Traktat Rosch haSchanah – Massechet Rosch haSchanah

Rosch haSchanah (»Das Haupt des Jahres« מַסֶּכֶת רֹאשׁ הַשָּׁנָה) behandelt die Regulierung des Kalenders durch den Neumond (Rosch Chodesch) und mit die G-ttesdienste von Rosch HaSchana (etwa die Ordnung der Lobsprüche an Rosch haSchanah, zehn Malchijjot, etc.). Es besteht aus vier Kapiteln. Hier in der deutschen Übersetzung von Lazarus Goldschmidt.

Blätter

Kapitel 1

2a 2b 3a 3b 4a 4b 5a 5b 6a 6b 7a 7b 8a 8b 9a 9b 10a 10b 11a 11b 12a 12b 13a 13b 14a 14b 15a 15b 16a 16b 17a 17b 18a 18b 19a 19b 20a 20b 21a 21b 22a

Kapitel 2

22a 22b 23a 23b 24a 24b 25a 25b

Kapitel 3

25b 26a 26b 27a 27b 28a 28b 29a 29b

Kapitel 4

29b 30a 30b 31a 31b 32a 32b 33a 33b 34a 34b 35a

Inhalt im Detail

Kapitel 1 [2a – 22a]

  • I. Die vier Jahresanfänge.
  • Das Regierungsjahr.
  • Der Jahresanfang der Feste; die drei Feste; die Darbringung verschiedener Opfer an den Festen.
  • Das Versammlungsfest.
  • Gelübde und freiwillige Opfer.
  • Das Nachholen schuldiger Opfer.
  • Die Einlösung von Gelübden.
  • Die Verantwortlichkeit der Erben für Gelübde des Verstorbenen.
  • Der Nisan als Beginn des Kalenderjahrs.
  • Die Interkalation.
  • Die Schekalimhebe.
  • Die Gemeindeopfer.
  • Das Mietsjahr.
  • Das Zehntjahr.
  • Beginn des Kalenderjahrs.
  • Vor- und nachdatierte Schuldscheine.
  • Das Erlass- und das Jobeljahr.
  • Die Freilassung der Sklaven.
  • Die Feldarbeit an der Wende des Erlassjahrs.
  • Das Fasten am Versöhnungstag.
  • Pflanzen, Senken und Pfropfen im Vorjahr des Brachjahrs.
  • Der Tischri in der jüdischen Geschichte.
  • In welchem Monat die Welt erschaffen wurde.
  • Der Frühling.
  • Die Geburt Jitzchaks.
  • Der Monat der Sintflut.
  • Das Zeitalter der Sintflut (Mawul).
  • Der Kräuterzehnt.
  • Die Gelübde.
  • Das Erntefest.
  • Das Neujahr bezügl. der Verzehntung.
  • Das Baumblütenjahr.
  • Der Etrog.
  • Über die Festsetzung der Halacha zweier Streitenden.
  • Der Etrog bezügl. der Verzehntung.
  • Die Baumblüte bezügl. der Verzehntung.
  • II. An vier Zeiten wird die Welt gerichtet.
  • Der Versöhnungstag (Jom Kippur) als Gerichtstag.
  • Die Webegarbe.
  • Das Schofarblasen am Neujahr.
  • Dinge, die die Sünden des Menschen in Erinnerung bringen.
  • Dinge, die das Unheil vom Menschen abwenden.
  • Pflicht, seinen Lehrer am Fest zu besuchen.
  • Pflicht, am Fest ein Reinigungsbad zu nehmen.
  • Drei Bücher werden am Neujahr aufgeschlagen.
  • Die drei Klassen am Gerichtstag.
  • Die Frevler und Uebelthäter im Fegefeuer.
  • Die Gebete der Jisraeliten.
  • Die Barmherzigkeit G-ttes.
  • Die Versöhnlichkeit.
  • Die dreizehn Atributen G-ttes.
  • Die Bussfertigkeit.
  • Der Regen als Segen und als Fluch.
  • Die Urteilsbesiegelung.
  • Das Gebet wendet das Verhängnis ab.
  • Die Nachkommen Elis.
  • Die zehn Busstage.
  • III. Die Aussendung von Boten zu kalendarischen Zwecken.
  • Die Fasttage.
  • Die Rechtsgültigkeit der Fastenrolle.
  • Die Nennung des G-ttesnamens in bürgerlichen Urkunden.
  • Geschichtliche Nachrichten aus der Fastenrolle.
  • Die Interkalation des Monats Ellul.
  • Der zweite Adar.
  • Die Entweihung des Schabbats wegen der Festsetzung des Neumonds.
  • Verhör der Neumond-Zeugen.
  • Die Konjunktion.
  • IV. Monate, derentwegen die Boten den Schabbat entweihen.
  • V—VI. Schabbatentweihung der Neumond-Zeugen.
  • VII. Die Zulässigkeit von Ver- wandten und Sklaven als Zeugen.
  • VIII. Unzulässige Zeugen.
  • IX. Hilfe und Schutzleistung für die Neumond-Zeugen.

Kapitel 2 [22a – 25b]

  • I. Anerkennung der Zeugen.
  • Die Boethosäer wollten die Weisen irreführen.
  • II—IV. Wie die Festsetzung des Neumonds auswärts verkündet wurde.
  • Aufzählung verschiedener Zedernarten.
  • Gewinnung der Korallen.
  • V. Der Zeugenhof in Jerusalem.
  • VI. Vernehmung der Neumond-Zeugen.
  • Einander widersprechende Zeugen.
  • VII. Verkündigung der Neumondsweihe.
  • VIII,1. Kalendarische Tabellen R. Gamaliels.
  • Verbot der Anfertigung plastischer Figuren.
  • VIII,2. – IX. Einander widersprechende Zeugen.
  • Streit zwischen R. Gamliel und R. Jehoschua.
  • Die Erscheinung des Monds.
  • Die Autorität des Gerichtshofs.
  • Verträglichkeit der Gelehrten.

Kapitel 3 [25b – 29b]

  • I. Festsetzung des Neumonds.
  • Die Gerichtssitzung während der Nacht.
  • Der Zeuge kann nicht als Richter fungiren.
  • II. Der Schofar
  • Das Widderhorn.
  • Erklärung einiger biblischer Wörter.
  • III— V. Form und Beschaffenheit verschiedener Schofararten.
  • Unterschiede zwischen der Jobelfeier und der Neujahrsfeier.
  • Das Blasen des Schofar.
  • Das Neujahrsfest.
  • VI—VII. Der beschädigte Schofar.
  • Das Blasen des Schofar.
  • Der reparirte oder verkleidete Schofar.
  • Das Schofarblasen in einer Grube oder in einem Fass.
  • Die zwangsweise Ausübung eines Gebots.
  • Das Blutsprengen auf den Altar.
  • Das Gebot der Hinzufügung.
  • Die Absicht bei der Ausübung eines Gebots.
  • VIII. Das Denken an G-tt.
  • Wer dem Gebot des Schofarblasens nicht unterworfen ist.
  • Die Entledigung von Segensprüchen durch andere.

Kapitel 4 [29b – 35a]

  • I—II. Das Neujahrsfest am Schabbat.
  • Verbot, den Schofar am Schabbat umherzutragen.
  • Das Schofarblasen in Jerusalem und in der Provinz.
  • III. Die Festpalme im Tempel und in der Provinz. Die Webegarbe.
  • IV,1. Bis wann die Zeugen empfangen werden.
  • Das Lied bei der Darbringung des täglichen Opfers.
  • Dauer des Weltalls.
  • Die Wanderungen des Sanhedrins.
  • IV, 2. An wen sich die Zeugen zu wenden haben.
  • Die Priester dürfen die Estrade nicht mit Sandalen betreten.
  • Die Vierjahrsfrüchte.
  • Der Streifen des Sündenbocks.
  • Das Leben des R. Jochanan b. Zakkaj.
  • V. Die Gebete und das Posaunenblasen am Neujahr.
  • VI. Die zehn Loblieder Davids.
  • Bibelverse über das Königtum -ttes und über das Schofarblasen.
  • VII. Das Vorbeten und das Vorsagen beim Posaunenblasen.
  • VIII. Arbeiten, die zur Erlangung des Schofars am Fest verboten sind.
  • Frauen und Kinder bezügl. einiger Gebote.
  • Die Absicht beim Schofarblasen.
  • IX. Schofartöne und deren Reihenfolge.
  • Der Segenspruch beim Schofarblasen.