Alle Artikel in: Mischna

Die Mischna – die Weitergabe der ‘mündlichen Lehre’.
Was die Mischna ist, erklärt der Artikel »Was ist der Talmud?«.

Der Text der Mischna Berachot
Der Text der Mischna Awot (auch Pirkej Awot genannt)

Absatz

Alle Artikel mit dem Thema Mischna in chronologischer Reihenfolge:

Mischnah Berachot – Kapitel 3

Befreiungen vom Schma 1. Wer seinen Toten noch vor sich liegen hat, ist frei vom Lesen des Schma, vom Gebet und von den Teffilin. Die Träger der Bahre, die sie Ablösenden und die, welche diese Letzten ablösen, ferner die vor der Bahre und die hinter der Bahre gehen, sofern sie zum Dienst der Bahre nötig sind, sind frei; die aber, deren die Bahre nicht benötigt ist, sind (zum Lesen des Schma) verpflichtet. Beide aber sind frei vom Gebet.

Mischnah Berachot – Kapitel 5

Stellung und innere Haltung zum Gebet; Gebet für Regen; Hawdalah, Vorbeten; Fehler beim Beten. 1. Man erhebe sich zum Beten erst aus ernster Stimmung. Die vormaligen Frommen pflegten eine Stunde zu verweilen und dann erst zu beten, um zuvor ihren Sinn zu HaSchem zu richten.

Mischnah Berachot – Kapitel 6

Die verschiedenen Lobsprüche vor dem Verzehr von Baumfrüchten, Erdfrüchten, Brot, Wein und andren Nahrungsmitteln, beim Trinken von Wasser, nach der Mahlzeit. 1. Wie spricht man den Segen über Früchte aus? Über Baumfrüchte sagt man: »Der du die Baumfrucht schufst«, ausgenommen Wein, denn über den Wein sagt man: »Der du die Frucht der Rebe schufst«.

Mischnah Berachot – Kapitel 7

Gemeinschaftsgebet nach der Mahlzeit. 1. Drei welche zusammen gespeist haben, sind verpflichtet zum Simun (einander zum Tischsegensspruch nach der Mahlzeit aufzufordern). Wenn einer Demai oder ersten Zehnten, wovon seine Hebe abgenommen ist, zweiten Zehnten oder geheiligte Dinge, welche ausgelöst sind;