{"id":1395,"date":"2015-04-08T11:48:50","date_gmt":"2015-04-08T09:48:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=1395"},"modified":"2015-04-08T11:48:50","modified_gmt":"2015-04-08T09:48:50","slug":"gebete-fuer-schabbat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/gebete-fuer-schabbat\/","title":{"rendered":"Gebete f\u00fcr Schabbat"},"content":{"rendered":"<p><b>Die Hausfrau, wenn sie Chala nimmt<\/p>\n<p><\/b><!--more--><\/p>\n<p>Wie du einst unsere V\u00e4ter in der W\u00fcste speistest und sie am Tage alles zum Unterhalte ihres Lebens finden lie\u00dfest, dessen sie bedurften, so bist du, o mein Gott, mit meinem Gatten, (meines Hauses Versorger) gewesen und hast seinen Flei\u00df gesegnet, da\u00df wir den Unterhalt unseres Lebens nicht entbehren. Bevor nun der heilige Tag beginnt, will ich nach Vorschrift auf bildliche Weise dir meinen Dank darbringen, und als ein echtes Weib Israels will ich unsern Glauben bekennen, da\u00df selbst jeder sinnliche Genu\u00df, den du uns gew\u00e4hrst, durch fromme Gedanken geheiligt werden soll. Denn du lie\u00dfest es zum hohen Beruf des Weibes werden, den Segen des Glaubens in das sch\u00f6ne Heim zu bringen; ihr legtest du die Pflicht auf, das t\u00e4gliche Brot zu heiligen. O, mein Gott, so la\u00df es denn dir gedeckt sein, was ich bereite, und segne du unsers Lebens Brot.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Amen!<\/p>\n<p><b>Die Hausfrau, wenn sie die Schabbatlichter oder die Festlichter anz\u00fcndet<\/p>\n<p><\/b><\/p>\n<p>Freude soll alle Zeit in Israels Wohnungen leuchten; das israelitische Weib soll die Wolke der Bek\u00fcmmernis zerstreuen, die sich zeitweilig \u00fcber den Gatten ausbreitet und den h\u00e4uslichen Kreis verdunkelt. Mit dem warmen und reinen Glauben in ihrer Brust soll sie tr\u00f6sten, ermuntern und erquicken. O! habe Dank, o Vater, da\u00df ich jetzt wieder an meinen sch\u00f6nen und heiligen Beruf dadurch erinnert werde, da\u00df ich die Schabbat-(Fest-)Lichter anz\u00fcnde, durch aufopfernde T\u00e4tigkeit, Freude zu verbreiten und das Licht des Glaubens zu bewahren.<\/p>\n<h3>Der Schabbat<\/h3>\n<p><b>Am Schabbat-Morgen.<\/p>\n<p><\/b><\/p>\n<p>Jeden Morgen f\u00fchlte ich den Drang, mich dir, Allg\u00fctiger, zu n\u00e4hern, mit jedem neu erscheinenden Tage habe ich dir mein Dankopfer dargebracht;\u2014und je mehr ich dadurch zu einem Leben in dir und mit dir geheiligt worden, je mehr ich dadurch gelernt, mitten unter den t\u00e4glichen Arbeiten mich festlich gestimmt zu f\u00fchlen, desto mehr wird mein Inneres auch in dieser heiligen Morgenstunde zu dir emporgehoben. Ja, wenn ich alle Tage der Woche den Dank meines Herzens ausgesprochen f\u00fcr die zeitlichen G\u00fcter, die du mir schenktest, um wie viel mehr mu\u00df ich diesen an diesem Tag verk\u00fcnden, den du zum Heil und zur Heiligung unseres Geistes bestimmt und zur Erinnerung deines Namens eingesetzt hast, und den du dadurch geheiligt, da\u00df du ihn ein Bundeszeichen nanntest zwischen dir, dem Unendlichen, und Israel, deinem treuen Diener. An diesem Tage kann und soll ich jegliches Erdenjoch von mir werfen, von jeder dr\u00fcckenden Last dieser Welt mich befreien und \u00fcber jeglichen Kummer und Schmerz des Lebens mich erheben; an diesem Tag soll alles in mir von h\u00f6herer Freude erf\u00fcllt sein, und alles um mich her himmlische Wonne atmen, ja in Wahrheit ein seliger Tag! Dazu hast du uns ja deine heilige Lehre (Thora) gegeben, da\u00df wir darin an diesem Tage lesen und forschen, damit wir in Gotteserkenntnis wachsen und in allen guten Gesinnungen gest\u00e4rkt werden, damit wir das Leben in dir erneuern und in deiner Wahrheit beharren. O, so verleihe mir deine Gnade und bewahre mich vor vors\u00e4tzlicher und unvors\u00e4tzlicher Entweihung dieses Tages, la\u00df deinen Geist auf mir ruhen, auf da\u00df ich all die Herrlichkeit deiner g\u00f6ttlichen Lehre schaue und begreife, und st\u00e4rke mich, da\u00df ich den Schabbat auf die rechte Weise feiere und auch im Herzen meines Bruders rechten Schabbatsinn erwecke!\u2014Ich will in meinem eignen Hause unter meinen Hausgenossen zeigen, da\u00df ich das himmlische Kleinod zu sch\u00e4tzen wei\u00df, welches ich im Schabbat besitze, auf da\u00df sie sehen, wie gl\u00fccklich und froh es mich macht. Und diesen Sinn will ich in der and\u00e4chtigen Versammlung der Gemeinde zu st\u00e4rken suchen, wo dein Name f\u00fcr die Herrlichkeit dieses Tages gepriesen wird. O Ewiger, la\u00df diesen Tag um mich her Frieden und Freude ausbreiten; la\u00df ihn jeglichem Kranken Erquickung und allen Betr\u00fcbten Trost bringen, la\u00df ihn die Irrenden auf den Pfad der Seligkeit f\u00fchren, und la\u00df ihn mich in einen immer innigeren Verkehr mit dir bringen und mir Seelenruhe und himmlischen Frieden schenken, der dem gleicht, welchen diejenigen jenseits genie\u00dfen, die nach einem frommen Wandel hienieden von dir in die Wohnung der Seligen gerufen werden.<\/p>\n<p><b>Beim Ausheben der Thora am Schabbat.<\/p>\n<p><\/b><\/p>\n<p>Dein, o Herr, ist alle Gr\u00f6\u00dfe; was unser Auge und unser Gedanke durchmessen kann, ist nichts vor dir. Dein, o Herr, ist alle Macht; alle Wesen und alle Welten sind von deinem Willen abh\u00e4ngig, dir dienen alle Kr\u00e4fte der Natur und gehorchen deinem Winke. Dein, o Herr, ist alle Herrlichkeit; der Himmel und die Erde und alles, was sie schm\u00fccket, ist dein Werk. Dein, o Herr, ist alle Majest\u00e4t, die sich offenbaret in den Wolken droben, auf der Feste der Erde und in den Fluten des Meeres. Du bist K\u00f6nig, dein ist die Herrschaft von Ewigkeit zu Ewigkeit. Erhebet den Ewigen, unsern Gott, und beuget euch zum Staube vor ihm; denn er ist heilig. Erhebet den Ewigen, unsern Gott, und beuget euch vor dem Berge seiner Herrlichkeit; denn heilig ist der Ewige, unser Gott.<br \/>\n<br \/>\nO Vater der Barmherzigkeit! Erbarme dich des Volkes deiner Treuen, gedenke deines Bundes mit den festen S\u00e4ulen der Glaubenstreue. H\u00fcte unsere Seele vor b\u00f6sen Stunden; la\u00df an uns nicht herannahen b\u00f6se Begierde und Versuchung, sei immerdar unser Retter aus Gefahren und erf\u00fclle die W\u00fcnsche unseres Herzens, so sie dir angenehm sind.<\/p>\n<p><b>Bei der Verk\u00fcndigung des Neumondes<\/p>\n<p><\/b><\/p>\n<p>Gott, Sch\u00f6pfer und Herr der Welt! Gib, da\u00df der kommende neue Monat uns langes Leben und Segen, Ruhe und Friede, Gl\u00fcck und Wohlfahrt bringe. Gew\u00e4hre uns Nahrung und Unterhalt aus deiner vollen, offenen und milden Hand und bewahre uns vor jeder Sorge und jeder Not. Erhalte uns in Liebe und Anh\u00e4nglichkeit zu dir, und lasse uns gr\u00f6\u00dfer werden an Tugend und Weisheit. Beh\u00fcte uns in deiner Gnade vor allen b\u00f6sen Zuf\u00e4llen, und erf\u00fclle die frommen Wunsche unseres Herzens, wenn sie zu unserm Heile sind.<\/p>\n<p><b>Ein anderes Gebet bei der Verk\u00fcndigung des Neumondes<\/p>\n<p><\/b><\/p>\n<p>Mein Gott! La\u00df mich den Anfang und das Ende des kommenden Monats erleben in Kraft und Gesundheit! Sende mir (meinen Eltern) deinen Beistand, da\u00df ich (sie) an ihm f\u00fcr meine (ihre) Bed\u00fcrfnisse zu sorgen vermag (verm\u00f6gen) in Redlichkeit und Ehren! Halte fern von mir und den Meinigen Gef\u00e4hrdung und Besch\u00e4mung! M\u00f6gen die W\u00fcnsche meines Herzens in ihm erf\u00fcllet werden, so sie dir, o Herr, wohlgefallen. Dein Reich der Wahrheit und der Liebe werde im Laufe desselben gef\u00f6rdert, auf da\u00df die Zeit der frohen Verhei\u00dfung immer n\u00e4her an uns heranr\u00fccke: ein Vater im Himmel, eine Bruderfamilie auf Erden!<\/p>\n<p><b>Am Schabbat-Nachmittag<\/p>\n<p><\/b><\/p>\n<p>La\u00df mich abermals dir danken, o du Allg\u00fctiger, f\u00fcr diesen sch\u00f6nen Tag, den du der Ruhe geweiht hast, und an dem meine ganze Seele in dir Ruhe finden soll. Keine Sorge und kein Schmerz beunruhigen mich; denn dieser Tag erinnert mich ja daran, da\u00df du die Welt aus nichts erschaffen, und er verk\u00fcndigt mir deine Allmacht und deine Weisheit: wie sollte ich da mich nicht getrost deiner Leitung und F\u00fchrung \u00fcberlassen?\u2014Du bist ja mit mir, was sollte ich da f\u00fcrchten? Und kann nicht auch das mich \u00fcber den Sklavensinn der Welt emporheben, da\u00df ich gedenke, da\u00df du uns aus dem Sklavenjoche \u00c4gyptens befreit hast, auf da\u00df wir deine Diener wurden? Ja, in dir soll meine Seele Ruhe finden, und sie soll aus der F\u00fclle deiner Liebe sch\u00f6pfen, auf da\u00df ich einen jeden hoch sch\u00e4tzen lerne, der in deinem Bilde geschaffen worden, da\u00df auch seine Seele heute Erquickung finde. Ja, selbst die vernunftlosen Tiere sollen heute Ruhe genie\u00dfen. In dir ruhen soll meine Seele, und du hast mich ja selbst gelehrt, wie deine Ruhe recht gefeiert werde; denn am Schabbat ert\u00f6nte ja dein Wort vom Sinai, durch welches das Reich des Lichtes weithin \u00fcber die Erde sich ausbreitete. Ja, und wenn ich auch heute nichts an irdischen Sch\u00e4tzen gewinne, welch ein gro\u00dfer Reichtum ist mir doch im Schabbat zuteil geworden! Ist er es ja, der meine Seele von der M\u00fche des Lebens befreit, ein wahres Bild des ewigen Schabbats, an dem der Geist eine heilige, himmlische Ruhe in dir genie\u00dfen soll.\u2014O, mein Dank steige zu Gott empor! und du mein Gott,\u00bbdurchforsche mich und pr\u00fcfe meine Gedanken, und bin ich auf schlechtem Wege, so leite du mich auf den rechten Pfad hin\u00ab, auf da\u00df ich dir in aller Ewigkeit danke. Gepriesen werde dein Name, Hallelujah!<\/p>\n<p><b>Am Neumondstage<\/p>\n<p><\/b><\/p>\n<p>Du Gnadenreicher! Den ersten Tag eines jeden Monats hast du \u2014 wie unsere frommen V\u00e4ter uns gelehrt \u2014 zur S\u00fcndenvergebung bestimmt, und ehemals, als noch auf Zion der heilige Tempel prangte, wurden an diesem Tage S\u00fchnopfer dargebracht, und der Reum\u00fctige fand Vergebung. Der Tempel steht nicht mehr, und Opfer sind nicht mehr der Ausdruck unserer Reue und Hingebung, aber unser Gebet ist uns geblieben, der Dienst des Herzens, der an allen Orten dir wohlgef\u00e4llig ist. So nimm denn das Opfer meines Herzens wohlgef\u00e4llig auf, erh\u00f6re das Flehen, womit ich mich am heutigen Tage reuevoll dir nahe, und vergib mir meine S\u00fcnden, die ich im verflossenen Monat gegen dich und meine Nebenmenschen begangen habe. Ich erkenne, o Herr! da\u00df ich von meiner Bestimmung abgewichen bin, wenn ich gefehlt habe; ich sehe es ein, da\u00df fr\u00fcher oder sp\u00e4ter Vorwurf und Kummer mein ganzes Leben verbittern m\u00fc\u00dften, und fasse darum den festen Vorsatz, mit dem neuen Monate meinen Lebenswandel ganz so einzurichten, wie es dein heiliges Gesetz befiehlt. O Vater, der du an Reue und Bu\u00dfe Wohlgefallen hast, stehe mir bei, da\u00df ich jederzeit \u00fcber mein Herz wache, da\u00df ich immer mehr Wahrheit und Tugend erstrebe und alle meine Gedanken und Handlungen richte auf das eine Ziel: heilig zu werden, wie du heilig bist. \u2014Wache \u00fcber mich und alle meine Angeh\u00f6rigen auch in diesem Monate, auf da\u00df er uns werde zur Freude und Wonne, zum Segen und Frieden.<\/p>\n<p><b>Schabbat-Ausgang<\/p>\n<p><\/b><\/p>\n<p>Alliebender Vater! Der herrliche Tag, mit welchem die Woche schlie\u00dft, ist zu Ende, und ehe ich mich zur Ruhe niederlege, um wieder zur Arbeit der kommenden Woche gest\u00e4rkt zu werden, durchforsche ich nun mein Inneres, ob der heutige Tag auch heilige Eindr\u00fccke auf mich zur\u00fcckgelassen und mich in Wahrheit dir n\u00e4her gebracht hat. O! du hast mich heute so mannigfaltig gesegnet, an Leib wie an Geist, und deine G\u00fcte hat mir sowohl irdisches als himmlisches Manna bereitet! Ich sch\u00f6pfte ja aus dem Quell deiner Liebe durch alles, was ich von der milden Hand der Natur empfangen, durch alles, was ich in dem Kreis meines eigenen Hauses genossen, durch das festliche Mahl und noch mehr in der Andachtsstunde durch dein g\u00f6ttliches Wort. Aber ach, mein Gott! habe ich dir in Wahrheit all meinen Dank gezollt? Wie manchen Vorwand habe ich benutzt, um mich allem zu entziehen, wozu mich der Tag rufen sollte; wie lie\u00df ich doch kleinliche Sorgen und Freuden mich davon abhalten, dich und dein Haus aufzusuchen; warum hatte ich Zeit zu allem, und nicht zu dem, was der Schabbat mir auferlegt? Und selbst im Verkehr mit dir\u2014wie lau war gleichwohl meine Andacht, wie zerstreut waren meine Gedanken, w\u00e4hrend ich deinen Namen anrief; wie wenig wurde ich beim H\u00f6ren deiner Worte entflammt! Verzeihe mir, o ewiger Vater, und entziehe mir deine Gnade nicht! Auch den frommen Vorsatz rechnest du ja dem schwachen Menschen als Tugend an, auch der gute Wille gilt ja vor dir als eine wohlgef\u00e4llige Tat! Gib du mir Kraft, diese zu vollf\u00fchren, erneue in mir mit der neuen Woche einen festen Geist, und lege eine neue liebreiche Gesinnung in mein Herz, ein neues inniges Verlangen, dir anzugeh\u00f6ren! Bewahre mich und die Meinigen in dieser Nacht und st\u00e4rke mich, da\u00df ich morgen neu gest\u00e4rkt zu dem Werk eile, das du mir angewiesen f\u00fcr die Tage meiner irdischen Wallfahrt, la\u00df deine Huld und Gnade mir zuteil werden, da\u00df ich mich vorbereite zu einem seligen Ende.<\/p>\n<p>Amen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hausfrau, wenn sie Chala nimmt<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[125],"tags":[],"class_list":["post-1395","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gebete-fuer-israeliten"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1395","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1395"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1395\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1427,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1395\/revisions\/1427"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1395"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1395"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}