{"id":10744,"date":"2026-10-21T17:26:21","date_gmt":"2026-10-21T15:26:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=10744"},"modified":"2026-10-21T17:36:44","modified_gmt":"2026-10-21T15:36:44","slug":"zur-haftarah-lech-lecha","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/zur-haftarah-lech-lecha\/","title":{"rendered":"Zur Haftarah Lech Lecha"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-jetpack-markdown\"><p>Jeschajahu 40,27 \u2013 41,16<\/p>\n<p>\u00bbDu aber Israel, mein Diener, Jakob, den ich erw\u00e4hlt, Same Abrahams, meines Freundes, du, den ich ergriff von den Enden der Erde, und dem ich von ihren Grenzen zurief und zu dir sprach: Mein Diener bist du! dich erw\u00e4hle ich und verwerfe dich nicht!\u00ab (V. 8\u20139)<\/p>\n<p>\u00bbMein Freund Abraham\u00ab \u2014 dieses Wort von Haschem durch seinen Propheten gesprochen, giebt der Haftara die Signatur, als zu \u05e4\u2019 \u05dc\u05da \u05dc\u05da geh\u00f6rig, dem Wochenabschnitte, der uns mit den ersten wichtigen Ereignissen im Leben unseres Vaters Abraham bekannt macht. Diese Ereignisse von der Berufung bis zur Bundesschlie\u00dfung, \u05d1\u05e8\u05d9\u05ea \u05d1\u05d9\u05df \u05d4\u05d1\u05ea\u05e8\u05d9\u05dd, tragen so sehr das Gepr\u00e4ge der unmittelbaren Leitung Gottes und zeigen so deutliche Spuren der Fortentwicklung im Charakter Abrahams als Sohn, als Gatte, Vater, Verwandter, Freund, K\u00e4mpfer, Gottverk\u00fcnder und Gottesverb\u00fcndeter, da\u00df schon mit R\u00fccksicht auf diesen gottgetreuen Ahn, der es nicht unterlassen, \u00bbes seinen Kindern nach ihm zu gebieten\u00ab, die die Haftara einleitende Frage berechtigt ist: \u00bbWarum sagst du denn, o Jakob! warum sprichst du denn, o Israel! Verborgen ist mein Weg vor Haschem, und vor meinem Gotte geht mein Recht vor\u00fcber!\u00ab (V. 27)<\/p>\n<p>\u00bbMein Weg\u00ab. \u2014 Zum ersten Schritt auf diesem Wege hat Abraham ausgeholt, als Terach in Charan starb, und Haschem an dessen Sohn Abram das Wort richtete: \u00bbGehe f\u00fcr dich allein von deinem Lande, deinem Geburtsorte und dem Hause deines Vaters zu dem Lande hin, das ich dir zeigen werde.\u00ab (I. 12, 1) Damals hatte Haschem hinzugef\u00fcgt: \u00bbIch werde dich zu einem gro\u00dfen Volke machen!\u00ab und Israel, das zu Israel gewordene Jakobs Haus ist dieses Volk. \u00bbF\u00fcr dich allein\u00ab \u2014 die g\u00f6tzendienerische Heimat verlassen \u2014 durch Druck und Verfolgung hindurch ein neues, erhabenes Heim, ein Gottesheim anstreben \u2014 wenn dies Heim durch Israels selbstvergessene S\u00f6hne von innen und den Feind von au\u00dfen entweiht, wieder in g\u00f6tzendienerische Tiefen sinkt, leiden, dulden in Mizrajim, Babylonien und Medien und Rom und immer f\u00fcr dich allein \u2014 und dadurch dich und andere bessernd, belehrend und endlich siegend und emporsteigend zum Licht \u2014 zu Haschem \u2014 das ist \u00bbdein Weg\u00ab Sohn Jakobs, Enkel Abrahams. Und dieser Weg sollte mir, Haschem, verborgen sein! Dieser Weg, der bereits Abraham beim Bundesschlusse \u00bbzwischen den St\u00fccken\u00ab gezeigt wurde, wo der Raubvogel auf die Nationen bedeutende Leichen niederst\u00fcrzte, wo Abraham die Raubv\u00f6gel verscheuchte, und wo nur die Taube, Israel, ganz unzerst\u00fcckt blieb? Jede Etappe auf diesem deinem Wege, auch die, welche der Prophet in unserem Haftaraabschnitte \u2014 nach der Erkl\u00e4rung vieler \u2014 erschaut, die Erl\u00f6szeit in Babylonien und die nahende Israel befreiende Machtentfaltung des Perserk\u00f6nigs Cyrus [Kyros], war schon Abraham gegenw\u00e4rtig<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn1\" id=\"fnref1\">[1]<\/a><\/sup>, und seine Lehren und Weisungen, mit welchen er sein Haus \u05d1\u05d9\u05ea\u05d5 \u05d0\u05d7\u05e8\u05d9\u05d5 bestellte, sie enthielten das R\u00fcstzeug f\u00fcr die Wandlungen und Wanderungen seiner Enkel; \u2014 und dieser Weg mir verborgen?<\/p>\n<p>\u00bbVor meinem Gotte geht mein Recht vor\u00fcber.\u00ab \u2014 Und wei\u00dft du es nicht, Israel, da\u00df unter allen Rechten, die du als geschaffenes Wesen an die Kr\u00e4fte und als Mensch an die Dienste der Natur, und die du als Volk an die Mitv\u00f6lker, an die der Menschheit verhei\u00dfene Zukunft geltend machen kannst, es dein sch\u00f6nstes Recht ist, den Gott der Natur, der V\u00f6lker, der Geschichte deinen Gott zu nennen, wie er dich sein Volk genannt hat? Vor meinem Gotte mein Recht \u2014 du glaubst und kennst den pers\u00f6nlichen Gott, den Abraham dich gelehrt und nennst ihn deinen Gott, der dich zu seiner Sendung ausersehen, und stellst diesem deinem pers\u00f6nlichen Gott dein pers\u00f6nliches Recht \u2014 stellst dich \u2014 Person gegen Person \u2014 Haschem gegen\u00fcber!<\/p>\n<p>Hast du, Jakob, deine Einsicht und du, Israel, den Faden deiner Geschichte verloren?<\/p>\n<p>\u00bbWei\u00dft du nicht, hast du nicht geh\u00f6rt? Eine ewige Macht ist Haschem, Sch\u00f6pfer der Erdengrenzen. Er erm\u00fcdet nicht, er ermattet nicht, unerforschlich ist seine Vernunft.\u00ab (V. 28) Wo zwischen den Grenzen der Erde sollte dein Weg verlaufen, so da\u00df er mir unbekannt, und welch d\u00fcnner Faden sollte sich durch deine Geschichte hindurchziehen, da\u00df er mir unsichtbar w\u00e4re! Hast du das Recht der m\u00fcden Greiseschw\u00e4che oder das der erobernden Jugend? Dem M\u00fcden giebt Gott Kraft, und die Jugend strauchelt in ihrem Lauf. \u00bbAber die, die da hoffen auf Haschem, erneuen ihre Kraft, sie heben die Schwingen wie Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und erm\u00fcden nicht.\u00ab (V. 31)<\/p>\n<p>Es ist ja menschlich entschuldbar, wenn in manchen Zeiten Israel an seinem Wege und Wegziele irre geworden. Da ward dieses \u05de\u05ea\u05d9 \u05d9\u05e9\u05e8\u05d0\u05dc, dies H\u00e4uflein Israel, oft in einem Lande, in dem es vorher Pionierdienste geleistet, in dem es dem Handel, dem Gewerbe und der Gesittung die Wege gebahnt hatte, vom breiten, offenen Wege, auf dem die ehrliche Arbeit geht, auf enge, fernab liegende Seitenwege abgedr\u00e4ngt; da ward es durch die erniedrigendsten Ausnahmsgesetze in Ausnahmsstellungen gebracht und durch all die ausschlie\u00dfenden Bestimmungen, durch jene gesellschaftlichen Verhaue und Gr\u00e4ben in unertr\u00e4gliche soziale Lagen gezw\u00e4ngt, und es wu\u00dfte nicht aus noch ein, und die Herrscher und Gebieter beachteten kaum die Existenz dieses H\u00e4ufleins, viel weniger den Weg seiner Entwicklung. Da mochte es kommen, da\u00df dieses in seinem Glauben und Hoffen, in seinem Familienleben, in seinem ganzen menschenw\u00fcrdigen Dasein bedrohte Volk, wegverloren und nur vom Hohne gesucht und gefunden, den Blick fragend zu Gott wandte: Ist dir mein Weg bekannt?<\/p>\n<p>In Zeiten, da Israel, nachdem es, wie irgend einer, Gut und Blut f\u00fcrs geliebte Heimatland geopfert und viele Jahre lang ehrlich seine B\u00fcrgerpflichten erf\u00fcllt, da es, immer wieder aus den Ehrenhallen des B\u00fcrgerrechts gewiesen, hintrat und anstatt der ihm hie und da zugeworfenen Brosamen landesf\u00fcrstlicher Gnade sein Menschenrecht forderte, da es, der Paria des Staates, den Gesetzgebern in den Parlamenten das eine Wort zurief: Recht! und daf\u00fcr das eine Wort zur\u00fcckt\u00f6nte: Jude! da mochte sich Israels Klage in die gen Himmel gerichtete Frage gekleidet haben: Recht?<\/p>\n<p>Doch nun, nachdem das Prophetenwort Israel den Weg gezeigt, den es, in die Irre und Enge geraten, zu nehmen hat, um zu Gott, dem Wahrer seines Rechts zu gelangen: den Weg, den die hoffende, die Kraft erneuernde Seele nimmt zu Haschem, den Weg, den der Adler nimmt zu seinem Hochflug und seiner Verj\u00fcngung, jetzt ruft der Prophet die L\u00e4nder und V\u00f6lker herbei, damit sie Haschem Rede stehen, wenn er \u2018\u05d9\u05ea\u2019 Recht fordert, das vorenthaltene Recht f\u00fcr sein Volk:<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u00bbH\u00f6rt schweigend mir zu, ihr Eilande, und die V\u00f6lker sollen neue Kraft sammeln. Sie m\u00f6gen herzutreten und dann reden. Lasset uns mit einander rechten. Wer hat erweckt vom Aufgange her den, welchem Recht begegnet auf jedem Tritt? Wer giebt ihm V\u00f6lker preis, da\u00df er K\u00f6nige niedertritt, sein Schwert sie zerstieben macht wie Staub, wie verfliegende Spreu sein Bogen?\u00ab (41, 1\u20132)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ihr Eilande und V\u00f6lker h\u00e4ttet Rechte zu vergeben und das Recht zu nehmen nach Willk\u00fcr! Wart ihr es, die das Recht gr\u00fcndeten auf einem Fundament, fester als Granit, auf der Erkenntnis Gottes, des einzigen Sch\u00f6pfers und Bildners der gro\u00dfen, erhabenen Rechtsempfindung im Menschenherzen? Wer hat den Gott des Rechts und der Wahrheit zuerst bekannt in einer Welt der Gewalt und der heidnischen L\u00fcge? Abraham war\u2019s, dem Gott zugerufen \u05dc\u05da \u05dc\u05da gehe f\u00fcr dich allein! Abraham, selbst wie ein isoliertes Eiland mitten im Weltmeere, ihm begegnet das Recht auf jedem Tritt, ihm und seinen Nachkommen sprangen die Gew\u00e4sser entgegen aus dem von ihm gegrabenen, von F\u00fcrstendienern oft geraubten Brunnen, aus den Quellen Menschen begl\u00fcckenden Heiles. Und den Nachkommen Abrahams wolltet ihr das Recht edlen Menschentums entziehen! Was taten die Geschlechter bis auf Abraham, die Nimrods und die Tubal-Kains, und die Schmiede und die Sch\u00e4rfer des Eisens und die St\u00e4dteerbauer und die Harfenspieler? \u2014 Sie schmiedeten und h\u00e4mmerten und gl\u00e4tteten f\u00fcr die G\u00f6tzen\u00b9) und sangen Lieder dazu und jagten Menschen und Tiere und bauten St\u00e4dte und Tempel f\u00fcr die G\u00f6tzen, und das erste Lied des ersten Barden besang den Mord. Menschenmord und Sch\u00f6nheitsdienst, Faustrecht und Minnegesang \u2014 sie f\u00fcllten die Welt, in welche die G\u00f6tters\u00f6hne Olymps oder die Ritter der Burgen herabstiegen, um sich die T\u00f6chter und, was ihnen sonst gefiel, zu holen. \u2014 Da trat Abraham, der \u00bbFreund Gottes\u00ab auf und auf Schritt und Tritt mit ihm \u05e6\u05d3\u05e7, der Rechtsgedanke, und warb in Liebe und Wahrheit um die Welt und erk\u00e4mpfte sich eine Gotteswelt, da\u00df darob \u00bbdie Inseln schauderten und die Enden der Erde erschraken\u00ab vor der Stimme Gottes, die aus dem \u05e6\u05d3\u05e7 sprach, und Berge erbebten vor dem Worte Gottes, das vernommen ward. Israel ist Erbe dieses \u05e6\u05d3\u05e7, dieses abrahamitischen Verm\u00e4chtnisses, und Israel wolltet ihr f\u00fcr rechtlos erkl\u00e4ren auf Erden!<\/p>\n<p>Nach dieser an die V\u00f6lker und Eilande gerichteten Mahnung wendet sich der Prophet wieder im Namen Gottes an Israel: \u00bbF\u00fcrchte dich nicht, denn ich bin mit dir, schaue nicht \u00e4ngstlich umher, denn ich bin dein Gott. Ich st\u00e4rke dich, ich helfe dir auch; ich st\u00fctze dich auch mit meiner siegreichen Rechten.\u00ab (V. 10)<\/p>\n<blockquote>\n<p>F\u00fcrchte dich nicht, du W\u00fcrmlein Jakob, du H\u00e4uflein Israel. Ich helfe dir, ist der Spruch Haschems, und dein Erl\u00f6ser ist der Heilige Israels. Siehe, ich mache dich zu einem Dreschwagen, einem scharfen, neuen, vielschneidigen. Du sollst Berge zerdreschen und zermalmen und die H\u00fcgel zerst\u00e4uben wie Spreu. Du sollst sie worfeln, da\u00df der Wind sie wegf\u00fchre, und der Sturmwind sie verwehe. Du aber wirst frohlocken ob Haschems, wirst des Heiligen Israels dich r\u00fchmen.\u00ab (V. 14\u201316).<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Nicht immer wird Jakob das W\u00fcrmlein bleiben, das sich in die Erde verkriechen mu\u00df vor dem Tritte der B\u00f6sen, und nicht immer werden L\u00fcge und Verleumdung, Unrecht und Verachtung wie Berge lasten auf dem H\u00e4uflein Israel. Es kommt ein Tag der Wahrheit und Gerechtigkeit, an dem diese Berge zerstieben. Dann wird es sich zeigen, was die Spreu und was das Korn und woran dem S\u00e4mann mehr gelegen ist, am Korn oder an der Spreu.<\/p>\n<p>Einst \u2014 so erz\u00e4hlt uns, an die obige Stelle in der Haftara ankn\u00fcpfend, der Midrasch \u2014 einst stritten das Korn und das Stroh und die Spreu miteinander. Jedes von ihnen behauptete: um meinetwillen ward das Feld bes\u00e4t. Da sprach das Weizenkorn: es kommt der Tag, an dem ihr selbst gestehen werdet, um wessen willen das Feld bestellt und bes\u00e4t worden. Am Tage des Einheimsens in die Tenne, da kam der Besitzer des Feldes, und er verbrannte die Spreu und warf das Stroh zur Seite. Den Weizen aber brachte er sorgf\u00e4ltig zu Hauf. Da bekannten Stroh und Spreu huldigend die Wahrheit. Also spricht Israel zu seinen Ver\u00e4chtern: La\u00dft den Tag der Entscheidung kommen, und es wird sich zeigen, um wessen willen die Welt geschaffen worden, ob der L\u00fcge und der Nichtigkeit willen, die ihr erkoren, oder der ewigen Lehre der Wahrheit willen, die ich festgehalten. Es mu\u00df sich zeigen, was der Weltenherr f\u00fcr die Zukunft der Menschheit einheimsen will, ob die Spreu weltlichen, z\u00fcgellosen Genie\u00dfens oder das Korn tiefernster Sittlichkeit und Gerechtigkeit. La\u00df den Tag kommen, H\u00e4uflein Israel! und \u00bbdu wirst ob Haschems frohlocken und des Heiligen Israels dich r\u00fchmen!\u00ab<\/p>\n<hr class=\"footnotes-sep\">\n<section class=\"footnotes\">\n<ol class=\"footnotes-list\">\n<li id=\"fn1\" class=\"footnote-item\"><p>Vgl. 1. 15, 9. Raschi und Midrasch. <a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-backref\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/zum-wochenabschnitt\/\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"89\" height=\"81\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/torah_rolle_80.png?resize=89%2C81&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-7253\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/zum-wochenabschnitt\/\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"33\" height=\"20\" class=\"wp-image-1962\" style=\"width: 33px;\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/hand_talmudde.png?resize=33%2C20&#038;ssl=1\" alt=\"\"> <strong>Zur \u00dcbersicht \u00fcber die Wochenabschnitte<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommentar zur Haftarah Lech Lecha<\/p>\n","protected":false},"author":51,"featured_media":10748,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[145],"tags":[],"class_list":["post-10744","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wochenabschnitt"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/haftarah.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10744","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/51"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10744"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10744\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10753,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10744\/revisions\/10753"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10748"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10744"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10744"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10744"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}