{"id":553,"date":"2013-12-13T14:38:36","date_gmt":"2013-12-13T12:38:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=553"},"modified":"2013-12-13T14:38:36","modified_gmt":"2013-12-13T12:38:36","slug":"zum-wochenabschnitt-mattot-masej","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/zum-wochenabschnitt-mattot-masej\/","title":{"rendered":"Zum Wochenabschnitt Mattot-Masej"},"content":{"rendered":"<p>Diese Woche in der Tora (Num. 30:2-36:13): Selbstauferlegte Verbote, Vernichtung der Midjaniter, Landzuteilung an die St\u00e4mme Gad und Re&#8217;uwen, Liste aller Reisestationen w\u00e4hrend der W\u00fcstenwanderung, Gebot der Austreibung der Kana&#8217;aniter, die 6 Levitenst\u00e4dte, Gesetz von der Zuflucht des Totschl\u00e4gers, Bodenerbrecht f\u00fcr Frauen; Ende des 4. Buches Moscheh.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Am Schabbes-Tisch&#8230;<br \/>\nHoffen auf das Heil<\/strong><\/p>\n<p>Rav Joram Elijahu<br \/>\nRabbiner bei MACHON MEIR<\/p>\n<p>Zu den Fragen, die dem Menschen zuk\u00fcnftig am Tage seines himmlischen Gerichtes gestellt werden, geh\u00f6rt: &#8222;Hast du auf das Heil gehofft?&#8220; (Schabbat 31a). Dieses &#8222;Hoffen&#8220; bedeutet: Hast du geglaubt, hast du erwartet, warst du dir sicher, dass diese Sache in Erf\u00fcllung geht? Rabenu Nissim f\u00fcgte in seinem Kommentar zum Traktat Schabbat &#8222;in deinen Tagen&#8220; hinzu, und Rabbiner Charlap (Leiter der Merkas Harav-Jeschiwa in Jerusalem vor etwa 60 Jahren) schrieb: &#8222;Die Hoffnung auf das Heil richtet sich nicht nur auf die Zukunft, sondern bezieht sich auch auf die Gegenwart &#8211; jede Stunde zu hoffen, da es m\u00f6glich ist, dass dann die Erl\u00f6sung erfolgt, denn sonst reicht die Kraft der Stunde nicht, die Erl\u00f6sung n\u00e4her zu bringen, darum wurde der Zeitpunkt ihres letzten Endes geheim gehalten, damit man zu jeder Stunde darauf hoffe und warte&#8220; (&#8222;Ma&#8217;ajanej Hajeschua&#8220; \u00a711). Im t\u00e4glichen Trott unseres Lebens scheint diese Hoffnung jedoch keinen zentralen Platz einzunehmen. Einerseits \u00dcberfluss und Reichtum, andererseits Leiden und Mangel veranlassen den Menschen zur Konzentration auf seine individuellen Angelegenheiten, die ihn von den gro\u00dfen Fragen des Geistes ablenken. Darum m\u00fcssen wir die Periode der &#8222;drei Wochen&#8220; durchmachen, die mit Fasttagen beginnt und auch endet, die &#8222;die Herzen erwecken und Wege der Umkehr er\u00f6ffnen&#8220; sollen (Maimonides, Fastengesetze, 5.Kap.), die an unsere Missetaten und die Taten unserer V\u00e4ter erinnern, die ihnen und uns jene Leiden verursachten. &#8222;Darum ist jedermann an diesen Tagen verpflichtet, seine Taten zu untersuchen und umzukehren, denn das Ziel des Fastens ist die Vorbereitung f\u00fcr die Umkehr&#8220; (Mischna Brura, Fastengesetze). So sind wir also in diesen Tagen der Trauer und des Leides aufgefordert, unsere Blicke zu vertiefen und uns auf ernste Weise mit der ausf\u00fchrlichen Kl\u00e4rung des Fehlens des Tempels zu besch\u00e4ftigen, und warum dieser Mangel bis heute nicht behoben wurde, und worin unsere Aufgabe bei der Beseitigung dieses Mangels besteht. Der Weg dieser Kl\u00e4rung f\u00fchrt \u00fcber die Erkenntnis der Gr\u00f6\u00dfe des Volkes Israel, des Vorzuges des heiligen Landes und das Studium der Bedeutung des Tempels und des dort zu verrichtenden Dienstes. So werden uns diese Tage in den Rest des Jahres entlassen, ger\u00fcstet mit dem Gef\u00fchl dieses Mangels &#8211; und ganz automatisch werden unsere Gespr\u00e4che im t\u00e4glichen Leben, beim Torastudium und beim Gebet eine andere Qualit\u00e4t vorweisen. &#8222;Denn wenn man nicht den Vorzug des Landes des Heiligen, seine besondere Eigenschaft und Heiligkeit verstandesm\u00e4\u00dfig erfasst, wie kann man dann f\u00fcr den Aufbau Jerusalems beten?! Die Hoffnung erfolgt n\u00e4mlich gerade aus tiefstem Herzen, wenn man f\u00fchlt, dass einem diese Sache fehlt&#8220; (Rabbiner A.J.Kuk, Mussar Awicha). So lehrte uns auch Rabbi Jehuda Halevi im Buche &#8222;Kusari&#8220;: &#8222;Wer im Herzen der Menschen die Liebe zu diesem heiligen Ort erweckt, ist zweifelsohne Lohnes w\u00fcrdig, und er bringt die Zeit der Erf\u00fcllung unser Hoffnung n\u00e4her&#8220;, denn &#8222;Jerusalem wird erst wieder erbaut werden, wenn sich die Kinder Israels mit dem innigsten Streben danach sehnen und seine Steine und seinen Staub lieben werden&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Aus dem Talmud<br \/>\nDie Auseinandersetzung<\/strong><br \/>\nRav Lior Engelmann<\/p>\n<p>Rabbiner an der Jeschiwa Ateret Kohanim\/Jeruschalajim<\/p>\n<p>H\u00e4ufig scheint uns, die Schuld f\u00fcr unsere diversen Schw\u00e4chen liege woanders, n\u00e4mlich wo wir keinen Einfluss haben. &#8222;W\u00e4re ich nur etwas begabter, etwas kl\u00fcger, etwas ges\u00fcnder&#8220; denkt der Mensch bei sich, lie\u00dfe sich sein Leben in angenehme Bahnen lenken. &#8222;W\u00e4re meine Frau nur etwas anders, w\u00fcrde sie mich nur etwas besser verstehen, w\u00e4re sie nur etwas idealistischer, w\u00fcrde sie etwas anders aussehen&#8230; w\u00fcrde sich unsere Liebe in himmlische H\u00f6hen schwingen. K\u00f6nnten wir blo\u00df unsere Kindheit retroaktiv \u00e4ndern, die Schule, in der wir lernten, die Kinder, die wir in die Welt setzten, die Arbeit, der wir nachgehen&#8230; w\u00fcrden die Dinge heute ganz anders aussehen!&#8220;.<\/p>\n<p>Solche Gedanken finden sich im Talmud in folgender Geschichte: &#8222;Rabbi Mani pflegte bei Rabbi Jizchak bar Elijaschiw zu verkehren, und als er ihm einst klagte, dass die Reichen im Hause seines Schwiegervaters ihn qu\u00e4len, sprach dieser: So m\u00f6gen sie arm werden. Und sie wurden arm. Sp\u00e4ter klagte er ihm, dass sie ihn bedr\u00e4ngen [f\u00fcr ihren Unterhalt zu sorgen]; da sprach er: So m\u00f6gen sie reich werden. Und sie wurden reich. Als er ihm einst klagte, seine Frau gefalle ihm nicht, fragte er ihn: Wie hei\u00dft sie? Jener erwiderte: Channa. [Da sprach er:] So m\u00f6ge Channa sch\u00f6n werden. Und sie ward sch\u00f6n. Hierauf klagte er ihm, sie sei gegen ihn anma\u00dfend; da sprach er: So m\u00f6ge Channa h\u00e4sslich werden. Und sie wurde h\u00e4sslich.<\/p>\n<p>Zwei Sch\u00fcler, die zu Rabbi Jizchak bar Elijaschiw zu kommen pflegten, sprachen einst zu ihm: M\u00f6ge doch der Meister f\u00fcr uns beten, dass wir weise werden! Dieser erwiderte: Einst besa\u00df ich [die Macht], habe sie aber fortgeschickt&#8220; (Ta&#8217;anit 23b).<\/p>\n<p>Rabbi Mani war davon \u00fcberzeugt, die Probleme mit seiner Frau h\u00e4tten ihren Ursprung im Verhalten ihrer Familie und ihrer au\u00dferordentlichen H\u00e4sslichkeit. Manche Kommentatoren erkl\u00e4ren, dass sie sich seiner Gr\u00f6\u00dfe gegen\u00fcber klein f\u00fchlte, und er glaubte, wenn sie sch\u00f6ner w\u00e4re, w\u00fcrden sich ihre Gef\u00fchle ihm gegen\u00fcber bessern. &#8211; Rabbi Mani war einer der gro\u00dfen talmudischen Weisen und Wundern w\u00fcrdig, die von einer \u00c4nderung der nat\u00fcrlichen Weltordnung zeugten, und entsprechend verhielt sich ihm gegen\u00fcber Rabbi Jizchak. Als die Qu\u00e4lgeister aus der Familie seiner Frau verarmten, sollten seine Leiden wohl ein Ende haben. Rabbi Jizchaks Gebet wurde erh\u00f6rt, sie wurden arm &#8211; doch Rabbi Manis Lage besserte sich nicht. Nun verfolgten sie ihn mit der Bitte um Unterst\u00fctzung. Auch in der Beziehung mit seiner Frau, die von ihrer Sch\u00f6nheit abh\u00e4ngig zu sein schien, zeigte sich keine Besserung. Im Gegenteil, nun musste er mit ihrem Stolz fertig werden, den sie nach ihrer Versch\u00f6nerung entwickelte.<\/p>\n<p>Als sich zwei Sch\u00fcler an Rabbi Jizchak mit der Bitte um sein Gebet f\u00fcr ihre Weisheit wandten, erf\u00fcllte er sie nicht. Er sagte nur: &#8222;Einst besa\u00df ich [die Macht], habe sie aber fortgeschickt&#8220;. Vielleicht erh\u00f6rte man ihn nicht mehr im Himmel (so nach dem Raschikommentar), vielleicht nahm er auf sich, seinen Sch\u00f6pfer nicht mehr mit solchen Dingen zu bem\u00fchen (so nach Rabenu Gerschom).<\/p>\n<p>Die Hoffnung auf L\u00f6sung aller menschlichen Probleme durch eine \u00c4nderung von au\u00dfen, durch eine wirtschaftliche \u00c4nderung, \u00c4nderung des Aussehens und Erh\u00f6hung der Begabung verfl\u00fcchtigt sich. Rabbi Mani muss sich der Erkenntnis beugen, dass die Sache allein von ihm abh\u00e4ngt, von dem seelischen Verh\u00e4ltnis, das er in seinem Innern zu den Ereignissen entwickelt, und nicht von technischen \u00c4nderungen. Die Probleme mit seiner Frau und ihrer Familie wurden durch die Gebete Rabbi Jizchaks nicht beseitigt, sie nahmen nur eine andere Gestalt an, und die wahre L\u00f6sung findet sich nur bei Rabbi Mani selber. Man kann anscheinend nicht vor der Auseinandersetzung mit seinen Problemen fortlaufen. Die M\u00fche des Menschen ist eine zwangsl\u00e4ufige Angelegenheit, und ebenso zwangsl\u00e4ufig gelangt sie zu ihm von au\u00dfen \u00fcber seine Umgebung, in die ihn der Herr der Welt hinein gesetzt hat.<\/p>\n<p>&#8222;Channa hei\u00dft sie&#8220; &#8211; auf die Frage von Rabbi Jizchak antwortet Rabbi Mani: &#8222;Channa [hei\u00dft sie]&#8220;. Im Kommentar &#8222;Anaf Josef&#8220; zu &#8222;Ejn Jakov&#8220; (Sammlung der Agadot im Talmud) steht Folgendes: &#8222;Er sagte Channa &#8211; ein Ausdruck von Eifersucht. Sie wurde Channa genannt, um ihre Eifersucht bekannt zu machen, mit der sie auf ihre Nebenfrau Pnina wegen derer Kinder eifers\u00fcchtig war&#8220; (siehe Beginn des Prophetenbuches Schmu&#8217;el). Nach dieser Erkl\u00e4rung wusste Rabbi Mani selber, dass es die Eifersucht war, die an der Wurzel der komplizierten Beziehungen zu seiner Ehefrau zu suchen war, und Rabbi Jizchak half ihm, ihre Eigenschaft zu &#8222;versch\u00f6nern&#8220;, &#8222;so m\u00f6ge Channa sch\u00f6n werden&#8220;, durch die Offenbarung, dass die Sache nur von ihm selber abhing.<\/p>\n<p>Wollen wir dem noch eine eigene Erkl\u00e4rung hinzuf\u00fcgen. Channa hei\u00dft so wegen ihres &#8222;Chen&#8220;, ihrer anmutigen Ausstrahlung. Im Gegensatz zu &#8222;Joffi&#8220;, \u00e4u\u00dferlich sichtbarer Sch\u00f6nheit, offenbart sich der &#8222;Chen&#8220;, die innere Sch\u00f6nheit, nur demjenigen, der in die Seele schauen kann. Esther war &#8222;gr\u00fcnlich&#8220;, das hei\u00dft: ohne \u00e4u\u00dferliche Sch\u00f6nheit, und trotzdem fand sie Gefallen in den Augen eines jeden, der sie sah, &#8222;weil ein Band von Gnade \u00fcber sie gespannt war&#8220; (Megilla 13a). Pnina und Channa symbolisieren \u00e4u\u00dfere und innere Sch\u00f6nheit, &#8222;Joffi&#8220; und &#8222;Chen&#8220;. Pnina hei\u00dft so nach den &#8222;Pninim&#8220;, den sch\u00f6nen Perlen, die die Frau von au\u00dfen schm\u00fccken. Es ist leicht, sie wegen ihrer Sch\u00f6nheit und ihrer Kinder zu lieben, mit denen Elkana durch sie gesegnet war. Trotzdem hing Elkana sehr an Channa, obwohl sie unfruchtbar war, wegen der innerlichen Verbindung, ihres besonderen &#8222;Chen&#8220;, der diese Verbindung zustande brachte.<\/p>\n<p>Da die Frau Rabbi Manis nun Channa hie\u00df, sollte ihm damit angedeutet werden, nicht ihre Umwandlung in eine Sch\u00f6nheit zu verlangen, sondern sich intensiv auf ihren &#8222;Chen&#8220; zu konzentrieren, so wie er war &#8211; und damit ihre Beziehung verbessern.<\/p>\n<p>Rabbi Jizchak wollte danach nicht mehr f\u00fcr solche Wandlungen beten; &#8222;Einst besa\u00df ich [die Macht], habe sie aber fortgeschickt&#8220;, verk\u00fcndete er. Nach der Erkl\u00e4rung Rabenu Gerschoms wollte er seinen Sch\u00f6pfer nicht mehr daf\u00fcr bem\u00fchen. Trotz der F\u00e4higkeit von Rabbi Jizchak, so zu beten, dass seine Gebete immer erh\u00f6rt werden, auch wenn dazu die Sch\u00f6pfungsordnung ver\u00e4ndert werden muss, benutzte er diese Kraft nicht mehr, denn diese Wandlungen bewirkten ja nicht die gewollte Errettung, vielmehr musste sich der Bittsteller selber bem\u00fchen, seine Probleme zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Wollen wir hier noch festhalten, dass diese Erkl\u00e4rung von dem f\u00fcr seinen &#8222;Bann&#8220; ber\u00fchmten Rabenu Gerschom stammt (er lebte vor etwa 1000 Jahren in Mainz und war einer der bedeutendsten Rabbiner seiner Epoche). Zwei der von ihm erlassenen Bestimmungen geh\u00f6ren direkt zu unserem Thema &#8211; die eine, die eine Ehescheidung gegen den Willen der Frau verbietet, und die andere, die die Polygamie verbietet. Der Gedanke, man k\u00f6nne mit Zerbrechen des Eherahmens oder durch Hinzunahme einer weiteren Frau, die vielleicht Eigenschaften vorweist, die der anderen fehlen, die Probleme \u00fcberspielen, ist nichts anderes ale eine Wahnvorstellung. Ohne eine gr\u00fcndliche Bereinigung der Probleme wird sich der Mann auch in der n\u00e4chsten Ehe mit den gleichen Schwierigkeiten konfrontiert sehen. Der richtige Weg f\u00fchrt demnach nicht in die Flucht vor den Problemen, sondern in die Auseinandersetzung mit ihnen. Der Mensch muss sich selbst \u00e4ndern und erneuern!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Woche in der Tora (Num. 30:2-36:13): Selbstauferlegte Verbote, Vernichtung der Midjaniter, Landzuteilung an die St\u00e4mme Gad und Re&#8217;uwen, Liste aller Reisestationen w\u00e4hrend der W\u00fcstenwanderung, Gebot der Austreibung der Kana&#8217;aniter, die 6 Levitenst\u00e4dte, Gesetz von der Zuflucht des Totschl\u00e4gers, Bodenerbrecht f\u00fcr Frauen; Ende des 4. Buches Moscheh.<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[75,74],"tags":[],"class_list":["post-553","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-masej","category-mattot"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/553","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=553"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/553\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":554,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/553\/revisions\/554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=553"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=553"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=553"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}