Aus dem Sohar » Vom Himmel der Gebete
Es lehrten unsere Meister: Einmal ging Rabbi Jochanan, um Rabbi Schimon zu sehen, und Rabbi Jossi ging mit ihm.
Es lehrten unsere Meister: Einmal ging Rabbi Jochanan, um Rabbi Schimon zu sehen, und Rabbi Jossi ging mit ihm.
»UND G-TT SPRACH: Es sammeln sich die Wasser von unter dem Himmel an einen besonderen Ort, und sichtbar werde das Trockene.« Rabbi Tanchuma begann mit jenem Vers: »Der Gerechte kommt um, und kein Mensch nimmt es zu Herzen, und die Männer der Gnade werden weggerafft, ohne daß jemand versteht, daß um des Bösen der Gerechte weggerafft wird.«
Prolog der Mischna Awot in deutscher Übersetzung
Midrasch Dewarim Rabba – Paraschah Ekew (bis 10,1) in deutscher Übersetzung
Midrasch Dewarim Rabba – Paraschah Wa’etchanan (3,23 bis 6,4) in deutscher Übersetzung
Midrasch Dewarim Rabba – Paraschah Dewarim in deutscher Übersetzung
Aba Benjamin sagt: Wenn dem Auge die Kraft (im Sinne von »Macht«) verliehen worden wäre zu sehen, so könnte kein Geschöpf vor den schädlichen Geistern bestehen. Laut Abaje gibt es von ihnen mehr als von uns selbst und sie stehen um uns herum, wie die aufgeworfenen Erhöhungen der Beete.
Chelbo hat im Namen des Rab Huna gesagt: Jeder, welcher von seinem Nächsten weiß, dass er gewohnt ist, ihn zu grüßen, soll diesem mit dem Gruß (Schalom) zuvorkommen,
Rabin bar Rab Ada hat gesagt: Womit lässt sich beweisen, dass der Heilige, gepriesen sei er! sich in der Synagoge befindet?
R. Aba Benjamin sagt: Wenn zwei hineingehen (in die Synagoge), um zu beten und einer von ihnen beendet sein Gebet früher und er wartet dann nicht auf seinen Begleiter, sondern geht weg,