{"id":2286,"date":"2017-01-16T18:53:40","date_gmt":"2017-01-16T16:53:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=2286"},"modified":"2022-04-25T10:42:01","modified_gmt":"2022-04-25T08:42:01","slug":"menachem-mendel-schneerson","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/menachem-mendel-schneerson\/","title":{"rendered":"Menachem Mendel Schneerson"},"content":{"rendered":"\n<p>Menachem Mendel Schneerson (geboren am 18. April 1902 in Nikolajew, Ukraine; gestorben am 12. Juni 1994 in New York) war von 1950 bis zu seinem Tod \u00bbder Rebbe\u00ab der Chabad-Bewegung.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Menachem Mendel Schneerson war der \u00e4lteste Sohn des Kabbalisten und Rabbi Levi Jizchak, <\/p>\n\n\n<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"00000000000005fa0000000000000000_2286\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_2286-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_2286-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\">chabadgermany.org, Sein Leben <a href=\"http:\/\/www.chabadgermany.com\/library\/article_cdo\/AID\/522982\">http:\/\/www.chabadgermany.com\/library\/article_cdo\/AID\/522982<\/a><\/span>\n\n\n\n<p> der von 1909 bis 1937 die Gemeinde von Jekaterinoslaw als Rabbiner leitete, und der Rebbetzin Chana Schneerson <\/p>\n\n\n<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"00000000000005fa0000000000000000_2286\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_2286-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_2286-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\">chabad.org <a href=\"http:\/\/www.chabad.org\/library\/article.asp?AID=133645\">http:\/\/www.chabad.org\/library\/article.asp?AID=133645<\/a><\/span>\n\n\n\n<p>. Er wuchs gemeinsam mit zwei j\u00fcngeren Br\u00fcdern auf.<\/p>\n\n\n\n<p>1923 traf er erstmals pers\u00f6nlich seinen Cousin zweiten Grades, Rabbi Yosef Yitzchak Schneersohn. 1928 heiratete er dessen Tochter Chaya Moussia. Anschlie\u00dfend zog er nach Berlin, wo er ein Studium aufnahm. Wegen der nationalsozialistischen Bedrohung zog er sp\u00e4ter nach Paris um. 1940 besetzte die Wehrmacht Paris. Mit einem der letzten Z\u00fcge fl\u00fcchtete Schneerson nach Vichy. Von da aus ging er nach Nizza und emigrierte 1941 nach New York <\/p>\n\n\n<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"3\" data-mfn-post-scope=\"00000000000005fa0000000000000000_2286\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_2286-3\">3<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_2286-3\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"3\"><a href=\"http:\/\/www.chabad.org\/therebbe\/timeline_cdo\/aid\/62157\/jewish\/1941-Flight-from-Europe.htm\">http:\/\/www.chabad.org\/therebbe\/timeline_cdo\/aid\/62157\/jewish\/1941-Flight-from-Europe.htm<\/a><\/span>\n\n\n\n<p>. Seine Schwester und ihr Ehemann wurden 1942 im KZ Treblinka ermordet. Bereits in Paris unterst\u00fctzte er seinen Schwiegervater bei der administrativen Leitung der Lubawitscher Bewegung. 1951, ein Jahr nach dem Tod seines Schwiegervaters, \u00fcbernahm er formell die F\u00fchrung der Bewegung.<\/p>\n\n\n\n<p>Schneerson, der von Rabbi Josef Rosen, dem <em>Rogatschower Gaon<\/em>, seine Smichah erhielt, war ein wichtiger Vertreter des chassidischen Judentums <sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"4\" data-mfn-post-scope=\"00000000000005fa0000000000000000_2286\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_2286-4\">4<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_2286-4\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"4\">Encyclopedia Judaica, Second Edition, Band 18, Seite 149<\/span> und war das siebte und vorerst letzte spirituelle Oberhaupt der Lubawitscher Bewegung.<\/p>\n\n\n\n<p>Abgesehen von drei Besuchen eines Ferienlagers f\u00fcr Kinder in den Catskill Mountains in den sp\u00e4ten 1950er Jahren, verlie\u00df Schneerson ab 1951 kein einziges Mal New York City. Sogar den Bezirk Crown Heights in Brooklyn verlie\u00df er kaum, au\u00dfer f\u00fcr Besuche am Grab seines Schwiegervaters in Queens, New York. Ein Jahr nach dem Tod seiner Frau 1988, als das traditionelle Jahr j\u00fcdischer Trauer zu Ende war, \u00fcbersiedelte er in sein Arbeitszimmer oberhalb der zentralen Lubawitscher Synagoge auf 770 Eastern Parkway.<\/p>\n\n\n\n<p>1983 legte der US-Kongress aus Anlass des 80. Geburtstages von Schneerson seinen Geburtstag als nationalen Tag der Erziehung (Education Day, USA) fest und verlieh ihm die National Scroll of Honor.<\/p>\n\n\n\n<p>Rabbi Schneerson empfing mehrmals pro Woche in den Nachtstunden Besucher f\u00fcr private Treffen (<em>Jechidut<\/em>). Mit dem Wachstum der Chabad-Bewegung und steigender Arbeitslast schr\u00e4nkte Schneerson diese Treffen zunehmend ein. Ab April 1986 wurden sie g\u00e4nzlich abgeschafft, stattdessen empfing Schneerson jeden Sonntag Tausende Menschen, die einzeln von ihm einen US-Dollar-Schein erhielten, der f\u00fcr wohlt\u00e4tige Zwecke (<em>Zedaka<\/em>) gespendet werden sollte. <sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"5\" data-mfn-post-scope=\"00000000000005fa0000000000000000_2286\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_2286-5\">5<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_2286-5\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"5\">Nissan Mindel (Hrsg.): The Letter and the Spirit. Letters by the Lubavitcher Rebbe, New York 1998, S. XIII-XV.<\/span> Menschen nutzten diese kurze Begegnung oft f\u00fcr die Bitte um Rat oder einen Segen.<\/p>\n\n\n\n<p>1992 erlitt Schneerson einen Schlaganfall, w\u00e4hrend er an der Grabst\u00e4tte seines Schwiegervaters betete. In Folge blieb er auf der rechten K\u00f6rperseite gel\u00e4hmt und konnte nicht mehr sprechen. Im Juni 1994 verstarb Schneerson in einem New Yorker Spital.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr sein Lebenswerk und f\u00fcr seine \u00bbau\u00dfergew\u00f6hnlichen und anhaltenden Beitr\u00e4ge zu weltweiter Erziehung, Moral und Taten der G\u00fcte\u00ab wurde Schneerson postum mit der h\u00f6chsten zivilen Auszeichnung des US-amerikanischen Kongresses, der Congressional Gold Medal, bedacht. <\/p>\n\n\n<sup class=\"modern-footnotes-footnote modern-footnotes-footnote--expands-on-desktop \" data-mfn=\"6\" data-mfn-post-scope=\"00000000000005fa0000000000000000_2286\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_2286-6\">6<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000005fa0000000000000000_2286-6\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"6\"><a href=\"http:\/\/thomas.loc.gov\/cgi-bin\/bdquery\/z?d103:HR04497:%7CTOM:\/bss\/d103query.html\">Public Law 103-457<\/a><\/span>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Werke und Aktivit\u00e4ten<\/h2>\n\n\n\n<p>Besondere Aufmerksamkeit widmete Rabbi Schneerson dem Studium der Tora. Er selbst war auf diesem Gebiet ein sehr produktiver Autor; allein sein Werk Likkute Sichot umfasst 49 B\u00e4nde. Teile seiner umfangreichen Korrespondenz wurden unter dem Titel <em>Igrot Kodesch<\/em> in bisher 28 B\u00e4nden ver\u00f6ffentlicht; seine englischsprachige Korrespondenz unter dem Titel <em>Letters from the Rebbe<\/em> (4 Bd.) bzw. <em>The Letter and the Spirit<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine stets in der Synagoge 770 Eastern Parkway vorgetragenen Erkl\u00e4rungen zur Tora wurden unter folgenden Titeln ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><em>Maamarim Melukat<\/em> (5 Bd.)<\/li><li><em>Likkute Sichot<\/em> (39 Bd.) \u2013 Erkl\u00e4rungen zu den Wochenabschnitten der Tora<\/li><li><em>Sefer HaSichot<\/em> (10 Bd.) \u2013 Erkl\u00e4rungen zu den Wochenabschnitten der Tora<\/li><li><em>Biurim le-Ferusch Raschi al ha-Tora<\/em> (5 Bd.) \u2013 Erkl\u00e4rungen zu Raschis Kommentar zum Pentateuch<\/li><li><em>Haggada Schel Pesach<\/em> (2 Bd.) \u2013 Erkl\u00e4rungen zur Haggada und dem Pessachfest<\/li><li><em>Hadranim Al ha-Schass<\/em> (2 Bd.) \u2013 Erkl\u00e4rungen zum Talmud<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Werke wurden alle von R. Menachem M. Schneerson redigiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Schneerson wurden tausende junge Chabad-Rabbiner und ihre Frauen ausgebildet, die als Schluchim (hebr. Gesandte) in alle Weltteile entsandt wurden, um j\u00fcdische Gemeinden zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schneerson initiierte insgesamt zehn Mitzwa-Kampagnen, mit denen Juden zu verst\u00e4rkter Observanz der religi\u00f6sen Gebote (hebr. Mitzwot) bewegt werden sollten. Besonders betont wurden dabei das Legen von Tefillin, das Z\u00fcnden von Schabbatkerzen durch j\u00fcdische Frauen und M\u00e4dchen, das Tora-Studium und Kaschrut, die j\u00fcdischen Speisegesetze.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"yellow-box\">\n<p>Dieser Artikel basiert auf dem Artikel <a class=\"\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Menachem_Mendel_Schneerson\" rel=\"nofollow\">Menachem Mendel Schneerson<\/a> aus der freien Enzyklop\u00e4die <a class=\"\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite\" rel=\"nofollow\">Wikipedia<\/a> und steht unter der Doppellizenz <a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.gnu.org\/copyleft\/fdl.html\" rel=\"nofollow\">GNU-Lizenz f\u00fcr freie Dokumentation<\/a> und <a class=\"\" href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/\" rel=\"nofollow\">Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported<\/a> (<a class=\"\" href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/legalcode\" rel=\"nofollow\">Kurzfassung<\/a>).<br>In der Wikipedia ist eine <a class=\"\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Menachem_Mendel_Schneerson&amp;action=history\" rel=\"nofollow\"> Liste der Autoren<\/a> verf\u00fcgbar.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/geschichte-des-judentums-themen\/#Personen\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"25\" height=\"15\" class=\"wp-image-3543\" style=\"width: 25px;\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/hand_talmudde_klein.png?resize=25%2C15&#038;ssl=1\" alt=\"\"> <strong>J\u00fcdische Pers\u00f6nlichkeiten<\/strong><\/a><\/p>\n<ul class=\"modern-footnotes-list \"><li><span>1<\/span><div>chabadgermany.org, Sein Leben <a href=\"http:\/\/www.chabadgermany.com\/library\/article_cdo\/AID\/522982\">http:\/\/www.chabadgermany.com\/library\/article_cdo\/AID\/522982<\/a><\/div><\/li><li><span>2<\/span><div>chabad.org <a href=\"http:\/\/www.chabad.org\/library\/article.asp?AID=133645\">http:\/\/www.chabad.org\/library\/article.asp?AID=133645<\/a><\/div><\/li><li><span>3<\/span><div><a href=\"http:\/\/www.chabad.org\/therebbe\/timeline_cdo\/aid\/62157\/jewish\/1941-Flight-from-Europe.htm\">http:\/\/www.chabad.org\/therebbe\/timeline_cdo\/aid\/62157\/jewish\/1941-Flight-from-Europe.htm<\/a><\/div><\/li><li><span>4<\/span><div>Encyclopedia Judaica, Second Edition, Band 18, Seite 149<\/div><\/li><li><span>5<\/span><div>Nissan Mindel (Hrsg.): The Letter and the Spirit. Letters by the Lubavitcher Rebbe, New York 1998, S. XIII-XV.<\/div><\/li><li><span>6<\/span><div><a href=\"http:\/\/thomas.loc.gov\/cgi-bin\/bdquery\/z?d103:HR04497:%7CTOM:\/bss\/d103query.html\">Public Law 103-457<\/a><\/div><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Leben und Wirken von Menachem Mendel Schneerson, dem letzten \u00bbRebben\u00ab der Chabad-Bewegung<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[221,43],"tags":[],"class_list":["post-2286","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lexikohn","category-personen"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2286","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2286"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2286\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9718,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2286\/revisions\/9718"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2286"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2286"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2286"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}