{"id":8803,"date":"2022-05-04T09:27:10","date_gmt":"2022-05-04T07:27:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=8803"},"modified":"2022-05-04T09:44:56","modified_gmt":"2022-05-04T07:44:56","slug":"messilat-jescharim-vorwort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/messilat-jescharim-vorwort\/","title":{"rendered":"Messilat Jescharim \u2013 Vorwort"},"content":{"rendered":"\n<p>Dieses Werk habe ich nicht verfasst, um meine Zeitgenossen etwas Neues zu lehren. Ich wollte sie nur an das erinnern, was bekannt und ganz allgemein verbreitet ist. Denn das Meiste, was ich zu sagen habe, wissen so ziemlich Alle, es wird von Keinem bezweifelt. Aber so allgemein es verbreitet ist und so offen die Wahrheit dieser Dinge zu Tage liegt, so oft und so leicht wird sie vergessen. Darum wird dieses Buch auch Keinem Nutzen bringen, wenn er es nur einmal liest. Es k\u00f6nnte leicht kommen, dass der Leser sich verwundert fragt, was er denn Neues gelernt. Wenn er es aber flei\u00dfig wiederholt, dann werden ihm all diese Dinge, die der Mensch so leicht vergisst, in Erinnerung kommen, dann wird er die Pflichten, denen er sich oft entzieht, sich zu Gem\u00fcte f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man sich so in der Welt umsieht, dann macht man die Beobachtung: Aller Geist und aller Scharfsinn wird darauf verwandt, die Wissenschaft auszubauen und all die verschiedenen Probleme zu vertiefen. Ein Jeder folgt da seiner Begabung und Neigung. Der Eine versenkt sich in die Naturwissenschaften, der Andere in die Mathematik, Andere wieder weihen sich der Kunst. Und selbst die in das Heiligtum dringen, die unserer heiligen Lehre sich widmen, sie verwenden allen Scharfsinn auf talmudische Diskussionen, sie treiben <em>Agada<\/em> und <em>Halacha<\/em>. Aber nur Wenige gibt es; die aus der Fr\u00f6mmigkeit ein Studium machen, die in das Wesen von Begriffen wie Ehrfurcht, Liebe; Hingebung zu Gott und der anderen Momente der Fr\u00f6mmigkeit sich vertiefen. Nicht als ob ihnen diese Begriffe bedeutungslos erschienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wen du nur fragst, er wird dir zur Antwort geben:<br> das ist das Allerwichtigste, und Keiner kann Anspruch auf wahre Bildung machen, der sich \u00fcber diese Begriffe nicht klar ist. Aber da das Alles so wohlbekannt und selbstverst\u00e4ndlich ist, hat man doch nicht n\u00f6tig, sich damit lange abzugeben. So \u00fcberl\u00e4sst man denn die Besch\u00e4ftigung mit diesen Dingen, die Lekt\u00fcre der betreffenden B\u00fccher den weniger Begabten, die ein wenig beschr\u00e4nkt sind. Die sieht man \u00fcber diesen B\u00fcchern geb\u00fcckt. So sagt man heutzutage: \u00abein frommer Mann!\u00ab und meint damit: \u00abein dummer Kerl!\u00ab Was sind die Folgen? <br>Man findet \u00fcberhaupt keine richtige Fr\u00f6mmigkeit mehr! Bei den Gelehrten nicht, weil sie sich nicht die Zeit nehmen, sich in dies Gebiet zu vertiefen, bei den Ungelehrten, weil sie nichts davon verstehen. So hat sich denn die Meinung gebildet: fromm ist Einer, wenn er viel <em>Tehillim<\/em>sagt; lange bei der <em>Widuj<\/em> steht, sich Extrafasttage leistet und im Winter die zugefrorene <em>Mikweh<\/em> aufschlagen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich alles Dinge, gegen die der gesunde Menschenverstand protestiert.<br>\nAber die richtige Fr\u00f6mmigkeit, die Gott lieb und wohlgef\u00e4llig ist, ist gar nicht so leicht zu erfassen. Wenn ich an etwas nicht denke, dann achte ich auch nicht darauf. Die Grundlagen und Keime freilich der Fr\u00f6mmigkeit sind in jedem normalen Menschen vorhanden, aber sie bed\u00fcrfen der Pflege, will man im Einzelnen das Rechte w\u00e4hlen und Nichts \u00fcbersehen. Die Fr\u00f6mmigkeit, die Gottesliebe und die Gottesfurcht, die Reinheit des Herzens, das alles ist nicht so ohne Weiteres dem Menschen mitgegeben, dass er es nicht zu erwerben brauchte, die findet der Mensch nicht fertig in sich vor, wie all die natt\u00fclichen Bewegungen und Regungen, wie das Schlafen und Erwachen, wie Hunger und Durst. Es bedarf wohl der Mittel und Wege, sie zu erwerben, und es fehlt auch nicht an Momenten, die sich hindernd in den Weg stellen, freilich auch nicht an der Gelegenheit, diese Hindernisse wegzur\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte man wirklich diesem Studium keine Zeit zu widmen brauchen, wenn es gilt, diesen Dingen auf den Grund zu gehen, wenn man den rechten Weg finden will, wie man sie erwirbt und sie sich erh\u00e4lt?! Woher soll das Wissen kommen, wenn man sich nicht bem\u00fcht, es zu suchen?! Es kann jedoch bei einem gebildeten Menschen kein Zweifel dar\u00fcber sein, dass die religi\u00f6se Bet\u00e4tigung vollkommen, rein und lauter sich gestalten muss. Soll anders sie nicht vor dem Gott, der die Herzen erforscht und alle die Gedankengebilde kennt, zum Ekel und Abscheu werden, dann werden wir am Tage des Gerichts dar\u00fcber Rechenschaft geben m\u00fcssen, dass wir dies Studium vernachl\u00e4ssigt haben, dass wir uns nicht um Dinge gek\u00fcmmert, die uns so sehr zur Pflicht gemacht sind, die Gott in erster Reihe von uns fordert. Da m\u00fchen wir unseren Verstand mit Untersuchungen ab, die Keiner von uns verlangt, mit pilpulistischen Diskussionen, die zu keinem Ergebnis f\u00fchren, mit Dinim, die uns nichts angehen. Und das, was wir in erster Reihe unserem Sch\u00f6pfer schulden, das \u00fcberlassen wir dem Schlendrian, das wird zur angelernten Menschensatzung! Wie sollen wir dem irdischen Tand entrinnen, der uns die Gottesfurcht vergessen l\u00e4sst, wie sollen wir zur rechten Gottesfurcht gelangen, wenn wir sie uns nicht vor Augen halten, wenn wir uns nicht in sie vertiefen?! Und die Liebe zu Gott \u2014 wir m\u00f6gen noch so sehr davon durchdrungen sein, dass wir sie Ihm schulden \u2014 wird sie nicht immer mehr in uns schwinden, wenn wir nicht alles daran setzen; sie mit allen Mitteln unserem Herzen einzupr\u00e4gen? Und die Hingebung und das Feuer f\u00fcr Gott und seine Lehre; woher soll das in unsere Seelen kommen, wenn wir nicht den Blick auf seine Gr\u00f6\u00dfe und Erhabenheit gerichtet halten, die in unserem Herzen diese Hingebung erzeugt? Wie soll unser Denken lauter werden, wenn wir uns nicht bem\u00fchen, es von allen Schlacken zu s\u00e4ubern, die unsere sinnliche Natur dort ablagert? Wer soll all die Charaktereigenschaften, die doch wahrlich der Ausbildung und Verbesserung bed\u00fcrfen, bilden und bessern, wenn wir selbst nicht unser Augenmerk auf sie richten, wenn wir selbst es nicht heilig ernst mit ihnen nehmen? Aber wenn wir mit aufrichtigem Streben an dies Studium gehen, dann werden wir es gr\u00fcndlich erfassen, wir werden uns selbst einen Dienst erweisen und, indem wir unser Wissen verbreiten, auch Anderen.<br>\nSo sagt auch Schlomoh: \u00bbNur wenn du sie suchst wie Silber und nach ihr forschst, wie nach verborgenen Sch\u00e4tzen, dann wirst du die Gottesfurcht verstehen.\u00ab<a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a><br>\nEr sagt nicht: dann wirst du die Philosophie verstehen, Mathematik; Medizin, dann wirst du <em>Dinim<\/em>, halachische Vorschriften verstehen, sondern: dann wirst du die Gottesfurcht verstehen.<br>\nDu siehst: willst du die Gottesfurcht verstehen, dann musst du sie suchen wie Silber und nach ihr forschen wie nach verborgenen Sch\u00e4tzen.<br>\nSo ist es uns \u00fcberliefert von unseren V\u00e4tern, und das ist jedem verst\u00e4ndigen Menschen klar. Sollen wir nun f\u00fcr jedes andere Studium Zeit und f\u00fcr dies Studium keine Zeit \u00fcbrig haben? Und wenn wir schon unsere Zeit f\u00fcr unsere Studien oder Gesch\u00e4fte brauchen, dann sollten wir doch wenigstens Stunden f\u00fcr die Einkehr in uns er\u00fcbrigen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Schrift hei\u00dft es: Die Gottesfurcht das ist die Weisheit.<a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a> Die Gottesfurcht ist also eine Wissenschaft, ja sie ist recht eigentlich die Wissenschaft. Sicherlich kann ein Gebiet nicht eine Wissenschaft genannt werden, wenn es absolut keines Studiums bedarf. Aber in Wirklichkeit bedarf es ja eines eindringenden Studiums, will man all das, was dazu geh\u00f6rt, gr\u00fcndlich kennen lernen, will man sich nicht mit einer verschwommenen und falschen Vorstellung begn\u00fcgen. Und nun erst, will man es sich v\u00f6llig aneignen und es in die Praxis umsetzen! Wer sich darin vertieft, der wird erkennen, dass die Fr\u00f6mmigkeit nicht auf den Dingen beruht, in denen naiv-fromme Gem\u00fcter sie suchen, dass sie auf reichem Wissen gegr\u00fcndet sein muss und auf der echten Vollkommenheit.<br>\nUnser Meister Mosche hat uns das Gleiche gelehrt. Er sagt: \u00bbUnd nun, Israel, was verlangt denn HaSchem, dein Gott von dir, doch nur, dass du den Ewigen, deinen Gott f\u00fcrchtest, in allen seinen Wegen wandelst und ihn liebst, dass du dem Ewigen, deinem Gotte, mit ganzem Herzen und ganzer Seele dienst, dass du die Gebote und Gesetze HaSchems, die ich dir heute gebe, beobachtest, auf dass es dir wohlergehe\u00ab<a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a>. Hier sind die einzelnen Momente aufgez\u00e4hlt, die die rechte gottgef\u00e4llige religi\u00f6se Bet\u00e4tigung ausmachen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcrchte Gott, wandle in seinen Wegen, liebe ihn, gib ihm dein ganzes Herz, halte seine Gebote. F\u00fcrchte Gott d.&nbsp;h. ehrf\u00fcrchte ihn! F\u00fcrchte ihn, wie man einen gro\u00dfen und erhabenen K\u00f6nig f\u00fcrchtet, halte dir bei jeder Regung seine Gr\u00f6\u00dfe vor Augen, vor allem aber, wenn du im Gebete zu ihm sprichst, wenn du mit seiner Lehre dich besch\u00e4ftigst. Wandle in seinen Wegen d.&nbsp;h. bilde deine Charaktereigenschaften und vervollkommne sie! Das meinen unsere Weisen, wenn sie sagen: Wie Er gn\u00e4dig und barmherzig ist, so sei auch du gn\u00e4dig und barmherzig! Was du bist und du tust, das sei recht und sittlich gut. Denn der rechte Weg, den der Mensch sich erw\u00e4hlen soll, ist nach unseren Weisen der, der ihm selbst zur Ehre gereicht und ihm vor den Mitmenschen Ehre verleiht, der Weg, auf dem der Mensch das wahrhaft Gute zur Vollendung f\u00fchrt, auf dem er streng nach den Gesetzen der Torah lebt und das Wohl seiner Mitmenschen f\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gott! Tief in deinem Innern wurzele die Liebe zu Gott! Wie dein Herz freudig erregt ist, wenn du Vater oder Mutter etwas Liebes antun kannst, so sei auch dein Herz von Freude erf\u00fcllt, wenn du Gott zu Liebe etwas tust, und von Schmerz, wenn du oder Andere es daran fehlen lassen. Gib ihm dein ganzes Herz! Diene ihm in reiner Absicht, frei von jedem Nebengedanken, diene nicht zwei Herren, \u00fcbe nicht angelernte Menschensatzung, dein ganzes Herz sei ihm geweiht!<\/p>\n\n\n\n<p>Halte seine Gebote: in des Wortes eigentlichster Bedeutung. Halte <strong>alle<\/strong> seine Gebote bis ins Einzelnste, bis ins Kleinste! Das sind die allgemeinen Umrisse, sie bed\u00fcrfen einer gr\u00fcndlichen Erkl\u00e4rung. Ich habe nun bei den Weisen einen Ausspruch gefunden, der die erw\u00e4hnten Momente in anderer Reihenfolge entf\u00fchrt, mehr ins Einzelne geht und sie so ordnet, dass eine Reihenfolge sich ergibt, in der man von dem Einen zum Anderen aufsteigt. Es ist der oft zitierte Ausspruch des Rabbi Pinchas ben Jair<a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a>: Die Torah f\u00fchrt zur Achtsamkeit; die Achtsamkeit zum Eifer, wer eifrig ist, wird lauter, wer lauter ist, der \u00fcbt Zur\u00fcckhaltung, die Zur\u00fcckhaltung f\u00fchrt zur Reinheit, die Reinheit zur Fr\u00f6mmigkeit, die Fr\u00f6mmigkeit zur Demut, die Demut zur Furcht vor der S\u00fcnde, und diese endlich zur Heiligkeit. Diesen Ausspruch will ich meinem Werke zu Grunde legen, ihm folgend alles bis in Einzelne erkl\u00e4ren, welche Momente in steigender Linie die echte religi\u00f6se Bet\u00e4tigung ausmachen, wie man sie sich aneignet, was sich ihnen hindernd in den Weg stellt, und wie man vor den Hindernissen auf der Hut sei. Mir zur Belehrung und Anderen zur Mahnung. Ich will darin lesen, und wer daran Gefallen findet, mag mir folgen. Wir wollen lernen, wie man den Ewigen, unseren Gott f\u00fcrchtet, dass wir unsere Pflicht ihm gegen\u00fcber nicht vergessen. Und wenn unser irdisch Teil ihn einmal aus unserem Herzen drangen will, dann wird diese Lekt\u00fcre und dies Studium uns in Erinnerung kommen und uns aufwecken, dass wir uns auf unsere Pflicht besinnen. Gott aber m\u00f6ge unsere St\u00fctze sein, unseren Fu\u00df bewahren, dass er nicht strauchelt. Er gebe uns das, was der gottgeliebte S\u00e4nger erfleht, als er betete: Lehre mich Gott deinen Weg, dass ich den rechten vor dir wandele, richte mein Herz einzig dahin, deinen Namen zu f\u00fcrchten<a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a>!<\/p>\n\n\n\n<section class=\"footnotes\" role=\"doc-endnotes\">\n<hr>\n<ol>\n<li id=\"fn1\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/tanach\/mischlej\/#kapitel-2\">Mischlej 2,4<\/a><a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn2\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/tanach\/ijow-das-buch-hiob\/#Kapitel28\">Ijow 28,28<\/a><a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn3\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/tanach\/dewarim-das-buch-deuteronomium\/#Kapitel10\">5. Buch Mosche 10,12<\/a><a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn4\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"http:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/mischnah-awot-kapitel-2\/\">Pirkej Awot 2,1<\/a><a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn5\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/tanach\/tehillim-psalmen\/tehillim-buch-3-psalmen-73-bis-89\/#Psalm86\">Tehillim 86,1<\/a><a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/messilat-jescharim\/\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"167\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/sefer_messilat_jescharim_250px.jpg?resize=250%2C167&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-3753\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"25\" height=\"15\" class=\"wp-image-3543\" style=\"width: 25px;\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/hand_talmudde_klein.png?resize=25%2C15&#038;ssl=1\" alt=\"\"><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/messilat-jescharim\/\"> <strong>Zur \u00dcbersicht der \u00dcbersetzung von Messilat Jerscharim<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Messilat Jescharim in deutscher \u00dcbersetzung: Das Vorwort<\/p>\n","protected":false},"author":35,"featured_media":3752,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-8803","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-schriften"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/sefer_messilat_jescharim_1.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8803","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/35"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8803"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8803\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8811,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8803\/revisions\/8811"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3752"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8803"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8803"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8803"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}