{"id":9865,"date":"2024-03-05T22:42:05","date_gmt":"2024-03-05T20:42:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/?p=9865"},"modified":"2024-03-06T10:18:42","modified_gmt":"2024-03-06T08:18:42","slug":"schalom-cohen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/schalom-cohen\/","title":{"rendered":"Schalom Cohen"},"content":{"rendered":"\n\n\n\n<p class=\"Eintrag\"><em><strong>Cohen, Schalom ben Jakob <\/strong><\/em><strong>\u05e9\u05dc\u05d5\u05dd \u05d1\u05df \u05d9\u05e2\u05e7\u05d1 \u05d4\u05db\u05d4\u05df<\/strong>&nbsp;(* Meseritz \/ Posen 27. Kislew 5533 \/ 23. Dez. 1772&nbsp;\u2013&nbsp;13. Adar I 5605 20. Feb. 1845 Hamburg) Rabbiner<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/3\/3f\/Cohen-salomon-jacob-bildnis-1.jpg\/208px-Cohen-salomon-jacob-bildnis-1.jpg?uselang=de\" alt=\"\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcbersetzungen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die heilige Schrift a. T. \u05de\u05e7\u05e8\u05d0 \u05e7\u05d3\u05e9<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"Eintrag\">mit m\u00f6glichster Correctheit des hebr\u00e4ischen Textes. Nebst verbesserter deutscher \u00dcbersetzung. Von S. J. Cohen Hamburg: in der von Joseph Ernst neu errichteten hebr\u00e4ischen Buchdruckerey (1824 &#8211; 27) Dyhernfurth, Niederschlesien: Gebr. Hirsch &amp; Marcus Warschauer<br><strong>Zum Titelblatt:<\/strong><br>Obwohl Cohen nicht annehmen musste, dass diese erste j\u00fcdische Gesamt\u00fcbersetzung in nichtj\u00fcdischen (=christlichen) Kreisen \u00fcberhaupt Verbreitung finden w\u00fcrde, war auf dem ersten Blatt neben dem Titel &#8222;Die Heilige Schrift&#8220; der Zusatz &#8222;a. T.&#8220; (= alten Testamentes) zu lesen. Das kann eigentlich nur dahingehend gedeutet werden, dass der deutschen Judenheit Mitte des 19. Jahrhunderts die g\u00e4ngigen biblisch-religi\u00f6sen Begriffe, die von der Mehrheit der Deutschen benutzt wurden, ebenfalls so gel\u00e4ufig waren. Nur noch ein weiteres Mal in der Geschichte der j\u00fcdischen Bibel\u00fcbersetzungen geschah dies, und zwar fast genau 100 Jahre sp\u00e4ter bei der (unvollendeten) <a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/lazarus-goldschmidt\/\">Ausgabe des Lazarus Goldschmidt<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">(Teilband) 1. Buch Moses \u05d1\u05e8\u05d0\u05e9\u05d9\u05ea<\/h3>\n\n\n\n<p>(hebr.\/dt.)<br>Hamburg: wie oben. 1824<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die sp\u00e4tern Propheten. (Teilband) Jesaiah \u05d9\u05e9\u05e2\u05d9\u05d4<\/h3>\n\n\n\n<p>(hebr.\/dt.)<br>Hamburg: wie oben. 1824<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-left\"><strong>Wortstimme<\/strong><br>(1) So h\u00f6re nun, mein Diener Jakob! Israel, das ich erkohren!<br>(2) So spricht der Herr, dein Sch\u00f6pfer, dein Bildner, der die vom Mutterleibe an beistand: F\u00fcrchte nichts, mein Diener Jakob, Jeschurun, das ich erkohren!<br>(3) Denn ich gie\u00dfe Wasser auf das durstige (Land), Fl\u00fcsse auf das Trockne; gie\u00dfe meinen Geist auf deinen Saamen, meinen Segen auf deine Nachkommen,<br>(4) Da\u00df sie wachsen wie zwischen Gras, wie Weiden zwischen Wasserb\u00e4chen.<br>(5) Dieser wird sprechen: \u201eich bin des Herrn,&#8220; jener mit dem Namen Jakob sich nennen; dieser sich dem Herrn zuschreiben, jener sich den Namen Israel beilegen.<br>(6) So spricht der Herr, Israels K\u00f6nig und Erl\u00f6ser, er, der Ewige Zebaoth: Ich bin der Erste, ich der Letzte, au\u00dfer mir ist kein Gott.<\/p>\n<cite>Kapitel 44<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die sp\u00e4tern Propheten. (Teilband) Jeremia \u05d9\u05e8\u05de\u05d9\u05d4<\/h3>\n\n\n\n<p>\u05e7\u05e8\u05d9\u05d4 \u05e0\u05d0\u05de\u05e0\u05d4 [\u00bbTreue Stadt\u00ab (Jes.1:21)]<br>[mit deutscher \u00dcbersetzung und Bi\u00b4ur von Schalom Cohen]<br>Dyhernfurth, Niederschlesien: Gedruckt bei Gebr. Hirsch &amp; Marcus Warschauer. \u05d4\u2018\u05ea\u05e7\u05e4\u2018\u2018\u05d5 [1826]<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Zum Buch<\/h4>\n\n\n\n<p>Gebundener Oktavband, (12), 205 (Doppel\u2013) &amp; ?? S. in hebr\u00e4ischen Lettern gesetzt, auch die aschkenasische (=deutsche) \u00dcbersetzung; je Doppelspalte: Masorah, \u00dcbersetzung, Raschi, Bi\u00b4ur und des Miklol Jophi. Der vorhandene Text im stark besch\u00e4digten Buch endet mit Jeremia 52:34. Ob danach noch Bedrucktes folgt, ist nicht sicher, aber eher unwahrscheinlich.<br>Schalom haCohen verfasste ein mehrseitiges Vorwort bzw. eine Einleitung, die datiert ist &#8222;Hamburg, am 10. Av 5570 dkZ&#8220; (=10. Aug. 1810). Darunter schrieb David Ottensosser eine kurze Widmung.<br>Dyhernfurth wird im (noch nicht vorhandenen) Jehoschua \u2013 Band anders geschrieben: Dyhrenfurth \u05d3\u05d9\u05d4\u05e8\u05e0\u05e4\u05d5\u05e8\u05d8.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die sp\u00e4tern Propheten. (Teilband) Hesekiel \u05d9\u05d7\u05d6\u05e7\u05d0\u05dc<\/h3>\n\n\n\n<p>(hebr.\/dt.)<br>Hamburg: wie oben. 1824<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>Wortstimme:<\/strong><br>So will ich mich meiner Schaafe annehmen,<br>da\u00df sie nicht mehr dem Raube preis gegeben seyn sollen,<br>will Richter seyn zwischen Lamm und Lamm.<br>Will einen Hirten \u00fcber sie aufstellen, der sie weiden soll,<br>n\u00e4mlich meinen Knecht David, dieser soll sie weiden,<br>dieser ihr Hirt werden. Ich, der Herr, will ihr Gott,<br>und mein Knecht David soll der F\u00fcrst unter ihnen seyn,<br>ich, der Herr, verhei\u00dfe es.<br>Auch will ich mit ihnen einen Friedensbund errichten,<br>die wilden Thiere aus dem Lande verbannen,<br>da\u00df sie sogar in der W\u00fcste sicher wohnen,<br>in W\u00e4ldern schlafen k\u00f6nnen.<\/p>\n<cite>34.Kapitel: 23 &#8211; 25<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die sp\u00e4tern Propheten: (Teilband) Die zw\u00f6lf kleinen Propheten \u05ea\u05e8\u05d9 \u05e2\u05e9\u05e8<\/h3>\n\n\n\n<p>(hebr. \/ dt.= in hebr\u00e4ischen Lettern<br>Hamburg: wie oben. [5]584 n. d. kl. Zeitrechng.) \u05ea\u05e7\u05e4&#8220; \u05d3 \u05dc\u05e4&#8220;\u05e7 (= a. D. 1824\/ 25)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">(Teilband) (Ijov) \u05d0\u05d9\u05d5\u05d1<\/h3>\n\n\n\n<p>(hebr.\/dt.= in hebr\u00e4ischen Lettern<br>Hamburg: wie oben. [5]587n.d.kl. Zeitrechng.)\u05ea\u05e7\u05e4&#8220;\u05d6 \u05dc\u05e4&#8220;\u05e7 (= a. D.1827\/28)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">(Teilband) (Die f\u00fcnf Megiloth) \u05d3\u05d9\u05d0 \u05e4\u05d9\u05e0\u05e3 \u05de\u05d2\u05d9\u05dc\u05d5\u05ea<\/h3>\n\n\n\n<p>(hebr. \/ dt.= in hebr\u00e4ischen Lettern<br>Hamburg: wie oben. [5]584 n. d. kl. Zeitrechng.) \u05ea\u05e7\u05e4&#8220; \u05d3 \u05dc\u05e4\u05e7 (= a. D. 1824\/ 25)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zum Buch insgesamt<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"Eintrag\">In den den im BB vorhandenen Oktav- B\u00e4nden sind Vorworte oder Einleitungen nicht vorhanden. Diese finden sich (nach Recherche) auch nicht im 1. Buch Mose oder im Eingang zu den Propheten- und K&#8217;tuvimb\u00fcchern. Die Titel in den vorliegenden Teilausgaben lauten \u00fcbersetzt: Die Heilige Schrift aller B\u00fccher der Weisung, der Propheten und der Schriften.<br>Der Titel ist in hebr\u00e4isch und deutsch wiedergegeben. Im Anschlu\u00df daran finden sich die Masora auf der rechten Buchdoppelseite, auf der linken in Fraktur die \u00dcbersetzung. Kapitel- und Versziffern sind vorhanden; Anmerkungen oder Fu\u00dfnoten gibt es nicht. Im Buch Ijov \/ Hiob z. b. steht der deutsche (nicht etwa jiddische!) Text in hebr\u00e4ischen Lettern abgedruckt. Dies Buch Ijov erschien mit geringf\u00fcgigen Tex\u00e4nderungen (siehe WS) auch mit deutscher Schrift. Wahrscheinlich ist, da\u00df einzelne B\u00fccher sowohl in hebr\u00e4ischen (deutscher Text) als auch in Fraktur- Lettern hergestellt wurden.<br>Zur \u00dcbersetzung (\u2026.)<br>Alle B\u00e4nde konnten in individueller Zusammenstellung bestellt werden. Der Teilband &gt;Die 12 kleine Propheten&lt; z. B., der aus dem U.S. Amerikanischen Bundesstaat New York stammt, hat einen Namensgravur im Buchr\u00fccken: J. Haag<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Biogramm<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"Eintrag\">auch: Schalom ben Jakob Kohen, Schalom Jacob Cohen, S. J. Cohn, Salomon Hakohen und weitere Namensvarianten) war ein deutscher j\u00fcdischer Hebraist, Lehrer, Autor und Bibel\u00fcbersetzer, und ein wichtiger Vertreter der Haskala in Berlin, Hamburg und Wien.<br>Cohen ging als Jugendlicher nach Berlin, wo er durch Hartwig Wessely die hebr\u00e4ische Poesie lieben lernte und bald als herausragender Stilist des Hebr\u00e4ischen galt. 1800 bis 1808 war er Lehrer f\u00fcr Hebr\u00e4isch und Religion an der von David Friedl\u00e4nder gegr\u00fcndeten J\u00fcdischen Freischule Berlin; 1808 gr\u00fcndete er die Gesellschaft der Freunde der hebr\u00e4ischen Sprache; 1809 bis 1811 war er der letzte Herausgeber der ersten hebr\u00e4ischen Literaturzeitschrift <em>Ha-Meassef<\/em>, den er vergeblich wiederzubeleben versuchte.<br>Cohen wirkte auch in Altona, Dessau und London, ehe er sich in Hamburg niederlie\u00df. 1820 wurde er vom Drucker Anton Schmidt nach Wien geholt, wo er die erste hebr\u00e4ische Zeitschrift in \u00d6sterreich gr\u00fcndete: die Literaturzeitschrift Bikkurej ha-itim (\u00bbErstlingsfr\u00fcchte der Zeiten\u00ab).<br>1810 \u00fcbersetzte Cohen f\u00fcr die F\u00fcrther Bibel das biblische Buch Jeremia ins Deutsche; 1824 bis 1827 gab er in Hamburg eine vollst\u00e4ndige deutsche Ausgabe des Tanach heraus.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"yellow-box\">\n<p>Das Biogramm basiert auf dem Artikel <a class=\"\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Salomon_Jacob_Cohen\" rel=\"nofollow\">Salomon Jacob Cohen<\/a> aus der freien Enzyklop\u00e4die <a class=\"\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Hauptseite\" rel=\"nofollow\">Wikipedia<\/a> und steht unter der Doppellizenz <a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.gnu.org\/copyleft\/fdl.html\" rel=\"nofollow\">GNU-Lizenz f\u00fcr freie Dokumentation<\/a> und <a class=\"\" href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/\" rel=\"nofollow\">Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported<\/a> (<a class=\"\" href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/legalcode\" rel=\"nofollow\">Kurzfassung<\/a>).<br>In der Wikipedia ist eine <a class=\"\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Salomon_Jacob_Cohen&amp;action=history\" rel=\"nofollow\"> Liste der Autoren<\/a> verf\u00fcgbar.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Andere Werke<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Mischle Agur<\/em>. Berlin 1799 (Fabelsammlung, mit deutscher \u00dcbersetzung).<\/li>\n\n\n\n<li><em>Torat Leschon Ivrit<\/em> \u2013 Hebr\u00e4ische Sprachlehre. Drei B\u00e4nde, Berlin 1802.<\/li>\n\n\n\n<li>Morgenl\u00e4ndische Pflanzen auf n\u00f6rdlichem Boden. Eine Sammlung neuer Hebr\u00e4ischer Poesien nebst deutscher Uebersetzung. Frankfurt a. M. 1807 <\/li>\n\n\n\n<li>Katechismus der israelitischen Religion. Zum ersten Unterricht f\u00fcr Israelitische Knaben und M\u00e4dchen. Hamburg 1812 (erschien auch in d\u00e4nischer \u00dcbersetzung).<\/li>\n\n\n\n<li><em>Amal-we-Thuerza.<\/em> R\u00f6delheim 1812 (Drama).<\/li>\n\n\n\n<li><em>Schorsche Emunah<\/em>. London 1815 (Handbuch der j\u00fcdischen Religion; mit englischer \u00dcbersetzung von Dr. Josua van Oven).<\/li>\n\n\n\n<li><em>Masa Batawi<\/em>. Amsterdam 1814 (Ode zu Ehren Hollands; mit niederl\u00e4ndischer \u00dcbersetzung von H. Somerhausen).<\/li>\n\n\n\n<li><em>Ketaw Joscher.<\/em> Wien 1820 (Sammlung hebr\u00e4ischer und deutscher Musterbriefe).<\/li>\n\n\n\n<li>Nir Dawid. Wien 1834 (Gedicht)<\/li>\n\n\n\n<li><em>Kore ha-Dorot<\/em>. Wilna 1837 (J\u00fcdische Geschichte).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/geschichte-des-judentums-themen\/#Uebersetzer_der_hebraeischen_Bibel\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"25\" height=\"15\" class=\"wp-image-3543\" style=\"width: 25px;\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/hand_talmudde_klein.png?resize=25%2C15&#038;ssl=1\" alt=\"\"> <strong>J\u00fcdische \u00dcbersetzungen der hebr\u00e4ischen Bibel<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die \u00dcbersetzungen und das Leben des Schalom Cohen<\/p>\n","protected":false},"author":55,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[42,43],"tags":[],"class_list":["post-9865","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte","category-personen"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9865","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/55"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9865"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9865\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9918,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9865\/revisions\/9918"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9865"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9865"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.talmud.de\/tlmd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9865"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}