{"id":454,"date":"2013-12-08T00:28:33","date_gmt":"2013-12-07T22:28:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=454"},"modified":"2013-12-08T00:28:33","modified_gmt":"2013-12-07T22:28:33","slug":"das-buch-kohelet-kapitel-8-bis-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/das-buch-kohelet-kapitel-8-bis-12\/","title":{"rendered":"Das Buch Kohelet &#8211; Kapitel 8 bis 12"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kapitel 8<\/strong><br \/>\n1. Wer ist wie der Weise und wer versteht die Deutung der Dinge? Die Weisheit des Menschen l\u00e4\u00dft leuchten sein Angesicht und die Kraft ver\u00e4ndert sein Angesicht zum besseren.<br \/>\n2. Ich : Gehorche dem Befehl eines K\u00f6nigs (und) wegen des Eides G-ttes.<!--more--><br \/>\n3. \u00dcbereile dich nicht von ihm wegzugehen. Befasse dich nicht mit einer b\u00f6sen Sache, denn er tut alles woran er Gefallen hat.<br \/>\n4. Denn das Wort des K\u00f6nigs ist m\u00e4chtig und wer darf zu ihm sagen: Was machst Du?<br \/>\n5. Wer das Gebot h\u00e4lt, kennt keine b\u00f6se Sache und Zeit und Gericht kennt das Herz eines Weisen.<br \/>\n6. Denn f\u00fcr jede Sache gibt es eine Zeit und ein Gericht, denn das \u00dcbel des Menschen <liegt> schwer auf ihm,<br \/>\n7. denn er wei\u00df nicht, was sein wird. Denn wie es ein wird, wer soll es ihm erz\u00e4hlen?<br \/>\n8. Kein Mensch hat Gewalt \u00fcber den Wind, zur\u00fcck zu halten den Wind und keiner hatGewalt \u00fcber den Tag des Todes. <Es gibt> keine Entlassung im Krieg und das Unrecht rettet nicht seinen Herren.<br \/>\n9. Alles dies sah ich und gab zu meinem Herzen all das Tun, das unter der Sonne getan wird zur Zeit, da ein Mensch Macht \u00fcber einen Menschen zu seinem \u00dcbel hat.<br \/>\n10. Und so sah ich Frevler, die begraben worden sind und sie gingen, aber von heiligen Orten gingen die weg und sie wurden vergessen in der Stadt, die Recht getan hatten. Auch dies ist Hauch.<br \/>\n11. Und weil der Richterspruch \u00fcber die b\u00f6se Tat nicht schnell vollzogen wird, darum ist das Herz der Menschen voll geworden, B\u00f6ses zu tun.<br \/>\n12. Denn ein S\u00fcnder tut hundertmal B\u00f6ses und lebt lange, auch ich habe auch gesehen, dass es den G-ttesf\u00fcrchtigen gut geht, die sich f\u00fcrchten vor seinem Angesicht.<br \/>\n13. Aber nicht gut gehen wird es dem Frevler und er wird seine Tage nicht verl\u00e4ngern wie der Schatten, weil er sich nicht vor dem Angesicht G-ttes f\u00fcrchtet.<br \/>\n14. Es gibt eine Nichtigkeit die geschieht auf der Erde: Es gibt Gerechte, denen ergeht es wie jenen, die Unrecht tun und es gibt Frevler, denen es ergeht wie jenen die Gerechtes tun. Ich sah, auch dies ist Hauch.<br \/>\n15. Und ich lobte die Freude, denn <es gibt> nichts besseres f\u00fcr den Menschen unter der Sonne, als zu essen und zu trinken und sich zu freuen. Und dies wird ihn begleiten in den M\u00fchen der Tage seines Lebens, die ihm G-tt gegeben hat unter der Sonne.<br \/>\n16. Als ich mein Herz gab, um Weisheit zu erkennen und um zu sehen die M\u00fche die getan wird auf der Erde. Denn weder am Tage noch in der Nacht sieht man Schlaf mit seinen Augen.<br \/>\n17. Und ich sah alles, was G-tt gemacht hat, das der Mensch nicht ergr\u00fcnden kann das Tun, das unter der Sonne geschieht. Wie der Mensch sich auch m\u00fcht zu suchen, er ergr\u00fcndet es nicht. Wenn der Weise sagt, <es> zu wissen, er kann <es> nicht ergr\u00fcnden.<\/p>\n<p><strong>Kapitel 9<\/strong><br \/>\n1. Denn dies alles hab ich zu meinem Herzen und um alles dies zu pr\u00fcfen, da\u00df die Gerechten und die Weisen und ihre Taten in der Hand G-ttes <sind>, auch die Liebe, auch der Hass. Die Menschen <k\u00f6nnen> nicht erkennen, was alles vor ihnen liegt.<br \/>\n2. Dies alles, wie bei allen: Ein Schicksal f\u00fcr den Gerechten und f\u00fcr den Frevler, f\u00fcr den Guten und f\u00fcr den Reinen und f\u00fcr den Unreinen und f\u00fcr den, der opfert und f\u00fcr den der nicht opfert. Wie der Gute, so der S\u00fcnder, der, der schw\u00f6rt, wie der, der den<br \/>\nEid f\u00fcrchtet.<br \/>\n3. Dies \u00dcbel <ist> in allem was unter der Sonne getan wird, denn ein Schicksal f\u00fcr alle. Und auch das Herz der Menschen <ist> voll des \u00dcbels und Tollheit ist im Herzen w\u00e4hrend ihres Lebens. Und dann zu den Toten.<br \/>\n4. Ja, wer auserw\u00e4hlt ist von allen Lebenden, <f\u00fcr den> gibt es Hoffnung. Denn ein lebender Hund hat es besser, als ein toter L\u00f6we.<br \/>\n5. Denn die Lebenden wissen, da\u00df sie sterben, die Toten aber wissen gar nichts und es gibt keinen Lohn f\u00fcr sie, denn ihr Andenken ist vergessen,<br \/>\n6. auch ihr Lieben, auch ihr Hassen, auch ihr Eifer ist l\u00e4ngst verlorengegangen. Und sie haben ewig keine Teilnahme an allem, das unter der Sonne getan wird.<br \/>\n7. Geh hin, i\u00df dein Brot mit Freude und trink deinen Wein mit gutem Herzen, denn l\u00e4ngst hat G-tt Wohlgefallen an deinem Tun.<br \/>\n8. Zu jeder Zeit seien deine Kleider wei\u00df und la\u00df es nicht fehlen an \u00d6l auf deinem Haupt.<br \/>\n9. Genie\u00dfe das Leben mit der Frau die du liebst, alle Tage deines nichtigen Lebens, das er dir gegeben hat unter der Sonne, alle deine nichtigen Tage.<br \/>\n10. Alles was in deine Hand gelangt zu tun, das tue in deiner Kraft. Denn es gibt weder Tun noch Berechnung noch Wissen noch Weisheit in der Scheol, in die du gehst.<br \/>\n11. Und ich wandte mich um und sah unter der Sonne, da\u00df nicht die Schnellen den Lauf, nicht die Starken die K\u00e4mpfe und auch nicht die Weisen das Brot <gewinnen> und auch nicht die Klugen den Reichtum und auch nicht die Kenntnisreichen die Beliebtheit, denn Zeit und Geschick trifft sie alle.<br \/>\n12. Denn auch der Mensch kennt nicht seine Zeit, denn wie die Fische, die gefangen werden in \u00fcblen Netzen und wie die V\u00f6gel, die gefangen werden in Fallen, wie diese<br \/>\nwerden gefangen die Menschen zur Zeit des \u00dcbels, wenn es pl\u00f6tzlich \u00fcber sie f\u00e4llt.<br \/>\n13. Auch dies sah ich <als> Weisheit unter der Sonne und gro\u00df <erschien> es mir:<br \/>\n14. Es war einen kleine Stadt und wenige M\u00e4nner <waren> in ihr. Und gegen sie kam ein gro\u00dfer K\u00f6nig und umzingelte sie und baute gegen sie gro\u00dfe Belagerungst\u00fcrme.<br \/>\n15. Aber es fand sich in ihr ein armer weiser Mann, er die Stadt h\u00e4tte retten k\u00f6nnen mit seiner Weisheit, aber kein Mensch dachte an den armen Mann.<br \/>\n16. Und ich sagte mir: Besser <ist> die Weisheit als die Kraft. Aber die Weisheit des Armen wird verachtet und seine Worte werden nicht geh\u00f6rt.<br \/>\n17. Worte der Weisen in Ruhe geh\u00f6rt <sind besser> als das Geschrei des Herrschers unter den Toren.<br \/>\n18. Weisheit <ist> besser als Kriegsger\u00e4t, aber ein S\u00fcnder richtet vieles Gute zugrunde.<\/p>\n<p><strong>Kapitel 10<\/strong><br \/>\n1. Tote Fliegen lassen stinken und g\u00e4ren das \u00d6l des Salbenmischers. Wertvoller als Weisheit und Ehre ist ein wenig Torheit.<br \/>\n2. Das Herz eines Weisen <ist> in seiner Rechten, aber das Herz eines Tors <ist> in seiner Linken.<br \/>\n3. Und auch wenn der Tor den Weg geht, mangelt es ihm an Herz und er sagt jedem.er sei ein Tor.<br \/>\n4. Wenn der Geist des Herrschers gegen dich aufsteigt, verlasse nicht deinen Platz, denn Gelassenheit hindert gro\u00dfes Unheil.<br \/>\n5. Es gibt ein \u00dcbel, das ich gesehen habe unter der Sonne: Vergehen das ausgeht vom Machthaber.<br \/>\n6. Dem Tor werden hohe Ehrenstellen gegeben, aber der Reiche sitzt in Niedrigkeit.<br \/>\n7. Ich sah Sklaven auf Pferden und F\u00fcrsten wie Sklaven auf der Erde gehen.<br \/>\n8. Wer eine Grube gr\u00e4bt, kann selbst hineinfallen und wer eine Mauer einrei\u00dft, den kann eine Schlange bei\u00dfen.<br \/>\n9. Wer Steine bricht, kann sich an ihnen verletzten. Wer Holz spaltet, kann sich an ihm gef\u00e4hrden.<br \/>\n10. Wenn Eisen stumpf geworden ist und niemand es schleift <mu\u00df> man seine Kr\u00e4fte anstrengen. Aber ein Gewinn <ist es> die Weisheit tauglich zu machen.<br \/>\n11. Wenn die Schlange vor der Beschw\u00f6rung bei\u00dft, hat der Beschw\u00f6rer keinen Vorteil.<br \/>\n12. Die Worte aus dem Mund eines Weisen <bringen> Gunst, die Lippen eines Tor richten ihn zugrunde.<br \/>\n13. Der Anfang der Worte seines Mundes <ist> Torheit und das Ende seines Mundes b\u00f6se Torheit.<br \/>\n14. Und der Tor macht viele Worte. Der Mensch erkennt nicht, was sein wird. Und was sein wird nach ihm, wer soll es ihm erz\u00e4hlen?<br \/>\n15. Die Arbeit erm\u00fcdet den Tor, der nicht wei\u00df zur Stadt zu gehen.<br \/>\n16. Wehe dir Land, dessen K\u00f6nig ein Junge <ist> und dessen F\u00fcrsten am Morgen essen!<br \/>\n17. Gl\u00fccklich du Land, dessen K\u00f6nig ein Sohn von Edlen <ist> und dessen F\u00fcrsten essen zur <rechten> Zeit als Starke und nicht im Trinkgelage!<br \/>\n18. Durch Faulheit senkt sich das Geb\u00e4lk und durch das Sinkenlassen der H\u00e4nde tr\u00e4ufelt das Haus.<br \/>\n19. Um zu lachen, macht man Speise und Wein erfreut das Leben und das Geld gew\u00e4hrt dies alles.<br \/>\n20. Auch in deinen Gedanken verfluche nicht den K\u00f6nig und in deinem Schlafzimmer verfluche nicht den Reichen. Denn die V\u00f6gel des Himmels tragen die Stimme und was Fl\u00fcgel hat, zeigt an das Wort.<\/p>\n<p><strong>Kapitel 11<\/strong><br \/>\n1. Wirf dein Brot hin auf das Wasser, denn nach vielen Tagen wirst du es finden.<br \/>\n2. Gib den Teil sieben <anderen> und auch acht, denn du wei\u00dft nicht was B\u00f6ses ist auf Erden.<br \/>\n3. Wenn die Wolken voll werden, gie\u00dfen sie Regen auf die Erde und wenn ein Baum nach S\u00fcden oder Norden f\u00e4llt, an dem Ort wo der Baum f\u00e4llt, da bleibt er.<br \/>\n4. Wer auf den Wind achtet, s\u00e4t nicht und wer auf die Wolken sieht, der erntet nicht.<br \/>\n5. Denn wie du den Weg des Windes nicht kennst, wie die Knochen im Leib der Schwangeren, so kennst du nicht das Tun G-ttes, der handelt.<br \/>\n6. Am Morgen s\u00e4e deinen Samen und am Abend la\u00df deine H\u00e4nde nicht ruhen, denn du wei\u00dft nicht, was gelingen wird, ob dieses oder jenes oder beides zugleich gut werden wird.<br \/>\n7. Und s\u00fc\u00df <ist> das Licht und gut f\u00fcr die Augen zu sehen die Sonne.<br \/>\n8. Denn wenn der Mensch viele Jahre lebt, soll er sich in allem freuen und denken an die Tage der Finsternis, dass sie viele <seien>, denn alles was kommt ist Hauch.<br \/>\n9. Freu dich J\u00fcngling in deiner Jugend und dein Herz mache dich fr\u00f6hlich in den Tagen deines Jugendalters und gehe auf den Weg des Herzens und dem Sehen deiner Augen. Aber wisse, dass wegen diesem allen dich G-tt vor das Gericht ziehen wird.<br \/>\n10. Entferne den Unmut aus deinem Herzen und halte B\u00f6ses fern von deinem Leib! Denn die Jugend und die Schw\u00e4rze des Haares sind Nichtigkeit.<\/p>\n<p><strong>Kapitel 12<\/strong><br \/>\n1. Und denke an deinen Sch\u00f6pfer in den Tagen deiner Jugend, bevor die Tage des B\u00f6sen kommen und die Jahre eintreffen, von denen du sagst: An ihnen habe ich kein Gefallen.<br \/>\n2. Bevor sich verfinstert die Sonne und das Licht und der Mond und die Sterne und die Wolken wiederkehren nach dem Regen.<br \/>\n3. An dem Tag wenn die W\u00e4chter zittern im Haus und die Starken sich beugen und die M\u00fchlen frei von Arbeit sind, weil sie wenig geworden sind und sie verdunkeln die, die durch die Fenster sehen.<br \/>\n4. Und die T\u00fcren zur Stra\u00dfe sind verschlossen, w\u00e4hrend das Ger\u00e4usch der M\u00fchle ged\u00e4mpft wird und aufsteigt zur Stimme des Vogels und alle T\u00f6chter des Gesangs werden ged\u00e4mpft.<br \/>\n5. Auch vor der H\u00f6he f\u00fcrchtet man sich und Schrecknisse auf dem Weg. Und der Mandelbaum bl\u00fcht und die Heuschrecke schleppt sich und die Kaper bricht auf, denn der Mensch geht hin zu seinem ewigen Haus und auf der Stra\u00dfe gehen die Klagenden umher,<br \/>\n6. bevor die silberne Schnur entfernt wird und das goldene Gef\u00e4\u00df zerbricht und der Krug zerschellt an der Quelle und das Rad zerbrochen in den Brunnen <f\u00e4llt>.<br \/>\n7. Und der Staub kehrt zur Erde zur\u00fcck, so wie er gewesen, und der Geist kehrt zur\u00fcck zu G-tt, der ihn gegeben hat.<br \/>\n8. Hauch und nichtig, sprach Kohelet, das alles ist Hauch.<br \/>\n9. Und dar\u00fcber hinaus, das Kohelet weise war, lehrte er das Volk Erkenntnis und erwog und erforschte <und> verfasste viele Spr\u00fcche.<br \/>\n10. Und Kohelet suchte zu finden wohlf\u00e4llige Worte und aufrichtig niederzuschreiben Worte der Weisheit.<br \/>\n11. Die Worte der Weisen <sind> wie Treiberstachel und wie eingeschlagene N\u00e4gel die gesammelten Spr\u00fcche. Sie sind gegeben von einem Hirten.<br \/>\n12. Und dar\u00fcber hinaus, mein Sohn, la\u00df dich warnen vor ihnen. Des vielen B\u00fcchermachens ist kein Ende und das viele Studieren erm\u00fcdet den Leib.<br \/>\n13. Das Endergebnis des allen la\u00dft uns h\u00f6ren: F\u00fcrchte G-tt und befolge seine Gebote, denn dies <gilt> f\u00fcr jeden Menschen.<br \/>\n14. Denn jedes Werk wird G-tt vor ein Gericht \u00fcber allem Verborgenen ziehen, sei es gut oder b\u00f6se.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 8 1. Wer ist wie der Weise und wer versteht die Deutung der Dinge? Die Weisheit des Menschen l\u00e4\u00dft leuchten sein Angesicht und die Kraft ver\u00e4ndert sein Angesicht zum besseren. 2. 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