{"id":549,"date":"2013-12-13T14:36:16","date_gmt":"2013-12-13T12:36:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=549"},"modified":"2013-12-13T14:36:17","modified_gmt":"2013-12-13T12:36:17","slug":"zum-wochenabschnitt-waetchanan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/zum-wochenabschnitt-waetchanan\/","title":{"rendered":"Zum Wochenabschnitt Wa&#8217;etchanan"},"content":{"rendered":"<p>Diese Woche in der Tora (Dt. 3:23-7:11): Fortsetzung Moschehs R\u00fcckblicksrede, Bitte, doch einwandern zu d\u00fcrfen, und deren g\u00f6ttliche Ablehnung; Ermahnung, die Tora nicht zu \u00e4ndern; Warnung vor G\u00f6tzendienst; Zufluchtst\u00e4dte; Wiederholung der 10 Gebote; das Schma-Gebet; Vermeiden von Mischehen; nochmalige Aufforderung zur Vertreibung der Ka&#8217;ananiter.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Der Stand der Dinge&#8230;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Aus der Schublade<\/strong><\/p>\n<p>Alles, was heute im Lande geschieht, ist ein f\u00fchlbarer Ausdruck f\u00fcr den Niedergang der moralischen und geistigen Prinzipien des Staates Israel. Der Ausweg aus der Krise fehlender Prinzipien wird mit G~ttes Hilfe durch eine Wende in der Kultur erfolgen, in der Erziehung, den ethischen Grundwerten und in der Gesellschaft; im Leben des Einzelnen, der Familie, der Gesellschaft und der Staatsf\u00fchrung.<\/p>\n<p>Rabbiner Awraham Jizchak Kuk (erster Oberrabbiner Israels) sah bereits vor 85 Jahren voraus, wie die zionistische Bewegung, die nichts mit der j\u00fcdischen Religion zu tun haben wollte, das Volk und den Staat in eine Krise der ethischen und geistigen Grundwerte st\u00fcrzen werde, wie wir sie heute vor uns haben. Schon damals rief er zur Gr\u00fcndung einer geistig-politischen Bewegung zur Einflu\u00dfnahme auf die nationale Wiedererstehung auf, um diese auf heilige Fundamente zu stellen und sie zu dem zu machen, was sie in Wahrheit sein soll, n\u00e4mlich die Bewahrheitung des schon unserem Vorvater Awraham gemachten Versprechens: &#8222;Und ich werde dich zu einem gro\u00dfen Volke machen&#8230; und du sollst ein Segen sein&#8230; und es werden sich segnen mit dir alle Geschlechter des Erdbodens&#8220; (Gen. 12,2-3). Ebenso wurde den Kindern Israels am Berge Sinai verhei\u00dfen, &#8222;ein K\u00f6nigreich von Priestern und ein heiliges Volk&#8220; (Ex. 19,6), d.h. der Welt ein Vorbild zu sein. Nicht wie die Ideologen der zionistischen Bewegung im Sinn hatten, aus Israel ein Volk wie alle V\u00f6lker zu machen und den Staat Israel zu einem Staat wie alle anderen Staaten, nur um in Frieden essen, trinken und ruhen zu k\u00f6nnen, ohne die Verfolgungen der Diaspora leiden zu m\u00fcssen. Damit war die Grundlage der gegenw\u00e4rtigen geistig-moralischen Krise gelegt.<\/p>\n<p>Rabbiner Kuk nannte seine Bewegung &#8222;Degel Jeruschalajim&#8220; (&#8222;Fahne Jerusalems&#8220;), weil Jerusalem sowohl in geistiger wie auch in praktischer Hinsicht der Einheit und der Pracht der israelitischen Allgemeinheit Ausdruck verleiht. In Jerusalem offenbart sich die kosmopolitische Bestimmung des &#8222;von Zion wird die Lehre ausgehen und das Wort des Ewigen von Jerusalem&#8220; (Jeschajahu 2,3). Der Aufruf Rabbiner Kuks zur Gr\u00fcndung von &#8222;Degel Jeruschalajim&#8220; mit dem Ziele der Heiligung und der Erhebung des nationalen Entwicklunsprozesses in unserem Lande ist bis heute nicht in die Wirklichkeit umgesetzt worden, und die Pl\u00e4ne ruhen immer noch in der Schublade.<\/p>\n<p>Nach dem Stand der Dinge ist es h\u00f6chste Zeit, die Pl\u00e4ne in die Tat umzusetzen. Die Nation braucht dringend diese Einheit, die sich nur durch eine Besinnung auf die j\u00fcdischen Grundwerte und Wurzeln, aus denen das Volk Israel schon immer sch\u00f6pfte, bewerkstelligen l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>Die gesellschaftliche und politische Krise verlangt nach nationaler Neuorientierung. Wenn bis heute das Thema der Existenz, d.h. der Sicherheit und der Wirtschaft im Vordergrund stand, so mu\u00df nun das Thema der ethischen Grundwerte an die Spitze der nationalen Priorit\u00e4ten r\u00fccken. Die gesellschaftliche Atmosph\u00e4re mu\u00df und kann auch ge\u00e4ndert werden durch die R\u00fcckkehr des Volkes zu sich selber, durch Erkennen seines Wertes und durch R\u00fcckkehr zu seinem Judentum in Liebe. Diese Aufgabe stellt sich jedem Juden, dem die Einheit der Nation und ihr Frieden lieb und teuer sind.<\/p>\n<p>&#8222;Seid fest und la\u00dft uns stark sein f\u00fcr unser Volk, und f\u00fcr die St\u00e4dte unseres G~ttes&#8220; (Schmu&#8217;el II, 10,12).<\/p>\n<p>In Erwartung der vollkommenen Erl\u00f6sung bald und in unseren Tagen,<\/p>\n<p>Rav Dov Begon (Leiter MACHON MEIR)<\/p>\n<p>Am Schabbes-Tisch&#8230;<\/p>\n<p>Das erh\u00f6rte Gebet<\/p>\n<p>Rav Asri&#8217;el Ari&#8217;el<\/p>\n<p>(Ortsrabbiner &#8222;Ateret&#8220;)<\/p>\n<p>Diese Zeilen entstanden in einer gro\u00dfen und schweren Zeit der Erwartung der Errettung, in einer Stunde, in der das Herz voll des Gebetes und die Augen voller Tr\u00e4nen sind, zur Rettung der Siedlungen Israels im Katif-Gebiet und im n\u00f6rdlichen Schomron, zu einer Zeit, in der uns kein Prophet beisteht und niemand wei\u00df, was sein wird, und wie es sein wird.<\/p>\n<p>Unser Lehrer Moscheh plagte sich sehr bei seinem Flehen, in das gute Land jenseits des Jordans eintreten zu d\u00fcrfen. Wir k\u00f6nnen sicher nicht behaupten, er habe nicht angemessen gebetet. Lernen wir doch die Gesetze des Betens gerade von Moschehs Gebet. Es sieht allerdings so aus, als w\u00e4re sein Gebet nicht erh\u00f6rt worden. &#8222;Und es ereiferte sich der Ewige \u00fcber mich um euretwillen und h\u00f6rte nicht auf mich&#8220; (Dt. 3,26). Wie ist diese Sache zu verstehen?<\/p>\n<p>Zuerst m\u00fcssen wir uns klarmachen, da\u00df ein Gebet nicht als absolutes &#8222;Wundermittel&#8220; dient. Bem\u00fche dich selbst! Wenn einer von uns f\u00fcr eine bestimmte Sache betet, von der G~tt wei\u00df, da\u00df sie nicht gut f\u00fcr den Bittsteller ist &#8211; k\u00e4me etwa jemand auf den Gedanken, da\u00df das Gebet G~tt &#8222;zwingen&#8220; k\u00f6nnte, diesem Menschen, oder einem anderen, etwas zu tun, das nicht gut ist? Das Gebet wirkt nur dort, wo die erbetene Sache gut und n\u00fctzlich ist, nur wird das Gebet gebraucht, um die Sache in Gang zu bringen. Wer diesen Wochenabschnitt n\u00e4her studiert und die Erl\u00e4uterungen der talmudischen Weisen z.B. im Midrasch hinzuzieht, wird einige Gr\u00fcnde finden, warum G~tt die Sache f\u00fcr die Entwicklung von Volk und Welt nicht zutr\u00e4glich hielt.<\/p>\n<p>Allerdings w\u00e4re es ein Irrtum, zu glauben, Moschehs Gebet h\u00e4tte \u00fcberhaupt keine Wirkung gezeitigt. Moscheh bat: &#8222;La\u00df mich doch hin\u00fcbergehen, da\u00df ich sehe das sch\u00f6ne Land&#8220; (Dt. 3,25). Entsprechend antwortete ihm G~tt: &#8222;Steige hinauf auf den Gipfel des Pisgah und erhebe deine Augen gen Westen..&#8220; (V.27). Zwar wirst du das Land nicht wie gew\u00fcnscht aus der N\u00e4he sehen, sondern nur vom Rande, aber sehen wirst du es. Das Sehen des Landes bedeutet nicht nur einen kurzen, neugierigen Blick, sondern eine echte Realit\u00e4t. Das Sehen steht f\u00fcr das Bestreben, f\u00fcr das Sehnen und die Sehnsucht. Jene Sehns\u00fcchte bewirken einen starken Antrieb, und wenn nicht in der Gegenwart &#8211; dann in der Zukunft. Damit ist nicht die ferne Zukunft gemeint, vielmehr k\u00f6nnen die ersten Schritte sofort stattfinden. &#8222;Und beauftrage Jehoschua und ermutige und kr\u00e4ftige ihn; denn er soll vorausziehen diesem Volke und er soll ihnen das Land zuteilen, welches du siehest&#8220; (V.28). Die Beauftragung Jehoschuas, seine Ermutigung und seine Kr\u00e4ftigung erfolgen aufgrund des Sehens Moschehs vom Gipfel des Pisgah. Die Macht dieses Sehens bildet die Grundlage des Versprechens &#8222;er soll ihnen das Land zuteilen&#8220;, nicht irgendein Land, sondern gerade das Land &#8222;welches du siehest&#8220;. Und all dies durch die Kraft seines Gebetes.<\/p>\n<p>Ein Gebet geht niemals ins Leere. Nicht immer erzielt es das Gew\u00fcnschte; doch eine Wirkung hat es immer &#8211; manchmal hier und jetzt, manchmal im Verborgenen, manchmal in Teilen, manchmal zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt, manchmal an einem anderen Ort.<\/p>\n<p>Breiten wir unser Gebet vor dem Herrn der Welt aus: &#8222;Unser Vater, unser K\u00f6nig, \u00f6ffne die Tore des Himmels f\u00fcr unser Gebet&#8230; Unser Vater, unser K\u00f6nig, lasse uns doch nicht leer vor dir ausgehen&#8230; Unser Vater, unser K\u00f6nig, sei diese Stunde eine Stunde des Erbarmens und eine Zeit von dir ausgehenden Wohlwollens&#8220; &#8211; zu dieser Zeit und an diesem Ort, vor unseren Augen!<\/p>\n<p><strong>Zionismus und Tempel<\/strong><br \/>\nRav Jakov Ari&#8217;el<br \/>\n(Stadtrabbiner von Ramat Gan)<\/p>\n<p>In den historischen Vorg\u00e4ngen der letzten Generationen k\u00f6nnen wir zwischen zwei Gedankenkreisen unterscheiden: der eine existenziell-realistisch, der andere idealistisch. Beide Kreise n\u00e4hren einander gegenseitig. Der existenzielle Kreis erm\u00f6glicht das Stehen mit beiden Beinen auf dem Boden der Realit\u00e4t. Ohne ihn blieben Visionen abstrakte Tr\u00e4ume, ohne jeden Ber\u00fchrungspunkt mir der Wirklichkeit. Andererseits bedeutet der idealistische Kreis den Lebensquell, Ursprung von Inhalten und Motivation, der das ganze Werk in Schwung h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Manchmal lenkt das gro\u00dfe Werk die ganze Aufmerksamkeit des Menschen auf das praktische Schaffen, bis er das eigentliche Ziel, f\u00fcr das er so viel Kraft investiert, aus den Augen verliert. Die Besch\u00e4ftigung mit den zahlreichen Einzelheiten und mit den dabei auftauchenden Problemen lenken ihn von der Grundidee ab. Er sieht den Wald vor lauter B\u00e4umen nicht.<\/p>\n<p>Eine pl\u00f6tzliche Ersch\u00fctterung oder ein aufregendes Ereignis k\u00f6nnen den Menschen wieder auf den urspr\u00fcnglichen Pfad zur\u00fcckbringen. Dadurch wird er veranla\u00dft, von Neuem zu \u00fcberdenken, woher er kommt und wohin er geht. Dasgleiche gilt f\u00fcr Vorg\u00e4nge auf historischer und nationaler Ebene.<\/p>\n<p>Unser langes Exil (Galut) begann mit der Zerst\u00f6rung des Tempels. Wir kennen kein anderes Ereignis oder Datum, auf das wir den Anfang der Galut beziehen k\u00f6nnen, au\u00dfer der Tempelzerst\u00f6rung am 9. Aw (&#8222;Tischa be&#8217;Aw&#8220;). Das Bestreben zur R\u00fcckkehr nach Hause erm\u00f6glichte dem j\u00fcdischen Volk, den Kopf \u00fcber den Sturmwellen zu halten, die w\u00e4hrend der langen und furchtbaren Galut \u00fcber uns hereinbrachen. Nach Hause bedeutete ganz einfach: zum Hause, zum Tempel. Zur\u00fcck zum Ausgangspunkt. Nicht nur das Land Israel, nicht nur Jerusalem, sondern Zion die Ausgezeichnete, der Tempelberg in vollem Bau und Pracht.<\/p>\n<p>Eine der schwierigsten Dienste im Tempel war das Abmessen des Mehlopferanteils [Kemiza; &#8222;Handf\u00fclle&#8220;, eine Menge, die der diensttuende Priester mit drei Fingern einer Hand ma\u00df] &#8211; &#8222;weder gestrichen noch geh\u00e4uft, sondern nur reichlich&#8220; (Joma 48a). Jeder, der am Opferdienst teilnimmt, mu\u00df sich in diesem komplizierten Dienst \u00fcben, der sowohl im Grunde wahr als auch n\u00fctzlich ist, sowohl idealistisch als auch realistisch.<\/p>\n<p>Die zionistische Idee entsprang dem Wunsch der R\u00fcckkehr zum Tempelberg. Rabbiner Zwi Kalischer begann seinen ideellen und praxisorientierten Weg [der R\u00fcckkehr nach Zion] mit der Fragestellung der Erneuerung des Opferdienstes in der Neuzeit. Er legte diese Frage, und die seiner Ansicht nach m\u00f6gliche L\u00f6sung, seinem Lehrmeister Rabbiner Akiva Eger aus Posen und weiteren Toragr\u00f6\u00dfen seiner Generation vor, wie z.B. dem &#8222;Chatam Sofer&#8220; aus Pressburg, Rabbi Jakov aus Lissa, Rabbiner Ettlinger aus Altona, Rabbiner Gutmacher u.a. Diese religionsgesetzliche Korrespondenz l\u00f6ste eine reichhaltige Literatur des F\u00fcr und Wider aus, die weite Kreise im j\u00fcdischen Volk erfa\u00dfte und die Herzen f\u00fcr die Sehnsucht nach Zion und Jerusalem \u00f6ffnete. Allen Teilnehmern an der religionsgesetzlichen Diskussion war vollkommen klar, da\u00df unter den gegebenen politischen Umst\u00e4nden der Bau des dritten Tempels nicht ausf\u00fchrbar war. Darum verblieb diese Diskussion, in deren Folge viele B\u00fccher von hoher Qualit\u00e4t zu diesem Thema geschrieben wurden, im Kreise der Theorie. Ihre gro\u00dfe Bedeutung aber zeigte sich durch ihre Existenz an sich, sowie in der \u00d6ffnung der Herzen f\u00fcr die M\u00f6glichkeit der zuk\u00fcnftigen Verwirklichung der Idee.<\/p>\n<p>Um seine Idee in die Tat umzusetzen, entschied Rabbiner Kalischer, zuallererst m\u00fcsse Grund und Boden erworben und Landarbeiter ausgebildet werden. Zu diesem Zwecke gr\u00fcndete er ein Komitee und organisierte Geldmittel. Dank seiner Aktivit\u00e4ten konnten die Grundst\u00fccke &#8222;Mikwe Israel&#8220; bei Jaffo und die Siedlung &#8222;Moza&#8220; bei Jerusalem erworben werden. Auch die Zustimmung der &#8222;Alliance&#8220; zum Bau der ersten Schule f\u00fcr Landwirtschaft im Lande ist auf seinen Einflu\u00df zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Das ist ein Beispiel f\u00fcr das wunderbare Zusammenwirken von Vision und Tat, und der F\u00e4higkeit, von den H\u00f6hen des Idealismus herabzusteigen in die prosaischen Niederungen der praktischen Ausf\u00fchrung, wobei aber auch bei der Arbeit in den Niederungen die Augen auf die H\u00f6hen gerichtet bleiben, und das Bestreben zum jederzeitigen Aufstieg zum Berg wird auch nicht dadurch unterbrochen, da\u00df derzeit noch nicht bekannt ist, wie der Gipfel erreicht werden wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Woche in der Tora (Dt. 3:23-7:11): Fortsetzung Moschehs R\u00fcckblicksrede, Bitte, doch einwandern zu d\u00fcrfen, und deren g\u00f6ttliche Ablehnung; Ermahnung, die Tora nicht zu \u00e4ndern; Warnung vor G\u00f6tzendienst; Zufluchtst\u00e4dte; Wiederholung der 10 Gebote; das Schma-Gebet; Vermeiden von Mischehen; nochmalige Aufforderung zur Vertreibung der Ka&#8217;ananiter.<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[77],"tags":[],"class_list":["post-549","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-waetchanan"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/549","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=549"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/549\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":550,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/549\/revisions\/550"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=549"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=549"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=549"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}