{"id":6208,"date":"2020-09-04T16:44:43","date_gmt":"2020-09-04T14:44:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=6208"},"modified":"2023-05-15T22:37:58","modified_gmt":"2023-05-15T20:37:58","slug":"more-newuchim-buch-1-kapitel-69","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-buch-1-kapitel-69\/","title":{"rendered":"More Newuchim \u2013 Buch 1 \u2013 Kapitel 69"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Erkl\u00e4rung des philosophischen Ausspruches, mit welchem sie Gott die erste Ursache nennen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die Philosophen nennen, wie du wei\u00dft, Gott die erste Ur\u00adsache und den ersten Grund. Nur die unter dem Namen \u00bbMutakallimun\u00ab<a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a> bekannten scheuen sich vor diesem Namen sehr und nennen ihn den Bewirkenden, indem sie meinen, dass zwischen dem Ausdrucke \u00bbGrund\u00ab und \u00bbUrsache\u00ab einerseits und dem Ausdrucke \u00bbBewirker\u00ab andererseits ein wesentlicher Unterschied bestehe. Sie sagen n\u00e4mlich: Wenn man Gott die Ursache nennen w\u00fcrde, so w\u00fcrde daraus notwendig das Vorhandensein des Verursachten folgen, und dies m\u00fcsste zur Annahme des Nichterschaffenseins der Welt, sowie zu der Folgerung f\u00fchren, dass das Dasein der Welt eine notwendige Folge des Daseins Gottes ist. Nennt man ihn aber den Bewirker, so folgt hieraus nicht notwendig, dass das von ihm Bewirkt mit ihm zusammen dasein m\u00fcsse; denn es ist ja m\u00f6glich, dass der Bewirker fr\u00fcher da ist als das von ihm Bewirkte ; ja sie k\u00f6nnen sich den Begriff, ein Ding habe das andere bewirkt, nur in der Weise vorstellen, dass das Bewirkende vor dem von ihm Be\u00adwirkten vorhanden war.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies aber ist die Rede von Menschen, die zwischen dem, was nur dem Verm\u00f6gen nach, und dem, was in Wirklichkeit ist, nicht unterscheiden k\u00f6nnen. Du aber musst wissen, dass zwischen den Ausdr\u00fccken \u00bbUrsache\u00ab und \u00bbBewirker\u00ab in dieser Hinsicht kein Unterschied besteht. Denn wenn du annimmst, dass auch die Ursache nur dem Verm\u00f6gen nach eine solche ist, kann sie dem von ihr Verursachten der Zeit nach vorhergehen, w\u00e4hrend das Dasein des von ihr Verursachten allerdings, wenn sie eine Ursache der Wirklichkeit nach w\u00e4re, durch das wirk\u00adliche Dasein der Ursache als solcher notwendig folgen m\u00fcsste. Ebenso aber muss, wenn du annimmst, dass der Bewirker ein solcher der Wirklichkeit nach ist, das von ihm Bewirkte unbe\u00addingt notwendig vorhanden sein. Denn der Baumeister ist, ehe er das Haus baut, keineswegs ein Baumeister der Wirklich\u00adkeit nach, sondern nur dem Verm\u00f6gen nach, und erst, wenn er es baut, wird er in Wirklichkeit ein Baumeister, so wie der Stoff dieses Hauses, bevor es erbaut wird, dem Verm\u00f6gen nach ein Haus ist und erst, wenn es gebaut wird, der Wirklich\u00adkeit nach ein Geb\u00e4ude wird, und das erbaute Ding dann not\u00adwendig vorhanden sein muss. Wir haben also nichts ge\u00adwonnen, wenn wir die Bezeichnung \u00bbBewirker\u00ab der Be\u00adzeichnung \u00bbUrsache\u00ab oder \u00bbGrund\u00ab vorziehen. In der Tat wollen wir hier zeigen, dass beide Bezeichnungen gleichwertig sind. Denn ebenso, wie wir Gott den Bewirker nennen, wenn auch das von ihm Bewirkte nicht vorhanden w\u00e4re, weil nichts ihn hindert oder hemmt, es, sobald er will, zu bewirken, ebenso ist es auch richtig, ihn in eben demselben Sinne Ur\u00adsache oder Grund zu nennen, wenn auch das von ihm Verur\u00adsachte nicht existierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Was aber die Philosophen dazu bestimmt hat, ihn Ursache oder Grund zu nennen, nicht aber Bewirker, ist nicht ihre be\u00adkannte Meinung, dass die Welt unerschaffen sei, sondern andere Gr\u00fcnde, die ich dir in K\u00fcrze anf\u00fchren will. In der Physik wird bereits auseinandergesetzt, dass es vier Ursachen gibt f\u00fcr alles, was eine Ursache hat, n\u00e4mlich der Stoff, die Form, die bewirkende Ursache und der Zweck. Unter diesen sind manche n\u00e4here, manche entferntere, aber jede dieser vier wird Grund oder Ursache genannt. Und eine der Ansichten der Philosophen der ich hierin in keiner Weise widerspreche, ist auch die, dass Gott zugleich die bewirkende Ursache, die Form und der Zweck ist. Und deshalb sagen sie, Gott ist die Ursache und der Grund, weil sie damit diese drei Ursachen zusammen\u00adfassen, n\u00e4mlich dass er die bewirkende Ursache der Welt, ihre formelle und ihre Zweckursache ist. Ich will dir nun hier in diesem Kapitel darlegen, in welchem Sinne von Gott gesagt werden kann, dass er die bewirkende, formelle und auch die Zweckursache der Welt ist. Lass dich jedoch hier in deinem Denken nicht dadurch st\u00f6ren, dass du dich mit der Frage be\u00adsch\u00e4ftigst, ob er die Welt erschaffen hat oder ob sie, wie jene meinen, notwendig aus dem Dasein Gottes folge ; denn, wie es der Wichtigkeit dieser Frage gem\u00e4\u00df ist, wird dar\u00fcber in diesem Buch noch ausf\u00fchrlich gesprochen werden. Hier will ich blo\u00df sagen, dass Gott ebenso die bewirkende Ursache ist f\u00fcr jede einzelne Wirkung, die in der Welt stattfindet, wie er der Urheber der ganzen Welt ist, so wie sie ist. Ich sage also: Es ist bereits in der Physik bewiesen, dass man f\u00fcr jede einzelne dieser vier Arten von Ursachen eine andere Ursache suchen muss. Es sind also f\u00fcr jedes entstehende Ding diese vier n\u00e4chsten Ursachen vorhanden, f\u00fcr diese Ursachen ebenfalls Ursachen und f\u00fcr diese wieder andere, bis man zu den ersten Ursachen gelangt. So k\u00f6nnen wir z. B. von dem und dem bewirkten Dinge sagen, der und der habe es bewirkt, dieser Bewirker hat aber ebenfalls einen Bewirker und dies so fort, bis wir zum ersten Beweger gefangen. Dieser ist nun in Wahrheit die be\u00adwirkende Ursache aller dieser Mitteldinge. Dies ist z. B. so, wie wenn das \u03b1 vom \u03b2, das \u03b2 vom \u03b3, das \u03b3 vom \u03b4, das \u03b4 vom \u03b5 be\u00adwegt w\u00fcrde. Dies geht aber nicht bis ins Unendliche. Bleiben wir also beispielsweise beim \u03b5 stehen, so ist unzweifelhaft das der Beweger f\u00fcr das \u03b1, das \u03b2, das \u03b3 und das \u03b4, und wir k\u00f6nnen in Wahrheit sagen, die Bewegung des \u03b1 sei vom \u03b5 hervorgebracht worden. Und in diesem Sinne wird jede im Seienden vor\u00adkommende Wirkung Gott zugeschrieben, wenn sie auch, wie wir zeigen werden, was immer f\u00fcr eine unmittelbare bewirkende Ursache bewirkt haben mag Gott ist also, insofern er die be\u00adwirkende Ursache ist, die entfernteste Ursache.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso aber werden wir, wenn wir die Formen der nat\u00fcr\u00adlichen Dinge, die dem Werden und Vergehen unterliegen, genau untersuchen, bemerken, dass ihnen allen unbedingt eine andere Form vorhergegangen sein muss, die diesen Stoff bereitete, so dass er diese Form annehmen musste. Dieser zweiten Form muss aber gleichfalls eine andere vorhergegangen sein, bis wir zu einer letzten Form gelangen, welche f\u00fcr das Dasein dieser mittleren Formen notwendig ist, welche die Ursachen dieser n\u00e4chsten Form sind, und diese letzte Form in allem Seienden ist Gott. Du darfst aber, wenn wir sagen, Gott ist die letzte Form des ganzen Universums, nicht glauben, dass dies die letzte Form bedeutete, von der Aristoteles in seinem Metaphysik ge\u00adnannten Buch spricht, und von der er sagt, dass sie weder ent\u00adstanden ist, noch vergeht, denn die dort erw\u00e4hnte letzte Form ist eine nat\u00fcrliche und kein stoffloses Vernunftwesen. Wir meinen ja keineswegs, wenn wir Gott die letzte Form des Weltalls nennen, dass man sich dies in der Weise vorzustellen habe, er sei als die Form, die einen Stoff besitzt, die Form dieses Stoffes, so dass Gott die Form eines K\u00f6rpers w\u00e4re. Dies ist keineswegs in diesem Sinne gesagt worden, sondern wie alles Seiende, das eine Form besitzt, das, was es ist, tats\u00e4chlich nur durch seine Form ist, und, wenn diese Form zu sein aufh\u00f6rt, auch sein Dasein aufh\u00f6rt und zunichte wird, ist eben dasselbe auch das Verh\u00e4ltnis Gottes zu allen entfernteren Prinzipien der seienden Dinges. Denn in dem Dasein Gottes hat das Dasein von allem seinen Grund, und er ist es, der, wie ich in einigen Kapiteln dieses Buches dar\u00adlegen werde, durch das, was man die Emanation nennt, seinen dauernden Bestand bewirkt. W\u00e4re es also m\u00f6glich, dass Gott zu sein aufh\u00f6rte, so m\u00fcsste alles Seiende zu sein aufh\u00f6ren und es m\u00fcsste das Wesen der entfernteren Ursachen ebenso wie das letzte Verursachte und alles Dazwischenliegende, zunichte werden. Ist dem aber so, so ist Gottes Verh\u00e4ltnis zur Welt \u00e4hn\u00adlich dem Verh\u00e4ltnis der Form zu dem Dinge, das die Form hat, durch die es das ist, was es ist, und in der sein Wesen und sein Begriff besteht. Und von diesem Gesichtspunkte aus k\u00f6nnen wir also von Gott sagen, er ist die letzte Form, die Form aller Formen, n\u00e4mlich er ist es, aus dem das Dasein jeder Form im Weltall und ihr Fortbestand in letzter Linie beruht und dem es seinen dauernden Bestand zu verdanken hat, so wie die Dinge, die Formen haben, durch ihre Form bestehen. Und deshalb wird Gott in unserer Sprache <em>chej-ha-olamim<\/em> d.&nbsp;h. das Leben der Welt genannt, was noch erl\u00e4utert werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso verh\u00e4lt es sich auch mit jedem Zwecke. Denn bei jedem Dinge, welches einen Zweck hat, musst du f\u00fcr diesen Zweck einen Zweck suchen. Wenn du z. B. von einem Throne sprichst, so kannst du von diesem sagen: Sein Stoff ist Holz, seine bewirkende Ursache der Schreiner, seine Form ein auf einem so und so beschaffenen Postamente ruhendes Viereck, und sein Zweck ist, darauf zu sitzen. Da musst du aber fragen: Was hat das Sitzen auf dem Thron f\u00fcr einen Zweck? Der dir antwortet, wird dir sagen: Damit der darauf Sitzende einen hohen und erhabenen Platz \u00fcber dem Erdboden einnehme. Auf die weitere Frage aber: Was f\u00fcr einen Zweck hat die Erh\u00f6hung vom Erdboden? wirst du die Antwort erhalten: Damit der darauf Sitzende in den Augen aller, die ihn sehen, verherrlicht werde. Wirst du nun weiter fragen: Zu welchem Zwecke soll er vor allen, die ihn sehen, verherrlicht werden? so wird dir geantwortet werden: Damit man ihn f\u00fcrchte und scheue. Du wirst aber wieder fragen: Wozu muss er gef\u00fcrchtet sein? Darauf er\u00adh\u00e4ltst du die Antwort: Um seinem Gebote Achtung zu ver\u00adschaffen. Auf die weitere Frage: Was hat die Achtung vor seinen Geboten f\u00fcr einen Zweck? wird dir die Antwort: Zu verh\u00fcten, dass ein Teil der Menschen von dem anderen benach\u00adteiligt werde. Und fragst du wieder: Was f\u00fcr einen Zweck hat es, diese Besch\u00e4digung der einen durch die anderen zu ver\u00adhindern? So wird man dir erwidern: Damit ihr Dasein in guter Ordnung erhalten werde. So hat jeder neu entstehende Zweck notwendig immer einen anderen zur Folge, bis die Sache nach einer der Ansichten schlie\u00dflich, wie gezeigt werden wird, zu dem Willen Gottes schlechthin gelangt, und zuletzt die Ant\u00adwort lauten wird: Weil Gott es so gewollt hat, nach der Ansicht anderer aber, wie ich zeigen werde, zur Entscheidung seiner Weisheit, und die letzte Antwort wird lauten: Weil Gottes Weisheit so entschieden hat. Somit muss die Reihenfolge aller Zwecke diesen beiden Ansichten gem\u00e4\u00df schlie\u00dflich entweder zum Willen oder zur Weisheit Gottes gelangen, hinsichtlich welcher unserer Ansicht nach bewiesen wurde, dass sie das Wesen Gottes sind, und dass sein Wille, seine Absicht und seine Weisheit nicht Dinge au\u00dferhalb seines Wesens, n\u00e4mlich etwas von seinem Wesen Verschiedenes sind. Wenn aber dem so ist, so ist Gott der letzte Zweck aller Dinge, und der Endzweck des Alls ist, Gott in seiner Vollkommenheit m\u00f6glichst \u00e4hnlich zu werden. Dies ist, wie gezeigt werden wird, der Gegenstand seines Willens, der sein Wesen ist. Und in diesem Sinne wird von Gott gesagt, dass er der Zweck der Zwecke ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe dir also gezeigt, in welchem Sinne von Gott gesagt werden kann, er sei die bewirkende Ursache, die Form und der Zweck, und warum man ihn nicht nur den Wirkenden, sondern auch die Ursache nennt. Indessen haben einige Denker unter den Dialektikern einen solchen Grad der Unwissen}leit und der Anma\u00dfung erreicht, dass sie sagen, das Ding, welches Gott ins Dasein gerufen, n\u00e4mlich die Welt, m\u00fcsste, wenn es denkbar w\u00e4re, dass Gott zu sein aufh\u00f6rte, nicht notwendig zu sein aufh\u00f6ren; es sei n\u00e4mlich keine unbedingt notwendige Folge, dass das Be\u00adwirkte aufh\u00f6re, wenn derjenige, der es bewirkt hat, nachdem er es bewirkt hat, zu sein aufh\u00f6rt. Das, was sie sagen, w\u00e4re wahr, wenn Gott nur die bewirkende Ursache w\u00e4re und dieses von ihm bewirkte Ding zur Fortdauer seines Bestandes seiner nicht bed\u00fcrfte, so wie beim Tode des Schreiners der von ihm ver\u00adfertigte Schrein zu sein nicht aufh\u00f6rt, weil der Schreiner ihm seinen dauernden Fortbestand nicht verliehen hat. Da aber Gott tats\u00e4chlich auch die Form der Welt ist, wie wir darlegten, und da er es bewirkt, dass sie immerfort besteht und fortdauert, so ist es undenkbar, dass derjenige, der Bestand und Dauer be\u00adwirkt, aufh\u00f6ren, hingegen dasjenige, dessen Bestand und Dauer bewirkt werden, und das keinen anderen Bestand und keine andere Fortdauer hat als die, die es von Gott empf\u00e4ngt, fort\u00adbestehen k\u00f6nne. Du siehst also, wie gro\u00df der Irrtum ist, zu dem sie ihr Ausspruch gef\u00fchrt hat, dass Gott nur der Bewir\u00adkende, nicht aber Zweck und Form sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Wort stets mit \u00bbHeilige Schrift\u00ab (oder\u00abH. Schrift\u00ab) \u00fcbertragen. Im hebr\u00e4ischen Text von Samuel ibn Tibbon ist jedoch an diesen Stellen immer von \u00bbTora\u00ab die Rede. Dementsprechend wurde dies hier wieder im urspr\u00fcnglichen Sinn \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<section class=\"footnotes\" role=\"doc-endnotes\">\n<hr>\n<ol>\n<li id=\"fn11\" role=\"doc-endnote\"><p>Dr.&nbsp;Adolf Weiss \u00fcbersetzte hier mit \u00bbDialektiker\u00ab, gemeint sind aber die \u00bbMutakallimun\u00ab. Dies meint Anh\u00e4nger der <em>Kalam<\/em>, einer islamischen Denkschule, die Wissenschaft und Philosophie mit dem Islam in Einklang bringen wollten. :::<a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n\n\n\n<div id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns-678cc482\" class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns alignfull has-1-columns has-desktop-equal-layout has-tablet-equal-layout has-mobile-collapsedRows-layout has-reverse-columns-mobile has-vertical-bottom ticss-c00aadba\"><div class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns-overlay\"><\/div><div class=\"innerblocks-wrap\">\n<div id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-column-4d412c51\" class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-column\">\n<h2 id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-heading-fb3c7a39\" class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-heading wp-block-themeisle-blocks-advanced-heading-fb3c7a39\">More Newuchim<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#fefefe\">Der \u00bbF\u00fchrer der Unschl\u00fcssigen\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-1 wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button is-style-primary\"><a class=\"wp-block-button__link has-white-color has-text-color wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/more-newuchim-fuehrer-der-unschluessigen\/\"><strong>Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 69 aus dem \u00bbF\u00fchrer der Unschl\u00fcssigen\u00ab, dem More Newuchim, in deutscher \u00dcbersetzung. <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4000,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[262],"tags":[117,151],"class_list":["post-6208","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-fuehrer-der-unschluessigen","tag-creative-commons","tag-maimonides"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/mor_new_titelblatt.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6208","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6208"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6208\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9565,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6208\/revisions\/9565"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4000"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6208"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6208"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6208"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}