{"id":7387,"date":"2021-04-19T11:38:32","date_gmt":"2021-04-19T09:38:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?page_id=7387"},"modified":"2021-04-19T11:38:34","modified_gmt":"2021-04-19T09:38:34","slug":"beitzah-kapitel-4","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/beitzah\/beitzah-kapitel-4\/","title":{"rendered":"Beitzah Kapitel 4"},"content":{"rendered":"\n<p id=\"block-f39f10cd-bdfa-4d8e-aee1-5f16381d7942\">Der Talmud, Traktat (Massechet) Beitzah in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" id=\"block-ed5b007c-2bf4-47f9-a3a7-936195854cc1\"><strong><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/beitzah\/\">Zur \u00dcbersicht des Traktats Beitzah<\/a><\/strong> | <a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/\"><strong>Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-873c3e6e-4c02-4c7b-890f-0ab66597f5d0\">Bl\u00e4tter \/ Dapim<\/h2>\n\n\n\n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-29b\">29b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-30a\">30a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-30b\">30b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-31a\">31a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-31b\">31b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-32a\">32a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-32b\">32b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-33a\">33a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-33b\">33b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-34a\">34a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-34b\">34b<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-35a\">35a<\/a> \n<a class=\"dafLink\" href=\"#blatt-35b\">35b<\/a> \n\n\n\n<h2 id=\"blatt-29b\">Blatt 29b<\/h2>\n<p><sup>i<\/sup> <bold>W<\/bold>ER W<small>EINKR\u00dcGE VON<\/small> O<small>RT ZU<\/small> O<small>RT BRINGT, DARF SIE NICHT IN EINEM<\/small> K<small>ORBE ODER IN EINER<\/small> K<small>IEPE TRAGEN, SONDERN.AUF DER<\/small> S<small>CHULTER ODER VOR SICH<\/small>. E<small>BENSO DARF, WER<\/small> S<small>TROH TR\u00c4GT, DAS<\/small> B<small>\u00dcNDEL NICHT AUF DEM<\/small> R<small>\u00dcCKEN HERABH\u00c4NGEN LASSEN, SONDERN ES NUR IN DER<\/small> H<small>AND TRAGEN<\/small>. M<small>AN DARF EINEN<\/small> S<small>TROHHAUFEN ANFANGEN, NICHT ABER DAS<\/small> H<small>OLZ<\/small> <small>AUF DEM<\/small> T<small>ROCKENHOFE<\/small>.<\/p>\n<h2 id=\"blatt-30a\">Blatt 30a<\/h2>\n<p>GEMARA. Es wird gelehrt: Ist es auf ungew\u00f6hnliche Weise nicht m\u00f6glich<a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a>, so ist es erlaubt. Raba f\u00fchrte in Ma\u1e25oza ein, das, was man sonst auf einer Hebestange<a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a> tr\u00e4gt, [am Feste] auf einer Traggabel zu tragen, was man sonst auf einer Traggabel tr\u00e4gt, auf einem Joche zu tragen, was man sonst auf einem Joche tr\u00e4gt, auf Tr\u00e4gern zu tragen, und auf das, was man sonst auf Tr\u00e4gern tr\u00e4gt, ein Tuch<a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a> auszubreiten; ist es aber nicht m\u00f6glich, so ist es [auf gew\u00f6hnliche Weise] erlaubt, denn der Meister sagte, ist es auf ungew\u00f6hnliche Weise nicht m\u00f6glich, sei es erlaubt.<\/p>\n<p>R. \u1e24anau b.Raba sprach zu R. A\u0161i: Die Rabbanan sagten, da\u00df am Festtage [jede Arbeit], soweit es m\u00f6glich ist, auf ungew\u00f6hnliche Weise erfolge, weshalb sagen wir den Frauen nichts, wenn sie am Festtage ohne jede \u00c4nderung mit ihren Kr\u00fcgen Wasser sch\u00f6pfen!? Dieser erwiderte: Weil es nicht anders m\u00f6glich ist; wie sollten sie es denn anders machen: sollte etwa, die gew\u00f6hnlich mit einem gro\u00dfen Kruge sch\u00f6pft, mit einem kleinen sch\u00f6pfen, so w\u00fcrde sie ja den Weg erweitern; sollte etwa, die gew\u00f6hnlich mit einem kleinen Kruge sch\u00f6pft, mit einem gro\u00dfen sch\u00f6pfen, so w\u00fcrde sie ja die Last erschweren; sollte sie [den Krug] mit einem Deckel zudecken, so k\u00f6nnte sie ja, wenn er herabf\u00e4llt, ihn zu tragen veranla\u00dft werden; sollte sie ihn festbinden, so k\u00f6nnte sie ja, wenn er sich l\u00f6st, ihn festzubinden veranla\u00dft werden; sollte sie [\u00fcber den Krug] ein Tuch ausbreiten, so k\u00f6nnte sie ja, wenn es na\u00df wird, es auszudr\u00fccken veranla\u00dft werden. Es ist daher nicht anders m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Raba b.R. \u1e24anin sprach zu Abajje: Wir haben gelernt, man d\u00fcrfe [am Festtage] weder in die H\u00e4nde klatschen, noch in die H\u00fcften schlagen, noch tanzen; wir sehen ja aber, da\u00df manche dies tun, und wir sagen ihnen nichts!? Dieser erwiderte: Nach deiner Meinung: Raba sagte ja, man setze sich nicht an den Pfosten einer Durchgangsgasse, weil man, wenn ihm ein Gegenstand fortrollt, vier Ellen auf \u00f6ffentlichem Gebiete zu tragen veranla\u00dft werden k\u00f6nnte, und wir sehen, da\u00df Frauen ihre Kr\u00fcge nehmen und sich am Eingange der Durchgangsgasse niedersetzen, ohne da\u00df man ihnen etwas sagt!? La\u00df Jisra\u00e9l lieber unwissentlich \u00fcbertreten, als da\u00df sie es wissentlich tun. (Ebenso auch hierbei: La\u00df Jisra\u00e9l lieber unwissentlich \u00fcbertreten, als da\u00df sie es wissentlich tun.) Dies nur bei rabbanitischen [Verboten], nicht aber bei solchen der Tora. Das ist jedoch nichts; einerlei ob es eines der Tora oder ein rabbanitisches ist, sage man nichts. Die Zugabe zum Vers\u00f6hnungstage<a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a> ist aus der Tora, dennoch essen und trinken manche, bis es finster wird, ohne da\u00df man ihnen etwas sagt.<\/p>\n<p>M<small>AN DARF EINEN<\/small> S<small>TROHHAUFEN ANFANGEN<\/small>. R. Kahana sagte: Dies besagt, da\u00df man einen Vorrat anfangen d\u00fcrfe. Also nach R. \u0160imo\u0351n, der vom Verbote des Abgesonderten nichts h\u00e4lt; wie ist nun der Schlu\u00dfsatz zu erkl\u00e4ren: nicht aber das Holz auf dem Trockenhofe, also nach R. Jehuda, nach dem das Abgesonderte [verboten ist]!?<\/p>\n<p>Da handelt es sich um Zedern und Zypressen, die wegen des Geldschadens<a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a> Abgesondertes sind, wobei auch R. \u0160imo\u0351n beipflichtet. Manche beziehen dies auf den Schlu\u00dfsatz: nicht aber das Holz auf dem Trockenhofe. R. Kahana sagte: Dies besagt, da\u00df man einen Vorrat nicht anfangen d\u00fcrfe. Also nach R. Jehuda, nach dem das Abgesonderte [verboten ist]; wie ist nun der Anfangssatz zu erkl\u00e4ren: man darf einen Strohhaufen anfangen, also nach R. \u0160imo\u0351n, der [vom Verbote] des Abgesonderten nichts h\u00e4lt!?<\/p>\n<p>Da handelt es sich um verfaultes Stroh<a href=\"#fn6\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref6\" role=\"doc-noteref\"><sup>6<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Verfaultes Stroh ist ja zu Lehm verwendbar!?<\/p>\n<p>Wenn Dornen darin sind<a href=\"#fn7\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref7\" role=\"doc-noteref\"><sup>7<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><sup>ii,1<\/sup> <bold>M<\/bold><small>AN DARF NICHT VOM<\/small> H<small>OLZE DER<\/small> L<small>AUBH\u00dcTTE NEHMEN, WOHL ABER VOM<\/small> <small>DARAN LEHNENDEN<\/small>.<\/p>\n<h2 id=\"blatt-30b\">Blatt 30b<\/h2>\n<p>GEMARA. Von dem der Laubh\u00fctte wohl deshalb nicht, weil man dadurch ein Zelt niederrei\u00dft, und auch wenn vom daran lehnenden rei\u00dft man ja ein Zelt nieder!? R. Jehuda erwiderte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Unter \u00bblehnenden\u00ab ist das an den W\u00e4nden lehnende<a href=\"#fn8\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref8\" role=\"doc-noteref\"><sup>8<\/sup><\/a> zu verstehen. R. Menasja erwiderte: Du kannst auch sagen, das nicht an den W\u00e4nden<a href=\"#fn9\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref9\" role=\"doc-noteref\"><sup>9<\/sup><\/a> lehnende, denn dies gilt von B\u00fcndeln<a href=\"#fn10\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref10\" role=\"doc-noteref\"><sup>10<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>R. \u1e24ija b.Joseph rezitierte vor R. Jo\u1e25anan: Man darf nicht vom Holze der Laubh\u00fctte nehmen, wohl aber vom daran lehnenden; R. \u0160imo\u0351n erlaubt dies. Sie stimmen jedoch \u00fcberein, da\u00df es bei einer Festh\u00fctte am H\u00fcttenfeste verboten ist; hat man es sich aber vorbehalten, so h\u00e4ngt alles von seinem Vorbehalte ab.<\/p>\n<p>\u00bbR. \u0160imo\u0351n erlaubt dies\u00ab; man rei\u00dft ja ein Zelt nieder!? R. Na\u1e25man b.Ji\u00e7\u1e25aq erwiderte: Hier handelt es sich um eine hinf\u00e4llige Laubh\u00fctte; R. \u0160imo\u0351n vertritt hierbei seine Ansicht, denn er h\u00e4lt nichts vom Abgesonderten. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: Das in einer Lampe oder einer Sch\u00fcssel zur\u00fcckbleibende \u00d6l ist [am \u0160abbath] verboten und nach R. \u0160imo\u0351n erlaubt.<\/p>\n<p>Ist es denn gleich: da kann man ja auf das Ausgehen der Lampe warten<a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a>, aber kann man hier auf das Einst\u00fcrzen der H\u00fctte warten!?<\/p>\n<p>R. Na\u1e25man b.Ji\u00e7\u1e25aq erwiderte: Hier handelt es sich um eine verfallene Laubh\u00fctte, mit der man schon den Tag vorher gerechnet hat.<\/p>\n<p>\u00abSie stimmen jedoch \u00fcberein, da\u00df es bei einer Festh\u00fctte am H\u00fcttenfeste verboten ist; hat man es sich aber vorbehalten, so h\u00e4ngt alles von seinem Vorbehalte ab.\u00bb N\u00fctzt denn dabei der Vorbehalt, R. \u0160e\u0161eth sagte ja im Namen R. A\u0351qibas: Woher, da\u00df das Holz der Festh\u00fctte w\u00e4hrend der ganzen sieben Tage [zur Verwendung] verboten ist? Es hei\u00dft:<a href=\"#fn12\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref12\" role=\"doc-noteref\"><sup>12<\/sup><\/a><em>siehen Tage H\u00fcttenfest f\u00fcr den Herrn<\/em>. Ferner wird gelehrt: R. Jehuda b. Bethera sagte: Woher, da\u00df die Festh\u00fctte ebenso den Namen Gottes tr\u00e4gt? Es hei\u00dft: <em>sieben Tage H\u00fcttenfest f\u00fcr den Herrn<\/em>; wie das Festopfer f\u00fcr den Herrn, ebenso die Festh\u00fctte f\u00fcr den Herrn!? R. Menasja, der Sohn Rabas, erwiderte: Der Schlu\u00dfsatz bezieht sich auf eine gew\u00f6hnliche Laubh\u00fctte, bei der Festh\u00fctte aber n\u00fctzt der Vorbehalt nicht.<\/p>\n<p>N\u00fctzt denn bei der Festh\u00fctte der Vorbehalt nicht, es wird ja gelehrt: Hat man [die Festh\u00fctte] vorschriftsm\u00e4\u00dfig \u00fcberdacht, mit Tapeten und gewirkten Teppichen verziert und darin N\u00fcsse, Mandeln, Pfirsiche, Granat\u00e4pfel, Traubenb\u00fcschel, Weine, \u00d6le, feines Mehl und \u00c4hrenkr\u00e4nze ausgeh\u00e4ngt, so ist es verboten, davon bis zum Ablaufe des letzten Festtages zu genie\u00dfen; hat man es sich aber vorbehalten, so h\u00e4ngt alles von seinem Vorbehalte ab!? Abajje und Raba erkl\u00e4rten beide: Wenn man gesagt hat: ich sage mich davon w\u00e4hrend der ganzen D\u00e4mmerzeit<a href=\"#fn13\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref13\" role=\"doc-noteref\"><sup>13<\/sup><\/a>nicht los, soda\u00df es von der Heiligkeit \u00fcberhaupt nicht erfa\u00dft wird; das Holz der Festh\u00fctte aber, an der die Heiligkeit haftet, gilt w\u00e4hrend der ganzen sieben Tage als Abgesondertes.<\/p>\n<p>Womit ist es aber hierbei anders als bei der folgenden Lehre: Hat man sieben Etrogim f\u00fcr die sieben Festtage abgesondert, so kann man, wie Rabh sagt, mit jedem einzelnen seiner Pflicht gen\u00fcgen und ihn sofort essen, und, wie R. Asi sagt, mit jedem einzelnen seiner Pflicht gen\u00fcgen und ihn am n\u00e4chsten Tage essen!?<\/p>\n<p>Da werden die Tage durch die N\u00e4chte<a href=\"#fn14\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref14\" role=\"doc-noteref\"><sup>14<\/sup><\/a>getrennt, somit ist es an jedem Tage ein besonderes Gebot, hierbei aber werden die Tage nicht durch die N\u00e4chte getrennt, somit gelten alle Tage zusammen als ein langer Tag.<\/p>\n<p><sup>ii,2<\/sup> <bold>M<\/bold><small>AN DARF<\/small> H<small>OLZ VOM<\/small> F<small>ELDE HOLEN, WENN ES GESAMMELT IST; VOM<\/small> G<small>EHEGE<\/small>,<\/p>\n<h2 id=\"blatt-31a\">Blatt 31a<\/h2>\n<p><small>AUCH WENN ES ZERSTREUT IST<\/small>. W<small>ELCHES HEISST EIN<\/small> G<small>EIIEGE<\/small>? W<small>ENN ES SICH NAHE DER<\/small> S<small>TADT BEFINDET<\/p>\n<p>SO<\/small> R. J<small>EHUDA<\/small>: R. J<small>OSE SAGT, IN DAS MAN DURCH EINE<\/small> S<small>CHLIESSVORRICHTUNG GELANGT, AUCH INNERHALB DES<\/small> \u0160<small>ABBATHGEBIETES<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. R. Jehuda sagte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Man darf Holz nur vom gesammelten im Gehege holen.<\/p>\n<p>Wir haben ja aber gelernt: vom Gehege, auch wenn es zerstreut ist!?<\/p>\n<p>Unsere Mi\u0161na vertritt die Ansicht eines Einzelnen, denn es wird gelehrt: R.\u0160imo\u0351n b. Elea\u0351zar sagte: Die Schule \u0160ammajs und die Schule Hillels stimmen \u00fcberein, da\u00df man das auf dem Felde zerstreute nicht holen, und das im Gehege gesammelte holen d\u00fcrfe, sie streiten nur \u00fcber das im Gehege zerstreute und das auf dem Felde gesammelte; die Schule \u0160ammajs sagt, man d\u00fcrfe es nicht holen, und die Schule Hillels sagt, man d\u00fcrfe es wohl holen. Raba sprach: Bl\u00e4tter von Stauden und Weinranken sind verboten, auch wenn sie gesammelt liegen, denn da ein Wind, wenn er sich erhebt, sie auseinanderweht, werden sie als zerstreut betrachtet; hat man aber auf diese am Tage vorher ein Ge&gt;vand gelegt, so ist es erlaubt.<\/p>\n<p>W<small>ELCHES HEISST EIN<\/small> G<small>EHEGE &amp;C<\/small>. Sie fragten: Wie meint er es: wenn es sich nahe der Stadt befindet, und nur wenn es eine Schlie\u00dfvorrichtung hat, und hierzu sagte R. Jose, wenn es nur eine Schlie\u00dfvorrichtung hat, auch innerhalb des \u0160abbathgebietes, oder meint er es wie folgt: wenn es sich nahe der Stadt befindet, einerlei ob es eine Schlie\u00dfvorrichtung hat oder nicht, und hierzu sagte R. Jose, selbst innerhalb des \u0160abbathgebietes, jedoch nur wenn es eine Schlie\u00dfvorrichtung hat, hat es aber keine Schlie\u00dfvorrichtung, so ist es verboten, selbst wenn es sich nahe der Stadt befindet?<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re: Da er lehrt: R.Jose sagt: in das man durch eine Schlie\u00dfvorrichtung gelangt, auch innerhalb des \u0160abbathgebietes, so ist zu entnehmen, da\u00df R. Jose beides erleichternd meint. Schlie\u00dfe hieraus. R. Sala sagte im Namen R. Jirmejas: Die Halakha ist wie R. Jose, erleichternd.<\/p>\n<p><sup>iii,1<\/sup> <bold>M<\/bold><small>AN DARF KEIN<\/small> H<small>OLZ VON<\/small> B<small>ALKEN ABSPALTEN, AUCH NICHT VON EINEM AM<\/small> F<small>ESTE ZERBROCHENEN<\/small> B<small>ALKEN<\/small>. M<small>AN DARF VTEDER MIT EINER<\/small> A<small>XT SPALTEN, NOCH MIT EINER<\/small> S<small>\u00c4GE, NOCH MIT EINER<\/small> S<small>ICHEL, SONDERN MIT EINEM<\/small> H<small>ACKEMESSER<\/small>.<\/p>\n<h2 id=\"blatt-31b\">Blatt 31b<\/h2>\n<p>GEMARA. Du sagtest ja im Anfangssatze, man d\u00fcrfe \u00fcberhaupt nicht spalten!? R. Jehuda erwiderte im Namen \u0160emu\u00e9ls: [Die Mi\u0161na] ist l\u00fckkenhaft und mu\u00df wie folgt lauten: Man darf kein Holz von einer Balkenschicht abspalten, auch nicht von einem am Feste zerbrochenen Balken, wohl aber darf man von einem am Vorabend des Festes zerbrochenen Balken abspalten; jedoch darf man, wenn man spaltet, weder mit einer Axt spalten, noch mit einer Sichel, noch mit einer S\u00e4ge, sondern mit einem Hackemesser. Ebenso wird auch gelehrt: Man darf kein Holz von einer Balkenschicht abspalten, auch nicht von einem am Feste zerbrochenen Balken, weil diese kein Vorr\u00e4tiges sind.<\/p>\n<p>W<small>EDER MIT EINER<\/small> A<small>XT<\/small>. R. \u1e24enana b. \u0160elemja sagte im Namen Rabhs: Dies lehrten sie nur von der weiblichen<a href=\"#fn15\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref15\" role=\"doc-noteref\"><sup>15<\/sup><\/a>Seite, mit der m\u00e4nnlichen aber ist es erlaubt.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich, wir haben ja gelernt: wohl aber mit einem Hackemesser<a href=\"#fn16\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref16\" role=\"doc-noteref\"><sup>16<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte glauben, nur mit einem Hackemesser, mit einem aus Axt und Hackemesser bestehenden Ger\u00e4te aber sei es mit der einen Seite verboten, weil es mit der anderen verboten ist, so lehrt er uns. Manche beziehen dies auf den Schlu\u00dfsatz: wohl aber mit einem Hackemesser. R. \u1e24enana b. \u0160elemja sagte im Namen Rabhs: Dies lehrten sie nur von der m\u00e4nnlichen Seite, mit der weiblichen aber ist es verboten.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich, wir haben ja gelernt: nicht aber mit einer Axt!?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte glauben, nur mit einer Axt, mit einem aus Hackemesser und Axt bestehenden Ger\u00e4te aber sei es mit der einen Seite erlaubt, weil es mit der anderen erlaubt ist, so lehrt er uns.<\/p>\n<p><sup>iii,2<\/sup> <bold>W<\/bold><small>ENN EIN MIT<\/small> F<small>R\u00dcCHTEN GEF\u00dcLLTER<\/small> R<small>AUM GESCHLOSSEN WAR UND DURCHBROCHEN<\/small><a href=\"#fn17\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref17\" role=\"doc-noteref\"><sup>17<\/sup><\/a><small>WIRD, SO DARF MAN DURCH DIE DURCHBROCHENE<\/small> S<small>TELLE<\/small> [F<small>R\u00dcCHTE<\/small>] <small>HERVORHOLEN<\/small>: R. M<small>E\u00cdR SAGT, MAN D\u00dcRFE VON VORNHEREIN EIN<\/small> L<small>OCH MACHEN UND HERVORHOLEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Warum denn, man rei\u00dft ja ein Zelt nieder!? R. Ni\u1e25umi b. Ada erwiderte im Namen \u0160emu\u00e9ls: Dies gilt von einer Schicht von Ziegelsteinen<a href=\"#fn18\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref18\" role=\"doc-noteref\"><sup>18<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Dem ist ja aber nicht so, R. Na\u1e25man sagte ja, man d\u00fcrfe die von einem Bau zur\u00fcckgebliebenen Ziegelsteine am \u0160abbath fortbewegen, weil sie verwendbar sind, sich darauf zu setzen, und da\u00df sie, wenn man sie aufeinander geschichtet hat, entschieden Abgesondertes sind!? R. Zera erwiderte: Sie sagten es nur vom Festtage, nicht aber vom \u0160abbath. Ebenso wird auch gelehrt: R. Me\u00edr sagt, man d\u00fcrfe von vornherein ein Loch machen und hervorholen; sie sagten es jedoch nur vom Festtage, nicht aber vom \u0160abbath.<\/p>\n<p>\u0160emu\u00e9l sagte: BLnoten am Boden<a href=\"#fn19\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref19\" role=\"doc-noteref\"><sup>19<\/sup><\/a>darf man l\u00f6sen, nicht aber [die Stricke] losflechten noch zerschneiden; an Ger\u00e4ten darf man l\u00f6sen, losflechten und zerschneiden, einerlei ob am \u0160abbath oder am Festtage. Man wandte ein: Knoten am Boden darf man am \u0160abbath l\u00f6sen, nicht aber [die Stricke] losflechten noch zerschneiden!?<\/p>\n<p>Hier ist die Ansicht R. Me\u00edrs vertreten, welcher sagt, man d\u00fcrfe auch von vornherein ein Loch machen und hervorholen; die Rabbanan aber streiten gegen ihn, und ich sage dies nach den Rabbanan.<\/p>\n<p>Streiten denn die Rabbanan gegen ihn \u00fcber Knoten am Boden, es wird ja gelehrt: Die Rabbanan pflichten R. Me\u00edr bei, da\u00df man Knoten am Boden am \u0160abbath l\u00f6sen, nicht aber [die Stricke] losflechten noch zerschneiden, und am Festtage sowohl l\u00f6sen als auch [die Stricke] losflechten oder zerschneiden d\u00fcrfe!?<\/p>\n<p>Er ist der Ansicht des Autors der folgenden Lehre: Knoten am Boden darf man<\/p>\n<h2 id=\"blatt-32a\">Blatt 32a<\/h2>\n<p>l\u00f6sen, nicht aber [die Stricke] losflechten noch zerschneiden, einerlei ob am \u0160abbath oder am Festtage; an Ger\u00e4ten darf man am \u0160abbath l\u00f6sen, nicht aber [die Stricke] losflechten noch zerschneiden, am Festtag sowohl l\u00f6sen als auch losflechten oder zerschneiden.<\/p>\n<p>Du hast also den Anfangssatz erkl\u00e4rt, gegen den Schlu\u00dfsatz ist ja aber einzuwenden!?<\/p>\n<p>Da ist die Ansicht R. Ne\u1e25emjas vertreten, welcher sagt, man d\u00fcrfe Ger\u00e4te nur zu ihrem eigentlichen Gebrauche fortbewegen<a href=\"#fn20\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref20\" role=\"doc-noteref\"><sup>20<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Nach R. Ne\u1e25emji sollte dies ja nicht nur vom \u0160abbath, sondern auch vom Festtage gelten!? Wolltest du sagen, R. Ne\u1e25emja unterscheide zwischen [einem Verbote] des Feierns wegen am \u0160abbath und [einem Gebote] des Feierns wegen am Festtage, so unterscheidet er ja nicht!? Eines lehrt n\u00e4mlich, man d\u00fcrfe mit Ger\u00e4ten, nicht aber mit Bruchst\u00fccken von Ger\u00e4ten heizen, und ein Anderes lehrt, man d\u00fcrfe sowohl mit Ger\u00e4ten als auch mit Bruchst\u00fccken von Ger\u00e4ten heizen, und ein Anderes lehrt, man d\u00fcrfe weder mit Ger\u00e4ten noch mit Bruchst\u00fccken von Ger\u00e4ten heizen, und wir erkl\u00e4rten, dies sei kein Widerspruch; eines nach R. Jehuda<a href=\"#fn21\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref21\" role=\"doc-noteref\"><sup>21<\/sup><\/a>, eines nach R. \u0160imo\u0351n<a href=\"#fn22\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref22\" role=\"doc-noteref\"><sup>22<\/sup><\/a>, und eines nach R. Ne\u1e25emja<a href=\"#fn23\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref23\" role=\"doc-noteref\"><sup>23<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Zwei Tanna\u00edm streiten \u00fcber die Ansicht R. Ne\u1e25emjas.<\/p>\n<p><sup>iv<\/sup> <bold>M<\/bold><small>AN DARF AM<\/small> F<small>ESTTAGE KEIN<\/small> L<small>ICHTN\u00c4PFCHEN EINDR\u00dcCKEN<\/small><a href=\"#fn24\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref24\" role=\"doc-noteref\"><sup>24<\/sup><\/a>, <small>WEIL MAN EIN<\/small> G<small>ER\u00c4T MACHT; FERNER DARF MAN KEINE<\/small> K<small>OHLEN MACHEN, AUCH KEINEN<\/small> D<small>OCHT ENTZWEISCHNEIDEN<\/small>; R. J<small>EHUDA SAGT, MAN D\u00dcRFE IHN DURCH DAS<\/small> F<small>EUER TEILEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Wer lehrte, das (Eindr\u00fccken eines) Lichtn\u00e4pfchens<a href=\"#fn25\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref25\" role=\"doc-noteref\"><sup>25<\/sup><\/a>sei ein Ger\u00e4t? R.Joseph erwiderte: Es ist R. Me\u00edr, denn wir haben gelernt: Wann wird das Tongef\u00e4\u00df verunreinigungsf\u00e4hig? Sobald es fertig ist<\/p>\n<p>so R. Me\u00edr; R. Jeho\u0161ua\u0351 sagt, sobald es im Ofen gebrannt ist. Abajje sprach zu ihm: Wieso dies, vielleicht ist R. Me\u00edr dieser Ansicht nur da, weil [Gef\u00e4\u00dfe] zum Aufnehmen verwendbar<a href=\"#fn26\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref26\" role=\"doc-noteref\"><sup>26<\/sup><\/a>sind, wozu aber ist das [Lichtn\u00e4pfchen] verwendbar!?<\/p>\n<p>Es ist zur Aufnahme von Kupferm\u00fcnzen<a href=\"#fn27\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref27\" role=\"doc-noteref\"><sup>27<\/sup><\/a>verwendbar. Manche lesen: R. Joseph erwiderte: Es ist R. Elea\u0351zar b. R. \u00c7adoq, denn wir haben gelernt: Die Eronischen Tiege<a href=\"#fn28\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref28\" role=\"doc-noteref\"><sup>28<\/sup><\/a>sind im Zelte eines Leichnams rein, jedoch verunreinigungsf\u00e4hig, wenn ein Flu\u00dfbehafteter sie tr\u00e4gt; R. Elea\u0351zar b. R. \u00c7adoq sagt, auch wenn ein Flu\u00dfbehafteter sie tr\u00e4gt, sind sie rein, weil sie noch nicht fertig sind. Abajje sprach zu ihm: Vielleicht ist R. Elea\u0351zar b.R. \u00c7adoq dieser Ansicht nur da, weil sie zum Aufnehmen verwendbar sind, wozu aber ist [das Lichtn\u00e4pfchen] verwendbar!?<\/p>\n<p>Es ist zur Aufnahme von Kupferm\u00fcnzen verwendbar.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Man darf am Festtage kein Lichtn\u00e4pfchen eindr\u00fccken, ferner darf man keine Eronischen Tiegel fertigen; R. \u0160imo\u0351n b.Gamli\u00e9l erlaubt die Eronischen Tiegel. Was hei\u00dft Eronische [Tiegel]? R. Jehuda erwiderte: Kleinst\u00e4dtische<a href=\"#fn29\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref29\" role=\"doc-noteref\"><sup>29<\/sup><\/a>. Was hei\u00dft Kleinst\u00e4dtische? Abajje erwiderte: Tiegel der Dorf linge.<\/p>\n<p>M<small>AN DARF KEINE<\/small> K<small>OHLEN MACHEN<\/small>. Selbstverst\u00e4ndlich, wozu sind sie denn verwendbar<a href=\"#fn30\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref30\" role=\"doc-noteref\"><sup>30<\/sup><\/a>!?<\/p>\n<p>R. \u1e24ija lehrte, dies sei wegen des Falles n\u00f6tig, wenn man sie am selben Tage den Badedienern geben<a href=\"#fn31\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref31\" role=\"doc-noteref\"><sup>31<\/sup><\/a>will.<\/p>\n<p>Ist denn [das Baden] an diesem Tage erlaubt!?<\/p>\n<p>Wie Raba erkl\u00e4rt hat, nur um zu schwitzen, und zwar vor dem Verbote<a href=\"#fn32\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref32\" role=\"doc-noteref\"><sup>32<\/sup><\/a>, ebenso auch hierbei, nur um zu schwitzen, und zwar vor dem Verbote.<\/p>\n<p>M<small>AN DARF DEN<\/small> D<small>OCHT NICHT ENTZWEISCHNEIDEN<\/small>. Mit einem Messer wohl deshalb nicht, weil man eine Sache<a href=\"#fn33\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref33\" role=\"doc-noteref\"><sup>33<\/sup><\/a>herstellt, und auch wenn es durch<\/p>\n<h2 id=\"blatt-32b\">Blatt 32b<\/h2>\n<p>das Feuer erfolgt, stellt man ja eine Sache her!?<\/p>\n<p>R. \u1e24ija lehrte, man trenne ihn mit dem Feuer, wenn er sich in zwei Leuchten<a href=\"#fn34\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref34\" role=\"doc-noteref\"><sup>34<\/sup><\/a>befindet. R. Nathan b.Abba sagte im Namen Rabhs: Man darf am Festtage den Docht schn\u00e4uzen.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft schn\u00e4uzen? R. \u1e24enana b.\u0160elemja erwiderte im Namen Rabhs: Die Schnuppe entfernen.<\/p>\n<p>Bar Qappara lehrte: Sechserlei wurde vom Dochte gelehrt, drei erschwerend und drei erleichternd. Erschwerend: man darf ihn am Festtage nicht von vornherein flechten, nicht im Feuer ansengen und nicht entzweischneiden; erleichternd: man darf ihn mit der Hand zusammendrehen, in \u00d6l weichen und mit dem Feuer zwischen zwei Leuchten trennen.<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Nathan b. Abba im Namen Rabhs: Die Reichen Babyloniens kommen in das Fegefeuer. So traf einst \u0160abbethaj b. Marinos in Babylonien ein und bat um Besch\u00e4ftigung. Als sie ihm dies verweigerten und auch keine Verpflegung gaben, sprach er: Diese stammen vom Mischvolke<a href=\"#fn35\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref35\" role=\"doc-noteref\"><sup>35<\/sup><\/a>ab, denn es hei\u00dft:<a href=\"#fn36\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref36\" role=\"doc-noteref\"><sup>36<\/sup><\/a><em>er wird dir Erbarmen geben und sich deiner erbarmen<\/em>; wer sich seiner Mitmenschen erbarmt, ist sicher von den Kindern unseres Vaters Abraliam, und wer sich seiner Mitmenschen nicht erbarmt, ist sicher nicht von den Kindern unseres Vaters Abraham.<\/p>\n<p>Ferner sagte R. Nathanb.Abba im Namen Rabhs: Ist jemand auf den Tisch anderer angewiesen, so ist ihm die Welt finster, denn es hei\u00dft: <a href=\"#fn37\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref37\" role=\"doc-noteref\"><sup>37<\/sup><\/a><em>er schaut nach Brot umher, er wei\u00df, da\u00df ihm ein finsterer Tag bereit ist<\/em>. R. \u1e24isda sagte: Auch sein Leben ist kein Leben.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Drei sind es, deren Leben kein Leben ist, und zwar: wer auf den Tisch seines N\u00e4chsten angewiesen ist, den seine Frau beherrscht, und \u00fcber dessen K\u00f6rper Z\u00fcchtigungen herrschen. Manche sagen, auch wer nur ein Hemd besitzt.<\/p>\n<p>Und der erste Tanna!?<\/p>\n<p>Dieser kann ja sein Gewand untersuchen<a href=\"#fn38\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref38\" role=\"doc-noteref\"><sup>38<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><sup>v<\/sup> <bold>M<\/bold><small>AN DARF KEINE<\/small> S<small>CHERBEN ZERBRECHEN UND KEIN<\/small> P<small>APIER ZERSCHNEIDEN, UM EINEN<\/small> S<small>ALZFISCH ZU BRATEN<\/small><a href=\"#fn39\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref39\" role=\"doc-noteref\"><sup>39<\/sup><\/a>. M<small>AN DARF<\/small> O<small>FEN UND<\/small> H<small>ERD NICHT AUSRAFFEN, WOHL ABER DARF MAN<\/small> [<small>DIE<\/small> A<small>SCHE<\/small>] <small>GLATTDR\u00dcCKEN<\/small>. M<small>AN DARF NICHT ZWEI<\/small> K<small>R\u00dcGE NEBEN EINANDER STELLEN UND AUF DIESE EINEN<\/small> K<small>OCHTOPF<\/small> <small>SETZEN<\/small><a href=\"#fn40\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref40\" role=\"doc-noteref\"><sup>40<\/sup><\/a>. M<small>AN DARF NICHT EINEN<\/small> T<small>OPF MIT EINEM<\/small> S<small>PAN ST\u00dcTZEN, EBENSOWENIG EINE<\/small> T<small>\u00dcR<\/small>. M<small>AN DARF KEIN<\/small> V<small>IEH MIT EINEM<\/small> S<small>TOCKE TREIBEN;<\/small> E<small>LEA\u0351ZAR B.<\/small>R. \u0160<small>IMO\u0351N ERLAUBT DIES<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Aus welchem Grunde?<\/p>\n<p>Weil man eine Sache herstellt.<\/p>\n<p>M<small>AN DARF<\/small> O<small>FEN UND<\/small> H<small>ERD NICHT AUSRAFFEN<\/small>. R. \u1e24ija b. Joseph lehrte vor R. Na\u1e25man: Kann man nur dann backen, wenn man ihn ausgerafft hat, so ist es erlaubt. Der Frau R. \u1e24ijas fiel am Festtage ein Ziegel in den Ofen; da sprach R. \u1e24ija zu ihr: Achte darauf, ich will gutes Brot haben. Raba sprach zu seinem Diener: Brate mir eine Ente, pa\u00df aber auf, da\u00df sie nicht anbrenne. Rabina sprach zu R. A\u0161i: R. A\u1e25a aus Hu\u00e7al erz\u00e4hlte uns, da\u00df man f\u00fcr den Meister am Festtage den Ofen zu verkleben<a href=\"#fn41\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref41\" role=\"doc-noteref\"><sup>41<\/sup><\/a> pflegt. Dieser erwiderte: Wir verlassen uns auf das Ufer des Euphrat<a href=\"#fn42\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref42\" role=\"doc-noteref\"><sup>42<\/sup><\/a>. Dies jedoch nur dann, wenn man [den Ton] bereits am vorangehenden Tage angezeichnet hat. Rabina sagte: Mit Asche ist es erlaubt.<\/p>\n<p>M<small>AN DARF NICHT ZWEI<\/small> K<small>R\u00dcGE NEBEN EINANDER STELLEN<\/small>. R. Na\u1e25man sagte: Man darf die Steine des Abortes<a href=\"#fn43\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref43\" role=\"doc-noteref\"><sup>43<\/sup><\/a>am Festtage zurechtlegen. Raba wandte gegen R. Na\u1e25man ein: Man darf nicht zwei Kr\u00fcge neben einander stellen und auf diese einen Kochtopf setzen!? Dieser erwiderte: Anders ist es da, weil man ein Zelt<a href=\"#fn44\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref44\" role=\"doc-noteref\"><sup>44<\/sup><\/a>macht. Rabba der Kleine sprach zu R. A\u0161i: Demnach ist es erlaubt, am Festtage einen Sitz herzustellen, weil man kein Zelt macht!? Dieser erwiderte: Die Tora hat nur ein bleibendes Bauwerk verboten und nicht ein provisorisches, nur haben die Rabbanan beim provisorischen Bauwerk das bleibende ber\u00fccksichtigt, hierbei<a href=\"#fn45\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref45\" role=\"doc-noteref\"><sup>45<\/sup><\/a>aber haben die Rabbanan es nicht ber\u00fccksichtigt, wegen der Z\u00fcchtigkeit. R. Jehuda sagte: Einen Feuerhaufen darf man von oben nach unten anrichten, nicht aber von unten nach oben<a href=\"#fn46\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref46\" role=\"doc-noteref\"><sup>46<\/sup><\/a>. Dasselbe gilt<\/p>\n<h2 id=\"blatt-33a\">Blatt 33a<\/h2>\n<p>auch von einem Ei, einem Topfe, einem Bette und einem Kruge. Man darf einen Topf nicht mit einem Spane st\u00fctzen, ebensowenig mit einer T\u00fcr.<\/p>\n<p>\u00bbMit einer T\u00fcr\u00ab, wie kommst du darauf!?<\/p>\n<p>Sage vielmehr: ebensowenig eine T\u00fcr.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Man darf einen Topf nicht mit einem Spane st\u00fctzen, ebenso wenig eine T\u00fcr, weil das Holz nur zum Heizen verwandt werden darf; R. \u0160imo\u0351n erlaubt dies.<\/p>\n<p>Man darf am Festtage kein Vieh mit einem Stocke treiben; R. Elea\u0351zar b.R. \u0160imo\u0351n erlaubt dies.<\/p>\n<p>R. Elea\u0351zar b.R. \u0160imo\u0351n ist also der Ansicht seines Vaters, der vom Abgesonderten nichts h\u00e4lt?<\/p>\n<p>Nein, bei diesem Falle pflichtet auch R. \u0160imo\u0351n bei, weil es den Anschein hat, als ginge man zum Markte<a href=\"#fn47\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref47\" role=\"doc-noteref\"><sup>47<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Der Dornstrauch ist nach R. Na\u1e25man<a href=\"#fn48\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref48\" role=\"doc-noteref\"><sup>48<\/sup><\/a>verboten und nach R. \u0160e\u0161eth erlaubt. Alle stimmen \u00fcberein, da\u00df der feuchte verboten ist, sie streiten nur \u00fcber den trocknen. Der es verbietet, sagt, das Holz sei nur zum Heizen zu verwenden, und der es erlaubt, sagt, es sei einerlei, ob er selber zum Braten<a href=\"#fn49\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref49\" role=\"doc-noteref\"><sup>49<\/sup><\/a>werwendet wird oder die Kohlen desselben zum Braten verwendet werden. Manche lesen: Alle stimmen \u00fcberein, da\u00df der trockne erlaubt ist, sie streiten nur \u00fcber den feuchten. Einer verbietet es, weil ein solcher zum Heizen nicht verwendbar ist, und einer erlaubt es, weil man ihn ja zu einem gro\u00dfen Feuer verwenden kann. Die Halakha ist, der trockne ist erlaubt und der feuchte ist verboten.<\/p>\n<p>Raba trug vor: Eine Frau darf nicht in den Holzstall gehen, um von da ein Sch\u00fcrholz zu holen; ferner darf man ein am Festtage zerbrochenes Sch\u00fcrholz nicht zum Heizen verwenden, weil man mit Ger\u00e4ten, nicht aber mit Bruchst\u00fccken von Ger\u00e4ten heizen darf.<\/p>\n<p>Demnach ist Raba also der Ansicht R. Jehudas, der das Abgesonderte [verbietet], w\u00e4hrend doch Raba [am Festtage] zu seinem Diener sagte: Brate mir eine Ente man ilm ja zu einem gro\u00dfen Feuer verwenden kann. Die Halakha ist, der trockne ist erlaubt und der feuchte ist verboten.<\/p>\n<p><sup>vi<\/sup> <bold>R.<\/bold> E<small>LIE\u0351ZER SAGT, MAN D\u00dcRFE EIN<\/small> S<small>P\u00c4NCHEN VON DEM VOR IHM LIEGENDEN NEHMEN, UM DAMIT IN DEN<\/small> Z<small>\u00c4HNEN ZU STOCHERN<\/small>. M<small>AN DARF IM<\/small> H<small>OFE<\/small> [<small>BEFINDLICHE<\/small> S<small>P\u00c4NE<\/small>] <small>ZUSAMMENLESEN UND<\/small> F<small>EUER MACHEN, DENN ALLES, WAS IM<\/small> H<small>OFE SICH BEFINDET, GILT ALS<\/small> V<small>ORR\u00c4TIGES; DIE<\/small> W<small>EISEN SAGEN, MAN D\u00dcRFE NUR DAS VOR IHM LIEGENDE ZUSAMMENLESEN UND<\/small> F<small>EUER MACHEN<\/small>. <sup>vii,1<\/sup> M<small>AN DARF KEIN<\/small> F<small>EUER HERVORBRINGEN, WEDER AUS<\/small> H<small>OLZ NOCH AUS<\/small> S<small>TEINEN NOCH AUS<\/small> E<small>RDE NOCH AUS<\/small> B<small>ACKSTEINEN NOCH AUS<\/small> W<small>ASSER<\/small><a href=\"#fn50\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref50\" role=\"doc-noteref\"><sup>50<\/sup><\/a>. M<small>AN DARF KEINE<\/small> B<small>ACKSTEINE GL\u00dcHEN, UM AUF IHNEN ZU BRATEN<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. R. Jehuda sagte: Beim Viehfutter gibt es [am \u0160abbath]<\/p>\n<h2 id=\"blatt-33b\">Blatt 33b<\/h2>\n<p>keine Zubereitung von Ger\u00e4ten<a href=\"#fn51\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref51\" role=\"doc-noteref\"><sup>51<\/sup><\/a>. R. Kahana wandte gegen R. Jehuda ein: Man darf Gew\u00fcrzholz umhertragen, um daran zu riechen, oder damit einem Kranken zu f\u00e4cheln; man darf es zerreiben und daran riechen, jedoch nicht abkneifen, um daran zu riechen; hat man aber abgekniffen, so ist man frei, wenn es auch verboten ist. Man darf es nicht abkneifen, um damit in den Z\u00e4hnen zu stochern; hat man abgekniffen, so ist man em S\u00fcndopfer schuldig!? Dieser erwiderte: Schon [die Lehre,] man sei deswegen frei, jedoch sei es von vornherein verboten, w\u00e4re ein Einwand gegen mich, wozu noch [die Lehre,] man sei ein S\u00fcndopfer schuldig!? Aber diese Lehre handelt von hartem [Gew\u00fcrzholz].<\/p>\n<p>Ist denn hartes zerreibbar!?<\/p>\n<p>[Diese Lehre] ist l\u00fcckenhaft und rau\u00df wie folgt lauten: Man darf es zerreiben und daran riechen, abschneiden und daran riechen. Diese Worte gelten nur von weichem [Gew\u00fcrzholz], hartes aber darf man nicht abkneifen; hat man es abgekniffen, so ist man frei, wenn es auch von vornherein verboten ist; in den Z\u00e4hnen zu stochern, darf man es nicht abkneifen; hat man es abgekniffen, so ist man ein S\u00fcndopfer schuldig.<\/p>\n<p>Das Eine lehrt, man d\u00fcrfe es abkneifen und daran riechen, und ein Anderes lehrt, man d\u00fcrfe es nicht abkneifen, um daran zu riechen!? R. Zera erwiderte im Namen R. \u1e24isdas: Das ist kein Widerspruch; das eine gilt von weichem und das andere gilt von hartem. R. A\u1e25a b.Ja\u0351qob wandte ein: Weshalb nicht bei hartem, womit ist es denn hierbei anders, als bei folgender Lehre, die wir gelernt haben: Man darf das Fa\u00df zerbrechen, um von den D\u00f6rrfeigen zu essen, nur darf man nicht beabsichtigen, daraus ein Gef\u00e4\u00df<a href=\"#fn52\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref52\" role=\"doc-noteref\"><sup>52<\/sup><\/a>zu machen!? Ferner erz\u00e4hlten auch Raba b.R. Ada und Rabin b.R. Ada: Als wir bei R. Jehuda waren, spaltete er f\u00fcr uns einzelne Zweige ab und gab sie uns, obgleich sie als Stiele zu einem Beil oder einer Axt verwendbar sind.<\/p>\n<p>Das ist kein Einwand; das eine nach R. Elie\u0351zer und das andere nach den Rabbanan. Es wird n\u00e4mlich gelehrt: R. Elie\u0351zer sagt, man d\u00fcrfe ein Sp\u00e4nchen von den vor ihm liegenden nehmen, um damit in den Z\u00e4hnen zu stochern; die Weisen sagen, man d\u00fcrfe dazu nur [einen Strohhalm] aus der f\u00fcr das Vieh [bestimmten] Krippe nehmen. Sie stimmen \u00fcberein, da\u00df man es nicht abkneifen darf. Hat man es abgekniffen, um damit in den Z\u00e4hnen zu stochern, oder eine T\u00fcr zu \u00f6ffnen, so ist man, wenn versehentlich am \u0160abbath, ein S\u00fcndopfer schuldig, und wenn vors\u00e4tzlich am Festtage, so erh\u00e4lt man die vierzig [Gei\u00dfelhiebe]<\/p>\n<p>so R. Elie\u0351zer; die Weisen sagen, sowohl in dem einen als auch in dem anderen Falle sei es nur des Feierns wegen verboten. Nach R. Elie\u0351zer, nach dem man hierbei ein S\u00fcndopfer schuldig ist, ist [das Abkneifen von Gew\u00fcrzholz] straffrei, jedoch verboten; nach den Rabbanan, nach denen es hierbei straffrei, jedoch verboten ist, ist jenes von vornherein erlaubt.<\/p>\n<p>H\u00e4lt denn R. Elie\u0351zer nichts von folgender Lehre, die wir gelernt haben: Man darf ein Fa\u00df zerbrechen, um von den D\u00f6rrfeigen zu essen, nur darf man nicht beabsichtigen, daraus ein Gef\u00e4\u00df zu machen!? R. A\u0161i erwiderte: Dies gilt von einem geklebten<a href=\"#fn53\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref53\" role=\"doc-noteref\"><sup>53<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>M<small>AN DARF IM<\/small> H<small>OFE<\/small> [<small>BEFINDLICHE<\/small> S<small>P\u00c4NE<\/small>] <small>ZUSAMMENLESEN<\/small>. Die Rabbanan lehrten: Man darf im Hofe [befindliche Sp\u00e4ne] zusammenlesen und Feuer machen, denn alles, was im Hofe sich befindet, gilt als Vorr\u00e4tiges, nur darf man nicht ganze Haufen sammeln; R. \u0160imo\u0351n erlaubt dies.<\/p>\n<p>Worin besteht ihr Streit?<\/p>\n<p>Einer ist der Ansicht, dies hat den Anschein, als sammle man f\u00fcr morgen und \u00fcbermorgen, und einer ist der Ansicht, dagegen zeuge ja der [bereitstehende] Kochtopf.<\/p>\n<p>M<small>AN DARF KEIN<\/small> F<small>EUER HERVORBRINGEN &amp;C<\/small>. Aus welchem Grunde?<\/p>\n<p>Weil man etwas am Festtage erzeugt.<\/p>\n<p>M<small>AN DARF KEINE<\/small> B<small>ACKSTEINE GL\u00dcHEN<\/small>. Was macht man denn dabei!? Rabba b.Bar \u1e24ana erwiderte im Namen R. Jo\u1e25anans: Hier handelt es sich um neue Backsteine, weil man sie noch untersuchen<a href=\"#fn54\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref54\" role=\"doc-noteref\"><sup>54<\/sup><\/a>mu\u00df. Manche<\/p>\n<h2 id=\"blatt-34a\">Blatt 34a<\/h2>\n<p>erkl\u00e4ren: Weil man sie noch h\u00e4rten mu\u00df<a href=\"#fn55\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref55\" role=\"doc-noteref\"><sup>55<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Dort haben wir gelernt: Hat man [ein Gefl\u00fcgel] getreten oder an die Wand geschlagen oder hat ein Tier es getreten und es zappelt, so ist es, wenn es von Stunde bis zur Stunde<a href=\"#fn56\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref56\" role=\"doc-noteref\"><sup>56<\/sup><\/a>gelebt und man es dann geschlachtet hat, tauglich. R. Elea\u0351zar b.Janaj sagte im Namen des R. Elea\u0351zar b. Antigonos: Man mu\u00df es jedoch untersuchen<a href=\"#fn57\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref57\" role=\"doc-noteref\"><sup>57<\/sup><\/a>. R. Jirmeja fragte R. Zera: Darf man es am Festtage schlachten: setzten wir am Festtage eine Untauglichkeit voraus oder nicht? Dieser erwiderte: Wir haben es gelernt: Man darf keine Backsteine gl\u00fchen, um auf ihnen zu braten. Und auf unsere Frage, was man denn dabei verrichte, erwiderte Rabba b.Bar \u1e24ana im Namen R. Jo\u1e25anans, hier handle es sich um neue Backsteine, weil man sie noch untersuchen mu\u00df. Jener entgegnete: Wir lehren: weil man sie noch h\u00e4rten mu\u00df.<\/p>\n<p>Dort haben wir gelernt: Wenn einer das Feuer holt, einer das Holz holt, einer den Topf aufstellt, einer das Wasser holt, einer das Gew\u00fcrz hineintut und einer durchr\u00fchrt, so sind sie alle schuldig.<\/p>\n<p>Es wird ja aber gelehrt, der letzte sei schuldig und alle \u00fcbrigen frei!?<\/p>\n<p>Das ist kein Widerspruch; das eine, wenn das Feuer zuerst geholt wurde, und das andere, wenn das Feuer zuletzt geholt wurde<a href=\"#fn58\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref58\" role=\"doc-noteref\"><sup>58<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Einleuchtend ist es von allen \u00fcbrigen, denn sie verrichten eine Arbeit, was aber macht der, der den Topf aufsetzt!? R.\u0160imo\u0351n b.Laqi\u0161 erwiderte: Hier handelt es sich um einen neuen Topf, und zwar haben sie hier [das Verbot] des Gl\u00fchens von Backsteinen angewandt.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Neue \u00d6fen und Herde gleichen allen anderen Ger\u00e4ten, die man im Hofe umhertragen darf: man darf sie aber nicht mit \u00d6l schmieren, nicht mit einem Lappen putzen und nicht mit kaltem [Wasser] k\u00fchlen, um sie zu h\u00e4rten; wenn aber, um zu backen<a href=\"#fn59\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref59\" role=\"doc-noteref\"><sup>59<\/sup><\/a>, so ist es erlaubt.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Man darf Kopf und F\u00fc\u00dfe abbr\u00fchen und sie im Feuer sengen, jedoch nicht mit Ton, Erde oder Kalk bestreichen, auch nicht [das Haar] mit einer Schere abschneiden. Ferner darf man Kr\u00e4uter nicht mit der dazu bestimmten Schere beschneiden, wohl aber darf man den Kindos<a href=\"#fn60\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref60\" role=\"doc-noteref\"><sup>60<\/sup><\/a>und die Kardone putzen. Man darf einen Stubenofen heizen und darin backen, und Wasser in einem Antiche<a href=\"#fn61\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref61\" role=\"doc-noteref\"><sup>61<\/sup><\/a>auf-w\u00e4rmen; man darf aber nicht in einem neuen Stubenofen backen, da er platzen k\u00f6nnte<a href=\"#fn62\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref62\" role=\"doc-noteref\"><sup>62<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Die Rabbanan lehrten: Man darf das [Feuer] nicht mit einem Blasebalg anfachen, wohl aber darf man es mit einem Rohr anfachen. Ferner darf man keinen Spie\u00df ausbessern und nicht anspitzen. Die Rabbanan lehrten: Man darf kein Rohr spalten, um darauf einen Salzfisch zu braten; wohl aber darf man eine Nu\u00df in einem Lappen aufknacken, und man ber\u00fccksichtige nicht, es k\u00f6nnte zerrei\u00dfen.<\/p>\n<p><sup>vii,2<\/sup> <bold>F<\/bold><small>ERNER SAGTE<\/small> R. E<small>LIE\u0351ZER, MAN D\u00dcRFE IM<\/small> S<small>IEBENTJAHRE AM<\/small> V<small>ORABEND<\/small><\/p>\n<h2 id=\"blatt-34b\">Blatt 34b<\/h2>\n<p><small>DES<\/small> \u0160<small>ABBATHS AM<\/small> T<small>ROCKENPLATZE STEHEN UND SAGEN<\/small>: D<small>AVON WERDE ICH MORGEN ESSEN<\/small>. D<small>IE<\/small> W<small>EISEN SAGEN, MAN M\u00dcSSE GENAU BEZEICHNEN UND SAGEN<\/small>: V<small>ON DA BIS DA<\/small>.<\/p>\n<p>GEMARA. Dort haben wir gelernt: Wenn Kinder am Vorabend des \u0160abbaths [auf dem Felde] Feigen verwahrt und zu verzehnten vergessen haben, so darf man sie [auch] nach dem \u0160abbath nur dann<a href=\"#fn63\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref63\" role=\"doc-noteref\"><sup>63<\/sup><\/a>essen, wenn man sie verzehntet hat. Ferner wird gelehrt: Wenn jemand durch seinen Hof Feigen zum Trocknen f\u00fchrt, so d\u00fcrfen seine Kinder und Familienangeh\u00f6rigen davon gelegentlich zehntfrei essen. Raba fragte R. Na\u1e25man: Macht der \u0160abbath eine Sache, die noch nicht fertig ist, zehntpflichtig: sagen wir, er mache auch eine Sache, die noch nicht fertig ist, zehntpflichtig, weil es hei\u00dft:<a href=\"#fn64\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref64\" role=\"doc-noteref\"><sup>64<\/sup><\/a><em>du sollst den \u0160abbath eine Wonne<\/em><a href=\"#fn65\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref65\" role=\"doc-noteref\"><sup>65<\/sup><\/a><em>nennen<\/em>, oder macht er nur eine Sache, die fertig ist, zehntpflichtig, nicht aber eine Sache, die nicht fertig ist? Dieser erwiderte: Der \u0160abbath macht zehntpflichtig sowohl eine Sache, die fertig ist, als auch eine Sache, die nicht fertig ist. Jener entgegnete: Vielleicht gleicht der \u0160abbath dem Hofe: wie der Hof nur eine fertige Sache zehntpflichtig macht, ebenso macht auch der \u0160abbath nur eine fertige Sache zehntplichtig!? Dieser erwiderte: Wir haben eine deutliche Lehre, der \u0160abbath mache zehntpflichtig, einerlei ob die Sache fertig ist oder die Sache nicht fertig ist. Mar Zu\u1e6dra, Sohn des R. Na\u1e25man, sprach: Auch wir haben gelernt: Ferner sagte R. Elie\u0351zer, man d\u00fcrfe im Siebentjahre am Vorabend des \u0160abbaths am Trockenplatze stehen &amp;c.\u00a0Nur im Siebentj\u00e4hre, in dem der Zehnt nicht entrichtet wird, in den \u00fcbrigen Jahren des Septenniums aber ist es demnach verboten. Doch wohl aus dem Grunde, weil der \u0160abbath zehntpflichtig macht.<\/p>\n<p>Nein, anders ist es hierbei; da man gesagt hat: davon werde ich morgen essen, so hat man es zehntpflichtig gemacht.<\/p>\n<p>Weshalb lehrt er es demnach vom \u0160abbath, dies gilt ja auch am Wochentage!?<\/p>\n<p>Er lehrt uns folgendes: das Unverzehntete ist hinsichtlich<\/p>\n<h2 id=\"blatt-35a\">Blatt 35a<\/h2>\n<p>des \u0160abbaths Vorr\u00e4tiges, denn, wenn man \u00fcbertreten und [den Zehnten] abgesondert hat, ist es fertig.<\/p>\n<p>Man legt ja aber das \u00dcbrigbleibende zur\u00fcck, und wir wissen von R. Elie\u0351zer, da\u00df er der Ansicht ist, wenn das \u00dcbrigbleibende zur\u00fcckgelegt wird, werde es nicht zehntpflichtig!? Wir haben n\u00e4mlich gelernt: Wer Oliven vom Beh\u00e4lter nimmt, darf sie einzeln in Salz tunken und unverzehntet essen; wenn er aber [ungef\u00e4hr] zehn eingetunkt und vor sich legt, so sind sie zehntpflichtig. R. Elie\u0351zer sagt, aus einem reinen Beh\u00e4lter seien sie zehntpflichtig, aus einem unreinen seien sie zehntfrei, weil er<a href=\"#fn66\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref66\" role=\"doc-noteref\"><sup>66<\/sup><\/a>Mas \u00dcbrigbleibende zur\u00fcck [in den Beh\u00e4lter] legt. Und auf unseren Einwand, wodurch sich denn der Anfangssatz vom Schlu\u00dfsatze<a href=\"#fn67\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref67\" role=\"doc-noteref\"><sup>67<\/sup><\/a>unterscheide, erwiderte R. Abahu, der Anfangssatz spreche von einem reinen Beh\u00e4lter und einer unreinen Person, die sie<a href=\"#fn68\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref68\" role=\"doc-noteref\"><sup>68<\/sup><\/a>nicht zur\u00fccklegen kann, und der Schlu\u00dfsatz spreche von einem unreinen Beh\u00e4lter und einer unreinen Person, die sie zur\u00fccklegen kann.<\/p>\n<p>Unsere Mi\u0161na spricht ebenfalls von einem reinen Trockenplatze und einer unreinen Person, die sie nicht zur\u00fcckbringen kann.<\/p>\n<p>Sie sind ja bereits zur\u00fcckgebracht<a href=\"#fn69\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref69\" role=\"doc-noteref\"><sup>69<\/sup><\/a>!? Vielmehr, erwiderte R. \u0160imi b.A\u0161i, ist von R. Elie\u0351zer nichts zu beweisen, denn er vertritt hierbei seine Ansicht, da\u00df n\u00e4mlich schon die Hebe zehntpflichtig niache, und um so mehr der \u0160abbath. Wir haben n\u00e4mlich gelernt: Wenn man von Fr\u00fcchten die Hebe abgesondert hat, bevor sie fertig<a href=\"#fn70\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref70\" role=\"doc-noteref\"><sup>70<\/sup><\/a>waren, so ist es nach R. Elie\u0351zer verboten, von diesen gelegentlich [unverzehntet] zu essen; die Weisen erlauben dies.<\/p>\n<p>Komm und h\u00f6re [eine St\u00fctze] vom Schlu\u00dfsatze: Die Weisen sagen, man m\u00fcsse genau bezeichnen und sagen: Von da bis da. Nur am Vorabend im Siebentj\u00e4hre, in dem der Zehnt nicht entrichtet wird, in den \u00fcbrigen Jahren des Septenniums aber, in denen der Zehnt entrichtet wird, ist es demnach verboten. Doch wohl aus dem Grunde, weil der \u0160abbath zehntpflichtig macht.<\/p>\n<p>Nein, anders ist es hierbei; da man gesagt hat: von da bis da werde ich morgen essen, so hat man es zehntpflichtig gemacht.<\/p>\n<p>Weshalb lehrt er es demnach vom \u0160abbath, dies gilt ja auch am Wochentage!?<\/p>\n<p>Er lehrt uns folgendes: das Unverzehntete ist hinsichtlich des \u0160abbaths Vorr\u00e4tiges, denn, wenn man \u00fcbertreten und [den Zehnten] abgesondert hat, ist es fertig.<\/p>\n<p>Ich will auf einen Widerspruch hinweisen: Wer eine Traube essend aus dem Garten in den Hof<a href=\"#fn71\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref71\" role=\"doc-noteref\"><sup>71<\/sup><\/a>geht, darf, wie R. Elie\u0351zer sagt, [das Essen] beenden, und wie R. Jeho\u0161ua\u0351 sagt, nicht beenden. Dunkelt die Nacht zum \u0160abbath, so darf er es, wie R. Elie\u0351zer sagt, beenden, und wie R. Jeho\u0161ua\u0351 sagt, nicht beenden.<\/p>\n<p>Da wird auch der Grund angegeben: R. Nathan sagte: Wenn R. Elie\u0351zer sagt, er beende es, so ist dies nicht zu verstehen, er beende es im Hofe, vielmehr verlasse er den Hof und beende es, und wenn R. Elie\u0351zer sagt, er beende es, so ist dies nicht zu verstehen, er beende es am \u0160abbath, vielmehr warte er bis zum Ausgange des \u0160abbaths und beende es dann<a href=\"#fn72\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref72\" role=\"doc-noteref\"><sup>72<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Als Rabin kam, sagte er im Namen R. Jo\u1e25anans: Ob der \u0160abbatli, ob die Hebe, ob der Hof, ob der Kauf, sie alle machen nur das zehntpflichtig, was fertig ist. Der \u0160abbath, dies schlie\u00dft die Ansicht Hillels aus, denn wir haben gelernt: Wenn jemand Fr\u00fcchte von einem Orte nach einem anderen f\u00fchrt und die Heiligkeit des Tages eintritt, so sind sie, wie R. Jehuda sagt, nach Hillel allein verboten. Der Hof, dies schlie\u00dft die<\/p>\n<h2 id=\"blatt-35b\">Blatt 35b<\/h2>\n<p>Ansicht R. Ja\u0351qobs aus, denn wir haben gelernt: Wenn jemand durch seinen, Hof Feigen zum Trocknen f\u00fchrt, so d\u00fcrfen seine Kinder und Familienangeh\u00f6rigen gelegentlich davon zehntfrei essen. Hierzu wird gelehrt, man sei nach R. Ja\u0351qob [zum Zehnten] verpflichtet und nach R. Jose b. R. Jehuda frei. Die Hebe, dies schlie\u00dft die Ansicht R. Elie\u0351zers aus, denn wir haben gelernt: Wenn man von Fr\u00fcchten die Hebe abgesondert, bevor sie fertig<a href=\"#fn73\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref73\" role=\"doc-noteref\"><sup>73<\/sup><\/a>waren, so ist es nach R. Elie\u0351zer verboten, von diesen gelegentlich [unverzehntet] zu essen; die Weisen erlauben dies. Der Kauf, wie gelehrt wird: Wer Feigen in einer Ortschaft, wo die meisten Leute sie pressen, von einem Manne aus dem gemeinen Volke<a href=\"#fn74\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref74\" role=\"doc-noteref\"><sup>74<\/sup><\/a>\u00a0kauft, darf gelegentlich davon essen, und verzehnte sie als Demaj. Hieraus ist dreierlei zu entnehmen: es ist zu entnehmen, da\u00df der Kauf nur das, was fertig ist, zehntpflichtig mache, es ist zu entnehmen, da\u00df die meisten Leute aus dem gemeinen Volke den Zehnten entrichten, und es ist zu entnehmen, da\u00df man das von einem Manne aus dem gemeinen Volke herr\u00fchrende Demaj verzehnte, auch wenn es nicht fertig ist. Dies schlie\u00dft das aus, was wir gelernt haben: Wenn jemand mit seinem N\u00e4chsten Fr\u00fcchte tauscht, einer zum Essen und der andere zum Essen, einer zum D\u00f6rren und der andere zum D\u00f6rren, einer zum Essen und der andere zum D\u00f6rren, so sind sie [zum Zehnten] verpflichtet; R. Jehuda sagt, der zum Essen, sei verpflichtet, der zum D\u00f6rren, sei frei.<\/p>\n<section class=\"footnotes\" role=\"doc-endnotes\">\n<hr \/>\n<ol>\n<li id=\"fn1\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn man beispielsweise ein gr\u00f6\u00dferes Quantum braucht.<a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn2\" role=\"doc-endnote\"><p>So nach der richtigen Lesart mancher Texte; die kursierende Lesart u. die Erkl\u00e4rung der Kommentare sind falsch.<a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn3\" role=\"doc-endnote\"><p>Um die \u00d6ffentlichkeit zu vermeiden.<a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn4\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Feier des Vers\u00f6hnungstages beginnt am Vorabond vor Einbruch der Dunkelheit.<a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn5\" role=\"doc-endnote\"><p>Sie sind zum Verbrennen am Feste zu schade u. nur zur Verwendung nach dem Feste bestimmt.<a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn6\" role=\"doc-endnote\"><p>Das zum Verbrennen bestimmt ist.<a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn7\" role=\"doc-endnote\"><p>Die es zum Kneten ungeeignet machen.<a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn8\" role=\"doc-endnote\"><p>Das nicht eingebaut ist.<a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn9\" role=\"doc-endnote\"><p>Sondern sich auf dem Dache befindet.<a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn10\" role=\"doc-endnote\"><p>Die da nur zur Aufbewahrung liegen.<a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn11\" role=\"doc-endnote\"><p>Man rechnet mit dem Zur\u00fcckbleibenden.<a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn12\" role=\"doc-endnote\"><p>Wajikra 23,34.<a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn13\" role=\"doc-endnote\"><p>Am Vorabend des Festes.<a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn14\" role=\"doc-endnote\"><p>Da das Gebot des Etrog nur am Tage Geltung hat.<a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn15\" role=\"doc-endnote\"><p>Weiblich hei\u00dft die breite, scharfe Seite, m\u00e4nnlich die schmale, spitze Seite.<a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn16\" role=\"doc-endnote\"><p>Dieses hat gew\u00f6hnlich keine breite, scharfe Seite.<a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn17\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die \u00d6ffnungen mit Ziegelsteinen geschlossen waren und einige am Feste herausfielen.<a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn18\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die Ziegelsteine lose auf einander liegen.<a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn19\" role=\"doc-endnote\"><p>An Brunnen- und Kellert\u00fcren, die mit Stricken befestigt sind.<a href=\"#fnref19\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn20\" role=\"doc-endnote\"><p>Man darf daher das Messer nicht zum Zerschneiden des Knotens verwenden.<a href=\"#fnref20\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn21\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach dem das Neuentstandene verboten ist.<a href=\"#fnref21\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn22\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach dem das Neuentstandene erlaubt ist.<a href=\"#fnref22\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn23\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach dem das Ger\u00e4t nur zu seinem eigentl. Gebrauche fortbewegt werden darf.<a href=\"#fnref23\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn24\" role=\"doc-endnote\"><p>In einem Tonklumpen eine H\u00f6hlung eindr\u00fccken.<a href=\"#fnref24\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn25\" role=\"doc-endnote\"><p>Auch wenn es noch nicht gebrannt ist.<a href=\"#fnref25\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn26\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn sie auch ungebrannt f\u00fcr Fl\u00fcssigkeiten nicht verwendbar sind, so sind sie immerhin f\u00fcr trockene Dinge zu verwenden; das kleine Lichtn\u00e4pfchen hingegen ist f\u00fcr andere Zwecke nicht verwendbar.<a href=\"#fnref26\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn27\" role=\"doc-endnote\"><p>Pe\u0161ita, Name einer kleinen M\u00fcnze (nach Payne-Smith indentisch mit dem span. Pes\u00e9ta), im Sprachgebrauche so viel wie Scheidem\u00fcnze.<a href=\"#fnref27\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn28\" role=\"doc-endnote\"><p>Nach den Kommentaren wurden diese Tiegel in Form von Kugeln hergestellt, sodann gebrannt u. entzweigeschnitten; ungeteilt sind sie durch das Zusammensein mit einem Leichnam nicht unrein, weil der Innenraum geschlossen u. nur dieser f\u00fcr die Unreinheit empf\u00e4nglich ist. Die Etymologie des stark variierenden Wortes <span dir=\"rtl\">\u05d7\u05d3\u05e0\u05d9\u05d5\u05ea<\/span> ist dunkel, wahrscheinlich Ortsname.<a href=\"#fnref28\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn29\" role=\"doc-endnote\"><p>Ironi, v. <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05d9\u05e8<\/span> Stadt. Kleinstadt.<a href=\"#fnref29\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn30\" role=\"doc-endnote\"><p>Am selben Tage, doch nur zu Industriearbeiten, die am Festtage verboten sind.<a href=\"#fnref30\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn31\" role=\"doc-endnote\"><p>Zur Bereitung von Badewasser.<a href=\"#fnref31\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn32\" role=\"doc-endnote\"><p>Am \u0160abbath u. am Feste za baden; cf.\u00a0Sab. Blatt 40a.<a href=\"#fnref32\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn33\" role=\"doc-endnote\"><p>Aus einem Lichte entstehen zwei.<a href=\"#fnref33\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn34\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn die beiden Enden des Dochtes sich in 2 Bassins befinden, so darf man ihn in der Mitte anstecken, da nicht ersichtlich ist, da\u00df dies wegen der Teilung erfolgt.<a href=\"#fnref34\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn35\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Schemot 12,38.<a href=\"#fnref35\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn36\" role=\"doc-endnote\"><p>Dewarim 13,18.<a href=\"#fnref36\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn37\" role=\"doc-endnote\"><p>Ijow 15.23.<a href=\"#fnref37\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn38\" role=\"doc-endnote\"><p>Von Ungeziefer reinigen.<a href=\"#fnref38\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn39\" role=\"doc-endnote\"><p>Damit er nicht anbrenne.<a href=\"#fnref39\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn40\" role=\"doc-endnote\"><p>Weil es den Anschein des Bauens hat.<a href=\"#fnref40\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn41\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Ofent\u00fcr wurde luftdicht verklebt.<a href=\"#fnref41\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn42\" role=\"doc-endnote\"><p>Da dort Ton sich befindet, u. die Bereitung desselben nicht erforderlich ist.<a href=\"#fnref42\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn43\" role=\"doc-endnote\"><p>Aus denen eine Art Sitz zurechtgelegt wurde.<a href=\"#fnref43\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn44\" role=\"doc-endnote\"><p>Da der 3. Topf ein Dach bildet.<a href=\"#fnref44\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn45\" role=\"doc-endnote\"><p>Beim Zurechtlegen der Steine im Abort.<a href=\"#fnref45\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn46\" role=\"doc-endnote\"><p>Man darf nicht zwei Holzscheite nebeneinander legen und oben ein drittes auflegen, da dies einem Zeltbau gleicht, vielmehr halte man das eine und lege zwei unter; ebenso hei den weiter genannten Gegenst\u00e4nden.<a href=\"#fnref46\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn47\" role=\"doc-endnote\"><p>W\u00f6rtl. zum Tanze, wohl wegen des bunten Treibens auf dem Marktplatze.<a href=\"#fnref47\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn48\" role=\"doc-endnote\"><p>Zur Benutzung am Feste.<a href=\"#fnref48\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn49\" role=\"doc-endnote\"><p>Der Dorn wird als Bratspie\u00df benutzt.<a href=\"#fnref49\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn50\" role=\"doc-endnote\"><p>\u00dcber ein Verfahren, Feuer aus Wasser hervorzubringen, berichtet Donnolo, <em>\u1e24akhmoni<\/em>, ed.\u00a0Gastelli p.\u00a028.<a href=\"#fnref50\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn51\" role=\"doc-endnote\"><p>Stroh, Stoppeln udgl. d\u00fcrfen als Zahnstocher verwendet werden.<a href=\"#fnref51\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn52\" role=\"doc-endnote\"><p>Die \u00d6ffnung sorgf\u00e4ltig herstellen, um das Fa\u00df als Gef\u00e4\u00df zu verwenden.<a href=\"#fnref52\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn53\" role=\"doc-endnote\"><p>Wenn das Fa\u00df besch\u00e4digt u. zusammengeklebt ist, soda\u00df die Verwendung als Gef\u00e4\u00df nicht zu ber\u00fccksichtigen ist. Im Texte <span dir=\"rtl\">\u05de\u05d5\u05e1\u05ea\u05e7\u05d9<\/span> Martix, Harz, wohl als Klebemittel verwendet.<a href=\"#fnref53\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn54\" role=\"doc-endnote\"><p>Ob sie das Brennen aushalten, und falls sie platzen, w\u00fcrde man am Feste nutzlos gearbeitet haben.<a href=\"#fnref54\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn55\" role=\"doc-endnote\"><p>Dies erfolgt durch das Gl\u00fchen, soda\u00df man sie dadurch fertigstellt.<a href=\"#fnref55\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn56\" role=\"doc-endnote\"><p>Bis zur selben Stunde des folgenden Tages, dh. volle 24 Stunden.<a href=\"#fnref56\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn57\" role=\"doc-endnote\"><p>Ob die Verletzung nicht t\u00f6tlich war.<a href=\"#fnref57\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn58\" role=\"doc-endnote\"><p>Im 1. Falle sind alle am Kochen beteihgt, im 2. Falle ist es nur dar letzte.<a href=\"#fnref58\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn59\" role=\"doc-endnote\"><p>Damit das Brot nicht anbrenne.<a href=\"#fnref59\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn60\" role=\"doc-endnote\"><p>Vieil. <em>K\u03af\u03bd\u03b4\u03bf\u03c2<\/em>, eine wohirieichende Pflanze, wahrscheinl. aber verderbt aus <span dir=\"rtl\">\u05e7\u05d9\u05e0\u05e8\u05dd<\/span> Cynara <em>L.<\/em> Artischocke; auch die \u00dcbers, von <span dir=\"rtl\">\u05e2\u05db\u05d1\u05d9\u05ea<\/span> ist nur vermutlich.<a href=\"#fnref60\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn61\" role=\"doc-endnote\"><p>Wahrscheinlich Antiochischer Kessel.<a href=\"#fnref61\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn62\" role=\"doc-endnote\"><p>Cf. Anm. 54 mut. mut.<a href=\"#fnref62\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn63\" role=\"doc-endnote\"><p>Obgleich man die Fr\u00fcchte, bevor sie ins Haus gekommen sind, gelegentlich zehntfrei essen darf; durch die Bestimmung f\u00fcr den \u0160abbath werden sie zehntpflichtig.<a href=\"#fnref63\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn64\" role=\"doc-endnote\"><p>Jeschajahu 58,13.<a href=\"#fnref64\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn65\" role=\"doc-endnote\"><p>Die Sahbathmahlzeit ist nie eine gelegentliche.<a href=\"#fnref65\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn66\" role=\"doc-endnote\"><p>Wie weiter erkl\u00e4rt wird, handelt es sich um einen Unreinen, der die von ihm ber\u00fchrten Fr\u00fcchte unrein macht.<a href=\"#fnref66\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn67\" role=\"doc-endnote\"><p>Auch in einen reinen Beh\u00e4lter kann man ja die \u00fcbrigbleibenden Fr\u00fcchte zur\u00fccklegen.<a href=\"#fnref67\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn68\" role=\"doc-endnote\"><p>Die \u00fcbrigbleibenden Fr\u00fcchte in den Beh\u00e4lter.<a href=\"#fnref68\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn69\" role=\"doc-endnote\"><p>Da die Mi\u0161na von dem Falle spricht, wenn man sie nicht angefa\u00dft, sondern nur f\u00fcr den \u0160abbath bestimmt hat.<a href=\"#fnref69\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn70\" role=\"doc-endnote\"><p>Gebrauchsm\u00e4\u00dfig zubereitet u. daher zehntpflichtig.<a href=\"#fnref70\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn71\" role=\"doc-endnote\"><p>Der die Fr\u00fcchte zehntpflichtig macht.<a href=\"#fnref71\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn72\" role=\"doc-endnote\"><p>Dagegen handelt es sich in der oben angezogenen Lehre um den Fall, wenn die Fr\u00fcchte f\u00fcr den \u0160abbath bestimmt worden sind.<a href=\"#fnref72\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn73\" role=\"doc-endnote\"><p>Gebrauchsm\u00e4\u00dfig zubereitet u. daher zehntpflichtig.<a href=\"#fnref73\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn74\" role=\"doc-endnote\"><p>Der verd\u00e4chtig ist, den Zehnten nicht zu entrichten.<a href=\"#fnref74\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Talmud, Traktat (Massechet) Beitzah in deutscher \u00dcbersetzung von Lazarus Goldschmidt: Zur \u00dcbersicht des Traktats Beitzah | Zur \u00dcbersicht der Goldschmidt-\u00dcbersetzung Bl\u00e4tter \/ Dapim 29b 30a 30b 31a 31b 32a 32b 33a 33b 34a 34b 35a 35b Blatt 29b i WER WEINKR\u00dcGE VON ORT ZU ORT BRINGT, DARF SIE NICHT IN EINEM KORBE ODER IN EINER KIEPE TRAGEN, SONDERN.AUF DER SCHULTER ODER VOR SICH. EBENSO DARF, WER STROH TR\u00c4GT, DAS B\u00dcNDEL NICHT AUF DEM R\u00dcCKEN HERABH\u00c4NGEN LASSEN, SONDERN ES NUR IN DER HAND TRAGEN. MAN DARF EINEN STROHHAUFEN ANFANGEN, NICHT ABER DAS HOLZ AUF DEM TROCKENHOFE. Blatt 30a GEMARA. Es wird gelehrt: Ist es auf ungew\u00f6hnliche Weise nicht m\u00f6glich1, so ist es erlaubt. Raba f\u00fchrte in Ma\u1e25oza ein, das, was man sonst auf einer Hebestange2 tr\u00e4gt, [am Feste] auf einer Traggabel zu tragen, was man sonst auf einer Traggabel tr\u00e4gt, auf einem Joche zu tragen, was man sonst auf einem Joche tr\u00e4gt, auf Tr\u00e4gern zu tragen, und auf das, was man sonst auf Tr\u00e4gern tr\u00e4gt, ein Tuch3 auszubreiten; ist es aber nicht m\u00f6glich, so ist &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7366,"parent":7364,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"class_list":["post-7387","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7387","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7387"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7387\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7388,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7387\/revisions\/7388"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7364"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7366"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7387"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}