{"id":4985,"date":"2019-12-25T22:01:25","date_gmt":"2019-12-25T20:01:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=4985"},"modified":"2025-07-04T15:55:16","modified_gmt":"2025-07-04T13:55:16","slug":"responsum-64-des-rabbi-jaakow-emden-1697-1776-zum-mischeberach-am-schabbat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/responsum-64-des-rabbi-jaakow-emden-1697-1776-zum-mischeberach-am-schabbat\/","title":{"rendered":"Responsum 64 des Rabbi Ja\u2019akow Emden (1697 \u2013 1776) zum MiScheberach am Schabbat"},"content":{"rendered":"\n<p>Die \u00dcbersetzung des Responsums hat Alexander Adler angefertigt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Frage:<\/h2>\n\n\n\n<p>Das \u00bbmi scheberach\u00ab, das die Kantoren am Schabbat sagen \u2014 soll man es verwerfen, weil man am Schabbat nicht f\u00fcr etwas beten darf?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Antwort:<\/h2>\n\n\n\n<p>Man soll nicht f\u00fcr etwas beten, das ein aktuelles Bed\u00fcrfnis ist. Geht es aber um etwas K\u00fcnftiges, so st\u00f6rt es nicht. Ebenso ist es auch verboten, Heilpflanzen zu essen, sofern gesundheitliche Beschwerden vorliegen. Ohne dies ist es aber erlaubt. So weit das Zitat.<br>Ich wundere mich aber dar\u00fcber, denn es sollte eigentlich umgekehrt sein: Ein aktuelles Bed\u00fcrfnis sollte eher erlaubt sein! So \u00e4hnlich ist auch die Erlaubnis, die Gel\u00fcbde aufzuheben bzw. um die Aufl\u00f6sung von Gel\u00fcbden nachzufragen, wenn das f\u00fcr den Schabbat Nutzen hat. Was aber keinen Nutzen f\u00fcr den Schabbat hat, ist verboten. So wird es auch im Schulchan Aruch OC. \u00a7288 entschieden.<br>Einen vollst\u00e4ndigen Beweis, dass f\u00fcr Zwecke, die nicht zum Nutzen des Schabbat sind, zu beten verboten ist, findet man aus dem [Talmud] Jeruschalmi, den Tur Orach Chajim \u00a7188 zitiert:<br>Es w\u00e4re nicht angemessen, im <em>Birkat haMason<\/em> die Phrase \u00bbunser Vater, unser K\u00f6nig, f\u00fchre uns, ern\u00e4hre uns, erhalte uns \u2026\u00ab zu lesen, wenn nicht der Text des Gebets eben so lautete. Und das, obwohl es sich hier um eine Bitte f\u00fcr etwas K\u00fcnftiges handelt! Offensichtlich bittet man hier nicht um Essen f\u00fcr den aktuellen Schabbat, denn wenn man es nicht am Vortag vorbereitet hat, was soll man am Schabbat essen?! Au\u00dferdem hat man ja gerade gegessen. Es kann sich also nur um eine Bitte f\u00fcr etwas K\u00fcnftiges handeln. Dennoch gab es Raum f\u00fcr das Verbot dieser Bitte, wenn nicht der Text schon festst\u00fcnde. Die vermeintliche \u00c4hnlichkeit zum Fall der Heilpflanzen tr\u00fcgt, weil die Heilpflanzen verboten sind, da die Gefahr besteht, dass man sie zermahlen k\u00f6nnte. Daher kann man diese nur bei einem Kranken erlauben, was bei einem Gesunden nicht der Fall ist, der nie auf die Idee k\u00e4me, sie zu zermahlen. Aber Bitte und Gebet sind nicht wegen der Bef\u00fcrchtung verboten, man werde etwas zermahlen; was haben diese beiden Dinge also miteinander zu tun?!<\/p>\n\n\n\n<p>Vielmehr scheint mir der Grund f\u00fcr das Verbot von Gebeten [f\u00fcr ein aktuelles Bed\u00fcrfnis] darin zu bestehen, dass das Sprechen am Schabbat nicht wie das am Wochentag sein soll; und m\u00f6glicherweise wird das Gebet erh\u00f6rt. Daher soll man f\u00fcr einen Kranken nicht beten, au\u00dfer, wenn seine Krankheit einen unerwartet schweren Verlauf nimmt. Ein solcher Fall stellt eine pl\u00f6tzlich eintretende Notwendigkeit dar, eine Lebensgefahr. Jeder aber, der sich nicht in Lebensgefahr befindet, soll auf das Verdienst des Schabbat vertrauen und nicht um seine Angelegenheit bitten, wie er es am Wochentag tut. Das meint man \u00fcbrigens auch mit der Aussage, dass dieser Tag prinzipiell f\u00fcr das wochent\u00e4gliche Gebet mit 18 Segensspr\u00fcchen geeignet w\u00e4re, man es aber wegen Bel\u00e4stigung der Gemeinde unterl\u00e4sst und nur die sieben Segensspr\u00fcche des Schabbat-Gebetes liest \u2014 uns ist n\u00e4mlich geboten, den Schabbat zu genie\u00dfen und nicht wie am Wochentag lang und breit unsere Bitten darzulegen. Das w\u00e4re n\u00e4mlich eine Bel\u00e4stigung der Gemeinde. Es ist \u00fcbrigens auch egal, ob es allgemein formuliert ist oder mit ausdr\u00fccklicher Nennung wie bei unserem Text des \u00bbmi scheberach\u00ab \u2014 es ist insgesamt verboten. Erst recht nat\u00fcrlich ist es f\u00fcr einen Gesunden verboten, der f\u00fcr so etwas \u00fcberhaupt kein Bed\u00fcrfnis hat, wie man aus dem Vergleich mit den 18 Segensspr\u00fcchen des wochent\u00e4glichen Gebets versteht. So geht es auch aus dem Jeruschalmi-Zitat oben hervor. Dass man heutzutage \u00bbmi scheberach\u00ab zu sagen pflegt, ist ein Fehler, den die Kantoren begehen, und diejenigen, die sie darin best\u00e4rken. Es gibt nichts, worauf sie sich st\u00fctzen k\u00f6nnen. Sie tun es nur zum eigenen Vorteil, und sprechen sich selber f\u00fcr gl\u00fccklich, weil sie andere segnen, und wenden sich nicht der Besserung zu. Ein weiteres Problem ist das Versprechen von Geldbetr\u00e4gen, wie ich zur Stelle schreibe, siehe in meinem Werk. Nur leider haben wir nicht die Macht, diese Leute zurechtzuweisen, weil der Brauch sich bereits seit langen Jahren eingeb\u00fcrgert hat.<br>Gl\u00fccklich ist, wer die Einf\u00fchrer dieses Brauches von ihrer Stelle bringt. Dass man in fr\u00fcherer Generation allerdings ausgerechnet f\u00fcr Schabbat das Gebet \u00bb<em>jekum purkan<\/em>\u00ab festgelegt hat, scheint daran zu liegen, dass sich am Wochentag nicht so viele Leute in die Synagoge versammeln wie am Schabbat, wenn sie n\u00e4mlich alle kommen. Sie haben es auch f\u00fcr gut gehalten, einen allgemeinen Segen f\u00fcr die Ehre der Tora und der Tora-Lerner festzusetzen, der von jedem Einzelnen zugleich gesagt wird, um die Macht der Religion zu best\u00e4rken, wie es dem Bed\u00fcrfnis der Generation in dieser langen und bitteren Verbannung entspricht.<br>Geht es um die Bed\u00fcrfnisse der Mehrheit, st\u00f6rt es uns nicht, denn daf\u00fcr haben unsere Weisen die Wendungen \u00bb<em>sochrenu<\/em>\u00ab bzw. \u00bb<em>mi chamocha<\/em>\u00ab an den hohen Feiertagen festgelegt. Aber ein \u00bb<em>mi scheberach<\/em>\u00ab f\u00fcr jeden Einzelnen, der es will, ist bestimmt nicht in Ordnung, und es ist auch eine gro\u00dfe Bel\u00e4stigung f\u00fcr die Gemeinde, hat man doch schlie\u00dflich sogar die 18 Segen deswegen gek\u00fcrzt.<br>Heutzutage pflegt man \u00bb<em>mi scheberach<\/em>\u00ab lange auszuschleppen und braucht dazu mitunter bis zum Mittag.<br>Es ist eine Schande der Anf\u00fchrer, und h\u00e4tte ich die Macht, h\u00e4tte ich es abgeschafft.<br>\u05d9\u05e2\u05d1\u201c\u05e5 \u05e1\u00ab\u05d8.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Text aus:<br>\u05e9\u05d0\u05d9\u05dc\u05ea \u05d9\u05e2\u05d1\u05e5 \u05d7\u05dc\u05e7 \u05d0-\u05d1<br>\u05e2\u05de\u05d3\u05d9\u05df, \u05d9\u05e2\u05e7\u05d1 \u05d1\u05df \u05e6\u05d1\u05d9 \u05d9\u05e2\u05d1&#8220;\u05e5<br>Lemberg 1739<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hebr\u00e4ischer Text<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right hetext\"><small>\u05ea\u05de\u05d9\u05d4\u05d0 \u05e8\u05d1\u05ea\u05d0 \u05e2\u05dc \u05d1\u05d4\u05dc&#8220;\u05e7\u05d8 \u05d1\u05de&#8220;\u05e9 \u05e2\u05dc \u05e2\u05e0\u05d9\u05df \u05de&#8220;\u05e9 \u05e9\u05e2\u05d5\u05e9\u05d9\u05df \u05d4\u05d7\u05d6\u05e0\u05d9\u05dd \u05d1\u05e9\u05d1\u05ea \u05e9\u05de\u05d4\u05e4\u05da \u05d4\u05e1\u05d1\u05e8\u05d5\u05ea \u05dc\u05e2\u05e7\u05d5\u05e8 \u05d4\u05dc\u05db\u05d4 \u05e7\u05d1\u05d5\u05e2\u05d4<\/small><br><strong>\u05e9\u05dd \u05e9\u05d0\u05dc\u05d4 <\/strong>\u05e1&#8220;\u05d2 \u05de\u05d9 \u05e9\u05d1\u05d9\u05e8\u05da \u05e9\u05d0\u05d5\u05de\u05e8\u05d9\u05dd \u05d4\u05d7\u05d6\u05e0\u05d9\u05dd \u05d1\u05e9\u05d1\u05ea \u05d0\u05dd \u05d9\u05e9 \u05dc\u05d7\u05d5\u05e9 \u05de\u05e9\u05d5\u05dd \u05e9\u05d0\u05d9\u05df \u05dc\u05d4\u05ea\u05e4\u05dc\u05dc \u05d1\u05d5. \u05ea\u05e9\u05d5&#8216; \u05d0\u05d9\u05df \u05dc\u05d4\u05ea\u05e4\u05dc\u05dc \u05e2\u05dc \u05d3\u05d1\u05e8 \u05e9\u05d4\u05d5\u05d0 \u05e6\u05d5\u05e8\u05da \u05d4\u05d9\u05d5\u05dd. \u05d0\u05d1\u05dc \u05d3\u05d1\u05e8 \u05e9\u05d4\u05d5\u05d0 \u05dc\u05d4\u05d1\u05d0 \u05d0\u05d9\u05df \u05d1\u05db\u05da \u05db\u05dc\u05d5\u05dd. \u05d4&#8220;\u05e0 \u05d0\u05d9\u05df \u05dc\u05d0\u05db\u05d5\u05dc \u05e1\u05de\u05d9\u05dd \u05e9\u05dc \u05e8\u05e4\u05d5\u05d0\u05d4 \u05d3\u05d5\u05d5\u05e7\u05d0 \u05db\u05e9\u05d9\u05e9 \u05de\u05d9\u05d7\u05d5\u05e9. \u05d0\u05d1\u05dc \u05d1\u05dc&#8220;\u05d6 \u05de\u05d5\u05ea\u05e8 \u05e2\u05db&#8220;\u05dc.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right hetext\"><strong>\u05d5\u05ea\u05de\u05d9\u05d4\u05e0\u05d9<\/strong> \u05e2&#8220;\u05d6 \u05d3\u05d0\u05d6\u05d9\u05dc \u05d1\u05ea\u05e8 \u05d0\u05d9\u05e4\u05db\u05d0 \u05d3\u05d0\u05d9\u05d1\u05e8\u05d0 \u05d4\u05db\u05d0 \u05d0\u05d9\u05e4\u05db\u05d0 \u05de\u05e1\u05ea\u05d1\u05e8\u05d0 \u05d3\u05d3\u05d1\u05e8 \u05e9\u05d4\u05d5\u05d0 \u05e6\u05d5\u05e8\u05da \u05d4\u05d9\u05d5\u05dd \u05d9\u05e9 \u05dc\u05d4\u05ea\u05d9\u05e8 \u05d9\u05d5\u05ea\u05e8. \u05d6\u05db\u05e8 \u05dc\u05d3\u05d1\u05e8 \u05de\u05e4\u05d9\u05e8\u05d9\u05df \u05e0\u05d3\u05e8\u05d9\u05dd \u05d5\u05e0\u05e9\u05d0\u05dc\u05d9\u05df \u05dc\u05e0\u05d3\u05e8\u05d9\u05dd \u05e9\u05d4\u05df \u05dc\u05e6\u05d5\u05e8\u05da \u05d4\u05e9\u05d1\u05ea. \u05d0\u05d1\u05dc \u05de\u05d4 \u05e9\u05d0\u05d9\u05e0\u05d5 \u05dc\u05e6\u05d5\u05e8\u05da \u05d4\u05e9\u05d1\u05ea \u05d9\u05d0\u05e1\u05e8. \u05d5\u05db\u05df \u05e0\u05e4\u05e1\u05e7 \u05d1\u05e9&#8220;\u05e2 \u05e1\u05d9&#8216; \u05e8\u05e4&#8220;\u05d7 \u05d1\u05e0&#8220;\u05d6:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right hetext\"><strong>\u05d5\u05e8\u05d0\u05d9\u05d4<\/strong> \u05d2\u05de\u05d5\u05e8\u05d4 \u05e9\u05de\u05d4 \u05e9\u05d0\u05d9\u05e0\u05d5 \u05dc\u05e6\u05d5\u05e8\u05da \u05d4\u05e9\u05d1\u05ea \u05d0\u05e1\u05d5\u05e8 \u05d1\u05ea\u05e4\u05dc\u05d4. \u05de\u05df \u05d4\u05d9\u05e8\u05d5&#8216; \u05e9\u05d4\u05d1\u05d9\u05d0 \u05d1\u05d8\u05d5\u05e8 \u05e1\u05d9&#8216; \u05e7\u05e4&#8220;\u05d7 \u05e9\u05d4\u05d9\u05d4 \u05d1\u05d3\u05d9\u05df \u05e9\u05dc\u05d0 \u05dc\u05d5\u05de\u05e8 \u05d1\u05e9\u05d1\u05ea. \u05d1\u05d1\u05d4&#8220;\u05de \u05e0\u05d5\u05e1\u05d7 \u05d0\u05d1\u05d9\u05e0\u05d5 \u05de\u05dc\u05db\u05e0\u05d5 \u05e8\u05e2\u05e0\u05d5 \u05d6\u05d5\u05e0\u05d9\u05e0\u05d5 \u05e4\u05e8\u05e0\u05e1\u05d9\u05e0\u05d5. \u05d0\u05dd \u05dc\u05d0 \u05e9\u05de\u05d8\u05d1\u05e2 \u05d1\u05e8\u05db\u05d5\u05ea \u05db\u05da \u05d4\u05d5\u05d0. \u05d4\u05e8\u05d9 \u05e9\u05d0\u05e2&#8220;\u05e4 \u05e9\u05d4\u05d5\u05d0 \u05e0\u05d5\u05e1\u05d7 \u05ea\u05e4\u05dc\u05d4 \u05dc\u05d4\u05d1\u05d0. \u05d3\u05d1\u05d5\u05d3\u05d0\u05d9 \u05d0\u05d9\u05e0\u05d5 \u05de\u05d1\u05e7\u05e9 \u05e2\u05dc \u05e4\u05e8\u05e0\u05e1\u05ea \u05d4\u05d9\u05d5\u05dd \u05d1\u05e9\u05d1\u05ea \u05e9\u05e2\u05d5\u05de\u05d3 \u05d1\u05d4. \u05e9\u05d0\u05dd \u05dc\u05d0 \u05d8\u05e8\u05d7 \u05d1\u05e2&#8220;\u05e9 \u05de\u05d4\u05d9\u05db\u05df \u05d9\u05d0\u05db\u05dc \u05d1\u05e9\u05d1\u05ea. \u05d5\u05d2\u05dd \u05db\u05d1\u05e8 \u05d0\u05db\u05dc. \u05d5\u05e2\u05dc \u05db\u05e8\u05d7\u05d9\u05df \u05d0\u05d9\u05e0\u05d5 \u05d0\u05dc\u05d0 \u05dc\u05e9\u05d5\u05df \u05d1\u05e7\u05e9\u05d4 \u05dc\u05d4\u05d1\u05d0. \u05d5\u05d0\u05e2\u05e4&#8220;\u05db \u05d4\u05d9\u05d4 \u05de\u05e7\u05d5\u05dd \u05dc\u05d0\u05d5\u05e1\u05e8\u05d5. \u05d0\u05dd \u05dc\u05d0 \u05de\u05d8\u05e2\u05dd \u05e9\u05de\u05d8\u05d1\u05e2 \u05d1\u05e8\u05db\u05d4 \u05db\u05da \u05d4\u05d5\u05d0:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"hetext\"><strong>\u05d5\u05de\u05d4<\/strong> \u05e9\u05d3\u05d9\u05de\u05d4 \u05dc\u05e1\u05de\u05d9\u05dd \u05e9\u05dc \u05e8\u05e4\u05d5\u05d0\u05d4 \u05dc\u05d0 \u05d3\u05de\u05d9 \u05d0\u05dc\u05d0 \u05db\u05d0\u05d5\u05db\u05dc\u05d0 \u05dc\u05d3\u05e0\u05d0. \u05d3\u05e1\u05de\u05d9\u05dd \u05e0\u05d0\u05e1\u05e8\u05d5 \u05de\u05e9\u05d5\u05dd \u05d2\u05d6\u05e8\u05ea \u05e9\u05d7\u05d9\u05e7\u05ea \u05e1\u05de\u05de\u05e0\u05d9\u05df. \u05de\u05e9\u05d5&#8220;\u05d4 \u05d1\u05d7\u05d5\u05dc\u05d4 \u05d3\u05d5\u05d5\u05e7\u05d0 \u05d9\u05e9 \u05de\u05e7\u05d5\u05dd \u05dc\u05d0\u05d5\u05e1\u05e8\u05df. \u05de\u05e9\u05d0&#8220;\u05db \u05d1\u05d1\u05e8\u05d9\u05d0. \u05e9\u05d1\u05d5\u05d3\u05d0\u05d9 \u05dc\u05d0 \u05d9\u05d1\u05d0 \u05dc\u05d9\u05d3\u05d9 \u05db\u05da. \u05d0\u05d1\u05dc \u05ea\u05e4\u05dc\u05d4 \u05d5\u05d1\u05e7\u05e9\u05d4 \u05d1\u05e9\u05d1\u05ea \u05dc\u05d0 \u05e0\u05d0\u05e1\u05e8\u05d4 \u05de\u05e9\u05d5\u05dd \u05d2\u05d6\u05e8\u05d4 \u05d3\u05e9\u05d7\u05d9\u05e7\u05d4. \u05d5\u05de\u05d4 \u05e2\u05e0\u05d9\u05df \u05d6\u05d4 \u05dc\u05d6\u05d4:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"hetext\"><small>\u05d5\u05e4\u05e9\u05d9\u05d8\u05d0 \u05d8\u05d5\u05d1\u05d0 \u05d3\u05dc\u05d0 \u05e9&#8220;\u05d3 \u05de\u05ea\u05e8\u05d9 \u05d8\u05e2\u05de\u05d9<\/small><br><strong>\u05d5\u05e0&#8220;\u05dc<\/strong> \u05d8\u05e2\u05dd \u05de\u05e0\u05d9\u05e2\u05ea \u05d4\u05d1\u05e7\u05e9\u05d4 \u05d1\u05e9\u05d1\u05ea \u05de\u05e9\u05d5\u05dd \u05e9\u05dc\u05d0 \u05d9\u05d4\u05d0 \u05d3\u05d9\u05d1\u05d5\u05e8\u05da \u05e9\u05dc \u05e9\u05d1\u05ea \u05db\u05e9\u05dc \u05d7\u05d5\u05dc \u05d5\u05d9\u05db\u05d5\u05dc\u05d4 \u05d4\u05d9\u05d0 \u05e9\u05ea\u05e8\u05d7\u05dd. \u05dc\u05db\u05df \u05d0\u05d9\u05df \u05dc\u05d1\u05e7\u05e9 \u05e2\u05dc \u05d4\u05d7\u05d5\u05dc\u05d4 \u05d0\u05dd \u05dc\u05d0 \u05ea\u05e7\u05e3 \u05e2\u05dc\u05d9\u05d5 \u05d7\u05dc\u05d9\u05d5. \u05d3\u05e6\u05d5\u05e8\u05da \u05e9\u05e2\u05d4 \u05d4\u05d5\u05d0 \u05d5\u05e4\u05d9\u05e7\u05d5\u05d7 \u05e0\u05e4\u05e9. \u05d5\u05db\u05dc \u05e9\u05d0\u05d9\u05df \u05d1\u05d5 \u05e1\u05db\u05e0\u05d4 \u05d9\u05e9 \u05dc\u05d5 \u05dc\u05d1\u05d8\u05d5\u05d7 \u05d1\u05d6\u05db\u05d5\u05ea \u05e9\u05d1\u05ea \u05d5\u05dc\u05d0 \u05d9\u05d1\u05e7\u05e9 \u05e6\u05e8\u05db\u05d9\u05d5 \u05db\u05d3\u05e8\u05da \u05e9\u05e2\u05d5\u05e9\u05d4 \u05d1\u05d7\u05d5\u05dc. \u05d5\u05d4\u05d9\u05d9\u05e0\u05d5 \u05e0\u05de\u05d9 \u05d3\u05d0\u05de\u05e8\u05d9\u05e0\u05df \u05d3\u05d4\u05d9\u05d5\u05dd \u05d4\u05d5\u05d0 \u05e8\u05d0\u05d5\u05d9 \u05dc\u05ea\u05e4\u05dc\u05ea \u05d9&#8220;\u05d7. \u05d0\u05dc\u05d0 \u05de\u05e9\u05d5\u05dd \u05d8\u05d5\u05e8\u05d7 \u05d4\u05e6\u05d9\u05d1\u05d5\u05e8 \u05d0\u05d9\u05df \u05de\u05ea\u05e4\u05dc\u05dc\u05d9\u05df \u05d1\u05d5 \u05d9&#8220;\u05d7 \u05e8\u05e7 \u05d6&#8216; 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