{"id":8812,"date":"2022-05-04T10:01:06","date_gmt":"2022-05-04T08:01:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=8812"},"modified":"2022-05-04T10:01:09","modified_gmt":"2022-05-04T08:01:09","slug":"messilat-jescharim-der-beruf-des-menschen-hier-auf-erden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/messilat-jescharim-der-beruf-des-menschen-hier-auf-erden\/","title":{"rendered":"Messilat Jescharim \u2013 Der Beruf des Menschen hier auf Erden"},"content":{"rendered":"\n<p>Was ist die Grundlage aller Fr\u00f6mmigkeit, die Wurzel aller echten religi\u00f6sen Bet\u00e4tigung?<br>\nDass der Mensch sich dar\u00fcber klar werde, was denn eigentlich sein Beruf hier auf Erden sei, worauf er sein Sinnen und Trachten zu richten habe, solange er hier auf Erden sich abm\u00fcht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun lehren uns die Weisen, dass der Mensch nur zu dem Zwecke erschaffen wurde, sich seines Gottes zu freuen und den Abglanz seiner Herrlichkeit zu genie\u00dfen, denn das allein ist die wahre Freude und die h\u00f6chste Wonne, die sich denken l\u00e4sst. Der Ort dieser Wonne freilich ist das Jenseits, denn dies wurde als die rechte St\u00e4tte f\u00fcr diese Wonnen geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber der Weg, der zu diesem unserem Ziele f\u00fchrt, geht \u00fcber diese Welt, wie es in den Spr\u00fcchen der V\u00e4ter hei\u00dft:<a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a> Das Diesseits ist eine Vorhalle f\u00fcr das Jenseits.<\/p>\n\n\n\n<p>Und die Mittel, durch die wir zu diesem Ziele gelangen, das sind die Gebote, die der Heilige, gelobt sei er, uns gegeben. Die St\u00e4tte aber, diese Gebote auszuf\u00fchren, ist allein diese Welt. Darum wurden wir zuerst in sie gesetzt, damit wir durch die Mittel, die uns geboten werden, an den Ort gelangen k\u00f6nnen, der f\u00fcr uns bereitet ist, in jene Welt, und dort das Gl\u00fcck genie\u00dfen, das wir uns hier erwarten. Wie das unsere Weisen sagen: Heute musst du die Gebote aus\u00fcben, morgen empf\u00e4ngst du deinen Lohn.<a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die h\u00f6chste Stufe erreicht man aber nur durch die v\u00f6llige Hingebung an Gott, wie es bei K\u00f6nig David hei\u00dft: \u00bbMir ist die N\u00e4he Gottes das Gl\u00fcck\u00ab<a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a> oder an anderer Stelle: \u00bbEines erbitte ich von Gott, das erflehe ich, dass ich im Hause Gottes weilen darf alle Tage meines Lebens\u00ab<a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a>, denn nur dies ist das wahre Gl\u00fcck, und alles andere, was die Menschen sonst als Gl\u00fcck betrachten, ist nur eitel Torheit und Tand.<\/p>\n\n\n\n<p>Freilich wird dieses Gl\u00fcck nur durch M\u00fche und Arbeit erlangt, die N\u00e4he Gottes will durch Werke errungen sein, durch die Befolgung der Gebote. Nun aber hat Gott den Menschen an einen Ort gestellt, wo vieles darauf hinarbeitet, ihn von Gott loszurei\u00dfen. Wenn er den sinnlichen Leidenschaften folgt, dann entfernt er sich immer mehr von seinem wahren Gl\u00fcck. So ist er in einen schweren Kampf verwickelt. Was hier auf Erden ihm zuteil wird, das Gute und das B\u00f6se, das gestaltet sich dem Menschen zu einer Pr\u00fcfung: Armut von der einen, Reichtum von der anderen Seite: \u00bbHabe ich \u00dcberfluss, dann k\u00f6nnte ich leicht Gott verleugnen und fragen, wer ist der Herr, bin ich arm, ich k\u00f6nnte nach fremdem Gut die Hand ausstrecken und mich an dem Namen Gottes vergreifen.\u00ab<a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso bedrohen ihn das Gl\u00fcck von der einen Seite, die Leiden von der anderen. So tobt der Kampf, vor ihm und hinter ihm, und wenn er in diesem Kampfe sich tapfer zeigt und Sieger bleibt, dann hat er die Vollkommenheit erlangt, wird des Gl\u00fcckes teilhaftig, seinem Sch\u00f6pfer ganz anzugeh\u00f6ren, dann tritt er aus der Vorhalle in den Palast, und leuchtet im Lichte des Lebens. Und je mehr er hier seinen Trieb und seine Leidenschaften geb\u00e4ndigt hat, je mehr er all das geflohen, was ihn seinem wahren Gl\u00fcck entfremdet, und sich bem\u00fcht hat, seinem Gott sich hinzugeben, desto gr\u00f6\u00dfere Wonnen warten dort seiner.<br>\nWeiter!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt ist nur f\u00fcr den Menschen geschaffen. So h\u00e4ngt die ganze Welt von der Lebensf\u00fchrung des Menschen ab. Folgt er dem Irdischen, entfernt er sich von seinem Sch\u00f6pfer, dann verdirbt er selbst und mit sich rei\u00dft er die ganze Welt. Beherrscht er sich aber, gibt er seinem Sch\u00f6pfer sich hin, benutzt er die Welt nur als Mittel, seinem Sch\u00f6pfer zu dienen, dann steigt er selbst immer h\u00f6her und mit ihm die ganze Welt. Denn alles, was Gott geschaffen, erh\u00e4lt eine h\u00f6here W\u00fcrde, wenn es dem vollkommenen, dem heiligen Menschen dient. Das wollen auch unsere Weisen im Midrasch Kohelet sagen, wenn sie erz\u00e4hlen<a href=\"#fn6\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref6\" role=\"doc-noteref\"><sup>6<\/sup><\/a>: Als Gott Adam geschaffen hatte, da f\u00fchrte Er ihn im Garten Eden umher und zeigte ihm alle B\u00e4ume und sprach zu ihm:<br>\nSieh, wie sch\u00f6n, wie herrlich sind Meine Werke!<br>\nAlles, was ich geschaffen, habe ich nur deinetwillen geschaffen, achte wohl darauf, dass du Meine Welt nicht verdirbst und verw\u00fcstest.<br>\nKurz \u2013 Ziel und Zweck des Menschen ist nicht sein Dasein hier auf Erden, sondern das Jenseits. Freilich, sein Weilen hier ist ein Mittel, um das Endziel, die k\u00fcnftige Welt, zu erreichen. Daher werden die Weisen nicht m\u00fcde, das Diesseits als den Ort und die Zeit der Vorbereitung zu schildern, und das Jenseits als den Ort der Ruhe und des Genie\u00dfens. Neben den oben erw\u00e4hnten nennen wir unter vielen anderen noch die Ausspr\u00fcche:<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich am Vorabend des Schabbat bem\u00fcht hat, der darf am Schabbat genie\u00dfen;<a href=\"#fn7\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref7\" role=\"doc-noteref\"><sup>7<\/sup><\/a> oder: das Diesseits gleicht dem Land, das Jenseits dem Meere; sieht man sich nicht auf dem Lande vor, was soll man auf See essen?!<a href=\"#fn8\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref8\" role=\"doc-noteref\"><sup>8<\/sup><\/a> usw.<br>\nUnd in der Tat!<br>\nKann einer bei vern\u00fcnftiger \u00dcberlegung wirklich daran glauben, dass der Mensch um des Diesseits willen geschaffen ist?<br>\nWas ist denn das Leben des Menschen auf dieser Welt?<br>\nWer ist wirklich froh und gl\u00fccklich hier auf Erden?<br>\nUnser Leben w\u00e4hrt siebzig Jahre, und wenn es hochkommt achtzig Jahre, und das beste daran ist M\u00fchsal und Nichtigkeit<a href=\"#fn9\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref9\" role=\"doc-noteref\"><sup>9<\/sup><\/a>, von wie viel Leid und Krankheit und Schmerz und Unruhe ist es heimgesucht?<br>\nUnd dann kommt der Tod.<br>\nUnter Tausenden wirst du nicht einen finden, dem die Welt wahren Genuss und wahre Freude geboten, und selbst dieser, wird er hundert Jahre, dann wird er stumpf und stirbt der Welt ab.<br>\nVor allem:<br>\nW\u00e4re wirklich der Mensch um des Diesseits willen geschaffen, wozu wurde ihm denn die Seele eingehaucht, die so hoch und erhaben ist, dass sie in der Reihe der Wesen einen noch h\u00f6heren Rang einnimmt als die Engel. Hat sie doch keine Freude an den Gen\u00fcssen dieser Welt, wie unsere Weisen das im Midrasch Kohelet schildern<a href=\"#fn10\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref10\" role=\"doc-noteref\"><sup>10<\/sup><\/a>: \u00bbdie Seele wird nie befriedigt\u00ab<a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a>: wie vor einer Prinzessin, die einen Kleinst\u00e4dter geheiratet hat, nichts Gnade findet, was er ihr auch an Sch\u00e4tzen bringen mag, so die Seele:<br>\ndu magst ihr alle K\u00f6stlichkeiten der Welt bieten, es ist ihr nichts, denn sie stammt ja von oben. Und in den Spr\u00fcchen der V\u00e4ter hei\u00dft es:<br>\n\u00bbGegen deinen Willen wirst du gebildet, gegen deinen Willen wirst du geboren.\u00ab<a href=\"#fn12\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref12\" role=\"doc-noteref\"><sup>12<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Nein, die Seele liebt nicht diese Welt, sie ist ihr zuwider. Ist es da anzunehmen, dass Gott sie zu einem Zwecke geschaffen, der ihrem Wesen nicht entspricht, ja von ihr verabscheut wird?<br>\nSo muss denn der Mensch nur f\u00fcr das Jenseits geschaffen, und die Seele deshalb in ihn gesetzt sein, weil sie die rechte Arbeiterin ist, weil mit ihrer Hilfe der Mensch den Lohn am rechten Platze und rechten Orte zu erlangen vermag. Dann wird der Seele nichts in dieser Welt ver\u00e4chtlich, sondern alles lieb und wert sein. Haben wir nun das erkannt, dann haben wir auch das richtige Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Bedeutung der Gebote gewonnen und f\u00fcr den Wert unserer religi\u00f6sen Bet\u00e4tigung, denn das sind ja alles die Mittel, die uns zur rechten Vollkommenheit f\u00fchren, ohne die wir nichts erreichen k\u00f6nnen. Und da bekanntlich das letzte Ziel nur erreicht wird durch die Gesamtheit aller Mittel und Wege, die ihm dienen, da das Endergebnis sich nach den Mitteln richtet und nach der Art, wie sie benutzt wurden, &#8211; da jeder Fehler, der sich in die Reihe der Mittel eingeschlichen, mit unerbittlicher Deutlichkeit zutage tritt, wenn die Zeit des letzten Zieles gekommen ist, so ist es nach alledem klar, dass, bei der Befolgung der Gebote, in unserer religi\u00f6sen Bet\u00e4tigung unbedingt die gr\u00f6\u00dfte Sorgfalt anzuwenden ist, dass wir es da so genau nehmen m\u00fcssen, als ob wir Gold und Perlen auf der Wage h\u00e4tten.<br>\nDenn was sie uns geben, das ist die wahre Vollendung und von ewigem Werte, der nicht zu \u00fcberbieten ist. So ist der eigentliche Beruf des Menschen hier auf Erden, die Gebote Gottes zu erf\u00fcllen, Ihm zu dienen und Seine Pr\u00fcfung zu bestehen; die Gen\u00fcsse dieser Welt d\u00fcrfen ihm nur als Hilfsmittel dienen. Sie sollen sein Gem\u00fct erfreuen und seinem Geist Erholung geben, damit er sich v\u00f6llig dem Dienste widmen kann, der ihm obliegt. Sein ganzes Streben aber muss zu Gott gerichtet sein.<br>\nUnd bei allem, was er tut, und ist es noch so unbedeutend, muss ihm als Ziel vor Augen schweben: die N\u00e4he Gottes zu suchen und jede Scheidewand zu durchbrechen, die sich zwischen ihm und seinem Sch\u00f6pfer auft\u00fcrmt, alles Stoffliche und Irdische abzutun, bis er seinem Gott folgt, so wie das Eisen dem Magnet.<br>\nGlaubt er nun irgendwo ein Mittel gefunden zu haben, wie er Gott sich n\u00e4hern k\u00f6nne, dann wende er alles daran, es zu erlangen, er halte es fest und lasse es nicht! Glaubt er irgendwo ein Hindernis zu sehen, dann fliehe er es, als w\u00e4re es ein verzehrendes Feuer. Er spricht mit dem Psalmisten: Meine Seele strebt zu Dir und h\u00e4ngt an Dir, aufrecht h\u00e4lt mich Deine Rechte.<a href=\"#fn13\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref13\" role=\"doc-noteref\"><sup>13<\/sup><\/a><br>\nDenn, wir wiederholen es: das Ziel des Menschen hier auf Erden ist, die N\u00e4he Gottes zu erreichen und sich vor allem zu bewahren, was ihn von ihr abf\u00fchrt und fernh\u00e4lt Nachdem wir uns nun \u00fcber das Grundprinzip klar geworden, gehen wir an die Behandlung unseres Gegenstandes im Einzelnen, und zwar in der Reihenfolge, wie sie in dem oben erw\u00e4hnten Ausspruch des R. Pinchas ben Jair gegeben war.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sprechen also \u00fcber die Achtsamkeit, den Eifer, die Lauterkeit, die Zur\u00fcckhaltung, die Reinheit, die Fr\u00f6mmigkeit, die Demut, die Furcht vor der S\u00fcnde und die Heiligkeit. Beginnen wir unter Gottes Beistand!<\/p>\n\n\n\n<section class=\"footnotes\" role=\"doc-endnotes\">\n<hr>\n<ol>\n<li id=\"fn1\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/pirkej-awot-mit-dem-kommentar-des-moses-maimonides-kapitel-2\/\">Pirkej Awot 2<\/a><a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn2\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/talmud-uebersetzung\/eruwin\/eruwin-kapitel-2\/#blatt-22a\">Eruwin 22a<\/a><a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn3\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/tanach\/tehillim-psalmen\/tehillim-buch-3-psalmen-73-bis-89\/#Psalm73\">Tehillim 73,28<\/a><a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn4\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/tanach\/tehillim-psalmen\/tehillim-buch-1-psalmen-1-bis-41\/#Psalm27\">Tehillim 27,4<\/a><a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn5\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/tanach\/mischlej\/#kapitel-30\">Mischlej 30,9<\/a><a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn6\" role=\"doc-endnote\"><p>Kohelet Rabba zu Kohelet 7,13<a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn7\" role=\"doc-endnote\"><p>Awoda Sara 3a<a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn8\" role=\"doc-endnote\"><p>Kohelet Rabba 1 zu Kohelet 1,15<a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn9\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/tanach\/tehillim-psalmen\/tehillim-buch-4-psalmen-90-bis-106\/#Psalm90\">Tehillim 90,10<\/a><a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn10\" role=\"doc-endnote\"><p>Kohelet Rabba 6 zu Kohelet 6, 7.<a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn11\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/tanach\/kohelet-prediger\/#Kapitel6\">Kohelet 6,7<\/a><a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn12\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/pirkej-awot-mit-dem-kommentar-des-moses-maimonides-kapitel-4\/#_23\">Pirkej Awot 4,23<\/a><a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<li id=\"fn13\" role=\"doc-endnote\"><p><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/tanach\/tehillim-psalmen\/tehillim-buch-2-psalmen-42-bis-72\/#Psalm63\">Tehillim 63,9<\/a><a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">&#x21a9;\ufe0e<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/messilat-jescharim\/\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"167\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/sefer_messilat_jescharim_250px.jpg?resize=250%2C167&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-3753\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" 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