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Der vollständige  (übersetzte) Text der Mischnah Berachot ist nun auf talmud.de verfügbar. Lesen Sie ihn hier.

 

Ein neues jüdisches Kinderbuch über das Judentum ist auf dem Markt

Es gibt schon ein paar Bücher, in denen das Judentum Kindern näher gebracht werden soll. Häufig wird aus nichtjüdischer Perspektive das Judentum beschrieben. Ebenso häufig werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zum Christentum herausgestellt. So wird auf Bekanntes verwiesen und soll die Fremdheit ein wenig relativieren, die Kinder empfinden könnte. Siehe etwa »Mona und der alte Mann« (siehe auch Beschreibung bei amazon.de) Für jüdische Kinder sind derartige Bücher also eher weniger geeignet. weiterlesen im Blog »Chajms Sicht«

 

Rabbiner Max Dienemanns Werk aus dem Jahre 1919 mit einem Vergleich des Menschenbilds der beiden Religionen steht auf talmud.de nun zum Onlinelesen im Volltext zur Verfügung. Weiter...

 

Alles jüdische Leben zirkelt um die Offenbarung. Ihren Sinn zu ergründen, ihr Wort einzubauen in das Leben, dem Wort Gestaltung zu geben in Tat und Erfüllung, das ist durch alle Geschlechter jüdischen Seins die Arbeit der Führer und die Arbeit und Kraft der Massen, die um ihre Sendung wissen wollen und in ihrem Sondersein Ziel und Inhalt zu finden sich mühen. Immer wieder aber lockt der Vorgang der Offenbarung selbst die Phantasie, so stark auch das Denken vom Inhalt der Offenbarung angezogen wird. Weiterlesen...

 


Klar strukturiert, verständlich erklärt und kommentiert, groß im Umfang, leicht in der Handhabung, großartig im Design. Koren hat seine, in Israel erfolgreichen, Siddurim mit einer Übersetzung versehen und so der Diaspora geöffnet.

Profitieren können davon Anfänger und versierte Beter. weiterlesen...

 

Nach dem Midrasch Tanchuma zum Ende des zweiten Buches Mose wiedergegeben. - von Rabbiner Dr. Max Dienemann

Es sagte Rabbi Jochanan: es heißt „Gott tut unerforschlich Großes und Wunder ohne Zahl“ (Hiob Kap. 9, Vers 10), das bedeutet, dass alle Seelen von Adam bis ans Ende der Welt in den sechs Schöpfungstagen erschaffen worden sind, alle weilen sie im Garten Eden, und alle waren sie anwesend, als die Thora gegeben wurde, denn so steht es geschrieben: „mit denen die heute hier sind und mit denen die heute nicht hier sind, schließe ich diesen Bund.“ (5 B. M., Kap. 29, Vers 14). Und was bedeutet das: "Er tut unerforschlich Großes?" Das will schildern, wie Großes der Heilige, gelobt sei er, bei der Erschaffung des Kindes tut.  weiterlesen...

 

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