{"id":8227,"date":"2022-02-08T20:47:07","date_gmt":"2022-02-08T18:47:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=8227"},"modified":"2022-02-08T20:47:11","modified_gmt":"2022-02-08T18:47:11","slug":"zur-haftarah-schemot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/zur-haftarah-schemot\/","title":{"rendered":"Zur Haftarah Schemot"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Habaim jaschresch ja&#8217;akow jaziz ufarach jisrael umal&#8217;u penej tejwel tenuwah<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDie Kommenden l\u00e4sst Jakob Wurzel schlagen, es wird knospen und bl\u00fchen Israel, und sie f\u00fcllen die Welt mit Fruchtertrag.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Unwillk\u00fcrlich mahnt uns dies erste Wort der Haftara &#8218;<em>haba&#8217;im<\/em>&#8218; an dasselbe Wort, das unsere Sidra Schemot im ersten Verse zur Bezeichnung der nach Mizraim gekommenen Kinder Israel gebraucht. &#8222;Dies die Namen der Kinder Israel, welche nach Mizraim &#8218;Kommende&#8216;, &#8218;<em>haba&#8217;im<\/em>&#8218;, waren.&#8216;<br>Zugleich werden wir auch daran erinnert, wie und wodurch Jakob die Kommenden Wurzel schlagen l\u00e4sst, damit sie sich zum Baume &#8218;<em>Israel<\/em>&#8218; entfalten. &#8218;Mit Jakob kam jeder und sein Haus.&#8216; Indem das G&#8217;tteswort mit we&#8217;ejie schemot die Einzel- und Familiengeschichte Jakobs zur j\u00fcdischen Volksgeschichte, zur Geschichte Israels \u00fcberleitet, sagt es uns, dass ein solcher \u00fcberleitender Zusammenhang nur dadurch m\u00f6glich sei, dass die Einzelglieder, die sich zum Volke scharen, den Familiengeist, wie er in edelster Weise im Jakobshause herrscht, in sich aufgenommen und ihn fort und fort lebendig erhalten. In der Familie liegt die Wurzel des Volkes.<\/p>\n\n\n\n<p>Die tausend Eindr\u00fccke, die das Kind unter den Augen weiser, zielbewusster Erzieher empf\u00e4ngt, die Art, Freuden und Leiden zu tragen, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit zu \u00fcben, sie machen den Mann und gestalten den Charakter des Tr\u00e4gers seiner eigenen Volksaufgabe. Was w\u00fcrde Mizraim mit seiner alten Kultur, seinem G\u00f6tzentum und seiner die Tempel und H\u00e4user erf\u00fcllenden Sittenverderbnis aus diesen eingewanderten S\u00f6hnen und T\u00f6chtern Jakobs, aus diesen vogelfreien Sklaven und Sklavinnen gemacht haben, wenn diese S\u00f6hne und T\u00f6chter, trotz aller nicht spurlos vor\u00fcbergehender, verderblichen Einfl\u00fcsse, sich nicht vom Hause Jakobs den treuen, reinen Familiensinn bewahrt h\u00e4tten, wenn sie nicht an der alten Tradition festgehalten h\u00e4tten, die den unterjochten Sklaven die Grosstaten eines G&#8217;ttesf\u00fcrsten meldete, der ihr Urahn gewesen, und die dieses ganze \u00e4gyptisch-j\u00fcdische Sklavengeschlecht an starker Kette \u00fcber den Abgrund moralischer Verkommenheit rettend emporgehoben! Noch nie hat es eine Zeit gegeben, die f\u00fcr die Jakobsfamilie und ihren auf V\u00e4ter\u00fcberlieferungen beruhenden G&#8217;ttesadel so schwere Gefahren geborgen wie die Zeit, in der die Israelskinder &#8218;<em>haba&#8217;im<\/em>&#8218;, die nach Mizraim Kommenden waren und besonders die erste Zeit des gef\u00e4hrlichen Umschlages von den Br\u00fcdern des gefeierten k\u00f6niglichen Statthalters, des Wohlt\u00e4ters und Retters im Lande zu vaterlandslosen, um ihre Vergangenheit beneideten, von jeder Zukunft abgeschnittenen Sklaven des Landes und seiner g&#8217;tt- und sittenloser Bewohner. Es hat aber auch noch nie eine Zeit gegeben, in der die g&#8217;ttliche Vorsehung f\u00fcr die Erhaltung und das lebensvolle Einwirken der so\u00ab sehr gef\u00e4hrdeten V\u00e4tertradition in und auf Israels Geschlecht so wunderbar m\u00e4chtig vorgesorgt h\u00e4tte, wie gerade in dieser ersten Zeitperiode der \u00e4gyptischen Knechtung. Die \u00fcbernat\u00fcrlichen Wunder, die gegen Ende des galut mizrajim f\u00fcr Israel geschahen, werden vom G&#8217;ttesworte treulich berichtet und von uns, Nachkommen der wunderbar Befreiten, in jedem Jahr gefeiert. Das Wunder jedoch, das die Galutgeschichte vorbereitend sich in aller Stille vollzog, ist nur zwischen den Zeilen zu lesen und hat nicht in einer der ejdut-Bestimmungen, sondern in uns selbst sein bleibendes Denkmal. Am Ende des ersten Buches der Tora, Sefer Bereschit, wird uns n\u00e4mlich mitgeteilt: &#8218;Und es verblieb Josef im Lande Mizraim, er und sein Vaterhaus. Und Josef lebte hundert und zehn Jahre. Da sah Josef von Efraim Kinder des dritten Geschlechts; auch Kinder Machirs, des Sohnes Menasches, wurden auf Josefs Knien geboren.&#8216; (l. B.M. 50:23)<\/p>\n\n\n\n<p>Wir erfahren hierdurch die sehr bedeutsame Tatsache, dass in der einen Zeitperiode sechs Generationen gleichzeitig unter den Augen Josefs, des Lieblingssohnes Jakobs, lebten. Sechs zusammenlebenden und wirkenden Geschlechtern trat die Tradition Jakobs im Beispiel gebenden Lebenslaufe des Vaters bis zum Urgro\u00dfahnen hinauf lebendig vor Augen. So konnte sich diese Tradition in diese Geschlechter tief einleben, so tief, wie dies beim sonstigen nat\u00fcrlichen Wechsel, beim raschen Gehen und Kommen der Geschlechter niemals h\u00e4tte geschehen k\u00f6nnen. Es wird auch kurz vor Beginn der neuen mit &#8218;wojakom melech chadasch&#8216; eingeleiteten Geschichtsphase hervorgehoben: &#8218;Israels S\u00f6hne waren fruchtbar gewesen an zahlreichen Geburten, sie wurden in gro\u00dfem \u00dcberma\u00df viel und stark; das Land wurde ihrer voll&#8216; (2. B.M. l:7), wozu Raschi, die Meinung des Midrasch wiedergebend, bemerkt: schehaju joldot schischah bekeres echad. &#8218;Sechs lebende Generationen in einer und derselben Zeitperiode&#8216;. G&#8217;tt gab dieser Zeit einen so fruchtbaren Schoss, damit &#8218;Joseph mit seinem Vaterhause&#8216; in Mizraim verbleiben k\u00f6nne, damit dieses Vaterhaus auf seine sp\u00e4ten Enkel durch die mitlebenden V\u00e4ter einwirke, damit, wenn sp\u00e4ter die gro\u00dfen Wunder f\u00fcr Israel geschehen, ein Israel da sei, das diese Wunder erlebt und w\u00fcrdigt. Wir stehen hier vor einem der Wunder, die sich auf G&#8217;ttes Gehei\u00df auf-nat\u00fcrlich wunderbarem Wege vollziehen, und an welchen viele vor\u00fcbergehen, ohne sie zu bemerken. Auch die Midrascherkl\u00e4rer sind an dieser Stelle vor\u00fcbergeeilt, ohne den Wink des Midrasch zu beachten. Wir aber stehen an dieser Stelle voll tiefsten Dankes gegen HaSchem, der daf\u00fcr gesorgt hat, dass auch auf dem fremden der Israelspflanzung feindlichen Boden in Mizraim dieses Israel sich anwurzle, dass Jakob von seinem Hause aus kraft seines traditionellen Geistes dieses kommende Israel Wurzel schlagen lasse im fremden, feindlichen Lande, dennoch in &#8211; heimatlicher Erde.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie m\u00e4chtig spricht uns nun angesichts der erw\u00e4hnten historischen Tatsache unsere Haftara an, wenn sie mit den Worten beginnt: &#8218;Die Kommenden l\u00e4sst Jakob Wurzel schlagen. Es wird knospen und bl\u00fchen Israel, und sie f\u00fcllen die Welt mit Fruchtertrag!&#8216; Mizraim, Aschur und Edom, die vom Propheten in den dem Haftarabeginne vorausgegangenen Versen apostrophiert worden, wie sind sie auf die Vernichtung dieses Israel ausgegangen! Dieser &#8218;kerem eherner&#8216; diese Edelpflanzung, die den sch\u00e4umenden Trank voll Geist und Kraft spendet, sie sollte ausgerottet werden; &#8218;lechu wenachechidem migoj welo jisacher schem jisrael od&#8216;. Vernichtung aus der Reihe der V\u00f6lker, Verl\u00f6schung des Namens Israel, das lag in ihrem Plane, das Gesamtisrael sollte ihr Schwertschlag t\u00f6dlich treffen. Doch Haschem nahm dem Schwerte seine Sch\u00e4rfe und dem Schlage seine Schwere. &#8218;Hat der Schlag seines Schl\u00e4gers Israel je so getroffen, wie dieser (der Schl\u00e4ger) es beabsichtigte? War Israel, wenn auch seine Erschlagenen sich h\u00e4uften, selbst totgeschlagen? Nein. Mit Ma\u00df hast du, o G&#8217;tt, die Spr\u00f6sslinge des von dir beh\u00fcteten Weinberges (s. V. 2-3) angegriffen, wenn auch der harte Wind des Ostens dar\u00fcber einherfuhr&#8216; (V. 7-8). War es ja auch w\u00e4hrend der W\u00fcstenwanderung Israels so, dass der Glutwind die Generation hinwegfegte, und der Nachwuchs, als Israelsspross geschont, der Zukunft erhalten blieb. So geschah es jedes Mal, wenn HaSchem die strafende Gei\u00dfel \u00fcber Israel schwang durch Mizraim. Aschur, Babel und Edom; &#8218;beschalcha&#8216; der Sch\u00f6ssling trieb weiter aus der Wurzel heraus, und er entwickelte die herrlichsten Knospen und Bl\u00fcten. An die Worte &#8222;jaziz ufarach israel&#8220; kn\u00fcpfen die Weisen die Bemerkung: &#8222;ejlu talmide chachamim scheossin zizin uprachim latorah&#8220;, &#8218;Israel knospt und bl\u00fcht.&#8216; &#8211;<br>Ja wohl; die j\u00fcdischen Gelehrtenschulen in Babylonien haben der Tora Knospen und Bl\u00fcten verschafft! Wenn G&#8217;tt Israel strafte, so wollte er es bessern, aber nicht vernichten. S\u00fchnen sollte Jakob sein Vergehen, und dies war Frucht und Erfolg der Strafe, dass es die G\u00f6tzenalt\u00e4re zerschmetterte und die Astarten und Sonnenbilder niederriss. &#8211; Aufger\u00fcttelt musste Israel werden zum Bewusstsein seiner H\u00f6he und seines Falles. Denn es gab eine Zeit, da die Feinde in der \u00f6de liegenden Stadt hausten, da die &#8218;zur Ernte gereifte Saatfrucht, vertrocknet, abgebrochen wurde, und die Weiber hinzukamen, um sie zum Herdfeuer anzuz\u00fcnden&#8216;. So riesengro\u00df war der selbsts\u00fcchtige Materialismus, der ohne Verstand und ohne Gef\u00fchl f\u00fcr h\u00f6heres Nationalinteresse bei der in Flammen aufgehenden Ernte &#8211; sich sein S\u00fcppchen kochte. &#8218;Drob konnte freilich sein, Jakobs, Sch\u00f6pfer sich seiner nicht erbarmen und sein Bildner ihn nicht begnadigen&#8216;, (10-11) und Israel ward der Spielball zwischen den V\u00f6lkern am Euphrat und am Nil. Da waren die Zeiten f\u00fcr die Pul und Tiglat Pilassar und Salmanassaar und Nebukadnezar gekommen. Doch eben so sicher kam und kommt der Tag, da HaSchem die Zersprengten, in die Welt Hinausgestreuten einsammelt zu einem einheitlich ganzen Volke, die aus Aschur und die aus Mizraim, die Verlornen und Verirrten, durch G&#8217;ttes Posaunenruf herbeigeholt und zur Anbetung berufen nach dem heiligen Berge &#8211; in Jeruschalajim (12-13).<\/p>\n\n\n\n<p>Nochmals geht der Prophet (in einem Teile des 28. Kapitels) mit der stolzen Krone Schomron, ihrem verr\u00e4terischen K\u00f6nige Hosia und ihren \u00fcppigen Bewohnern zu Gerichte. Der K\u00f6nig suchte gegen den Assyrerk\u00f6nig, der bereits zwei St\u00e4mme Israels gefangen weggef\u00fchrt hatte, in Diplomatenk\u00fcnsten sein Heil. Er schloss mit dem \u00c4gypterk\u00f6nig Tho ein geheimes B\u00fcndnis, w\u00e4hrend er \u00f6ffentlich Salmanassaar seinen Tribut entrichtete. Dabei sank das Volk von Stufe zu Stufe tiefer in den Pfuhl der Genussucht und taumelte seinem nationalen Untergange entgegen. Ersch\u00fctternd wirkt der h\u00f6hnische Zuruf dieser &#8218;Trunkenen in Efraim&#8220;, mit dem sie dem Propheten Jeschajahu begegnen: &#8218;Wen will er Weisheit lehren? und wem Erkenntnis predigen? Den von der Milch Entw\u00f6hnten, den von der Mutterbrust Genommenen? denn da hei\u00dft es Gebot auf Gebot\u2026&#8216; (9-10): Zaw lezaw zaw lezaw kaw lekaw kaw lekaw se&#8217;er scham se&#8217;er scham. So bringen die Trunkenen lallend ihren Hohn des Gesetzes und des Propheten hervor! Und der Prophet schleudert den \u00dcberm\u00fctigen, denen Wein und Gr\u00f6\u00dfend\u00fcnkel zu Kopf gestiegen, den Hohn mit vernichtender Sch\u00e4rfe zur\u00fcck. Ihr Grossen, Reichen! die ihr mit eurem K\u00f6nige auf der Schaukelpolitik zwischen Mizraim und Aschur euch himmelhoch zu schwingen, die ihr eine ma\u00dfgebende Rolle zu spielen vermeint, wo ihr doch nur der zeitweilige Spielball zwischen den beiden M\u00e4chten seid, ihr stachelt das Volk zur Auflehnung und Bewaffnung und ers\u00e4ufet des Volkes ernstes Erw\u00e4gen in Wein; ihr verst\u00fcmmelt Israels Volksgedanken, sein Hoffen und Erinnern bis auf den heiligen Laut seiner Sprache, indem Ihr G&#8217;ttes Lehre, Gebot und Satzung mit dem Lallen des Trunkenen zaw lezaw zaw lezaw kaw lekaw kaw lekaw nennet. &#8211; Nun wohl, G&#8217;tt schickt euch zur Strafe ein anderes Lallen, ein f\u00fcr euch S\u00fcnder unverst\u00e4ndlich sprechendes Volk kommt, um euch zu z\u00fcchtigen. &#8218;Ja, durch Leute stammelnder Lippe und durch eine fremde Zunge wird HaSchem reden zu diesem Volke &#8211; der zu ihnen sprach: das bringt die Ruhe und das dieErquickung; g\u00f6nnet dem Erm\u00fcdeten Ruhe! Aber sie wollten nicht h\u00f6ren. Drum wird das Wort Haschems ihnen sein: Gebot auf Gebot, zaw lezaw zaw lezaw kaw lekaw kaw lekaw\u2026 auf dass sie gehen und r\u00fcckw\u00e4rts straucheln und zu Schaden kommen und sich verstricken und gefangen werden.&#8216; (11-14). Nicht ohne Grund ist diese dem 28. Kapitel entnommene Strafrede an die trunkenen Grossen Efraims unserer Haftara einverleibt. Im vorigen Kapitel war es die gedankenlose Indolenz der Menge, die sich zu einem erhebenden Israelbewusstsein nicht aufraffen kann, die von heute auf morgen &#8211; ein Dasein ohne W\u00fcrde und ohne Ideal dahinlebt, und die auf alle hohen Israelsverheissungen verzichtend nur daran denkt, ihre gemeinen Lebensbed\u00fcrfnisse zu befriedigen. Diese Menge ist zu entartet, um von sich selbst, und zu g&#8217;ttlos, um von G&#8217;tt, vom G&#8217;tte Israels Hilfe zu erhoffen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem 28. Kapitel sind es, wie wir gesehen, die Stolzen, Grossen, die in ihrer \u00dcberhebung sich stark genug d\u00fcnken, durch geschickte zweideutige, politische Manipulationen den Fall ihres Volkes abzuwenden, und die im Vorgef\u00fchl ihres Triumphes die beste Zeit und edelste Kraft in Schlemmerei vergeuden. &#8211; Beides, die elende Gesinnungslosigkeit von unten, und die stolze Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung von oben, verurteilt das Prophetenwort. Hilfe ist bei HaSchem allein und im innigen Anschl\u00fcsse an die erhabenen reinen Grunds\u00e4tze der Sittlichkeit und des Rechts, wie sie sich aus dem von G&#8217;tt begnadeten Familienleben der Urahnen heraus entwickeln, f\u00fcr ein in HaSchem und in diesen Familientraditionen wurzelndes Israel. &#8218;Isch ubejto ba&#8217;u&#8216; steht an der Spitze der das \u00e4gyptische Galut schildernden Sidra und ist f\u00fcr diese Galutnacht der Leuchtstern geblieben. An dieses &#8218;Jakobshaus&#8216; kn\u00fcpft unsere Haftara die trostreiche Schlussverhei\u00dfung des Propheten, an dies Haus, dessen erster Gr\u00fcnder, Abraham, HaSchem als seinen Erl\u00f6ser feierte, und das fort und fort nur von HaSchem Erl\u00f6sung zu hoffen hat:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8218;Darum spricht also HaSchem zum Hause Jakob, er, der Abraham erl\u00f6ste: Jakob wird dann nicht mehr zu Schanden und sein Gesicht nicht mehr erblassen. &#8211; Sondern, wenn seine Kinder in ihrer Mitte sehen das Werk meiner H\u00e4nde, werden sie meinen Namen heiligen und heilig halten Jakobs Heiligen, und Ehrfurcht bezeugen dem G&#8217;tte Israels!&#8216; (Kap. 29: 22-23)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/zum-wochenabschnitt\/\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"89\" height=\"81\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/torah_rolle_80.png?resize=89%2C81&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-7253\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/zum-wochenabschnitt\/\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"33\" height=\"20\" class=\"wp-image-1962\" style=\"width: 33px;\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/hand_talmudde.png?resize=33%2C20&#038;ssl=1\" alt=\"\"> <strong>Zur \u00dcbersicht \u00fcber die Wochenabschnitte<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommentar zur Haftarah Schemot von Rabbiner Josef Nobel.<\/p>\n","protected":false},"author":51,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[210,145],"tags":[],"class_list":["post-8227","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-creative-commons","category-wochenabschnitt"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/51"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8227"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8227\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8230,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8227\/revisions\/8230"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8227"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8227"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}