Die Einführung unserer neuen Torahrolle
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Die Synagoge |
Rückschau auf die Einführung unserer neuen Torah-Rolle am 6.März 2004/ 13.Adar 5764 Schabbat Tetzave/ Parschat Zachor
Fast könnte man es ein Wunder nennen das die"Vereinigung Progressiver Juden im Ruhrgebiet und Münsterland" Beginn Februar die Möglichkeit hatte, eine Torah-Rolle zu erwerben. Eine anonyme Spende machte es dann tatsächlich möglich die Torah zu erwerben und Ende Februar traf die Rolle dann in Deutschland ein, so dass wir sie 'termingerecht' einführen konnten. Das besondere ist, das die Torah-Rolle eigentlich aus Deutschland stammt, vor der Schoah nach Israel gerettet wurde und nun wieder zurückgekehrt ist.
Grußworte
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Zu diesem feierlichen Anlass erhielten wir auch einige Grußworte von befreundeten Verbänden, Rabbinern und Einzelpersonen.
... möge die "Vereinigung Progressiver Juden im Ruhrgebiet und Münsterland" mit ihrer Arbeit fortfahren, die Tradition des Judentums mit der Moderne zu verknüpfen... möge die Torah ihr ein Licht auf diesem Weg sein. Landesrabbiner
Dr. Henry Brandt
Die Union Progressiver Juden in Deutschland:
Liebe Freunde,
zu der bevorstehenden Einbringung einer Tora-Rolle wünsche ich Euch im Namen der Union progressiver Juden in Deutschland und deren Mitgliedsgemeinden "Masel und Broche"!
Wenn diese Sefer Tora aus Israel in ihr Ursprungsgleich Deutschland zurückkehrt, ist sie ein weiteres Symbol: Wir als liberale Juden knüpfen an eine Tradition an, die mit vor der Verfolgung flüchtenden Menschen nach England, in die USA, nach Israel und viele andere Orte getragen, dort weiter entwickelt wurde und nun wieder in unsere Hände gelegt wird.
Rabbiner Gunter Plaut sagt, dass die Tora mehr Fragen als Antworten enthält. Möget auch Ihr darin Eure Fragen finden.
Mit herzlichen Grüßen, Schalom
Jan Mühlstein
Vorsitzender der Union progressiver Juden in Deutschland
Weitere Eindrücke:
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