{"id":3127,"date":"2018-06-19T10:05:32","date_gmt":"2018-06-19T08:05:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=3127"},"modified":"2022-04-26T10:59:32","modified_gmt":"2022-04-26T08:59:32","slug":"kitzur-schulchan-aruch-kapitel-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/kitzur-schulchan-aruch-kapitel-24\/","title":{"rendered":"Kitzur Schulchan Aruch &#8211; Kapitel 24"},"content":{"rendered":"<p>[widgets_on_pages id=&#8220;kitzschulchanaruch&#8220;]<\/p>\n\n\n\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Kapitel 24. Vorschrift, wenn ein Fehler oder eine Untauglichkeit in der Sefer-Thora gefunden wird.<\/h1>\n\n\n\n<p><em>Enth\u00e4lt 12 Paragraphen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a71.<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn in der Sefer-Thora infolge eines Fehlers eine Untauglichkeit gefunden wird, wenn es ein vollkommener Fehler ist, darf man nicht daraus vorlesen, und man muss eine andere Sefer-Thora nehmen (siehe weiter Kap. 79 \u00a7 10). Was ist ein vollkommener Fehler? Wenn auch nur ein Buchstabe zu viel oder zu wenig oder vertauscht ist und dadurch die Aussprache des Wortes ver\u00e4ndert wird, wie \u05ea\u05d5\u05de\u05d9\u05dd \u05ea\u05d0\u05d5\u05de\u05d9\u05dd oder \u05de\u05d2\u05e8\u05e9\u05d9\u05d4\u05df \u05de\u05d2\u05e8\u05e9\u05d9\u05d4\u05dd wenn auch der Sinn derselbe ist, ist es dennoch, da die Aussprache nicht dieselbe ist, ein vollkommener Fehler. Ebenso, wenn der Fehler derartig ist, dass man das Wort auch jetzt so lesen k\u00f6nnte, wie es geschrieben sein m\u00fcsste, nur ist es so geschrieben, dass dadurch der Sinn ein anderer ist; z. B. im Abschnitt \u05ea\u05e8\u05d5\u05de\u05d4 (Ex. 25:10) \u05d5\u05d0\u05de\u05d4 \u05d5\u05d7\u05e6\u05d9 \u05e8\u05d7\u05d1\u05d5 wenn anstelle von \u05e8\u05d7\u05d1\u05d4 \u2014 \u05e8\u05d7\u05d1\u05d5 mit \u05d4 geschrieben w\u00e4re, so ist dies auch ein vollkommener Fehler, obschon man das \u05d4 auch mit Cholem lesen k\u00f6nnte, weil es aber, so wie es geschrieben ist, ein Fehler ist, durch den der Sinn ge\u00e4ndert wird. Wenn aber der Fehler derartig ist, dass weder die Aussprache noch der Sinn ver\u00e4ndert ist, wenn z. B. an einer Stelle, an der \u05d0\u05d1\u05d5\u05ea\u05dd mit Waw nach dem \u05d1 stehen muss, es sich ohne Waw vorfindet oder umgekehrt; ebenso, wenn an einer Stelle, wo das Wort voll mit dem &#8218;\u05d9 der Pluralbildung, wie \u05d0\u05d1\u05ea\u05d9\u05db\u05dd stehen muss, es sich ohne &#8218;\u05d9 vorfindet oder umgekehrt und in allen \u00e4hnlichen F\u00e4llen, nimmt man keine andere Sefer-Thora heraus (weil unsere B\u00fccher der Thora in dieser Beziehung nicht so korrekt sind, dass wir sagen k\u00f6nnen, das andere sei besser). Wenn aber ein \u05d9 der Wurzel fehlt, z. B. (Gen. 21, 17) \u05de\u05d4 \u05dc\u05da \u05d4\u05d2\u05e8 \u05d0\u05dc \u05ea\u05d9\u05e8\u05d0\u05d9 und es steht daf\u00fcr \u05ea\u05e8\u05d0\u05d9 ohne \u05d9 nach dem \u05ea oder (Gen.15, 1) \u05d0\u05dc \u05ea\u05d9\u05e8\u05d0 \u05d0\u05d1\u05e8\u05dd und steht \u05ea\u05e8\u05d0 muss man eine andere Sefer-Thora herausnehmen. (Siehe \u05e9\u05e2\u05e8 \u05d0\u05e4\u05e8\u05d9\u05dd Tor 6 \u00a7 10 und in \u05e4\u05ea\u05d7\u05d9 \u05e9\u05e2\u05e8\u05d9\u05dd dort.)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a72.<\/h2>\n\n\n\n<p>Findet sich ein Wort geteilt, dass es wie zwei aussieht, oder zwei Worte stehen dicht beisammen, dass sie wie eins aussehen (in den Augen eines Kindes wie weiter \u00a7 5), oder es findet sich ein Wort zu viel, ob es ein fremdes Wort ist, das \u00fcberhaupt nicht hierhergeh\u00f6rt, oder ob ein Wort doppelt steht, (siehe im Werk \u05e7\u05e1\u05ea \u05d4\u05e1\u05d5\u05e4\u05e8 2. Aufl. \u05dc\u05e9\u05db\u05d4 Kap. 4 \u00a7 7), und ebenso, wenn sich eine \u00c4nderung in der Form der Abschnitte vorfindet, z. B. ein offener Abschnitt anstelle eines geschlossenen oder ein geschlossener anstelle eines offenen oder eine Teilung inmitten eines Abschnittes an einer Stelle, wo es nicht n\u00f6tig ist, oder, wo eine Teilung im Abschnitt sein m\u00fcsste, sie nicht vorhanden ist, all dies sind vollkommene Fehler, und man muss eine andere Sefer-Thora herausnehmen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a73.<\/h2>\n\n\n\n<p>Findet sich ein Buchstabe mit dem anderen verbunden, wenn zu sehen ist, dass er sich erst nach dem Schreiben verbunden hat, ist sie brauchbar, wenn nur die Form der Buchstaben nicht ver\u00e4ndert ist; wenn aber zu sehen ist, dass er sich beim Schreiben so verbunden hat, dann ist ein Unterschied: wenn er sich so verbunden hat, bevor der Buchstabe vollendet war, wenn sich z. B. das Schluss-Nun in der Mitte mit dem Fu\u00df des Tav verbunden hat und dergl., ist es unbrauchbar, nur kann man an Wochentagen an der Stelle radieren, um die Buchstaben zu trennen; wenn aber die Verbindung erst nach der Vollendung des Buchstaben entstanden ist, kann man f\u00fcr brauchbar erkl\u00e4ren und braucht keine andere Sefer-Thora herauszunehmen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a74.<\/h2>\n\n\n\n<p>Findet sich ein Buchstabe, dessen Form verdorben ist, sei es, dass dies gleich beim Schreiben vorgekommen ist, sei es, dass es nachher durch ein Loch so geworden ist, ist sie unbrauchbar; wenn sich aber ein Loch innerhalb eines Buchstaben oder au\u00dferhalb eines Buchstaben findet und der Buchstabe seine Form hat, nur (infolge des Loches) nicht von allen Seiten von freiem Pergament umgeben ist und zu erkennen ist, dass das Loch erst nach dem Schreiben entstanden ist, ist sie brauchbar, da der Buchstabe beim Schreiben von Pergament umgeben war. Wenn von einem Buchstaben die Tinte abgesprungen, so dass er nicht geh\u00f6rig schwarz ist, ist sie unbrauchbar.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a75.<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn bei einem Buchstaben ein Zweifel besteht, ob er vielleicht nicht die richtige Form hat, zeigt man ihn einem Kind, das nicht klug und nicht dumm ist (das hei\u00dft, das die Sache nicht versteht, wohl aber die Buchstaben kennt und unterscheidet), wenn es richtig liest, ist der Buchstabe brauchbar, und wenn nicht, unbrauchbar; wenn die Kinder verschieden aussagen, richtet man sich nach der Mehrheit (<em>Ledavid Emet<\/em>); aber nur, wenn wir im Zweifel sind, n\u00fctzt das Kind, weil es sich dann nur um die Feststellung einer Tatsache handelt; wenn wir aber sehen, dass der Buchstabe nicht der Vorschrift entspricht, ebenso wenn das \u05d9 am \u05d0 oder ein \u05d9 am \u05e2 oder \u05e9 oder ein Fu\u00df am \u05ea vom Buchstaben getrennt ist, und dgl., ist sie unbrauchbar, obschon ein Kind es richtig liest, weil wir mit eigenen Augen sehen, dass der Buchstabe nicht nach Vorschrift ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a76.<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn man einem Kind zeigt, braucht man ihm die Buchstaben, die darauf folgen, nicht zuzudecken, aber die Buchstaben vorher pflegt man zu bedecken; wenn ein Buchstabe durch ein Loch geteilt und ein Teil noch unterhalb des Loches \u00fcbrig ist und wir im Zweifel sind, ob der Buchstabe bis zum Loch das n\u00f6tige Ma\u00df hat, m\u00fcssen wir den Teil unter dem Loch zudecken, da das Kind ihn damit verbinden w\u00fcrde, w\u00e4hrend er in Wahrheit nicht mit dem Buchstaben verbunden werden kann. (Tor. sah. Or. chaim 32,10); ebenso, wenn von einem Teil des Buchstaben die Tinte abgesprungen und noch eine Spur daselbst zur\u00fcckgeblieben ist, muss man die Stelle bedecken, damit sie das Kind nicht damit verbinde. (Peri Megad.)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a77.<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn ein solcher Fehler gefunden wird, dass man eine andere Sefer-Thora herausnehmen muss, wenn er zwischen einem Aufgerufenen und dem anderen gefunden wird, nehme man eine andere Sefer-Thora heraus, fange an der Stelle an, wo man aufgeh\u00f6rt hat, und vollende die Anzahl der Aufzurufenden, und die in der unbrauchbaren Sefer-Thora bereits Aufgerufenen werden zur Zahl der Aufzurufenden hinzugerechnet; wenn es am Schabbat und zu machen ist, dass aus der zweiten Sefer-Thora sieben Aufgerufenen vorgelesen wird, tue man so, (um die Ansicht der gro\u00dfen Lehrer zu ber\u00fccksichtigen, welche meinen, dass dasjenige, was man in der unbrauchbaren Sefer-Thora gelesen hat, nicht mitgerechnet wird), da man ohnedies viele Aufgerufene hinzuzuf\u00fcgen pflegt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a78.<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn der Fehler mitten im Vorlesen gefunden wird, sind dabei verschiedene Meinungen und Gebr\u00e4uche, und jeder Ort halte an seinem Gebrauch fest. Wo kein feststehender Gebrauch ist, scheint mir, tue man, wie im Schulchan Aruch steht, \u00fcber die unbrauchbare Sefer-Thora nicht die Nach-Beracha zu sprechen, sondern sofort aufzuh\u00f6ren, eine andere Sefer-Thora herauszunehmen und da anzufangen, wo man aufgeh\u00f6rt hat; hat man mitten im Vers aufgeh\u00f6rt, scheint mir, so fange man am Anfang des Verses wieder an und vollende den Abschnitt; (es scheint, dass man dem Betreffenden in der brauchbaren Sefer-Thora wenigstens drei Verse vorlese; sind bis zum Schluss des Wochenabschnittes keine drei Verse mehr, fange man etwas vorher an), und dann sage man die Nach-Beracha; aber die Vor-Beracha sage man nicht; denn es wird ihm die Beracha angerechnet, die er \u00fcber die unbrauchbare Sefer-Thora gesprochen hat. (Es ist selbstverst\u00e4ndlich, dass, wenn man in der brauchbaren Sefer-Thora sieben Aufzurufende aufrufen kann, man so tue, wie im vorigen Paragraphen steht.) Ebenso ist es, wenn man noch gar nicht angefangen hat, dem Aufgerufenen vorzulesen, wenn n\u00e4mlich der Fehler gleich nach der Beracha gefunden worden ist, so nimmt man auch eine andere Sefer-Thora heraus, und man sagt die Vor-Beracha nicht noch einmal. Man macht hierbei zwischen dem letzten St\u00fcck, das vorgelesen wird, und der \u00fcbrigen Vorlesung keinen Unterschied; \u00fcber Maftir siehe weiter Kap. 78 \u00a7 8.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a79.<\/h2>\n\n\n\n<p>Findet sich ein Fehler in der Sefer-Thora, und es ist keine andere Sefer-Thora da, vollende man in ihr die Anzahl der Aufzurufenden ohne Berachot; siehe weiter Kap. 78 \u00a7 8 und Kap. 79 \u00a7 10.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a710.<\/h2>\n\n\n\n<p>Manche sagen, dass wenn sich in einer Sefer-Thora in dem einen Buch ein Fehler findet, man darin in einem anderen Buch vorlesen d\u00fcrfe, wenn z. B. der Fehler im Buche Bereschit ist, d\u00fcrfe man mit Berachot im Buche Schemot vorlesen; darauf kann man sich im Notfall verlassen, wenn nicht m\u00f6glich war es auszubessern, oder wenn der Fehler am Schabbat oder Jomtow gefunden wurde. Jedoch nehme man am Schabbat zu Mincha die Sefer-Thora nicht wieder heraus, weil da die Vorlesung nicht so sehr Pflicht ist, da sie nur wegen derjenigen angeordnet ist, die am Montag und Donnerstag nicht in die Synagoge kommen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a711.<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn die Naht zwischen zwei St\u00fccken aufgerissen ist, wenn der gr\u00f6\u00dfte Teil noch gen\u00e4ht ist, darf man darin lesen, und wenn nicht, nimmt man eine andere Sefer-Thora heraus. Wenn keine an: andere Sefer-Thora da ist, wenn der Riss in dem Buch ist, in dem man vorlesen muss, lese man nur dann darin vor, wenn allerwenigstens noch f\u00fcnf Stiche geblieben sind, wenn aber der Riss in einem anderen Buch ist, lese man darin vor, wenn auch nur zwei Stiche geblieben sind. (Siehe Nek. Hakes. 278 und im Buche Bne Jona.)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a712.<\/h2>\n\n\n\n<p>Findet sich, dass Wachs oder Unschlitt (<em>Talg<\/em>) auf einen Buchstaben oder ein Wort getropft sind, am Wochentag entferne man es; am Schabbat und Jomtow, wenn die Buchstaben zu sehen sind, lese man so darin; wenn sie aber so sehr bedeckt sind, dass sie nicht zu sehen sind, wenn es an einem Ort ist, wo man nicht zu lesen braucht, kann man mit Berachot darin lesen; wenn es jedoch an einem Ort ist, an dem man lesen muss, \u2014 und man darf nicht ein einziges Wort, ohne es in der Sefer-Thora zu sehen, vorlesen, \u2014 wenn es darum m\u00f6glich ist, das Wachs oder das Unschlitt indirekt zu entfernen, das ist, wenn es vollkommen trocken ist und man das Pergament biegt, f\u00e4llt jenes dadurch herunter, tue man so; und wenn nicht, lese man nicht darin. (Siehe Peri Megad. Mischbez. Ende. 143 und Beer Heteb dort Anm. 9.) Wenn man am Wochentag das Wachs oder das Unschlitt entfernt, wenn es auf einem Schem ist, achte man darauf, dass man nicht, fern sei es, dazu komme, die Buchstaben auszul\u00f6schen, sondern man w\u00e4rme das Pergament an der Au\u00dfenseite, dass das Wachs oder das Unschlitt weggeht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kitzur Schulchan Aruch &#8211; Kapitel 24 in deutscher \u00dcbersetzung<\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[210,133],"tags":[253],"class_list":["post-3127","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-creative-commons","category-kitzur-schulchan-aruch","tag-schul"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3127","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3127"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3127\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8739,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3127\/revisions\/8739"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3127"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3127"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3127"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}