Schir haSchirim – Hoheslied

In der (angepassten) Übertragung von Rabbiner Dr. Simon Bernfeld

Das Hohelied, Schir haSchirim (wörtlich »das Lied der Lieder“ — das poetischste Lied).
Die Treue der Geliebten zu ihrem Liebhaber, ihr Widerstand gegen jede Versuchung und die Vereinigung aller ihrer Gedanken für das Wohlergehen ihres Geliebten bilden das Thema des Buches. Das Verhältnis der Geliebten zum Liebhaber ist allegorisch erklärt worden als Darstellung der Beziehung Israels zu Gott. Letzteres bleibt seinem Gotte treu durch alle wechselnden Glücksumstände. »Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter ist mein« bildet den Mittelpunkt dieses Gefühls der Treue. Nach der Überschrift und nach der Tradition ist der König Salomo der Verfasser des Buches.


Kapitel
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1. Kapitel.

1. Das Lied der Lieder von Schlomoh.
2. Er küsse mich mit seines Mundes Küssen, denn köstlicher sind deine Liebkosungen als Wein.
3. Lieblich an Geruch sind deine Salben, wie Öl von Turak dein Duft; darum lieben dich die Jungfrauen.
4. Ziehe mich dir nach, laß uns eilen! Als ob mich der König in seine Gemächer brachte, wollen wir jubeln und froh sein mit dir, von deinen Liebkosungen berauschter sein als von Wein. Mit Recht liebt man dich!
5. Schwarz bin ich, doch anmutig, o Töchter Jerusalems, gleich den Zelten Kedars, gleich den Teppichen Schlomohs.
6. Sehet mich nicht an, denn ich bin geschwärzt denn gebräunt hat mich die Sonne. Meiner Mutter Söhne grollten mir und machten mich zur Hüterin der Weinberge, meinen Weinberg hab ich nicht gehütet.
7. O sage mir, du mein Herzensliebster, wo du weidest, wo du deine Heerde lagern läßt am Mittage? Denn warum soll ich sein gleich einer Herumirrenden bei den Heerden deiner Genossen? —
8. Wenn du es nicht weißt, du Schönste unter den Frauen, ziehe hinaus den Spuren der Schafe nach, und weide deine Böcklein an den Wohnungen der Hirten.
9. Der Stute an Pharaos Gespann vergleich ich dich, meine Geliebte.
10. Anmutig sind deine Wangen in den Gehängen, dein Hals in Schnüren.
11. Goldene Gehänge wollen wir dir machen mit silbernen Pünktchen.
12. Während der König auf seinem Ruhelager weilte, gab meine Narde ihren Duft.
13. Ein Myrrhenbündel ist mir mein Geliebter, der an meinem Busen ruht.
14. Ein Hennastrauch ist mir mein Geliebter in den Weinbergen von En Gedi.
15. Du bist schon, meine Geliebte, du bist schön; deine Augen sind wie die der Tauben.
16. Du bist schön, mein Geliebter, und lieblich, unser Lager o wie grün.
17. Unseres Hauses Balken sind aus Zedern, unser Getäfel aus Tannen.

2. Kapitel.

1. Ich bin eine Lilie Scharons, eine Rose der Täler.
2. Gleich der Rose unter den Dornen, so meine Geliebte unter den Jungfrauen.
3. Wie der Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes ist mein Geliebter unter den Jünglingen. In seinem Schatten weilte ich mit Lust, und seine Frucht wäre süß meinem Gaumen.
4. Er führe mich nach dem Hause des Weines und blicke mich liebevoll an.
5. Stärket mich mit Krügen Wein, labet mich mit Äpfeln, denn liebeskrank bin ich.
6. Seine Linke stützt mein Haupt und seine Rechte umfaßt mich.
7 Ich beschwöre euch, o Töchter Jerusalems, bei den Gazellen oder den Hindinnen der Flur, dass ihr die Liebe nicht wecket noch aufreget, bis es ihr gefällt!
8. [Ich höre] die Stimme meines Geliebten! Da kommt er! Er hüpft über die Berge und springt über die Hügel.
9. Mein Geliebter gleicht dem Hirsche oder dem Jungen der Rehe. Da steht er hinter unserer Wand, schauend durch die Fenster, lugend durch die Gitter.
10. Mein Geliebter hebt an und spricht zu mir: Auf, meine Geliebte, meine Schöne, komm!
11. Denn der Winter ist vorüber, der Regen enteilt, er ist dahin;
12. Die Blüten sind sichtbar am Boden, die Zeit des Sanges ist gekommen, und die Stimme der Turteltaube läßt sich hören auf dem Lande.
13. Die Feige würzt ihre Fruchtkeime, die Weinreben blühen und duften. Auf, meine Geliebte, meine Schöne, komm!
14. Meine Taube an Felsenriffen, an heimlicher Stiege, laß mich deine Gestalt schauen, deine Stimme hören; denn deine Stimme ist lieb und deine Gestalt anmutig. —
15. Fangt Füchse, die kleinen Füchse, welche die Weinberge verderben, da unsere Weinberge blühen.
16. Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein, der unter Rosen weidet.
17. Bis der Tag heranbricht und die Schatten fliehen, dann wende dich um, sei, mein Geliebter, gleich dem Hirsche oder dem Jungen der Rehe auf den zerklüfteten Bergen.

3. Kapitel.

1. Auf meinem Lager in den Nächten dachte ich an ihn, den ich so sehr liebe;
ich suchte ihn und fand ihn nicht.
2. Nun mußte ich aufstehen und umherlaufen in der Stadt, auf Plätzen und Straßen suchen, den ich so sehr liebe — ich suchte ihn und fand ihn nicht.
3. Es trafen mich die Wächter, die in der Stadt herumgehen. [Ich fragte sie:] Habt ihr den gesehen, den ich so sehr liebe?
4. Kaum war ich fort von ihnen, da fand ich den, den ich von ganzer Seele liebe, — ich hielt ihn fest und ließ ihn nicht; ich brachte ihn in das Haus meiner Mutter, in das Gemach meiner Gebärerin.
5. Ich beschwöre euch, o Töchter Jerusalems, bei den Gazellen oder den Hindinnen der Flur, dass ihr die Liebe nicht wecket noch aufreget, bis es ihr gefällt. —
6. Wer ist, die da heraufkommt von der Wüste, [schlank] wie eine Rauchsäule? durchwürzt mit Myrrhe und Weihrauch mehr als aller Würzstaub des Krämers?
7. Da ist Schlomohs Ruhebett; sechzig Helden rings darum von den Helden Israels.
8. Sie alle schwertumgürtet, kampfgeübt; ein jeder sein Schwert an seiner Hüfte gegen Schrecken der Nacht [ihn schützend].
9. Ein Ruhebett machte sich der König Schlomoh aus Gehölz des Libanon.
10. Seine Säulen machte er aus Silber, seine Decke aus Gold, seinen Sitz von
Purpur, sein Inneres aber [enthält] die Liebe von einer der Töchter Jerusalems.
11. Gehet hinaus und schauet, o Töchter Zijons, den König Schlomoh in dem Kranze, mit dem ihn bekränzt seine Mutter an seinem Hochzeitstage, am Tage seiner Herzensfreude.

4. Kapitel.

1. Du bist schön, meine Geliebte, du bist schön; deine Augen wie Tauben hinter deinem Schleier, dein Haar wie eine Heerde Ziegen, die von dem Berge Gilead herabkommen.
2. Deine Zähne wie eine Heerde ausgewählter [Schafe] die aus dem Bade steigen, die alle gleichartig sind und keine fehlgebärende unter ihnen.
3. Wie ein Purpurfaden sind deine Lippen und dein Mund lieblich; wie die Hälfte eines Granatapfels ist deine Schläfe hinter deinem Schleier.
4. Wie der Turm Davids ist dein Hals, gebauet zur Waffenburg, tausend Schilde hängen daran, lauter Heldenharnische.
5. Deine Brüste wie zwei junge Rehe, der Hirschkuh Zwillinge, die unter Rosen weiden.
6. Bis der Tag heranbricht und die Schatten fliehen, will ich gehen auf den Berg der Myrrhen und zum Weihrauchhügel.
7. Vollkommen schön bist du, meine Geliebte, und kein Fehl an dir.
8. Mit mir vom Libanon, o Braut! mit mir komm vom Libanon, blicke vom Gipfel Amanas, vom Gipfel Senirs und Hermons, von der Löwen Lagerstätten, von Bergen der Pardel.
9. Du nahmst mir die Sinne gefangen, meine Schwester! o Braut, nahmst mir die Sinne gefangen mit deiner Augen einem, mit einem Schmucke von deinem Halse.
10. Wie sind deine Liebkosungen süß, meine Schwester, o Braut, wie sind köstlich deine Liebkosungen, mehr als Wein, und deiner Salben Duft vor allen Gewürzen!
11. Honigseim träufeln deine Lippen, o Braut, Honig und Milch unter deiner Zunge, und deiner Gewänder Duft wie der Duft des Libanon.
12. Ein verschlossener Garten ist meiner Schwester Braut, ein geschlossener Quell, ein versiegelter [keuscher] Brunnen.
13. Deine Sprößlinge — wie ein Lustgarten aus Granatäpfeln, mit süß schmeckender Frucht, Cypernblüte und Narde.
14. Narde und Krokus, Rohr und Kinnamon, samt allem Weihrauchholze, Myrrhe und Aloe, mit allen edeln Gewürzen.
15. Eine Gartenquelle, ein Brunnen lebendigen Wassers, der vom Libanon rieselt.
16. Erwache, Nordwind, komm, o Südwind! durchwehe meinen Garten, dass seine Düfte strömen. Es komme mein Geliebter in seinen Garten und genieße die süß schmeckende Frucht.

5. Kapitel.

1. Ich komme in meinen Garten, meine Schwester, o Braut! ich pflücke meine Myrrhe mit meinem Würze, esse meine Scheibe mit meinem Honig und trinke meinen Wein mit meiner Milch. Esset, Genossen, trinket und berauschet euch, meine Freunde! —
2. Ich schlief, aber mein Herz wachte. Da horch! die Stimme meines Geliebten, er klopft: Tue mir auf, meine Schwester meine Geliebte, meine Taube, meine Holde Denn mein Haupt ist voll von Tau, meine Locken voll nächtlicher Tropfen. —
3. Ich habe mein Gewand ausgezogen — wie soll ich es anziehen? meine Füße gebadet — wie sie besudeln?
4. Da langte mein Geliebter mit der Hand durch die Öffnung, und meine Liebe wurde rege für ihn.
5. Ich stand auf, meinem Geliebten aufzumachen; meine Hände troffen von Myrrhe und meine Finger von fließender Myrrhe auf dem Griffe des Riegels.
6. Ich that meinem Geliebten auf; doch mein Geliebter war verschwunden, fort. Fast verging ich, da er sprach. Ich suchte ihn und fand ihn nicht, ich rief ihn, und er gab keine Antwort.
7. Mich trafen die Wächter, die in der Stadt herumgehen; sie schlugen mich und verwundeten mich, sie nahmen mir meinen Schleier ab, die Wächter der Mauern.
8. Ich beschwöre euch, o Töchter Jerusalems, wenn ihr meinen Geliebten findet, was werdet ihr ihm sagen? — Daß ich liebeskrank bin! —
9. Wie sieht dein Geliebter aus unter den anderen Jünglingen, du Schönste der Frauen? Was ist dein Geliebter unter andern Jünglingen, dass du uns also beschworen? —
10. Mein Geliebter ist weiß und rotwangig, der Angesehenste unter Myriaden.
11. Sein Haupt ist wie feinstes Gold, seine Locken herabrollend, rabenschwarz.
12. Seine Augen wie Tauben an Wasser quellen, in Milch sich badend in ihre Fassung passend.
13. Seine Wangen wie ein würziges Beet, wie Türme von Wohlgerüchen, seine Lippen wie Rosen, wie fließende Myrrhe traufelnd.
14. Seine Hände wie goldene Ringe mit Chrisolith besetzt, sein Leib ein Schaft von Elfenbein, umhüllt von Saphiren,
15. Seine Schenkel wie Marmorsäulen, gegründet auf goldenem Fußgestell, seine Gestalt wie des Libanon [Baum], ein Jüngling, Zedern gleich.
16. Seinem Gaumen entfließen süße Reden, alles an ihm ist Anmut. Das ist mein Geliebter, das ist mein Geliebter, o ihr Töchter Jernsalems!

6. Kapitel.

1. Wohin ist dein Geliebter gegangen, o du Schönste unter den Frauen? Wo hat sich dein Geliebter hingewandt, dass wir ihn dir suchen helfen?
2. Mein Geliebter ist hinabgegangen nach seinem Garten, zu den würzigen Beeten, zu weilen in den Gärten und Rosen zu suchen.
3. Ich gehöre meinem Geliebten und mein Geliebter ist mein, der unter Rosen weilt.
4. Schön bist du, meine Geliebte, wie Tirza, stattlich wie Jerusalem, drohend gleich gewappneten Scharen.
5. Kehre von mir ab deine Augen, denn sie reizen meinen Mut! Dein Haar gleicht einer Heerde Ziegen, die von Gilead herabkommen.
6. Deine Zähne sind wie eine Heerde Lämmer, die aus dem Bade steigen; die alle gleichartig sind, keine fehlgebärenden unter ihnen.
7. Wie eine Granatapfelhälfte ist deine Schläfe hinter deinem Schleier.
8. Sechzig sind Königinnen und achtzig Konkubinen und Jungfrauen sonder Zahl.
9. Eine aber ist meine Taube, meine Holde; einzig ist sie ihrer Mutter, auserwählt ihrer Gebärerin. Es sahen sie Jungfrauen und priesen sie, Königinnen und Konkubinen rühmten sie.
10. Wer ist sie, die erscheint wie das Morgenrot, schön wie der Mond, hell wie die Sonne, herrlich wie die glänzenden [Sterne]?
11. Zum Nußgarten ging ich hinab, zu schauen das blühende Tal, zu schauen, ob der Weinstock grünt, ob die Granatäpfel knospen.
12. Ich wußte nicht wie, meine Lust
versetzte mich unter die Wagen meines edlen Volkes.

7. Kapitel.

1. Kehr um, kehr um, o Sulammit! Kehr um, kehr um, dass wir dich
anschauen! Was schaut ihr an Sulammit? Wie der Reigen von Machanajim!
2. Wie schön sind deine Füße in Schuhen, du herrliche Maid! Deiner Hüften Wölbung wie Geschmeide, das Werk von Künstlerhand.
3. Dein Nabel wie eine runde Schale, nicht fehlt darin der Wein; dein Leib eine Weizengarbe, umhängt von Rosen.
4. Deine Brüste wie zwei junge Rehe, Zwillinge der Hirschkuh.
5. Dein Hals wie ein Turm von Elfenbein, deine Augen wie die Teiche zu Cheschbon am Tore von Bat Rabbim, deine Nase wie ein Turm auf Libanon, ragend nach Damaskus hin.
6. Dein Haupt auf dir ist wie der Karmel, und die Locken deines Hauptes wie Purpur; ein König gefesselt in den Locken.
7. Wie so schön, wie so lieblich bist du, Liebe, in Wonnen!
8. Dieser dein Wuchs, der Palme gleich, und deine Brüste wie Trauben.
9. Ich dachte den Palmbaum zu erklimmen, seine Zweige zu ergreifen, dass deine Brüste wie des Weinstocks Trauben seien und dein Odemsduft wie von Äpfeln,
10. Und dein Gaumen wie köstlicher Wein, — der meinem Geliebten grade hinuntergleitet, die Lippen der Schlafenden anfeuchtend.
11. Ich gehöre meinem Geliebten, und nach mir ist sein Verlangen.
12. Auf, mein Geliebter, gehen wir hinaus aufs Feld und weilen wir in Dörfern.
13. Lass uns früh nach den Weinbergen gehen, lass uns schauen, ob der Weinstock grünt, ob die Blüte sich erschließt, ob die Granatäpfel knospen; dort will ich dir meine Liebkosungen gewähren.
14. Die Alraunen duften, und an unsern Türen sind alle süßen Früchte, neue und alte, mein Geliebter, die ich dir aufbewahrt.

8. Kapitel.

1. O wärst du mein Bruder, der meiner
Mutter Brust gesogen! Fände ich dich auf der Straße, so küsste ich dich, und keiner würde mich darum schmähen.
2. Ich führte dich und brächte dich in meiner Mutter Haus, die mich erzogen hat, dich zu tränken mit würzigem Wein, mit dem Most von meinen Granatäpfeln.
3. Seine Linke stützt mein Haupt und seine Rechte umfasst mich.
4. Ich beschwöre euch, o Töchter Jerusalems, dass ihr nicht weckt und nicht aufregt die Liebe, ehe sie es begehrt. —
5. Wer ist, die da heraufkommt von der Wüste, hangend an ihrem Geliebten? Unter dem Apfelbaum weckte ich dich; dort gebar dich deine Mutter unter Schmerzen, dort entwand sich [deiner], die dich gebar.
6. O lege mich wie einen Siegelring auf dein Herz, wie einen Siegelring an deinen Arm! Denn gewaltig wie der Tod ist die Liebe, hart wie das Grab ist die Eifersucht, ihre Gluten — Feuergluten, mächtige Flammen!
7. Ströme von Wasser vermögen nicht zu löschen die Liebe und Flüsse überfluten sie nicht. Gäbe ein Mann seines Hauses ganzes Gut um Liebe — man würde ihn nur verachten.—
8. Wir haben eine kleine Schwester, noch hat sie keine Brüste. Was thun wir mit unserer Schwester am Tage, wo um sie geworben wird?
9. Ist sie eine Mauer [keusch], bauen wir auf ihr einen silbernen Palast. Ist sie aber eine Tür, so schließen wir sie mit Zedergetäfel.
10. Ich bin eine Mauer und meine Brüste gleich Türmen. Da war ich in seinen Augen wie eine, die Gunst findet.
11. Einen Weinberg hatte Schlomoh in Baal Hamon; er gab den Weinberg den Hütern. Jeder sollte bringen für dessen Frucht tausend Silberstücke.
12. Meinen Weinberg hüte ich selber: die tausend seien dein, Schlomoh, und zweihundert den Hütern seiner Frucht. —
13. Die du in Gärten weilst, Genossen. horchen deiner Stimme, laß sie mich hören!
14. Fliehe mein Geliebter, und sei gleich einem Hirsch oder dem Jungen der Rehe auf Gewürzbergen.

  • Die Übersetzung stammt von Rabbiner Simon Bernfeld und wurde geringfügig an den heutigen Sprachgebrauch angepasst.

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