{"id":10637,"date":"2026-10-18T23:18:12","date_gmt":"2026-10-18T21:18:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=10637"},"modified":"2026-10-18T23:18:15","modified_gmt":"2026-10-18T21:18:15","slug":"more-newuchim-buch-1-kapitel-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-5\/","title":{"rendered":"More Newuchim \u2013 Buch 1 \u2013 Kapitel 5"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-jetpack-markdown\"><p><sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn1\" id=\"fnref1\">[1]<\/a><\/sup>Als der Meister der Philosophen<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn2\" id=\"fnref2\">[2]<\/a><\/sup> zu forschen und f\u00fcr gewisse sehr tiefliegende Gedanken Beweise zu erbringen unternahm, sagte er zu seiner Rechtfertigung dem Sinne nach folgendes: Der Leser seiner Schriften d\u00fcrfe es ihm nicht als Dreistigkeit auslegen, da\u00df er seine Untersuchungen auf solche Dinge richte, noch d\u00fcrfe er ihn beschuldigen, da\u00df er aus eitler Ruhmsucht verwegen in Dinge eindringe, von denen er keine Kenntnis besitze; vielmehr m\u00fcsse er ihn als einen gewissenhaften und pflichttreuen Menschen betrachten<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn3\" id=\"fnref3\">[3]<\/a><\/sup>, weil er, soweit es ein Mensch vermag, den wahren Glauben ausfindig mache und zur Geltung bringe. Und ebenso sagen wir: Der Mensch darf mittelst oberfl\u00e4chlichen Denkens in diesen erhabenen und ehrw\u00fcrdigen Gegenstand (die Metaphysik) nicht voreilig eindringen, ehe er sich mit den \u00fcbrigen Wissenschaften und wahren Erkenntnissen vertraut gemacht, seinen Charakter gr\u00fcndlich und sorgf\u00e4ltig gel\u00e4utert und seine sinnlichen Begierden, wie seine der Einbildungskraft entspringenden Leidenschaften abget\u00f6tet hat. Wenn er aber wahre Pr\u00e4missen<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn4\" id=\"fnref4\">[4]<\/a><\/sup> versteht und kennt, wenn er die Methoden der Schlu\u00dffolgerung und Beweisf\u00fchrung erlernt hat, wenn er wei\u00df, auf welche Art er sich vor den Sophismen des Denkens zu h\u00fcten hat, dann darf er die Untersuchung \u00fcber diesen Gegenstand beginnen. Er darf aber nicht sofort im Anfange der Erkenntnis, die in seinem Geiste aufgeht, ein entschiedenes Urteil abgeben und seinen Vorstellungen die Z\u00fcgel schie\u00dfen lassen, indem er seinen Gedanken die Kraft zuschreibt, Gott zu begreifen, sondern er mu\u00df Scheu und Zur\u00fcckhaltung bekunden und warten, bis sich ihm nach und nach die Wahrheiten kundtun. Und im Sinne dieses Verhaltens ist der Ausspruch zu verstehen: \u201eMose verh\u00fcllte sein Angesicht, weil er sich scheute, zu Gott emporzuschauen\u201c (Exod. 3,6), verbunden mit dem, worauf die Erscheinung (des brennenden Dornbusches) hindeutet, da\u00df er sich scheute, das sichtbar gewordene Licht zu betrachten<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn5\" id=\"fnref5\">[5]<\/a><\/sup>, nicht aber, als ob die Augen Gott, der \u00fcber jede Mangelhaftigkeit unendlich erhaben ist, wahrnehmen k\u00f6nnten. Dies gereichte auch Mose zum Lobe und Gott lie\u00df ihm deshalb von seinem Gute das zustr\u00f6men, was ihm geb\u00fchrte<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn6\" id=\"fnref6\">[6]<\/a><\/sup>, so da\u00df von ihm gesagt wurde: \u201eEr sieht die Gestalt Gottes\u201c (Num. 12,8). Dazu bemerken unsere Lehrer, dies sei der Lohn daf\u00fcr gewesen, da\u00df er zuerst sein Antlitz verh\u00fcllte, um nicht zu Gott<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn7\" id=\"fnref7\">[7]<\/a><\/sup> emporzuschauen. Aber die \u201eAuserlesenen der S\u00f6hne Israels\u201c (Exod. 24,11) waren \u00fcbereilt und lie\u00dfen ihren Vorstellungen freien Lauf. Sie erlangten zwar auch eine, wenn auch unvollkommene Erkenntnis von Gott. Deshalb sagt die H. Schrift von ihnen: \u201eSie sahen den Gott Israels und unter seinen F\u00fc\u00dfen\u201c usw.; sie sagt aber nicht schlechthin: \u201eSie sahen den Gott Israels\u201c (Exod. 24,10). Der ganze Inhalt dieses Satzes will nur ihr Sehen begrenzen, nicht aber die Art schildern, wie sie sahen<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn8\" id=\"fnref8\">[8]<\/a><\/sup>. Er begrenzt das Ma\u00df ihrer Erkenntnis, die eben auch manche k\u00f6rperliche Vorstellungen von Gott enthielt<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn9\" id=\"fnref9\">[9]<\/a><\/sup>. Daran war die Tatsache schuld, da\u00df sie, ohne die vollst\u00e4ndige Eignung erlangt zu haben, voreilig zur Erkenntnis Gottes vordringen wollten. Sie h\u00e4tten daf\u00fcr auch den Untergang verdient, doch Mose betete f\u00fcr sie, und Gott lie\u00df ihnen seine Langmut angedeihen bis zu ihrer Verbrennung in Tabb\u2019era (Num. 11,1), w\u00e4hrend Nadab und Abihu im Stiftszelte dem Feuertode zum Opfer fielen. Dies geht aus der wahren \u00dcberlieferung hervor<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn10\" id=\"fnref10\">[10]<\/a><\/sup>. Wenn nun dies f\u00fcr sie, f\u00fcr diese Auserlesenen gilt, um wieviel mehr mu\u00df dies f\u00fcr uns, die Geringen, und f\u00fcr die gelten, die noch unter uns stehen, so da\u00df wir, jeder einzelne unter uns, mit hingebender Sorgfalt darauf bedacht sein und danach trachten m\u00fcssen, die Fundamentals\u00e4tze vollst\u00e4ndig kennen zu lernen und jene vorbereitenden Kenntnisse zu erlangen, welche die Erkenntnis l\u00e4utern, indem sie sie von ihrer Unreinheit, n\u00e4mlich von den Sophismen befreit, und dann erst k\u00f6nnen wir dazu gelangen, das heilige Lager Gottes zu schauen, wie die H. Schrift sagt: \u201eAuch die Priester, die sich dem Herrn n\u00e4hern wollen, m\u00fcssen sich heiligen, damit er nicht unter ihnen einen Zusammenbruch bewirke\u201c (Exod. 19, 22). Schon Salomo hat demjenigen, der diese Stufe zu erreichen strebt, \u00fcberaus gro\u00dfe Behutsamkeit empfohlen und in warnender Gleichnisrede gesagt: \u201eSetze deinen Fu\u00df bed\u00e4chtig, wenn du in das Haus Gottes gehst!\u201c<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn11\" id=\"fnref11\">[11]<\/a><\/sup> (Pred. 4, 17).<\/p>\n<p>Indem ich mich aber zu meinen Ausf\u00fchrungen \u00fcber das, was ich zu erl\u00e4utern begonnen habe, zur\u00fcckwende, will ich sagen, da\u00df \u201edie Auserlesenen der S\u00f6hne Israels\u201c, abgesehen davon, da\u00df sie in ihrer Erkenntnis strauchelten, auch infolge ihrer Handlungen auf Abwege kamen, da sie zum Schaden ihrer geistigen Erkenntnis sich den sinnlichen Dingen zuwandten, wie die H. Schrift sagt: \u201eObgleich sie Gott sahen, a\u00dfen und tranken sie\u201c (Exod. 24, 11) <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn12\" id=\"fnref12\">[12]<\/a><\/sup>. Der Schlu\u00df dieses Satzes, n\u00e4mlich die Worte: \u201eUnter seinen F\u00fc\u00dfen war es wie ein Werk aus hellem Saphir usw.\u201c wird in einigen Kapiteln dieses Buches<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn13\" id=\"fnref13\">[13]<\/a><\/sup> erl\u00e4utert werden. Hier wollten wir nur zeigen, da\u00df die Worte ra\u00e1, hibbit und chaz\u00e1, so oft sie in diesem Zusammenhange vorkommen, die durch das Denken gewonnene Erkenntnis, nicht aber das Sehen des Auges bedeuten, da Gott kein Wesen ist, das mit den Sinnen wahrgenommen werden kann. Falls aber jemand von denen, die sich in ein tieferes Studium nicht einlassen wollen, zu der Stufe, auf die ihn emporzuheben wir uns bem\u00fchen, nicht gelangen will, und er alle diesen Gegenstand betreffenden Worte so auffa\u00dft, als ob sie sich auf sinnliche Erkenntnisse, z. B. auf erschaffene Lichter, auf Engel oder andere Wesen, bez\u00f6gen, so liegt darin kein Nachteil.<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn14\" id=\"fnref14\">[14]<\/a><\/sup><\/p>\n<hr class=\"footnotes-sep\">\n<section class=\"footnotes\">\n<ol class=\"footnotes-list\">\n<li id=\"fn1\" class=\"footnote-item\"><p>Entsprechend seiner in der Einleitung oben S. 12 gegebenen Ank\u00fcndigung will hier der Verf. kein homonymes Wort erkl\u00e4ren, sondern auf die im letzten Satze des vorigen Kapitels erw\u00e4hnte Stelle Exod. 24,10,11, welche \u00fcberaus zahlreiche Dunkelheiten enth\u00e4lt, n\u00e4her eingehen. Er will zeigen, da\u00df die \u201eAuserlesenen der S\u00f6hne Israels\u201c, weil sie ohne die erforderlichen Voraussetzungen nach den h\u00f6chsten Erkenntnissen strebten, naturgem\u00e4\u00df auf Abwege kommen und infolge ihrer k\u00f6rperlichen Vorstellungen von Gott dem Untergang anheimfallen mu\u00dften. <a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn2\" class=\"footnote-item\"><p>Aristoteles. <a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn3\" class=\"footnote-item\"><p>Aristoteles de coelo II, 10 sagt: \u0394\u03c5\u03bf\u1fd6\u03bd \u03b4\u2019 \u1f00\u03c0\u03bf\u03c1\u03af\u03b1\u03b9\u03bd \u03bf\u1f50\u03c3\u03b1\u03b9\u03bd, \u03c0\u03b5\u03c1\u1f76 \u1f67\u03bd \u03b5\u1f30\u03ba\u03cc\u03c4\u03c9\u03c2 \u1f04\u03bd \u1f41\u03c3\u03c4\u03b9\u03c3\u03bf\u1fe6\u03bd \u1f00\u03c0\u03bf\u03c1\u03ae\u03c3\u03b5\u03b9\u03b5, \u03c0\u03b5\u03b9\u03c1\u03b1\u03c4\u03ad\u03bf\u03bd \u03bb\u03ad\u03b3\u03b5\u03b9\u03bd \u03c4\u1f78 \u03c6\u03b1\u03b9\u03bd\u03cc\u03bc\u03b5\u03bd\u03bf\u03bd \u03b1\u1f30\u03b4\u03bf\u1fe6\u03c2 \u1f00\u03be\u03af\u03b1\u03bd \u03bd\u03bf\u03bc\u03af\u03b6\u03bf\u03bd\u03c4\u03b1\u03c2 \u03c4\u1f74\u03bd \u03c0\u03c1\u03bf\u03b8\u03c5\u03bc\u03af\u03b1\u03bd \u03bc\u1fb6\u03bb\u03bb\u03bf\u03bd \u1f22 \u03b8\u03c1\u03ac\u03c3\u03bf\u03c5\u03c2, \u03b5\u1f34 \u03c4\u03b9\u03c2 \u03b4\u03b9\u1f70 \u03c4\u1f78 \u03c6\u03b9\u03bb\u03bf\u03c3\u03bf\u03c6\u03af\u03b1\u03c2 \u03b4\u03b9\u03c8\u1fc6\u03bd \u03ba\u03b1\u1f76 \u03bc\u03b9\u03ba\u03c1\u1f70\u03c2 \u03b5\u1f50\u03c0\u03bf\u03c1\u03af\u03b1\u03c2 \u1f00\u03b3\u03b1\u03c0\u1fb7 \u03c0\u03b5\u03c1\u1f76 \u1f67\u03bd \u03c4\u1f70\u03c2 \u03bc\u03ad\u03b3\u03b9\u03c3\u03c4\u03b1\u03c2 \u1f14\u03c7\u03bf\u03bc\u03b5\u03bd \u1f00\u03c0\u03bf\u03c1\u03af\u03b1\u03c2. \u201eDa zwei Ungewi\u00dfheiten vorliegen, \u00fcber die wohl jeder im ungewissen ist, mu\u00df man es wagen, das zu sagen, was man f\u00fcr wahrscheinlich h\u00e4lt, und die Bereitwilligkeit dazu eher f\u00fcr achtungsw\u00fcrdig als f\u00fcr verwegen anzusehen, weil jemand aus Wissensdurst (dar\u00fcber spricht) oder weil er es vorzieht, eine geringe Kenntnis von dem zu besitzen, wor\u00fcber wir in \u00e4u\u00dferster Unkenntnis sind.\u201c <a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn4\" class=\"footnote-item\"><p>Nach MUNK, Guide I, S. 46, Anm. 2. <a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn5\" class=\"footnote-item\"><p>Wo sich der Verf. dieses Ausdrucks \u201everbunden mit\u201c bedient, will er sagen, da\u00df beide Erkl\u00e4rungen in gleicher Weise zul\u00e4ssig sind. <a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn6\" class=\"footnote-item\"><p>Jene Emanation, die ihm infolge der vorausgegangenen Vervollkommnung notwendig zukommen mu\u00dfte. (Vgl. F\u00dcRSTENTHAL, Komm. z. St.). <a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn7\" class=\"footnote-item\"><p>Vgl. bab. Talm. B\u2019rakhot 7a, Exod. rabb. Kap. 3 Anf., Midr. Tanchuma Sch\u2018mot c. 19. Dazu gibt Schemtob, Komment. z. St. folgende Erkl\u00e4rung: Weil Mose nur Schritt f\u00fcr Schritt zu Gott emporstieg und sich, solange er noch nicht vorbereitet war, des Schauens enthielt, wurde er gew\u00fcrdigt, Gott in einer Weise zu erkennen wie kein anderer Mensch. <a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn8\" class=\"footnote-item\"><p>Der unmittelbare Zusammenhang der Worte \u201eSie sahen den Gott Israels\u201c mit den Worten \u201eund unter seinen F\u00fc\u00dfen war es wie ein Werk von leuchtendem Saphir\u201c l\u00e4\u00dft, so meint der Verf., darauf schlie\u00dfen, da\u00df die letzten Worte den Gegenstand des von ihnen Gesehenen bezeichnen, n\u00e4mlich Gott in Verbindung mit der ersten Materie. <a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn9\" class=\"footnote-item\"><p>Wenn sie Gott als unmittelbaren Urheber und Beweger der ersten Materie dachten, mu\u00dfte ihre Vorstellung von Gott eine k\u00f6rperliche sein. <a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn10\" class=\"footnote-item\"><p>S. Lev. 10,2. Vgl. Midr. Tanchuma Behaalot\u2019kha 16. Lev. rabb. c. 20 Ende. Nach der Tradition waren dies die siebzig \u00c4ltesten. Doch Abravanel, Komm. z. St., bemerkt richtig, da\u00df sich die Worte \u201edies geht aus der wahren \u00dcberlieferung hervor\u201c, nicht auf Nadab und Abihu beziehen k\u00f6nnen, da \u00fcber ihren Tod die Heilige Schrift ausdr\u00fccklich (Lev. 10, 2) berichtet. Zum besseren Verst\u00e4ndnis dieser Stelle dient auch die Ausf\u00fchrung des Verf. im I. T., Kap. 32, wo er sagt, da\u00df der Vernunft, wenn sie sich ohne die erforderliche Grundlegung mit den verborgenen Dingen befa\u00dft, dasselbe widerf\u00e4hrt wie den Augen, so da\u00df man, wenn man z. B. anhaltend in die Sonne sieht, nicht nur das nicht wahrnimmt, was man wahrnehmen wollte, sondern sogar das nicht mehr wahrnehmen kann, was man schon fr\u00fcher wahrgenommen hat. <a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn11\" class=\"footnote-item\"><p>Wer sich Gott n\u00e4hern, d. h. Gott erkennen will, darf nach dem Verf. dies nur in Demut, heiliger Scheu und nach entsprechender Vorbereitung tun. Der Verf. deutet, wie Ephodi und Narbonni (Komm. z. St.) richtig bemerken, auf die Offenbarung am Sinai hin. <a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn12\" class=\"footnote-item\"><p>Ihre Hingabe an die sinnlichen Gen\u00fcsse f\u00fchrte sie zu falschen Vorstellungen vom Wesen Gottes. <a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn13\" class=\"footnote-item\"><p>S. I. T., Kap. 28 und III. T., Kap. 4. <a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn14\" class=\"footnote-item\"><p>Denjenigen, die der philosophischen Auffassung nicht folgen wollen, bleibt es unbenommen, an allen oben angef\u00fchrten Stellen das Sehen auf physische Lichterscheinungen, auf Engel oder andere Dinge zu beziehen, da auch die Elemente und die Menschen Engel Gottes sein k\u00f6nnen. <a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n<\/div>\n\n\n\n<div id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns-678cc482\" class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns alignfull has-1-columns has-desktop-equal-layout has-tablet-equal-layout has-mobile-collapsedRows-layout has-reverse-columns-mobile has-vertical-bottom ticss-c00aadba\"><div class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns-overlay\"><\/div><div class=\"innerblocks-wrap\">\n<div id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-column-4d412c51\" class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-column\">\n<h2 id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-heading-fb3c7a39\" class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-heading wp-block-themeisle-blocks-advanced-heading-fb3c7a39\">More Newuchim<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#fefefe\">Der \u00bbF\u00fchrer der Unschl\u00fcssigen\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button is-style-primary\"><a class=\"wp-block-button__link has-white-color has-text-color wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-fuehrer-der-unschluessigen\/\"><strong>Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>More Newuchim \u2013 Buch 1 \u2013 Kapitel 5 in der deutschen \u00dcbersetzung von Dr. Adolf Wei\u00df<\/p>\n","protected":false},"author":64,"featured_media":4110,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[313],"tags":[],"class_list":["post-10637","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert-de"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/more_newuchim_klein.png?fit=178%2C160&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10637","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/64"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10637"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10637\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10638,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10637\/revisions\/10638"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4110"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10637"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10637"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10637"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}