{"id":2270,"date":"2017-01-03T10:08:14","date_gmt":"2017-01-03T08:08:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=2270"},"modified":"2017-01-03T16:58:37","modified_gmt":"2017-01-03T14:58:37","slug":"tefilin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/tefilin\/","title":{"rendered":"Tefilin"},"content":{"rendered":"<h2>Von der Bedeutung der Tefilin<\/h2>\n<p><strong>\u00a71<\/strong> In vier Torah-Abschnitten finden wir das Gebot \u00bbDu sollst diese Lehren kn\u00fcpfen als Zeichen an deine Hand und sie sollen sein eine Stirnbinde zwischen deinen Augen \u2013<br \/>\nHierauf gr\u00fcndet sich das Gebot der Tefilin, welches uns durch m\u00fcndliche \u00dcberlieferung (<em>Halachah LeMoscheh miSiniaj<\/em>) umst\u00e4ndlich mitgeteilt worden ist.<br \/>\n<strong>\u00a72<\/strong> Diese vier Torah-Abschnitte sind<br \/>\n<em>Schma<\/em> (5. B.M. 6, 4\u20138)<br \/>\n<em>Wehaja im Schamoa<\/em> (5. B.M. 11, 13\u201321)<br \/>\n<em>Kadesch li kol Bechor<\/em> (2. B.M. 12, 1\u201310)<br \/>\n<em>Wehaja ki jewiacha<\/em> (2. B.M. 12, 11\u201316)<br \/>\nIn welchen die wichtigsten Grunds\u00e4tze des j\u00fcdischen Glaubens, als:<br \/>\nDie Einheit G-ttes, der Auszug aus \u00c4gypten und die Pflichten des Menschen gegen G-tt enthalten sind.<\/p>\n<h2>Die Bestandteile der der Tefilin<\/h2>\n<p><strong>\u00a73<\/strong> Die Tefilin bestehen aus 2 Teilen:<br \/>\n1. Die des Kopfes (<em>Tefilah schel rosch<\/em>)<br \/>\n<div id=\"attachment_2276\" style=\"width: 598px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2276\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Tfilin_ros1.jpg?resize=588%2C437\" alt=\"Tefilah f\u00fcr den Kopf \u2013 von Me (Thomazzo) [GFDL oder CC BY 3.0], via Wikimedia Commons\" width=\"588\" height=\"437\" class=\"size-full wp-image-2276\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Tfilin_ros1.jpg?w=588&amp;ssl=1 588w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Tfilin_ros1.jpg?resize=300%2C223&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 588px) 100vw, 588px\" \/><p id=\"caption-attachment-2276\" class=\"wp-caption-text\">Tefilah f\u00fcr den Kopf \u2013 von Me (Thomazzo) [<a href=\"http:\/\/www.gnu.org\/copyleft\/fdl.html\">GFDL<\/a> oder <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/3.0\">CC BY 3.0<\/a>], <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File%3ATfilin_ros.jpg\">via Wikimedia Commons<\/a><\/p><\/div><\/p>\n<p>2. Die der Hand (<em>Tefilah schel Jad<\/em>)<br \/>\n<div id=\"attachment_2278\" style=\"width: 609px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2278\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Tfilin_shel_yad1.jpg?resize=599%2C418\" alt=\"Tefilah schel Jad (f\u00fcr die Hand) \u2013 von Thomazzo (Thomazzo) [GFDL oder CC BY 3.0], via Wikimedia Commons\" width=\"599\" height=\"418\" class=\"size-full wp-image-2278\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Tfilin_shel_yad1.jpg?w=599&amp;ssl=1 599w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Tfilin_shel_yad1.jpg?resize=300%2C209&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 599px) 100vw, 599px\" \/><p id=\"caption-attachment-2278\" class=\"wp-caption-text\">Tefilah schel Jad (f\u00fcr die Hand) \u2013 von Thomazzo (Thomazzo) [<a href=\"http:\/\/www.gnu.org\/copyleft\/fdl.html\">GFDL<\/a> oder <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/3.0\">CC BY 3.0<\/a>], <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File%3ATfilin_shel_yad.jpg\">via Wikimedia Commons<\/a><\/p><\/div><\/p>\n<p><strong>\u00a74<\/strong> Jeder dieser Tefilin hat ein Geh\u00e4use (<em>Bajit<\/em>) und einen Riemen (<em>Rezuah<\/em>) um jenes zu befestigen.<br \/>\n<strong>\u00a75<\/strong> In jedem der Geh\u00e4use (<em>Batim<\/em>) befinden sich die oben (\u00a72 genannten vier Abschnitte)  mit dem Unterschied, dass sie bei <em>schel Jad<\/em> [f\u00fcr die Hand] auf einer, bei <em>schel rosch<\/em> [f\u00fcr den Kopf] aber auf vier Pergamentrollen geschrieben sind, wovon jede sich in einem besonderen Beh\u00e4ltnis befindet.<br \/>\n<strong>\u00a76<\/strong> Die <em>Batim <\/em>[Geh\u00e4use] und <em>Rezuot <\/em>[Riemen] m\u00fcssen von au\u00dfen schwarz sein.<br \/>\n<strong>\u00a77<\/strong> Die <em>Rezuah schel Jad<\/em> [f\u00fcr die Hand] muss so lang sein, dass sie den Oberarm umfassen, bis zum Mittelfinger reichern, diesen dreimal umwinden und befestigt werden kann.<br \/>\nEs ist aber gebr\u00e4uchlich, dass man auch den Unterarm damit siebenmal umwindet.<br \/>\n<strong>\u00a78<\/strong> Die <em>Rezuah schel rosch<\/em> [f\u00fcr den Kopf] muss so lang sein, dass sie um den Kopf und dann auf beiden Seiten bis zu den Lenden reicht.<\/p>\n<h2>Wo die Tefilin angelegt werden<\/h2>\n<p><strong>\u00a79<\/strong> Die <em>Tefilah schel Jad<\/em> [f\u00fcr die Hand] wird um den linken Oberarm oberhalb der Armbeuge so angelegt, dass das Bajt beim Herabh\u00e4ngen des Arms dem Herzen gegen\u00fcber zu liegen kommt.<br \/>\n<strong>\u00a710<\/strong> Das <em>Bajt schel rosch<\/em> [f\u00fcr den Kopf] wird oberhalb der Stirn in der Mitte so angelegt, dass der untere Rand desselben bis dahin reicht, wo sich im normalen Zustand die untersten Haarwurzeln  befinden.<br \/>\n<strong>\u00a711<\/strong> Die <em>Batim <\/em>m\u00fcssen so liegen, dass sie an den <em>Rezuot <\/em>h\u00e4ngen,  nicht aber auf denselben stehen.<br \/>\n<strong>\u00a712<\/strong> Beide Tefilin m\u00fcssen an unbedeckte Stellen des K\u00f6rpers angelegt werden.<br \/>\n<strong>\u00a713<\/strong> Befindet sich an den genannten Teilen eine Wunde, so k\u00f6nnen die Tefilin daneben gelegt werden.<br \/>\n<strong>\u00a714<\/strong> Der Knopf\/Knoten (<em>Kescher schel rosch<\/em> [f\u00fcr den Kopf]) muss am Rand des Hinterkopfes, dem Gesicht gegen\u00fcber liegen.<br \/>\n<strong>\u00a715<\/strong> Die schwarze Seite der <em>Rezuot <\/em>muss nach au\u00dfen zeigen.<br \/>\n<strong>\u00a716<\/strong> Ein Linksh\u00e4nder der nur die linke Hand verwendet, der legt die Tefilin an die rechte Hand, die bei ihm als die schw\u00e4chere gilt. Kann er aber schreiben, so gilt die Hand als richtige, mit der allein er schreibt.<\/p>\n<h2>Was beim Anlegen der Tefilin zu beachten ist<\/h2>\n<p><strong>\u00a717<\/strong> Zuerst wird die <em>Tefilah schel Jad<\/em> [f\u00fcr die Hand] angelegt und bevor man die <em>Rezuot <\/em>um den Oberarm zusammenzieht, spricht man die <em>Brachah<\/em>:<br \/>\n<em>Baruch atah adonaj eleohejnu melech haOlam ascher kideschanu bemitzwotaw weziwanu lehaniach tefilin.<\/em><br \/>\n<strong>\u00a718<\/strong> Dann wir schel rosch [f\u00fcr den Kopf] angelegt und w\u00e4hrend man das Bajt an die geh\u00f6rige Stelle r\u00fcckt, spricht man die Brachah:<br \/>\n<em>Baruch atah adonaj eleohejnu melech haOlam ascher kideschanu bemitzwotaw weziwanu al mitzwat tefilin.<\/em><br \/>\nUnd gleich darauf:<br \/>\n<em>Baruch schem kewod malchuto leOlam wa\u2019ed.<\/em><br \/>\n<strong>\u00a719<\/strong> Zwischen <em>schel Jad<\/em> [f\u00fcr die Hand] und <em>schel rosch<\/em> [f\u00fcr den Kopf] darf man nicht <em>mafsik <\/em>sein, das hei\u00dft, man darf weder sprechen noch beten; ist man aber <em>mafsik <\/em>gewesen, so spricht man \u00fcber <em>schel rosch<\/em> [f\u00fcr den Kopf] beide <em>Brachot<\/em>, wobei man <em>schel Jad<\/em> [f\u00fcr die Hand] wieder betastet.<br \/>\n<strong>\u00a720 <\/strong>Wenn man zwischen <em>schel Jad<\/em> [f\u00fcr die Hand] und <em>schel rosch<\/em> [f\u00fcr den Kopf] etwa <em>Schma<\/em>, <em>Keduschah <\/em>oder <em>Amen <\/em>vorbeten h\u00f6rt, so betet man nicht mit, sondern h\u00e4lt inne und stimmt in Gedanken mit dem Gebet der Gemeinde \u00fcberein.<br \/>\n<strong>\u00a721<\/strong> Kommt einem die <em>Tefilah schel rosch<\/em> [f\u00fcr den Kopf] zuerst in die Hand, so legt man sie vorl\u00e4ufig weg.<br \/>\n<strong>\u00a722<\/strong> Wer nur eine Tefilah hat oder durch ein Hindernis nur eine anlegen kann, der legt eine an, und ist es <em>schel jad<\/em>, so spricht er <em>lehaniach<\/em>; ist es aber <em>schel rosch<\/em> [f\u00fcr den Kopf], so spricht er beide <em>Brachot<\/em>.<\/p>\n<h2>Wann die Tefilin angelegt werden<\/h2>\n<p><strong>\u00a723<\/strong> Die Tefilin k\u00f6nnen nicht eher angelegt werden, als bis es merklich Tag ist.<br \/>\n<strong>\u00a724<\/strong> Wer sich vor Tagesanbruch auf eine Reise begibt und es ihm beschwerlich w\u00e4re, bei Anbruch des Tages die Tefilin anzulegen, der kann eine oder beide in der Nacht, aber ohne Brachah anlegen, und wenn die Zeit dazu kommt, betastet er sie und spricht die Brachot.<br \/>\n<strong>\u00a725<\/strong> Man muss die Tefilin wenigstens w\u00e4hrend <em>Kriat Schma<\/em> und <em>Schmoneh Essre<\/em> anhaben.<br \/>\n<strong>\u00a726<\/strong> An <em>Schabbat<\/em> und <em>Jom Tow<\/em> werden sie nicht angelegt.<br \/>\n<strong>\u00a727<\/strong> An <em>Tischa beAw<\/em> werden sie erst Abends angelegt.<br \/>\n<strong>\u00a728<\/strong> Ein <em>Onen<\/em>, das ist jemand, der um einen Verwandten trauert f\u00fcr den er verpflichtet ist, die gesetzliche Trauer zu halten, ist bis zur Beerdigung, so wie ein Leidtragender (<em>Awel<\/em>) am Tage der Beerdigung vom Tefilin-Anlegen befreit.<br \/>\n<strong>\u00a729<\/strong> Hat man am Morgen keine Tefilin, so betet man ohne diese, und legt sie dann, wann man sie bekommt an, um nur <em>Schma <\/em>zu lesen.<\/p>\n<h2>Vom Ablegen der Tefilin<\/h2>\n<p><strong>\u00a730<\/strong> In der Regel werden die Tefilin erst nach der <em>Keduschah<\/em>, die in <em>uwa leTzijon<\/em> vorkommt, abgenommen.<br \/>\n<strong>\u00a731<\/strong> An <em>Rosch Chodesch<\/em> werden sie vor <em>Mussaf<\/em>, an <em>Chol ha Mo\u2019ed Pessach<\/em> von dem Vorbeter nach <em>Hallel<\/em>, von der Gemeinde vor <em>Hallel<\/em>, an <em>Chol haMo\u2019ed Sukkot<\/em> hingegen, auch vom Vorbeter vor <em>Hallel <\/em>abgenommen.<br \/>\n<strong>\u00a732<\/strong> Zuerst wird die Umwindung der Finger, dann die <em>Tefilah schel rosch<\/em> [f\u00fcr den Kopf] abgenommen und in das Beh\u00e4ltnis gelegt, worauf die <em>Tefilah schel Jad<\/em> [f\u00fcr die Hand] zu liegen kommt, damit man beim Herausnehmen an diese zuerst gelangt.<\/p>\n<h2>Von der Wichtigkeit der Tefilin<\/h2>\n<p><strong>\u00a733<\/strong> Beim Anlegen der Tefilin darf, so wie bei jeder Handlung des Gebets, die gedankliche Ausrichtung auf die Handlung nicht fehlen.<br \/>\n<strong>\u00a734<\/strong> Darum soll man, jedes Mal, beim Anlegen der Tefillin dieses denken:<br \/>\nIch lege die Tefilin an, um das g\u00f6ttliche Gebot zu erf\u00fcllen und erinnere mich dadurch an die Einheit und Erhabenheit G-ttes, an den Auszug unserer Vorfahren aus \u00c4gypten, wobei er seine Allwissenheit und Allgegenwart, seine Allgerechtigkeit und Allmacht zeigte, und endlich an meine vielen Verpflichtungen gegen ihn. Und indem ich sie an den Arm, dem Herzen gegen\u00fcber, anlege, will ich alle Gef\u00fchle und Empfindungen des Herzens meinem Sch\u00f6pfer gegen\u00fcber unterordnen und durch das Anlegen derselben an den Kopf weihe ich ihm alle meine Gedanken.<br \/>\n<strong>\u00a735<\/strong> Da wir nun G-tt zuerst im Herzen hegen m\u00fcssen, wenn wir mit gutem Erfolg \u00fcber seine Eigenschaften nachdenken k\u00f6nnen, so muss die <em>Tefilah schel Jad<\/em> [f\u00fcr die Hand] der <em>Tefilah schel rosch<\/em> [f\u00fcr den Kopf] vorangehen.<br \/>\n<strong>\u00a736<\/strong> Weil aber die G-tteserkenntnis und die G-ttesfurcht zusammen das religi\u00f6se Leben bilden, so sind beide Tefilin nur ein Ganzes und darf keine Trennung <em>Hefsek <\/em>dazwischen stattfinden.<br \/>\n<strong>\u00a737<\/strong> Wegen der Wochtigkeit der Tefilin muss bei denselben die strengste Reinlichkeit beachtet werden und sie d\u00fcrfen w\u00e4hrend Krankheiten, welche die Beachtung unm\u00f6glich machen, nicht angelegt werden. Auch m\u00fcssen, solange sie anhat, die Gedanken darauf gerichtet sein.<br \/>\n<strong>\u00a738<\/strong> Sowohl das Anlegen, als auch das Abnehmen, muss stehend geschehen.<br \/>\n<strong>\u00a739<\/strong> Es ist gebr\u00e4uchlich zu fasten, wenn man die Tefilin ohne Beh\u00e4lter oder in einem ungef\u00fctterten Beh\u00e4ltnis auf die Erde fallen l\u00e4sst.<br \/>\n<strong>\u00a740<\/strong> Es ist verboten zu schlafen, w\u00e4hrend man die Tefilin tr\u00e4gt.<\/p>\n<div class=\"yellow-box\">Dieser Text ist eine Bearbeitung eines Textes von Rafael Jakob F\u00fcrstenthal<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Praktische Anmerkungen zum Tragen der Tefilin: Wie man sie tr\u00e4gt, wie man sie anlegt, wann man sie tr\u00e4gt und wie man mit ihnen umgeht. Hier lernt man auch die notwendigen hebr\u00e4ischen Begriffe kennen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[68,223],"tags":[187],"class_list":["post-2270","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-anleitungen","category-tefilin","tag-teffilin"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2270","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2270"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2270\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2283,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2270\/revisions\/2283"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2270"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2270"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2270"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}