{"id":1554,"date":"2015-04-27T15:27:40","date_gmt":"2015-04-27T13:27:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=1554"},"modified":"2021-08-20T14:57:08","modified_gmt":"2021-08-20T12:57:08","slug":"mischnah-awot-prolog","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/mischnah-awot-prolog\/","title":{"rendered":"Mischna Awot \u00bb Prolog"},"content":{"rendered":"<p>Der Text der Mischna Awot \u00bb Prolog <!--more--><\/p>\n<h3>Prolog<\/h3>\n<div class=\"two-columns-one\">\n<p class=\"hetext\">\n \u05db\u05bc\u05b8\u05dc \u05d9\u05b4\u05e9\u05c2\u05b0\u05e8\u05b8\u05d0\u05b5\u05dc \u05d9\u05b5\u05e9\u05c1 \u05dc\u05b8\u05d4\u05b6\u05dd \u05d7\u05b5\u05bd\u05dc\u05b6\u05e7 \u05dc\u05b8\u05e2\u05d5\u05b9\u05dc\u05b8\u05dd \u05d4\u05b7\u05d1\u05bc\u05b8\u05d0,<br \/>\n\u05e9\u05c1\u05b6\u05e0\u05bc\u05b6\u05d0\u05b1\u05de\u05b7\u05e8:<br \/>\n\u05d5\u05b0\u05e2\u05b7\u05de\u05bc\u05b5\u05da\u05b0 \u05db\u05bc\u05bb\u05dc\u05bc\u05b8\u05dd \u05e6\u05b7\u05d3\u05bc\u05b4\u05d9\u05e7\u05b4\u05d9\u05dd, \u05dc\u05b0\u05e2\u05d5\u05b9\u05dc\u05b8\u05dd \u05d9\u05b4\u05bd\u05d9\u05e8\u05b0\u05e9\u05c1\u05d5\u05bc \u05d0\u05b8\u05bd\u05e8\u05b6\u05e5,<br \/>\n\u05e0\u05b5\u05bd\u05e6\u05b6\u05e8 \u05de\u05b7\u05d8\u05bc\u05b8\u05e2\u05b7\u05d9 \u05de\u05b7\u05e2\u05b2\u05e9\u05c2\u05b5\u05d4 \u05d9\u05b8\u05d3\u05b7\u05d9 \u05dc\u05b0\u05d4\u05b4\u05ea\u05b0\u05e4\u05bc\u05b8\u05d0\u05b5\u05e8<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"two-columns-one last\">\n<p class=\"comment\">\nGanz Israel<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"00000000000005fa0000000000000000_1554\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_1554-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_1554-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\"><strong>Ganz Israel<\/strong>  \u05db\u05bc\u05b8\u05dc \u05d9\u05b4\u05e9\u05c2\u05b0\u05e8\u05b8\u05d0\u05b5\u05dc  <strong>Samson Raphael Hirsch:<\/strong> Der Ausdruck  \u05e2\u05d5\u05b9\u05dc\u05b8\u05dd \u05d4\u05b7\u05d1\u05bc\u05b8\u05d0  begreift eine zweifache Zukunft, eine jenseitige und diesseitige.<br \/>\nEine jenseitige: die zuk\u00fcnftige Seligkeit, in welche die Seele des Menschen sofort nach dessen Tode mit ihrem Scheiden aus der diesseitigen Welt austritt;<br \/>\nund eine diesseitige: die als ein Reich der Gl\u00fcckseligkeit, der Vollkommenheit und des Friedens auf Erden als Ziel aller irdischen Menschenentwicklung von Gott herbeigef\u00fchrt wird.<br \/>\n\u05db\u05bc\u05b8\u05dc \u05d9\u05b4\u05e9\u05c2\u05b0\u05e8\u05b8\u05d0\u05b5\u05dc   Jeder, der des Namens  \u05d9\u05b4\u05e9\u05c2\u05b0\u05e8\u05b8\u05d0\u05b5\u05dc   w\u00fcrdig ist und der hohen geistig sittlichen Bestimmung und Aufgabe sich nicht ganz entfremdet, hat seinen Anteil an beidem, an der zuk\u00fcnftigen und an der diesseitigen Zukunft. Wie verschieden auch in mannigfachster Abstufung der Grad der dieser Bestimmung und Ausgabe bewahrten Treue und dem entsprechend auch das Ma\u00df jenes Anteils sich gestalten m\u00f6ge, ganz verloren geht ihm dieser  Anteil nicht, solange er  \u05d9\u05e9\u05e8\u05d0\u05dc  bleibt. Jedes Gute, das wir in treuem Gottesgehorsam hier vollbringen, wird eine seelische Errungenschaft, die uns ins Jenseits zu dem Angesicht unseres Vaters im Himmel geleitet, und ist zugleich ein Saatkorn in den Zukunftsacker der Menschheit gestreut, mit welchem wir die Summe des Guten und Gottgef\u00e4lligen mehren, das einst als die Heileszukunft f\u00fcr die Menschheit aus Erden aufbl\u00fchen soll, und in welchem wir eine schon irdische Unsterblichkeit gewinnen.<br \/>\n<strong>R. Lehmann<\/strong> Wir wollen zwei Missverst\u00e4ndnissen entgegentreten, die diesem Ausspruche unsrer Weisen begegnen k\u00f6nnten. Das erste ist, wenn man meinen m\u00f6chte,  dass \u00bbganz Israel\u00ab ausnahmslos, Anteil habe an der zuk\u00fcnftigen Welt. Dieser irrigen Meinung tritt schon der Schlusssatz der in Rede stehenden Mischnah entgegen, in der diejenigen Israeliten bezeichnet werden, die keinen Anteil haben am k\u00fcnftigen Leben, wie der, welcher behauptet,  dass die Torah die einstige Auferstehung der Toten nicht lehre, oder der, der den g\u00f6ttlichen Ursprung der Torah leugnet; die Worte \u00bbganz Israel\u00ab wollen nur besagen,  dass jeder Israelit, der ringt und strebt, seinem Israel-Beruf gem\u00e4\u00df zu leben, der k\u00fcnftigen Seligkeit wird teilhaftig werden. Auch das von der Mischna als Beweis angef\u00fchrte Prophetenwort best\u00e4tigt das, es bezieht sich auf die messianische Zeit; dann werden die Israeliten, die treu beharrt in der Furcht vor Gott und in der Liebe zu Gott, alle vollkommen Fromme sein und der ewigen Seligkeit teilhaftig werden. Das ununterbrochene Heil des ewigen Lebens f\u00e4llt dem Israeliten nicht wie eine reife Frucht in den Scho\u00df, er muss danach ringen und es zu erstreben sich bem\u00fchen. Das andere Missverst\u00e4ndnis ist das, wie wenn die Worte \u00bbganz Israel\u00ab alle andern Menschen vom k\u00fcnftigen Leben, von der Unsterblichkeit und deren Wonne ausschlie\u00dfen wollten. Eine solche Ausschlie\u00dflichkeit liegt dem Glauben Israels durchaus fern. Und so lehren auch unsere Weisen (Tosefa zu Sanhedrin 13; vergleiche auch Sanhedrin 105a): \u00bbEs hei\u00dft in der heiligen Schrift (Psalm 9, 18): \u00bbEs werden hinabsinken in die Gruft alle Frevler, alle V\u00e4ter, die Gott vergessen. \u2014 Rabbi Josua lehrte: Es hei\u00dft nicht: es werden hinabsinken in die Gruft (ohne Wiedererstehung) alle V\u00f6lker, sondern alle V\u00f6lker, die Gott vergessen, daraus folgern wir,  dass es auch unter den Nichtjuden Fromme gibt, die Anteil haben am ewigen Leben.\u00ab Diese Lehre des Rabbi Josua wird von Maimonides (Eduth 11, \u00a7 10, und Teschuwah 3, \u00a7 5) als Halachah, als ma\u00dfgebende religi\u00f6se Vorschrift  aufgestellt, indem er lehrt: \u00bbDie Frommen aller Nationen haben Anteil an der zuk\u00fcnftigen Welt.\u00ab  Ja, Maimonides schlie\u00dft gerade aus der in Rede stehenden Mischna den oben mitgeteilten Grundsatz. Die Mischnah z\u00e4hlt n\u00e4mlich in ihrem weiteren Verlauf Bileam unter denen auf, die keinen Anteil am k\u00fcnftigen Leben haben, wozu Maimonides in seinem Mischnah-Kommentare bemerkt: \u00bbDie Mischnah muss deshalb Bileam, der ein Nichtjude war, erw\u00e4hnen, weil auch die frommen Nichtjuden Anteil haben an der zuk\u00fcnftigen Welt; Bileam aber geh\u00f6rte zu den B\u00f6sen und ging deshalb der ewigen Seligkeit verlustig.\u00ab Unter den Frommen der Nationen sind diejenigen zu verstehen, die die sieben noachidischen Gebote beobachten, die sich fernhalten von Mord, G\u00f6tzendienst, Unkeuschheit, Raub, Gottesl\u00e4sterung, die vielmehr Recht, Gerechtigkeit und Tugend lieben und sich nicht nur den Mitmenschen, sondern auch den Tieren gegen\u00fcber der Rohheit und Grausamkeit enthalten. Die Worte \u00bbganz Israel\u00ab wollen also keineswegs die Nichtjuden von der ewigen Seligkeit ausschlie\u00dfen, wollen vielmehr uns andeuten,  dass jeder, der das Gl\u00fcck hat, im Judentum geboren zu sein, den geebneten Weg vorfindet, der da hinauff\u00fchrt in das Haus unsres himmlischen Vaters.<br \/>\n<\/span> hat Anteil an der kommenden Welt, wie geschrieben steht:<br \/>\n\u00bbDein Volk sind alle Gerechte und werden f\u00fcr die Ewigkeit das Land erben. Sie sind der Spross meiner Pflanzungen, das Werk meiner H\u00e4nde derer ich mich r\u00fchmen werde.\u00ab<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"divider\"><\/div>\n<p>\u00bb <a href=\"http:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/mischnah-awot-kapitel-1\/\" title=\"Mischnah Awot \u00bb Kapitel 1\">Weiter zu Kapitel 1<\/a><\/p>\n<ul class=\"modern-footnotes-list \"><li><span>1<\/span><div><strong>Ganz Israel<\/strong>  \u05db\u05bc\u05b8\u05dc \u05d9\u05b4\u05e9\u05c2\u05b0\u05e8\u05b8\u05d0\u05b5\u05dc  <strong>Samson Raphael Hirsch:<\/strong> Der Ausdruck  \u05e2\u05d5\u05b9\u05dc\u05b8\u05dd \u05d4\u05b7\u05d1\u05bc\u05b8\u05d0  begreift eine zweifache Zukunft, eine jenseitige und diesseitige.<br \/>\nEine jenseitige: die zuk\u00fcnftige Seligkeit, in welche die Seele des Menschen sofort nach dessen Tode mit ihrem Scheiden aus der diesseitigen Welt austritt;<br \/>\nund eine diesseitige: die als ein Reich der Gl\u00fcckseligkeit, der Vollkommenheit und des Friedens auf Erden als Ziel aller irdischen Menschenentwicklung von Gott herbeigef\u00fchrt wird.<br \/>\n\u05db\u05bc\u05b8\u05dc \u05d9\u05b4\u05e9\u05c2\u05b0\u05e8\u05b8\u05d0\u05b5\u05dc   Jeder, der des Namens  \u05d9\u05b4\u05e9\u05c2\u05b0\u05e8\u05b8\u05d0\u05b5\u05dc   w\u00fcrdig ist und der hohen geistig sittlichen Bestimmung und Aufgabe sich nicht ganz entfremdet, hat seinen Anteil an beidem, an der zuk\u00fcnftigen und an der diesseitigen Zukunft. Wie verschieden auch in mannigfachster Abstufung der Grad der dieser Bestimmung und Ausgabe bewahrten Treue und dem entsprechend auch das Ma\u00df jenes Anteils sich gestalten m\u00f6ge, ganz verloren geht ihm dieser  Anteil nicht, solange er  \u05d9\u05e9\u05e8\u05d0\u05dc  bleibt. Jedes Gute, das wir in treuem Gottesgehorsam hier vollbringen, wird eine seelische Errungenschaft, die uns ins Jenseits zu dem Angesicht unseres Vaters im Himmel geleitet, und ist zugleich ein Saatkorn in den Zukunftsacker der Menschheit gestreut, mit welchem wir die Summe des Guten und Gottgef\u00e4lligen mehren, das einst als die Heileszukunft f\u00fcr die Menschheit aus Erden aufbl\u00fchen soll, und in welchem wir eine schon irdische Unsterblichkeit gewinnen.<br \/>\n<strong>R. Lehmann<\/strong> Wir wollen zwei Missverst\u00e4ndnissen entgegentreten, die diesem Ausspruche unsrer Weisen begegnen k\u00f6nnten. Das erste ist, wenn man meinen m\u00f6chte,  dass \u00bbganz Israel\u00ab ausnahmslos, Anteil habe an der zuk\u00fcnftigen Welt. Dieser irrigen Meinung tritt schon der Schlusssatz der in Rede stehenden Mischnah entgegen, in der diejenigen Israeliten bezeichnet werden, die keinen Anteil haben am k\u00fcnftigen Leben, wie der, welcher behauptet,  dass die Torah die einstige Auferstehung der Toten nicht lehre, oder der, der den g\u00f6ttlichen Ursprung der Torah leugnet; die Worte \u00bbganz Israel\u00ab wollen nur besagen,  dass jeder Israelit, der ringt und strebt, seinem Israel-Beruf gem\u00e4\u00df zu leben, der k\u00fcnftigen Seligkeit wird teilhaftig werden. Auch das von der Mischna als Beweis angef\u00fchrte Prophetenwort best\u00e4tigt das, es bezieht sich auf die messianische Zeit; dann werden die Israeliten, die treu beharrt in der Furcht vor Gott und in der Liebe zu Gott, alle vollkommen Fromme sein und der ewigen Seligkeit teilhaftig werden. Das ununterbrochene Heil des ewigen Lebens f\u00e4llt dem Israeliten nicht wie eine reife Frucht in den Scho\u00df, er muss danach ringen und es zu erstreben sich bem\u00fchen. Das andere Missverst\u00e4ndnis ist das, wie wenn die Worte \u00bbganz Israel\u00ab alle andern Menschen vom k\u00fcnftigen Leben, von der Unsterblichkeit und deren Wonne ausschlie\u00dfen wollten. Eine solche Ausschlie\u00dflichkeit liegt dem Glauben Israels durchaus fern. Und so lehren auch unsere Weisen (Tosefa zu Sanhedrin 13; vergleiche auch Sanhedrin 105a): \u00bbEs hei\u00dft in der heiligen Schrift (Psalm 9, 18): \u00bbEs werden hinabsinken in die Gruft alle Frevler, alle V\u00e4ter, die Gott vergessen. \u2014 Rabbi Josua lehrte: Es hei\u00dft nicht: es werden hinabsinken in die Gruft (ohne Wiedererstehung) alle V\u00f6lker, sondern alle V\u00f6lker, die Gott vergessen, daraus folgern wir,  dass es auch unter den Nichtjuden Fromme gibt, die Anteil haben am ewigen Leben.\u00ab Diese Lehre des Rabbi Josua wird von Maimonides (Eduth 11, \u00a7 10, und Teschuwah 3, \u00a7 5) als Halachah, als ma\u00dfgebende religi\u00f6se Vorschrift  aufgestellt, indem er lehrt: \u00bbDie Frommen aller Nationen haben Anteil an der zuk\u00fcnftigen Welt.\u00ab  Ja, Maimonides schlie\u00dft gerade aus der in Rede stehenden Mischna den oben mitgeteilten Grundsatz. Die Mischnah z\u00e4hlt n\u00e4mlich in ihrem weiteren Verlauf Bileam unter denen auf, die keinen Anteil am k\u00fcnftigen Leben haben, wozu Maimonides in seinem Mischnah-Kommentare bemerkt: \u00bbDie Mischnah muss deshalb Bileam, der ein Nichtjude war, erw\u00e4hnen, weil auch die frommen Nichtjuden Anteil haben an der zuk\u00fcnftigen Welt; Bileam aber geh\u00f6rte zu den B\u00f6sen und ging deshalb der ewigen Seligkeit verlustig.\u00ab Unter den Frommen der Nationen sind diejenigen zu verstehen, die die sieben noachidischen Gebote beobachten, die sich fernhalten von Mord, G\u00f6tzendienst, Unkeuschheit, Raub, Gottesl\u00e4sterung, die vielmehr Recht, Gerechtigkeit und Tugend lieben und sich nicht nur den Mitmenschen, sondern auch den Tieren gegen\u00fcber der Rohheit und Grausamkeit enthalten. Die Worte \u00bbganz Israel\u00ab wollen also keineswegs die Nichtjuden von der ewigen Seligkeit ausschlie\u00dfen, wollen vielmehr uns andeuten,  dass jeder, der das Gl\u00fcck hat, im Judentum geboren zu sein, den geebneten Weg vorfindet, der da hinauff\u00fchrt in das Haus unsres himmlischen Vaters.<br \/>\n<\/div><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prolog der Mischna Awot in deutscher \u00dcbersetzung<\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[210,98],"tags":[117],"class_list":["post-1554","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-creative-commons","category-mischna-awot","tag-creative-commons"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1554","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1554"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1554\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7729,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1554\/revisions\/7729"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1554"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1554"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1554"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}