{"id":629,"date":"2013-11-15T01:27:58","date_gmt":"2013-11-14T23:27:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=629"},"modified":"2013-12-15T01:38:01","modified_gmt":"2013-12-14T23:38:01","slug":"hebraeische-texte-setzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/hebraeische-texte-setzen\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4ische Texte setzen"},"content":{"rendered":"<p><em>Hebr\u00e4ischer Text &#8211; womit bearbeiten?<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr Windows (TM) und Mac existieren au\u00dferhalb der hebr\u00e4ischen Bertriebssystemwelt nicht sehr viele Textverarbeitungsprogramme mit denen man hebr\u00e4ischen Text vokalisiert in seine Dokumente einbauen kann. Der Davka Writer existiert f\u00fcr Windowssysteme, Mellel ist auf Macs verf\u00fcgbar.<!--more--><\/p>\n<p>Interessant w\u00e4ren zudem Eigenschaften wie die M\u00f6glichkeit, Unicode Texte importieren zu k\u00f6nnen, oder der Einsatz moderner Fonts.<\/p>\n<p>F\u00fcr Dokumente, die man mal ebenso zusammenzimmert, ist sogar eine moderne Version von Word eine gute L\u00f6sung, denn das kann auch bidirektionalen Textsatz, OpenOffice \u00fcbrigens auch. Wenn man den Anspruch hat, besonders anspruchsvolle oder l\u00e4ngere Dokumente zu \u201egestalten\u201c, dann greift man in der Regel zu umfangreicheren Werkzeugen wie InDesign oder den FrameMaker. InDesign kann aber Hebr\u00e4isch nur in der ME-Variante. Das ME steht dabei f\u00fcr Middle East. Will man nur wenige Worte aus der Zwischenablage in die normale InDesign Variante eingeben, dann erscheint der Text seitenverkehrt. Mittels eines Scripts kann man diesen kopierten Inhalt jedoch wieder drehen. Selbst die Vokalzeichen werden unter die Buchstaben gesetzt, jedoch nicht immerkorrekt. Das Script ist hier verf\u00fcgbar. Der FrameMaker ist \u00fcberhaupt nicht mit einer Arbeit mit Hebr\u00e4isch zu \u00fcberreden. Erst seit der Version 8 kann dieser \u00fcberhaupt Unicode.<\/p>\n<p>Wenn es wirklich gedruckt werden soll, dann sollte man also besser nicht zu Word und OpenOffice greifen. Das f\u00fchrt schon bei Dokumenten in lateinischer Schrift zu Problemen. Als Beispiel sei die Unterschneidung (Kerning) herausgegriffen. Man beachte die Position des \u201ee\u201c im Verh\u00e4ltnis zum \u201eT\u201c:<br \/>\n<img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/nokernheb.jpg?resize=500%2C200\" alt=\"nokernheb\" width=\"500\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-full wp-image-630\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/nokernheb.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/nokernheb.jpg?resize=300%2C120&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/> <\/p>\n<p>Aber es gibt Alternativen, die hier vorgestellt wird, l\u00f6st die gleiche Aufgabe so:<br \/>\n<img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/kernheb.jpg?resize=500%2C223\" alt=\"kernheb\" width=\"500\" height=\"223\" class=\"aligncenter size-full wp-image-631\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/kernheb.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/kernheb.jpg?resize=300%2C133&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>So setzt LaTeX den Text. Man beachte, dass das \u201ee\u201c nun etwas unter dem \u201eT\u201c steht. Die Buchstabenkombination sieht etwas harmonischer aus.<\/p>\n<p>Am Ende kann ein hebr\u00e4ischer Text erstellt werden, der etwa ein solches Aussehen hat:<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/hebtext.jpg?resize=500%2C184\" alt=\"hebtext\" width=\"500\" height=\"184\" class=\"aligncenter size-full wp-image-633\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/hebtext.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/hebtext.jpg?resize=300%2C110&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Die beiden unteren Fonts sind frei verf\u00fcgbar und Unicode tauglich. Dies bedeutet, hebr\u00e4ische Texte aus anderen Anwendungen und Programmen kann einfach importiert werden.<\/p>\n<h2>LaTeX?<\/h2>\n<p>LaTeX ist heute kein Programm mehr, welches nur von Insidern verwendet werden kann. Die Installation und Erweiterung von LaTeX kann heute durch sehr bequeme Installationspakete erledigt werden. MikTeX beispielsweise l\u00e4dt fehlende Module einfach nach.<\/p>\n<p>Was LaTeX eigentlich ist? LaTeX ist keine Textverarbeitung wie man sie im herk\u00f6mmlichen Sinne kennt. Bei LaTeX sind Inhalt und Form zun\u00e4chst streng getrennnt und werden erst sp\u00e4ter zusammengef\u00fchrt. Vorteil von LaTeX ist, dass man die Texte mit jedem beliebigen Texteditoren erstellen kann, mit entsprechenden Anweisungen versieht und erst dann durch das Programm LaTeX schickt. Am anderen Ende wird dann ein druckf\u00e4higes Dokument ausgeworfen. In unserem Fall steht am Ende des Prozesses eine pdf mit eingebetteten Schriften. Als Startpunkt f\u00fcr weitere Erkundungen k\u00f6nnte LaTeX 2e Kurzbeschreibung dienen, d<a href=\"ftp:\/\/dante.ctan.org\/tex-archive\/info\/lshort\/german\/l2kurz.pdf\">iese ist hier abgelegt<\/a>.<\/p>\n<p>Mittlerweile kann man auch OpenType und TrueType Fonts verwenden, mit dem Paket XeTeX sogar auch f\u00fcr Rechts-nach-Links Dokumente. Wenn die entsprechenden Eigenschaften in der Schrift vorhanden sind, sogar mit Betonungszeichen. Alles was irritiert ist, dass Dokumente in LaTeX \u201eprogrammiert\u201c werden. Wer sich tiefer eingelesen hat in die Materie, wir vielleicht sp\u00e4ter auf LaTeX schw\u00f6ren. Bleiben wir aber zun\u00e4chst bei der Darstellung von hebr\u00e4ischem Text. Die Beispiele unten werden vielleicht aber schon ausreichend Motivation sein, weiter zu machen. F\u00fcr Kenner von LaTeX, die nur nach einer M\u00f6glichkeit f\u00fcr hebr\u00e4ischen Textsatz suchen, wird das Verfahren verbl\u00fcffend einfach sein.<\/p>\n<h2>So wird es gemacht<\/h2>\n<p><strong>Besorgung der Schriften<\/strong><br \/>\nSBLHebrew (<a href=\"http:\/\/www.sbl-site.org\/educational\/biblicalfonts.aspx\">hier herunterladen<\/a>) und Ezra SIL (<a href=\"http:\/\/scripts.sil.org\/cms\/scripts\/page.php?site_id=nrsi&#038;id=EzraSIL_Home\">hier herunterladen<\/a>) sind zwei Schriften, die man installieren sollte. SBLHebrew darf f\u00fcr den nichtkommerziellen Einsatz ohne Lizenzgeb\u00fchr verwendet werden, EzraSIL uneingeschr\u00e4nkt. Auf vielen Systemen ist FrankRuehl schon mit dabei.<\/p>\n<p><strong>LaTeX installieren<\/strong><br \/>\nF\u00fcr Windows ist <a href=\"http:\/\/miktex.org\/\">MikTeX <\/a>ein recht einfach zu installierendes LaTeX-System. Wie schon erw\u00e4hnt, l\u00e4dt dieses Erweiterungen automatisch nach und erspart umst\u00e4ndliche Manipulationen an Dateien.<\/p>\n<p>Mac-User haben, wie immer, Gl\u00fcck und k\u00f6nnen <a href=\"http:\/\/www.uoregon.edu\/~koch\/texshop\/\">TeXShop<\/a> installieren, auch dieses ist kostenlos erh\u00e4ltlich und bringt auch gleich eine sehr feine Benutzeroberfl\u00e4che mit.<\/p>\n<p>Linuxnutzer k\u00f6nnen in der Regel auf ein installiertes LaTeX-System zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p>Zudem wird die Erweiterung <a href=\"http:\/\/scripts.sil.org\/xetex\">XeTeX<\/a> ben\u00f6tigt, welche die ben\u00f6tigte Unicode-Unterst\u00fctzung mitbringt, sowie die Nutzung von Apple Advanced Typography (AAT) und OpenType erlaubt. XeTeX erlaubt damit typographische Feinheiten, wie automatische Ligaturen, langes s, Buchstabenvariation und Schmuckbuchstaben.<\/p>\n<p>XeTeX muss f\u00fcr MikTeX und TeXShop jedoch nicht extra installiert werden, es wird schon initial mitinstalliert, bzw. nachinstalliert.<\/p>\n<p>Neben Hebr\u00e4isch und Arabisch lassen sich auch asiatische Schriften und Schriftzeichen mit dieser Erweiterung darstellen und das in jede Textrichtung.<\/p>\n<p>Einer der gr\u00f6\u00dften Vorteile ist aber die M\u00f6glichkeit, Unicodetext direkt in den Editor kopieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Einen Editor besorgen<\/strong><br \/>\nMan ben\u00f6tigt einen unicodef\u00e4higen Editor auf dem Rechner, man k\u00f6nnte sogar das einfache Notepad verwenden, <a href=\"http:\/\/notepad-plus.sourceforge.net\/de\/site.htm\">Notepad++<\/a> (f\u00fcr Windows) bringt aber auch die M\u00f6glichkeit mit, Text von rechts nach links eingeben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Macs kann man den Editor von TeXShop verwenden oder <a href=\"http:\/\/macromates.com\/\">TextMate<\/a><\/p>\n<h2>Beginnen<\/h2>\n<p>Beginnen wir direkt mit einem motivierendem Beispiel.<\/p>\n<p>Man erzeugt ein neues Dokument mit der Endung .tex. Beispielsweise hurra.tex.<\/p>\n<p><code>%!TEX TS-program = xelatex<br \/>\n%!TEX encoding = UTF-8 Unicode <\/p>\n<p>\\documentclass[12pt]{article}<br \/>\n\\TeXXeTstate=1 \\usepackage{xltxtra}<br \/>\n\\usepackage{pdfsync} \\usepackage{bidi}<br \/>\n\\defaultfontfeatures{Scale=MatchLowercase}<br \/>\n\\setmainfont{Arial} %ggf. austauschen!<br \/>\n\\setmonofont[Scale=0.90,Ligatures=NoCommon]{Courier}<br \/>\n\\newfontfamily{\\sbl}[Script=Hebrew]{SBLHebrew} <\/p>\n<p>\\title{Titel des Dokuments}<br \/>\n\\author{Name des Autoren}<br \/>\n\\date{}<br \/>\n\\begin{document} <\/p>\n<p>Hiermit beginnt das magische Dokument. <\/p>\n<p>\\TeXXeTstate=1<br \/>\n\\usepackage{bidi} <\/p>\n<p>\\begin{quote}<br \/>\nSBL\\par<br \/>\n\\setRL<br \/>\n{\\sbl \u200f\u200f\u05d1\u05bc\u05b0\u05e8\u05b5\u05d0\u05e9\u05c1\u05b4\u0596\u05d9\u05ea \u05d1\u05bc\u05b8\u05e8\u05b8\u05a3\u05d0 \u05d0\u05b1\u05dc\u05b9\u05d4\u05b4\u0591\u05d9\u05dd \u05d0\u05b5\u05a5\u05ea \u05d4\u05b7\u05e9\u05c1\u05bc\u05b8\u05de\u05b7\u0596\u05d9\u05b4\u05dd \u05d5\u05b0\u05d0\u05b5\u05a5\u05ea \u05d4\u05b8\u05d0\u05b8\u05bd\u05e8\u05b6\u05e5\u05c3 \u05d5\u05b0\u05d4\u05b8\u05d0\u05b8\u0597\u05e8\u05b6\u05e5 \u05d4\u05b8\u05d9\u05b0\u05ea\u05b8\u05a5\u05d4 \u05ea\u05b9\u05a8\u05d4\u05d5\u05bc\u0599 \u05d5\u05b8\u05d1\u05b9\u0594\u05d4\u05d5\u05bc \u05d5\u05b0\u05d7\u05b9\u0596\u05e9\u05c1\u05b6\u05da\u05b0 \u05e2\u05b7\u05dc\u05be\u05e4\u05bc\u05b0\u05e0\u05b5\u05a3\u05d9 \u05ea\u05b0\u05d4\u0591\u05d5\u05b9\u05dd \u05d5\u05b0\u05e8\u05a3\u05d5\u05bc\u05d7\u05b7 \u05d0\u05b1\u05dc\u05b9\u05d4\u05b4\u0594\u05d9\u05dd \u05de\u05b0\u05e8\u05b7\u05d7\u05b6\u0596\u05e4\u05b6\u05ea \u05e2\u05b7\u05dc\u05be\u05e4\u05bc\u05b0\u05e0\u05b5\u05a5\u05d9 \u05d4\u05b7\u05de\u05bc\u05b8\u05bd\u05d9\u05b4\u05dd\u05c3 \u05d5\u05b7\u05d9\u05bc\u05b9\u05a5\u05d0\u05de\u05b6\u05e8 \u05d0\u05b1\u05dc\u05b9\u05d4\u05b4\u0596\u05d9\u05dd \u05d9\u05b0\u05d4\u05b4\u05a3\u05d9 \u05d0\u0591\u05d5\u05b9\u05e8 \u05d5\u05b7\u05bd\u05d9\u05b0\u05d4\u05b4\u05d9\u05be\u05d0\u05bd\u05d5\u05b9\u05e8\u05c3}<br \/>\n\\setLR<br \/>\n\\end{quote} <\/p>\n<p>% \\par bedeutet: Beginne eine neue Zeile.<br \/>\n\\begin{quote}<br \/>\nEzra SIL\\par<br \/>\n\\setRL<br \/>\n{\\ezr \u200f\u200f\u05d1\u05bc\u05b0\u05e8\u05b5\u05d0\u05e9\u05c1\u05b4\u0596\u05d9\u05ea \u05d1\u05bc\u05b8\u05e8\u05b8\u05a3\u05d0 \u05d0\u05b1\u05dc\u05b9\u05d4\u05b4\u0591\u05d9\u05dd \u05d0\u05b5\u05a5\u05ea \u05d4\u05b7\u05e9\u05c1\u05bc\u05b8\u05de\u05b7\u0596\u05d9\u05b4\u05dd \u05d5\u05b0\u05d0\u05b5\u05a5\u05ea \u05d4\u05b8\u05d0\u05b8\u05bd\u05e8\u05b6\u05e5\u05c3 \u05d5\u05b0\u05d4\u05b8\u05d0\u05b8\u0597\u05e8\u05b6\u05e5 \u05d4\u05b8\u05d9\u05b0\u05ea\u05b8\u05a5\u05d4 \u05ea\u05b9\u05a8\u05d4\u05d5\u05bc\u0599 \u05d5\u05b8\u05d1\u05b9\u0594\u05d4\u05d5\u05bc \u05d5\u05b0\u05d7\u05b9\u0596\u05e9\u05c1\u05b6\u05da\u05b0 \u05e2\u05b7\u05dc\u05be\u05e4\u05bc\u05b0\u05e0\u05b5\u05a3\u05d9 \u05ea\u05b0\u05d4\u0591\u05d5\u05b9\u05dd \u05d5\u05b0\u05e8\u05a3\u05d5\u05bc\u05d7\u05b7 \u05d0\u05b1\u05dc\u05b9\u05d4\u05b4\u0594\u05d9\u05dd \u05de\u05b0\u05e8\u05b7\u05d7\u05b6\u0596\u05e4\u05b6\u05ea \u05e2\u05b7\u05dc\u05be\u05e4\u05bc\u05b0\u05e0\u05b5\u05a5\u05d9 \u05d4\u05b7\u05de\u05bc\u05b8\u05bd\u05d9\u05b4\u05dd\u05c3 \u05d5\u05b7\u05d9\u05bc\u05b9\u05a5\u05d0\u05de\u05b6\u05e8 \u05d0\u05b1\u05dc\u05b9\u05d4\u05b4\u0596\u05d9\u05dd \u05d9\u05b0\u05d4\u05b4\u05a3\u05d9 \u05d0\u0591\u05d5\u05b9\u05e8 \u05d5\u05b7\u05bd\u05d9\u05b0\u05d4\u05b4\u05d9\u05be\u05d0\u05bd\u05d5\u05b9\u05e8\u05c3}<br \/>\n\\setLR<br \/>\n\\end{quote} <\/p>\n<p>\\end{document}<br \/>\n<\/code><br \/>\nNun kann man mit der Kommandozeile in den entsprechenden Ordner gehen und gibt ein xelatex hurra.tex. Nach einem kurzen Durchlauf wird im gleichen Ordner eine pdf-Datei namens hurra.pdf abgelegt. &#8211; Fertig!<br \/>\nEin Ausschnitt m\u00fcsste so ausschauen:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ergebnis.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ergebnis.jpg?resize=500%2C53\" alt=\"ergebnis\" width=\"500\" height=\"53\" class=\"aligncenter size-full wp-image-632\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ergebnis.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ergebnis.jpg?resize=300%2C31&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Literatur und Onlineinformationen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"ftp:\/\/dante.ctan.org\/tex-archive\/info\/lshort\/german\/l2kurz.pdf\">Einleitung in LaTeX &#8211; sehr empfehlenswert und umfangreich<\/a><\/p>\n<p>Ausf\u00fchrliche Beschreibung von XeTeX, von Michael Gossens. <a href=\"http:\/\/xml.web.cern.ch\/XML\/lgc2\/xetexmain.pdf\">xml.web.cern.ch\/XML\/lgc2\/xetexmain.pdf<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hebr\u00e4ischer Text &#8211; womit bearbeiten? F\u00fcr Windows (TM) und Mac existieren au\u00dferhalb der hebr\u00e4ischen Bertriebssystemwelt nicht sehr viele Textverarbeitungsprogramme mit denen man hebr\u00e4ischen Text vokalisiert in seine Dokumente einbauen kann. Der Davka Writer existiert f\u00fcr Windowssysteme, Mellel ist auf Macs verf\u00fcgbar.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-629","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hebraeisch"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/629","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=629"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/629\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":635,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/629\/revisions\/635"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=629"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=629"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=629"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}