{"id":10735,"date":"2026-10-21T00:54:38","date_gmt":"2026-10-20T22:54:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=10735"},"modified":"2026-10-21T00:54:41","modified_gmt":"2026-10-20T22:54:41","slug":"more-newuchim-buch-1-kapitel-23-bis-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-23-bis-25\/","title":{"rendered":"More Newuchim \u2013 Buch 1 \u2013 Kapitel 23 bis 25"},"content":{"rendered":"\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-markdown\"><h2>Kapitel 23<\/h2>\n<p>\u05d9\u05e6\u05d0 (jaz\u00e1, hinausgehen) ist das Gegenteil von \u05d1\u05d0 (ba, kommen). Es wird in dem Sinne gebraucht, da\u00df ein K\u00f6rper, sei es ein Lebewesen oder ein unbeseelter K\u00f6rper, die Stelle verl\u00e4\u00dft, an der er bisher geruht hat, um zu einer anderen Stelle zu gelangen, z. B. \u201eSie zogen (\u05d9\u05e6\u05d0\u05d5, jaz\u2019\u00fa) aus der Stadt hinaus\u201c (Gen. 44, 4); \u201eWenn Feuer ausbricht\u201c (\u05ea\u05e6\u05d0, tez\u00e9) (Exod. 22, 5). Es wird aber auch in \u00fcbertragener Bedeutung f\u00fcr das Erscheinen eines unk\u00f6rperlichen Dinges gebraucht<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn1\" id=\"fnref1\">[1]<\/a><\/sup>, z. B. \u201eDas Wort war aus dem Munde des K\u00f6nigs ergangen (\u05d9\u05e6\u05d0, jaz\u00e1)\u201c (Ester 7, 8); \u201eDie Kunde von dem Worte der K\u00f6nigin wird hinausdringen (\u05d9\u05e6\u05d0, jez\u00e9)\u201c (ibid. 1, 17), n\u00e4mlich die Kunde hinsichtlich der K\u00f6nigin wird sich verbreiten<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn2\" id=\"fnref2\">[2]<\/a><\/sup>; \u201eJa, von Zion wird die Lehre ausgehen\u201c (\u05ea\u05e6\u05d0, tez\u00e9) (Jes. 2, 2). Ebenso: \u201eDie Sonne ging (\u05d9\u05e6\u05d0, jaz\u00e1) \u00fcber der Erde auf\u201c (Gen. 19, 23), n\u00e4mlich das Licht erschien<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn3\" id=\"fnref3\">[3]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>In dieser \u00fcbertragenen Bedeutung ist das Wort jaz\u00e1 \u00fcberall gebraucht, wo es von Gott ausgesagt wird, z. B. \u201eSiehe, der Herr zieht (\u05d9\u05e6\u05d0, joz\u00e9) von seiner St\u00e4tte aus\u201c (Jes. 26, 21), n\u00e4mlich sein Wort, das uns jetzt verborgen ist, wird kund werden, d. h. das Entstehen dessen, was entsteht, nachdem es bisher nicht gewesen<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn4\" id=\"fnref4\">[4]<\/a><\/sup>, weil alles, was von Gott aus geschieht, auf sein Wort zur\u00fcckgef\u00fchrt wird, wie in dem Ausspruch: \u201eDurch das Wort des Herrn wurden die Himmel erschaffen, und durch den Hauch seines Mundes ihr ganzes Heer\u201c (Ps. 33, 6), \u00e4hnlich wie bei den Taten, die von den K\u00f6nigen ausgehen, deren Werkzeug bei der Durchf\u00fchrung ihres Willens ihr Wort ist. Gott aber bedarf keines Werkzeuges f\u00fcr das, was er tut, sondern sein Tun geschieht lediglich durch seinen Willen<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn5\" id=\"fnref5\">[5]<\/a><\/sup>. Daher gibt es auch, wie gezeigt werden wird<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn6\" id=\"fnref6\">[6]<\/a><\/sup>, bei Gott kein Reden in welcher Form immer.<\/p>\n<p>Und wie das Wort jaz\u00e1 in \u00fcbertragenem Sinne f\u00fcr das Sichtbarwerden irgend einer seiner Taten gebraucht wird, wie wir dies bei dem Satze: \u201eSiehe, der Herr zieht von seiner St\u00e4tte aus\u201c erl\u00e4uterten, so wird auch das Wort \u05e9\u05d5\u05d1 (schubh, zur\u00fcckkehren) in \u00fcbertragener Bedeutung f\u00fcr das Aufh\u00f6ren der Wirkung gem\u00e4\u00df dem Willen Gottes gebraucht, z. B. \u201eIch will gehen und an meinen Ort zur\u00fcckkehren\u201c (\u05d5\u05d0\u05e9\u05d5\u05d1\u05d4, w\u2019aschubh\u00e1) (Hosea 5, 15). Dieser Ausspruch bedeutet das Aufh\u00f6ren der Anwesenheit der Sch\u2019khina, die bisher in unserer Mitte war<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn7\" id=\"fnref7\">[7]<\/a><\/sup>, bei uns, und dies zieht das Aufh\u00f6ren der g\u00f6ttlichen F\u00fcrsorge f\u00fcr uns nach sich<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn8\" id=\"fnref8\">[8]<\/a><\/sup>, so wie die H. Schrift, Unheil verk\u00fcndend, sagt: \u201eIch werde mein Antlitz vor ihm verbergen, und es wird zum Raube werden\u201c (Deut. 31, 17); denn mit dem Aufh\u00f6ren der Vorsehung ist es preisgegeben, und es bleibt allen m\u00f6glichen Zuf\u00e4llen und Ereignissen zur Zielscheibe, so da\u00df sein Wohl und Wehe vom Zufall abh\u00e4ngt. Es ist dies eine sehr verh\u00e4ngnisvolle Verk\u00fcndigung, und um dieser willen sagt die H. Schrift fig\u00fcrlich: \u201eIch will gehen und an meinen Ort zur\u00fcckkehren\u201c.<\/p>\n<h2>Kapitel 24<\/h2>\n<p>Das Wort \u05d4\u05dc\u05da (hal\u00e1kh, gehen) geh\u00f6rt ebenfalls zu den W\u00f6rtern, die von den den Lebewesen allein eigent\u00fcmlichen<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn9\" id=\"fnref9\">[9]<\/a><\/sup> Bewegungen gebraucht werden, z. B. \u201eJaqobh ging (\u05d4\u05dc\u05da, hal\u00e1kh) seines Weges\u201c (Gen. 32, 2). Daf\u00fcr gibt es zahlreiche Beispiele. Das Wort wird aber auch in \u00fcbertragener Bedeutung gebraucht f\u00fcr die Ausdehnung der K\u00f6rper, die feiner als die der Lebewesen sind, z. B. \u201eDas Wasser flo\u00df (\u05d4\u05dc\u05d5\u05da, hal\u00f3kh) immer weniger\u201c (Gen. 8, 5); \u201eDas Feuer verbreitete sich (\u05d5\u05ea\u05d4\u05dc\u05da, wattihal\u00e1kh) \u00fcber die Erde\u201c (Exod. 9, 23). Dann aber wird es auch in \u00fcbertragenem Sinne gebraucht f\u00fcr Dinge, die sich ausbreiten und erscheinen, wenn sie auch durchaus keine K\u00f6rper sind, z. B. \u201eIhre Stimme wird sich verbreiten (\u05d9\u05dc\u05da, jel\u00e9kh) wie eine Schlange\u201c (Jirm. 46, 22)<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn10\" id=\"fnref10\">[10]<\/a><\/sup>. Ebenso in dem Satze: \u201eDie Stimme Gottes, des Herrn, erging (\u05de\u05ea\u05d4\u05dc\u05da, mithall\u00e9kh) im Garten\u201c (Gen. 3, 8). Die Stimme ist es, von der ausgesagt wird, da\u00df sie sich \u00fcber den Garten verbreitete<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn11\" id=\"fnref11\">[11]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Und in dieser \u00fcbertragenen Bedeutung wird das Wort hal\u00e1kh immer gebraucht, wenn es in bezug auf Gott vorkommt, n\u00e4mlich es wird auf das Unk\u00f6rperliche \u00fcbertragen, sei es im Sinne der Verbreitung des Dinges<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn12\" id=\"fnref12\">[12]<\/a><\/sup> oder im Sinne des Aufh\u00f6rens der Vorsehung, indem man von den leblosen Dingen in dem n\u00e4mlichen Sinne das Wort \u05e1\u05e8 (ssur, weichen) gebraucht, wie von Lebewesen hal\u00e1kh. Und wie das Aufh\u00f6ren der Vorsehung fig\u00fcrlich durch \u201eVerbergen des Antlitzes\u201c ausgedr\u00fcckt wird, z. B. in dem Ausspruch: \u201eIch aber will mein Antlitz verbergen\u201c (Deut. 31, 18), so wird es auch fig\u00fcrlich durch hal\u00e1kh bezeichnet, was so viel hei\u00dft als \u201eweichen, sich von etwas abkehren\u201c. So ist es zu verstehen in dem Satze: \u201eIch will gehen (el\u00e9kh) und an meinen Ort zur\u00fcckkehren\u201c (Hos. 5, 15). Aber bei dem Satze: \u201eDer Zorn des Herrn entbrannte wider sie, und er ging (\u05d5\u05d9\u05dc\u05da, wajjel\u00e9kh) weg\u201c (Num. 12, 9) sind zugleich zwei Bedeutungen enthalten, n\u00e4mlich die des Aufh\u00f6rens des g\u00f6ttlichen Schutzes, die hal\u00e1kh genannt wird, und die des Ausbreitens, Erscheinens und Offenbarwerdens einer Sache<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn13\" id=\"fnref13\">[13]<\/a><\/sup>, n\u00e4mlich der Zornesglut, welche erschien und ihnen folgte, so da\u00df \u201eMirjam auss\u00e4tzig wurde, wei\u00df wie Schnee\u201c (ibid. 10).<\/p>\n<p>Ebenso aber wird das Wort hal\u00e1kh in \u00fcbertragener Bedeutung auch im Sinne einer edlen Lebensf\u00fchrung gebraucht, wobei \u00fcberhaupt an keine k\u00f6rperliche Bewegung gedacht wird, wie z. B. \u201eWenn du in seinen Wegen wandelst\u201c (\u05d5\u05d4\u05dc\u05db\u05ea, w\u2019halakht\u00e1) (Deut. 28, 9); \u201eDem Herrn, eurem Gotte, sollt ihr nachwandeln\u201c (\u05ea\u05dc\u05db\u05d5, telekh\u00fa) (Deut. 13, 4); \u201eKommt, la\u00dft uns wandeln (\u05d5\u05e0\u05dc\u05db\u05d4, w\u2019nel\u2019kh\u00e1) im Lichte des Herrn!\u201c (Jes. 2, 5).<\/p>\n<h2>Kapitel 25<\/h2>\n<p>Es ist bekannt, da\u00df die Bedeutung des Wortes \u05e9\u05db\u05df (schakh\u00e1n, wohnen) die des best\u00e4ndigen Beharrens desjenigen ist, der an einem und demselben Orte bleibt, z. B. \u201eEr wohnte (\u05e9\u05db\u05df, schokh\u00e9n) bei den Eichen Mamr\u00e9\u201c (Gen. 14, 13); \u201eAls Israel wohnte\u201c (\u05d1\u05e9\u05db\u05df, bischkh\u00f3n) (Gen. 35, 22). Dies ist die allgemein bekannte Bedeutung und \u201ean einem Orte wohnen\u201c bedeutet, an eben diesem Orte best\u00e4ndig bleiben, denn wenn ein Lebewesen an einem allgemein zug\u00e4nglichen oder an einem f\u00fcr einen besonderen Zweck bestimmten Orte lange verweilt, sagt man, es wohne an diesem Orte, ob es sich gleich darin unzweifelhaft bewegt<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn14\" id=\"fnref14\">[14]<\/a><\/sup>. Es wird aber auch in \u00fcbertragenem Sinne f\u00fcr leblose Dinge gebraucht, indem man vielmehr schakh\u00e1n von jedem Dinge aussagt, das bei einem anderen Dinge best\u00e4ndig bleibt oder sich damit anhaltend befa\u00dft, obgleich dasjenige, womit es sich befa\u00dft, kein Raum, und das Ding, welches sich damit befa\u00dft, kein Lebewesen ist<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn15\" id=\"fnref15\">[15]<\/a><\/sup>, z. B. \u201eEs wohne (\u05ea\u05e9\u05db\u05df, tischkh\u00f3n) \u00fcber ihm (dem Tage) Gew\u00f6lk\u201c (Jjob 3, 5). Ohne Zweifel ist die Wolke kein Lebewesen und der Tag kein K\u00f6rper, sondern ein Zeitteil.<\/p>\n<p>In diesem \u00fcbertragenen Sinne wird es auch von Gott gebraucht, n\u00e4mlich von dem best\u00e4ndigen Verbleiben seiner Sch\u2019khina oder seiner Vorsehung an irgend einem Orte, welcher dies immer sei<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn16\" id=\"fnref16\">[16]<\/a><\/sup>, oder f\u00fcr das dauernde Beharren der Vorsehung bei einem Dinge, bei dem sie anhaltend beharrt<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn17\" id=\"fnref17\">[17]<\/a><\/sup>, z. B. \u201eEs wohnte (\u05d5\u05d9\u05e9\u05db\u05df, wajjischkh\u00f3n) die Herrlichkeit Gottes\u201c (Exod. 24, 16); \u201eIch werde inmitten der S\u00f6hne Israels wohnen\u201c (\u05d5\u05e9\u05db\u05e0\u05ea\u05d9, w\u2019schakhanti) (ibid. 29, 45); \u201eUnd das Wohlgefallen des im Dornbusch Wohnenden\u201c<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn18\" id=\"fnref18\">[18]<\/a><\/sup> (\u05e9\u05db\u05e0\u05d9, schokh\u2019ni) (Deut. 33, 16). Alles, was von diesem Verb in Beziehung auf Gott vorkommt, hat also die Bedeutung des best\u00e4ndigen Verbleibens der Sch\u2019khina, n\u00e4mlich des von ihm geschaffenen Lichtes an einem bestimmten Orte, oder die der best\u00e4ndigen Fortdauer der Vorsehung bei einem Dinge, an jeder Stelle je nach ihrem Zusammenhang.<\/p>\n<hr class=\"footnotes-sep\">\n<section class=\"footnotes\">\n<ol class=\"footnotes-list\">\n<li id=\"fn1\" class=\"footnote-item\"><p>Obgleich Sprechen und Befehlen keine k\u00f6rperlichen Dinge sind, wird f\u00fcr sie das Wort jaz\u00e1 angewandt, weil die Rede oder der Befehl von dem, der sie (ihn) erteilte, zu dem, der sie (ihn) empfangen soll, \u00fcbergehen mu\u00df. <a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn2\" class=\"footnote-item\"><p>Nach MUNK Guide I, S 82, Anm. 3. <a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn3\" class=\"footnote-item\"><p>Ihr Licht gelangte zu uns. <a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn4\" class=\"footnote-item\"><p>Das Wort wird von dem Werden aus dem Nichts oder von dem Geschehen \u00fcbernat\u00fcrlicher Ereignisse gebraucht, die zwar nicht unmittelbar durch Gott geschehen, da Gott unver\u00e4nderlich ist, deren letzter Urheber aber Gott ist. <a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn5\" class=\"footnote-item\"><p>Vgl. unten Kap. 69. <a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn6\" class=\"footnote-item\"><p>S. unten Kap. 65. <a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn7\" class=\"footnote-item\"><p>Nach MUNK Guide I, S. 83, Anm. 2. <a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn8\" class=\"footnote-item\"><p>Die angef\u00fchrte Bibelstelle ist nach ihrem Zusammenhang auf die Vorsehung zu beziehen. Da aber das Wort schubh \u201ezur\u00fcckkehren\u201c und das Wort maqom \u201eOrt\u201c nicht unmittelbar von abstrakten Dingen ausgesagt werden k\u00f6nnen, hat der Verf. eine mittelbare Beziehung hergestellt, indem er die Stelle auf die Entfernung der Sch\u2019khina bezog, die das Aufh\u00f6ren der Vorsehung zur Folge hat. <a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn9\" class=\"footnote-item\"><p>Weil das Gehen eine willk\u00fcrliche Bewegung ist. <a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn10\" class=\"footnote-item\"><p>Die Stimme oder die Ger\u00fcchte, die beunruhigenden Mitteilungen verbreiten sich, wie die Schlange sich ausdehnt. <a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn11\" class=\"footnote-item\"><p>Das Wort \u05de\u05ea\u05d4\u05dc\u05da bezieht sich nicht auf Gott. <a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn12\" class=\"footnote-item\"><p>N\u00e4mlich einer von Gott ausgehenden Wirkung. Nach MUNK, Guide I, S. 85, Anm. 2 w\u00e4re die Stelle zu \u00fcbersetzen: \u201esei es im Sinne des Ergehens eines Befehls\u201c. <a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn13\" class=\"footnote-item\"><p>Die beiden Bedeutungen schlie\u00dfen einander in diesem Falle nicht aus, sondern gelangen nacheinander zur Geltung, zuerst das Sichtbarwerden des g\u00f6ttlichen Zornes und dann das Aufh\u00f6ren der Vorsehung und der Prophetie, oder der Verf. will sagen, da\u00df in der angef\u00fchrten Stelle das Wort \u05d5\u05d9\u05dc\u05da ebensowohl auf Gott, als auf den Zorn Gottes bezogen werden kann. <a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn14\" class=\"footnote-item\"><p>Der Verf. meint bei der zweimaligen Wiederholung des Ausdruckes \u201ebest\u00e4ndiges Beharren\u201c das einemal das unbewegte Ruhen, das anderemal den lange dauernden Aufenthalt. <a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn15\" class=\"footnote-item\"><p>Wenn auch beide Bedingungen seines urspr\u00fcnglichen Gebrauches nicht zutreffen. <a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn16\" class=\"footnote-item\"><p>Nach MUNK Guide I, S. 87, Anm. 2 u. 3. <a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn17\" class=\"footnote-item\"><p>Das Wort \u05e9\u05db\u05df wird von Gott in keinem anderen Sinne als entweder von der Offenbarung der Sch\u2019khina oder von dem Walten seiner Vorsehung in einem Dinge angewendet. <a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn18\" class=\"footnote-item\"><p>W\u00e4hrend das erste der angef\u00fchrten Beispiele sich auf die Sch\u2019khina, das zweite auf die Vorsehung f\u00fcr Israel bezieht, kann das dritte sowohl in dem einen als auch im zweiten Sinne aufgefa\u00dft werden, indem die Erscheinung des brennenden Dornbusches auf die Sch\u2019khina, die \u201eHuld\u201c oder \u201edas Wohlgefallen\u201c auf die Vorsehung zu deuten ist. <a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n<\/div>\n\n\n\n<div id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns-678cc482\" class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns alignfull has-1-columns has-desktop-equal-layout has-tablet-equal-layout has-mobile-collapsedRows-layout has-reverse-columns-mobile has-vertical-bottom ticss-c00aadba\"><div class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns-overlay\"><\/div><div class=\"innerblocks-wrap\">\n<div id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-column-4d412c51\" class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-column\">\n<h2 id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-heading-fb3c7a39\" class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-heading wp-block-themeisle-blocks-advanced-heading-fb3c7a39\">More Newuchim<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#fefefe\">Der \u00bbF\u00fchrer der Unschl\u00fcssigen\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button is-style-primary\"><a class=\"wp-block-button__link has-white-color has-text-color wp-element-button\" 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