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Gijur FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Gijur (Übertritt)



von Chajm Guski

Zu dem Artikel über den Übertritt zum Judentum erreichten den Autoren zahlreiche Fragen (die er natürlich weiterhin gerne beantwortet) zu diesem großen Themenkomplex; zudem meldeten sich immer mehr Übertretende in der entsprechenden Mailingliste an, um sich über die Gruppe mit anderen Personen in einer ähnlichen Situation auszutauschen. Bei Sichtung der Mails fällt auf, dass es Fragen gibt die immer wieder auftauchen (Frequently Asked Questions) und deren Beantwortung häufig einheitlich ist. Möglicherweise fallen die Antworten nicht so aus, wie Sie es gewünscht hätten, aber die Regeln werden sich nicht ändern um neue Mitglieder gewinnen zu können.

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Wer kann einen Gijur machen?

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Wie lange dauert ein Gijur?

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Welcher Übertritt ist der Beste/ der Gültigste?

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Welche Motive gibt es für einen Gijur und welche werden anerkannt?

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Ist es wahr, dass man zwar den jüdischen Glauben annehmen kann, aber nicht Jüdin oder Jude wird?

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Kann ich ohne meinen Mann/meine Frau übertreten?

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Wie werden sich Freunde und Verwandte verhalten?

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Wenn ich mich entschlossen habe, zum Rabbiner/zur Rabbinerin zu gehen, wie verhalte ich mich?

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Gibt es Benachteiligungen für Proselyten?

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Die Mutter meiner Mutter ist Jüdin – wer bin ich?

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Ich habe jüdische „Vorfahren“ – verschafft mir das einen Vorteil?

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Wie wird meine Integration in die jüdische Gemeinde ablaufen?

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Was ist der erste Schritt?

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Wenn ich gemeinsam mit meinem Partner übertrete, was ist mit den Kindern?

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Sind die nach meinem Gijur geborenen Kinder auch Juden?

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Gibt es ein Mindestalter für den Übertritt?

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