrt nicht, und wer \u1e25a\u0161ubah liest, irrt ebenfalls nicht. Wer \u0161o\u00e9bah liest, irrt nicht, denn es hei\u00dft: <a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a><em>ihr werdet mit Wonne Wasser sch\u00f6pfen;<\/em> wer \u1e25a\u0161ubah liest, irrt ebenfalls nicht, denn R. Na\u1e25man sagte, dieses sei ein hochgeachtetes Gebot und r\u00fchre seit den sechs Sch\u00f6pfungstagen her.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Das Fl\u00f6ten[spiel] verdr\u00e4ngt den \u0160abbath<\/p>\n<p>so R. Jose b. Jehuda; die Weisen sagen, es verdr\u00e4nge nicht einmal den Festtag. R.Joseph sagte: Der Streit besteht nur \u00fcber die Musik beim Opfer[dienste] : R. Jose ist der Ansicht, die Musik sei vornehmlich eine instrumentale, somit geh\u00f6rt sie zum Tempeldienste und verdr\u00e4ngt den \u0160abbath, und die Rabbanan sind der Ansicht, die Musik sei vornehmlich eine vokale, somit geh\u00f6rt sie nicht zum Tempeldienste und verdr\u00e4ngt den \u0160abbath<a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a> nicht; \u00fcber die Musik bei der Wasserprozession aber stimmen alle \u00fcberein, da\u00df sie nur eine Vergn\u00fcgung sei und daher den \u0160abbath nicht verdr\u00e4nge. R. Joseph sprach : Woher entnehme ich, da\u00df sie nur dar\u00fcber streiten? Es wird gelehrt: Dienstger\u00e4te, die man aus Holz gefertigt hat, sind nach Rabbi untauglich und nach R. Jose b. Jehuda tauglich. Ihr Streit besteht wahrscheinlich in folgendem: nach dem sie tauglich sind, ist der Ansicht, die Musik sei vornehmlich eine instrumentale, und man folgere von der Holzfl\u00f6te Mo\u0161es<a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a>, und nach dem sie untauglich sind, ist der Ansicht, die Musik sei vornehmlich eine vokale, somit ist von der Holzfl\u00f6te Mo\u0161es nicht zu folgern<a href=\"#fn6\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref6\" role=\"doc-noteref\"><sup>6<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Nein, alle sind der Ansicht, die Musik sei vornehmlich eine instrumentale, und sie streiten vielmehr, ob man vom Unm\u00f6glichen auf das M\u00f6gliche folgere: nach dem sie tauglich sind, ist der Ansicht, man folgere vom Unm\u00f6glichen<a href=\"#fn7\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref7\" role=\"doc-noteref\"><sup>7<\/sup><\/a> auf das M\u00f6gliche, und nach dem sie untauglich sind, ist der Ansicht, man folgere nicht vom Unm\u00f6glichen auf das M\u00f6gliche<a href=\"#fn8\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref8\" role=\"doc-noteref\"><sup>8<\/sup><\/a>. Wenn du aber willst, sage ich: alle sind der Ansicht, die Musik sei vornehmlich eine vokale, ferner auch, da\u00df man nicht vom Unm\u00f6glichen auf das M\u00f6gliche folgere, und sie streiten vielmehr, ob man bei der Folgerung von der Leuchte<a href=\"#fn9\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref9\" role=\"doc-noteref\"><sup>9<\/sup><\/a> [die Regel von der] Generalisierung und Spezialisierung oder [die Regel von der] Einschlie\u00dfung und Ausschlie\u00dfung<a href=\"#fn10\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref10\" role=\"doc-noteref\"><sup>10<\/sup><\/a> anwende. Rabbi wendet [die Regel von der] Generalisierung und Spezialisierung an, und R. Jose b. Jehuda wendet [die Regel von der] Einschlie\u00dfung und Ausschlie\u00dfung an. Rabbi wendet [die Regel von der] Generalisierung und Spezialisierung an:<a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a><em>du sollst einen Leuchter fertigen,<\/em> generell, <em>aus reinem Golde,<\/em> speziell, <em>getrieben sollst du den Leuchter fertigen,<\/em> wiederum generell, und wenn auf eine Generalisierung eine Spezialisierung und wiederum eine Generalisierung folgt, so richte man sich nach der Spezialisierung; wie das speziell genannte Metall ist, ebenso jedes andere Metall. R. Jose b. Jehuda wendet [die Regel von der] Einschlie\u00dfung und Ausschlie\u00dfung an: <em>du sollst einen Leuchter fertigen,<\/em> einschlie\u00dfend, <em>aus reinem Golde,<\/em> ausschlie\u00dfend, <em>getrieben sollst du den Leuchter fertigen,<\/em> wiederum einschlie\u00dfend, und wenn auf eine Einschlie\u00dfung eine Ausschlie\u00dfung und wiederum eine Einschlie\u00dfung folgt, so ist alles einbegriffen. Einbegriffen ist alles andere und ausgeschlossen ist einer aus Ton.<\/p>\n<p>R. Papa sprach: [Hier\u00fcber streiten] Tanna\u00edm, denn wir haben gelernt:<\/p>\n<h2 id=\"blatt-51a\">Blatt 51a<\/h2>\n<p>Es waren<a href=\"#fn12\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref12\" role=\"doc-noteref\"><sup>12<\/sup><\/a>Knechte der Priester<\/p>\n<p>so R. Me\u00edr; R. Jose sagt, es waren Leute aus den Familien der Pegar\u00e4er und Sepphor\u00e4er, aus (A\u0351j und) Emm\u00e4us, die mit dem Priesterstande in Heiratsverbindung standen. R. \u1e24anina b.Antigonos sagt, es waren Leviten. Der Streit besteht wahrscheinlich in folgendem: nach dem es Knechte waren, ist der Ansicht, die Musik sei vornehmlich eine vokale, und nach dem es Leviten waren, ist der Ansicht, die Musik sei vornehmlich eine instrumentale.<\/p>\n<p>Glaubst du: welcher Ansicht ist demnach R. Jose, ist er der Ansicht, die Musik sei vornehmlich eine vokale, so sollten es auch Knechte sein, und ist er der Ansicht, die Musik sei vornehmlich eine instrumentale, so sollten es nur Leviten und keine Jisra\u00e9liten sein!? Vielmehr sind alle der Ansicht, die Musik sei vornehmlich eine vokale, und ihr Streit besteht in folgendem: einer ist der Ansicht, es war so, und der andere ist der Ansicht, es war so<a href=\"#fn13\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref13\" role=\"doc-noteref\"><sup>13<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>In welcher Hinsicht ist dies von Bedeutung?<\/p>\n<p>Sie streiten, ob man von der Estrade<a href=\"#fn14\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref14\" role=\"doc-noteref\"><sup>14<\/sup><\/a>zur Legitimit\u00e4t und zum Zehnten<a href=\"#fn15\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref15\" role=\"doc-noteref\"><sup>15<\/sup><\/a>erhebe. Nach dem es Knechte waren, ist der Ansicht, man erhebe nicht von der Estrade zur Legitimit\u00e4t und zur Hebe, nach dem es Jisra\u00e9liten waren, ist der Ansicht, man erhebe von der Estrade zur Legitimit\u00e4t, jedoch nicht zum Zehnten<a href=\"#fn16\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref16\" role=\"doc-noteref\"><sup>16<\/sup><\/a>, und nach dem es Leviten waren, ist der Ansicht, man erhebe von der Estrade zur Legitimit\u00e4t und zum Zehnten. R. Jirmeja b. Abba sagte: Der Streit besteht nur \u00fcber die Wasserprozession : R. Jose b. Jehuda ist der Ansicht, auch die gehobene Vergn\u00fcgung verdr\u00e4nge den \u0160abbath, und die Rabbanan sind der Ansicht, die gehobene Vergn\u00fcgung verdr\u00e4nge den \u0160abbath nicht; \u00fcber die Musik beim Opfer[dienste] aber stimmen alle \u00fcberein, da\u00df sie zum Tempeldienste geh\u00f6re und den \u0160abbath verdr\u00e4nge. Man wandte ein: Die Musik bei der Wasserprozession verdr\u00e4ngt den \u0160abbath<\/p>\n<p>so R. Jose b.Jehuda; die Weisen sagen, sie verdr\u00e4nge nicht einmal den Festtag. Dies ist ja eine Widerlegung R. Josephs!? Eine Widerlegung. Es ist anzunehmen, da,\u00df sie \u00fcber die Musik bei der Wasserprozession streiten, aber \u00fcber die Musik beim Opfer[dienste] alle \u00fcbereinstimmen, da\u00df sie den \u0160abbath verdr\u00e4nge, somit w\u00e4re dies eine Widerlegung R. Josephs in beidem?<\/p>\n<p>R. Joseph kann dir erwidern: sie streiten \u00fcber die Musik bei der Wasserprozession, und dies gilt auch von der [Musik] beim Opfer[dienste], und nur deshalb streiten sie \u00fcber die Musik bei der Wasserprozession, um dir die weitgehendere Ansicht des R. Jose b. Jehuda her-vorzuheben, da\u00df sogar die [Musik] bei der Wasserprozession ihn verdr\u00e4nge.<\/p>\n<p>Er lehrt, da\u00df das Fl\u00f6ten[spiel] bei der Wasserprozession weder den \u0160abbath noch den Festtag verdr\u00e4nge; nur dieses verdr\u00e4ngt ihn nicht, wohl aber das des Opfers. Nach wem : wollte man sagen, nach R. Jose b.Jehuda, so sagt er ja, auch die Musik bei der Wasserprozession verdr\u00e4nge ihn; doch wohl nach den Rabbanan, somit ist dies eine Widerlegung R. Josephs in beidem ! ? Eine Widerlegung.<\/p>\n<p>Was ist der Grund desjenigen, welcher sagt, die Musik sei vornehmlich eine instrumentale?<\/p>\n<p>Es hei\u00dft :<a href=\"#fn17\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref17\" role=\"doc-noteref\"><sup>17<\/sup><\/a><em>da gebot \u1e24izqijahu, das Brandopfer zu bringen, und sobald das Brandopfer begann, begann auch die Musik des Herrn und die Trompeten durch Anleitung der Instrumente Davids, des K\u00f6nigs von Jisra\u00e9l.<\/em> Was ist der Grund desjenigen, welcher sagt, die Musik sei vornehmlich eine vokale? \u2013Es hei\u00dft :<a href=\"#fn18\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref18\" role=\"doc-noteref\"><sup>18<\/sup><\/a><em>die Trompeter und die S\u00e4nger hatten gleichzeitig und einstimmig anzuheben<\/em><a href=\"#fn19\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref19\" role=\"doc-noteref\"><sup>19<\/sup><\/a>. Es hei\u00dft ja aber: <em>da gebot \u1e24izqijahu<\/em>!?\u2013Er meint es wie folgt : die Musik des Herrn begann mit dem Munde, und die Instrumente Davids, des K\u00f6nigs von Jisra\u00e9l, dienten zur Modulation der T\u00f6ne.<\/p>\n<p>Und jener, es hei\u00dft ja: <em>die Trompeter und die S\u00e4nger hatten gleichzeitig<\/em>!?<\/p>\n<p>Er meint es wie folgt: die S\u00e4nger gleich den Trompetern: wie die Trompeter mit Instrumenten, ebenso auch die S\u00e4nger mit Instrumenten.<\/p>\n<p>^i,2 ii^ <bold>W<\/bold><small>ER DIE<\/small> L<small>USTBARKEIT BEI DER<\/small> W<small>ASSERPROZESSION NICHT GESEHEN HAT, HAT IM<\/small> L<small>EBEN KEINE<\/small> L<small>USTBARKEIT GESEHEN.<\/small> A<small>M<\/small> A<small>USGANGE DES ERSTEN<\/small> F<small>ESTTAGES DES<\/small> [H<small>\u00dcTTEN<\/small>]<small>FESTES GING MAN IN DIE<\/small> F<small>RAUENHALLE HINAB UND VERRICHTETE DA EINE WICHTIGE<\/small> V<small>ERRICHTUNG<\/small><a href=\"#fn20\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref20\" role=\"doc-noteref\"><sup>20<\/sup><\/a>. D<small>A WAREN GOLDENE<\/small> K<small>ANDELABER MIT JE VIER GOLDENEN<\/small> S<small>CHALEN AN DEN<\/small> S<small>PITZEN; JEDER HATTE VIER<\/small> L<small>EITERN, UND VIER<\/small> K<small>NABEN VON DEN<\/small> P<small>RIESTERJ\u00dcNGLINGEN MIT HUNDERTZWANZIG<\/small> L<small>OG FASSENDEN<\/small> K<small>R\u00dcGEN IN DEN<\/small> H<small>\u00c4NDEN F\u00dcLLTEN<\/small> [\u00d6<small>L<\/small>] <small>IN JEDE<\/small> S<small>CHALE<\/small> <sup>iii<\/sup>. A<small>US DEN ABGETRAGENEN<\/small> [B<small>EIN<\/small>]<small>KLEIDERN DER<\/small> P<small>RIESTER UND AUS IHREN<\/small> G<small>\u00dcRTELN MACHTE MAN<\/small> D<small>OCHTE UND Z\u00dcNDETE SIE AN; ES GAB KEINEN<\/small> H<small>OF IN<\/small> J<small>ERU\u0160ALEM, DER NICHT VOM<\/small> L<small>ICHTE DER<\/small> W<small>ASSERPROZESSION BESTRAHLT WORDEN W\u00c4RE<\/small> <sup>iv<\/sup>. D<small>IE<\/small> F<small>ROMMEN UND<\/small> M<small>\u00c4NNER<\/small><\/p>\n<h2 id=\"blatt-51b\">Blatt 51b<\/h2>\n<p><small>DER<\/small> T<small>AT TANZTEN VOR IHNEN MIT<\/small> F<small>ACKELN IN DEN<\/small> H<small>\u00c4NDEN UND SANGEN<\/small> L<small>IEDER UND<\/small> L<small>OBGES\u00c4NGE.<\/small> D<small>IE<\/small> L<small>EVITEN OHNE<\/small> Z<small>AHL MIT<\/small> Z<small>ITHERN,<\/small> H<small>ARFEN,<\/small> Z<small>IMBELN,<\/small> T<small>ROMPETEN UND<\/small> [<small>ANDEREN<\/small>] M<small>USIKINSTRUMENTEN AUF DEN F\u00dcNFZEHN<\/small> S<small>TUFEN, DIE VON DER<\/small> J<small>ISRA\u00c9LITENHALLE NACH DER<\/small> F<small>RAUENHALLE F\u00dcHRTEN, ENTSPRECHEND DEN F\u00dcNFZEHN<\/small> S<small>TUFENGES\u00c4NGEN IM<\/small> B<small>UCHE DER<\/small> P<small>SALMEN; AUF IHNEN STANDEN DIE<\/small> L<small>EVITEN MIT<\/small> M<small>USIKINSTRUMENTEN UND SANGEN DIE<\/small> L<small>OBGES\u00c4NGE<\/small>. A<small>M OBEREN<\/small> T<small>ORE, DAS VON DER<\/small> J<small>ISRA\u00c9LITENHALLE NACH DER<\/small> F<small>RAUENHALLE F\u00dcHRT, STANDEN ZWEI<\/small> P<small>RIESTER MIT ZWEI<\/small> T<small>ROMPETEN IN DEN<\/small> H<small>\u00c4NDEN, UND BEIM<\/small> [<small>ERSTEN<\/small>] H<small>AHNENRUFE BLIESEN SIE EINEN<\/small> S<small>TOSSTON, EINEN<\/small> T<small>RILLERTON UND EINEN<\/small> S<small>TOSSTON; ALS SIE ZUR ZEHNTEN<\/small> S<small>TUFE GELANGTEN, BLIESEN SIE ABERMALS EINEN<\/small> S<small>TOSSTON, EINEN<\/small> T<small>RILLERTON UND EINEN<\/small> S<small>TOSSTON, UND ALS SIE ZUM<\/small> F<small>USSBODEN<\/small><a href=\"#fn21\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref21\" role=\"doc-noteref\"><sup>21<\/sup><\/a><small>GELANGTEN, BLIESEN SIE ABERMALS EINEN<\/small> S<small>TOSSTON, EINEN<\/small> T<small>RILLERTON UND EINEN<\/small> S<small>TOSSTON.<\/small> S<small>O BLIESEN SIE WEITER, BIS SIE DAS NACH<\/small> O<small>STEN HINAUSF\u00dcHRENDE<\/small> T<small>OR ERREICHTEN.<\/small> A<small>LS SIE DAS NACH<\/small> O<small>STEN HINAUSF\u00dcHRENDE<\/small> T<small>OR ERREICHTEN, WANDTEN SIE DAS<\/small> G<small>ESICHT VOM<\/small> O<small>STEN NACH DEM<\/small> W<small>ESTEN UND SPRACHEN:<\/small> U<small>NSERE<\/small> V<small>\u00c4TER WANDTEN AN DIESER<\/small> S<small>TELLE DEN<\/small> R<small>\u00dcCKEN DEM<\/small> T<small>EMPEL ZU UND DAS<\/small> G<small>ESICHT NACH<\/small> O<small>STEN, UND \u00d6STLICH WARFEN SIE SICH VOR DER<\/small> S<small>ONNE<\/small><a href=\"#fn22\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref22\" role=\"doc-noteref\"><sup>22<\/sup><\/a><small>NIEDER; WIR ABER WENDEN UNSERE<\/small> A<small>UGEN ZU<\/small> G<small>OTT.<\/small> R. J<small>EHUDA SAGT, SIE WIEDERHOLTEN UND SPRACHEN:<\/small> W<small>IR ABER ZU<\/small> G<small>OTT, UND ZU<\/small> G<small>OTT UNSERE<\/small> A<small>UGEN.<\/small><\/p>\n<p>GEMARA. Die Rabbanan lehrten: Wer die Lustbarkeit bei der Wasserprozession nicht gesehen hat, hat im Leben keine Lustbarkeit gesehen. Wer Jeru\u0161alem in seiner Pracht nicht gesehen hat, hat im Leben keine herrliche Gro\u00dfstadt gesehen. Wer den Tempel in seinem Bestande nicht gesehen hat, hat im Leben kein pr\u00e4chtiges Geb\u00e4ude gesehen.<\/p>\n<p>Welchen? Abajje, nach anderen R. \u1e24isda, erwiderte: Den von Herodes erbauten.<\/p>\n<p>Woraus baute er ihn? Raba erwiderte: Aus Alabaster- und Marmorstein. Manche sagen, aus Alabaster-, Stibium-<a href=\"#fn23\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref23\" role=\"doc-noteref\"><sup>23<\/sup><\/a>und Marmorstein; eine Reihe einw\u00e4rts, eine Reihe vorstehend, damit der Kalk halte. Er wollte ihn auch mit Gold verkleiden, die Weisen aber sprachen zu ihm: La\u00df dies, so ist es sch\u00f6ner, denn es sieht wie die Wellen des Meeres aus.<\/p>\n<p>Es wird gelehrt: R. Jehuda sagte: Wer die Doppelstoa in Alexandrien in \u00c4gypten nicht gesehen hat, hat die Herrlichkeit Jisra\u00e9ls nicht gesehen. Man erz\u00e4hlt, sie sei eine Art gro\u00dfe Basilika gewesen, eine Galerie innerhalb einer Galerie, in der oft zweimal sechzig Myriaden, nochmal so viel wie die Ausz\u00fcgler aus Mi\u00e7rajim, anwesend waren. Da waren einundsiebzig goldene Sessel, entsprechend den einundsiebzig Mitgliedern des gro\u00dfen Synedriums, von denen jeder nicht weniger als einundzwanzig Myriaden<a href=\"#fn24\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref24\" role=\"doc-noteref\"><sup>24<\/sup><\/a>Goldtalente hatte. In der Mitte war eine Trib\u00fcne aus Holz, auf der der Gemeindediener mit einem Sudarium in der Hand stand, und wenn Amen zu sprechen war, schwenkte er das Sudarium, und das ganze Publikum antwortete Amen. [Das Publikum] sa\u00df nicht durcheinander, sondern Goldarbeiter besonders, Silberarbeiter besonders, Grobschmiede besonders, Bergarbeiter<a href=\"#fn25\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref25\" role=\"doc-noteref\"><sup>25<\/sup><\/a>besonders und Weber besonders. Wenn ein D\u00fcrftiger<a href=\"#fn26\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref26\" role=\"doc-noteref\"><sup>26<\/sup><\/a>da eintrat, erkannte er seine Berufsgenossen und wandte sich zu ihnen, soda\u00df er dadurch Unterhalt f\u00fcr sich und f\u00fcr seine Hausleute erhielt. Abajje sprach: Sie alle t\u00f6tete Alexander der Mazedonier<a href=\"#fn27\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref27\" role=\"doc-noteref\"><sup>27<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Weshalb wurden sie bestraft?<\/p>\n<p>Weil sie \u00fcbertreten haben den Schriftvers:<a href=\"#fn28\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref28\" role=\"doc-noteref\"><sup>28<\/sup><\/a><em>ihr sollt diesen Weg nie wieder zur\u00fcckkehren;<\/em> sie aber sind wohl zur\u00fcckgekehrt. Als er kam, traf er sie, folgende Schriftstelle lesen :<a href=\"#fn29\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref29\" role=\"doc-noteref\"><sup>29<\/sup><\/a><em>Der Herr wird gegen dich von ferne ein Volk aufbieten.<\/em> Da sprach er: Das ist es. Ich wollte meine Flotte in zehn Tagen bringen, da erhob sich ein Wind und brachte<a href=\"#fn30\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref30\" role=\"doc-noteref\"><sup>30<\/sup><\/a>sie in f\u00fcnf. Darauf fiel er \u00fcber sie her und t\u00f6tete sie.<\/p>\n<p>A<small>M<\/small> A<small>USGANGE DES<\/small> F<small>ESTTAGES<\/small> &amp;<small>C<\/small>. Welche bedeutende Verrichtung war es? R. Elea\u0351zar erwiderte: Wie wir gelernt haben: Anfangs war sie<a href=\"#fn31\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref31\" role=\"doc-noteref\"><sup>31<\/sup><\/a>glatt, dann machte man ringsum eine Galerie. Sie richteten es so<a href=\"#fn32\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref32\" role=\"doc-noteref\"><sup>32<\/sup><\/a>ein, da\u00df die Frauen oben und die M\u00e4nner unten sitzen sollten.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Anfangs sa\u00dfen die Frauen innerhalb<a href=\"#fn33\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref33\" role=\"doc-noteref\"><sup>33<\/sup><\/a>und die M\u00e4nner au\u00dferhalb, als es aber zu Ausgelassenheiten kam, ordnete man an, da\u00df die Frauen au\u00dferhalb und die M\u00e4nner innerhalb sitzen sollten. Da es aber immer noch zu Ausgelassenheiten kam, ordnete man an, da\u00df die Frauen oben und die M\u00e4nner unten sitzen sollten.<\/p>\n<p>Wieso aber durfte man dies, es hei\u00dft ja:<a href=\"#fn34\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref34\" role=\"doc-noteref\"><sup>34<\/sup><\/a><em>alles schriftlich von der Hand des Herrn ist es mir unterwiesen<\/em>!? Rabh erwiderte: Sie fanden einen<\/p>\n<h2 id=\"blatt-52a\">Blatt 52a<\/h2>\n<p>Schriftvers, den sie auslegten :<a href=\"#fn35\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref35\" role=\"doc-noteref\"><sup>35<\/sup><\/a><em>das Land wird trauern, jedes einzelne Geschlecht besonders: das Geschlecht des Hauses Davids besonders und seine Frauen besonders.<\/em> Sie sagten: es ist [ein Schlu\u00df] vom Leichteren auf das Schwerere zu folgern: wenn die Tora von der k\u00fcnftigen Zeit, wo man sich in Trauer befindet und au\u00dferdem der b\u00f6se Trieb keine Gewalt haben wird, gesagt hat, M\u00e4nner besonders und Frauen besonders, um wieviel mehr jetzt, wo man sich in festlicher Stimmung befindet und der b\u00f6se Trieb Gewalt hat.<\/p>\n<p>Welche Bewandtnis hat es mit der Trauer?<\/p>\n<p>Hier\u00fcber streiten R. Dosa und die Rabbanan; einer sagt, um den Messias, den Sohn Josephs<a href=\"#fn36\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref36\" role=\"doc-noteref\"><sup>36<\/sup><\/a>, der dann get\u00f6tet wird, und einer sagt, um den b\u00f6sen Trieb, der dann get\u00f6tet wird.<\/p>\n<p>Einleuchtend ist es nach demjenigen, welcher sagt, um den Messias, den Sohn Josephs, der dann get\u00f6tet wird, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn37\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref37\" role=\"doc-noteref\"><sup>37<\/sup><\/a><em>sie werden auf den blicken, den sie durchbohrten, und um ihn trauern, wie man um den Einzigen trauert;<\/em> wieso aber trauern sie nach demjenigen, welcher sagt, um den b\u00f6sen Trieb, der dann get\u00f6tet wird, dieserhalb sollte man ja ein Fest veranstalten und nicht weinen!?<\/p>\n<p>Wie R. Jehuda b.R. Elea\u0351j vortrug: Dereinst wird der Heilige, gepriesen sei er, den b\u00f6sen Trieb holen und ihn vor den Frommen und den Frevlern schlachten. Den Frommen wird er wie ein hoher Berg erscheinen und den Frevlern wird er wie eine Haarfaser erscheinen. Diese werden weinen und jene werden weinen. Die Frommen werden weinen, indem sie sagen werden: Wie konnten wir nur solch einen hohen Berg bezwingen!? Die Frevler werden weinen, indem sie sagen werden: Wie konnten wir solch eine Haarfaser nicht bezwingen!? Und auch der Heilige, gepriesen sei er, wird mit ihnen staunen, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn38\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref38\" role=\"doc-noteref\"><sup>38<\/sup><\/a><em>so spricht der Herr der Heerscharen: Wenn es in jenen Tagen dem \u00dcberreste dieses Volkes als Wunder erseheint, wird es auch mir als Wunder erscheinen.<\/em> R. Asi sagte: Der b\u00f6se Trieb gleicht anfangs dem Faden des Spinngewebes, zuletzt aber gleicht er Wagenseilen, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn39\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref39\" role=\"doc-noteref\"><sup>39<\/sup><\/a><em>wehe denen, die Verschuldung an Stricken von Nichts heranziehen, S\u00fcnde mit Wagenseilen.<\/em> Die Rabbanan lehrten: Der Heilige, gepriesen sei er, wird zum Messias, dem Sohne Davids, der gar schnell, in unseren Tagen, erscheinen wird, sprechen : Verlange etwas von mir, und ich will es dir gew\u00e4hren. Denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn40\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref40\" role=\"doc-noteref\"><sup>40<\/sup><\/a><em>ich will den Beschlu\u00df kundtun &amp;c.\u00a0Verlange von mir, so will ich dir die V\u00f6lker zum Erbe geben.<\/em> Sobald er aber sehen wird, da\u00df der Messias, der Sohn Josephs, get\u00f6tet wird, wird er vor ihm sprechen: Herr der Welt, ich verlange von dir nichts weiter als Leben! Darauf wird er zu ihm sprechen: Bevor du noch um Leben bittest, weissagte dein Ahn David \u00fcber dich, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn41\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref41\" role=\"doc-noteref\"><sup>41<\/sup><\/a><em>Leben erbat er von dir, du gabest ihm &amp;c.<\/em><\/p>\n<p>R. E\u0351zra, nach anderen R. Jeho\u0161ua\u0351 b.Levi, trug vor : Der b\u00f6se Trieb hat sieben Namen. Der Heilige, gepriesen sei er, nannte ihn B\u00f6ser, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn42\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref42\" role=\"doc-noteref\"><sup>42<\/sup><\/a><em>denn b\u00f6se ist der Trieb des menschlichen Herzens von Jugend auf.<\/em> Mo\u0161e nannte ihn Vorhaut, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn43\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref43\" role=\"doc-noteref\"><sup>43<\/sup><\/a><em>beschneidet die Vorhaut eures Herzens.<\/em> David nannte ihn Unreiner, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn44\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref44\" role=\"doc-noteref\"><sup>44<\/sup><\/a><em>schaffe mir, o Gott, ein reines Herz,<\/em> demnach gibt es ja ein unreines. \u0160elomo nannte ihn Feind, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn45\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref45\" role=\"doc-noteref\"><sup>45<\/sup><\/a><em>hungert dein Feind, so speise ihn mit Brot, und d\u00fcrstet ihn, so tr\u00e4nke ihn mit Wasser, denn damit h\u00e4ufst du feurige Kohlen auf sein Haupt, und der Herr wird dirs vergelten.<\/em> Man lese nicht <em>je\u0161alem<\/em> [vergelten], sondern <em>ja\u0161lim<\/em> [ihn mit dir vers\u00f6hnen]<a href=\"#fn46\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref46\" role=\"doc-noteref\"><sup>46<\/sup><\/a>. Je\u0161a\u0351ja nannte ihn Ansto\u00df, wie es hei\u00dft :<a href=\"#fn47\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref47\" role=\"doc-noteref\"><sup>47<\/sup><\/a><em>macht Bahn, macht Bahn, richtet her den Weg, r\u00e4umet meinem Volke den Austo\u03b2 aus dem Wege.<\/em> Je\u1e25ezq\u00e9l nannte ihn Stein, wie es hei\u00dft:<a href=\"#fn48\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref48\" role=\"doc-noteref\"><sup>48<\/sup><\/a><em>ich werde das steinerne Herz aus eurem Leibe entfernen und euch ein fleischernes Herz geben.<\/em> Jo\u00e9l nannte ihn Versteckter, wie es hei\u00dft :<a href=\"#fn49\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref49\" role=\"doc-noteref\"><sup>49<\/sup><\/a><em>den Versteckten<a href=\"#fn50\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref50\" role=\"doc-noteref\"><sup>50<\/sup><\/a>werde ich von euch entfernen.<\/em><\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten : <em>Den Versteckten werde ich von euch entfernen,<\/em> das ist der b\u00f6se Trieb, der im Herzen des Menschen versteckt ist; <em>und in ein d\u00fcrres und \u00f6des Land versto\u00dfen,<\/em> nach einem Orte, da keine Menschen sich aufhalten, die er reizen k\u00f6nnte. <em>Seinen Vortrab in das Ostmeer,<\/em> er richtete seine Augen auf den ersten Tempel, zerst\u00f6rte ihn und t\u00f6tete alle Schriftgelehrten, die da waren; <em>und seine Nachhut in das Westmeer,<\/em> er richtete seine Augen auf den zweiten Tempel, zerst\u00f6rte ihn und t\u00f6tete alle Schriftgelehrten, die da waren; <em>da\u00df Gestank von ihm aufsteigen und Modergeruch von ihm emporsteigen soll,<\/em> er l\u00e4\u00dft die weltlichen V\u00f6lker und reizt die Feinde<a href=\"#fn51\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref51\" role=\"doc-noteref\"><sup>51<\/sup><\/a>Jisra\u00e9ls. <em>Denn er hat Gro\u00dfes ver\u00fcbt,<\/em> Abajje sagte: Am allermeisten an den Schriftgelehrten. So h\u00f6rte einst Abajje einen Mann zu einer Frau sagen: Wir wollen uns fr\u00fch auf den Weg machen. Da sagte er sich, er werde gehen und sie von einer S\u00fcnde zur\u00fcckhalten. Er folgte ihnen drei Parasangen auf der Wiese und als sie sich verabschiedeten, h\u00f6rte er sie sagen: Der Weg ist noch weit, wie sch\u00f6n ist es doch zusammen! Hierauf sprach Abajje: W\u00e4re es mein Feind<a href=\"#fn52\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref52\" role=\"doc-noteref\"><sup>52<\/sup><\/a>, so w\u00fcrde ich mich nicht beherrscht haben. Darauf lie\u00df er sich auf den T\u00fcrriegel sinken und gab sich seinem Schmerze hin. Da kam ein Greis und lehrte vor ihm : Wer gr\u00f6\u00dfer als sein N\u00e4chster ist, dessen Trieb ist auch gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p>R. Ji\u00e7\u1e25aq sagte: Der b\u00f6se Trieb des Menschen \u00fcberm\u00e4chtigt sich seiner<\/p>\n<h2 id=\"blatt-52b\">Blatt 52b<\/h2>\n<p>tagt\u00e4glich, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn53\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref53\" role=\"doc-noteref\"><sup>53<\/sup><\/a><em>allzeit nur b\u00f6se war.<\/em> R.\u0160imo\u0351n b.Laqi\u0161 sagte: Der b\u00f6se Trieb des Menschen \u00fcberm\u00e4chtigt sich seiner tagt\u00e4glich und trachtet ihn zu t\u00f6ten, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn54\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref54\" role=\"doc-noteref\"><sup>54<\/sup><\/a><em>der Frevler lauert auf den Gerechten und trachtet ihn zu t\u00f6ten,<\/em> und wenn der Heilige, gepriesen sei er, ihm nicht beistehen w\u00fcrde, k\u00f6nnte er sich seiner nicht erwehren, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn55\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref55\" role=\"doc-noteref\"><sup>55<\/sup><\/a><em>der Herr l\u00e4\u00dft ihn nicht in seine Hand geraten und verdammt ihn bei seiner Rechten nicht.<\/em> In der Schule R. Ji\u0161ma\u0351\u00e9ls wurde gelehrt: Begegnet dir dieses Scheusal, so schleppe es ins Lehrhaus mit; ist er Stein, so wird er zerrieben, ist er Eisen, so zersplittert er. Ist er Stein, so wird er zerrieben, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn56\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref56\" role=\"doc-noteref\"><sup>56<\/sup><\/a><em>oh, ihr Durstigen alle, kommt zum Wasser<\/em><a href=\"#fn57\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref57\" role=\"doc-noteref\"><sup>57<\/sup><\/a><em>,<\/em> und es hei\u00dft :<a href=\"#fn58\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref58\" role=\"doc-noteref\"><sup>58<\/sup><\/a><em>wie Wasser Steine zerreibt.<\/em> Ist er Eisen, zersplittert er, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn59\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref59\" role=\"doc-noteref\"><sup>59<\/sup><\/a><em>mein Wort ist ja wie Feuer, Spruch des Herrn, und wie ein Hammer Felsen zersplittert.<\/em><\/p>\n<p>R. \u0160emu\u00e9l b.Na\u1e25mani sagte im Namen R. Jonathans : Der b\u00f6se Trieb verleitet den Menschen auf dieser Welt und zeugt gegen ihn in der zuk\u00fcnftigen Welt, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn60\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref60\" role=\"doc-noteref\"><sup>60<\/sup><\/a><em>wenn man von Jugend auf seinen Knecht verz\u00e4rtelt, so wird er am Ende ein Widerspenstiger [Manon],<\/em> und in der A\u1e6cB\u1e24-Chiffre<a href=\"#fn61\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref61\" role=\"doc-noteref\"><sup>61<\/sup><\/a>des R. \u1e24ija wird Sahada [Zeuge] \u00bbManon\u00ab genannt. R. Hona wies auf einen Widerspruch hin. Es hei\u00dft :<a href=\"#fn62\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref62\" role=\"doc-noteref\"><sup>62<\/sup><\/a><em>denn ein hurerischer Geist hat sie bet\u00f6rt,<\/em> und es hei\u00dft:<a href=\"#fn63\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref63\" role=\"doc-noteref\"><sup>63<\/sup><\/a><em>ist in ihnen<\/em>!? Zuerst bet\u00f6rt er sie, nachher ist er in ihnen. Raba sprach: Zuerst nannte er ihn einen Reisenden, nachher einen Gast und zuletzt einen Mann<a href=\"#fn64\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref64\" role=\"doc-noteref\"><sup>64<\/sup><\/a>, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn65\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref65\" role=\"doc-noteref\"><sup>65<\/sup><\/a><em>und es kam ein Reisender zum reichen Manne, da schonte er, eines von seinen Schafen und seinen Rindern zu nehmen, um es dem Gaste zuzubereiten;<\/em> darauf hei\u00dft es: <a href=\"#fn66\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref66\" role=\"doc-noteref\"><sup>66<\/sup><\/a><em>da nahm er das Lamm des Armen und bereitete es f\u00fcr den Mann, der zu ihm kam.<\/em><\/p>\n<p>R. Jo\u1e25anan sagte : Der Mensch hat ein kleines Glied, das, wenn er es hungern<a href=\"#fn67\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref67\" role=\"doc-noteref\"><sup>67<\/sup><\/a>l\u00e4\u00dft, satt ist, und wenn er es s\u00e4ttigt, hungrig ist, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn68\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref68\" role=\"doc-noteref\"><sup>68<\/sup><\/a><em>wenn sie sich kasteiten, wurden sie satt &amp;c.<\/em><\/p>\n<p>R. \u1e24ana b. A\u1e25a sagte: In der Schule Rabhs sagten sie: Vier Dinge sind es, die erschaffen zu haben der Heilige, gepriesen sei er, bereut, und zwar: das Exil, die Chald\u00e4er, die Ji\u0161ma\u0351\u00e9liten und der b\u00f6se Trieb. Das Exil, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn69\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref69\" role=\"doc-noteref\"><sup>69<\/sup><\/a><em>und nun, was habe ich hier, Spruch des Herrn, da mein Volk umsonst hingenommen worden ist &amp;c<\/em>.? Die Chald\u00e4er, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn70\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref70\" role=\"doc-noteref\"><sup>70<\/sup><\/a><em>siehe das Land der Ghald\u00e4er, ein Volk, das nicht sein sollte.<\/em> Die Ji\u0161ma\u0351\u00e9liten, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn71\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref71\" role=\"doc-noteref\"><sup>71<\/sup><\/a><em>wohlbehalten stehen den R\u00e4ubern ihre Zelte, und sorglos leben, die Gottes Zorn erregen, wer seinen Gott in seiner Hand f\u00fchrt.<\/em> Der b\u00f6se Trieb, denn es hei\u00dft :<a href=\"#fn72\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref72\" role=\"doc-noteref\"><sup>72<\/sup><\/a><em>da\u00df ich B\u00f6ses verursacht hatte.<\/em><\/p>\n<p>R. Jo\u1e25anan sagte: Wenn nicht folgende drei Schriftverse, w\u00fcrden die F\u00fc\u00dfe der Feinde Jisra\u00e9ls<a href=\"#fn73\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref73\" role=\"doc-noteref\"><sup>73<\/sup><\/a>gewankl haben. Einer lautet: <em>Da\u00df ich B\u00f6ses verursacht hatte.<\/em> Einer lautet:<a href=\"#fn74\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref74\" role=\"doc-noteref\"><sup>74<\/sup><\/a><em>Siehe, wie der Ton in der Hand des T\u00f6pfers, so seid ihr &amp;c.<\/em> Und einer lautet:<a href=\"#fn75\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref75\" role=\"doc-noteref\"><sup>75<\/sup><\/a><em>Ich entferne das steinerne Herz aus eurem Leibe und gebe euch ein fleischernes Herz.<\/em> R. Papa sagte: Auch folgender, es hei\u00dft:<a href=\"#fn76\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref76\" role=\"doc-noteref\"><sup>76<\/sup><\/a><em>Ich will meinen Geist in euch geben &amp;c.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"#fn77\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref77\" role=\"doc-noteref\"><sup>77<\/sup><\/a><em>Und der Herr zeigte mir vier Schmiede.<\/em> Wer sind diese vier Schmiede? R. \u1e24ana b. Bizna erwiderte im Namen R. \u0160imo\u0351n des Frommen: Der Messias, der Sohn Davids, der Messias, der Sohn Josephs, Elijahu und der Priester der Gerechtigkeit<a href=\"#fn78\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref78\" role=\"doc-noteref\"><sup>78<\/sup><\/a>. R. \u0160e\u0161eth wandte ein: Demnach sind sie diejenigen, \u00fcber die es [weiter] hei\u00dft:<a href=\"#fn79\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref79\" role=\"doc-noteref\"><sup>79<\/sup><\/a><em>und er sprach zu mir: Jene sind die H\u00f6rner, die Jehuda zerstreut haben;<\/em> diese sollen fes ja sammeln!? Jener erwiderte: Hinab zum Schl\u00fcsse des Verses:<a href=\"#fn80\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref80\" role=\"doc-noteref\"><sup>80<\/sup><\/a><em>diese aber sind gekommen, um sie in Schrecken zu setzen, um die H\u00f6rner der V\u00f6lker niederzuschlagen, die das Horn wider das Jisra\u00e9lland erhoben, um es zu zerstreuen &amp;c.<\/em> Hierauf sprach dieser: Was bin ich \u1e24ana gegen\u00fcber in der Agada!?<a href=\"#fn81\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref81\" role=\"doc-noteref\"><sup>81<\/sup><\/a><em>Und es wird Friede sein. Wenn Asur in unser Land einf\u00e4llt und unsere Pal\u00e4ste betritt, so werden wir ihm sieben Hirten entgegenstellen und acht f\u00fcrstliche M\u00e4nner.<\/em> Wer sind diese sieben Hirten?<\/p>\n<p>David in der Mitte, Adam, \u0160eth und Methu\u0161ela\u1e25 zu seiner Rechten, Abraham, Ja\u0351qob und Mo\u0161e zu seiner Linken.<\/p>\n<p>Wer sind diese acht f\u00fcrstlichen M\u00e4nner?<\/p>\n<p>Ji\u0161aj, \u0160au\u0351l, \u0160emu\u00e9l, Amos, \u00c7ephanja, \u00c7idqija, der Messias und Elijahu.<\/p>\n<p>V<small>IER<\/small> L<small>EITERN<\/small> &amp;<small>C<\/small>. Es wird gelehrt: Die H\u00f6he des Kandelabers betrug f\u00fcnfzig Ellen.<\/p>\n<p>V<small>IER<\/small> K<small>NABEN VON DEN<\/small> P<small>RIESTERJ\u00dcNGLINGEN MIT HUNDERTZWANZIG<\/small> L<small>OG FASSENDEN<\/small> K<small>R\u00dcGEN IN DEN<\/small> H<small>\u00c4NDEN.<\/small> Sie fragten: Hundertzwanzig Log in allen zusammen, oder in jedem einzelnen?<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Mit je drei\u00dfig Log fassenden \u00d6lkr\u00fcgen in den H\u00e4nden, zusammen hundertzwanzig Log. Es wird gelehrt: Sie waren dem Sohne der Martha, der Tochter des Bo\u00ebthos, \u00fcberlegen. Man erz\u00e4hlt vom Sohne der Martha, der Tochter des Bo\u00ebthos, da\u00df er zwei Keulen von einem gro\u00dfen Ochsen im Preise von tausend Zuz nahm und Ferse an Zehe<a href=\"#fn82\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref82\" role=\"doc-noteref\"><sup>82<\/sup><\/a>ging. Seine Priesterbr\u00fcder lie\u00dfen dies aber nicht zu, denn:<a href=\"#fn83\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref83\" role=\"doc-noteref\"><sup>83<\/sup><\/a><em>in der Menge des Volkes besteht des K\u00f6nigs Herrlichkeit<\/em><a href=\"#fn84\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref84\" role=\"doc-noteref\"><sup>84<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Wieso waren sie \u00fcberlegen: wollte man sagen wegen des Gewichtes, so waren jene ja schwerer!? Da war es eine Rampe, viereckig<a href=\"#fn85\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref85\" role=\"doc-noteref\"><sup>85<\/sup><\/a>und nicht steil, hier aber waren es ja nur Leitern und sehr steil.<\/p>\n<p>Es <small>GAB KEINEN<\/small> H<small>OF IN<\/small> J<small>ERU\u0160ALEM<\/small>. Es wird gelehrt: Beim Lichte der<\/p>\n<h2 id=\"blatt-53a\">Blatt 53a<\/h2>\n<p>Wasserprozession konnte eine Frau Erbsen lesen.<\/p>\n<p>D<small>IE<\/small> F<small>ROMMEN UND<\/small> M<small>\u00c4NNER DER<\/small> T<small>AT<\/small> &amp;<small>C<\/small>. Die Rabbanan lehrten : Manche sagten : Heil unserer Jugend, da\u00df sie unser Alter nicht besch\u00e4mt. Das waren die Frommen und die M\u00e4nner der Tat. Manche sagten : Heil unserem Alter, da\u00df es unsere Jugend ges\u00fchnt hat. Das waren die \u00dfu\u00dffertigen. Diese und jene sagten: Heil dem, der nicht ges\u00fcndigt; wer aber ges\u00fcndigt, tue Bu\u00dfe, und er verzeiht.<\/p>\n<p>Es wird gelehrt: Man erz\u00e4hlt von Hillel dem \u00c4lteren, da\u00df er, wenn er sich an der Feier der Wasserprozession beteiligte, folgendes sagte: Bin ich<a href=\"#fn86\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref86\" role=\"doc-noteref\"><sup>86<\/sup><\/a>da, so ist alles da; wer da, wenn ich nicht da bin? Er pflegte zu sagen: Wohin \u00bbich\u00ab w\u00fcnsche, da bringen mich meine F\u00fc\u00dfe hin. Kommst du in mein Haus, so komme ich in dein Haus, kommst du nicht in mein Haus, so komme ich auch nicht in dein Haus. Es hei\u00dft n\u00e4mlich: <a href=\"#fn87\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref87\" role=\"doc-noteref\"><sup>87<\/sup><\/a><em>An jeder St\u00e4tte, da ich meinen Namen nennen werde, werde ich zu dir kommen und dich segnen.<\/em> Auch sah er einst einen Sch\u00e4del auf dem Wasser schwimmen; da sprach er zu ihm: Die weil du ers\u00e4uft hast, ers\u00e4ufte man dich, und die, die dich ers\u00e4uft haben, werden ersaufen. R. Jo\u1e25anan sagte: Die F\u00fc\u00dfe des Menschen sind seine B\u00fcrgen; wo er verlangt wird, bringen sie ihn hin.<\/p>\n<p>Einst hatte \u0160elomo zwei Mohren vor sich stehen, Eli\u1e25oreph und A\u1e25ija, S\u00f6hne des \u0160i\u0161a; sie waren Schreiber \u0160elomos. Als er eines Tages den Todesengel traurig sah, fragte er ihn: Weshalb bist du traurig? Dieser erwiderte: Man verlangt von mir diese beiden Mohren, die da sitzen<a href=\"#fn88\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref88\" role=\"doc-noteref\"><sup>88<\/sup><\/a>. Da \u00fcbergab er sie den Geistern und schickte sie nach der Umgegend von Luz<a href=\"#fn89\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref89\" role=\"doc-noteref\"><sup>89<\/sup><\/a>. Als sie nach der Umgegend von Luz kamen, starben sie. Am folgenden Tage sah er, da\u00df der Todesengel lustig war; da fragte er ihn: Weshalb bist du lustig? Dieser erwiderte: Nach der Stelle, da man sie von mir w\u00fcnschte, hast du sie hingeschickt. Hierauf begann \u0160elomo und sprach: Die F\u00fc\u00dfe des Menschen sind seine B\u00fcrgen, wo er verlangt wird, da bringen sie ihn hin.<\/p>\n<p>Es wird gelehrt: Man erz\u00e4hlt von R.\u0160imo\u0351n b.Ganili\u00e9l, da\u00df er, wenn er sich an der Feier der Wasserprozession beteiligte, mit acht Fackeln jonglierte, die eine warf und die andere auffing, ohne da\u00df sie einander ber\u00fchrten. Beim Sichniederwerfen stemmte er beide Daumen gegen den Fu\u00dfboden, bog sich nieder, k\u00fc\u00dfte das Pflaster und richtete sich auf. Niemand konnte dies nachmachen. Das ist das B\u00fccken. Levi zeigte das B\u00fccken vor Rabbi, und er wurde lahm.<\/p>\n<p>Hat ihm denn dies verursacht, R. Elea\u0351zar sagte ja, man sto\u00dfe nie Worte gegen oben aus, denn ein gro\u00dfer Mann, das ist Levi, stie\u00df Worte gegen oben<a href=\"#fn90\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref90\" role=\"doc-noteref\"><sup>90<\/sup><\/a>aus, und er wurde lahm!? Das eine und das andere verursachten dies. Levi jonglierte vor Rabbi mit acht Messern, \u0160emu\u00e9l vor dem K\u00f6nig Sapor mit acht Gl\u00e4sern Wein, Abajje vor Raba mit acht Eiern, und wie manche sagen, mit vier Eiern.<\/p>\n<p>Es wird gelehrt: R. Jeho\u0161ua\u0351 b.\u1e24ananja erz\u00e4hlte: Als wir uns an der Feier bei der Wasserprozession beteiligten, sahen wir keinen Schlaf mit den Augen. Und zwar: in der ersten Stunde [erfolgte die Darbringung] des best\u00e4ndigen Morgenopfers, von da zum Gebete, von da zum Zusatzopfer, von da zum Zusatzgebete, von da ins Lehrhaus, von da zum Essen und Trinken, von da zum Vespergebete, von da zum best\u00e4ndigen Abendopfer und von da zur Feier der Wasserprozession.<\/p>\n<p>Dem ist ja aber nicht so, R. Jo\u1e25anan sagte ja, wenn jemand schw\u00f6rt, er werde drei Tage nicht schlafen, so sei er zu gei\u00dfeln<a href=\"#fn91\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref91\" role=\"doc-noteref\"><sup>91<\/sup><\/a>, und er schlafe sofort!?<\/p>\n<p>Vielmehr, er meint es wie folgt: wir wu\u00dften nicht vom Schlafe; einer schlummerte auf der Schulter des anderen.<\/p>\n<p>F<small>\u00dcNFZEHN<\/small> S<small>TUFEN.<\/small> R. \u1e24isda fragte einen J\u00fcnger, der vor ihm Agada vortrug: Hast du vielleicht geh\u00f6rt, wem entsprechend David die f\u00fcnfzehn Stufenges\u00e4nge gedichtet hat? Dieser erwiderte: Folgendes sagte R. Jo\u1e25anan: Als David die Abflu\u00dfkan\u00e4le<a href=\"#fn92\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref92\" role=\"doc-noteref\"><sup>92<\/sup><\/a>grub, stieg der Abgrund hoch und wollte die Welt \u00fcberschwemmen; da sprach David die f\u00fcnfzehn Stufenges\u00e4nge und lie\u00df ihn zur\u00fccksinken. Jener sprach: Wieso hei\u00dfen sie demnach (f\u00fcnfzehn) Herauff\u00fchrende<a href=\"#fn93\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref93\" role=\"doc-noteref\"><sup>93<\/sup><\/a>, sie m\u00fc\u00dften ja Herabf\u00fchrende hei\u00dfen!? Alsdann fuhr er fort: Du hast mich aber an folgendes erinnert, was gelehrt wurde: Als David die Abflu\u00dfkan\u00e4le grub, stieg der Abgrund hoch und wollte die Welt \u00fcberschwemmen; da fragte David: Wei\u00df jemand,<\/p>\n<h2 id=\"blatt-53b\">Blatt 53b<\/h2>\n<p>ob man den Gottesnamen auf eine Scherbe schreiben und sie in den Abgrund werfen darf, um ihn zu beruhigen? Niemand war da, der ihm Antwort gab. Da sprach David: Wer zu antworten wei\u00df und es unterl\u00e4\u00dft, m\u00f6ge (am Halse) ersticken. Hierauf folgerte A\u1e25itophel [einen Schlu\u00df] vom Leichteren auf das Schwerere: wenn um Frieden zwischen Mann und Frau zu stiften, die Tora erlaubt hat, seinen in Heiligkeit geschriebenen Namen durch Wasser verwischen<a href=\"#fn94\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref94\" role=\"doc-noteref\"><sup>94<\/sup><\/a>zu lassen, um wieviel mehr, um der ganzen Welt Frieden zu schaffen. Er sprach hierauf zu ihm : Es ist erlaubt. Hierauf schrieb er den Gottesnamen auf eine Scherbe und warf diese in den Abgrund. Da senkte sich der Abgrund sechzehntausend Ellen. Nachdem er aber gesehen hatte, da\u00df er zu tief gesunken war, sprach er: Je h\u00f6her er ist, desto feuchter ist die Erde. Da dichtete er die f\u00fcnfzehn Stufenges\u00e4nge und lie\u00df ihn f\u00fcnfzehntausend Ellen hoch steigen, soda\u00df er bei tausend Ellen stehen blieb. U\u0351la sprach: Hieraus zu entnehmen, da\u00df die Dicke der Erde tausend Ellen betr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Wir sehen ja aber, da\u00df man nur wenig gr\u00e4bt und Wasser hervorquillt!? R. Me\u0161er\u0161eja erwiderte: Dieses kommt aus den Kan\u00e4len des Euphrat<a href=\"#fn95\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref95\" role=\"doc-noteref\"><sup>95<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>A<small>M OBEREN<\/small> T<small>ORE<\/small> &amp;<small>C<\/small>. <small>STANDEN<\/small> [<small>ZWEI<\/small>] P<small>RIESTER<\/small> &amp;<small>C<\/small>. R. Jirmeja fragte: Ist unter \u00bbzehnte\u00ab Stufe zu verstehen, sie stiegen f\u00fcnf hinab und blieben bei zehn stehen, oder aber, sie stiegen zehn hinab und blieben bei f\u00fcnf stehen?<\/p>\n<p>Dies bleibt unentschieden.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Wenn es hei\u00dft:<a href=\"#fn96\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref96\" role=\"doc-noteref\"><sup>96<\/sup><\/a><em>mit dem Gesichte gegen Osten,<\/em> so wei\u00df ich ja, da\u00df mit dem R\u00fccken gegen den Tempel des Herrn, wozu hei\u00dft es:<a href=\"#fn97\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref97\" role=\"doc-noteref\"><sup>97<\/sup><\/a><em>mit dem R\u00fccken gegen den Tempel des Herrn<\/em>!? Dies lehrt, da\u00df sie sich entbl\u00f6\u00dft und nach unten<a href=\"#fn98\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref98\" role=\"doc-noteref\"><sup>98<\/sup><\/a>gewendet entleerten.<\/p>\n<p>W<small>IR ABER<\/small> zu G<small>OTT UND ZU<\/small> G<small>OTT UNSERE<\/small> A<small>UGEN.<\/small> Dem ist ja aber nicht so. R. Zera sagte ja, wenn man zweimal \u00bbH\u00f6re\u00ab sagt, sei es ebenso als sage man zweimal \u00bbWir danken\u00ab<a href=\"#fn99\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref99\" role=\"doc-noteref\"><sup>99<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Vielmehr, sie sagten wie folgt: Jene b\u00fcckten sich gegen Osten, wir aber bekennen uns zu Gott, und unsere Augen sind auf Gott gerichtet<a href=\"#fn100\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref100\" role=\"doc-noteref\"><sup>100<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><sup>v<\/sup> <bold>M<\/bold><small>AN BL\u00c4ST IM<\/small> T<small>EMPEL NIGHT WENIGER ALS EINUNDZWANZIG<\/small> T<small>\u00d6NE UND NIGHT MEHR ALS ACHTUNDVIERZIG<\/small> T<small>\u00d6NE<\/small>. A<small>N JEDEM<\/small> T<small>AGE BLIES MAN DA EINUNDZWANZIG<\/small> T<small>\u00d6NE<\/small> : D<small>REI BEIM<\/small> \u00d6<small>FFNEN DER<\/small> T<small>ORA, NEUN BEIM BEST\u00c4NDIGEN<\/small> M<small>ORGENOPFER UND NEUN BEIM BEST\u00c4NDIGEN<\/small> A<small>BENDOPFER; BEIM<\/small> Z<small>USATZOPFER F\u00dcGTE MAN NOCH NEUN HINZU; AM<\/small> V<small>ORABEND DES<\/small> \u0160<small>ABBATHS F\u00dcGTE MAN NOCH SECHS HINZU: DREI, DASS DAS<\/small> V<small>OLK DIE<\/small> A<small>RBEIT EINSTELLE, UND DREI, UM ZWISCHEN HEILIG UND PROFAN ZU UNTERSCHEIDEN.<\/small> A<small>M<\/small> V<small>ORABEND DES<\/small> \u0160<small>ABBATHS W\u00c4HREND DES<\/small> [H<small>\u00dcTTEN<\/small>]<small>FESTES WAREN ES ACHTUNDVIERZIG: DREI DEIM<\/small> \u00d6<small>FFNEN DER<\/small> P<small>FORTEN, DREI AM OBEREN<\/small> T<small>ORE, DREI AM UNTEREN<\/small> T<small>ORE, DREI BEIM<\/small> W<small>ASSERSGH\u00d6PFEN, DREI AM<\/small> A<small>LTAR, NEUN BEIM BEST\u00c4NDIGEN<\/small> M<small>ORGENOPFER, NEUN BEIM BEST\u00c4NDIGEN<\/small> A<small>BEND-OPFER, NEUN BEIM<\/small> Z<small>USATZOPFER, DREI, DASS DAS<\/small> V<small>OLK DIE<\/small> A<small>RBEIT EINSTELLE, UND DREI, UM ZWISCHEN HEILIG UND PROFAN ZU UNTERSCHEIDEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Unsere Mi\u0161na lehrt nicht nach R. Jehuda; denn es wirdgelehrt: R. Jehuda sagt, wenn man wenig [bl\u00e4st], nicht weniger als sieben, und wenn viel, nicht mehr als sechzehn.<\/p>\n<p>Worin besteht ihr Streit?<\/p>\n<p>R. Jehuda ist der Ansicht, der Sto\u00dfton, der Trillerton und der Sto\u00dfton<a href=\"#fn101\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref101\" role=\"doc-noteref\"><sup>101<\/sup><\/a>z\u00e4hle zusammen als ein Ton, und die Rabbanan sind der Ansicht, der Sto\u00dfton besonders und der Trillerton besonders.<\/p>\n<p>Was ist der Grund R. Jehudas?<\/p>\n<p>Die Schrift sagt:<a href=\"#fn102\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref102\" role=\"doc-noteref\"><sup>102<\/sup><\/a><em>ihr sollt [in die Posaune] sto\u00dfen trillernd,<\/em> ferner auch: <em>trillernd [in die Posaune] sto\u00dfen;<\/em> wie ist dies zu erkl\u00e4ren? Sto\u00dfton und Trillerton sind dasselbe.<\/p>\n<p>Und die Rabbanan!?<\/p>\n<p>Dies deutet darauf, da\u00df vor und nach [dem Trillerton] ein einfacher [Sto\u00dfton] zu blasen ist.<\/p>\n<p>Was ist der Grund der Rabbanan? Es hei\u00dft:<a href=\"#fn103\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref103\" role=\"doc-noteref\"><sup>103<\/sup><\/a><em>wenn die Gemeinde versammelt werden soll, so sollt ihr [in die Posaune] sto\u00dfen, aber nicht trillern.<\/em> Wollte man sagen, Sto\u00dfton und Trillerton geh\u00f6ren zusammen, so befiehlt ja der Allbarmherzige, eine H\u00e4lfte des Gebotes auszu\u00fcben und die andere H\u00e4lfte nicht!?<\/p>\n<p>Und R. Jehuda!?<\/p>\n<p>Da war [das Blasen] nur ein Kommando<a href=\"#fn104\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref104\" role=\"doc-noteref\"><sup>104<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Und die Rabbanan!?<\/p>\n<p>Allerdings war es ein Kommando, jedoch hat es der Allbarmherzige zum Gebote gemacht<a href=\"#fn105\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref105\" role=\"doc-noteref\"><sup>105<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Das, was R. Kahana gesagt hat, zwischen dem einfachen [Sto\u00dftone] und Trillertone d\u00fcrfe absolut nicht<\/p>\n<h2 id=\"blatt-54a\">Blatt 54a<\/h2>\n<p>unterbrochen werden, ist also nach R. Jehuda.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich!?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte glauben, auch den Rabbanan, nur schlie\u00dfe dies die Lehre R. Jo\u1e25anans aus; dieser sagte, man habe seiner Pflicht gen\u00fcgt, wenn man die neun T\u00f6ne<a href=\"#fn106\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref106\" role=\"doc-noteref\"><sup>106<\/sup><\/a>in neun Stunden (am Tage) geh\u00f6rt hat, so lehrt er uns.<\/p>\n<p>Vielleicht ist dem auch so!?<\/p>\n<p>Wozu hei\u00dft es demnach \u00bbabsolut nicht\u00ab!?<\/p>\n<p>A<small>M<\/small> V<small>ORABEND DES<\/small> \u0160<small>ABBATHS W\u00c4HREND DES<\/small> [H<small>\u00dcTTEN<\/small>]<small>FESTES<\/small> &amp;<small>C<\/small>. Er lehrt aber nicht von drei [T\u00f6nen] auf der zehnten<a href=\"#fn107\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref107\" role=\"doc-noteref\"><sup>107<\/sup><\/a>Stufe, somit vertritt unsere Mi\u0161na die Ansicht des R. Elie\u0351zer b.Ja\u0351qob, denn es wird gelehrt: Drei an der zehnten Stufe; R. Elie\u0351zer b.Ja\u0351qob sagt, drei am Altar. Wer auf der zehnten Stufe sagt, nach dem erfolgte es nicht am Altar, und wer am Altar sagt, nach dem erfolgte es nicht auf der zehnten Stufe.\u2013Was ist der Grund des R. Elie\u0351zer b.Ja\u0351qob?<\/p>\n<p>Wenn bereits beim \u00d6ffnen der Tore geblasen wurde, wozu auf der zehnten Stufe, die ja doch kein Tor ist. Am Altar ist es daher angebrachter.<\/p>\n<p>Und der der Rabbanan?<\/p>\n<p>Wenn bereits beim Wassersch\u00f6pfen geblasen wurde, wozu am Altar. Auf der zehnten Stufe war es daher angebrachter. Als R. A\u1e25a b.\u1e24anina aus dem S\u00fcden kam, brachte er folgende Lehre mit :<a href=\"#fn108\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref108\" role=\"doc-noteref\"><sup>108<\/sup><\/a><em>Und die S\u00f6hne Ahrons, die Priester, sollen die Trompeten blasen;<\/em> wozu wird hier das Blasen geboten, wo es bereits hei\u00dft:<a href=\"#fn109\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref109\" role=\"doc-noteref\"><sup>109<\/sup><\/a><em>ihr sollt die Trompeten blasen zu euren Brandopfern und euren Friedenso\u03c1fer\u03b7<\/em>!? Das Blasen richtet sich nach den Zusatzopfern. Er lehrte sie und er selbst erkl\u00e4rte sie: man blies bei jedem Zusatzopfer.<\/p>\n<p>Wir haben gelernt: Am Vorabend des \u0160abbaths w\u00e4hrend des [H\u00fctten]festes waren es achtundvierzig. Wenn dem so w\u00e4re<a href=\"#fn110\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref110\" role=\"doc-noteref\"><sup>110<\/sup><\/a>, sollte er von einem \u0160abbath w\u00e4hrend des [H\u00fctten]festes lehren, an dem es einundf\u00fcnfzig sein m\u00fc\u00dften!? R. Zera erwiderte : Am \u0160abbath wurde beim \u00d6ffnen der Pforten nicht geblasen. Raba sprach: Wer ist es, der auf sein Mehl nicht achtet!? Erstens haben wir ja \u00bban jedem Tage\u00ab<a href=\"#fn111\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref111\" role=\"doc-noteref\"><sup>111<\/sup><\/a>gelernt, und zweitens sollte er, auch wenn sie einander<a href=\"#fn112\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref112\" role=\"doc-noteref\"><sup>112<\/sup><\/a>gleichen, vom \u0160abbath w\u00e4hrend des [H\u00fctten]festes lehren, da\u00df es an einem solchen<a href=\"#fn113\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref113\" role=\"doc-noteref\"><sup>113<\/sup><\/a>achtundvierzig waren, da daraus zweierlei zu entnehmen w\u00e4re: hieraus w\u00e4re die Lehre des R. Elie\u0351zer b.Ja\u0351qob zu entnehmen, und hieraus w\u00e4re die Lehre des R. A\u1e25a b.\u1e24anina zu entnehmen!? Vielmehr, erkl\u00e4rte Raba, weil man am \u0160abbath beim Wassersch\u00f6pfen nicht bl\u00e4st; so mit sind es bedeutend weniger.<\/p>\n<p>Sollte er doch (auch) vom auf einen \u0160abbath fallenden Neujahrsfeste lehren, an dem es drei Zusatzopfer sind: das Neumondzusatzopfer, das Neujahrszusatzopfer und das \u0160abbathzusatzopfer!?<\/p>\n<p>Vom Vorabend des \u0160abbaths w\u00e4hrend des [H\u00fctten]festes zu lehren, ist dies n\u00f6tig, wegen der Lehre des R. Elie\u0351zer b.Ja\u0351qob<a href=\"#fn114\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref114\" role=\"doc-noteref\"><sup>114<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Sagen wir etwa, da\u00df er es von diesem lehren und von jenem nicht lehren sollte, er sollte es von beiden lehren!?<\/p>\n<p>Manches lehrt er und manches l\u00e4\u00dft er fort.<\/p>\n<p>Was l\u00e4\u00dft er noch au\u00dferdem fort?<\/p>\n<p>Er l\u00e4\u00dft den Vorabend des Pesatfestes<a href=\"#fn115\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref115\" role=\"doc-noteref\"><sup>115<\/sup><\/a>fort.<\/p>\n<p>Wenn nur den Vorabend des<\/p>\n<h2 id=\"blatt-54b\">Blatt 54b<\/h2>\n<p>Pesa\u1e25festes, so ist dies keine Fortlassung, denn hier ist die Ansicht R. Jehudas vertreten, welcher sagt, die dritte Gruppe sei noch nie zum Lesen des Abschnittes \u00bbEs<a href=\"#fn116\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref116\" role=\"doc-noteref\"><sup>116<\/sup><\/a>ist mir lieb, da\u00df der Herr erh\u00f6rt\u00ab herangekommen, weil ihre Menge gering war.<\/p>\n<p>Wir haben ja aber festgestellt, da\u00df hier nicht die Ansicht R. Jehudas vertreten ist!?<\/p>\n<p>Vielleicht ist dieser Autor in einem Falle seiner Ansicht, und in einem Falle streitet er gegen ihn.<\/p>\n<p>Was l\u00e4\u00dft er nun au\u00dferdem noch fort!?<\/p>\n<p>Er l\u00e4\u00dft den auf einen Vorabend des \u0160abbaths fallenden Vorabend des Pesa\u1e25festes fort, an dem sechs fortfallen<a href=\"#fn117\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref117\" role=\"doc-noteref\"><sup>117<\/sup><\/a>und sechs hinzukommen.<\/p>\n<p>U<small>ND NICHT MEHR ALS ACHTUNDVIERZIG<\/small>. Etwa nicht, an einem auf einen \u0160abbath fallenden Vorabend des Pesa\u1e25festes waren es ja nach R. Jehuda einundf\u00fcnfzig und nach den Rabbanan siebenundf\u00fcnfzig !?<\/p>\n<p>Er lehrt nur von solchen Tagen, die in jedem Jahre vorkommen, vom auf einen \u0160abbath fallenden Vorabend des Pesa\u1e25festes lehrt er daher nicht, weil er nicht in jedem Jahre vorkommt.<\/p>\n<p>Aber kommt denn der Vorabend des \u0160abbaths w\u00e4hrend des [H\u00fctten]festes in jedem Jahre vor, es kann ja auch der Fall sein, da\u00df er nicht vorkommt, wenn n\u00e4mlich der erste Tag auf einen Vorabend des \u0160abbaths f\u00e4llt!?<\/p>\n<p>Wenn der erste Festtag auf einen Vorabend des \u0160abbaths f\u00e4llt, verschieben<a href=\"#fn118\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref118\" role=\"doc-noteref\"><sup>118<\/sup><\/a>wir ihn.<\/p>\n<p>Aus welchem Grunde?<\/p>\n<p>Wenn der erste Tag des H\u00fcttenfestes auf einen Vorabend des \u0160abbaths f\u00e4llt, so f\u00e4llt der Vers\u00f6hnungstag auf einen Sonntag, daher verschieben<a href=\"#fn119\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref119\" role=\"doc-noteref\"><sup>119<\/sup><\/a>wir ihn.<\/p>\n<p>Aber verschieben wir ihn denn, wir haben ja gelernt, das Fett des \u0160abbathopfers werde am Vers\u00f6hnungstage<a href=\"#fn120\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref120\" role=\"doc-noteref\"><sup>120<\/sup><\/a>dargebracht ! ? Ferner sagte R. Zera : Als wir im Lehrhause in Babylonien waren, sagten wir : Das, was gelehrt wird, an einem auf einen Vorabend des \u0160abbaths fallenden Vers\u00f6hnungstage blies man nicht, und am auf einen \u0160abbathausgang<a href=\"#fn121\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref121\" role=\"doc-noteref\"><sup>121<\/sup><\/a>fallenden sprach man nicht den Unterscheidungssegen, ist eine von allen vertretene Ansicht. Als ich nach dort<a href=\"#fn122\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref122\" role=\"doc-noteref\"><sup>122<\/sup><\/a>kam, traf ich R. Jehuda, den Sohn des R. \u0160imo\u0351n b.Pazi, und er sagte, dies sei nur die Ansicht R. Aqibas<a href=\"#fn123\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref123\" role=\"doc-noteref\"><sup>123<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Bas ist kein Einwand; dies nach den Rabbanan, und jenes nach den Anderen. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: Andere sagen, zwischen einem Wochenfeste und dem anderen, zwischen einem Neujahre und dem anderen, gebe es eine Differenz von (nur) vier Tagen, und in einem Schaltjahre von f\u00fcnf<a href=\"#fn124\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref124\" role=\"doc-noteref\"><sup>124<\/sup><\/a>Tagen. Man wandte ein: Wenn der Neumondstag auf einen \u0160abbath f\u00e4llt, so verdr\u00e4ngt das [Tages]lied des Neumondtages das des \u0160abbaths, wenn dem nun so<a href=\"#fn125\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref125\" role=\"doc-noteref\"><sup>125<\/sup><\/a>w\u00e4re, sollte doch sowohl das des \u0160abbaths als auch das des Neumondstages gesungen werden ! ? R. Saphra erwiderte : Unter \u00bbverdr\u00e4ngen\u00ab ist zu verstehen, es gehe voran.<\/p>\n<p>Weshalb denn, von Best\u00e4ndigem und Seltenem geht ja das Best\u00e4ndige voran!? R. Jo\u1e25anan erwiderte: Damit man wisse, da\u00df der Neumondstag zur richtigen Zeit festgesetzt wurde.<\/p>\n<p>Ist dies denn das Zeichen, daf\u00fcr gibt es ja ein anderes Zeichen!? Wir haben n\u00e4mlich gelernt: Die Glieder des best\u00e4ndigen Morgenopfers werden auf die untere H\u00e4lfte der Altarrampe, \u00f6stlich, gelegt, die des Zusatzopfers auf die untere H\u00e4lfte der Altarrampe, westlich, und die des Neumond[opfers] unterhalb des Altarsimses. Hierzu sagte R. Jo\u1e25anan,<\/p>\n<h2 id=\"blatt-55a\">Blatt 55a<\/h2>\n<p>damit man wisse, da\u00df der Neumondstag zur richtigen Zeit festgesetzt wurde.<\/p>\n<p>Wir machen zwei Merkzeichen; wer das eine sieht, sieht dies, und wer das andere sieht, sieht jenes. Man wandte ein: Raba b.\u0160emu\u00e9l lehrte: Man k\u00f6nnte glauben, man blase bei jedem Zusatzopfer, wie man bei dem des \u0160abbaths und dem des Neumondstages besonders bl\u00e4st, so hei\u00dft es:<a href=\"#fn126\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref126\" role=\"doc-noteref\"><sup>126<\/sup><\/a><em>und an euren Neumondstagen.<\/em> Dies ist eine Widerlegung R. A\u1e25as. Eine Widerlegung.<\/p>\n<p>Wieso geht dies hieraus hervor? Abbaje erwiderte: Die Schrift sagt: <em>an euren Neumondstagen:<\/em> alle Neumondstage gleichen<a href=\"#fn127\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref127\" role=\"doc-noteref\"><sup>127<\/sup><\/a>einander. R. A\u0161i erkl\u00e4rte: Es hei\u00dft <em>eures Monats<\/em> und es hei\u00dft <em>an den<\/em><a href=\"#fn128\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref128\" role=\"doc-noteref\"><sup>128<\/sup><\/a><em>Anf\u00e4ngen;<\/em> welcher Neumondstag hat einen zweifachen Anfang: der Neujahrstag, und der Allbarmherzige sagt <em>eures Monats,<\/em> er ist einer. Ferner wird auch gelehrt: Am ersten Tage des Halbfestes sangen sie:<a href=\"#fn129\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref129\" role=\"doc-noteref\"><sup>129<\/sup><\/a><em>Gebet dem Herrn, ihr G\u00f6tters\u00f6hne.<\/em> Am zweiten sangen sie:<a href=\"#fn130\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref130\" role=\"doc-noteref\"><sup>130<\/sup><\/a><em>Zum Frevler spricht Gott<\/em>. Am dritten sangen sie:<a href=\"#fn131\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref131\" role=\"doc-noteref\"><sup>131<\/sup><\/a>Wer <em>wird sich f\u00fcr mich gegen die B\u00f6sewichter erheben?<\/em> Am vierten sangen sie:<a href=\"#fn132\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref132\" role=\"doc-noteref\"><sup>132<\/sup><\/a><em>Merkt doch ihr Unvern\u00fcnftigen im Volke!<\/em> Am f\u00fcnften sangen sie:<a href=\"#fn133\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref133\" role=\"doc-noteref\"><sup>133<\/sup><\/a><em>Ich habe seine Schulter von der Last befreit.<\/em> Am sechsten sangen sie:<a href=\"#fn134\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref134\" role=\"doc-noteref\"><sup>134<\/sup><\/a><em>Es wanken alle Grundfesten der Erde.<\/em> Wenn einer dieser Tage auf einen \u0160abbath fiel, fiel [das Lied] \u00bbEs wanken\u00ab aus<a href=\"#fn135\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref135\" role=\"doc-noteref\"><sup>135<\/sup><\/a>. R. Saphra gab hierf\u00fcr<a href=\"#fn136\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref136\" role=\"doc-noteref\"><sup>136<\/sup><\/a>das Kennzeichen <em>HVMBHJ.<\/em> R. Papa gab das Kennzeichen <em>HVMHBJ.<\/em> Als Kennzeichen diene dir [das Wort] Schulversammlung<a href=\"#fn137\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref137\" role=\"doc-noteref\"><sup>137<\/sup><\/a>. Dies ist also eine Widerlegung<a href=\"#fn138\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref138\" role=\"doc-noteref\"><sup>138<\/sup><\/a>des R. A\u1e25a b.\u1e24anina. Eine Widerlegung.<\/p>\n<p>Aber R. A\u1e25a b.\u1e24anina st\u00fctzt sich ja auf einen Schriftvers und eine Lehre!? Rabina erwiderte: Diese besagen, da\u00df die Posaunenst\u00f6\u00dfe ausgedehnt<a href=\"#fn139\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref139\" role=\"doc-noteref\"><sup>139<\/sup><\/a>werden. Die Rabbanan von C\u00e4sarea erkl\u00e4rten im Namen R. A\u1e25as: Diese besagen, da\u00df die Zahl der Blasenden vermehrt werde.<\/p>\n<p>Wie machen wir es, die wir zwei Festtage feiern? Abajje erwiderte: Der zweite f\u00e4llt<a href=\"#fn140\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref140\" role=\"doc-noteref\"><sup>140<\/sup><\/a>aus. Raba erwiderte: Der siebente f\u00e4llt aus. \u00dcbereinstimmend mit Raba wird gelehrt: Wenn einer dieser Tage auf einen \u0160abbath f\u00e4llt, f\u00e4llt [das Lied] \u00bbEs wanken\u00ab aus. Amemar ordnete in Nehardea\u0351 an, springend [zu lesen]<a href=\"#fn141\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref141\" role=\"doc-noteref\"><sup>141<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><sup>vi<\/sup> <bold>A<\/bold><small>M ERSTEN<\/small> T<small>AGE DES<\/small> [H<small>\u00dcTTEN<\/small>]<small>FESTES WAREN ES DREIZEHN<\/small> F<small>ARREN,<\/small><\/p>\n<h2 id=\"blatt-55b\">Blatt 55b<\/h2>\n<p><small>ZWEI<\/small> W<small>IDDER UND EIN<\/small> Z<small>IEGENBOCK<\/small><a href=\"#fn142\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref142\" role=\"doc-noteref\"><sup>142<\/sup><\/a>, <small>SOMIT BLIEBEN F\u00dcR DIE ACHT<\/small> P<small>RIESTERWACHEN<\/small><a href=\"#fn143\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref143\" role=\"doc-noteref\"><sup>143<\/sup><\/a><small>VIERZEHN<\/small> L<small>\u00c4MMER<\/small><a href=\"#fn144\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref144\" role=\"doc-noteref\"><sup>144<\/sup><\/a><small>Z\u00dcR\u00dcCK.<\/small> A<small>M ERSTEN<\/small> T<small>AGE<\/small><a href=\"#fn145\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref145\" role=\"doc-noteref\"><sup>145<\/sup><\/a><small>BRACHTEN SECHS JE ZWEJ UND DIE \u00dcBRIGEN JE EINES DAR; AM ZWEITEN BRACHTEN F\u00dcNF JE ZWEI UND DIE \u00dcBRIGEN JE EINES DAR; AM DRITTEN BRACHTEN VIER JE ZWEI UND DIE \u00dcBRIGEN JE EINES DAR; AM VIERTEN BRACHTEN DREI JE ZWEI UND DIE \u00dcBRIGEN JE EINES DAR; AM F\u00dcNFTEN BRACHTEN ZWEI JE ZWEI UND DIE \u00dcBRIGEN JE EINES DAR; AM SECHSTEN BRACHTE EINER ZWEI UND DIE \u00dcBRIGEN JE EINES DAR; AM SIEBENTEN WAREN ALLE GLEICH; AM ACHTEN GRIFFEN SIE ZUR<\/small> L<small>OSUNG, WIE AN ANDEREN<\/small> F<small>ESTEN.<\/small> S<small>LE SAGTEN, WER HEUTE EINEN<\/small> F<small>ARREN DARGEBRACHT HAT, BRINGE MORGEN EINEN SOLCHEN NICHT<\/small><a href=\"#fn146\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref146\" role=\"doc-noteref\"><sup>146<\/sup><\/a><small>DAR, VIELMEHR MACHTEN SIE DIE RUNDE<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Unsere Mi\u0161na lehrt also nach Rabbi und nicht nach den Rabbanan, denn es wird gelehrt: Der am achten darzubringende Farre wird verlost<\/p>\n<p>so Rabbi; die Weisen sagen, eine der beiden Priesterwachen, die nicht dreimal an die Reihe<a href=\"#fn147\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref147\" role=\"doc-noteref\"><sup>147<\/sup><\/a>kam, brachte ihn dar.<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, nach den Rabbanan; mu\u00dfte er denn nicht unter den beiden Priesterwachen verlost werden?<\/p>\n<p>Die Lehre, alle Priesterwachen kamen zweimal und dreimal an die Reihe, ausgenommen zwei Priesterwachen, die nur zweimal und nicht dreimal an die Reihe kamen, vertritt also die Ansicht Rabbis und nicht die der Rabbanan?<\/p>\n<p>Du kannst auch sagen, die der Rabbanan, die n\u00e4mlich bei den Festfarren nicht dreimal an die Reihe kamen.<\/p>\n<p>Was lehrt er uns demnach!?<\/p>\n<p>Folgendes lehrt er uns : wer heute einen Farren dargebracht hat, brachte einen solchen morgen nicht dar, vielmehr machten sie die Runde.<\/p>\n<p>R. Elie\u0351zer sagte : Wem entsprechend sind diese siebzig Farren? Entsprechend den siebzig Nationen. Wozu der eine Farre [am achten]? Entsprechend der einzigen Nation. Ein Gleichnis. Ein K\u00f6nig aus Fleisch und Blut sprach zu seinen Dienern: Bereitet mir [t\u00e4glich] eine gro\u00dfe Mahlzeit. Am letzten Tage aber sprach er zu seinem Freunde: Bereite du mir eine kleine Mahlzeit, damit ich nur von dir genie\u00dfe. R. Jo\u1e25anan sagte: Wehe den V\u00f6lkern der Welt, die einen Verlust erlitten haben, ohne zu wissen, was sie verloren haben : solange der Tempel bestanden hat, pflegte er ihnen S\u00fchne zu schaffen, wer aber schafft ihnen jetzt S\u00fchne!?<\/p>\n<p><sup>vii,1<\/sup> <bold>A<\/bold><small>N DEN DREI<\/small> F<small>ESTEN DES<\/small> J<small>AHRES<\/small><a href=\"#fn148\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref148\" role=\"doc-noteref\"><sup>148<\/sup><\/a><small>WAREN ALLE DREI<\/small> P<small>RIESTERWACHEN GLEICHBETEILIGT AN DEN<\/small> F<small>ESTOPFERTEILEN UND BEI DER<\/small> V<small>ERTEILUNG DES<\/small> S<small>CHAUBROTES<\/small><a href=\"#fn149\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref149\" role=\"doc-noteref\"><sup>149<\/sup><\/a>. A<small>M<\/small> W<small>OCHENFESTE SAGTE MAN ZU IHM<\/small>: \u00bbD<small>A HAST DU<\/small> U<small>NGES\u00c4UERTES<\/small>.\u00ab D<small>IE REIHENM\u00c4SSIGE<\/small> P<small>RIESTERWACHE BRACHTE DIE BEST\u00c4NDIGEN<\/small> O<small>PFER DAR, SOWIE GELOBTE FREIWILLIGE UND ALLE ANDEREN<\/small> G<small>EMEINDEOPFER; ALLES BRACHTE DIESE DAR.<\/small><\/p>\n<p>GEMARA. Die Festopferteile werden ja Gott dargebracht!? R. \u1e24isda erkl\u00e4rte: An dem, was bei den Festopfern genannt<a href=\"#fn150\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref150\" role=\"doc-noteref\"><sup>150<\/sup><\/a>ist. Die Rabbanan lehrten: Woher, da\u00df an den Festopferteilen alle Priesterwachen gleichbeteiligt sind? Es hei\u00dft :<a href=\"#fn151\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref151\" role=\"doc-noteref\"><sup>151<\/sup><\/a><em>er komme nach seinem Belieben und tue den Dienst.<\/em> Man k\u00f6nnte glauben, dies gelte auch von den \u00fcbrigen Tagen des Jahres, so hei\u00dft es:<a href=\"#fn152\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref152\" role=\"doc-noteref\"><sup>152<\/sup><\/a><em>aus einer deiner St\u00e4dte;<\/em> dies sagte ich nur von dem Falle, wenn ganz Jisra\u00e9l sich in einer Stadt versammelt.<\/p>\n<p>U<small>ND BEI DER<\/small> V<small>ERTEILUNG DES<\/small> S<small>CHAUBROTES.<\/small> Die Rabbanan lehrten: Woher, da\u00df bei der Verteilung des Schaubrotes alle Priesterwachen gleichbeteiligt sind? Es hei\u00dft:<a href=\"#fn153\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref153\" role=\"doc-noteref\"><sup>153<\/sup><\/a><em>Teil gleich Teil sollen sie genie\u00dfen;<\/em><\/p>\n<h2 id=\"blatt-56a\">Blatt 56a<\/h2>\n<p>wie einen Teil am Dienste, so auch einen Teil am Gen\u00fcsse. Welchen \u00bbTeil am Genusse\u00ab : wollte man sagen, von den Opfern, so ist es ja zu entnehmen aus [dem Schriftverse] :<a href=\"#fn154\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref154\" role=\"doc-noteref\"><sup>154<\/sup><\/a><em>sie sollen dem Priester geh\u00f6ren, der sie darbringt;<\/em> doch wohl vom Schaubrote. Man k\u00f6nnte glauben, auch von den Pflicht[opfern], die nicht aus Anla\u00df des Festes dargebracht werden, so hei\u00dft es :<a href=\"#fn155\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref155\" role=\"doc-noteref\"><sup>155<\/sup><\/a><em>au\u00dfer den Verk\u00e4ufen von den v\u00e4terlichen [G\u00fctern].<\/em> Was haben die V\u00e4ter einander verkauft? Ich in meiner Woche, du in deiner Woche.<\/p>\n<p>A<small>M<\/small> W<small>OCHENFESTE SAGTE MAN ZU IHM:<\/small> D<small>A HAST DU<\/small> &amp;<small>C<\/small>. Es wurde gelehrt: Rabh sagt, [man spreche zuerst den Segen \u00fcber] die Festh\u00fctte und nachher den Zeitsegen; Rabba b.Bar \u1e24ana sagt, zuerst den Zeitsegen und nachher [den Segen \u00fcber] die Festh\u00fctte. Rabh sagt, zuerst [der Segen \u00fcber] die Festh\u00fctte und nachher der Zeitsegen, denn die Pflicht des Tages ist bedeutender. Rabba b.Bar \u1e24ana sagt, zuerst der Zeitsegen und nachher [der Segen \u00fcber] die Festh\u00fctte, denn von H\u00e4ufigem<a href=\"#fn156\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref156\" role=\"doc-noteref\"><sup>156<\/sup><\/a>und Nichth\u00e4ufigem geht das H\u00e4ufige vor. Es ist anzunehmen, da\u00df Rabh und Rabba b.Bar \u1e24ana denselben Streit f\u00fchren, wie die Schule \u0160ammajs und die Schule Hillels. Wir haben n\u00e4mlich gelernt: Folgende Differenzen bestehen zwischen der Schule \u0160ammajs und der Schule Hillels inbetreff der Mahlzeit. Die Schule \u0160ammajs sagt, man spreche zuerst den Segen [zur Weihe] des Tages, nachher spreche man den Segen \u00fcber den Wein; die Schule Hillels sagt, man spreche zuerst den Segen \u00fcber den Wein, nachher spreche man den Segen [zur Weihe] des Tages. Die Schule \u0160ammajs sagt, man spreche zuerst den Segen [zur Weihe] des Tages, nachher spreche man den Segen \u00fcber den Wein, denn der Tag veranla\u00dft ja, da\u00df der Wein kommt, auch ist die Heiligkeit des Tages bereits eingetreten, als der Wein noch nicht da war; die Schule Hillels sagt, man spreche zuerst den Segen \u00fcber den Wein, nachher spreche man den Segen [zur Weihe] des Tages, denn der Wein veranla\u00dft ja, da\u00df der Weihsegen gesprochen wird. Eine andere Begr\u00fcndung: Der Segen \u00fcber den Wein ist h\u00e4ufig und der Segen [zur Weihe] des Tages nicht, und von H\u00e4ufigem und Nichth\u00e4ufigem geht das H\u00e4ufige vor. Rabh w\u00e4re also der Ansicht der Schule \u0160ammajs und Rabba b. \u1e24ana der Ansicht der Schule Hillels.<\/p>\n<p>Rabh kann dir erwidern: meine Ansicht gilt auch nach der Schule Hillels, denn die Schule Hillels sagt es nur da, wo der Wein es veranla\u00dft, da\u00df der Weihsegen gesprochen wird; w\u00fcrde man aber hierbei [den Segen \u00fcber] die Festh\u00fctte nicht auch ohne den Zeitsegen sprechen? Ebenso kann Raba b.Bar \u1e24ana dir erwidern: meine Ansicht gilt auch nach der Schule \u0160ammajs, denn die Schule \u0160ammajs sagt es nur da, wo der Tag es veranla\u00dft, da\u00df der Wein kommt; aber w\u00fcrde man denn hierbei den Zeitsegen nicht auch ohne [den Segen \u00fcber] die Festh\u00fctte sprechen?<\/p>\n<p>Wir haben gelernt: Am Wochenfeste sagte man zu ihm: \u00bbDa hast du Unges\u00e4uertes, da hast du Ges\u00e4uertes\u00ab. Das Ges\u00e4uerte ist ja dann Hauptsache<a href=\"#fn157\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref157\" role=\"doc-noteref\"><sup>157<\/sup><\/a>und das Unges\u00e4uerte Nebensache, dennoch hei\u00dft es: \u00bbDa hast du Unges\u00e4uertes, da hast du Ges\u00e4uertes\u00ab. Dies ist eine Widerlegung Rabhs!?<\/p>\n<p>Rabh kann dir erwidern: [hier\u00fcber streiten] Tanna\u00edm, denn es wird gelehrt: \u00bbDa hast du Unges\u00e4uertes, da hast du Ges\u00e4uertes\u00ab. Abba \u0160a\u00fal sagt: \u00bbDa hast du Ges\u00e4uertes, da hast du Unges\u00e4uertes\u00ab. R. Na\u1e25man b. R. \u1e24isda trug vor : Nicht wie Rabh, welcher sagt, zuerst [den Segen \u00fcber] die Festh\u00fctte. R. \u0160e\u0161eth, Sohn des R. Idi, sagte: Zuerst [den Segen \u00fcber] die Festh\u00fctte und nachher den Zeitsegen. Die Halakha ist: Zuerst [den Segen \u00fcber] die Festh\u00fctte und nachher den Zeitsegen.<\/p>\n<p>D<small>IE REIHENM\u00c4SSIGE<\/small> P<small>RIESTERWACHE<\/small> &amp;<small>C<\/small>. <small>UND ALLE ANDEREN<\/small> G<small>EMEINDEOPFER.<\/small> Was schlie\u00dft dies ein?<\/p>\n<p>Dies schlie\u00dft den Farren wegen Irrens der Gemeinde<a href=\"#fn158\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref158\" role=\"doc-noteref\"><sup>158<\/sup><\/a>und den Ziegenbock wegen G\u00f6tzendienstes<a href=\"#fn159\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref159\" role=\"doc-noteref\"><sup>159<\/sup><\/a>ein.<\/p>\n<p>A<small>LLES BRACHTE DIESE DAR.<\/small> Was schlie\u00dft dies ein?<\/p>\n<p>Dies schlie\u00dft die Zehrung des Altars ein.<\/p>\n<p><sup>vii,2<\/sup> <bold>A<\/bold><small>N EINEM<\/small> \u0160<small>ABBATH N\u00c4CHST EINEM<\/small> F<small>ESTTAGE, OB VOR ODER NACH DIESEM, SIND ALLE<\/small> P<small>RIESTER GLEICHBETEILIGT BEI DER<\/small> V<small>ERTEILUNG DES<\/small> S<small>CHAUBROTES.<\/small> F<small>\u00c4LLT EIN<\/small> T<small>AG TRENNEND DAZWISCHEN, SO ERH\u00c4LT DIE REIHENM\u00c4SSIGE<\/small> P<small>RIESTERWACHE ZEHN<\/small> B<small>ROTE UND DIE VERBLEIBENDE<\/small><a href=\"#fn160\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref160\" role=\"doc-noteref\"><sup>160<\/sup><\/a><small>ZWEI<\/small>. A<small>N ALLEN \u00dcBRIGEN<\/small> T<small>AGEN DES<\/small> J<small>AHRES ERH\u00c4LT DIE ANTRETENDE<\/small> [P<small>RIESTERWACHE<\/small>] <small>SECHS UND DIE ABTRETENDE SECHS<\/small> ; R. J<small>EHUDA SAGT, DIE ANTRETENDE SIEBEN UND DIE ABTRETENDE F\u00dcNF.<\/small> D<small>IE<\/small> A<small>NTRETENDEN TEILEN IN DER<\/small> N<small>ORDSEITE, DIE<\/small> A<small>BTRETENDEN IN DER<\/small> S<small>\u00dcDSEITE.<\/small> B<small>ILGA<\/small><a href=\"#fn161\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref161\" role=\"doc-noteref\"><sup>161<\/sup><\/a><small>TEILTE STETS IN DER<\/small> S<small>\u00dcDSEITE; FERNER WAR IHR<\/small> R<small>ING<\/small><a href=\"#fn162\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref162\" role=\"doc-noteref\"><sup>162<\/sup><\/a><small>STETS FEST UND IHR<\/small> W<small>ANDSPIND<\/small><a href=\"#fn163\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref163\" role=\"doc-noteref\"><sup>163<\/sup><\/a><small>GESCHLOSSEN.<\/small><\/p>\n<p>GEMARA. Was hei\u00dft \u00bbvor oder nach diesem\u00ab: wollte man sagen, vor hei\u00dfe der erste Festtag und nach hei\u00dfe der letzte Festtag, so ist dies ja der \u0160abbath w\u00e4hrend des H\u00fcttenfestes!?<\/p>\n<p>Vielmehr, vor hei\u00dft der letzte Festtag, nach der erste Festtag.<\/p>\n<p>Aus welchem Grunde?<\/p>\n<p>Da die einen fr\u00fcher [kommen] und die anderen sp\u00e4ter [gehen], so haben die Rabbanan eine Bestimmung getroffen, damit alle gleichm\u00e4\u00dfig essen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F<small>\u00c4LLT EIN<\/small> T<small>AG.<\/small> Was bedeuten diese zwei<a href=\"#fn164\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref164\" role=\"doc-noteref\"><sup>164<\/sup><\/a>? R. Ji\u00e7\u1e25aq erwiderte: Als<\/p>\n<h2 id=\"blatt-56b\">Blatt 56b<\/h2>\n<p>Belohnung f\u00fcr das Schlie\u00dfen der T\u00fcren.<\/p>\n<p>Sollte man doch sagen: nimm um nimm<a href=\"#fn165\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref165\" role=\"doc-noteref\"><sup>165<\/sup><\/a>!? Abajje erwiderte: Lieber eine Gurke [sofort] als ein K\u00fcrbis [sp\u00e4ter]<a href=\"#fn166\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref166\" role=\"doc-noteref\"><sup>166<\/sup><\/a>. R. Jehuda sagte: Auch teilten sie sich in das Zusatzopfer. Man wandte ein: Die abtretende Priesterwache brachte das best\u00e4ndige Morgenopfer und das Zusatzopfer dar, die antretende Priesterwache brachte das best\u00e4ndige Abendopfer und die Weihrauchschalen dar. Er lehrt aber nicht, da\u00df sie sich in das Zusatzopfer teilten !?<\/p>\n<p>Dieser Tanna spricht von der Teilung \u00fcberhaupt nicht. Raba wandte ein: Der Tanna der Schule \u0160emu\u00e9ls spricht ja wohl von der Teilung, dennoch lehrt er nicht, da\u00df sie sich in das Zusatzopfer teilten!? Der Tanna der Schule \u0160emuels lehrte n\u00e4mlich: Die abtretende Priesterwache brachte das best\u00e4ndige Morgenopfer und das Zusatzopfer dar, die antretende Priesterwache brachte das best\u00e4ndige Abendopfer und die Weihrauchschalen dar. Vier Priester traten ein, zwei von der einen Priesterwache und zwei von der anderen, und teilten sich in die Schaubrote. Er lehrt aber nicht, da\u00df sie sich am Zusatzopfer teilten!?<\/p>\n<p>Dies ist eine Widerlegung R. Jehudas. Eine Widerlegung.<\/p>\n<p>D<small>IE<\/small> A<small>NTRETENDEN TEILTEN IN DER<\/small> N<small>ORDSEITE.<\/small> Die Rabbanan lehrten : Die Antretenden teilten in der Nordseite, damit man sehe, da\u00df sie antreten, die Abtretenden teilten in der S\u00fcdseite, damit man sehe, da\u00df sie abtreten.<\/p>\n<p>B<small>ILGA TEILTE STETS IN DER<\/small> S<small>\u00dcDSEITE.<\/small> Die Rabbanan lehrten: Mirjam, eine Tochter<a href=\"#fn167\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref167\" role=\"doc-noteref\"><sup>167<\/sup><\/a>Bilgas, wurde abtr\u00fcnnig und verheiratete sich mit einem Kriegsobersten der griechischen K\u00f6nige. Als die Griechen in den Tempel eingedrungen waren, stie\u00df sie mit ihrer Sandale gegen den Altar und sprach: Wolf, Wolf, wie lange noch wirst du das Geld Jisra\u00e9ls verzehren, ohne ihnen in der Not beizustehen!? Als die Weisen davon h\u00f6rten, lie\u00dfen sie ihren<a href=\"#fn168\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref168\" role=\"doc-noteref\"><sup>168<\/sup><\/a>Ring festmachen und ihr Wandspind schlie\u00dfen: Manche sagen, diese Priesterwache kam zu sp\u00e4t, und die Priesterwache Je\u0161ebab trat an und verrichtete an ihrer Stelle den Dienst. Und obgleich Nachbarn der Frevler sonst nicht belohnt werden, wurde die Nachbarwache des Bilga dennoch belohnt, denn Bilga teilte stets in der S\u00fcdseite, (sein Bruder) Je\u0161abab aber in der Nordseite.<\/p>\n<p>Einleuchtend ist es nach demjenigen, welcher sagt, sie sei zu sp\u00e4t gekommen, da\u00df die ganze Priesterwache deshalb gema\u00dfregelt wurde; weshalb aber wurde, nach demjenigen, welcher sagt, weil Mirjam, eine Tochter Bilgas, abtr\u00fcnnig wurde, weil sie ges\u00fcndigt hat, die ganze Priesterwache gema\u00dfregelt!? Abajje erwiderte: Freilich, wie die Leute sagen: Das Gerede des Kindes auf der Stra\u00dfe, vom Vater oder von der Mutter.<\/p>\n<p>Ist denn wegen des Vaters und der Mutter die ganze Priestersehaft zu ma\u00dfregeln!? Abajje erwiderte: Wehe dem Frevler und wehe seinem Nachbarn, Heil dem Frommen und Heil seinem Nachbarn. So hei\u00dft es auch :<a href=\"#fn169\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref169\" role=\"doc-noteref\"><sup>169<\/sup><\/a> <em>Sprechet zum Gerechten, da\u00df er es gut hat, denn ihrer Taten Frucht werden sie essen<\/em>.<\/p>\n<section class=\"footnotes\" role=\"doc-endnotes\">\n<hr \/>\n<ol>\n<li id=\"fn1\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach dem Wortlaute, der \u00fcbrigens variiert: Raum des Sch\u00f6pfens; gemeint ist wohl der Raum, in dem die Prozession des Wassergie\u00dfens erfolgte; die Erkl\u00e4rung des Talmud folgt weiter.<a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn2\" role=\"doc-endnote\"><p>Vons <span dir=\"rtl\">\u05e9\u05d0\u05d1<\/span>, sch\u00f6pf en, bezw. <span dir=\"rtl\">\u05d7\u05e9\u05d1<\/span>, achten, geachtet.<a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn3\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 12,3.<a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn4\" role=\"doc-endnote\"><p>Am \u0160abbath wurden dabei keine Instrumente benutzt.<a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn5\" role=\"doc-endnote\"><p>Die sich aus der Zeit Mo\u0161es im Tempel befand.<a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn6\" role=\"doc-endnote\"><p>Da diese gar kein Dienstger\u00e4t ist.<a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn7\" role=\"doc-endnote\"><p>Die von Mo\u0161e gefertigte Fl\u00f6te konnte nur aus Holz gefertigt werden (cf.\u00a0Ar. Blatt 10b), andere Ger\u00e4te aber k\u00f6nnen auch aus Metall gefertigt werden; trotzdem sind sie auch aus Holz tauglich.<a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn8\" role=\"doc-endnote\"><p>Als Vorbild gilt vielmehr die Leuchte, die aus Metall war.<a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn9\" role=\"doc-endnote\"><p>Als Vorbild gilt vielmehr die Leuchte, die aus Metall war.<a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn10\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Spezialisierung hat keinerlei Einflu\u00df auf die Generalisierung, da sie in dieser einbegriffen ist; sie ist nichts weiter als eine Einschr\u00e4nkung, die aber durch eine darauf folgende Generalisierung aufgehoben wird.<a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn11\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 25,31.<a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn12\" role=\"doc-endnote\"><p>Die bei der Musik im Tempel die Instrumente spielten.<a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn13\" role=\"doc-endnote\"><p>Sie streiten \u00fcber eine Tatsache, ohne sie irgendwie zu begr\u00fcnden.<a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn14\" role=\"doc-endnote\"><p>Auf der die Musik spielte u. die Priester den Segen sprachen.<a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn15\" role=\"doc-endnote\"><p>Ob der Umstand, da\u00df jemand mit den Leviten auf der Estrade stand, als Beweis gilt, da\u00df er Levite ist u. auf den Zehnten Anspruch hat.<a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn16\" role=\"doc-endnote\"><p>Dies beweist zwar da\u00df er legitimer Jisra\u00e9lit u. kein Sklave ist, jed. nicht, da\u00df er Levite ist.<a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn17\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>Diwrej hajamim 29,27.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn18\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 5,13.<a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn19\" role=\"doc-endnote\"><p>In diesem Verse werden keinerlei Instrumente genannt.<a href=\"#fnref19\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn20\" role=\"doc-endnote\"><p>Wor\u00fcber weiter berichtet wird.<a href=\"#fnref20\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn21\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Mi\u0161na separa hat \u00bbzum Tempelhofe\u00ab; die kursierenden Ausgaben haben in besonderen S\u00e4tzen beide Lesarten.<a href=\"#fnref21\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn22\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Jechezkel 8,16.<a href=\"#fnref22\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn23\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach den Kommentaren, von stibiumartiger Farbe.<a href=\"#fnref23\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn24\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Wort \u00bbMyriaden\u00ab ist wohl Dittographie u., wie schon von rabbinischen Glossatoren bemerkt wird, zu streichen.<a href=\"#fnref24\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn25\" role=\"doc-endnote\"><p>Od. Kupferschmiede.<a href=\"#fnref25\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn26\" role=\"doc-endnote\"><p>Besser in Jeru\u0161almi: ein Fremder, ein auf der Wanderschaft befindlicher Arbeitsuchender.<a href=\"#fnref26\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn27\" role=\"doc-endnote\"><p>Auf diesen Anachronismus wird schon rabbinischerseits hingewiesen. Elias Wilna korrigiert nach Jeru\u0161almi u. Midra\u0161 <span dir=\"rtl\">\u05d8\u05e8\u05e4\u05e0\u05d5\u05e1<\/span> Trajan (?); wahrscheinlich ist das W. <span dir=\"rtl\">\u05de\u05d5\u05e7\u05d3\u05d5\u05df<\/span> eine Glosse eines unwissenden Schreibers; nach Rapoport (Erech miliin p.\u00a097) Alex. Tiberius<a href=\"#fnref27\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn28\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 17,16.<a href=\"#fnref28\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn29\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 28,49.<a href=\"#fnref29\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn30\" role=\"doc-endnote\"><p>Das im angezogenen Schriftverse gebrauchte Wort f\u00fcr \u00bbaufbieten\u00ab bedeutet \u00bbtragen\u00ab.<a href=\"#fnref30\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn31\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Mauer um den Frauenvorhof.<a href=\"#fnref31\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn32\" role=\"doc-endnote\"><p>Es waren wohl nur Vorspr\u00fcnge, die allj\u00e4hrlich zu einer Galerie ausgebaut wurden.<a href=\"#fnref32\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn33\" role=\"doc-endnote\"><p>Des Frauenvorhofes.<a href=\"#fnref33\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn34\" role=\"doc-endnote\"><ol type=\"1\">\n<li>Diwrej hajamim 28,19.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref34\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn35\" role=\"doc-endnote\"><p>Zach. 12,12.<a href=\"#fnref35\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn36\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach der j\u00fcd. Eschatologie ein Vorl\u00e4ufer des richtigen Messias aus dem Davidischen Hause, der in den Kriegen mit den weltlichen V\u00f6lkern umkommen wird. Dieser Name ist \u00fcbrigens so auffallend, da\u00df die Entlehnung aus dem Urchristentum kaum zu \u00fcbersehen ist.<a href=\"#fnref36\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn37\" role=\"doc-endnote\"><p>Zach. 12,10.<a href=\"#fnref37\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn38\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 8,6.<a href=\"#fnref38\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn39\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 5,8.<a href=\"#fnref39\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn40\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 2,7,8.<a href=\"#fnref40\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn41\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 21,5.<a href=\"#fnref41\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn42\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 8,21.<a href=\"#fnref42\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn43\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 10,16.<a href=\"#fnref43\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn44\" role=\"doc-endnote\"><p>Ps, 51,12.<a href=\"#fnref44\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn45\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 25,21,22.<a href=\"#fnref45\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn46\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df er nicht mehr zur S\u00fcnde verleitet.<a href=\"#fnref46\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn47\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 57,14.<a href=\"#fnref47\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn48\" role=\"doc-endnote\"><p>Jechezkel 36,26.<a href=\"#fnref48\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn49\" role=\"doc-endnote\"><p>Jo. 2,20.<a href=\"#fnref49\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn50\" role=\"doc-endnote\"><p>So nach der weiter folgenden Erkl\u00e4rung.<a href=\"#fnref50\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn51\" role=\"doc-endnote\"><p>Euphem. f\u00fcr Jisra\u00e9l.<a href=\"#fnref51\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn52\" role=\"doc-endnote\"><p>Mein b\u00f6ser Trieb; dh. wenn er allein mit ihr zu sammen w\u00e4re.<a href=\"#fnref52\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn53\" role=\"doc-endnote\"><p>Bereschit 6,5.<a href=\"#fnref53\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn54\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 37,32.<a href=\"#fnref54\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn55\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 33.<a href=\"#fnref55\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn56\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 55,1.<a href=\"#fnref56\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn57\" role=\"doc-endnote\"><p>Worunter die Tora verstanden wird; cf.\u00a0Tan. Blatt 7a.<a href=\"#fnref57\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn58\" role=\"doc-endnote\"><p>Ijow 14,19.<a href=\"#fnref58\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn59\" role=\"doc-endnote\"><p>Jirmejahu 23,29.<a href=\"#fnref59\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn60\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 29,21.<a href=\"#fnref60\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn61\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Buchstaben des hebr. Alphabetes werden nach ihrem Zahlenwerte, Einer besonders, Zehner besonders und Hunderter besonders, in der Weise zusammengepaart, da\u00df jedes Paar die runde Zahl 10, bezw. 100 od. 1000 ergibt. (<span dir=\"ltr\">\u05d0\u05f4\u05d8<\/span> 1 + 9 = 10, <span dir=\"ltr\">\u05d1\u05f4\u05d7<\/span> 2 + 8 = 10, <span dir=\"ltr\">\u05d9\u05f4\u05e6<\/span> 10 + 90 = 100, <span dir=\"ltr\">\u05db\u05f4\u05e4<\/span> 20 + 80 = 100, <span dir=\"ltr\">\u05e7\u05f4<\/span> 100 + 900 = 1000, <span dir=\"ltr\">\u05e8\u05f4\u05e3<\/span> 200 + 800 = 1000 usw.: von den Buchstaben, <span dir=\"ltr\">\u05d4\u05e0\u05da<\/span> die demnach zur\u00fcckbleiben, bilden die ersten zwei ein Paar f\u00fcr sich.) Bei der Ghiffrierung werden die Buchstaben eines jeden Paares mit einander vertauscht, da\u00df zBs. <span dir=\"ltr\">\u05de\u05e0\u05d5\u05df<\/span> statt <span dir=\"ltr\">\u05e1\u05d7\u05e8\u05d7<\/span> bezw. umgekehrt geschrieben wird.<a href=\"#fnref61\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn62\" role=\"doc-endnote\"><p>Hoschea 4,12.<a href=\"#fnref62\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn63\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 5,4.<a href=\"#fnref63\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn64\" role=\"doc-endnote\"><p>Einen Ans\u00e4ssigen. Gemeint ist der b\u00f6se Trieb, der im folgenden Verse der Verleiter war.<a href=\"#fnref64\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn65\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 12,4.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref65\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn66\" role=\"doc-endnote\"><ol start=\"2\" type=\"1\">\n<li>B. Schmuel 12,4.<\/li>\n<\/ol>\n<a href=\"#fnref66\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn67\" role=\"doc-endnote\"><p>Je mehr man dem geschlechtlichen Triebe fr\u00f6hnt, desto gr\u00f6\u00dfer die Leidenschaft.<a href=\"#fnref67\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn68\" role=\"doc-endnote\"><p>Hoschea 13,6.<a href=\"#fnref68\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn69\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 52,5.<a href=\"#fnref69\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn70\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 23,13.<a href=\"#fnref70\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn71\" role=\"doc-endnote\"><p>Ijow 12,6.<a href=\"#fnref71\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn72\" role=\"doc-endnote\"><p>Mich, 4,6.<a href=\"#fnref72\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn73\" role=\"doc-endnote\"><p>Euphem. f\u00fcr Jisra\u00e9l.<a href=\"#fnref73\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn74\" role=\"doc-endnote\"><p>Jirmejahu 18,6.<a href=\"#fnref74\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn75\" role=\"doc-endnote\"><p>Jechezkel 36,26.<a href=\"#fnref75\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn76\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 27.<a href=\"#fnref76\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn77\" role=\"doc-endnote\"><p>Zach. 2,3.<a href=\"#fnref77\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn78\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach anderer Lesart Malki\u00e7edeq, cf.\u00a0Gn. 14,18.<a href=\"#fnref78\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn79\" role=\"doc-endnote\"><p>Zach. 2,4.<a href=\"#fnref79\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn80\" role=\"doc-endnote\"><p>Zach. 2,4.<a href=\"#fnref80\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn81\" role=\"doc-endnote\"><p>Michah 5,4.<a href=\"#fnref81\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn82\" role=\"doc-endnote\"><p>Ganz langsam; so brachte er (als Priester) die Opferst\u00fccke \u00fcber die Altarrampe; cf.\u00a0Jom. Blatt 26b.<a href=\"#fnref82\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn83\" role=\"doc-endnote\"><p>Mischlej 14,28.<a href=\"#fnref83\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn84\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Opferglieder wurden an viele Priester verteilt.<a href=\"#fnref84\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn85\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Treppe war 32 Ellen lang bei einer Steigung von 9 Ellen. Das Wort \u00bbviereckig\u00ab, das \u00fcbrigens in Handschriften fehlt, gibt keinen guten Sinn.<a href=\"#fnref85\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn86\" role=\"doc-endnote\"><p>Wie manche erkl\u00e4ren, ist das W. \u00bbich\u00ab auf Gott zu beziehen (cf.\u00a0supra Blatt 45a Anm. 41), nach anderen bezieht es sich auf Jisra\u00e9l. Eine Spielerei ist der Hinweis darauf, da\u00df <span dir=\"rtl\">\u05d4\u05dc\u05dc<\/span> denselben Zahlenwert wie der Gottesname <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05d3\u05e0\u05d9<\/span> hat, u. er somit unter \u00bbich\u00ab Gott verstehe.<a href=\"#fnref86\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn87\" role=\"doc-endnote\"><p>Schemot 20,24.<a href=\"#fnref87\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn88\" role=\"doc-endnote\"><p>Die aber nach einer g\u00f6ttlichen Bestimmung nur in der weiter genannten Stadt Luz sterben sollten.<a href=\"#fnref88\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn89\" role=\"doc-endnote\"><p>In dieser Stadt hatte der Todesengel keine Gewalt; cf.\u00a0Sot. Blatt 46b.<a href=\"#fnref89\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn90\" role=\"doc-endnote\"><p>Gegen die Handlungen Gottes; cf.\u00a0Tan. Blatt 25a.<a href=\"#fnref90\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn91\" role=\"doc-endnote\"><p>Wegen Falschschwurs, da dies eine Sache der Unm\u00f6glichkeit ist.<a href=\"#fnref91\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn92\" role=\"doc-endnote\"><p>Unter dem Altar.<a href=\"#fnref92\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn93\" role=\"doc-endnote\"><p>Das hebr. Wort f\u00fcr Stufe hei\u00dft \u00bbdas Herauff\u00fchrende\u00ab.<a href=\"#fnref93\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn94\" role=\"doc-endnote\"><p>Gf. Bamidbar 5,23.<a href=\"#fnref94\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn95\" role=\"doc-endnote\"><p>Der zu den h\u00f6chsten Fl\u00fcssen geh\u00f6rt.<a href=\"#fnref95\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn96\" role=\"doc-endnote\"><p>Jechezkel 8,16.<a href=\"#fnref96\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn97\" role=\"doc-endnote\"><p>Jechezkel 8,16.<a href=\"#fnref97\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn98\" role=\"doc-endnote\"><p>Euphem. f\u00fcr: oben, den H\u00f6chsten.<a href=\"#fnref98\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn99\" role=\"doc-endnote\"><p>Es ist verboten, die einzelnen Worte des \u0160ema\u0351 (H\u00f6re &amp;c.) od. des Gebetes zu wiederholen; cf.\u00a0Br. auff\u00fchrende\u00ab.<a href=\"#fnref99\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn100\" role=\"doc-endnote\"><p>Es sind 2 verschiedene S\u00e4tze.<a href=\"#fnref100\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn101\" role=\"doc-endnote\"><p>Die stets zusammen geblasen werden.<a href=\"#fnref101\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn102\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 10,6.<a href=\"#fnref102\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn103\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 7.<a href=\"#fnref103\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn104\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. Zeichen; es erfolgte nicht zu einer religi\u00f6sen Handlung, sondern nur zur Sammlung des Volkes.<a href=\"#fnref104\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn105\" role=\"doc-endnote\"><p>Da er es geboten hat.<a href=\"#fnref105\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn106\" role=\"doc-endnote\"><p>Des Posaunenblasens am Vers\u00f6hnungstage.<a href=\"#fnref106\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn107\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. supra Blatt 51b.<a href=\"#fnref107\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn108\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 10,8.<a href=\"#fnref108\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn109\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 10.<a href=\"#fnref109\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn110\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df bei jedem Zusatzopfer geblasen wurde; am \u0160abbath w\u00e4hrend des H\u00fcttenfestes gab es deren zwei.<a href=\"#fnref110\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn111\" role=\"doc-endnote\"><p>Beim. \u00d6ffnen der Pforten wurde also auch am \u0160. geblasen.<a href=\"#fnref111\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn112\" role=\"doc-endnote\"><p>Hinsichtl. der Anzahl der T\u00f6ne.<a href=\"#fnref112\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn113\" role=\"doc-endnote\"><p>Statt dies vom Vorabend zu lehren.<a href=\"#fnref113\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn114\" role=\"doc-endnote\"><p>Die daraus hervorgeht.<a href=\"#fnref114\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn115\" role=\"doc-endnote\"><p>Das Pesa\u1e25opfer wurde in drei Gruppen dargebracht; jede Gruppe las dreimal das Loblied, wobei je dreimal geblasen wurde.<a href=\"#fnref115\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn116\" role=\"doc-endnote\"><p>Anfang des 116. Psalms, ungef\u00e4hr die Mitte des Lobliedes.<a href=\"#fnref116\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn117\" role=\"doc-endnote\"><p>Da nach RJ. die letzte Gruppe nur einmal das Loblied sprach.<a href=\"#fnref117\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn118\" role=\"doc-endnote\"><p>Durch Interkalation des vorangehenden Monats [Elul].<a href=\"#fnref118\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn119\" role=\"doc-endnote\"><p>Der V. darf aus Rh. Blatt 20a genannten Gr\u00fcnden nicht auf einen Sonntag fallen.<a href=\"#fnref119\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn120\" role=\"doc-endnote\"><p>Der auf den Sonntag f\u00e4llt.<a href=\"#fnref120\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn121\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn der Vers\u00f6hnungstag auf einen Sonntag f\u00e4llt, soda\u00df er am \u0160abbathabend beginnt.<a href=\"#fnref121\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn122\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach Pal\u00e4stina.<a href=\"#fnref122\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn123\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach dem der \u0160abbath u. der V. die gleiche Heiligkeit haben.<a href=\"#fnref123\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn124\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach ihnen ist der Neujahrstag nicht durch Interkalation zu verschieben; ausf\u00fchrl. Rh. Blatt 20b.<a href=\"#fnref124\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn125\" role=\"doc-endnote\"><p>Da\u00df bei jedem Zusatzopfer besonders geblasen wurde.<a href=\"#fnref125\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn126\" role=\"doc-endnote\"><p>Bamidbar 10,10.<a href=\"#fnref126\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn127\" role=\"doc-endnote\"><p>An keinem wurde mehr geblasen.<a href=\"#fnref127\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn128\" role=\"doc-endnote\"><p>Das eine in der Einzahl u. das andere in der Mehrzahl.<a href=\"#fnref128\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn129\" role=\"doc-endnote\"><p>Tehillim 29,1.<a href=\"#fnref129\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn130\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 50,60.<a href=\"#fnref130\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn131\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 94,16.<a href=\"#fnref131\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn132\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. V. 8.<a href=\"#fnref132\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn133\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 81,7.<a href=\"#fnref133\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn134\" role=\"doc-endnote\"><p>Ib. 82,5.<a href=\"#fnref134\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn135\" role=\"doc-endnote\"><p>Da am \u0160abbath das \u0160abbathlied u. am Sonntag das gestrige Lied gesungen u. an den folg. Tagen der Reihe nach fortgesetzt wurde.<a href=\"#fnref135\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn136\" role=\"doc-endnote\"><p>F\u00fcr die Reihenfolge der Lieder; die folg. Merkzeichen enthalten die ersten Buchstaben der genannten Lieder, u. RP. vertauscht das des 4. mit dem des 5.<a href=\"#fnref136\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn137\" role=\"doc-endnote\"><p>Eigentl. Vers der Lehrer; das Merkzeichen des R. Saphra (dh. Lehrer) ist HVMBHJ, das dem We. Ambuha (Menge, Versammlung) \u00e4hnelt.<a href=\"#fnref137\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn138\" role=\"doc-endnote\"><p>Da am \u0160abbath bei jedem Zusatzopfer kein besonderes Lied gesungen wurde, so wurde auch nicht besonders geblasen.<a href=\"#fnref138\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn139\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Wortlaut der Lehre lautet: das Blasen richtet sich nach den Zusatzopfern. RA. erkl\u00e4rte, man blies bei jedem Zusatzopfer, zu jedem ein Lied; dem ist aber nicht so, vielmehr ein Lied, jed. gedehnt.<a href=\"#fnref139\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn140\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00e4hrend des H\u00fcttenfestes wird an jedem Tage der bez\u00fcgl. Abschnitt aus der Tora gelesen (ebenso im Zusalzgebete); da nun der eigentl. erste Zwischentag ebenfalls als erster Festtag gefeiert wird, so mu\u00df demnach an einem Zwischentage der bez\u00fcgl. Abschnitt ausfallen.<a href=\"#fnref140\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn141\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. an jedem Tage werden beide Abschnitte gelesen.<a href=\"#fnref141\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn142\" role=\"doc-endnote\"><p>Die als Zusatzopfer dargebracht wurden; cf.\u00a0Bamidbar 29,12ff.<a href=\"#fnref142\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn143\" role=\"doc-endnote\"><p>Insgesamt waren es 24 Priesterwachen (cf.\u00a01. Diwrej hajamim 24,7ff.); die ersten 16 brachten je eines der hier aufgez\u00e4hlten Opfertiere dar.<a href=\"#fnref143\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn144\" role=\"doc-endnote\"><p>Die als Zusatzopfer dargebracht wurden; cf.\u00a0Bamidbar 29,12ff.<a href=\"#fnref144\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn145\" role=\"doc-endnote\"><p>An jedem folgenden Tage wurde je ein Farre weniger dargebracht, der f\u00fcr die ersten 16 Priesterwachen durch ein Lamm ersetzt wurde.<a href=\"#fnref145\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn146\" role=\"doc-endnote\"><p>Es waren 16 Priesterwachen u. h\u00f6chstens 13 Farren.<a href=\"#fnref146\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn147\" role=\"doc-endnote\"><p>An den 7 Festtagen wurden insgesamt 70 Farren dargebracht, demnach kamen auf 22 Priesterwachen je 3 und auf 2 je 2.<a href=\"#fnref147\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn148\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. drei Zeiten im Jahre.<a href=\"#fnref148\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn149\" role=\"doc-endnote\"><p>Gf. Ex 25,30 u. Wajikra 24,6; dieses Brot war unges\u00e4uert. Am Wochenfeste kamen die \u00bbzwei Brote\u00ab (cf.\u00a0Wajikra 23,17), die ges\u00e4uert waren, zur Verteilung.<a href=\"#fnref149\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn150\" role=\"doc-endnote\"><p>Die den Priestern zukommenden Opfergef\u00e4lle; cf.\u00a0Wajikra 7,29ff. Das W. <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05de\u05d5\u05e8\u05d9<\/span> wird v. <span dir=\"rtl\">\u05d0\u05de\u05e8<\/span>, sagen, abgeleitet.<a href=\"#fnref150\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn151\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 18,6,7.<a href=\"#fnref151\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn152\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 18,8.<a href=\"#fnref152\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn153\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 18,8.<a href=\"#fnref153\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn154\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 7,9.<a href=\"#fnref154\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn155\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 18,8.<a href=\"#fnref155\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn156\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Zeitsegen wird an jedem Feste gesprochen.<a href=\"#fnref156\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn157\" role=\"doc-endnote\"><p>Die ges\u00e4uerten 2 Brote sind Pflicht des Tages, w\u00e4hrend die Schaubrote die der vorigen Wochen sind.<a href=\"#fnref157\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn158\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Wajikra 4,13ff.<a href=\"#fnref158\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn159\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Wajikra 4,23. u. hierzu H\u00f6r. Blatt 4b.<a href=\"#fnref159\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn160\" role=\"doc-endnote\"><p>Die sp\u00e4ter kommen bezw. fr\u00fcher fortgehen k\u00f6nnte.<a href=\"#fnref160\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn161\" role=\"doc-endnote\"><p>Name einer Priesterwache; cf.\u00a01. Diwrej hajamim 24,14.<a href=\"#fnref161\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn162\" role=\"doc-endnote\"><p>Jede P. hatte in der N\u00e4he des Altars einen besonderen Ring zum Aufh\u00e4ngen der geschlachteten Opfertiere, sowie ein besonderes Wandspind in der sogen. Messerkammer; cf.\u00a0Mid. IV,7.<a href=\"#fnref162\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn163\" role=\"doc-endnote\"><p>Jede P. hatte in der N\u00e4he des Altars einen besonderen Ring zum Aufh\u00e4ngen der geschlachteten Opfertiere, sowie ein besonderes Wandspind in der sogen. Messerkammer; cf.\u00a0Mid. IV,7.<a href=\"#fnref163\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn164\" role=\"doc-endnote\"><p>Weshalb erhielt (nach RJ.) die antretende Priesterwache 2 Brote mehr als die abtretende.<a href=\"#fnref164\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn165\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die betreffende antretende P. nur sechs erhalten w\u00fcrde, so w\u00fcrde sie ein anderes Mal, als abtretende, ebenfalls sechs erhalten; dh. bei der gleichm\u00e4\u00dfigen u. der ungleichm\u00e4\u00dfigen Verteilung kommt es auf dasselbe heraus.<a href=\"#fnref165\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn166\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Priesterwache ist es lieber, die 2 Brote mehr sofort zu erhalten.<a href=\"#fnref166\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn167\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Bezeichnung Tochter Bilgas ist wohl ein nomen gentilis, eine Frau aus dieser Priesterwache.<a href=\"#fnref167\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn168\" role=\"doc-endnote\"><p>Dh. der diesen Namen tragenden Priesterwache.<a href=\"#fnref168\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn169\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 3,10.<a href=\"#fnref169\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Sukka in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt: Zur \u00dcbersicht des Traktats Sukka | Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung Bl\u00e4tter \/ Dapim 50a 50b 51a 51b 52a 52b 53a 53b 54a 54b 55a 55b 56a 56b Blatt 50a i,1 F\u00dcNF ODER SECHS [TAGE] F\u00dcR DAS FL\u00d6TEN[SPIEL]. N\u00c4MLICH DAS FL\u00d6TEN [SPIEL] BEI DER WASSERPROZESSION1, DAS WEDER DEN \u0160ABBATH NOCH DEN FEIERTAG VERDR\u00c4NGT. GEMARA. Es wurde gelehrt: R. Jehuda und R. E\u0351na [streiten]; einer Blatt 50b liest \u00bb\u0161o\u00e9bah\u00ab2 und einer liest \u00bb\u1e25a\u0161ubah\u00ab. Mar Zu\u1e6dra sprach: Wer \u0161o\u00e9bah liest, irrt nicht, und wer \u1e25a\u0161ubah liest, irrt ebenfalls nicht. Wer \u0161o\u00e9bah liest, irrt nicht, denn es hei\u00dft: 3ihr werdet mit Wonne Wasser sch\u00f6pfen; wer \u1e25a\u0161ubah liest, irrt ebenfalls nicht, denn R. Na\u1e25man sagte, dieses sei ein hochgeachtetes Gebot und r\u00fchre seit den sechs Sch\u00f6pfungstagen her. Die Rabbanan lehrten: Das Fl\u00f6ten[spiel] verdr\u00e4ngt den \u0160abbath so R. Jose b. Jehuda; die Weisen sagen, es verdr\u00e4nge nicht einmal den Festtag. R.Joseph sagte: Der Streit besteht nur \u00fcber die Musik beim Opfer[dienste] : R. Jose ist der Ansicht, die Musik sei &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7335,"parent":7334,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"class_list":["post-7358","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7358","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7358"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7358\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7359,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7358\/revisions\/7359"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7334"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7335"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7358"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}