Mischnah – Awot

Über die Pirkej Awot – die Sprüche der Väter

Mischnah Awot, auch bekannt als Pirkej Awot, Sprüche der Väter, ist ein Traktat der Mischnah mit einem besonderen ethischen Charakter. Mit abweichender Zählung der Verse ist es auch in den meisten Siddurim abgedruckt. Hier findet man die Mischnah Awot in deutscher Übersetzung bzw. mehrere verfügbare Übersetzungen und Kommentare.

Übersetzungen und Kommentare

Übersetzung
talmud.de Übersetzung

Übersetzung Goldschmidt
Übersetzung von Lazarus Goldschmidt

Detaillierte Inhaltsangabe der Pirkej Awot

Kapite 1

  • Die Überlieferung der Gesetzlehre.
  • Das Verhalten der Menschen gegen Gott.
  • Man bleibe den Frauen fern.
  • Das Verhalten der Richter gegen die Prozessführenden und die Zeugen.
  • Vorschriften für die Gelehrten.
  • Die Friedfertigkeit. — Die Beschäftigungmit der Gesetzeskunde.
  • Reden und Schweigen.

Kapitel 2

  • Die göttlichen Vorschriften.
  • Gesetzesstudium und Lebenserwerb.
  • Das Verhalten gegen die Obrigkeit.
  • Kleinere Aussprüche Hilleis.
  • Die fünf Schüler des R. Johanan b. Zakkaj
  • Schlechte und gute Wege.
  • Vorsicht beim Umgang mit den Gelehrten.
  • Das Gebet.
  • Die Menge der Arbeit, die auf dem Menschen lastet.
  • Die Belohnung für die guten Handlungen.

Kapitel 3

  • Betrachtungen über das Wesen des Menschen.
  • Die Nützlichkeit der Regierungsgewalt.
  • Die Beschäftigungmit der Gesetzlehre.
  • Man soll das Gesetzesstudiumnicht unterbrechen.
  • Weisheit und Gottesfurcht.
  • Schwere Sünden.
  • Der Vorzug des Menschen und der Jisraeliten.
  • Über die Handlungen des Menschen wird genau Buch geführt.
  • Weisheit und gute Handlungen.
  • Naturwissenschaftenund die Gesetzeskunde.

Kapitel 4

  • Wer weise und reich ist.
  • Die Folgen der guten und schlechten Handlungen.
  • Man verachte nichts.
  • Die Demut.
  • Man ziehe keinen Nutzen aus der Gesetzeskunde.
  • Vermeidung von Prozessen.
  • Die Beschäftigung mit der Gesetzeskunde.
  • Bussfertigkeit und gute Handlungen.
  • Verschiedene kleinere Aussprüche.
  • Das Lernen in der Jugend und im Alter.
  • Das göttliche Gericht.
  • Die Gruft ist keine Zufluchtsstätte.

Kapitel 5

  • Die zehn Aussprüche bei der Erschaffung der Welt.
  • Die zehn Generationenvon Adam bis Noah und von Noah bis Abraham.
  • Die zehn Prüfungen Abrahams.
  • Die zehn Versuchungen.
  • Die zehn Wunder im Tempel.
  • Die zehn wunderbaren Dinge.
  • Wodurch sich der Weise vom Dummen unterscheidet.
  • Die sieben Strafgerichte.
  • Vier Zeitabschnitte der Seuche.
  • Vier Gesinnungen der Menschen.
  • Vier Gemütsarten.
  • Vier Eigenschaften der Jünger.
  • Vier Charaktere.
  • Vier Klassen von Lehrhaus-Besuchern.
  • Vier Eigenschaften der Schüler.
  • Bestehende und vorübergehende Liebe.
  • Verschiedenartige Streitigkeiten.
  • Die Verleitung zum Guten und zum Bösen.
  • Die Schule Abrahams, und die Schule Bileams.
  • Frechheit und Schüchternheit.
  • Abstufungen des menschlichen Alters.

Kapitel 6 Die Beschäftigung mit der Gesetzlehre.

  • Die Vernachlässigung der Gesetzlehre.
  • Die Ehrung eines Lehrers.
  • Der Weg zur Erwerbung der Gesetzlehre.
  • Wodurch die Gesetzlehre erworben wird.
  • Bedeutung der Gesetzlehre.
  • Was den Frommen gebührt.
  • Der Aufenbalt in einer Ortschaft von Gelehrten.
  • Die fünf Erwerbungen Gottes.
  • Alles hat Gott ihm zu Ehren erschaffen.
  • Die Gebote wurden den Jisraeliten zu ihrem Wohl auferlegt.

Übersicht über alle Mischnah-Traktate