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Heute ist der |
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Der Bund der BeschneidungDer Mensch ist das einzige Geschöpf, dessen weiblicher und männlicher Anteil im Augenblick des Eins-Werdens G'ttes Antlitz schauen können, denn "G'tt schuf den Menschen in seinem Ebenbilde" (1.Mosche1:27), und keinem anderen Geschöpf ist es gegeben, die Vereinigung von Angesicht zu Angesicht zu vollziehen. Indem wir Ihn erkennen, heiligen wir die Einigung.
da setzte er das Zeichen des Bundes an die Stelle unseres Körpers, mit der wir den heiligen Vorgang des Eins-Werdens erfüllen: 'Lasst euch am Fleisch eurer Vorhaut beschneiden und dies soll das Zeichen des Bundes zwischen mir und euch sein.' (1.Mosche 17:11) Und so erfüllen wir den Bund der Beschneidung wie G'tt uns anwies:
Mit acht Tagen , wenn das Kind die Geburtsschwelle sicher überwunden hat, wenn zugleich die Schmerznerven noch nicht soweit gereift sind, daß es Schmerzen empfinden würde. |
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