{"id":5387,"date":"2020-04-03T12:05:54","date_gmt":"2020-04-03T10:05:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=5387"},"modified":"2022-04-13T13:26:06","modified_gmt":"2022-04-13T11:26:06","slug":"dem-fuehrer-und-erretter-der-redlichen-or-jescha","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/dem-fuehrer-und-erretter-der-redlichen-or-jescha\/","title":{"rendered":"Dem F\u00fchrer und Erretter der Redlichen \u2013 Or Jescha"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Jotzer f\u00fcr das Morgengebet am ersten Tag Pessach. Es wird Rabbi Schlomoh ben Jehudah aus Rom zugeschrieben (10. oder 11. Jahrhundert)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Rabbiner Heidenheim schreibt: <em>Dieser Pijut ist eine Nachahmung des Hohen Liedes [Schir haSchirim] und wie dort so auch hier wird Gott und Israel einem liebenden Ehepaar verglichen, welches sich getrennt sieht und nach seiner Wiedervereinigung schmachtet.<br>\nBesonders wird hier Israel, als die Geliebte, redend eingef\u00fchrt; sie erinnert sich an alles Gute, was ihr Geliebter sonst f\u00fcr sie getan hat, wie er sie aus allen Gefahren errettet, wie er immer sorgf\u00e4ltig f\u00fcr sie gewacht, wie er sie gepflegt und ihren W\u00fcnschen immer zuvorgekommen ist; und nun ist sie alle verlustig, wor\u00fcber sie sich gr\u00e4mt und h\u00e4rmt, sich dann jedoch wieder bes\u00e4nftigt, getrost hofft auf die m\u00e4chtige Liebe ihres Geliebten gegen sie, und voll Zutrauens, des Gl\u00fcckes ihrer einstigen Wiedervereinigung entgegensieht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u05d0\u05d5\u05e8<\/strong> Dem F\u00fchrer und Erretter der Redlichen, die des Schutzes w\u00fcrdig sind, ihm will ich im Chor seiner Geliebten lobsingen, wie jene S\u00e4nger, ein Hohelied.<br>\nEr, der M\u00e4chtigste aller W\u00fcnsche, das erquickende Labsal der lechzenden M\u00fcden, er hatte meine Speicher gef\u00fcllt mit \u00dcberfluss; m\u00f6chte er mich doch wieder liebkosen!<br>\nDein auserw\u00e4hltes, gesegnetes Volk, eingeweiht in Deine geheimsten Geheimnisse, hast Du ausgeschm\u00fcckt mit wohlduftenden Spezereien, mit Deinem weitriechenden Balsam. Sie waren Deine Hausgenossen und Gefreiten; siehe, wie sie sich nach Dir sehnen, nach jenem Hause der erlauchtesten Richter! O, winke nur, ich folge Dir!<br>\nEr, der Erhabenste und Sanftm\u00fctigste, er hat mich ausgeschm\u00fcckt \u00fcber alle Sch\u00f6nen; hat mich auch ein Unfall betroffen und entstaltet, so blieb ich dennoch niedlich.<br>\nEiner durchgebrannten Kohle gleich, hat der rundum dr\u00fcckende Kummer mich in Schwarz geh\u00fcllt und niedergebeugt; o, schaue nicht so ver\u00e4chtlich aus mich, weil ich schwarz bin!<br>\nHoch hat er mich emporgehoben, gesondert von den Heiden mich, wie den Tropfen vom Eimer, er zog mich gro\u00df zur V\u00f6lkerzierde und zeigte mir dort mein Panier, meine Festung und meine Burg.<br>\nMeiner Leitung Stab \u00fcbertrug er Dardas sanftem Hirten, er richtete und bestrafte meine Fehler, wenn ich unvorsichtig war. Dort spornte er selbst das Ross zu meiner Rettung, spaltete das Meer, schuf mir festen Pfad und \u2014 enthufte meiner Verfolger Pferde.<br>\nDann rief er mir warnend zu: \u00bbMeine Verordnungen sind dein Leben, die Heilung deiner Wunden, dein Wohl in diesem und jenem Leben; siehe hier die sch\u00f6nen Gesetztafeln!\u00ab Nur allzu gewogen war er mir, \u00fcberlie\u00df mir das m\u00e4chtige Gut jener stolzen Nilbewoher, \u00fcberh\u00e4ufte mit Geschenken mich, mit goldenen Geschmeiden in F\u00fclle; dadurch ward mein Herz \u00fcberm\u00fctig, zeigte seine Schlacken bei niedrigem Gesindel, ward abtr\u00fcnnig und w\u00e4hlte zum Schutze ein grasendes Tier, w\u00e4hrend der K\u00f6nig noch in seinem Zirkel war.<br>\nSchon gab er das Zeichen zum Verderben, jenen Auswurf auszurotten, nahm mich aber mit Erbarmen wieder auf, um de\u00ab auf Morijah Gebundenen willen; doch das G\u00f6tzenbild wurde aufgel\u00f6st, zerstreuet das eherne Scheusal, der Schuldige aus dem Buche getilgt, die ganze gottlose Rotte.<br>\nNun zeigte er mir seine Freundschaft wieder, nahm meiner Herde Opfer wohlgef\u00e4llig an, sprach bei Vollendung meiner Teppichh\u00fctte: \u201eSch\u00f6n bist du meine Geliebte!&#8220; (Darum eilte er, mich des Dienstes zu entlassen, um fr\u00f6hlich meiner Liebe zu pflegen.)<br>\nErwidernd rief ich meinem Holden zu: \u00bbSch\u00f6n bist du, mein Lieber!\u00ab Dort zertr\u00fcmmert er der Ruchlosen eichene Pal\u00e4ste, st\u00fcrzt Berge hin, entwurzelt Eichen; aber der Frommen Spr\u00f6sslinge wuchsen hoch heran, zum Geb\u00e4lke meines Zedernhauses.<br>\nJetzt prangte hoch seine Residenz, ich sang entz\u00fcckt den Wonnegesang, wie beim Hochzeitsschall \u2014 reizend war mein Antlitz wie eine Narcisse.<br>\nNun stieg es himmelhoch, das tiefgebeugte Volk, lieblich und anmutig, wie eine Rose unter Dornen.<br>\nM\u00e4chtig wuchs er heran, der kleine \u00dcberrest, bl\u00fchte zur Erg\u00f6tzung auf, wie ein Apfelbaum in wildem Geh\u00f6lze. Er, der Herr, r\u00fcstete mich mit pr\u00e4chtiger R\u00fcstung aus, er verlieh mir Einsicht und Erkenntnis, zu verstehen seine Lehre; er beseligte mich mit dieser Himmelsgabe.<br>\nZ\u00e4rtlich pflegte er mich und sch\u00fctzte mich vor Schw\u00e4che; zwar hat er oft empfindlich mich zur Besserung gez\u00fcchtigt, doch wenn der Krankheit Ungemach bedenklich ward, da wurde ich bald gelabt mit st\u00e4rkenden Mitteln.<br>\nAls ich auf ungangbaren Wegen wandelte und jene steinige W\u00fcste durchstrich, da deckte er meinen Zug, seine Rechte r\u00e4umte Felsen vor mir weg, seine Linke war meines Hauptes St\u00fctze.<br>\nEin m\u00e4chtiger Teil, von Mut beseelt, wagte es vor der Zeit, sich dem Dienst zu entrei\u00dfen, und fiel.<br>\nMein g\u00f6ttlicher Wille, sprach er, hat die Frist eurer Leiden bestimmt; harret, ich beschw\u00f6re euch!<br>\nAllein meine Treiber waren allzu grausam, sie peitschten qu\u00e4lend mich in der Gruft, wohin sie mich versenkt!<br>\nDieses beschleunigte meine Befreiung, die Stimme meines Geliebten erscholl. Vom Bau irdischer H\u00e4user, wozu sie mich verdammten, f\u00fchrte er mich, ein Haus des Lebens aufzubauen; er schaute, wie sie meinen Stamm ers\u00e4uften, und schnell wie ein Reh eilte er herbei, mein Lieber!<br>\nEin herrlicher Anteil ward mir beschieden, das erw\u00fcnschte Loos meiner Urv\u00e4ter ward mir zu Teil.<br>\n\u00bbUngemach\u00ab, sprach er, \u00bbverwandelt nun in Anmut sich!\u00ab<br>\nEr sprach es und sicherte mir es auch zu.<br>\nSiehe, deinen Wunsch habe ich erf\u00fcllt; ihr habt nun nichts mehr zu tun!<br>\nEilt, ziehet nur, der Winter ist vor\u00fcber. Mein Abgeordneter, der \u00fcberaus Tapfere (Mosche), erschien, schmetterte des Feindes Heereshaupt, schuf Frieden und Eintracht wieder, eben als die Bl\u00fcten im Lande sich zeigten.<br>\nAls der Weinstock verbl\u00fcht, das s\u00fc\u00dfe Obst gereift, zeitig das Getreide zum feinsten Mehl und der Feigenbaum seine jungen Feiglein getrieben, sieh, da kam nun eine Schlangenrotte zischend herangeschossen, dort h\u00fcpfte das zauberreiche Pithom nach; da war ich in einer Enge wieder, im Stricke verschlungen, wie ein T\u00e4ubchen gedr\u00e4ngt in Felsenrisse.<br>\nIch st\u00fcrzte ins Meer \u2014 Jung und Alt (ganz Mizrajim) folgten mir tollk\u00fchn nach in des Meeres Fluten; aber \u2014 sie haben nichts heraufgebracht!<br>\nHier wurden sie gefangen, die schlauen F\u00fcchse! Prachtgewand und Ohrringe, Kleinodien und Halsgeschmeide wurden mir zur Beute, Perlenschmuck in F\u00fclle! So schmeichelte mein Geliebter mir.<br>\nDie m\u00e4chtige Tat ist nun vollf\u00fchrt \u2014 Du, der Du im Himmel thronst, lie\u00dfest sie ihren wohlverdienten Lohn einernten, noch ehe der Morgen hauchte. Nun baute ich seine Wohnung ihm, errichtete den Altar; er schr\u00e4nkte seine Residenz hinein.<br>\nHier dachte ich, werde ich weilen, bei meinem Lager immerdar.<br>\nSein Ratschluss aber bestimmte das vorz\u00fcglichste der L\u00e4nder mir, jenes vorz\u00fcglichste gelobte Land und jenes Zion dort, die treugepriesene Stadt. Ich wallte hinauf \u2014 allein dort ward ich ihm untreu, verh\u00f6hnte meiner Lehrer Lehre, verehrte G\u00f6tzen und r\u00e4ucherte Myrrhen ihnen; darum haben sie mich getroffen, sie, die mir nachstellten.<br>\nJa untreu ward ich, verletzte die Sittlichkeit; k\u00f6nnt&#8216; ich dennoch Schonung hoffen?<br>\nH\u00e4tte ich nicht sein Heiligtum gestiftet, o, dann w\u00e4re ich schon lang nicht mehr!<br>\nAber auch ihr Tyrannen wisst, dass auch euer weit ausgedehnter Heerkreis seine nicht zu \u00fcberschreitenden Grenzen hat; bei eurer \u00fcberaus f\u00fcrchterlichen Macht trifft euch dennoch das Loos der Zerstreuung, der Bedr\u00fcckung!<br>\nIch schw\u00f6re euch!<br>\nDenkt, als vormals sein kleines Volk \u2014 fromm wie die Taube \u2014 mit erhobenem Haupte aus der Sklaverei zog, wie sie staunten des Frevels S\u00f6hne: Wer ist das Volk, das so stattlich einherschreitet?<br>\nDie Diener seines Zedernhauses sind&#8217;s, F\u00fcrstenst\u00e4mme mit tausenden ihrer Knaben! Sie schreiten heran in wohlgeordneten Reihen, mit seiner Ruhest\u00e4tte; harmonisch stimmten die Fl\u00f6tenspieler ihre lieblichen T\u00f6ne, begleitet von tausend melodischen Ges\u00e4ngen, sind s\u00e4mtlich mit blinkenden Schwertern ausger\u00fcstet; die Wohnung war in Kammern geteilt, deren Mitte f\u00fcllte der Erde Pfeiler \u2014 die Bundeslade \u2014 zierliche Teppiche dienten ihr zum Vorhang und Prachtgewand zur Decke.<br>\nPr\u00e4chtiger noch war der Anblick jener Wohnung zu Schiloh, anmutig und reizend zum Entz\u00fccken; sie war unter Josefs Fahne aufgef\u00fchrt, ihre S\u00e4ulen alle von massivem Silber. Geht hin, horcht! \u2014 Ein hohes, liebes Lied, gesungen bei der Hochzeit des geliebten Paars.<br>\nSch\u00f6n bist du \u2014 mit Lehren, Gesetzen und Verordnungen, die der Einige dir zweifach vorgetragen. \u2014<br>\nDeine Z\u00e4hne \u2014 fern von sch\u00e4ndlicher L\u00fcsternheit, umgeben eine in Wahrheit wohlge\u00fcbte Zunge.<br>\nWie Purpurfaden \u2014 geschmackvoll waffnete Abraham seine Hausgeborenen; daf\u00fcr wurden seine Nachkommen belohnt.<br>\nWie Davids Burg \u2014 prachtvoll und fest begr\u00fcndet, so die Schranken der Gesetze unersch\u00fctterlich!<\/p>\n\n\n\n<p>Deine zwei Erzieher, es sind die vereinten, frommen Br\u00fcder (Mosche und Ahron), die treuen Hirten und F\u00fchrer.<br> Erscheint einst der Vergeltungstag, so bringt er Heil den Gesetzbeflissenen, Verderben dem frevelnden Auswuchs.<br> Du aber, Sch\u00f6ne, Fehlerlose, wirst geehrt, das Erbe des Vollkommenen (Jakob) wird dir zuteil!<br> Mit mir zog Gottes Majest\u00e4t vom Lebanon (Tempel) aus ins Exil, und ist mit mir, wenn aus dem Elend ich wiederkehre, sprechend:<br> Dich liebe ich, du holde Traute! Tochter jener in Liebe und Treue mir zugetanen Stammesf\u00fcrsten!<br> Wie hold war deine Liebe, holde Traute, die du in der Ruhest\u00e4tte (Jerusalem) und andern Versammlungsorten, an Feierzeiten mir geweiht!<br> Wie Honigseim tr\u00e4ufelten da deine Lippen, o Braut! in Br\u00fcderlichkeit standen die Gesalbten (Priester) ohne Neid vereint.<br> Doch es kommt der Vergeltungstag, den einem verschlossenen Garten gleich Niemand vorherbestimmen kann, der verborgene Tag, wo sich der Herr mit dem Rachegewand bekleidet.<br> Deine Entlassenen (aus \u00c4gypten) waren, einem sch\u00f6nen Garten gleich, nach ihren k\u00f6niglichen Fahnen zierlich geordnet; in herrlichen Reihen, gleich feinen Gew\u00fcrzbeeten, lagerten sie je drei und drei nach ihren St\u00e4mmen.<br> Und wie die Quelle den Garten, so reinigten sie sich von allem Fehl und bewahrten ihre Reinheit.<br> \u2014 Erhebe Dich von Norden, komme von S\u00fcden, um die nach allen Seiten hin Verwehten wieder hinzusammeln.<br> \u00bbIch komme wieder zu meinem Garten (Tempel), holde Traute um, wie einst bei der Tempelweihe, eure Opfergaben anzunehmen!\u00ab<br> \u2014 Noch dulde ich, seitdem der Feind von Seir kam und hoffe auf Erl\u00f6sung.<br> Mein Prachtgewand musste ich ablegen, meine zwei Kronen und die geheimnisvollen Urim und Tummim.<br> Doch mein Freund, der seine Hand ausstreckte, um die Voreltern zu unterst\u00fctzen, ist bereit auch ferner die Verzweifelnden zu st\u00e4rken.<br> Freudig stand ich einst am anmutigen Berg (Sinai) begierig der Gebote und er\u00f6ffnete aus freiem Willen die wie Myrrhen angenehme Rede: \u00bbWir wollen es tun und befolgen!\u00ab \u2014 V\u00f6lkerschaaren fanden und umringten mich wie Wasserb\u00e4che, doch der Allm\u00e4chtige ermutigte mich: Ich beschw\u00f6re euch, folgt eurem Freunde (Gott) nach, und haltet euch fern von abtr\u00fcnniger Gesellschaft.<br> \u2014 Fragen die V\u00f6lker: Was hat dein Freund voraus vor Andern?<br> so werden sie dereinst die Antwort finden, dass Israel die fr\u00f6mmste aller Nationen ist. \u00bbWas hat dein Freund voraus vor Andern, sprechen hier die Abtr\u00fcnnigen, dass ihr euch f\u00fcr ihn wie das Vieh hinschlachten lasset und ihm dabei die Einheitskrone windet und die Ewigkeit seines Reiches besinget?\u00ab<br> \u2014 Mein Freund, ja sein Volk preiset seine Huld, beschreibt und verk\u00fcndet in Liedern seine G\u00fcte, die selbst \u00fcber Tugendlose waltet. Seinen Willen auszu\u00fcben beflei\u00dfigen wir uns, zu ihm hoffend und harrend.<br> Mit dem Erscheinen der Morgenr\u00f6te verherrlichen wir den Sch\u00f6pfer unsern Herrn, tragen im Gebete unser Anliegen ihm vor, dass wir das Heil bald sehen, dass unsere Finsternis bald hell erleuchtet werde.<br> Lebendiger, begl\u00fccke uns, Dir immerdar zu benedeien, Du Ewiglebender, der Du die Erde und ihre Bewohner erleuchtest!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dem F\u00fchrer und Erretter der Redlichen \u2013 Or Jescha &#8211; Pijut f\u00fcr das Morgengebet an Pessach<\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":5389,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[50],"tags":[122],"class_list":["post-5387","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pessach","tag-pessach"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/or_jescha_titel.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5387","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/26"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5387"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5387\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8544,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5387\/revisions\/8544"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5389"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5387"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5387"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5387"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}